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Back To School-Outfit [OuMi]

Naja, mein Outfit ist eher Back to school entlehnt, denn natürlich gehe ich nicht zurück zur Schule, sondern hab nach meinem Urlaub bei einer neuen Firma angefangen zu Arbeiten (gleicher Job, anderes Unternehmen). Aber die Sommerferien sind fast rum und ich wollte ein bisschen mit meinem neuen Kamerarucksack angeben, über den ich in meiner Kamerarucksack-Sammlung schon ein bisschen gesprochen habe.

Mädchen mit weißen Haaren, Gryffindor-Schal, weißem T-Shirt und Spitzenrock.

Bei den gemischten Temperaturen, die es gerade gibt, habe ich mich für ein T-Shirt mit Wolf-Print von H&M, einen Spitzenrock von Primark und eine schwarze Leggings entschieden. Den Gryffindor-Schal habe ich momentan immer vorsichtshalber dabei – meine Mama hat ihn mir netterweise gestrickt – ebenso wie meine College-Jacke, die ebenfalls von Primark stammt.

Mädchen mit weißen Haaren steht mit zwei kleinen Kuscheltieren und einem langen Spitzenrock vor Säulen.

Eigentlich nehme ich mir regelmäßig vor mehr hochwertige Kleidung zu kaufen, aber irgendwie hat Primark dann doch immer irgendwas cooles. Oh ja, ich bin ein ganz schönes Konsumopfer…

Mädchen mit weißen Haaren, schwarzer Sonnenbrille, gestreiftem Harry Potter-Schal und schwarzer College-Jacke lehnt an Säule.

Im Hintergrund seht ihr übrigens das Gelände der Lanxess-Arena, an dem mein Freund an dem Tag einen Drehort für seine Arbeit finden musste. Und ich hab spontan beschlossen die Zeit zu nutzen um ein paar Fotos zu machen, schließlich kann ich mit meinem wundervollen Kamerarucksack endlich meine Ausrüstung angenehm transportieren.

Blauer Rucksack auf dem ein Gryffindor-Schal liegt und an dem ein Miffy-Button befestigt ist.

Und hier ist endlich das gute Stück. Der Rucksack von K&F Concept ist super gemütlich und hat genug Platz für meine Kamera, zwei Objektive, Kamerafilter, diversen Kleinkram und meine Polaroid-Kamera. Außerdem kann man an der Seite sehr gut ein Stativ befestigen.

Leider sind wir noch nicht dazu gekommen eine große Fotografietour zu machen, aber das wird sich sicherlich bald ändern.

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Fuchsoutfit mit pinkem Sofa und kurzem Taillenrock [OuMi]

Passend zu meiner Porto-Reihe gibt es diese Woche auch ein Outfit aus Porto:

Fuchstop, Taillenrock und Nike-Schuhe.

Ich muss zugeben, dass diese gerade eines meiner absoluten Lieblingsoutfits ist, was ich daher auch viel zu häufig trage. Das Top stammt vom Hurricane Festival 2016 und hat sich mit dem Fuchs auf der Vorderseite natürlich einen Platz in meinem Herzen erschlichen. Der kurze Tellerrock – der zu allem passt und einfach perfekt geschnitten ist, sowie die Leggings stammen von H&M. Die Schuhe sind von Nike. Eigentlich habe ich sie mal für das Fitnessstudio gekauft. Da ich aber nicht gerade begeistert vom Trainieren an Geräten war (ich mache jetzt Yoga und Ballett), wurden die Schuhe kurzerhand zu meinen Entdeckerschuhen, denn man kann wirklich lange mit ihnen Städte und Wälder erkunden.

Für die nächsten Outfitmittwochs wird es eventuell wieder kleine Lookbook-Videos geben – nicht ganz so aufwändig wie mein Sommerlookbook. Da ich gerade Schneiden und Editieren üben möchte, ist dies eine sehr einfache Möglichkeit um nicht nur sinnfrei rumzuschneiden, sondern hinterher auch etwas zu haben, was ich euch auf dem Wonderland-Blog präsentieren kann.

Ansonsten findet ihr natürlich immer aktuelle Fotos und Storys von mir auf Instagram.

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Japanese Summer Lookbook – 5 Outfits inspiriert durch Japan [OuMi]

Vielleicht habe ich Mittwochs nichts so häufig Outfitfotos hochgeladen, wie ich es eigentlich vorhatte. Andere werden sagen: Ich habe die Kategorie vollkommen vernachlässigt. Und ja, ich muss wirklich sehr lange scrollen um ein Outfitmittwoch-Eintrag zu finden. Weil das so ist bekommt ihr heute meinen versuch ein Lookbook zu filmen und schneiden.

Alle fünf Outfits sind inspiriert durch Japan und japanische Mode. Zum Teil habe ich Kleidungsstücke verwendet, die mit Japan assoziert werden (Kimono, Schuluniform), zum anderen habe ich versucht gewisse Regeln von japanischer Kleidung (kein Ausschnitt, kurzer Rock erlaubt) einzuhalten. Außerdem habe ich ein bisschen japanische Nerdkultur einzustreuen (Gudetama, Sailor Moon-Tasche).

Die Outfits im Detail

Outfit 1:
Rock: H&M
Oberteil: Forever21
Lederjacke: Vero Moda
Schuhe: Belmondo

Outfit 2:
Rock: H&M
Top: H&M
Yukata (Kimono): 2nd hand
Schuhe: Belmondo

Egal ob Yukata, Collegejacke oder Sailor Moon-Tasche.

Outfit 3:
Rock: H&M
T-Shirt: H&M
Schuhe: Belmondo
Tasche: Tuladuo? (Aliexpress.com)

Outfit 4:
Rock: H&M
Top: H&M
Panda Top: New Yorker
Schuhe: Belmondo
Schal: diy
Haarband: unbekannt (fun fact: Bei Outfit 2 ist es der Gürtel für meinen Yukata)
Buch: Jabberwocky and Other Nonsense – Penguin books

Outfit 5:
Rock: H&M
Top: gfd store
Overknees: unbekannt
Schuhe: Belmondo
Rucksack: Sanrio

Making of des Lookbooks und andere Sonderbarkeiten

Da mein Freund leider keine Zeit hatte zum Filmen und ich gerade ohnehin frei habe, dachte ich, dass ich sicherlich morgens an einer U-Bahn-Haltestelle in Ruhe drehen können würde. Und wie lange kann so ein Outfitdreh schon dauern? Im Endeffekt habe ich gut eine Stunde lang Outfits zusammengesucht, bin dann mit meinem Wanderrucksack (Outfits + Kamerazubehör + Stativ + Requisiten) losgefahren um festzustellen, dass die Station wirklich sehr leer war, aber die wenigen Menschen, die da waren dennoch ständig mich fragen mussten was ich da tue: „Ein Video drehen, sieht man doch!“

Witzig war jedoch, dass mich eine Anhängerin der Zeugen Jehovas bekehren wollte, mich englische Schüler für eine berühmte Youtuberin gehalten haben (haha) und mittelalte Frauen mir versichert haben, dass ich ganz toll aussehe. Schattenseite waren die 16jährigen Mädchen, die an einem vorbei gelaufen sind und mir laut lachend mitteilen musste wie doof ich bin oder der komische Mann, der sich neben meine Kamera gestellt hat um mich konsequent anzustarren.

Zumindest habe ich beim schneiden – oh ja, ich habe alles selber gemacht – viel über Effekte bei Adobe Premiere gelernt, auch wenn ich immer noch fast zwei Tage zum schneiden gebraucht habe. Immerhin bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Oh und P.S. ich fange nächste Woche mit einem neuen Job an :)

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Graues Streetstyle-Kleid und Koiflaggen [Outfitmittwoch]

Ooookay, es gab schon seit Ewigkeiten keinen Outfitmittwoch mehr. Hauptsächlich lag dies – wieder einmal – an einer Mischung aus schlechtem Wetter und meiner mangelnden Motivation. In letzter Zeit hatte ich einfach keine große Lust vor der Kamera zu posieren.

Koiflaggen stellen ein tolles Fotoutensil dar.

An dem Tag des „Fotoshoots“ lief leider so gar nichts wie geplant. Mein Freund – der Fotograf – und ich hatten uns überlegt, dass es sicherlich cool aussehen würde mit den Flaggen zu rennen und dabei tolle Bewegungsfotos aufzunehmen. Nachdem die Bilder alle nicht so super aussahen, begann es auch noch zu Regen.

Zumindest brachte der Regen genug Wind mit um mit den Flaggen auch im Stehen posieren zu können. Wirklich Zufrieden bin ich mit den Bildern jedoch immer noch nicht. Der kleine Perfektionist in mir wird also das Shooting noch einmal mit einem anderen Outfit wiederholen.

Mit Koiflaggen wird in Japan das Fest des Kindes gefeiert.

Was ich an dem Tag getragen habe? Ein graues Kleid von Monki, Leggings von H&M oder Primark und Sneaker von Nike, die es leider nicht mit auf das Bild geschafft haben.

Ich liebe ja dieses sehr schlichte Kleid von Monki, auch wenn es langsam anfängt etwas mitgenommen auszusehen.

Was sonst noch bei mir passiert ist: In letter Zeit war ich leider sehr unaktiv auf meinem Blog. Hauptsächlich hatte ich viel Stress auf der Arbeit, musste für einen Workshop einige Tage verreisen und dann habe ich auch noch Jobinterviews gehabt, da ich gerne in eine Agentur wechsel möchte (im Juli beginne ich meinen neue Stelle!). Außerdem ist die Nintendo Switch vor gar nicht all zu langer Zeit erschienen und natürlich musste ich Breath of the Wild und Mario Kart süchteln.

Die nächsten Wochen werden definitiv etwas ruhiger. Ich habe endlich Urlaub, mein Bruder kommt für ein Wochenende zu Besuch und es geht für einige Tage mit meinem Freund nach Porto. Hui!

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Ich packe meine Tasche: Festival-Edition

Spätestens wenn H&M seine Coachella-Collection in die Läden bringt kann man sich sicher sein, dass die Festival Seasion wieder vor der Tür steht. Und was gehört zu einem Festival? Natürlich eine gut gepackte Festivaltasche.

Seit ich diesen Artikel 2011 für mein erstes großes Festival verfasst habe, ist einiges an Zeit vergangen und vor allem habe ich viel dazugelernt. Vor allem weiß ich mittlerweile welche Dinge absolut unverzichtbar sind und was zu Hause belieben kann.

Festival-Tasche

Meine erste Festival-Tasche sah übrigens damals so aus

Festival Basics

  • Ticket: !!! Lieber auch mehrmals checken ob man die dabei hat!
  • Personalauswahl
  • Geld (für Essen auf dem Festival Gelände, Getränke, Festival-Merchandise Treibstoff für das Auto…)
  • EC-Karte (auf dem Festivalgelände oder auf dem Zeltplatz gibt es EC-Automaten für mehr Geld)
  • Führerschein / Zug- oder Flugzeugticket
  • Handy und Ladekabel: auf dem Festivalgelände gibt es Ladestationen für Handys

Für viele ist die Kombination aus Festival und Zug noch immer etwas abwegig, aber mit einem gut gepackten Wanderrucksack ist die Anreise per Zug tatsächlich sehr entspannt. Vor allem weil ihr um den großen Stau vor dem Festivalgelände – und seien wir einmal ehrlich, jedes große Festival hat seinen eigenen Stau – herumkommt. Nachteil der Anreise per Zug: Wenn es regnet könnt ihr nicht in euer Auto fliehen.

Camping

  • Zelt: immer ein bisschen größer als die Anzahl der Personen, die mitfährt. Für 2 Personen also am besten ein Dreierzelt
  • Schlafsack: ergänzend vielleicht noch eine dünne Decke. In der Nach ist es kalt
  • Luftmatratze: am besten selbstaufblasend, damit ihr mit ihr wenig Arbeit habt
  • Geschirr und Besteck: meistens nehme ich ein Brettchen und ein Messer für das Frühstück mit
  • Toilettenpapier: zum einen gibt es nicht immer Toilettenpapier an den Festivaltoiletten, zum anderen eignet es sich super um Dinge abzuwischen, trocken zu legen und zu reinigen
  • Tape: zum reparieren von Dingen und um eine Haltevorrichtung für das Wasserpaket zu basteln. Hä? Auf dem Festivalgelände sind meist nur Tetrapaks erlaubt. Mit Tape kann man dafür dann einen Haltegurt basteln.
  • Taschenlampe: Schließlich zeltet ihr!
  • Batterien: für die Taschenlampe!
  • Campingstühle: ernsthaft, den ganzen Tag auf dem Boden zu sitzen wird irgendwann anstrengend. Außerdem könnt ihr die Stühle auch in den Matsch stellen und immer noch einigermaßen gemütlich sitzen
  • Kleines Kissen: Wirklich, euer Nacken dankt es euch, wenn ihr euren Kopf irgendwo drauflegen könnt, während ihr schlaft
  • Kartenspiele: Ihr wisst nie wann ihr plötzlich dazu gezwungen seid auf Grund von schlechtem Wetter längere Zeit in eurem Zelt zu verbringen. Eine gute Ablenkung ist dann plötzlich essentiell.
  • Powerbank: Auch wenn es auf vielen Festivals mittlerweile Steckdosen gibt, ist eine Powerbank für euer handy immer sehr praktisch
  • Schloss: zum abschließen des Zeltes. Am besten so anbringen, dass man es nicht sieht. Wenn man nicht sieht, dass ihr das Zelt abschließt sieht es auch nicht so aus als wolltet ihr irgendwas aufbewahren…

Camping Basics erweitert für Frostbeulen und Köche

Zusätzlich empfiehlt beispielsweise die Liste von ringrocker.com einen ganzen Haufen weiteren Kram, der eher euer Zelt zumüllt als wirklich hilfreich ist. Natürlich, wenn euch schnell kalt wird solltet ihr vielleicht eine weitere Decke oder eine zusätzliche Isomatte mitnehmen.

Wenn ihr vorhabt nicht auf dem Festival-Gelände zu essen, sondern selber Nahrung zuzubereiten kann es auch sinnvoll sein einen Grill, Grillanzünder, Grillkohlen, ein Feuerzeug, einen Gaskocher + Kartusche, eine Kühlbox, einen Dosenöffner, Korkenzieher und Küchenrolle mitzunehmen.

Ich empfehle jedoch jedem Essen auf dem Festivalgelände zu kaufen. In der Regel bezahlt ihr gut 3-6 € für eine Mahlzeit und sparrt ungeheuer viel Zeit, denn schließlich müsst ihr ansonsten das Essen zubereiten. Gerade wenn es dann noch anfängt zu regnen sind ein Grill oder ein Gaskocher die letzten Geräte, die ihr bedienen wollt.

Auch ein Taschenmesser wird von Ringrocker empfohlen, ist jedoch auf vielen Festivals verboten.

Festivalkleidung

Den größten Fehler, den ihr auf Festivals begehen könnt, ist das Wetter zu unterschätzen. Mal ist es heiß, mal kalt und dann ist da auch noch der Regen. Setzt also auf Schichten, eine gute Menge an Wechselkleidung, Kleidung die Matschspritzer abbekommen darf und euch vor allem warm hält.

  • Lange Hosen: Jeans für Männer, Leggings für Frauen (trocknen schnell und lassen sich mit Overknees schnell in ein warmes Outfit verwandeln)
  • kurze Hosen / Rock: Falls das Wetter doch aufklart. Außerdem können Frauen Shorts oder einen Rock einfach über die Leggings ziehen.
  • T-shirts: auch zum zwiebeln geeignet
  • Pullover: Strickjacken und Sweatshirts eignen sich gut zum zwiebeln. Am besten irgendwas mit Kapuze, falls es kalt wird…
  • Unterwäsche
  • Socken: auch dicke, welche man in den Gummistiefeln tragen kann und am besten Overknees für kalte Tage
  • feste Schuhe
  • Gummistiefel: Auch an Nicht-Regentagen zu empfehlen. Der Boden ist dreckig und möglicherweise matschig.
  • Regenjacke (!!!): Mittlerweile tragen mein Freund und ich beide an Regentagen sowohl eine Regenjacke, als auch einen Regenponcho um möglichst trocken zu bleiben
  • Jacke: Wobei ihr auf diese verzichten könnt, wenn ihr eine gute Regenjacke dabei habt
  • Schal: auch ein guter Ersatz für eine Mütze
  • Mütze: vor allem wenn es regnet oder spät ist ist es kalt!
  • Sonnenbrille: immer mitnehmen… man weiß nie wie das Wetter wird. Am besten keine teure… im Gemenge kann die auch gerne kaputt gehen.
  • Caps, Hüte: das letzte was ihr auf einem Festival wollt ist ein Sonnenstich
  • Flip-Flops: Zum Duschen und falls es warm wird zum rummgammeln vor dem Zelt. Nicht für das Festivalgelände geeignet!
  • Badesachen: zum Duschen
  • Rucksack / Taschen: Turnbeutel, Brustbeutel oder Hüftbeutel sind sehr praktisch
  • Haargummis

Festival-Verpflegung

In den ersten Jahren hatte ich immer viel zu viel Nahrung dabei. Im Grunde recht es, wenn ihr Nahrung für das Frühstück, Wasser und Snacks dabei habt. Kauft nichts was schnell verderblich ist oder in der Sonne schmelzen könnte.

Neben dem Essen, was ihr auf dem Festivalgelände kaufen könnt, gibt es auf einigen großen Festivals mittlerweile Supermarkt-Zelte, so dass ihr auch vor Ort noch Nahrungsmittel kaufen könnt, falls es knapp werden sollte.

  • Wasser in Paketen: auf viele Festivalgelände dürfen nur Päckchen mitgenommen werden, die vor Ort immer wieder aufgefüllt werden können. Also denkt dran einen Trichter mitzunehmen. Auch die Pfandbecher, die ihr auf dem Gelände erhaltet, können immer wieder mit Wasser aufgefüllt werden.
  • Alkoholfreies: Irgendwann geht euch Wasser auf die Nerven. Wer keine zusätzlichen getränke schleppen möchte, kauft einfach Getränke auf dem Festivalgelände.
  • Brot / Brötchen: Frühstück :3
  • Aufschnitt: Am besten Scheiblettenkäse, da dieser lange hält oder auch Marmelade und Nutella
  • Obst / Gemüse: zur Stärkung zwischendurch
  • Chips / Süßigkeiten: für Abends oder die Zeit, in welcher keine Bands spielen…
  • Kaugummis
  • Müsliriegel: Immer praktisch, wenn man längere Zeit an einer Bühne steht und seinen Platz nicht verlassen möchte

Wer selber Nahrung zubereiten möchte sollte Grillgut und Saucen, Essen aus Dosen und Nudeln einpacken. Auch Kaffee (Milch und Zucker?) kann man entweder selber zubereiten oder auf dem Zeltplatz und Festivalgelände kaufen. Gleiches gilt für Bier und Wein.

Festival-Apotheke

  • Ohrenstöpsel: !!! wichtig! die Boxen sind sehr, sehr, sehr laut. Schützt euer Gehör!
  • Sonnencreme
  • Aspirin oder Ibuprofen
  • Wund- und Heilsalbe
  • Durchfalltabletten: Haben wir bisher noch nie benötigt und daher immer zu Hause gelassen
  • Pflaster
  • Tampons
  • Kondom / Pille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Fenistil-Gel: gegen Mückenstiche
  • Voltarengel: falls man mit dem Fuß umknickt…
  • Franz-Brand-Wein / Tigerbalsam: Weil man vom vielen stehen sehr schnell Muskelkater im Rücken bekommt

Haltet euch sauber

  • Badetuch zum Duschen: Am besten eines, welches schnell trocknet
  • Duschzeug
  • Deo
  • Zahnbürste
  • Zahnpaste
  • Taschentücher
  • Rasierzeug: naja… geht auch drei Tage ohne…
  • Bürste
  • Brille / Kontaktlinsen
  • Feuchte Tücher: damit kann man alles sauber machen!!!
  • Hygienegel: damit bleibt man Keimfrei

Der-Ganze-Rest oder auch „Sachen auf die ihr am verzichten könnt“

Wie gesagt ist die Grundbasis meiner Liste eine Liste, die ich auf ringrocker 2010 gefunden habe. Viele Dinge, die empfohlen werden habe ich immer mehr als Dinge wahrgenommen, die euer Zelt vollmüllen und die ihr ebenfalls schleppen müsst. Je weniger ihr mitnehmt, desto besser. Empfohlen werden trotzdem zusätzlich:

  • Digicam: Wird durch Smartphone überflüssig
  • MP3-Player: Wird durch Smartphone überflüssig
  • Stereoanlage: Wird durch Smartphone und Bluetooth-Lautsprecher überflüssig
  • Kotztüten: kann auch mit Müllbeuteln improvisiert werden…
  • Kippen / Tabak & Papers: nur für Raucher…
  • Fahne: Um euer Zelt schneller wiederzufinden
  • Werkzeug
  • Klappspaten: gegen Schlamm… vielleicht… wir hatten noch nie einen dabei
  • Navi/ Karte
  • Autoersatzschlüssel: am besten hat nicht eine Person beide Schlüsse
  • Schirm: nicht notwendig wenn man eine Regenjacke hat… eher störend
  • Extra-Heringe
  • Kabelbinder
  • Sackkarre: irgendwie muss man den Kram zum Zeltplatz bekommen. Eine Sackkarre kann da sehr hilfreich sein und nimmt zusammengefalltet nicht all zu viel Platz weg…

Und weil es das schon so lange nicht mehr gab… Die Fotos der Kleidung, die ich in den letzten Tagen getragen hab:

Tag 344: Kleidung H&M

Tag 344: Kleidung H&M

Tag 345 (16.06.2011): Bluse und Tasche Pimkie, Jeans H&M, Uhr Fossil

Tag 345 (16.06.2011): Bluse und Tasche Pimkie, Jeans H&M, Uhr Fossil

Tag 346: Strickjacke und Jeans H&M, T-shirt Mango

Tag 346: Strickjacke und Jeans H&M, T-shirt Mango

Tag 347: Strickjacke, Jeans und Sonnebrille H&M; T-shirt Primark; Schal Ostermarkt (im Zelt...)

Tag 347: Strickjacke, Jeans und Sonnebrille H&M; T-shirt Primark; Schal Ostermarkt (im Zelt...)

Tag 348: Strickjacke und Jeans H&M, T-shirt Avanti, Schal (aka improvisierte Mütze) Ostermarkt (nach der Heimkunft...)

Tag 348: Strickjacke und Jeans H&M, T-shirt Avanti, Schal (aka improvisierte Mütze) Ostermarkt (nach der Heimkunft...)

Tag 349: Sweatshirtjacke unbekannt, T-shirt Hurricane-Festival, Jeans Mister*Lady

Tag 349: Sweatshirtjacke unbekannt, T-shirt Hurricane-Festival, Jeans Mister*Lady

Tag 350 (22.06.2011): Strickjacke unbekannt, T-shirt H&M, Jeans Mister*Lady

Tag 350 (22.06.2011): Strickjacke unbekannt, T-shirt H&M, Jeans Mister*Lady

Tag 351: Kleidung H&M, Uhr Fossil, Kette KoolKatKustom

Tag 351: Kleidung H&M, Uhr Fossil, Kette KoolKatKustom

Nur noch VIERZEHN Tage!!! Fast fertig!

Dieser Artikel wurde zunächst 22. Jun 2011 veröffentlicht

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Hasen Yukata [OuMi]

Ich habe viel zu lange schon keinen Outfitmittwoch mehr gemacht. Ich traue mich gar nicht nachzugucken wann ich das letzte Outfit gepostet habe. Es gibt dafür viel zu viele schlechte Ausreden. Unter anderem das schlechte Wetter, welches dafür sorgt, dass man keine Fotos draußen machen kann und die vor allem dafür sorgen, dass das Licht viel zu schlecht ist. Auch mein verletzter Arm hat nicht unbedingt dafür gesorgt, dass ich Fotos machen wollte. Jetzt gibt es aber hoffentlich wieder wöchentlich ein neues Foto.

Strumpfhose, Rock und Top von H&M, Yukata mit Hasenmuster von Aliexpress

Heute trage ich einen kurzen Yukata mit Hasenmuster, den ich bei Aliexpress gefunden habe. Ich liebe solche Yukatas, die eigentlich zum Schlafen gedacht sind. Gerade die kurzen Jacken finde ich aber auch als Ersatz für Strickjacken besonders toll.

Hasen Yukata und schwarze Kleidung

Der Rest von meinem Outfit ist etwas schlichter gehalten. Sowohl die Strickjacke, das Top, als auch der Rock stammen von H&M. Der Rock stammt aus der aktuellen Divided-Kollektion und er ist wundervoll. Er schwingt sehr schön beim gehen.

Was bei mir passiert ist

In den letzten beiden Wochen war ich krankgeschrieben, da ich endlich den Draht, den ich nach dem Bruch in meinen Ellenbogen eingesetzt bekommen habe, entfernt bekommen habe. Endlich kann ich den Arm wieder ohne Schmerzen bewegen und fange nun auch wieder mit Yoga an, welches ich seit September nicht mehr gemacht habe.

Zumindest war ich nach der zweiten OP nicht so müde wie nach der ersten, so dass ich lesen konnte und einige Filme geschaut habe. Morgen geht es wieder zum Ballett-Unterricht. Yuhu!

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Rosa Rock und Ehrenfeld-T-Shirt: Outfitmittwoch in Mitten Kölns

Und endlich wieder ein Outfitfoto. Dieses Mal durfte das Agnesviertel mit seinen vielen Altbauten als Hintergrund dienen. Dabei durfte natürlich auch mein Ehrenfeld Apparel T-Shirt nicht fehlen. Ich liebe, dass dieses T-Shirt allen anderen Kölnern sagt „Ich komme aus Köln“, ohne rot-weiß und mit dem Aufdruck „I love Cologne“ versehen zu sein.

Rock aus Südkorea von Dodostyle und T-Shirt von Ehrenfeld Apparel Mitten auf der Weishausstraße

Ich lieeebe ja Faltenröcke. Der hier stammt von Dodostyle, einer koreanischen Marke. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen auch den türkisen Zwilling dieses Rocks zu bestellen.

Schlendern durch Köln in frühherbstlichen Outfit

Der Rucksack – zur Abwechslung nicht mein Gudetama-Rucksack, da er leider zu klein für das Kamera-Equipment ist – stammt glaub ich von New Yorker. Die winzigen Flamingos sind toll. Und ja, es ist eigentlich noch etwas zu warm für Leggings, aber gleichzeitig ist der Wind hier schon richtig frisch.

Rosa Polaroidkamera passend zum rosa Faltenrock.

Hach und guckt euch diese super süße Kamera von Fuji an. Ich mag Polaroids total gerne. Sie sind genauso schnelllebig wie das Leben selbst und sind eine tolle Erinnerung an spontane Erlebnisse. Und ganz nebenbei sind Türkis und Rosa momentan meine Lieblingsfarben (neben Weinrot, welches mein Allzeitliebling bleibt), so dass ich vor dieser Wand unbedingt ein Foto machen musste!