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Graues Streetstyle-Kleid und Koiflaggen [Outfitmittwoch]

Ooookay, es gab schon seit Ewigkeiten keinen Outfitmittwoch mehr. Hauptsächlich lag dies – wieder einmal – an einer Mischung aus schlechtem Wetter und meiner mangelnden Motivation. In letzter Zeit hatte ich einfach keine große Lust vor der Kamera zu posieren.

Koiflaggen stellen ein tolles Fotoutensil dar.

An dem Tag des „Fotoshoots“ lief leider so gar nichts wie geplant. Mein Freund – der Fotograf – und ich hatten uns überlegt, dass es sicherlich cool aussehen würde mit den Flaggen zu rennen und dabei tolle Bewegungsfotos aufzunehmen. Nachdem die Bilder alle nicht so super aussahen, begann es auch noch zu Regen.

Zumindest brachte der Regen genug Wind mit um mit den Flaggen auch im Stehen posieren zu können. Wirklich Zufrieden bin ich mit den Bildern jedoch immer noch nicht. Der kleine Perfektionist in mir wird also das Shooting noch einmal mit einem anderen Outfit wiederholen.

Mit Koiflaggen wird in Japan das Fest des Kindes gefeiert.

Was ich an dem Tag getragen habe? Ein graues Kleid von Monki, Leggings von H&M oder Primark und Sneaker von Nike, die es leider nicht mit auf das Bild geschafft haben.

Ich liebe ja dieses sehr schlichte Kleid von Monki, auch wenn es langsam anfängt etwas mitgenommen auszusehen.

Was sonst noch bei mir passiert ist: In letter Zeit war ich leider sehr unaktiv auf meinem Blog. Hauptsächlich hatte ich viel Stress auf der Arbeit, musste für einen Workshop einige Tage verreisen und dann habe ich auch noch Jobinterviews gehabt, da ich gerne in eine Agentur wechsel möchte (im Juli beginne ich meinen neue Stelle!). Außerdem ist die Nintendo Switch vor gar nicht all zu langer Zeit erschienen und natürlich musste ich Breath of the Wild und Mario Kart süchteln.

Die nächsten Wochen werden definitiv etwas ruhiger. Ich habe endlich Urlaub, mein Bruder kommt für ein Wochenende zu Besuch und es geht für einige Tage mit meinem Freund nach Porto. Hui!

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Es fühlt sich wie Sommer an [Outfit]

Lederrock, bauchfreies Oberteil und VW-Bus

Haha, es sieht so aus, als würde ich in diesem Outfitpost nur die zweite Geige spielen, aber bitte bewundert einmal diesen VW-Bus mit mir. Ich liebe die alten VW-Autos und allen voran natürlich der VW-Bus, der an Hippies und Sommer erinnert.

Und an den Sommer haben auch die letzten Tage erinnert. Kein wunder also, dass ich tatsächlich einmal mit kurzer Kleidung draußen herumlaufen konnte ohne zu frieren! Beim dieswöchigen Outfitmittwoch trage ich ein Oberteil von Forever21, einen Lederrock aus einem japanischen Second Hand-Laden, eine Strumpfhose von Pimkie und als Accessoires eine Haarschleife von Monki, ein Jawbone Up24-Armband und meinen Gudetame-Rucksack, den man leider nicht wirklich gut sehen kann.

Ich werde übrigens bald wieder einen FAQ-Beitrag machen. Also stellt mir fleißig Fragen in den Kommentaren oder per E-Mail an kontakt0wonderland@googlemail.com.

Fotofilter: bloody-cross.org

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WTF it’s an outfit-post

BUUUUUUUUUUUUUUUUUUUM! Ich bin wieder da! Wo ich eigentlich war? Das erfahrt ihr nach diesem Foto:

Ready for a Journey

Kleid Monki, Strumpfhose + Cardigan H&M, Socken 1€ Laden, Buch: Game of Thrones 1, Kette: Kool Kat Kustom

Ich hab eine Miniblogauszeit gemacht um zu testen wie es sich anfühlt und um einfach einmal den Kopf frei zu bekommen, mir Themen zu überlegen und Kraft in andere Projekte zu stecken. Waaaaaaaas?? @_@ Ja, tja, irgendwann braucht man so etwas eben :D

Die Zeit hab ich mehr oder weniger sinnvoll und produktiv genutzt. Ich war sehr viel im Kino (uuuh Grundlage für Artikel), hab einen Haufen Serien angefangen und weitergeguckt (Greys Anatomy, Game of Thrones, The Walking Dead…), eine viel zu lange Buchreihe begonnen (Das Lied von Feuer und Eis: Game of Thrones), meine League of Legends Fähigkeiten ausgebaut (Quinn, Lux, Raven, Miss Fortune, Nami) und ein MMORPG angefangen (Star Wars the old republic).

So ganz nebenbei hab ich auch Freunde besucht, neue Städte gesehen (Koblenz ahoi!), war sehr gut essen (Türkisch) und ach ja, arbeiten tue ich ja auch noch.

Ich hab so unfassbar viel neuen Kram über SEO, Social Media und Webgestaltung dazugelernt, Layouts geplant und rumtelefoniert und gemerkt wie gut es sich anfühlt wenn ein Projekt, welches man seit Monaten plant, so langsam Gestalt annimmt.

Vor allem habe ich aber – und damit ist das große Geheimnis zumindest zu einem Teil gelüftet – angefangen einen Online Shop zu erstellen, den ich euch bald präsentieren werde. Ich habe auch beschlossen, dass ich weiter über Medien berichten werde (Reviews…), aber auch mehr zum Thema Medien erstellen, pflegen und verbreiten schreiben will. Darunter werden möglicherweise real life diy’s leiden ._.“

Und jetzt verschwinde ich wieder einen Moment für unbestimmte Zeit. Heute Abend geht’s in The great Gatsby!

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Oumi: Comfy please!

An manchen Tagen trage ich einfach unglaublich gerne bequeme Kleidung. Am besten sind sie schön kuschelig und weich, wie dieser neue Monki-Pullover:

comfy

Der Pulli ist von Monki, Jeans von Mister+Lady (puuuh, wann hab ich das letzte Mal wirklich eine Jeans getragen??? o_O), Uhr Fossil und Tasche stammt von Pimkie. Leider frag ich mich langsam ob es eine gute Entscheidung war die preiswerte Pimkietasche statt einer richtigen Ledertasche zu kaufen. Die Billigschuhe, die ich mit ihr zusammen gekauft habe, fallen leider gerade auseinander -_-„“

Generell versuch ich gerade meinen Kleiderschrank etwas umzustellen: weniger neue Mode und dafür mehr hochwertigere Produkte. Leider bin ich bisher bei den „besseren“ Marken nie fündig geworden und dann doch im H&M gelandet…

Naja…. morgen darf ich euch eine neue Blogkategorie vorstellen. Oh ja, ich habe mir dafür selbst die Erlaubnis gegeben um endlich den Donnerstag sinnvoll zu füllen!

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The Journey (4): There and back again

Den letzten Vormittag in Dresden nutzten wir dafür um noch einmal mit dem Auto durch die Neustadt zu fahren und einen letzten Blick auf die Altstadt zu werfen, bevor es zurück in die Heimat ging. Ein klein wenig hat mir diese Stadt mein Herz gestohlen, auch wenn das Fernweh danach nicht so schlimm war, wie nach der Fahrt nach Prag oder Amsterdam. Dennoch hab ich die Zeit sehr genossen und kann jedem nur das B&B in Dresden empfehlen!

In den tagen in Leipzig und Dresden hab ich folgende Dinge erobert:

Shopping

The Pictures are from H&M.com, Vero Moda.com, Monki.com and the Body Shop.com

Der Rock ist super praktisch für Meetings. Ich war schon wirklich lange auf der Suche nach solch einem, leider immer vergebens. Bei Monki habe ich auch ein graues Fukuhila-Kleid ergattert, von dem ich leider kein Foto finden konnte. Netterweise wurde in Dresden gerade ein Body Shop Laden (im City Center) aufgelöst und die 20% auf das komplette Sortiment musste ich ausnutzen. Zusätzlich hab ich noch sehr leckeren Pfirsichtee und ein Buch über Casper David Friedrich gekauft.

The whole story:

Amplemännchen
1: From west to east
Gläserne Manufaktur
2: From Leipzig to Dresden
Albertinum
3: From cold to colder
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The Journey (1): from west to east

In Deutschland zu verreisen ist etwas, dass laut Neon Umfrage 42% der Deutschen am Liebsten tun und 42% der Deutschen noch nie getan haben. Sonderbar, denn eigentlich ist eine Reise durch Deutschland sehr naheliegend. Die guten Gründe, warum man in D’land Urlaub machen sollte sind so banal, wie überzeugend:

  • Es gibt keine Sprachbarrieren
  • Es gibt viel spannende Kultur zu entdecken
  • Es lassen sich viele preiswerte Hotels finden
  • Man kommt überall recht schnell hin

Mit diesen Gründen im Hinterkopf und dem Wunsch das neue Auto einmal auf langen Strecken zu testen, haben sich Katerboy und ich vor einigen Tagen nach Leipzig/ Dresden aufgemacht. In unserem Gepäck fand sich viel Vorfreude, sehr viel Winterkleidung – die wir leider auch wirklich brauchten – und meine neue Sony Nex F3 Kamera (noch ein Gegenstand, der gerne ausprobiert werden wollte).

on the road

Bevor wir Leipzig unsicher machen konnten, durften wir erst einmal knapp fünf Stunden im Auto verbringen. Gott sei dank ist der kleine Audi sehr, sehr bequem und macht es einem dadurch einfach sich zu entspannen. Nach der halben Strecke gönnten wir uns ein kurzes Frühstück bei McDonalds (die Bacon-Käse-Taschen sind zu lecker *-*) und düsten dann weiter bis zur Deutschen Nationalbibliothek und zum Völkerschlachtdenkmal.

Amplemännchen

Natürlich musste ein Ampelmännchen auf dem Weg bewundert werden. Leider war die Ampelschaltung wirklich sehr komisch getaktet. Gefühlt mussten wir ewig an jeder einzelnen Ampel warten. Das Wetter – herrliche Temperaturen zwischen -8° und -2°C, Wind und an zwei tagen auch Schnee – machten diese Wartephasen auch nicht besser.

Völkerschlachtdenkmal

Zumindest konnten wir uns im Völkerschlachtdenkmal aufwärmen. Dieses wirklich beeindruckende Bauwerk erinnert an die große Schlacht gegen Napoleon im Jahre 1813. Bis zu 91 Metern kann man in diesem Steinbau aufsteigen und von dort Leipzig überblicken.

Blick über Leipzig

Der Rundumblick war wirklich sehr schön. Wir hätten ihn vermutlich auch länger genossen, wenn es nicht wieder angefangen hätte zu schneien. Außerdem wollten wir nachdem wir nun schon knapp acht Stunden unterwegs waren endlich ins Hotel und uns aufwärmen.

Royal International Leipzig

Von außen sah das Royal International Leipzig, wie auch schon auf den Fotos im Internet, sehr beeindruckend aus und auch das Zimmer glänzte durch seine Eleganz. Neben dem großen Bett befand sich in unserem Zimmer noch eine kleine Bar, ein Schreibtisch, ein Sofa, eine kleine Küche (deren tieferen Sinn ich nicht ganz verstanden habe) und ein kleines Bad, welches mich neben dem wirklich großen Wohnraum, sehr enttäuschte. Alles in allem war das Zimmer recht gemütlich, der Service gut und das Frühstücksbuffet am nächsten Morgen einfach Spitze. Leider hätte ich für den bezahlten Preis ein bequemeres Bett erwartet, denn das war alles andere als gemütlich, besonders weil es zwei einzelne Matratzen gab -_-

Nikolaikirche

Nach einer kurzen Verschnaufpause machten wir uns auf in die Altstadt Leipzigs, in der wir uns praktischer Weise bereits befanden, und besuchten als erstes die Nikolaikirche. Den hellen Innenraum und die verspielte Verzierung fand ich sehr beeindruckend.

Cafe Kandler

Danach ging es zum berühmten Café Kandler, wo erst einmal Leipziger Lerchen (Mürbeteiggebäck mit Marzipanfüllung) probiert wurden, bevor wir uns den Weg zur Uni bahnten.

Universität leipzig

Ich war ein bisschen sprachlos, als wir vor dem Gebäude standen. Es ist einfach nur sehr wundervoll. Dort hätte ich wirklich gerne studiert (-_-).

Mädlergasse

Natürlich besuchten wir auch die Mädlergasse (Foto), das alte Rathaus, die Thomaskirche und und und.

Mädlergasse

Abendessen gab es im Pepperhouse, danach noch einen Abstecher in die Shopping-Galerie, die gegenüber vom Hbf liegt. Cooler Weise spielte dort gerade eine Rockabilly-Band, so dass unser kleiner Shoppingtripp durch Livemusik untermalt wurde. Im Monki bin ich tatsächlich auch fündig geworden und hab mir erst einmal ein graues Vokuhila-Kleid und einen warmen Kuschelpulli gekauft.

Erschöpft wankten wir danach ins Hotel zurück um zu schlafen, Blödsinn im Fernsehen zu gucken und den Tag Revue passieren zu lassen.

Ausbeute: Pfirsichtee, Leipziger Lerchen (yam, yam yam!), Kleid, Pulli

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Outfitfoto: Blazerversuche

In letzter Zeit versuch ich Outfits zu entwickeln, die etwas seriöser aussehen – zumindest für die Arbeit -, gleichzeitig jedoch meinen eigenen Stil zu bewahren. Eine Mischung, die gar nicht sooo einfach zu kombinieren ist.

Durch Farbschemata und Accessoire kann man zumindest eine Annäherung schaffen:

Bluse Vero Moda, Blazer und Strumpfhose Pimkie, Rock und Ohrstecker H&M, Haarschleife Monki

Bluse Vero Moda, Blazer und Strumpfhose Pimkie, Rock und Ohrstecker H&M, Haarschleife Monki