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Ich liebe Himbeeren!

Was ich angefangen habe bringe ich auch zu Ende! Und daher geht es heute mit der Loveweek weiter.

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Himbeeren sind neben Kirschen meine absoluten Lieblingsfrüchte. Sie schmecken süß, gleichzeitig haben sie einen etwas säuerlichen Geschmack. Im Vergleich zu zum Beispiel Erdbeeren schmecken sie sehr viel intensiver. Und weil das so ist möchte ich euch heute zwei Himbeerrezepte vorstellen.

Himbeershakes

Ich habe mich einmal an einem eigenen Milchshakerezept versuch. Herausgekommen ist dabei dieses.

Was ihr braucht:

  • Himbeeren (TK oder frisch) 150g
  • gemischte Beeren (TK oder frisch) 150g (wenn ihr nur Himbeeren verwenden wollt nehmt ihr eben noch einmal 150g Himbeeren)
  • Buttermilch 300ml
  • Milch 150ml
  • Zucker 2EL (wenn ihr es süßer haben wollt benutzt 3 oder 4)
  • Vanillezucker 1 Päckchen

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Püriert zunächst die Früchte, bis sie komplett zerkleinert sind. Das kann einen Moment dauern. Dann gebt den Zucker und Vanillezucker hinzu. Vermischt das ganze gut. Dann gebt die Buttermilch und die Milch hinzu.

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Am besten kalt genießen!

Himbeercupcakes

Für die Himbeercupcakes oder auch „Red Velvet“ Cupcakes habe ich dieses großartige Rezept von Magnoliaelectric verwendet.

Was ihr dafür braucht:

  • Für den Teig
  • 125g Butter
  • 100 ml Buttermilch
  • 2-3 EL Milch
  • 1/8 l Wasser
  • 2TL oder 2 Beutel Himbeertee
  • 125g Zucker
  • 25g geriebene, weiße Schokolade
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 140g MEHL
  • rote Lebensmittelfarbe (optional!)
  • Für das Topping
  • 157g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 1 EL Honig
  • 125g Frischkäse
  • 25g Butter
  • 25g Puderzucker

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Butter schmelzen und im Kühlschrank abkühlen lassen. Tee aufkochen (wirklich nur mit sehr wenig Wasser, damit er intensiver schmeckt). Dann auch im Kühlschrank abkühlen lassen.
Eier, Zucker, Buttermilch und Milch verrühren. Mehl und Backpulver hinzugeben. Dann Vanillezucker und die Schokolade untermischen. Wenn ihr den Teig einfärben möchtet müsst ihr das nun tun.
Butter und Tee zum Schluss dazugeben und alles gut verrühren.

Dann den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 160°C (Umluft) 25 Min backen.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Topping vorbereiten. Dafür die Himbeeren aufkochen. Wenn sie heiß sind den Honig hinzugeben. Die Himbeeren in ein Sieb geben und den Saft abtropfen lassen. Die Himbeeren werden später auf die Cupcakes gegeben. Himbeeren abkühlen lassen.
Frischkäse, Butter und Puderzucker gut zusammen verrühren. Dann für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Die fertigen Cupcakes auskühlen lassen. Dann mit dem Topping bestreichen oder mit einem Spritzbeutel verzieren. Abschließend mit Himbeermus dekorieren. Fertig!

Hoffentlich mögt ihr die Rezepte. Wenn ihr andere Beeren bevorzugt könnt ihr die Himbeeren auch einfach ersetzen.

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Loveweek

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Was werdet ihr morgen wohl tun? Morgen ist einer dieser Tage, der die Geister scheidet. Entweder findet man es süß an einem besonderen Tag mit einer Person, die man mag, Zeit zu verbringen oder man tut das ganze als Kommerzmüll ab. So oder so bekommt fast jeder mit, dass morgen Valentinstag ist. Die Blog laufen über voller süßer Geschenke und rosa-gefärbter Kuchen. All dieses Kitschchaos möchte ich gerne nutzen um diese Woche Dinge zu zeigen, die ich wirklich sehr mag. Und weil es einfach nicht genug Tage in dieser Woche gibt um zu zeigen, was ich alles mag liste ich hier schon einen Teil auf.

Ich mag/ liebe/ bete an:

Bücher, Filme (vor allem gute!), Schokolade, Kuchen, roten Wackelpudding mit Vanillesauce, Alice im Wunderland, Regen, süße Kleider, T-shirts, zu viele Magazine, Haruki Murakami, Franz Kafka, Alfons Mucha, Grafikdesign, Videospiele, rote Gegenstände, zu viel andere Kleidung, selbstgemachtes, Muffins (oh ja, neben Kuchen!) und Cupcakes, Her fearful symmetry, Finn Ole-Heinrich, Minis (ja, die Autos), Panda, Katzen, leider zu viele Manga, CLAMP, Rory Gilmore, Fotos, hübsche alte Städte, Paris, London, Prag, Amsterdam, Köln, Eis im Winter, Pfannkuchen, selber etwas basteln, Tee, warmen Kakao, zu viele wundervolle Internetseiten, Blogs und meinen lieben Katerboy!

Euch allen morgen einen wundervollen Tag. Auch gerne mit den tausenden neuen Rezepten, die ihr ausprobieren könnt. Bitte macht 200.000 pinke Kuchen und verlinkt sie alle unter diesem Eintrag. Das würde mich innerlich schon sehr glücklich machen :3
Morgen bin ich dann mal ruhig. Bis Mittwoch!

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Die Küche oder warum ich wirklich keine Mexikanerin bin!

Vor einiger Zeit habe ich euch schon einen Teil meiner Wohnung gezeigt. Heute geht es mit der Küche weiter. Leider ist die wirklich nicht sehr besonders und muss vor allem noch ein bisschen umgemodelt werden:

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Was man nicht sieht sind der Kühlschrank und die Waschmaschine, die sich vorne rechts befinden. Links neben dem Fenster ist übrigens noch ein sehr schöner Wandschrank. Vorher hatte ich eine Kochzeile, die wesentlich kleiner war und vor allem keinen Ofen hatte. So eine Küche ist schon wirklich praktisch. Zum Beispiel für einen Nachoauflauf!

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Mexikaner würden mich wahrscheinlich dafür ausschimpfen, wenn ich das hier als mexikanischen Auflauf bezeichnen würde, aber irgendwo hat eher schon mexikanische Komponenten.

Was ihr für eine kleine Portion (reicht mit Beilage für zwei Personen) braucht:
– ein paar Nacho Chips
– geriebenen Käse
– Mexikanische Sauce (z.B. von Maggie)
– 250g Hackfleisch
– eine große Tomate

Zunächst müsst ihr das Fleisch braten. In der Zeit schneidet ihr die Tomate in Scheiben. Ist das Fleisch fertig würzt ihr es mit Salz und Pfeffer und packt es als untere Schicht in eine Auflaufform. Darauf verteilt ihr etwas Mexikanische Sauce. Hierauf folgt eine Schicht mit Nachos, eine Schicht aus Tomaten und abschließend der geriebene Käse. Nun gebt ihr das ganze in den Backofen oder die Mikrowelle und lasst den Käse schmelzen. Fertig!
Dazu passt sehr gut ein grüner Salat mit Tomaten.

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CFF: Funny Face

Audrey Hupburn ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Schauspielerinnen der Welt. Zusammen mit Fred Astaire – ja, genau dem aus Top Hat – und unter Regie von Stanley Donen (Singing in the rain!!!) setze sie das einsige Musical Funny Face um. 1957 war Astaire um einiges älter als in der Premiere des Stücks. Um genau zu sein 30 Jahre. Und genau dies sorgt zu Beginn des Films für einige gemischte Gefühle gegenüber der Protagonisten.

Foto von bettesmovieblog // I don't own this picture!

Die junge Jo weiß genau was sie will. Sie mag Bücher und ist eher ein Mauerblümchen. Als Dick, ein bekannter Modefotograph, in ihrer Buchhandlungen einige Bilder für ein Modemagazin schießen möchte entdeckt er die junge Frau und beschließt sie zum neuen Gesicht der Kampanien machen zu wollen. In den nächsten Minuten des Films passiert, was immer passieren muss in Musicals, die beiden tanzen, singen und verlieben sich. Was zu Beginn einfach nur sehr verwirrend wirkt (Astaire ist um die 60 und Hepburn Mitte 20), entpuppt sich später als sehr schöne Liebesgeschichte.
Vermutlich gibt es viele Musicalgegner, die diesem Film keine Chance geben möchten. Die Musikszenen sind jedoch nicht so vielzählig, wie es sich von heutigen Musicals vermuten lässt. Möglicherweise schreckt auch die all zu bekannte Mauerblümchen-wird-wunderschön-Geschichte ab. Dennoch kann ich den Film nur allen Menschen wärmstens empfehlen.

Wieso? Weil der Film einfach unglaublich schön inszeniert ist. Die Bilder des Films lassen sich heute noch so in heutigen Zeitschriften und Magazinen wiederfinden und inspirierten jüngst auch eines von Beyonces Musikvideos. Die Geschichte um die beschäftige Businessfrau vs. der unschuldigen Jo ist einfach nur sehr hübsch. Dazu kommt eine Reise nach Paris und das gefällt doch irgendwie jedem. Und wen das alles nicht überzeugt, der möchte sich bitte nun diesen Trailer ansehen:

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Männer vs. Frauen vs. süße Kleider

Was ich an diesem Wochenende gelernt habe:

Männer müssen…

so schnell sein wie wildes Wasser
so stark sein wie ein Taifun
so heiß sein wie Höllenfeuer
geheimnisvoll zugleich so wie der Mond

Und Frauen sollten also so sein?

Männer woll’n Frau’n mit Charme
Süß, gehorsam, flink und arbeitsam
Wenn du clever bist und gertenschlank

Vielleicht sollte ich Mulan nicht mehr gucken?

Zudem hab ich beim shoppen mit Neko-chan noch einen wundervollen blauen Kapuzenpulli und eine süße Haarschleife bei Monki gefunden (aaaarg der Laden ist ja schon sehr cool! Wären nur die coolen Ringe und der süße Ponyrock noch in meiner Größe da gewesen >_<). Ich hab auch endlich So geht das! Mehr! gefunden! Das Buch ist sooooo gut! Und nach ganz viel herumgelaufe im Limbecker Platz habe ich noch dieses super geniale Kleid bei H&M gefunden:

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Morgen gibt es hoffentlich einen CFF Eintrag. Abends habe ich einfach zu wenig Zeit ._.

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Wie man eine Reise plant

Die Semesterferien fangen überall an und bald sind auch schon wieder Sommerferien. Eine wirklich gute Zeit um darüber nachzudenken ob man bald wieder in den Urlaub fahren möchte. Wenn man selber noch nie eine Reise geplant hat kommen sehr viele Fragen auf und die Verwirrung ist gut. Hier soll eine kleine Hilfestellung für euch kommen, damit der erste eigenständig geplante Urlaub (hoffentlich) ein Erfolg wird.

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Wie so oft im Leben helfen auch hier die Grund-W-Fragen.

Zuerst: Wer soll mit auf die Reise gehen. Es macht einen großen Unterschied in der Planung ob man mit der besten Freundin wegfährt, mit der Familie, dem Freund oder mit Freunden. Daran wird sich die ganze Reise orientieren. Habt ihr jemanden gefunden oder reist alleine? Gut, dann weiter zu Schritt zwei.

Zweitens: Warum wollt ihr wegfahren. Um am Strand zu entspannen, eine neue Kultur zu entdecken, zum Feiern oder Shoppen? Wer lieber Feiern möchte macht sich in ein Partydorf auf, für Kultur geht es dann eher auf eine Städtereise. Was ihr wollt solltet ihr vorher wissen, sonst gibt es böse Überraschungen. Noch wichtiger: Die Person mit der ihr verreist sollte es auch wissen. Wenn ihr von Museum zu Museum hetzen wollt und die andere Person den ganzen Tag schlafen möchte um Abends alle Bars der Stadt abzuklappern wird es eine eher gespannte Reise. Seit euch also vorher einig. Natürlich könnt ihr während der Fahrt immer gegenseitig auf eure Wünsche eingehen und am Tag shoppen und Abends in der Bar sitzen ist natürlich auch machbar. Eine gemeinsame Grundlage sollte es dennoch geben.

Drittens: Wo(hin) soll es denn dann gehen. Wollt ihr an den Strand, dann sucht euch ein Land mit Strand. Wollt ihr in eine Stadt einigt euch auf eine. Dabei solltet ihr im Hinterkopf bewahren, dass ihr auch finanziell auf einen grünen Zweig kommen müsst.

Viertens: Wieviele Tage dürfen es denn sein und wann wollt ihr fahren. In den Schulferien ist verreisen eher teuer. Könnt ihr außerhalb der Saison fahren spart ihr womöglich viel Geld. Sprecht vorher ab wann ihr Urlaub nehmen könnt/ Ferien habt um gemeinsam zu fahren. Zudem müsst ihr auch die Jahreszeit mitberücksichtigen. Im Winter macht weder ein kalter Strand noch eine Städtereise viel Spaß. Bei 40°C im Schatten kann man toll im Meer schwimmen, aber weniger gut durch eine Stadt wandern. Skifahren geht gut im Winter oder Frühjahr. Entscheidet euch also.

Fünftens: Wie kommt man an den Urlaubsort und was möchte man zum Übernachten buchen. Innerhalb von Europa habt ihr sehr viele Reisemöglichkeiten. Die Bahn bietet regelmäßig sehr preiswerte Angebote für Auslandsreisen. Ein Auto zu mieten macht bei einem Campingausflug dafür aber mehr Sinn. Aber auch Busreiseunternehmen sollte man nicht unterschätzen. Jede Reisemöglichkeit hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

  • Das Flugzeug: Meistens das schnellste und dafür auch teuerste Reisemittel. Besonders innerhalb von Europa macht es Sinn Alternativen abzuwägen. Soll es auf einen anderen Kontinent gehen ist es aber immer noch das sinnvollste.
  • Der Zug: Innerhalb Europa das zweit schnellste Verkehrsmittel. Hat dafür aber auch seinen Preis. Der große Vorteil des Zuges ist dafür, dass man keine Gepäckbeschränkung hat. Ihr könnt alles einpacken, was ihr wollt und vor allem so viele Souvenirs kaufen wie ihr könnt.
  • Der Bus: Reisebusse sind langsamer als Züge, dafür in vielen Fällen bequemer. Zudem fahrt ihr entspannt von einem Ort zum anderen. In vielen Fällen gehören zum Angebot der Busreise auch eine Unterkunft und ein vielfältig dazubuchbares Programm. Diese Kombination kann sehr viel preiswerter und stressfreier sein, als die Anreise und Unterkunft einzeln zu buchen. Darin steckt aber auch der Nachteil, dass ihr mit der Unterkunft leben müsst. Nur weil die Busreise gut ist muss es das Hotel nicht auch sein. Googlet also vorher unbedingt die angegeben Unterkunft um vor Ort nicht eine böse Überraschung zu erleben.
  • Das Auto: Ob man selber eins besitzt, sich mietet oder mit einer Mitfahrzentrale reist. Autos sind relativ ungemütlich, Sprit ist teuer und ihr fahrt lange. Fürs Camping ist dennoch das Auto die beste Möglichkeit. Was ihr immer berücksichtigen müsst ist, dass ihr nicht nur die Anreisekosten tragen müsst, sondern auch wenn ihr angekommen seit Parkgebühren und ähnliches bezahlen müsst.

Eure Unterkunft solltet ihr, wenn ihr nicht eine Kombireise mit Anreise + Unterkunft bucht, zuerst buchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es keine Zugtickets für den gewünschten Zeitraum gibt ist wesentlich geringer, als dass ihr in dem Zeitraum kein Zimmer. Generell gilt dabei: Je früher desto besser. Zum einen habt ihr mehr Auswahl, zum anderen spart ihr oft auch noch Geld dabei.
Auch hier müsst ihr euch einigen. Nur weil einer von euch kein Problem damit hat in einem Gemeinschaftssaal einer Jugendherberge zu schlafen bedeutet dies nicht, dass es für euch beide gilt. Sucht auf jeden Fall ein bisschen im Internet herum. Fragt Freunde wo sie übernachtet haben und achtet auf Bewertungen. Nicht jedes Viersterne Hotel muss auch gut sein.


Habt ihr all dies geplant, ein Hotel/ Jugendherberge etc gefunden und eine Anreisemöglichkeit könnt ihr beginnen euch um die restlichen Vorbereitungen zu kümmern.
Überlegt was ihr braucht. Impfung? Reisepass? Krankenversicherung? Impfungen und Reisepässe brauchen ihre Zeit. Krankenversichert seit ihr in den meisten Fällen ohnehin in der ganzen EU. Erkundigt euch trotzdem vorher, bevor ihr in einem fremden Land sitzt und plötzlich sehr viel Geld für einen Arzt aufbringen müsst.
Gibt es eine eigene Währung oder könnt ihr in Euro bezahlen? Wenn ihr euer Geld wechseln müsst erkundigt euch vorher wie der Tauschkurs hier und in dem jeweiligen Land ist. Oft macht es mehr Sinn nur wenig Geld vorher zu tauschen und im Land den Rest zu wechseln. Teilweise ist dies jedoch der genau falsche Weg. Nur weil ihr hier vielleicht fünf Euro bezahlen müsst um 100 Euro zu wechseln bedeutet es nicht, dass ihr besser warten könnt. In Prag beispielsweise bezahlt man in vielen Wechselhäusern einen relativ hohen Anteil des Geldes an das Haus. Informiert euch vorher! Habt in jedem Fall am besten schon etwas Geld der Landeswährung bei euch. Spätestens wenn ihr keine Straßenbahnkarte in Richtung Wechselstube bezahlen könnt wird euch klar, dass ihr das Geld eigentlich gebraucht hättet.

Was soll man sich bloß ansehen? Wenn man eine Städtereise unternimmt macht es Sinn sich vorher einige Ziele zu überlegen. Vor Ort schaut man sich eh einige andere Dinge an. Eine Idee davon zu haben wo was ist und was man gerne sehen möchte macht dennoch Sinn. Zur Planung gibt es allerhand nützliche Gegenstände.

  • Reiseführer: Sie geben einem einen Überblick über die Stadt und enthalten vor allem nützliche Tipps wie man sich im Land verhält und was man beachten muss. Die Marco Polo Reiseführer sind sehr zu empfehlen. Sie bündeln Sehenswürdigkeiten nach Vierteln. So kann man auch leicht sehen wo sich was befindet und welche Routen durch die Stadt Sinn machen könnten.
  • Stay.com: Hier könnt ihr euch einen eigenen kleinen Reiseführer zusammenstellen. Sucht euch eine Stadt aus, wählt eure Sehenswürdigkeiten und nehmt das PDF mit. Platzsparend und praktisch.
  • Blogs: Viele Blogger beschreiben wo sie schon alles waren. Holt euch dort Inspirationen für Sehenswertes.
  • Freunde: Fragt wer schon in der Stadt war, in die ihr reisen wollt. Was haben sie dort gemacht? Wo kann man gut essen, was sollte man beachten. Freunde können euch sehr viel besser empfehlen was euch gefallen wird, als irgendwer sonst.

Alles geplant? Nun nur noch Tasche packen (bedenkt das zugelassene Gewicht) und los gehts. Packt beim packen immer etwas zu dickes und zu dünnes ein. Das Wetter kann euch jederzeit überraschen. Besonders in einem fremden Land.

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CFF: Citizen Kane

Am heutigen Classic Film Friday möchte ich über den Film schreiben, der von der Sight & Sound regelmäßig als der beste Film aller Zeiten ausgezeichnet wird: Citizen Kane.

Foto von Mythicalmonkey.blogspot.com; I don't own this picture!

1941 erschuf Orson Wells, der zuvor durch das Hörspiel Krieg der Welten für Aufsehen sorgte, diesen klassischen schwarz-weiß Film und kombinierte dabei nicht nur neue Aufnahmetechniken miteinander, sondern verwendete auch ein für die Zeit unübliches Sutje.
Der Film beginnt mit dem Tod von Charles Foster Kane, einem der reichsten Männer der Welt und Zeitungsinhaber. Bei seinem Tod sagt er nur ein Wort: Rosebud. Von dort an beginnen Journalisten auf der ganzen Welt nach der Bedeutung des Wortes zu suchen. Darunter auch der Protagonist, der sich im Verlauf des Films mit verschiedenen Personen trifft, die eine bedeutende Rolle in Kanes Leben hatten. Dabei erfährt man in Rückblicken chronologisch etwas über Kanes Leben. Jede Person bringt den Journalisten dabei weiter zur nächste, die Kanes Lebensgeschichte weitererzählt.
Trotz Zeitsprünge zwischen Gegenwart und dem Leben Kanes kann der Film leicht verfolgt werden, da die Lebenshandlung sehr linear erzählt wird. Dabei werden immer wieder neue Fakten aufgedeckt, die scheinbar nichts mit Rosebud zu tun haben. Die Spannung steigt also innerhalb des Films an. So möchte man nicht nur wissen was sich hinter dem mysteriösen Wort verbirgt, sondern auch was in Kanes Leben geschehen ist. Mit jeder neuen Person scheint die Fassade des perfekten Geschäftmanns langsam wegzubröckeln.
Neben der sehr modernen Erzähltechnik, die auch heute noch so in Filmen verwendet wird ist vor allem die Kameraführung als beeindruckend wahrzunehmen. Die Bilder sehen so gegenwärtig aus, dass man sich einen Moment fragt, ob der Film wirklich aus den 1940er Jahren stammt. Das Spiel mit Reflexionen und Tiefenschärfe erzeugt interessante Bildkompositionen.
Darüber hinaus überzeugen die Schauspieler durch außerordentliches Talent. Die Darsteller mussten in diesen Filmen jeweils unterschiedliche Zeitstadien der Figuren spielen. Dies wird nicht nur durch Maskenbildner ermöglicht, sondern vor allem durch die angepassten Spielweisen. So zeigt Wells in der Rolle von Kane sehr verschiedene Fassetten. Vor allem aber auch Joseph Cotten, als Kanes bester Freund, beeindruckt durch sein Spiel.

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Musik im Wandel der Zeiten

Ich höre ja schon sehr gemischte Musik, vor allem aus allen Jahrzehnten. Daher möchte ich heute einmal meine Lieblinge aus dem vergangenen Jahrhundert vorzustellen:

1910er Dieses Jahrzehnt ist durch den aufziehenden Jazz geprägt.

1920er Vor allem in den 20ern ist Jazz ein etabliertes Phänomen, welches bald durch Swing erweitert wird. Musicals und Operetten prägen darüber hinaus die populäre Musik. Mir gefällt vor allem die Musik aus der Dreigroschenoper von Brecht und die ersten George Gershwin Stücke.

1930er Disney beginnt Filme zu produzieren und damit rückt auch die Filmmusik seiner Werke in den Alltag vieler Menschen. Mit Schneewittchen erscheint dann das erste große Werk. Zusätzlich feiert der Film Der Zauberer von Oz seine Premiere. Vor allem aber die Filmmusik gewinnt die Herzen der Zuschauer. Heute gehört Somewhere over the rainbow wahrscheinlich zu einem der bekanntesten Lieder.

1940er Fantasia von Disney bringt klassische Musik in neuer Tonqualität ins Kino. White Christmas von Bing Crosby wird das erste mal gespielt und entwickelt sich von dort zu einem DER Weihnachtslieder.

1950er Elvis Presley beginnt seine ersten Lieder aufzunehmen, ebenso Johnny Cash und Roy Orbinson. Rockabilly wird populär.

1960er Ich bin leider ein kleines 60er Jahre Opferkind. Die Beatles, die Beach Boys, Nancy Sinatra und The Kinks. Die Musik macht Lust auf mehr und lässt einen an Sommer denken. Schön.

1970er Abba taucht auf. Die Musik wird funkiger, Discomusik taucht auf und alles wird ein bisschen experimenteller. Gleichzeitig tauchen mit den Ramones erste Punkschwingungen auf.

1980er Mag ich nicht. Vor allem Neue-Deutsche-Welle ist echt schrecklich. Was man sich dennoch gut anhören kann sind: The Smiths. Zusätzlich erscheinen die Ärzte!

1990er Auch nicht mein Ding. Zu viel Techno (gefühlt), sonderbare Musikverwirrungen und Kram der zu gleich klingt. Dazu Boybands. Dafür fingen die ersten Bands an Indie-Musik zu machen. Was gut klang: Nirvana und Green Day

2000er Castingbands erscheinen überall, die Musik versucht alte Richtungen möglichst geschickt zu mischen, was leider für sehr sonderbare Kombinationen sorgt. Vor allem tauchen aber einen Haufen meiner Lieblingsmusiker auf: Mando Diao, Lady Gaga, Kate Nash, Adele, Lily Allen, The Wombats, einen Haufen anderer Indie Bands, Wir sind Helden, noch mehr Brit-Pop-Künstlerinen, Linkin Park und viele, viele mehr.
Man merkt eben schon, dass ich in den 2000er Jahren angefangen habe einen eigenen Musikgeschmack zu entwickeln, was natürlich dafür sorgt, dass ich besonders aus dieser Zeit Musik mag.

2010er Die Zeit hat gerade erst begonnen. Electro und einen Hauch Retro prägen momentan die Musik. Dazu immer mehr Unplugged Alben. Es bleibt spannend was für Musikrichtungen als nächstes entstehen.

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Best of Januar

Seit das neue Jahr angefangen hat versuche ich ein bisschen mehr Ordnung in den Blog zu bekommen und dazu gehört, dass ich nun jeden Monat ein best of vorstellen möchte.
Was ich diesen Monat hier mochte (darf ich das überhaupt bewerten o_O):


Deshalb wird 2012 mega fast zusammen, welche Filme und Videospiele in diesem Jahr auf uns zukommen.


In der Miniblogserie Seven days of Color gab es jeden Tag bunte Gegenstände aus meiner Wohnung.


Das Hamaperlen nicht nur etwas für Kinder sind habe ich versucht mit diesem kleinen DIY zu zeigen.


Es gab auch ein kleines Interview mit Nin-chan.

Wuhu diesen Monat gab es fast jeden Tag einen Blogpost O_O Ob ich das nächsten Monat durchhalten kann?