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Eine Reise nach Porto: Restaurants und Cafés in Porto

Im vierten und letzten Teil meiner Porto-Reihe spreche ich über portugiesische und italienische Restaurants in Porto und gemütliche Cafés in der Altstadt und am Meer.

Allgemeine Informationen zu Porto und einen Überblick über die Stadt – wortwörtlich – findet ihr in Teil eins meiner Reihe.
Informationen zu Europas schönster Buchhandlung, dem Fotografiemuseum und der Altstadt von Porto findet ihr in Teil zwei.
Tipps zu Foz, einer Fahrt mit der Tram und einem Ausflug ins Museum für Moderne Kunst findet ihr im dritten Teil der Porto-Reihe.

Essen und Trinken in Porto

Natürlich gehört zur Kultur eines Landes immer auch die jeweilige Nahrung. Porto ist für seinen Portwein bekannt, der in beinahe jedem Restaurant angeboten wird. Ansonsten kann man sich bei landestypischen Gerichten vor allem auf Fisch freuen. Wirklich sehr schön ist, dass einige Restaurants Livemusik – beispielsweise Piano-Musik – anbieten.

Fisch und Wein gehören definitiv in Porto auf den Speiseplan.

Fisch und Risotto im À Parte Restaurant.

Die komplette Altstadt Portos scheint aus kleinen Restaurants zu bestehen, in denen mehrgängige Gerichte oder Tapas angeboten werden. Die meisten Restaurants haben sowohl Mittags (bis etwa 14 Uhr) und Abends (ab 17 oder 18 Uhr) geöffnet. Nur wenige Restaurants sind durchgehend geöffnet. Sehr gut essen kann man im:

Restaurante Bar Galeria De Paris

Galeria de Paris 67
4050-284 Porto

Ist nur wenige Gehminuten von Livraria Lello und dem Clérigos Tower entfernt.

Hier gibt es sehr leckere klassische portugiesische Speisen (Fisch, Fisch, Fisch) und Pasta. Dazu spielt ein Pianist Jazz, klassische Musik und klassisch interpretierte Popmusik. Sehr beeindruckend an diesem Restaurant sind die Vitrinen, die die Wände bedecken und allerhand sonderbare Sammlungen enthalten. Angefangen bei Puppen bis zu Antiken Radios.

Kosten: Eine Hauptspeise kostet gut 15€.

Das Restaurant ist häufig ausgebucht, so dass möglichst ein Tisch reserviert werden sollte. Ansonsten muss man sich auf längere Wartezeiten einstellen.

Restaurante Toscano

R. do Dr. Carlos Cal Brandão 22
4050-036 Porto

Das Restaurant liegt außerhalb der Altstadt in einem der Wohnviertel nur wenige Gehminuten vom Rotunda da Boavista entfernt.

Das Toscano bietet, wie der Name erahnen lässt, italienische Gerichte (Pasta, Pizza, Salat) an. Auch hier begleitet ein Pianist – witziger Weise der selbe wie im Galeria De Paris – das Essen. Die Speisen sind wirklich sehr gut und die Atmosphäre wirkt gehoben.

Kosten: Etwa 15€ für eine Hauptspeise mit Brot als Vorspeise und einem Getränk.

Sonntags ist Ruhetag.

À Parte – Lounge bar

R. das Flores 46
4050 Porto

Etwa vier Gehminuten vom Centro Português de Fotografia entfernt.

Das À Parte ist tagsüber ein sehr gemütliches portugiesisches Restaurant und Abends eine Bar. Das Ambiente wird vor allem durch knallige Pastelltöne geprägt. Besonders empfehlenswert ist das Mittagsmenü für 12€, welches aus einer Vorspeise (in meinem Fall Suppe) + Brot, einem Fisch- oder Fleisch-Hauptgang mit Wein und einer Nachspeise (ich hatte Schokokuchen) mit Kaffee besteht. Das Essen war sehr lecker und das Restaurant sehr gemütlich.

Kosten: Etwa 10€ für ein Hauptgericht mit Getränk oder 12€ für das Mittagsmenü.

Caféausflug und Shopping im Miss Pavlova verbinden.

Miss Pavlova ist nicht nur ein niedliches Geschäft, sondern auch ein sehr schönes Cafè.

Auch Cafés bietet Porto in großer Menge. Besonders gefallen haben mir:

Miss Pavlova

Rua do Almada 13
4050-036 Porto

Etwa drei Minuten zu Fuß vom Clérigos Tower entfernt.

Das kleine Café liegt im hinteren Bereich des gleichnamigen Ladens, der sehr schöne und ausgefallene Dekogegenstände und Kleidung anbietet. Neben allerhand Kaffeespezialitäten ist vor allem die Kuchen- und Tortenauswahl fantastisch. Schön ist auch, dass es einen bedachten Außenbereich gibt, der wirkt als würde man vollständig Außen sitzen, während man jedoch von einer Glasscheibe geschützt wird.

Kosten: Gut 5-6€ für eine Kaffeespezialität und ein Stück Torte.

Ernsthaft, der Kuchen ist absolut lecker. Jeder Kuchenliebhaber sollte dieses Café besuchen!

Montags ist Ruhetag.

Praia dos Ingleses

Rua Coronel Raul Peres, S/N Praia dos Ingleses
4150-634 Porto

Auf dem Praia dos Ingleses-Strand in Foz gelegen.

Dieses Café bietet unter anderem eine gute Auswahl diverser Crêpes und Waffeln. Vor allem liegt es jedoch auf dem gleichnamigen Strand, so dass man seine Heißgetränke mit Meeresblick genießen kann.

Kosten: 6€ für Crêpe und Heißgetränk.

Auch Süßspeisen kann Porto sehr gut.

Crêpe in Foz direkt am Meer genießen im Praia dos Ingleses.

Wer einfach nur die Sonne genießen möchte, während er einen Snack zu sich nimmt, kann dies gut in einem der vielen in der Innenstadt gelegenen Parks oder direkt am Strand in Foz machen. Wirklich schön: In der Innenstadt werden an vielen Stellen diverse Obstsorten – die Kirschen sind toll – und Gebäckspezialitäten verkauft.

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Eine Reise nach Porto: Das Meer, die Tram und das Museum für Moderne Kunst

Willkommen in Teil drei meiner Porto-Reihe. Heute geht es mit der Tram ans Meer nach Foz und ins Museum für Moderne Kunst, bevor ich mich im vierten und letzten Teil (der Freitag erscheinen wird) Restaurants und Cafés in Porto widme.

Allgemeine Informationen zu Porto und einen Überblick über die Stadt – wortwörtlich – findet ihr in Teil eins meiner Reihe.
Informationen zu Europas schönster Buchhandlung, dem Fotografiemuseum und der Altstadt von Porto findet ihr in Teil zwei.

Mit der Tram nach Foz ans Meer und ins Museum für Moderne Kunst

Foz do Douro – kurz Foz – ist einer der Stadtteile Portos, den man als Besucher unbedingt besuchen muss. Foz liegt direkt am Atlantik – Meer *-* – und bietet mehrere weitläufige Strände aus feinem Kies, auf de man sehr gemütlich sitzen und die Sonne genießen kann.

Von der Altstadt aus führt eine sehr schöne Strecke von der Ponte Dom Luis I-Brücke zum Praia da Luz-Strand. Dabei folgt man dem Lauf des Flusses Douro bis dieser ins Meer mündet. Unter anderem kommt man dabei an der ältesten öffentlichen Toilette Portos vorbei, einem kleinen Jugendstil-Bungalow, der auch heute noch als öffentliche Toilette eingesetzt wird.

Wer nicht anderthalb Stunden laufen möchte – obwohl die Strecke wirklich sehr empfehlenswert und schön ist – kann stattdessen die alte Tram nehmen, die den Flusslauf ebenfalls entlangfährt. Die Fahrt von der Haltestelle Infante Nahe des Palácio da Bolsa mit der Linie 1 zum Passeio Alegre – der Endhaltestelle – dauert etwa 40 Minuten und kostet 3€.

Die alte Tram bringt einen in Porto an alle wichtigen Orte.

Genauso wie Lissabon ist auch Porto für seine alten Straßenbahnen (Trams) berühmt.

Nicht nur für die Zeitersparnis lohnt sich die Fahrt mit der Tram. Die 1872 eröffnete Strecke wird immer noch mit alten Wagen befahren, die einfach wunderschön aussehen.

So wie in Porto sollte man immer Straßenbahn fahren.

Von Innen sind die Trams noch beeindruckender.

In Foz selbst reihen sich einige Strände aneinander. Der Praia dos Ingleses mit seinem kleinen Café, welches direkt auf den Strand gebaut wurde, ist nur einer von vielen, zeichnet sich jedoch vor allem durch seine Weitläufigkeit aus.

Strand und mehr in Porto, was braucht es mehr?

Der feine Kiesstrand von Foz.

Leider ist der Atlantik in Porto sehr kühl. Selbst im August und September wird das Wasser selten wärmer als 18°C. Im Juni sind es durchschnittlich nur 16°C, so dass schwimmen nicht unbedingt angenehm ist. Zum Vergleich das Wasser im Schwimmbad beträgt in der Regel zwischen 20° und 30°C.

In Foz - Porto - ist man direkt am Atlantik.

Der Atlantik ist kühl, aber klar.

Direkt an Foz grenzt nicht nur der Atlantik, sondern auch der Parque e Jardim da Fundação Serralves. Der park, der eine Sehenswürdigkeit für sich ist, umrahmt mit seinen Skulpturen das Museum für Moderne Kunst. Der Park selbst ist täglich von 10-19 Uhr geöffnet. Das Museum empfängt nur Mittwochs bis Sonntags von 10-17 Uhr Besucher und kostet 10€ Eintritt. Hierin inbegriffen ist auch der Eintritt für den Park, der alleine 5€ kostet.

Porto bietet ein sehr gutes Museum für Moderne Kunst.

Moderne Kunst genießen im Museu de Arte Contemporânea de Serralves.

Ausgestellt wird im Museu de Arte Contemporânea de Serralves Gegenwartskunst. Neben der dauerhaften Ausstellung gibt es immer wieder Sonderausstellungen diverser Künstler.

Das Museu de Arte Contemporânea de Serralves in Porto bietet Gegenwarts Kunst.

Spannendes Spiel mit Kunst und Musik: Laute werden zu Linien.

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Eine Reise nach Porto: Das Livraria Lello, das Fotografiemuseum und die Altstadt

In Teil zwei meiner Porto-Reihe widme ich mich einem Spaziergang durch die Altstadt, vorbei und hinein in eine der schönsten Buchhandlungen der Welt, dem Livraria Lello, und einem Blick in das Fotografiemuseum von Porto.

Allgemeine Informationen zu Porto und einen Überblick über die Stadt – wortwörtlich – findet ihr in Teil eins meiner Reihe.

Livraria Lello: Die schönste Buchhandlung der Welt?

Wer in Porto ist und Bücher liebt, muss unbedingt das Livraria Lello besuchen, welches für viele zu einer der schönsten Buchhandlungen der Welt zählt. Die Buchhandlung existiert bereits seit 1869. Sie ist täglich von 10-19 Uhr geöffnet, verkauft Bücher ebenfalls in englischer Sprache und wirkt wie eine mittelalterliche Buchhandlung. J.K. Rowling sagt, dass sie die Inspiration für die Bibliothek von Hogwarts dargestellt hat. Diese Äußerung – und die vielen Empfehlungen unterschiedlicher Reiseführer ‐ hat dafür gesorgt, dass sich vor der Buchhandlung täglich eine Schlange bildet, so dass es durchaus vorkommen kann, dass man etwa 30 Minuten warten muss um die Buchhandlung betreten zu können.

Das Livraria Lello gilt als schönste Buchhandlung Europas.

Die sehr gute Auswahl an Büchern im Livraria Lello gibt es auch auf Englisch.

Das Harry Potter-Motto merkt man auch im zugehörigen Merchandising-Geschäft, in dem Eintrittskarten für das Livraria Lello – oh ja, diese Buchhandlung kostet 4€ Eintritt, die jedoch mit einem Buchkauf verrechnet werden – und allerhand Harry Potter-Gegenstände gekauft werden können. Unter anderem gibt es sogar ein kleines Gleis 9 3/4 an dem posiert werden kann.

Holz und Glas im Livraria Lello in Porto.

Die alte Buchhandlung wirkt eher, als würde sie aus dem Mittelalter und nicht erst aus dem 19. Jahrhundert stammen.

Sehr schön ist der Kontrast zwischen schweren Holzregalen und Glasfenstern, die an Kirchenfenster erinnern.

Alte Buchhandlung trifft auf moderne Literatur in Porto.

Auf dem Boden sieht man noch die Schienen von alten Buchwagen.

Sonntags ist im Livraria Lello deutlich weniger los, als an anderen Tagen, da vielen Besuchern nicht klar ist, dass die Buchhandlung auch Sonntags geöffnet ist.

Wundervolle alte Buchhandlung in Porto.

Die berühmte rote Treppe des Livraria Lello.

Ein Gang durch Porto und ins Fotografiemuseum

Auf einem Gang durch die Stadt kommt man schnell am Centro Português de Fotografia vorbei, dem Fotografiemuseum, welches nur wenige Gehminuten von Clérigos Tower entfernt liegt. Das Museum ist kostenfrei und liegt in einem ehemaligen Gefängnis.

3D-Experimente aus der Anfangszeit der Fotografie.

Auch im Fotografiemuseum von Porto findet man Spuren des Livraria Lello.

Allein das Gebäude sorgt dafür, dass man einmal durch dieses Museum huschen sollte. Wer sich für Fotografie interessiert findet hier echte Kameraschätze. Wie beispielsweise einen der ersten Versuche 3D darzustellen.

Polaroidkamera im Fotografiemuseum von Porto.

Von den Anfängen der Fotografie, bis zur Polaroidkamera ist im Museum alles vertreten.

Wenige Schritte weiter stößt man auf die Igreja do Carmo-Kirche, die wie so viele Gebäude in Porto über und über mit Fliesen verziert ist.

Igreja do Carmo-Kirche in Porto.

Die Igreja do Carmo-Kirche ist von außen mit blau-weißen-Kacheln verziert.

Auch der Hauptbahnhof ist mit jenen Fliesen dekoriert. Tipp: Hier einen der leckeren und wirklich riesigen Erdnuss-Kekse kaufen, die mehr aus Erdnuss als Keks bestehen.

Der Hauptbahnhof von Porto wird ebenfalls von Touristen belagert.

Auch der Hauptbahnhof ist von Innen mit Fliesen verziert.

Das Rathaus ist definitiv einen Abstecher wert, auch wenn man dafür eine ziemlich steile Straße erklimmen muss.

Das Rathaus von Porto.

Das Rathaus von Porto.

Direkt auf der Rathausstraße befindet sich der vermutlich edelste McDonalds der Welt. Das Gebäude ist mit Jugendstilelementen und Kronleuchtern dekoriert.

Auch McDonalds ist in einem Altbau in Porto.

Etwas irritierend: Dieses Gebäude mit Kronleuchtern ist eine McDonalds-Filiale.

Das Mercado Ferreira Borges wirkt wie ein krasser Kontrast zu diesen Gebäuden. Das Stahlgebäude sieht aus, als wäre es vor allem aus Licht erbaut worden.

Ein Gebäude aus Stahl und Licht.

Das Mercado Ferreira Borges wird Abends zum Nachtclub.

Wer in Porto shoppen gehen möchte, ist in den vielen kleinen Gassen – in denen teilweise auch Straßenmärkte stattfinden – sehr viel besser aufgehoben als auf der Avenida dos Aliados, der Haupteinkaufsstraße, auf der sich Zara, H&M und ähnliche Läden aneinanderreihen, oder dem Bolhao, dem überdachten Markt, auf de hauptsächlich touristischer Quatsch angeboten wird.

Der Bolhao in Porto.

Leider sehr touristisch: Der überdachte Markt von Porto (Bolhao). Dafür gab es hier viele Katzen.

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Instagram-Rückblick: Rom, Bayern, Bücherwurm [SaSo]

Es sind schon wieder drei Monate seit dem letzten Instagram-Rückblick vergangen und es ist einiges passiert. Ich habe einiges gelesen, war in Rom und bin durch Bayern gereist.

Fangirl / Carry On, Boku dake ga inai machi, Romreise

Ich hab die sehr tollen Bücher Fangirl und Carry On gelesen, Boku dake ga inai machi durchgesüchtelt (so ein toller Anime!) und Rom unsicher gemacht.

Romreise, Fangirl, Katzensitting, Okini

Unter anderem das Kolosseum in Rom besichtigt, mein Reisetagebuch erweitert, Katzen gesittet, weiter über Fangirl gefangirlt und im Okini leckeres japanisches Essen gegessen.

Lieblingsbücher, Ufomaschine, Bento, Carry On, Python

Über Lieblingsbücher nachgedacht, über Her fearful Symmetry gesprochen, eine Ufo-Maschine mit Tsumtsums gebaut, Aristotle and Dante discover the secrets of the universe gelesen und ein Bento genossen, über Carry On gefangirlt und angefangen Python aufzufrischen [das Bild mit den Äffchen stammt von Codecadamy].

Mochi-Eis, Programmierung, Harry Potter, Bento, Tee, Inspirations-Wand

Mochi-Eis für mich entdeckt, Hello Ruby, ein Buch, welches Kindern Programmieren näher bringen möchte, entdeckt, Harry Potter-Lesezeichen und Geschenkpapier erstellt, Murakami gelesen und ein Bento gegessen, Tree of Tea-Tee ausprobiert (sehr yummy) und meine Inspirations-Wand fast vervollständigt.

Murakami, Risiko, Frühlingsanfang, Lieblingsbücher, Gudetama, Carcassonne

Noch mehr Murakami gelesen, Game of Thrones-Risiko ausprobiert [puh, die Missionen sind teilweise wirklich viel zu leicht], den Frühling begrüßt, über Gestern war auch schon ein Tag gesprochen, Sushi gegessen und Carcassonne gesüchtelt.

Bloggeburtstag, Machi Koro, Katzensitting, Hanafuda, Sailor Moon Drops, Stahlhöhlen

Das zehnjährige Blog-Jubiläum gefeiert, Machi Koro gespielt [ein sehr süßes Kartenspiel, welches sowohl strategisch, als auch recht simpel gespielt werden kann], noch einmal auf Katzen aufgepasst, Hanafuda gespielt, zu viel Zeit mit Sailor Moon Drops verbracht und Die Stahlhöhlen von Asimov gelesen.

Disrupted, neue Frisur, Ich und Earl und das sterbende Mädchen, Bayern Urlaub

Disrupted gelesen [sehr gutes Bücher über einen erfahrenen Journalisten, der bei einem Start-up zu arbeiten beginnt], meine Haare mal wieder kurz schneiden lassen, Ich und Earl und das sterbende Mädchen gelesen, ordentliche viele Comics beim Gratiscomictag abgesahnt, den ESC geguckt und mit meinem Freund wie wahnsinnige Nerds Splatoon gespiel. Und ja, es hat sich nicht schlecht angefühlt zwei Fernseher im Wohnzimmer zu haben. Haha xD

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Everland bekommen, die Japan Candy Box ausprobiert, Scandi Do it yourself zugeschickt bekommen [dazu bekommt ihr auch noch eine Review ;)] und To all the boys I loved before gelesen, nach Bayern gefahren um dort Landsberg zu besuchen und italienisches Eis in München zu essen.

Bayern Urlaub, To all the Boys I loved before, P.S. I still love you, Litblog Convention

Außerdem ging es in München zum Englischen Garten um Surfer zu beobachten, meine Cousine hat mir Gänseblümchenschmuck angefertigt und es gab traditionelles bayrisches Essen. Ich hab angefangen P.S. I still love you zu lesen und war auf der Litblog Convention, einer Veranstaltung auf der Blogger das Verlagswesen kennenlernen sollten. Unter anderem habe ich einen Vortrag von Ursula Gräfe, der Murakami-Übersetzerin (!!!), über Übersetzungen angehört und einen Workshop von Poppy J. Anderson zu E-Books und Selfpublishing besucht.

Litblog Convention, X-Men

In zwei weiteren Workshops der Litblog Con ging es um Coverdesign und den Unterschied zwischen Young Adult– und New Adult-Literatur. Vorher war mir gar nicht bewusst, dass es da einen Unterschied gibt. Wie peinlich. Abschließend hab ich endlich, passend zum Kinofilm, einen Teil der X-Men:Apocolypse-Comics durch. Der Film war immer noch deutlich besser als die Avenger-Filme, aber auch schwächer als seine Vorgänger. Der Comic hingegen ist genauso spannende wie ich ihn in Erinnerung hatte, auch wenn mich die vielen parallelen Universen langsam verwirren.

Puh, in den letzten drei Monaten ist echt einiges passiert. Die nächste Zeit dürfte vielleicht etwas ruhiger sein…

Übrigens findet ihr mich auf Instagram unter @chochi_rain

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Das war 2015! – Japan, Japan, Japan!

Januar

Der Januar begann für mich mit einem unüberwindbaren Ohrwurm von Taylor Swifts Shake it off und einem Auflug ins Japan Deutschlands – Düsseldorf. Schließlich wollten mein Freund und ich schon lange nach Japan, aber da dieser Traum noch in unerreichbarerer Ferne zu liegen schien, sollte dieser Ausflug erst einmal ausreichen. Und dann wurden die Flugtickets für Japan plötzlich sehr preiswert und so fasten wir recht spontan den Entschluss passend zur Kirschblütenzeit nach Tokyo zu fliegen.

Währenddessen wurde die Welt von den Anschlägen auf die Charlie Hebdo-Redaktion erschüttert.

Februar

Die Nachwirkungen dieser Anschläge waren auch noch in den nächsten Monaten stark spürbar. Sei es beispielsweise bei der Diskussion, ob es einen Wagen bei Kölner-Karneval zum Gedenken geben sollte, oder auch bei der 65. Berlinale, die im Februar stattfand. Außerdem wurde der Oscar verliehen und zeichnete unter anderem Birdman als Besten Film, Eddie Redmayne (Die Entdeckung der Unendlichkeit) als Besten Hauptdarsteller und Julianne Moore (Still Alice – Mein Leben ohne Gestern) als Beste Hauptdarstellerin aus.

Passend zu diesem Filmmonat begann ich die neue Blogkategorie „Film-Farbpalette„, in der ich Filme bewertete und gleichzeitig die Hauptfarbschemate der Filme (z.B. für Designprojekte) beschrieb. Außerdem fotografierte ich fleißig an Karneval und entwickelte ein Rezept für Grüne-Tee-Muffins mit weißer Schokolade.

März

Den März verbrachte ich für ein paar Tage in Berlin und finalisierte meine Japanplanungen.

Während ich mich auf den Flug freute, wurde Deutschland von dem Absturz einer Germanwingsmaschine überschattet. Schnell fragten sich viele, ob dies der zweite große Anschlag nach Charlie Hebdo sei, doch die unfassbare Wahrheit war eine ganz andere. Weder technisches Versagen, noch ein Anschlag hatten den Absturz hervorgerufen. Der Co-Pilot hatte mit der komplett besetzten Maschine Selbstmord begannen.

April

Den April verbrachte ich fast komplett in Japan und bereiste Tokyo, Kyoto, Osaka, Nara, Yokohama und Hiroshima. Erst später bekam ich mit, dass es in Nepal ein verheerendes Erdbeben gegeben hatte, bei dem nicht nur unzählige Menschen umgekommen waren, sondern auch viele an den Rand ihrer Existenz gebracht wurden.

Mai

Mit de Kopf voller Eindrücke aus Japan kehrte ich in meinen normalen Alltag zurück. Der Entschluss mit meinem Freund zusammen ziehen zu wollen, hatte sich in den gemeinsamen Wochen im Ausland nur verstärkt und wir begaben uns auf die Suche nach einer neuen Wohnung. Kein leichtes Unterfangen in Köln.

Das große Ereignis dieses Monats war der Eurovision Songcontest, in dem der Frieden zwischen den Nationen gefeiert wurde. Ein Frieden und ein Zusammenhalt, der dieses Jahr schon häufig auf die Probe gestellt worden waren und der noch oft auf die Probe gestellt werden sollte. Während hier die Einigkeit zelebriert wurde, verdichtete sich der Flüchtlingsstrom nach und nach zu einer Aufziehenden Krise.

Juni

Der Juni wollte sich nicht so recht entscheiden ob es nun Sommer wird oder nicht. So wechselt das Wetter zwischen heftigen Schauern, die ich nutzte um einige Serien des Krimi-Genres zu benchwatchen, und sehr gutem Wetter, welches ich Außen verbrachte. Ausgerechnet während des Hurricane-Festivals und meinem anschließendem Hamburg-Ausflug beschloss das Wetter, dass es nun Zeit für einen riesigen Sturm sei.

Gleichzeitig schockierte Stefan Raab Deutschland mit der Bekanntmachung, dass er sich zum Ende des Jahres aus dem Fernsehen zurückziehen werde.

Juli

Im Juli gab es so gut wie keine Aktivitäten von mir, was das Bloggen anbelangte. Schließlich war ich viel zu sehr damit beschäftigt einen Umzug vorzubereiten.

Die ganze Welt konnte sich an hochauflösenden Bildern von Pluto erfreuen, die von der New Horizons-Sonde an die Erde geschickt wurden. Außerdem konnte endlich gemeldet werden, dass die Ebola-Epidemie auf dem Rückzug sei und die Erkrankungen stark rückläufig seien.

August

Im August gab es keine Meldungen auf dem Blog, denn durch den Umzug hatte ich keinen Zugang zum Internet und war hauptsächlich damit beschäftigt die neue Wohnung einzurichten, Kisten auszuräumen und zu streichen. Gegen Ende des Monats durfte ich feststellen, dass die Gamescom langsam zu voll für mich wurde.

Währenddessen spitze sich die Flüchtlingskrise in Europa immer weiter zu. Zum einen kamen sehr viel mehr Flüchtlinge an, als gedacht und diese konnten nicht ohne weiteres auf alle europäischen Länder verteilt werden, zum anderen kam es immer wieder zu rechten Übergriffen auf Flüchtlingsheime.

September

Der September stand weiter im Zeichen des Umzugs. Ich teilte erste Bilder und begann mich einzuleben.

Gleichzeitig durfte sich Volkswagen um den wohl größten Skandal der Firmengeschichte kümmern.

Oktober

Mein Oktober war geprägt von den vielen Videospiel-Neuerscheinungen, die mir die kalte Jahreszeit versüßten. Außerdem fanden wieder einmal die Internationalen Spieletage in Essen statt, bei denen ich mehr als nur ein paar Brettspiele ergatterte. Außerdem startete ich eine Fitnesschallenge.

Die Flüchtlingsdebatte überflutete rasant schnell alle Medien. Der Flüchtlingsstrom riss nicht ab und Europa war mehr als uneins darüber was mit den Flüchtlingen passieren sollte.

November

Während Europa noch diskutierte was mit den Flüchtlingen passieren sollte und was für Maßnahmen es gegen den IS gab, wurde Europa von einem neuen Terroranschlag in Paris erschüttert.

Ich blieb unpolitisch und schrieb einen Beitrag über die „Geek is the new Black„-Bewegung und freute mich über weitere Videospielneuerscheinungen.

Dezember

Der Dezember stand ganz im weihnachtlichen Geist. Ich sammelte Geschenkideen und die Welt versuchte sich auf den Frieden zu konzentrieren.


In diesem Jahr habt ihr mich wieder einmal äußerst tatkräftig unterstützt und fleißig meine Artikel gelesen. Vielen Dank dafür. Diese Artikel sind bei euch am Besten angekommen:

Eine Reise nach Japan will geplant sein – Abenteuer Japan Teil 1 Kawaii Fashion [SaSo] Die neu entstandene und gut geordnete Essenskategorie. Hier findet ihr alle meine Artikel zum Thema Essen.
Scrapbooking: Eine Einführung Kawaiibox Die fabelhafte Welt der Amélie – Farbpalette
Zurück in die Zukunft: 2015 [OuMi] Grüner Tee-Weiße Schokolade-Muffins [Rezept] Ein Unterkunft finden – Abenteuer Japan Teil 3
Ausflugsziele für Kyoto – Abenteuer Japan Teil 5

2016 wird mein kleiner Wonderland-Blog schon zehn Jahre alt. Wer hätte damit rechnen können. xD“

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Fushimi – Abenteuer Japan Teil 18

Jeder Mensch, der den Film Die Geisha gesehen hat, kennt Fushimi Inari-Taisha in Kyoto. Es ist einer der bekanntesten Tempel Japans. Seine Besonderheit besteht darin, dass er am Hang eines kleinen Berges liegt und die einzelnen Bestandteile des Tempels, welche auf diversen Ebenen stehen, durch tausende rote Tore (Torii) verbunden werden.

Der Anblick ist sehr beeindruckend. Die tausenden Tore schlängeln sich den Berg entlang. Gesäumt werden sie immer wieder von kleinen Schreinen oder Gräbern. Eigentlich war der Plan am zwölften Tag der Reise den kompletten Berg zu erklimmen. Leider regnete es – wieder einmal – so stark, dass die Temperatur schnell auf unter 10°C absank und man nach wenigen Minuten, trotz Regenschirm, vollkommen durchnässt war. Wir haben vielleicht das untere drittel oder gar die Hälfte geschafft, bevor wir aufgaben und zurück in die Innenstadt Kyotos fuhren um den Kaiserpalast zu besuchen. Wobei von „besuchen“ kaum die Rede sein kann. Wie auch in Tokyo konnte man hier nur die Außenmauern des Palastes betrachten, was relativ unspektakulär war.

Soweit so gut: Für den restlichen Artikel lasse ich die Bilder für sich sprechen. Leider kann man die Atmosphäre des Fushimi Inrai-Taisha kaum mit Bildern einfangen. Der ruhige, uralte Wald und die schier unendliche Anzahl an roten Toren sorgen dafür, dass man sich gut vorstellen kann, warum Japaner daran glauben, dass der Berg und der Tempel von Geistern bewohnt werden. Zu jedem Japan-Ausflug sollte der Tempel definitiv dazu gehören!

Fushimi Inari-Taisha Eingangstor

Fushimi Inari-Taisha Eingangstor

Gebetstafeln

Gebetstafeln

Die ersten Torii des Fushimi Inari-Taisha.

Die ersten Torii des Fushimi Inari-Taisha.

Tausende Tore führen zur Spitze des Berges.

Tausende Tore führen zur Spitze des Berges.

Regen!

Die untere Plattform des Tempels.

Friedhof des Fushimi Inari-Taisha und das Fuchs-Maskottchen des Tempels.

Friedhof des Fushimi Inari-Taisha und das Fuchs-Maskottchen des Tempels.

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Nara – Abenteuer Japan Teil 16

Wann auch immer ihr nach Japan reist, ihr solltet Nara besuchen. Diese Stadt in der Mitte des Landes ist mit dem Zug nur knapp 30 Minuten von Kyoto entfernt. Die Stadt wurde während des Zweiten Weltkriegs so gut wie nicht zerstört, so dass ihr hier einen historischen Stadtkern vorfindet – der übrigens mittlerweile ein UNESCO Weltkulturerbe ist -, einige der beeindruckensten Tempel und Schreine Japans und natürlich massenweise Hirsche! Oh ja, Nara ist die Rehstadt Japans. Insgesamt leben hier knapp 1200 wilde Hirsche, auf die man in fast der kompletten Stadt immer wieder trifft.

Und wenn ich sage: „Fast in der kompletten Stadt.“, dann meine ich auch damit fast in der kompletten Stadt. Die Rehe sind nicht nur im Park, sondern stehen auch plötzlich zwischen Häusern, vor Geschäften und natürlich in Tempelanlagen. Da die Hirsche hier vor den Menschen gelebt haben, wird auf die Tiere Rücksicht genommen. Es gibt sogar Berichte, dass die Hauptstraße der Stadt regelmäßig gesperrt werden, wenn zu viele Rehe in der Innenstadt herumhängen. Wie schön! (。♥‿♥。)

Der Kōfuku-ji in Nara.

Der Kōfuku-ji Tempel aus dem siebten Jahrhundert.

Zunächst ging es zum Kōfuku-ji. Bereits hier liefen ein paar Rehe umher und alle Touristen waren ganz aufgeregt.

Kimono

Kimonos werden auch in Nara fleißig getragen.

Aufgeregt war ich auch wieder einmal, als ich Frauen in Kimonos sah. In der Umgebung von Kyoto scheint dies gerade unter jungen Mädchen ein sehr beliebtes Kleidungsstück zu sein. Die leichten Yukatas, die man immer wieder sieht, sehen wirklich hübsch aus.

Rehkekse

Kekse für die Rehe in Nara.

Wer sich mit den Rehen anfreunden möchte, der sollte auf jeden Fall Rehkekse kaufen. Die Rehe lieben diese Dinger.

Rehkekse und ihre Wirkung

Die Rehe in Nara können nicht genug von den Keksen bekommen.

Wobei man wohl eher sagen muss, dass sie fast schon besessen sind von ihnen. Sobald ich ein paar Kekse gekauft hatte, folgten mir ein paar Rehe ununterbrochen.

Rehe

Überall sind Rehe!

Und freuten sich, wenn ich ihnen Keksstücke gab.

Kein Entkommen vor den Rehen!

Die Rehe verfolgen jeden Besitzer von Rehkeksen…

Irgendwann fingen ein paar Rehe an an mir zu knabbern und ich floh auf einen Baumstumpf, was sich als Fehler herausstellte, denn dort war ich eingekesselt… (;° ロ°)

Vorsicht bissig!

Schilder warnen vor „Angriffen“ durch Rehe.

Die Warnschilder wirken ein wenig lächerlich, da die Rehe unglaublich friedliebend sind.

Invasion!

Invasion!

Tatsächlich liegen die Rehe wirklich überall herum. Auf Wegen, am Straßenrand und natürlich auch vor den omnipräsenten Getränkeautomaten.

Die 1800 Steinlaternen des Kasuga-Taisha.

Der Weg zum Kasuga-Taisha wird von 1800 Steinlaternen gesäumt.

Besonders beeindruckend in Nara ist der Weg hoch zum Kasuga-Taisha Tempel. Der Weg wird von beinahe 2000 Steinlaternen gesäumt, die zu Feierlichkeiten erleuchtet werden.

Der Tōdai-ji.

Der Tōdai-ji enthält die größte Bronze-Buddha-Statur der Welt.

Sehr beeindruckend war auch der riesige buddhistische Tōdai-ji, vor dem man gerade noch sieht, wie ein Rehe die Sandwiches aus der Tasche einer jungen Japanerin stibitzt.

Eine Schulklasse vor dem Hauptgebäude des Tōdai-ji.

Eine Schulklasse vor dem Hauptgebäude des Tōdai-ji.

Das Hauptgebäude des Tōdai-ji ist sogar noch beeindruckender als der Außenbereich. Vor ihm stand eine Gruppe von Schülerinnen in Seifukus (japanischen Schuluniformen). Oh man, ich liebe die Schuluniformen für Mittelschüler total. (♥ω♥ ) ~♪

Räucherstäbchen.

Räucherstäbchen am Eingang des Tōdai-ji

Bevor man einen buddhistischen Tempel betritt werden, anders als bei den shintoistischen, Räucherstäbchen entzündet.

Milchkaffee

ミルクコーヒー, der sehr leckere Milchkaffee aus der Dose

Bei meinem Versuch möglichst alle Getränke aus den Getränkeautomaten zu probieren, bin ich über ミルクコーヒー, einen sehr leckeren Milchkaffee gestolpert.

Shoppen in der Teramachi-dori in Kyoto.

Second Hand Shops in der Teramachi-Dori in Kyoto.

Abends ging es dann zurück nach Kyoto und in die sehr schöne Teramachi-Dori, eine überdachte Einkaufspassage. Die Mode hier ist großartig und sehr preiswert. In Kyoto findet man eine spannende Mischung aus klassischer japanischer Kleidung und Stücken, die an Baseball-Kleidung erinnern. Zusammen ergibt dies einen sehr coolen Still! Besonders die Second Hand-Läden (in der Mitte und Rechts im Bild) fand ich recht beeindruckend. Sie sind sehr viel sortierter als in Deutschland, es gibt nicht diesen komischen muffigen Geruch und die Kleidung wirkt viel besser gepflegt. Außerdem sind die Preise sehr fair!

Neben Kleidungsgeschäften gibt es in der Passage einige andere Geschäfte, Restaurants und eine Spielhalle (Namco Wonder Tower). Die Spielhalle war um einiges günstiger als die in Tokyo und die Spiele waren machbarer. Mein Freund hat eine wundervolle Totoro-Kanne mit vier Bechern dort für mich gewonnen. Ich war recht beeindruckt!

Am nächsten Tag ging es weiter nach Osaka und in ein weiteres Pokémon-Center…