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Mini-Japan: Die besten japanischen Läden in Düsseldorf [SaSo]

Der heutige Sammlungssonntag ist ein wenig anders als sonst, denn es geht um eine Stadt: Düsseldorf. Seit Jahren reise ich immer wieder nach Düsseldorf um in den sehr schönen japanischen Geschäften, Restaurants und anderen Einrichtungen Zeit zu verbringen und ein wenig Japan zu tanken. Heute soll es um all diese Orte gehen, die ihr dank der größten japanischen Gemeinschaft Deutschlands in Düsseldorf entdecken könnt.

Immermannstraße und Umgebung: Japanische Supermärkte, japanische Restaurants und Merchandise Shops

Egal wen man fragt wo man in Düsseldorf japanische Geschäfte findet, die Antwort wird immer lauten: „Immermannstraße!“ Diese Straße befindet sich wenige Gehminuten vom Düsseldorfer Hauptbahnhof entfernt. Auf ihr gibt es einige japanische Supermärkte, Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen und Restaurants. Doch auch abseits der Hauptstraße lassen sich in den kleinen Seitengassen Merchandise Shops und japanische Bäckereien finden.

Supermärkte

Sowohl der Dae-Yang-Supermarkt (Immermannstraße 21), Shochiku (Immermannstraße 15) als auch der Hanaro Markt (Immermannstraße 45C) bieten eine sehr große Auswahl an japanischen Lebensmitteln und Getränken. Egal ob man nach Zutaten für Nudelsuppen, Sushi oder japanischen Süßigkeiten sucht, ist man hier gut aufgehoben. Jeder der Märkte hat dabei einen leicht anderen Fokus.

Snacks und japanische Nahrungsmittel gibt es in diversen japanischen Supermärkten.

Egal ob Süßigkeiten und Gewürze für japanisches Essen: Auf der Immermannstraße findet man es.

Im Dae-Yang findet man eine riesige Auswahl an Süßigkeiten und Nudelsuppen, zudem sehr schöne Schalen und Tassen. Shochiku bietet neben Süßigkeiten und abgedrehten Getränken vor allem frische Lebensmittel (zum Beispiel Fisch), Haushaltsgegenstände und Gewürze. Der Hanaro Markt ist eher auf die allgemeine japanische Küche ausgelegt, hier findet man jedoch auch Zutaten für koreanische und thailändische Gerichte.

Restaurants und Cafés

Ihr wolltet schon immer die japanischen Brötchen probieren, die man in Animes immer sieht? Euch durch haufenweise Sushi, Ramen oder Reisbällchen kämpfen? Dann werdet ihr auf der Immermannstraße definitiv fündig werden.

Die Bakery My Heart (Marienstraße 26 – gleich hinter dem Shochiku-Supermarkt) bietet vom Melonenbrötchen, bis zum verrückten gedrehten Schokobrot ungefähr alle japanischen Brötchenspezialitäten, die ihr euch vorstellen könnt. Neben der eigentlichen Bäckerei bietet das Geschäft auch einen gemütlichen Café-Bereich indem die Brötchen direkt verputzt werden können.

Gehobenes japanisches Essen bietet das Okinii (Immermannstraße 35), welches mittlerweile in diversen Deutschen Städten Ableger hat. Hier kann man Sushi, japanische Salate, Grillspieße und andere typische Speisen genießen. Besonders das All You Can Eat (circa 20€) lohnt sich sehr, bei dem man die Speisen, die man gerne essen möchte von einer Karte immer wieder in kleinen Portionen nachbestellen kann und diese frisch zubereitet bekommt. Auch hier lohnt sich eine Reservierung, denn meist sind alle Tische ausgebucht. Übrigens ist das Eis (unter anderem in den Sorten Grüner Tee und Schwarzer Sesam) ein Gedicht.

Edeles Sushi und Onigiri als Zwischenmahlzeit.

Links zwei Sushiplatten aus dem Okinii und rechts das Menü aus Onigiri und Miso-Suppe vom Wakaru.

Im Waraku (Immermannstraße 27) findet ihr eine große Auswahl verschiedener Onigiri (Reisbällchen) mit diversen Füllungen (auch für Vegetarier und Veganer geeignet) und Bentoboxen. Diese können mitgenommen oder mit einer kleinen Miso-Suppe direkt im Laden gegessen werden. Da dieser Laden eher dafür ausgelegt ist die Speisen mitzunehmen, findet man hier lediglich zwei Tische für zwei bis drei Personen.

Nudelsuppen isst man in Düsseldorf entweder im Takumi (Immermannstraße 28) oder Naniwa (Oststraße 55). Beide Restaurants bieten extrem gute Gerichte an (auch für Vegetarier). Leider sind sie deswegen auch immer voll, so dass man schon mal eine halbe Stunde vor dem Laden auf einen Tisch warten muss. Während des Japantages kann die Wartezeit sogar mehrere Stunden betragen. Aber, ein Besuch lohnt sich immer!

Merchandise und Schreibwaren

Machen wir uns nichts vor, wer in japanischen Geschäften einkaufen geht, möchte auch Dinge finden die kawaii (niedlich) oder Animebezogen sind. In den japanischen Supermärkten Dae-Yang und Shochiku findet ihr neben Lebensmitteln auch vereinzelte niedliche Gegenstände (Bentoboxen, Stäbchen, Dekorationen für Bentoboxen, Schlüsselanhänger). Daneben gibt es jedoch auch einen sehr großen Schreibwarenladen, das Takagi (Immermannstraße 31), indem ihr Japanische Manga, Bücher und Magazine, aber auch Schreibwaren aller Art und Merchandise findet.

Manga und Merchandise findet man in vielen Geschäften auf der Immermannstraße.

Das Takagi ist die perfekte Anlaufstelle für Schreibwaren und Manga.

Der BOOKstore NIPPON (Immermannstraße 53) bietet lediglich einige wenige Manga, dafür aber häufig sehr ausgefallene Figuren und vor allem japanische Bücher und Magazine an. Wenn ihr nach einem Buch sucht um japanisch zu lernen, dann seid ihr hier richtig.

Etwas über Japan lernen: Japanisches Filmfestival, Tempel und das EKO-Haus

Wer nicht nur zum Essen und für Merchandise nach Düsseldorf fährt, der kann abseits der Immermannstraße allerhand Kulturangebote entdecken. Einmal jährlich lädt das Filmmuseum zu den Japanischen Filmtagen ein. In dieser Zeit zeigt das Filmmuseum diverse japanische Filme. Der Eintritt ist kostenlos, dafür sind die Plätze jedoch begrenzt. In der Regel finden die Filmvorführungen im Januar in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen statt.

Zudem lädt das EKO-Haus ein ein klassisches japanisches Haus, den angrenzenden Park und sogar einen Buddhistischen Tempel mitten in Düsseldorf zu entdecken. Neben Führungen finden hier Zeremonien und Workshops zum Thema Japan statt.

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Nerdification: Nendoroid-Liebe [SammlungsSonntag]

Zu einem guten Leben als Otaku (Anime Nerd) gehört natürlich auch immer eine Figuren-Sammlung mit lauter niedlichen Anime-Figuren. Egal ob aufwendig gearbeitet, wie diese Figur von Shiro aus No Game No Life, oder einfach nur niedlich, die meistens Anime Fans werden sich die ein oder andere Figur in ihre Wohnung stellen. Oder, wenn ihr mit mir befreundet seid, werdet ihr früher oder später mindestens eine Figur von mir erhalten haben / erhalten.

Besonders beliebt sind in den letzten Jahren die sogenannten Nendoroids von Good Smile Company. Diese sind anders als ihre statischen Counterparts veränderbar indem Gesichter, Gliedmaßen oder einzelne Accessoires ausgetauscht werden.

Jeden Monat bringt die japanische Good Smile Company einige neue Nendoroids auf den Markt, die direkt über die Seite gekauft werden können und zunächst nur in limitierter Stückzahl vorhanden sind. Wer etwas länger warten kann findet zwei bis drei Monate nach dem offiziellen Erscheinungsdatum Nendoroids in deutlich günstiger bei Aliexpress.com (quasi dem Chinesischen Amazon). Während die meisten Nendoroids zum Verkaufsstart gut 50€ kosten, findet man sie später auf Aliexpress für gut 10-20€.

Ich liebe diese kleinen Figuren, da sie wirklich sehr süß und wandelbar sind. Außerdem lassen sich alle Bestandteile mit allen anderen Figuren kombinieren, so dass man Link zum Beispiel als Pokémontrainer verkleiden kann.

Wo ihr die Nendoroids vom Bild findet:

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La La Land: Lasst uns gemeinsam träumen [Filmreview]

Über kaum einen Film wurde in den letzten Wochen mehr berichtet, als über La La Land mit Emma Stone und Ryan Gosling. Es ist ein Film mit Musical-Elementen, der voller Sehnsucht auf die großen Filme der Vergangenheit zurückblickt, aber auch ein Film, der sich fragt wie viele Träume eigentlich wert sind.

In fünf Teilen erzählt La La Land von Damien Chazelle (Whiplash, 10 Cloverfield Lane) über den Versuch in Los Angeles, dem namensgebenden La La Land, groß rauszukommen. Mia ist Schauspielerin, die auf dem alten Warner Brothers-Gelände als Kellnerin arbeitet und sich von einem Casting zum nächsten schleppt, immer in der Hoffnung die eine Rolle zu bekommen, mit der sie endlich berühmt wird. Immer wieder trift sie dabei auf Sebastian, der von einem eigenen Jazz-Club träumt. Nach und nach kommen sich die beiden – trotz anfänglicher Abneigungen – näher und werden schließlich ein Paar.

Doch immer wieder scheinen die Träume der beiden ihrer Beziehung im Wege zu stehen oder genau der Punkt zu sein, über den es zum Streit kommt. So tritt Sebastian einer Band bei, deren Musik er nicht sonderlich mag, nur um endlich Geld zu verdienen. Während Mia lieber als arme Theaterschauspielerin versucht ihren Traum zu verwirkliche, als sich mit einem Job rumzuschlagen, für den sie keinen Leidenschaft empfindet.

Genau dieser Konflikt, der immer wieder aufgegriffen wird, ist es, der La La Land von einer einfachen Liebesgeschichte loslöst. Das Leben verläuft schließlich nicht nach dem Muster: Sie necken sich, sie verlieben sich, sie sind glücklich für alle Tage.

Kunst und Musical

Doch natürlich ist es nicht nur die Handlung, die diesen Film von anderen seines Genres abhebt. Wobei man sich natürlich bei La La Land fragen muss welches Genre dies denn wäre, schließlich finden wir Elemente aus dem klassischen Liebesfilm, Musical und Drama. Gleichsam versucht er etwas neues, eigenes zu sein, dass nur durch den Rückbezug auf klassische Filme funktioniert. Nicht nur sprechen die Protagonisten über Casablanca und Filme mit James Dean, es gibt auch zahlreiche optische und musikalische Anspielungen an Filme der Vergangenheit. Die Farbauswahl mit seinen vielen Farben erinnert an die ersten Musicals in Technicolor. Die Tanzszenen könnten geradezu aus einem Gene Kelly und Fred Astaire-Film stammen – wenn beide nur einigermaßen okay tanzen könnten – und einige der Bildeinstellungen sind direkt aus Filmen der Nouvelle Vague entnommen.

Untermalt werden diese Bilder und dieses Sehnen nach der alten Zeit mit klassischen Musicalnummern – samt Jazzhands – und dem düsteren Jazz, den Sebastian immer wieder spielt und der einen herrlichen Kontrast zu Mias bunten Musicalnummern darstellt.

Abgesehen von zwei Szenen – der in welcher Emma Stone Someone in the Crowed alleine vor einem Spiegel sing und der in welcher sie später über ihre Tante sing – fand ich die Musical-Nummern persönlich relativ schrecklich. Klar gehen die fünf Melodien wenn man sie immer und immer und immer wieder in leicht abgewandelten Formen hört ins Ohr, aber warum muss ein Film von dem eines der Hauptelemente Musik ist, mit einem Schauspieler besetzt werden, der ganz okay aussieht, aber weder tanzen noch singen kann. Gehen Hollywood die Schauspieler aus? Vor allem ist es noch nicht einmal sein Mangel an Gesangstalent, welches Ryan Gosling für mich als Fehlbesetzung dieser Rolle wirken lässt, sondern viel mehr seine sonderbare Emotionslosigkeit, während er sich bemüht auf das Singen und Klavierspielen konzentriert.

Emma Stone kann hingegen genau dadurch punkten, dass sie eben keine gelernte Sängerin ist. Ihre Stimme klingt gut, nicht perfekt, aber über die kleinen Lacher, die sie in ein Lied mit einbringt oder die tiefe Traurigkeit, die sie an anderen Stellen empfindet, schafft sie es Emotionen über die Lieder zu transportieren. Sie ist nicht nur ein Teil des bunten Sänger-Flashmobs, sondern hebt sich davon ab. Während Mias Freundinnen Someone in the Crowd singen, hält sie sich raus und singt das Lied erst als sie alleine ist und macht es damit zu ihrem eigenen, sowie gleichsam zu der traurigen Frage ob man wirklich nur berühmt werden kann, wenn man zufällig jemanden kennt, der einen berühmt machen kann.

Es ist auch im übrigen Film Emma Stone und ihre Individualität, die diesen Film trägt. Ryan Gosling ist eben da, weil sie ein love interesst braucht und weil er sie ab und zu in die richtige Richtung schubsen kann. Ansonsten fällt kaum auf ob er nun auf Tour ist oder in La La Land am Klavier sitzt.

Oscar-Anwärter ohne Konkurrenz

Bereits während der Golden Globes wurde La La Land und Emma Stone im besonderen immer wieder hochgelobt und mit Preisen überhäuft. Auch wird er als Anwärter auf einige Oscar-Nominierungen gehandelt. Eine Nominierung, die definitiv nicht überraschend kommen würde, den dieser Film war wirklich sehr schön anzusehen und die Musik bleibt auf längere Zeit im Gedächtnis. Dennoch ist dies wieder einmal der Versuch einen Kunstfilm zu zeigen, der Hollywood als solches flach thematisiert. Nur am Rande wird erwähnt, dass Menschen in Hollywood scheitern und nicht jeder Mensch ein glamouröses Leben führen kann. Während Mia und Sebastian dennoch irgendwie nie Geldsorgen haben, teure Autos fahren, teure Kleidung tragen und sich auf phantastischen Partys herumtreiben.

Und wieder einmal muss man sich fragen warum sich Hollywood nicht traut über das wirkliche Scheitern zu erzählen. Warum können die beiden ihre Träume nicht erfüllen? Warum kann sie nicht beschließen etwas anderes aus ihrem Leben zu machen, statt Schauspielerin zu werden? Und wieso muss die Anfangsszene wie einer dieser Horror-Musical-Flashmobs wirken, die auf Youtube schon immer wie eine Parodie wirken?

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Das war 2016

Wenn man auf 2016 zurückblickt bleibt einem nichts anderes übrig sich an Terror und den Horror von Aleppo zu erinnern. Wir Leben in Zeiten in denen es immer wichtiger wird, dass wir zusammenhalten. Egal welches Geschlecht, welche Religion oder welche Hautfarbe wir haben.

„Wir sind so stark, wie wir einig, und so schwach, wie wir gespalten sind.“

Schreibt Joanne K. Rowling in Harry Potter und der Feuerkelch und auch wenn unsere Bedrohung nicht von dunklen Mächten, sondern realen Menschen ausgeht, so ist es doch an uns Zusammenhalt zu zeigen und Einigkeit zu demonstrieren.

Das Jahr des Feuer-Affen wurde jedoch auch geprägt durch die EM und Olympia, einem friedlichen Wettkampf. Überall auf der Welt haben Menschen immer wieder gezeigt, dass sie sich ihr Leben nicht von Terror wegnehmen lassen, sondern stattdessen sich mit anderen treffen um gemeinsam die gleiche Kultur zu feiern.

Was im Wonderland passierst ist

Im Januar verbrachte ich Zeit in Aachen, besuchte das Schöne und das Biest-Musical, eine Design-Ausstellung und eine Literaturlesung. Aachen ist wirklich sehr schön. Die Altstadt ist wundervoll und in den vielen kleinen Gassen entdeckt man immer wieder wundervolle kleine Läden und Cafés.

Musicalbesuch, Literaturlesung, Aachen und Design in Köln.

Im Februar war ich besessen mit dem Versuch meine Haare lang wachsen zu lassen und sie gleichzeitig möglichst weiß zu färben. Außerdem experimentierte ich mit Nendoroid-Fotografie, feierte Karneval und süchtelte mich durch alle vier Bücher der Luna-Chroniken.

Die Lunar-Chroniken, Karneval, Nendoroids und weiße Haare.

Im März reiste ich nach Rom (so eine wunderschöne Stadt), guckte den sehr guten Anime Boku dake ga inai machi [Zeitreisende, Morde, sonderbare Ereignisse], schaffte es mit einem Ballett-Foto auf dem Adidas Neo-Instagramprofil geteilt zu werden, verliebte mich in Rainbow Rowell [lest ihre Bücher!], bekam von Satsuki ein wunderschönes Paket voller Gudetame- und Ojipan-Sachen, hatte zwei tolle Gastkatzen bei mir zu Hause [mein Freund und ich machen Katzensitting] und verbrachte Zeit bei Freunden.

Ballett-Schuhe, Carry On von Rainbow Rowell, wundervolle Animeserie und Rom.

Im April begann ich damit Python zu lernen und mit meinem Freund Programmieren zu üben. Außerdem war es warm genug um endlich draußen sitzen zu können und meine Tomatenpflanzen einzupflanzen.

Python-Projekt von Codecadamy, Mochi-Eis, Toon Link und Tomatenpflanzen.

Python-Bild: Codecadamy

Den Mai verbrachte ich zu einem großen Teil im warmen Bayern und besuchte durch München, Landsberg und Augsburg. Außerdem war ich auf einem tollen Hof-Konzert von Svavar Knutur und durfte wieder auf Katzen aufpassen.

Konzert von Svavar Knutur, Katzensitting und München.

Im Juli ging es zur LBC, einer Veranstaltung für Buchblogger [sehr cool], in X-Men Apocalypse und zum Hurricane-Festival, bei dem es so sehr regnete und stürmte, dass ich einen Tag in Zelt ausharren musste.

Den August brachte ich, wie gefühlt jeder Mensch auf der ganzen Welt, damit zu Pokémon Go zu spielen, lass die Bücher des Raven-Cycle [unglaublich großartige Fantasy-Reihe!] und verbrachte ein paar gemütliche Tage in Hamburg.

Im September ging es nach Mallorca und danach war mein Jahr irgendwie gelaufen, den ich brach mir mitten im Urlaub meinen Ellenbogen, musste zu Hause operiert werden und verbrachte den Oktober mehr oder weniger damit zu schlafen, mein sei-jeden-Tag-glücklich-Tagebuch zu pflegen und Schmerzmittel zu schlucken. Zwischendrin war ich dann jedoch kurz auf der Frankfurter Buchmesse mit Nintendo64

Der November und Dezember gingen dann sehr schnell um. Eine neue Gastkatze, Weihnachten und der tolle Rogue One-Film, sowie Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind.

Vorsätze für 2016?

Zwischendurch habe ich bereits über meinen Zwischenstand meiner Vorsätze für 2016 berichtet. Wie sieht es nun am Ende des Jahres aus?

Ich wollte mehr Zeichnen, was ich so halb durchgezogen habe. Eher hab ich kleine Zeichnungen angefertigt, aber wirklich große Projekte habe ich nicht umgesetzt.

Erfolgreicher war mein Versuch 12 Bücher zu lesen. Ich habe sogar 45 geschafft! Welche Bücher ich gelesen habe seht ihr in meinem Goodreads-Profil.

Im Februar habe ich, wie ich es mir vorgenommen habe, mit Ballett angefangen und mache es immer noch, weil es super viel Spaß macht!

Auch „mehr schreiben“ stand auf meiner Liste und ich habe tatsächlich gut die Hälfte eines Romans fertig bekommen. Ha!

Und abschließend wollte ich mehr Reisen, was ich definitiv geschafft habe (Rom, München, Hamburg, Bremen, Mallorca). Leider war keines meiner eigentlichen Ziele dieses Jahr Teil der Reisen, denn eigentlich wollte ich nach Skandinavien. Hoffentlich schaffe ich es dieses Jahr!

Habt ihr eure Vorsätze umgesetzt?

Kooperationen

Ich denke die krasseste Neuerung im letzten Jahr war auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit vielen phantastischen Verlagen, bei denen ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken möchte. Danke an das tolle Team von Randomhouse (besonders die Mitarbeiter von Heyne und btb!), das Team von Mairisch, Carlsen & Aladin, Bastei Lübbe und EMF. Vielen Dank für die tollen Bücher, die ihr mir habt zukommen lassen und auf ein gutes Jahr 2017!

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Weihnachtsgeschenke: Zeit verschenken [SaSo]

Was gibt es schöneres, als mit seinen Liebsten Zeit zu verbringen? Deswegen gibt es am dritten Advent ein paar Tipps für Geschenke mit denen ihr gemeinsame Zeit / Abenteuer / Erlebnisse verschenken könnt.

Ruhrtopcard, Rheinlandcard und Co.

Sowohl die Ruhrtopcard, als auch die Rheinlandcard ermöglichen es dem Besitzer kostenlos oder stark rabattiert (gilt nur für erstere) Zoos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Lasertag-Hallen und vieles weitere zu besuchen. Die Karte wird für ein ganzes Jahr gekauft und kostet je nach Region 50-70€. Wer die darin erhaltenen Ausflüge alle tätigt spart damit rund 700€ an Eintrittspreisen.

Natürlich gibt es Regionalkarten mittlerweile für fast jedes Bundesland und für die meisten großen Regionen. Eine sehr gute Auflistung der besten Karten findet ihr bei sehnsuchtdeutschland.com.

weitere Informationen: ruhrtopcard.de/ | rheinlandcard.de

Mydays, Groupon und Jochen Schweizer

Im Grunde bieten alle drei Gutscheinplattformen den gleichen Service: Sie verkaufen Gutscheine für Erlebnisse, Ausflüge und Reisen aller Art. Während ihr bei Mydays gute Angebote für Städtereisen findet, gibt es bei Groupon eher regionale Ausflüge oder Gutscheine für Kleinigkeiten (kaufe zwei Gerichte, zahle eins) und Jochen Schweizer war lange Zeit auf Abenteuer spezialisiert. Langsam verschieben sich diese Grenzen jedoch immer weiter, so dass ihr auf all diesen Plattformen auch jeweils Gutscheine für Spezialitäten der anderen finden werdet.

Genau daher lohnt es sich aber auch auf allen drei Plattformen zu gucken, wenn ihr nach einem bestimmten Gutschein sucht, denn häufig gibt es noch bessere Konditionen auf einer der anderen Seiten. Generell finde ich die bezahlten Gutscheine als Geschenk immer besser als einen Gutschein, der lediglich selbst ausgefüllt wurde. Der vorbezahlte Gutschein hat einen reellen Wert – schließlich wurde für ihn bereits Geld ausgegeben. Ihn verfallen zu lassen bedeutet Geld zu verschwenden, wohin gegen andere Gutscheine niemals ihren Wert verlieren, da ihre Bezahlung ohnehin noch aussteht und dies bedeutet häufig, dass die nett gemeinte Geste irgendwann verfällt.

Weitere Informationen: mydays.de/ | groupon.de | jochen-schweizer.de

Eigenen Gutscheine verschenken

Natürlich braucht es keine feste Plattform um gemeinsame Zeit zu verschenken. Schließlich haben eigenen Gutscheine den Vorteil, dass sie sehr viel persönlicher sind. Aber Achtung: Denkt daran den Beschenkten darauf hinzuweisen, dass er den Gutschein wirklich einlösen muss. Ruhig auch in den folgenden Monaten nach Weihnachten, denn der gut gemeinte Filmabend bleibt so lange ein Stück Papier, bis der schlussendlich eingelöst wird.

Generell solltet ihr euch fragen – egal ob nun gekaufter Gutschein oder eigens erstellter – womit ihr dem jeweils anderen eine Freude machen könnt. Gemeinsame Zeit ist schön und gut, aber einem Freund einen Gutschein für Achterbahnfahrten zu schenken, obwohl dieser Achterbahnen hasst, oder einen Saunagutschein, obwohl der beschenkten Person dies unangenehm sein wird, ist vielleicht nicht das beste Geschenk.

In unserem Freundeskreis sind gerade zum Beispiel Team Escape-Events total beliebt. Dabei wird man als Gruppe in einen Raum eingesperrt und hat eine Stunde Zeit um Rätsel zu lösen um so aus dem Raum zu entkommen. Vorteil von Gutscheinen dafür: Ihr könnt gleich mit all euren guten Freunden gemeinsam etwas unternehmen. Viele Anbieter bieten auch Gruppenrabatte an.

So oder so könnt ihr mit gemeinsamer Zeit nichts falsch machen. Und sei es nur, dass ihr mal wieder gemeinsam mit euren Geschwistern ins Kino geht.

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Kein Outfitfoto, etwas Geschwätz und viel Hurricane 2016

Oh, das hier wird wieder einer dieser Beiträge, bei dem ein Haufen Abonnenten abspringen, weil ich weder über Bücher, Film, DIY, Mode oder sonst etwas schreibe, über das ich sonst so schreibe. Heute bekommt ihr einen ‚klassischen‘ Blogeintrag.

Blog-Blabla

Kommen wir erst einmal zu einem Allgemeinen-Blabla rund um diesen Blog. Netter Weise hat sich der EMF Verlag bereit erklärt mich in seine Verteilerliste aufzunehmen. Ich könnte kaum glücklicher sein, denn ich liebe, liebe, liebe diesen süßen Kreativverlag, der besonders liebevoll gestaltete Koch- und Bastelbücher herausbringt. Wobei ‚Bastelbuch‘ schon fast ein wenig zu niedrig gegriffen ist. Er erklären ihre Bücher wie man mit sämtlichen auf der Erde erhältlichen Materialien kreative Dinge erstellt und das sowohl für Anfänger, als auch für Profis. Mein erstes Rezensionsexemplar habe ich bereits erhalten und nächsten Montag bekommt ihr hoffentlich die dazugehörige Rezension. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle für die nette Zusammenarbeit!

Auch von anderen Verlagen habe ich noch ein paar Bücher und Hörspiele herumliegen, die ich euch in nächster Zeit vorstellen werde. Hoffentlich werdet ihr also den Buchrezensionen nicht überdrüssig.

Wie euch schon vermutlich aufgefallen ist, gibt es wieder einmal, keinen Outfitmittwochbeitrag. Dies liegt schlicht und einfach an dem wirklich doofen Wetter und der Tatsache, dass ich nicht ewig Outfitfotos in meiner Wohnung schießen möchte. Irgendwie beginnt es immer dann zu regnen, wenn ich beschließe nach draußen zu gehen um ein paar Fotos zu machen. Also so viel dazu.

Außerdem arbeite ich gerade einem DIY-Artike, der eventuell eine kurze Reihe wird, und – passend zur Ferienzeit – an zwei Reiseartikeln, die hoffentlich bald fertig sind. Irgendwie unterschätze ich immer die Recherchearbeit. Huch!

Hurricane Festival 2016

Vor allem habe ich aber auch wieder mal ein Wochenende nicht zum schreiben nutzen können und dies aus dem einfachen Grund, dass das Hurricane Festival mal wieder stattfand. Wie schon in so vielen Jahren zuvor habe ich meine Luftmatratze und mein Zelt geschnappt und bin nach Scheeßel gepilgert.

Besonders witzig war bereits die Ankunft am Freitag, bei der mir einige Menschen entgegen kamen, die bereits abreisten. So gut war das Wetter in diesem Jahr. Und obwohl der Zeltplatz bei der Ankunft sehr, sehr matschig war, schien der Tag zumindest gut zu starten. Es war sehr sonnig und schwül und ich lief fleißig in einer kurzen Hose und einem Top herum, da es einfach viel zu warm für jegliche andere Kleidung war.

Am späten Nachmittag zogen dann die ersten Gewitter auf, die den Veranstalter zur ersten Räumung des Festivalgeländes bewegten. Zumindest hatten wir bis dahin schon Zebrahead (Punk) und Royal Republic (Rock’n’Roll) gesehen. Abends wurden die Konzerte kurzerhand etwas nach hinten verschoben und wir konnten noch einen Teil von The Hives (Selbstironie-Punk), ANNENMAYKANTEREIT (Indie-Pop) und Rammstein (Industrial) sehen.

Auf ANNENMAYKANTEREIT hatte ich mich wirklich sehr gefreut, da sie auch schon auf dem Apple Tree Garden-Festival sehr gut gewesen waren. Der Sänger war sichtlich überwältigt von den Menschenmassen, die ihm nun lauschten. Nichtsdestotrotz war dies eines der besten Konzerte des Festivals.

Rammstein sind natürlich absolute Profis, was Auftritte angeht. Das merkt man der Band in jedem Moment an, aber es macht sie eben auch soooooo gut, wie sie eben sind. Selbst wenn man mit der Musik an sich nichts anfangen kann, muss man die Show schon beeindruckend finden. Ich war zwar reichlich geschafft von dem Tag, aber ich konnte nicht anders als in meinen Gummistiefeln mitzuhoppsen.

Der Samstag viel dann wortwörtlich ins Wasser und mit ihm die Auftritte von Boy (Indie-Pop), The Offspring (Punk), Editors (Post-Punk, Elektro) und The Prodigy (Rave), auf die ich mich wirklich gefreut hatte. Der Tag begann schon recht sonderbar mit einer Nachricht der Mutter meines Freundes, die uns schrieb, dass es ja blöd sei, dass das Festival abgesagt wurde. Naja, zu solchen Nachrichten wird man gerne wach.

Die Realität sah dann doch etwas entspannter aus: Durch die starken Regenfälle der Nacht sollte der Einlass zum Festivalgelände etwas verschoben werden. „Weitere Infos gibt es auf Camp FM und in der App.“ Und hier lag dann das eigentliche Problem: Während wir im Regen im Zelt hockten hatten wir weder Radio- noch Internetempfang und mussten uns – wie schon vor drei Jahren – damit behelfen, dass wir Freunde zu Hause per SMS anschrieben und sie uns die neusten Nachrichten aus der App oder den Sozialen Netzwerken als SMS zusammenfassten.

Und während wir im Zelt hockten verschob sich der Einlass immer wieder, denn nach jeder trockenen Stunde, folgten mindestens zwei vollkommen durchnässte. Am Ende wurde der Tag aus Sicherheitsgründen dann abgesagt, damit Verletzte wie bei Rock am Ring vermieden werden konnten.

Der Sonntag brachte dann wieder Sonne und obwohl der Einlass leicht nach hinten verschoben werden musste – in der Nacht hatte es natürlich wieder geschüttet –, fanden die Sonntagskonzerte dann schließlich doch statt. Unser straffes Programm enthielt X Ambassadors (Alternativ), Highasakite (Indie-Pop, Elektro), ein wenig Tom Odell (Indie-Pop), The Subways (Rock), Bosse (Pop), The Wombats (Britpop), Prinz Pi (HipHop), etwas Deichkind (ähm Elektro-HipHop?!) und Mumford and Sons (Folk).

Besonders auf The Wombats (die ich schon zum zweiten Mal sehen durfte), Bosse und Mumford and Sons hab ich mich besonders gefreut. Leider war ich von Bosse mehr als unterwältigt. Also einmal den Text zu vergessen ist als langjähriger Künstler schon nicht so prima, aber beim dritten Mal bin ich demonstrativ weggegangen. Alles in allem wirkte der Auftritt so, als würde er ihn nicht wirklich ernst nehmen.

Ganz anders als bei den Wombats, deren Instrumente beim Regen nass geworden waren und die dennoch mit viel können diese Probleme überspielten. Ein wirklich tolles Konzert, ebenso wie Mumford and Sons.

Insgesamt war es, trotz Regen, ein wirklich tolles Festival, auch wenn die Musik dieses Jahre deutlich härter war. Während es in den letzten sechs Jahren eher Indie-Pop, mehr und mehr HipHop und etwas Alternativ gab, wurde dieses Jahr viel Punk und Industrial angeboten. Was ich persönlich etwas Schade finde, war doch bisher so etwas wie Rock am Ring eher der richtige Ort dafür. Ich bin gespannt, welche Bands nächstes Jahr da sein werden.

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Instagram-Rückblick: Rom, Bayern, Bücherwurm [SaSo]

Es sind schon wieder drei Monate seit dem letzten Instagram-Rückblick vergangen und es ist einiges passiert. Ich habe einiges gelesen, war in Rom und bin durch Bayern gereist.

Fangirl / Carry On, Boku dake ga inai machi, Romreise

Ich hab die sehr tollen Bücher Fangirl und Carry On gelesen, Boku dake ga inai machi durchgesüchtelt (so ein toller Anime!) und Rom unsicher gemacht.

Romreise, Fangirl, Katzensitting, Okini

Unter anderem das Kolosseum in Rom besichtigt, mein Reisetagebuch erweitert, Katzen gesittet, weiter über Fangirl gefangirlt und im Okini leckeres japanisches Essen gegessen.

Lieblingsbücher, Ufomaschine, Bento, Carry On, Python

Über Lieblingsbücher nachgedacht, über Her fearful Symmetry gesprochen, eine Ufo-Maschine mit Tsumtsums gebaut, Aristotle and Dante discover the secrets of the universe gelesen und ein Bento genossen, über Carry On gefangirlt und angefangen Python aufzufrischen [das Bild mit den Äffchen stammt von Codecadamy].

Mochi-Eis, Programmierung, Harry Potter, Bento, Tee, Inspirations-Wand

Mochi-Eis für mich entdeckt, Hello Ruby, ein Buch, welches Kindern Programmieren näher bringen möchte, entdeckt, Harry Potter-Lesezeichen und Geschenkpapier erstellt, Murakami gelesen und ein Bento gegessen, Tree of Tea-Tee ausprobiert (sehr yummy) und meine Inspirations-Wand fast vervollständigt.

Murakami, Risiko, Frühlingsanfang, Lieblingsbücher, Gudetama, Carcassonne

Noch mehr Murakami gelesen, Game of Thrones-Risiko ausprobiert [puh, die Missionen sind teilweise wirklich viel zu leicht], den Frühling begrüßt, über Gestern war auch schon ein Tag gesprochen, Sushi gegessen und Carcassonne gesüchtelt.

Bloggeburtstag, Machi Koro, Katzensitting, Hanafuda, Sailor Moon Drops, Stahlhöhlen

Das zehnjährige Blog-Jubiläum gefeiert, Machi Koro gespielt [ein sehr süßes Kartenspiel, welches sowohl strategisch, als auch recht simpel gespielt werden kann], noch einmal auf Katzen aufgepasst, Hanafuda gespielt, zu viel Zeit mit Sailor Moon Drops verbracht und Die Stahlhöhlen von Asimov gelesen.

Disrupted, neue Frisur, Ich und Earl und das sterbende Mädchen, Bayern Urlaub

Disrupted gelesen [sehr gutes Bücher über einen erfahrenen Journalisten, der bei einem Start-up zu arbeiten beginnt], meine Haare mal wieder kurz schneiden lassen, Ich und Earl und das sterbende Mädchen gelesen, ordentliche viele Comics beim Gratiscomictag abgesahnt, den ESC geguckt und mit meinem Freund wie wahnsinnige Nerds Splatoon gespiel. Und ja, es hat sich nicht schlecht angefühlt zwei Fernseher im Wohnzimmer zu haben. Haha xD

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Everland bekommen, die Japan Candy Box ausprobiert, Scandi Do it yourself zugeschickt bekommen [dazu bekommt ihr auch noch eine Review ;)] und To all the boys I loved before gelesen, nach Bayern gefahren um dort Landsberg zu besuchen und italienisches Eis in München zu essen.

Bayern Urlaub, To all the Boys I loved before, P.S. I still love you, Litblog Convention

Außerdem ging es in München zum Englischen Garten um Surfer zu beobachten, meine Cousine hat mir Gänseblümchenschmuck angefertigt und es gab traditionelles bayrisches Essen. Ich hab angefangen P.S. I still love you zu lesen und war auf der Litblog Convention, einer Veranstaltung auf der Blogger das Verlagswesen kennenlernen sollten. Unter anderem habe ich einen Vortrag von Ursula Gräfe, der Murakami-Übersetzerin (!!!), über Übersetzungen angehört und einen Workshop von Poppy J. Anderson zu E-Books und Selfpublishing besucht.

Litblog Convention, X-Men

In zwei weiteren Workshops der Litblog Con ging es um Coverdesign und den Unterschied zwischen Young Adult– und New Adult-Literatur. Vorher war mir gar nicht bewusst, dass es da einen Unterschied gibt. Wie peinlich. Abschließend hab ich endlich, passend zum Kinofilm, einen Teil der X-Men:Apocolypse-Comics durch. Der Film war immer noch deutlich besser als die Avenger-Filme, aber auch schwächer als seine Vorgänger. Der Comic hingegen ist genauso spannende wie ich ihn in Erinnerung hatte, auch wenn mich die vielen parallelen Universen langsam verwirren.

Puh, in den letzten drei Monaten ist echt einiges passiert. Die nächste Zeit dürfte vielleicht etwas ruhiger sein…

Übrigens findet ihr mich auf Instagram unter @chochi_rain