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Wish-Wish

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Man sollte sich immer Ziele im Leben setzten. Und weil das so ist habe ich meine Wishlist wieder einmal überarbeitet und erweitert. Die neuen Ziele lauten also jetzt:

Reisen und Ausflüge:
noch nicht erfülltnach London fahren (<33333)
noch nicht erfülltnach Tokyo fahren
noch nicht erfülltins Mucha Museum in Prag gehen

Lebenswünsche:
noch nicht erfüllteinen Hamster kaufen und ihn Björn nennen
noch nicht erfüllteinen Kater kaufen und ihn Kafka nennen
noch nicht erfülltMit einer Illustration Geld verdienen

Konzerte:
noch nicht erfülltRammstein
noch nicht erfülltSeeed
noch nicht erfülltKate Nash
noch nicht erfülltLinkin Park

Unrealistisch:
noch nicht erfülltPole dance lernen
noch nicht erfülltjede Woche Sport treiben

Computerfertigkeiten:
noch nicht erfülltein gut aussehendes Magazin Layout erstellen
noch nicht erfülltein gut aussehendes Grugelayout erstellen

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Mal sehen, was sich davon erfüllen wird. Zumindest Konzerte kann ich nächstes Jahr wohl einige abhacken (Seeed und Lana del Rey Karten für 2013 liegen bereits hier).

Bilder von: studyglobal.net, tochangehorses.blogspot.de, fotocommunity.de, hamstersam.homepage.eu, oldskoolman.de, rammstein.de/photoblog/, seeed.de, myignorantyouth.com, linkinpark.de, midpolecrisis.com, horizont.net, designtagebuch.de und treasure-chest.org

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Frühjahrsmusik!

Ich hab schon recht lange nicht mehr über meine Playlist geschrieben. So geht das natürlich nicht! Allein an den Alben, die ich besonders viel höre, kann man meist ablesen, welche Jahreszeit gerade ist. Phillip Poisel gehört zum Beispiel in den Spätsommer, stille, langsame Melodien sind für den Winter bestimmt. Und diese Interpreten versüßen mir im Moment meine Zeit:

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Boy mit ihrem Mutal Friends Album habe ich vor einiger Zeit schon einmal hier vorgestellt. Zusammenfassend lässt sich über dieses Album sagen, dass sanfte Melodien sich mit fröhlichen Abwechseln und damit genau in die Zeit des Frühlingserwachens passen. Die Melancholie des Winters haftet einigen Liedern noch an, während einige – zum Beispiel Little Numbers – warm sind wie die ersten Sonnenstrahlen. (Oh ja, Vergleiche gab es heute im Angebot ö_ö)

Kates Nash ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblingsinterpretinnen. Kein Wunder, dass My best friend is you bereits in meiner Sommermusikliste auftauchte. Die Lieder sind heiter, schnell, laut, grell und frech. Und genau das Liebe ich an dieser Musik. Sie schreit heraus, dass sie machen möchte, was sie will. Sie ist stark und zeigt gleichzeitig eine verletzliche Seite. Dazu britischer Akzent und eingängige Melodien :3

Anfang des Jahres habe ich mich schon sehr auf das erste Album von Lana del Ray gefreut. Nachdem es in Bloggerkreisen sofort hochgelobt wurde und sogar ein paar Kulturkritiker das Album Born to day als „annehmbar“ bezeichneten – ein Lob, welches bei Menschen, für die die Beatles „ganz okay“ sind, schon einiges bedeutet –, wurde ich noch neugieriger. Nach dem ersten Hören war ich ein wenig enttäuscht, da meine Erwartungen wesentlich höher lagen und einige Lieder mich musikalisch verwirrten. Mittlerweile habe ich mich vollkommen in das Album verliebt. Die etwas anderen Melodien, die düsteren Texte und die rauchige Stimme, klingen wundervoll zusammen. Auch das Auftreten del Rays gefällt mir sehr, sehr, sehr (auch wenn dies nichts mit der Musik zu tun hat).

Wie es Natasha Bedingfield immer wieder in meine Playlist schafft, verstehe ich selber nicht. Absolut nicht! Irgendwie ist es Popmusik und dann kommt ein süßer kleiner Rap. Die Texte sind arg 0-8-15 und eine gewisse Besonderheit fehlt den Melodien eigentlich ja auch. Und dennoch gehört ihr erstes Album wahrscheinlich zu einer der CDs, die ich am meisten gehört habe und vor allem immer noch höre. Die CD wohnt nahzu in meinem CD-Spieler. Auch ihr zweites Album Strip Me Away gefällt mir sehr. Die Lieder kommen zwar nicht an Unwritten heran, dafür fehlt ihnen ein gewisser Pepp, stattdessen zeigt Miss Bedingfield, dass sie sich weiterentwickeln kann. Gesanglich ist es besser als der Vorgänger, aber das gewisse Etwas ist etwas verloren gegangen.

Anfangs war ich nicht wirklich begeistert von Florence + the machines neuem Album Ceremonials. Auch hier hat sich meine Meinung geändert und ich höre es in letzter Zeit vermehrt. Dennoch gefällt es mir noch nicht so recht. Vielleicht versuche ich nur zu angestrengt es mögen zu wollen ._.

Über Two door Cinema Club hab ich aus einem sonderbaren Grund noch nie geschrieben. Dabei entwickelt sich ihre Musik gerade zu einer jener über die ich mich am meisten freue, wenn sie Abends irgendwo gespielt wird. Seit ich sie letztes Jahr beim Hurricane Festival live gesehen habe bin ich sehr, sehr begeistert. Ihre Musik ist schneller Indie, mit kräftigen Gitarren, einem guten Schlagzeug, netten Melodien und überzeugenden Texten. Von der vollen Kombination ihrer Talente kann sich auf ihrem Album Tourist History überzeugen.

Maroon5’s Hands all over ist schlicht und einfach ein gute Laune Album. Die Jungs wissen was sie tun und zeigen dies auch. Like!

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Musik im Wandel der Zeiten

Ich höre ja schon sehr gemischte Musik, vor allem aus allen Jahrzehnten. Daher möchte ich heute einmal meine Lieblinge aus dem vergangenen Jahrhundert vorzustellen:

1910er Dieses Jahrzehnt ist durch den aufziehenden Jazz geprägt.

1920er Vor allem in den 20ern ist Jazz ein etabliertes Phänomen, welches bald durch Swing erweitert wird. Musicals und Operetten prägen darüber hinaus die populäre Musik. Mir gefällt vor allem die Musik aus der Dreigroschenoper von Brecht und die ersten George Gershwin Stücke.

1930er Disney beginnt Filme zu produzieren und damit rückt auch die Filmmusik seiner Werke in den Alltag vieler Menschen. Mit Schneewittchen erscheint dann das erste große Werk. Zusätzlich feiert der Film Der Zauberer von Oz seine Premiere. Vor allem aber die Filmmusik gewinnt die Herzen der Zuschauer. Heute gehört Somewhere over the rainbow wahrscheinlich zu einem der bekanntesten Lieder.

1940er Fantasia von Disney bringt klassische Musik in neuer Tonqualität ins Kino. White Christmas von Bing Crosby wird das erste mal gespielt und entwickelt sich von dort zu einem DER Weihnachtslieder.

1950er Elvis Presley beginnt seine ersten Lieder aufzunehmen, ebenso Johnny Cash und Roy Orbinson. Rockabilly wird populär.

1960er Ich bin leider ein kleines 60er Jahre Opferkind. Die Beatles, die Beach Boys, Nancy Sinatra und The Kinks. Die Musik macht Lust auf mehr und lässt einen an Sommer denken. Schön.

1970er Abba taucht auf. Die Musik wird funkiger, Discomusik taucht auf und alles wird ein bisschen experimenteller. Gleichzeitig tauchen mit den Ramones erste Punkschwingungen auf.

1980er Mag ich nicht. Vor allem Neue-Deutsche-Welle ist echt schrecklich. Was man sich dennoch gut anhören kann sind: The Smiths. Zusätzlich erscheinen die Ärzte!

1990er Auch nicht mein Ding. Zu viel Techno (gefühlt), sonderbare Musikverwirrungen und Kram der zu gleich klingt. Dazu Boybands. Dafür fingen die ersten Bands an Indie-Musik zu machen. Was gut klang: Nirvana und Green Day

2000er Castingbands erscheinen überall, die Musik versucht alte Richtungen möglichst geschickt zu mischen, was leider für sehr sonderbare Kombinationen sorgt. Vor allem tauchen aber einen Haufen meiner Lieblingsmusiker auf: Mando Diao, Lady Gaga, Kate Nash, Adele, Lily Allen, The Wombats, einen Haufen anderer Indie Bands, Wir sind Helden, noch mehr Brit-Pop-Künstlerinen, Linkin Park und viele, viele mehr.
Man merkt eben schon, dass ich in den 2000er Jahren angefangen habe einen eigenen Musikgeschmack zu entwickeln, was natürlich dafür sorgt, dass ich besonders aus dieser Zeit Musik mag.

2010er Die Zeit hat gerade erst begonnen. Electro und einen Hauch Retro prägen momentan die Musik. Dazu immer mehr Unplugged Alben. Es bleibt spannend was für Musikrichtungen als nächstes entstehen.

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Wiedergabenlistenchaos

Aus irgendeinem sonderbaren Grund höre ich im Moment ständig die gleichen Alben in der gleichen Reihenfolge. Irgendwie ist das sonderbar, aber man kann von einem Lied zum nächsten so gut weiter springen…
Zunächst kommt immer Mikas Life in Cartoon Motion in den CD-Spieler. Das Album macht super gute Laune und sorgt dafür, dass man ein bisschen zu aufgekratzt ist. Dann kommt das ketzte Lied, eine traurige Ballade, die immer dazu führt, dass ich mir Musik von Wakey!Wakey! anhören möchte. Angefangen mit Clinton St. Girl (Lied 11 des Albums Almost everything I wish I told you the last time I saw you) und dann einmal im Kreis bis das Lied noch einmal kommt. Dann geht es weiter zu Kate Nash oder Florence + the machine, davon zum best of Album von No doubt und schließlich zu Mando Diaos Ode to Ochrasy.
Sonderbar sich so sehr an eine Reihenfolge zu gewöhnen…

Yeah heute Abend kommt Schlag den Raab. AN sich fidne ich die Sendung nicht so toll, aber es bedeutet, dass ich das mit einigen Leuten zusammen gucken werde. Und das ist immer lustig :3

So und jetzt zieh ich mich wieder zurück um bei Lego Harry Potter 100% zu erreichen ò_ó
Für euch gibt es solange Musik von Mika:

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Sommermusik

Der Sommer wirkte bisher nicht all zu sommerlich. (Diese Woche scheint eine große Ausnahme zu werden…) Damit jedoch die Stimmung trotz allem gut bleibt gibt es gute Musik zur Unterstützung. Im Moment lieeeeebe ich diese Alben:

Sommermusik

Was für Alben sind das? Und was machen die da?

Suck it and See von The Artic Monkeys
Gute Indierockmusik aus England. Die Texte sind ab und zu etwas abgedreht, verbreitet dafür jedoch gute Laune und wirkt gleichzeitig sexy.
Besonders rockig: Don’t Sit Down ‚Cause I’ve Moved Your Chair und Library Pictures

Almost Everything I Wish I’d Said The Last Time I Saw You von Wakey!Wakey!
Wunderbar ruhige Musik von einer Band aus den USA. Liebeslieder für Indiemädchen.
Besonders wundervoll: Dance so good; Brooklyn; Clinton St. Girl

Life in Cartoon Motion von Mika
Etwas ältere, überdrehte Musik mit individuellen Texten. Ab und zu etwas ruhiger. Popmusik in Reinform.
Besonders zu empfehlen: Grace Kelly; Billy Brown; Happy Ending

Wombats Proudly Present…This Modern Glitch von The Wombats
Wunderbare englische Indierockband, die wissen wie man Stimmung verbreitet.
Besonders stimmungsvoll: 1996; Last Night I Dreamt…; Tokyo [Vampires & Wolves]

My best friend is you von Kate Nash
Starke Texte zu teilweise etwas schräger Musik aus England. Sehr, sehr, sehr guter Brit-Pop!
Besonders genial: Don’t you want to Share The Guilt?; Do-Wah-Doo; Take me to a higher Plane; Mansion Song; Early Christmas Present; I hate Seagulls

Jedes Tier von Tele
Großartige deutsche Indie~Pop-Musik aus Deutschland. Süße Texte!
Besonders großartig: Für ein ganzes Land; Im Radio; Waiting for your call

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„I think I should try and read more books“

Yeah~yeah ich liebe Buchantiquriate ja schon sehr! Was man dort immer für kleine Schätze finden kann. Hab heute eine Gesamtausgabe der Märchen aus 1001 Nacht gefunden und das aus dem Jahre 1953, in 6 Bänden, gebunden und wunderschön. Fotos kommen auch noch.
Huuuuui und ich hab heute mein erstes Essay der Ferien fertig bekommen. Nur noch zwei Sachen und für die Prüfung lernen und noch zwei Monate Ferien!

Hm, die Version von „Don’t you want to share the guilt“ von Kate Nash, die auf der Merry Happy-Single drauf war. Auch schön, aber nichts gegen die Version, die auf dem „My best Friend is you“ Album drauf ist! Trotz allem eines meiner Lieblingslieder :3

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Taggingliste – go!

Hallo ihr lieben Leserlein. Normalerweise ist man irgendwann einfach das Opfer eines taggings. Dieses mal wollte ich mal was beginnen. Mal sehen wer mitmacht und wie sich das verbreitete ^^

Nenne einen Lieblingsfilm: Radio Rock Revolution
Nenne eine Lieblingsband/ Sänger/in, die/der mit dem letzten Buchstaben des Films beginnt: Nash, Kate
Nenne ein Lieblingslied, welches mit dem letzten Buchstaben der Band/ Sänger/in beginnt: Ein Elefant für dich (Wir sind Helden)
Tagge nun drei Leute: Ich tagge Akai, Satsuki und Blacky

Und zum Schluss noch ein bisschen Musik, in die ich mich gerade verliebe: