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Von Jahresrückblicken und Fotografien

Hey ihr Leserlein! Im Vorhinein, bevor der großartige (naja… vielleicht nicht ganz so großartig, aber warum sollte ich schreiben „langweiliger Rückblick, den keiner von euch lesen will…“) Jahresrückblick 2010 beginnt möchte ich euch allen ein wundervolles Jahr 2011 wünschen. Seit ihr alle gut ins neue Jahr gekommen? Ich hab sehr schön gefeiert, aber dazu später mehr :3


Im Januar ereignete sich das folgenschwere Erdbeben auf Haiti. Die Auswirkungen sind noch bis heute zu spüren. Gleichzeitig darf das Ruhrgebiet sich freuen. Als Kulturhauptstadt 2010 präsentiert es sich in neuem Glanz. Etliche Veranstaltungen ziehen Gäste in die ehemaligen Bergbaustädte.
Bei mir selber passierte nicht viel. Meine beste Freundin (yeah S-chan) schaffte es endlich mich zu besuchen. Nach einen beinahe vollkommen schlaflosen Wochenende ging es los mit dem Versuch etwas mit Ajax zu programmieren. Daneben beginnen Nin-chan und ich eine Seite für Reviews zu planen.

Der Februar
Die Folgen der Wirtschaftskrise ziehen neue Kreise. Griechenland ist hoch verschuldet und benötigt die Hilfe der anderen EU Länder. Es kommt die Befürchtung auf, dass mit einem Scheitern der Rettungsversuche nicht nur Griechenland untergehe, sondern auch der Euro. In Kanada holt Deutschland unterdessen zehn Mal Gold bei den olympischen Winterspielen. Damit belegt Deutschland nun Platz eins der Gesamtbewertung.
Bei mir passiert weiterhin wenig. Das kalte Wetter und das Ende des ersten Unisemesters sorgen dafür, dass ich nicht viel tue. Zwischendurch hat mein Bruder Geburtstag und Karneval bricht aus (als wäre es eine Krankheit xD). Zusätzlich beginne ich fleißig am PC zu zeichnen (oder zumindest versuche ich es…).


Im März passierte recht wenig (oder ich habe einfach absolut nichts mitbekommen o_O). Die Oscars werden in L.A. verliehen. The Hurt Locker ist der überraschende Sieger des Abends (mit 6 Oscars) und übertrumpft damit den vielfach umjubelten Film Avatar – Aufbruch nach Pandora (9 Nominierungen, 3 Gewinne).
Ich feierte in dem Monat neben dem Frühlingsbeginn auch den siebzigsten Geburtstag meines Großvaters, fand endlich eine Pilotenbrille (ja, sowas freut mich :3), begann einige der wichtigsten Jane Austin Werke zu lesen (woran ich aber immer noch sitze ._.), fing an Morgenrot hochzuladen und genoss meine Semesterferien.


Auf der Bohrinsel Deepwater Horizon kommt es zu einer Explosion. Diese sorgt dafür, dass große Mengen Öl in den Golf von Mexiko laufen. Die vielen Versuche das Leck zu schließen scheitern. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind heute noch nicht geklärt. Ein ganz anderes Ereignis ist der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull, dessen Asche vor allem den Flugverkehr behindert. Weiterhin Rücken die Fälle von Missbrauch von Kindern durch Mitglieder der katholischen Kirche in die Öffentlichkeit. Uuuund eine meiner Lieblingssängerinnen (Kate Nash) bringt endlich ihr zweites Album (My Best Friend Is You) heraus.
Derweil fuhr ich in den Urlaub zu meinen Bekannten (hab da dann auch gleich Ostern gefeiert :3) und bekam Besuch von meinem Bruder und Souli (einer meiner besten Freunde) [die Legofiguren stammen von diesem Besuch xDD]. Das neue Semester (yeah Semester 2) begann und Chochi in Wonderland konnte seinen vierten Geburtstag feiern (Gründungstag: 28.04.2006). Weiterhin eröffnete Nin-chan am 11.04. ihren Blog Publicenemyblog


Deutschland gewinnt den Eurovision Song Contest 2010 in Oslo. Siegerin ist Lena Meyer-Landrut.
In vielen Teilen Europas kommt es zu Überflutungen. Zudem tritt Horst Köhler als Bundespräsident zurück.
Die Idee eine Internetseite mit Reviews zu erstellen, an welcher Nin-chan und ich seit Januar arbeiteten, ist nun endlich eine vollständige Internetseite mit dem Titel Slowmotion, die endlich eröffnet wird. Weiterhin entdecke ich die Band Florence + The Machine für mich.
Langsam wird es warm!


Christian Wulff wird neuer Bundespräsident, Heidi Kabel (deutsche Schauspielerin) stirbt im Alter von 95 Jahren, der Sommer bricht über Deutschland an und damit auch die Fußball WM in Südafrika.
Es war echt übel heiß. Die Ferien fingen langsam an und Natsuki besuchte mich.


Im Juli ereignete sich das große Love Parade Unglück in Duisburg.
Am 7.7. (Tanabata!) startete ich den Versuch 356 Tage lang zu dokumentieren was ich trug und verstauchte mir bei einem Fahrradunfall ziemlich böse den Fuß. Das hielt mich aber nicht davon ab zu Bochum Total zu gehen um dort mit meinem Bruder zu Bakkushan zu rocken. Die Temperatur kletterte mitunter auf 44°C hoch und dann gab es auch noch schwere Unwetter (auf dem Foto mit dem ganzen weißen Zeug sieht man keinen Schnee, sondern bösartigen Hagel, der gleich das Auto meiner Mum attackieren musste >_>). Die langen Semesterferien, die ich in der Zeit hatte, merkte man besonders stark auf diesem Blog. Dort wurde fast jeden Tag ein neuer Eintrag erstellt.


Weltmäßig passiert wirklich nicht viel…
Es war immer noch warm und meine Ferien dauerten weiter an (yeah waren fast 3 Monate, die ich frei hatte :3). Das sorgte für weitere Blogeinträge und kurze Ausflüge zu verschieden Freunden. Zusätzlich fand die GamesCom statt, auf welche ich drei Tage in Folge eilte. Souli feierte seinen Geburtstag, S-chan kam direkt für eine Woche zu mir (oh mein Gott wurde da viel Kleidung anprobiert, gekauft und Abends zum Tanzen getragen <3). Eine Zeit lang ernährte ich mich fast komplett von Eiskaffee (mit Vanilleeis <333), Souli empfahl mir K-On! (whaaaa ich hab mich so in den Anime verliebt *-*), kaufte mir endlich eine E-Gitarre (hab eine Zeit lang mehr schlecht als recht Gitarre gespielt… ganze drei Jahre lang… und wollte nun wieder neu beginnen) und traf Akai in der realen Welt.


Diverse Sportereignisse, ein Erdrutsch in China und das Oktoberfest prägten diesen Monat. Langsam wurde es wieder kälter.
Für mich begann das dritte Semester und damit der Versuch C++ und Japanisch zu lernen. Souli, Shao, Freierfall und ich veranstalteten einen Rappel-Zappel Abend, auf welchem fleißig gesellschaftsgespielt wurde und mit meiner Mum besuchte ich das geniale Musical Wicked.


Der Oktober brachte Kälte mit sich. Ansonsten auch nicht viel…
Wieder einmal fand die Spielemesse statt. Dieses Mal bestand unsere Gruppe nur aus echt wenigen Menschen (Souli, Topfschwamm, Shao, Bruderkeks und einer seiner Freunde). Souli verbrachte ein Wochenende bei mir, ich gewann das Gewinnspiel von Publicenemyblog (yeah mein erstes <3), faltete sehr viele Origamikranniche um damit meine Deckenlampe zu verschönern und durfte sehr viel für die Uni machen.


Der sonderbare neue Personalausweis wurde eingeführt (die Bilder dafür sehen echt schrecklich aus -_-) und der erste Schnee fiel.
Ich wurde 21, kaufte mir einen Nintendo DSi und eine wunderschöne Fossil Armbanduhr, feierte fleißig mit einigen Leuten meinen Geburtstag, stellte mich Fragen der Blogbesucher und verfiel Professor Layton.


Die großen Schneemassen sorgen wieder einmal für große Probleme. Züge fallen aus, die Schule auch und es kommt zu vielen Autounfällen. Zusätzlich werden Wälder und Parks gesperrt um Menschen zu schützen. Michael Jacksons Album Michael erklimmt posthum die Charts.
Es ist kalt. Wirklich sehr kalt und das nicht nur draußen, sondern auch in meiner Wohnung (dank Multiplerheizungsausfälle). Weihachten kommt langsam. Als es endlich da ist geht es für mich direkt in die Heimat, wo ich innerhalb eines Tages mit meinem Bruder die halbe Wohnung verwüste (beim Plätzchenbacken :3). Dank Schnee geht es nicht zu meinen Großeltern (da fährt meine Familie sonst immer für mehrere Tage hin, da die weiter weg wohnen). Stattdessen haben mein Bruder und ich einen Two and a half men Marathon veranstaltet (Staffel 1-6 komplett durch!), Mario Party DS gespielt und sehr erfolgreich einen Haufen Plätzchen gegessen. Mit Souli hab ich dann noch Little Big Planet weitergespielt und mich mit Freierfall durch Cafés und I-Pad-Spiele bei Saturn gekämpft.
Silvester war echt cool. Ich hab bei einer Freundin gefeiert (Partykeller <3). Es wurde Sing Star, die Werwölfe von Düsterwald und Blackstories gespielt. Das Taxi, welches wir vorbestellt hatten, kam natürlich nicht und da wir kein Unternehmen erreichen konnten durften Souli und ich dann auch noch da schlafen (alternativ hätten wir mindestens 1,5 Stunden nach Hause laufen dürfen…). Trotz allem war es aber sehr gut.
Gestern ging es dann wieder zurück in die Heimat, wo ich jetzt herum sitze und hoffe, dass mein Amazonopaket (da ich fast nur Geld zu Weihnachten bekommen habe wurde das jetzt in Amazonsachen umgewandelt) ankommt.
Überschattet wurde der Dezember vom Schließen der Seite Fairysnow. Diese war die Seite meiner Internetsis Akime. Die Gründe könnt ihr auf der Seite nachlesen. Es ist traurig, dass die Seite nun weg ist. Sie hat mich lange Zeit begleitet und Akime hat mich immer in der Internetwelt unterstützt. Hoffentlich verschwindet sie nicht auch noch >_>

Abschließend noch meine Lieblingszitate des Jahres:

+ „Es ist besser für das was man ist gehasst, als für das was man nicht ist geliebt zu werden“- Kettcar
+ „I look into your eyes/ I want to get to know you/ And then you make this noise/ And its apparently its all over“ – Lily Allen
+ „Seit ich dich kenne bin ich jeden Tag ein bisschen gestorben.“ – Star Wars Episode 2
+ „Summer came like cinnamon/ So sweet“ – Corinne Bailey Rae
+ „And I’ve always looked in through your glasses/ but all I could see, is the spectre of me reflected/ the empty shell of me, the empty shell of me“- Maria Mena
+ „In the summertime when the weather is high/ you can stretch right out and touch the sky“ – Mungo Jerry
+ „Well, we can’t rely on an alibi ‘cause ours hearts came back in a body bag“ – The Films
+ „Maybe I know, somewhere deep in my soul that love never lasts“ – Paramore
+ „He said ‘let me try and explain again/ Right birds can fly so high and they can shit on your head/ Yeah they can almost fly into your eye and make you feel so scared/ But when you look at them and you see that they’re beautiful/ that’s how I feel about you…’“ – Kate Nash
+ „Thinking is one of the most stressful things I’ve ever come across and not being able to articulate what I want to say drives me crazy“ – Kate Nash
+ Es tobt der Hamster, vor meinem Fenster -> richtigerweise wäre es „Es tobt der Hass dann…“ – Ich+Ich
+ „Ich seh die kleine Palme oben auf der Ananas und denk mir, oh mein Gott ich liebe das“ – Bakkushan
+ „Gestern habe ich aufgehört mich zu töten.“ – Ophelia (Heiner Müllers Hamletmaschiene)
+ „Ich frage mich wie dein Penis mir dieses Mal wieder ein Bein stellen wird“ – Allen (Two and a Half men)

*Yui schläft und die andern versuchen sie zu wecken*
Yui (im Schlaf): Keine Sorge Ui, es ist Sonntag.
Ritsu: Soooo optimistisch!
*versuchen weiter Yui zu wecken*
*alle gucken sich plötzlich an*
Gemeinsam: Yui, wir haben Kuchen für dich!
*Yui wacht langsam auf und guckt sich verschlafen um*
Yui (verschlafen murmelnd): Ihr Lügner!
*Yui schläft wieder ein*

*Mr. 3 erstellt Wachsdoppelgänger*
Mr. 3: Also, dann, kannst du herausfinden wo der Echte ist? Jemand wie du, der nur mit brutaler Stärke auf den Gegner einschlägt kann mich nicht fangen. Dafür brauch man Instinkt! Ich bin Mr. 3 und ich werde jede mir anvertraute Mission tadellos ausführen.
„Ruffy holt aus und schlägt den echten Mr. 3 gegen einen Baum*
Mr. 3: Wie wusstest du, dass ich hier bin…
*Ruffy zuckt die Schultern*
Ruffy: Instinkt!

Neuentdeckt, Geliebt, Gefunden… oder kurz, das hat mein Jahr ein wenig verzaubert:
Florence + The Machine, In Treatment, Inception, (500) Days of Summer, Neon, Bakkushan, Wicked- Die Hezen von Oz, K-On!, Gitarre, Kimi Ni Todoke, The Guild, Philipp Poisel, Publicenemyblog, Above and Beyond (Mando Diao), Radio Rock Revolution und Professor Layton.

Danke, dass ihr so lange durchgehalten habt und mich 2010 so fleißig unterstützt habt. Ohne Leser wäre dieser Blog nur eine wirre Anhäufung von Worten und Fotos, aber ihr haucht dem ganzen Leben ein. Auf ein gutes Jahr 2011.

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Es tobt der Hamster, vor meinem Fenster

Sicherlich kennt ihr Pflaster von Ich+Ich, oder? Da heißt es eigentlich:

Es tobt der Hass dann
Vor meinem Fenster

Aber wenn der singt klingt es nicht so o_O

Gestern hab ich ja nur etwas über das Gewinnspiel von BC erzählt, welches noch bis zum 18.10. läuft. Die Tage davor war ich wundervoll krank und hab fast die komplette Zeit im Bett verbracht. Ausnahmen waren die Zeiten, in welchen ich arbeiten, bei IKEA oder im Kino war. Kino war echt mega [also ne, ein wirklicher Satz ist das jetzt aber nicht o_O]. Ich war in der Vorpremiere von The Town dem neuen Film von und mit Ben Affleck. Mein Kommilitone Piet hat freundlicherweise Karten dafür gewonnen :3
In dem Film geht es um vier Bankräuber, welche den scheinbar perfekten Plan haben. Jedoch läuft dann eine Kleinigkeit schief. Um zu überprüfen wie viel die Zeugin, eine Angestellte der Bank, gesehen hat beginnt Doug (Ben Affleck), einer der Diebe, eine Beziehung mit ihr.
Der Film bietet wirklich für jeden etwas. Es gibt Action (yeah Explosionen und Schießereien), Liebe und wunderbaren schwarzen Humor. Wirklich klasse war eine Szene, in welcher er sie scheinbar gerade kennen lernt und sie ihm erzählt, dass die Bank, in welcher sie arbeitet, überfallen wurde. Die beiden reden darüber und sie meint dann, dass sie die Bankräuber auf jeden Fall an den Stimmen erkennen würde [FAIL!].
Die Vorpremiere war auf Englisch, ohne Untertitel und daher ging leider ein Teil der Dialoge unter [dummer irischer Akzent >_>]. Alles in allem kann ich den Film Jedem empfehlen. Er ist wirklich gut (sowohl Dialoge, Handlung, Witz, Effekte…).

Sonst was passiert? Bin heute endlich wieder draußen gewesen. Hab versucht durch irgendwelche Gassen zum Bahnhof zu finden. Das hat auch gut geklappt und ich hab dabei einen Haufen wundervoller Läden entdeckt. Leider werde ich die wohl nie wieder finden. Naja, zumindest hab ich jetzt die super kleine gebundene Ausgabe der Kolumnen von Sarah Kuttner. Ansonsten hab ich gestern und heute fleißig gezeichnet/ gemalt. Ich hab versucht die Figuren aus der Rom/Com Queen Ottilie zu zeichnen. Das wird wohl niemals jemand lesen dürfen, da mir Comedy glaub ich nicht so liegt. Weshalb ich trotzdem jetzt etwas darüber schreibe liegt daran, dass Kate, Emily und Jane [aus Morgenrot] eigentlich daraus stammen. Es sollte in der Geschichte um fünf Mädchen gehen (anfangs 16, später 18), die zusammen ein Internat für Mädchen besuchen, jedoch immer wieder Ausflüge ins angrenzende Dorf unternehmen und dort auf einige Kerle treffen. Parallel dazu sollte sich ihre Freundschaft entwickeln. Zusammenfassen könnte man es wohl so: „Eine romantische Komödie über fünf Außenseiterinnen.“
Das Titelbild [wenn es so etwas geben würde xD] wäre das Bild an welchem ich seit gestern sitze. Ich hab es jetzt einmal als analoges Bild und sitze gerade an der digitalen Version. Naja, die Resultate werden wohl hier ausgestellt.

Gehört? Philipp Poisel Playlist bei Youtube [Seerosenteich ist soooooo wundervoll *-*]
Getragen?

Tag 76 (20.09.2010): hängende Perlohrringe, T-shirt, Top und Jeans H&M; Herzfingerring Accessorize; Strickjacke Pimkie

Tag 76 (20.09.2010): hängende Perlohrringe, T-shirt, Top und Jeans H&M; Herzfingerring Accessorize; Strickjacke Pimkie

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Do you wanna date my avatar?

Das Video ist zur Onlineserie The Guild, die ich wirklich jedem Internetfreund ans Herz legen möchte. In der Serie [geschrieben und bespielt von Felicia Day (Dr. Horrible’s Sing Along Blog)] geht es um eine Gilde in einem MMORPG. Man sieht fast die ganze Zeit wie die sechs Spieler per Webcam miteinander reden. Das ganze ist irre lustig und läuft momentan in der vierten Staffel.
Anschauen kann man es unter: http://www.watchtheguild.com/


Mit meinem Unikram bin ich für dieses Semester fast durch. Bis zu den nächsten Vorlesungen hab ich dann knapp einen Monat frei. Am Wochenende fahr ich jetzt erst nach Hause (mit Souli gehts zum Comicshop), dann zu Shao (häng da dann mit ihr, Freierfall und Souli) wo ich zwei Tage bleibe, dann wieder nach Hause (Topfschwamm -chan treffen) und dann wieder in meine eigene Wohnung um wieder zur Arbeit zu gehen. Bald geh ich dann auch endlich in Wicked (ich bin jetzt schon wahnsinnig aufgedreht *-*).

In den letzten Tagen war ich echt fleißig. Ich hab endlich angefangen die noch fehlenden, alten Kategorien von Scarletsreich zu bearbeiten, Letters to the Rain und Skizzen für Illustrationen gemacht.
Bald kommt hier wieder ein etwas sinnigerer Artikel. Die Wearing Today Fotos poste ich morgen.

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„Thinking is one of the most stressful things I’ve ever come across and not being able to articulate what I want to say drives me crazy“

Finally I am able to quote some of the new Kate Nash songs. The quotation in the title is from Don’t you want to share the Guilt?. I really do love all the songs of Kate Nash. Though the first time a hear one of her songs I always think, that it sounds strange. And then I listen to a second time and a third… and I will fall in love with it because I will start to pay attention to the lyrics.
Over a month is over and I haven’t bought any Manga. But after a month I will always go to the comicshop and after it to a big CD/ DVD-shop. This time I bought quiet a lot of stuff, but it was worth the money. o_o I am very happy, that I finally found Haruhana, a Manga by Yuana Kazumi, that was sold out nearly everywhere. In the comicshop they had all three of them. I really love the Manga from Kazumi-san. They are philosophical and very gripping.
All together I bought these things:

    1. Spring Flower (originally Haruhana) 1-3 [a Manga by Yuana Kazumi (Million Teardrops, Flower of the deep sleep…)]
      Kobato 3 [a Manga by CLAMP (X, Tsubasa Reservoir Chronicle, Card Captor Sakura…)]
      xxxHolic 5 [a Manga by CLAMP
      The Place Promised in our early days [a Animemovie by Makoto Shinkai (5 centimeters per second, Voices of a distant star…)]- haven’t watched it yet
      I’m a cyborg, but thats okay [a Korean movie about a girl, that believes in being a cyborg, being brought to a asylum because of that and meats there a boy, a inmate, who falls in love with her]
      Eyes wide shut [a movie by Stanley Kubrick (2001: A space Odyssey), that was very strange (the movie, not Kubrick…]
      Strange Circus [a Japanese movie by Sion Sono (Suicide Circle) about an author writing about a girl who was sexually abused by her father and an assistant of the author who believes, that this story might be autobiographically]
      The sound of The Smiths [a CD including 23 songs of the band The Smiths (Indierock) (thanks to (500) days of summer I like this band now :3]
      My best Friend is you [the second album from Kate Nash (Bit-pop)]
  • Besides consuming these new things I finished my first composition for the last semester. I’m so relieved. I also continued writing. I nearly finished a shortstory (The girl called muffin) and started to write Letters to the Rain (I have 5k of words already). Letters to the Rain is one of the sequels of Morgenrot, even if it is set chronologically in front of it. I loooooooooooooove the story around Mireille and Rain, the protagonists of Letters…. All the time I write it I think that I really should continue writing Morgenrot. I just had to write it down….

    [wearing today pictures follow in the next post]


    Because it’s so cooooooooooooool:


    Very cool trailer for the live action movie of Kimi ni Todoke (a great Manga/ Anime), that should be come out in autumn of this year.

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    „I turned my back you were gone in a flash like you always do“ – Lissie

    Irgendwie hab ich einen lange schon anhaltenden Ohrwurm von dem Lied. An sich schön, da das Lied ganz gut ist, aber irgendwie auf Dauer nervend.
    Sup, heute war ich bei IKEA. Ich hab wieder einmal Kisten zur Aufbewahrung gekauft und diese wundervollen Muffin Geschiertücher:


    Daneben gibt es nach langer, langer Zeit eine Skizze von mir. Die Skizze ist recht unausgereift, aber man kann erahnen, was es einmal werden soll. Die Personen sind Mano und Serafin aus Morgenrot zu Beginn der Geschichte im Baumhaus.

    Und abschließend die Kleidung von gestern. Leider in sehr schlechter Qualität, da ich das Foto gerade erst gemacht hab und das Licht zu schlecht war… Die Strickjacke ist eigentlich violett ._.

    Tag 23: Hose Blind Date (vermutlich bei Mister*Lady gekauft), T-shirt von H&M (mit eigenem Motiv bedruckt), Strickjacke von Mister*Lady

    Tag 23: Hose Blind Date (vermutlich bei Mister*Lady gekauft), T-shirt von H&M (mit eigenem Motiv bedruckt), Strickjacke von Mister*Lady

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    Sinnvolle Up-dates

    Heute gibt es neben dem üblichen „Was trage ich heute“ Bild endlich das nächste Kapitel von Morgenrot und einen Link. Nach zu langer Zeit gibt es ein neues Up-date auf Scarletsreich mit Icons, Headern, Wallpapern und einen Tub.

    Bitte besuchen und entweder einene Kommentar in die Shoutbox oder einen Kommentar hier schreiben (bitte :3).

    Tag 19: Kleid von H&M, Strumpfhose unbekannt

    Tag 19: Kleid von H&M, Strumpfhose unbekannt

    Morgenrot kann wie immer auch oben unter dem Punkt Morgenrot gelesen werden *nach oben deut*


    Episode 11: Erwachen

    Ach und könnte ich doch nur ein einziges Mal
    die Uhren rückwärts drehen!
    denn wie viel von dem
    was ich heute weiß,
    hätt ich lieber nie gesehn.

    Wolfsheim- Kein zurück

    Sie wusste nicht was dann passiert war. Sie konnte nicht erklären wie sie den Bahnsteig verlassen hatte. Wusste nicht warum sie sich plötzlich so beunruhigt fühlte. Sie sank in einen dunklen Traum. Da war nichts. Kein Licht, nur Schatten. Dunkelheit. Undurchdringlich türmte sich die Finsternis vor ihr auf und verschluckte jedes Geräusch. Sie konnte nicht sagen wie viel Zeit vergangen war oder wo sie war. Sie wusste auch nicht wer die Person war, die da neben ihr saß und sie aus geröteten Augen anstarrte.
    „Charlie! Schnell hol einen Arzt! Nun mach schon, sie ist aufgewacht!“, rief eine erschöpft klingende Stimme. Eilige Schritte. Eine Tür wurde geöffnet und geschlossen.
    „Mach dir keine Sorgen, alles wird wieder gut.“, flüsterte die weibliche Stimme. Einen Moment noch hielt Mano ihre Augen offen, dann schloss sie sie wieder. Wer war diese Frau und warum sah sie so beunruhigt aus? Vorsichtig öffnete Mano wieder die Augen. Um sie herum konnte sie weiße Wände erkennen. Sie schien in einem Bett zu liegen. Links neben sich sah sie den grauen Himmel durch ein Fenster. Vor dem Fenster ein Ständer mit einer Infusionsflasche. Rechts von ihr die müde Frau mittleren Alters, deren hellbraunes Haar ungepflegt aussah. Sie saß auf einem Stuhl und blickte erleichtert zu Mano hinüber, welche sie verwirrt musterte.
    „Alles wird wieder gut.“, wiederholte sie.
    Einen Moment dachte Mano nach und kam dann zu der Erkenntnis, dass sie in einem Krankenhauszimmer war. Kurz darauf kam ein erschöpft wirkender Mann mit einem Arzt ins Zimmer gestürmt. Der Arzt musterte Mano, fühlte ihren Puls, blickte ihr in die Augen und meinte dann: „Es scheint alles in Ordnung zu sein. Sie sollte sich aber auf jeden Fall noch ein paar Tage schonen.“
    Nach dieser Einschätzung verließ er den Raum und ließ Mano mit den beiden Menschen zurück. Erst jetzt registrierte sie, dass es sich um Kates Eltern handelte. Sie kannte die beiden schon lange, aber bisher hatten sie immer recht gepflegt gewirkt. Nun sahen sie erschöpft aus, ihre Kleidung wirkte irgendwie unordentlich und ihre Haare waren strähnig.
    „Möchtest du etwas trinken, mein Schatz?“, fragte Kates Mutter und reichte Mano einen kleinen Becher, indem ein Strohhalm steckte. Langsam hob Mano ihren Kopf, zu mehr fehlte ihr die Energie, und trank einen Schluck. Dann ließ sie sich zurück in die Kissen fallen.
    „Was ist passiert?“, flüsterte sie dann leise.
    „Du bist auf dem Bahnsteig zusammengebrochen und bist beinahe zwei Wochen nicht aufgewacht. Die Ärzte haben gesagt, dass kann bei einem Schock passieren.“, antwortete Charles, Kates Vater.
    Mano spürte wie ihr warme Tränen geräuschlos die Wangen hinab liefen. Sie konnte nicht sagen warum dies passierte.
    „Was für ein Schock?“, murmelte sie leise.
    Kates Eltern warfen sich einen langen Blick zu. Kates Mutter schüttelte den Kopf, stand auf und verließ dann den Raum. Charles setzte sich auf den Stuhl, auf welchem bis eben noch seine Frau gesessen hatte.
    „Mano kannst du dich nicht mehr an das erinnern, was auf dem Bahnsteig passiert ist?“, fragte er liebevoll. Sie wand ihren Kopf langsam nach rechts und starrte ihn an. Immer noch flossen Tränen ihre Wangen hinab.
    „Nein.“, hauchte sie schließlich.
    Charles ergriff ihre Hand und blickte ihr tief in die Augen. Dann flüsterte er: „Kate ist von einem Zug erfasst worden.“
    Mano begann zu zittern. Sie starrte ihn mit aufgerissenen Augen an. Das konnte nicht wahr sein.
    „Nein.“, hauchte sie abermals.
    „Es tut mir so schrecklich leid.“, sagte er.
    „Nein.“, murmelte sie nun etwas energischer.
    Vorsichtig drückte er ihre Hand.
    „Nein.“, sagte sie abermals.
    Sie begann zu schluchzen. Ihre Tränen flossen jetzt schneller. Vorsichtig hob Kates Vater ihren Oberkörper an und umarmte sie.
    „Es tut mir so leid.“, flüsterte er ihr ins Ohr. Dann hielt er sie fest, bis sie aufhörte zu zittern und zu schluchzen und in einen unruhigen Schlaf fiel.

    Im Traum fand sie sich plötzlich wieder in dem kleinen Haus der alten Frau wieder. Es war nicht mehr die Dunkelheit, die sie umfing, sondern dieser Ort, der ihr langsam so verhasst war.
    „Da bist du ja wieder.“, sagte die Alte und schob Mano zu einem der Sessel. Sie selbst setzte sich auf den daneben stehenden. Mano sprang direkt wieder auf und blickte die Frau wild an.
    „Machen Sie, dass sie wieder lebt!“, rief sie.
    „Das kann ich nicht.“, antwortete die Frau ruhig.
    „Ich weiß, dass Sie das können! Ich zahle jeden Preis!“, schrie Mano und begann wieder zu zittern.
    „Es geht nicht um den Preis.“, entgegnete die Frau leise.
    „Machen Sie sie wieder lebendig! Machen Sie, dass sie wieder da ist. Tauschen Sie uns aus. Sie hätte nicht sterben dürfen!“, schrie Mano und stürmte auf die Alte zu. Sie ergriff ihre Schultern und begann sie zu schütteln.
    Die Alte legte ihre Hände auf die Manos und sagte dann: „Es liegt nicht in meiner Macht die Toten zurück zu holen. Das kann niemand.“
    Erschöpft sank Mano auf den Boden. Dann begann sie zu schluchzen und starrte die alte Frau lange an. Unter Tränen presste sie hervor: „Bitte, lassen Sie sie zurückkehren.“
    „Es tut mir leid.“, sagte die Alte und ergriff liebevoll Manos Hände.
    „Warum nur?“, murmelte Mano nun immer wieder und starrte auf den Boden vor sich, der sich von ihren Tränen dunkel färbte.
    „Das kann ich dir nicht sagen.“, sagte die Alte und lehnte sich in ihrem Sessel zurück.
    „Ich bitte Sie darum.“, antwortete Mano und blickte zu ihr auf.
    „Es würde dich noch mehr verletzten, als du es ohnehin schon bist.“
    „Bitte, sagen Sie es mir. Ich zahle den Preis dafür!“, flehte Mano nun eindringlicher.
    „Der Preis ist das Wissen.“, sagte die Alte und seufzte.
    „Bitte, lassen Sie mich zumindest wissen warum Sie starb.“, bat Mano.
    „Du bist ganz sicher, dass du es wissen möchtest? Obwohl es danach kein Zurück mehr für dich geben wird?“, fragte die Alte.
    Mano nickte.
    Einen Moment schien die Alte noch zu überlegen. Aber da sie keine ausgesprochenen Wünsche zurückweisen durfte blieb ihr nichts anderes übrig, als den Wunsch zu erfüllen.
    „Es ist wegen dir passiert.“, sagte sie schließlich nach einer kurzen Pause.
    „Wegen mir?“, fragte Mano verwirrt.
    „Oder eher in Folge dessen, dass sie so viel Zeit mit dir verbracht hat. Alles kostet schließlich seinen Preis.“
    „Was soll das heißen?“, fragte Mano und starrte die Alte entsetzt an.
    „Das soll heißen, dass ihre Lebensenergie aufgebraucht war. Oder viel mehr, dass du sie aufgebraucht hast.“
    „Aber wie? Warum?“, sagte Mano perplex.
    „Jede magische Kraft muss durch irgendetwas genähert werden. Für alles muss ein entsprechender Preis gezahlt werden. Erfülle ich einen Wunsch, so muss mir jemand einen Preis geben. Aber für manche Fähigkeiten nimmt der Benutzer jener einfach gewaltsam eine Gegenleistung. Es ist wie bei einem Parasit. Der Benutzer lebt so lange von seinem ‚Wirt‘, bis dieser schließlich stirbt. Da die natürliche Zeit jedoch noch nicht gekommen ist stirbt der ‚Wirt‘ eines unnatürlichen Todes.“, erklärte sie.
    „Ich versteh das nicht.“, sagte Mano und blickte starr die alte Frau an.
    „Wann immer du in den Traum eines anderen Menschen eindringst verbrauchst du etwas von der Lebensenergie der Person. Je häufiger du das tust, desto schneller ist die Energie der betreffenden Person aufgebraucht. Wanderst du nur selten in dem Traum einer Person, so hat das kaum Auswirkungen, aber wenn du beinahe jede Nacht den Traum einer bestimmten Person aufsuchst, so verbraucht dies unheimlich viel Energie.“
    Mano begann stärker zu zittern.
    „Also muss jede Person sterben, die in meiner Nähe ist? So wie Kate?“, fragte Mano und blickte mit einem entsetzten Blick die Frau an. Jene nickte.
    „So wie meine Eltern?“, fragte Mano. Wieder antwortete die Frau mit einem leichten Nicken.
    „Und meine Großeltern?“, fragte sie. Wieder Nicken.
    „Und Serafin wird auch sterben?“, fragte Mano und zitterte nun wieder so heftig, dass die Worte nur schwer zu verstehen waren.
    Die Alte bückte sich zu Mano und umarmte sie.
    „Nein, er nicht. Er wurde erst geschützt durch die Welten, die ihr durchdringen musstet um euch zu sehen und nun kann er nicht mehr träumen, also kannst du auch nicht mehr in seine Träume eindringen.“
    Noch einmal schluchzte Mano, dann stieß sie die Alte von sich weg, stand auf und bewegte sich rückwärts von ihr weg. Zornig funkelte sie die Frau an.
    „Sie lügen!“, sagte Mano.
    „Ich hab dir gesagt, dass du die Wahrheit…“ Mano unterbrach sie und sagte wieder:
    „Sie lügen!“
    Dann wandte sie sich um, verließ das Haus, verließ den Traum und erwachte.

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    „Wild thing, I think I love you / But I wanna know for sure“

    This song [Wild Thing by The Troggs] is just tooooooo cool. I love it. It makes you want to shake your hair all the time. The singer has this great vibration inside of his voice. Very sexy :3

    By tomorrow I will be at my families house for a few days. By that time I won’t post any new articles [sorry for that…] so you get to see the stuff I wore on Monday. Buuuuut to bridge this time you can read this extract [soon you will get to know where it is from ^^]. Have fun and read you soon.

    He stretched out his arm and got her hand in the last minute. She turned around.
    “I don’t understand you. I thought you loved her.”, cried she.
    “I did. Really I did.”
    “Why? I cannot understand it. Why did this happen?”
    “Because…”, he stopped.
    “Yes?”, she started staring at him.
    “Do you know this feeling, when you really want to have something special? This feeling that you got as a child when you saw a new toy or something like that and you cried and cried and asked your parents to buy it?”, he opened his hand and moved back to the coach.
    “Yes.”, said she and gave him a confused gaze.
    “When I first met her it was like that. I really wanted to have her. Of course I knew the whole time that I would never own her, but I wanted her that badly. And then, someday, I looked at her and I couldn’t figure out how I could have fallen in love with her. She was nice and all that stuff, but it wasn’t the same anymore. That was around the time, when I first met you.”
    She ignored that last sentence and kept on talking: “But why didn’t you tell her the truth? Why couldn’t you just leave her then?”
    “I got used to it. It was just normal for me having her around. When you stopped loving a toy as a child you would never throw it away, because you have all that nice memories playing with it. With her it was nearly the same. I couldn’t just stop her being around me and I knew that she would leave me in the moment, in which I would have told her the truth. Besides she wouldn’t understand what had happened.”
    For a moment there was silence. Then he kept on talking: “I don’t understand this stupid boy. He could have you. You would die to be with him and he just ignores you. You can’t figure out how often I had wished to be him. I would have done everything just to see you looking at me with that special gaze. With that gaze, that is full of passion and sadness. This look saying, ‘look at me I’m right in front of you’. Yeah, you can’t figure out how often I wish you to see me. Too look at me in a crowd. Too stand there and look at me, like I’m the only person in the world.”
    With sweat sadness in her eyes she looked into his and saw him staring back like she would be the only being on earth.

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    The Braclete is made from to childrenbraclet, that my mother used to have when she was around six~ten. Now they are linked to one.