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Tokyo entdecken: Harajuku und Shibuya – Abenteuer Japan Teil 9

Tag eins meiner Japanreise habe ich tatsächlich vollständig damit verbracht von Deutschland nach Japan zu reisen und Abends totmüde in unser sehr gemütliches Bett bei Minoru-san, den wir über Airbnb kennengelernt haben, zu fallen. Nach einer recht langen und erholsamen Nacht, wollten mein Freund und ich direkt sehr viel am ersten Tag schaffen und möglichst viel vom Trendviertel Harajuku und dem Stadtteil Shibuya sehen.

Große Menschenmassen in Harajuku.

Große Menschenmassen in Harajuku: Die Hauptstraße des japanischen Trendviertels.

Unsere ersten Impressionen von den schier unendlichen Menschenmassen in Harajuku durften wir direkt auf der Hauptstraße erleben. Hier eilen geschäftige Japaner von A nach B und die ersten coolen Highschoolschülerinnen, die bereits frei haben, bevölkern hier die Straßen, trendigen Geschäfte und angesagten Cafès.

Der Yoyogi Park in Tokyo

Der Yoyogi Park in Tokyo und der Eingang zum Meiji Schrein.

Für uns ging es jedoch erst Weg von den Menschenmassen und hin zu einem der ruhigsten Orte Harajukus: Dem Yoyogi Park und dem darin befindlichen Meiji Schrein.

Der Meiji Schrein in Harajuku

Inmitten von Bäumen: Der Meiji Schrein in Harajuku

Hier wimmelt es wenn dann nur von ein paar Touristen, die diesen alten Schrein besuchen wollen und Japanern, die zum beten hierherkommen. Jenseits der Hauptwege wird es jedoch schnell sehr still und man steht alleine in Mitten eines Waldes im Herzen von Tokyo.

Holztafeln am Meiji Schrein

Auf diese Holztafeln am Meiji Schrein können Wünsche und Gebete geschrieben werden.

Ein Einkaufszentrum in Tokyo

Auf der Hauptstraße in Harajuku: Ein Einkaufszentrum in Tokyo

Von dort ging es zurück ins Getümmel von Harajuku. Hier finden sich neben den angesagten Boutiquen einige kleine Einkaufszenter, in denen man japanische Mode bestaunen kann.

Dokidoki 6%

Wer regenbogenfarbene Kleidung in Harajuku sucht, wird definitiv im Dokidoki 6% fündig

Doch wer wirkliche Besonderheiten finden möchte, der muss die Hauptstraße verlasse und in die kleinen Gassen, wie z.B. die Catstreet, die Harajuku Street und die Takeshita Street, einbiegen. Dort werden die japanischen Trends geboren: Egal ob es sich um regenbogenfarbenen Kitsch wie bei DokiDoki 6% handelt, süße Rüschenkleider oder moderner Jugendmode, die sich an Baseball-Kleidung orientiert.

Allerhand verrückte Kuscheltiere in Kiddyland

Egal ob verrückt Banane, Line Friends oder Ojipan, im Kiddyland entdeckt man sie alle!

Die verspielte Seite von Harajuku, die stellvertretend für die japanische Gesellschaft steht, die gleichzeitig in Business-Kleidung umherläuft und an ihrem Handy ein riesiges Kuscheltier hängen hat, findet man bei Kiddyland. Dieses Geschäft auf der Hauptstraße Harajukus beinhaltet Merchandising zu allen bekannten japanischen und ausländischen Figuren. Besonders verliebt habe ich mich in den Büropanda Ojipan.

Noch mehr Fundstücke aus dem Kiddyland.

Auch Totoro, das Einhorn von Little Twin Stars oder Gudetama findet man bei Kiddyland.

Aber auch in der Ghibli-Abteilung konnte ich ordentlich zuschlagen und natürlich musste auch dieser Gudetama-Rucksack mitkommen nach Deutschland. Was ihr kennt nicht Gudetama das faule Ei? Diese Figur von Sanrio – oh ja, den Herstellern von Hello Kitty – ist zu faul um sich gar von einem Stäbchen aufheben zu lassen. Die Folgen sind sehr unterhaltsam und der Rucksack ist einfach unglaublich niedlich!

Shibuya von Oben

Viel größer und hektischer: Shibuya von Oben

Nach einer Weile haben wir das „Viertel“ Harajuku – obwohl es für ein klassisches deutsches Viertel viel zu riesig ist – verlassen und befanden uns in der Mitte von Shibuya. Hier bieten viele Einkaufshäuser die Möglichkeit bis in den 20en- oder 30en-Stock hochzufahren und von Oben auf Shibuya hinabzublicken. Was direkt auffällt sind die vielen Hochhäuser. Während viele Gebäude in Harajuku kaum mehr als vier Etagen haben, sind hier zehn oder mehr an der Tagesordnung.

Die Hachiko-Statur

Die Hachiko-Statur am Bahnhof in Shibuya.

Hier findet sich auch die bekannte Hachiko-Statur.

Shibuya Crossing

Ströme von Menschen auf der Kreuzung in Shibuya.

Und natürlich mussten wir Fotos auf einer der größten und berühmtesten Kreuzungen der Welt machen: Der Shibuya Crossing. Bei dieser Kreuzung bleiben alle Autos gleichzeitig stehen und alle Fußgänger laufen gleichzeitig los. Da Japaner sehr geordnet sind, ergibt dies keinesfalls ein Chaos, sondern einen sehr geordneten Menschenstrom, der in alle Richtungen fließt.

Schließlich ging es müde, erschöpft, aber sehr, sehr glücklich zurück zu unserem Zimmer im Herzen Asakusas.

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Japanimpressionen [SaSo]

Hallo ihr Lieben. Ich bin wieder zurück in Deutschland und immer noch ganz aufgeregt, dass ich wirklich in Japan war! Das Land ist so vielseitig und wunderschön und die Menschen waren alle so freundlich, höflich und nett zu uns. Heute möchte ich euch ein paar erste Bilder von der Reise zeigen, bevor ihr – über die nächsten Wochen verteilt – immer wieder Reiseberichte von mir zu lesen bekommt.

Vorweg kann ich zumindest schon einmal sagen, dass wir super viel Glück mit unseren Airbnb Zimmern hatten. Beider waren wirklich sehr schön und zentral gelegen. Außerdem waren die Japaner, bei denen wir gelebt haben, so nett zu uns. Dies ist wirklich eine großartige Möglichkeit um mehr über fremde Kulturen kennenzulernen.

Leider haben wir es nicht geschafft nach Kobe zu reisen. Dafür waren wir in Hiroshima und Yokohama, welches noch nicht einmal auf unserer Liste stand! Insgesamt waren wir damit in Tokyo, Kyoto, Nara, Osaka, Hiroshima und Yokohama. Ich bin so froh, dass wir verschiedene Städte sehen konnten, auch wenn ich gerne auch etwas mehr vom Landleben gesehen hätte…

Bevor ich anfange auf hohem Niveau zu jammern, bekommt ihr jetzt einen ersten Fotoschwall:

Kirschblüten in Asakusa, Tokyo, Japan

Kirschblüten in Asakusa, Tokyo, Japan

Torii im Yoyogi-Park, Shibuya, Tokyo

Torii im Yoyogi-Park, Shibuya, Tokyo

Tafeln am Meiji Schrein, Shibuya, Tokyo

Tafeln am Meiji Schrein, Shibuya, Tokyo

Eine sonderbare Banane im Kiddy-Land, Harajuku, Tokyo

Eine sonderbare Banane im Kiddy-Land, Harajuku, Tokyo

Papierlaternen in Shibuya, Tokyo

Papierlaternen in Shibuya, Tokyo

Die berühmte Shibuya Kreuzung, Tokyo

Die berühmte Shibuya Kreuzung, Tokyo

Das Sony Building, Tokyo

Das Sony Building, Tokyo

Tokyo, wie man es vom Skytree aus sieht

Tokyo, wie man es vom Skytree aus sieht

Eine Straßenkatze in Asakusa, Tokyo

Eine Straßenkatze in Asakusa, Tokyo

Geschäfte am Asakusa Schrein, Tokyo

Geschäfte am Asakusa Schrein, Tokyo

Ein Äffchen in Arashiyama, Kyoto

Ein Äffchen in Arashiyama, Kyoto

Eine Japanerin im Kimono in Mitten des Bambushains in Arashiyama, Kyoto

Eine Japanerin im Kimono in Mitten des Bambushains in Arashiyama, Kyoto

Rehe in Nara

Rehe in Nara

Ein Teil der Tempelanlage des Todai-ji Tempels, Nara

Ein Teil der Tempelanlage des Todai-ji Tempels, Nara

Die 1000 Torii am Inari, Kyoto

Die 1000 Torii am Inari, Kyoto

Das im Wasser stehende Torii auf Miyajima, Hiroshima

Das im Wasser stehende Torii auf Miyajima, Hiroshima

Kodomo no hi-Karpfen am Tokyo Tower, Tokyo

Kodomo no hi-Karpfen am Tokyo Tower, Tokyo

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Ausflugsziele für Kobe – Abenteuer Japan Teil 8

Kobe bietet als Stadt so viel mehr, als nur das berühmte Kobe-Rindfleisch zu produzieren. Nein, es hat viele spannende Viertel, die alle anders und abgedreht sind. Egal ob sie ultramodern, traditionell, westlich oder chinesisch sind.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Wer mit dem JR-Pass-Zugticket unterwegs ist und Zeit in der Kainsai-Region verbringt, sollte unbedingt darüber nachdenken einen Tagesausflug nach Kobe zu unternehmen. Die Stadt am Meer bietet viele verschiedene Seiten und dadurch abwechslungsreiche Sehenswürdigkeiten.

6 wunderbare Dinge, die man in Kobe machen kann

Kobe Harborland

Dieser Teil von Kobe wurde vor einigen Jahren bei einem schweren Erdbeben vollkommen zerstört. Danach wurde hier, direkt an der Küste, ein ultramodernes neues Viertel geschaffen, welches unter anderem ein Riesenrad besitzt.

Seilbahn Kobe

Vom Harborland aus fährt eine Seilbahn auf die kleine Insel in der Bucht. Von dort kann man Kobe und den Ozean bewundern.

Kitano

Dieses Viertel entstand für westliche Einwanderer und wurde seitdem immer weiter erweitert. Das Viertel sieht aus, wie eine Miniaturversion des viktorianischen Englands mit seinen eleganten Häusern. Fast, als wäre man Mitten in Mary Poppins gelandet.

Furuya

Fürs Mittagessen eignet sich das Furuya. Ein Gyoza- (frittierte Teigtaschen) Restaurant, was allerhand verschiedene Sorten anbietet.

Nankinmachi

Das Chinatown Kobes. Dieses Viertel ist ziemlich klein, macht aber die Miniweltreise, die man durch Kobe unternehmen kann, ein wenig vollständiger.

Himeji-jo

Das wohl berühmteste Schloss Japans liegt ein wenig außerhalb von Kobe in dem Ort Himeji. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es gut zu erreichen und definitiv seine Reise wert.

Mehr Reiseinspirationen gibt es auf meiner Google Maps Karte (wenn euch die Karte unten nicht eingeblendet wird erreicht ihr sie über diesen Link):

Reiseführer und nützliche Links gibt es in den Fußnoten.


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Insta-Sammlung [Januar-März] [SaSo]

Huch, wieder einmal habe ich relativ lange keine Instagram-Fotos mehr hier geteilt. Deshalb bekommt ihr heute eine Art „Best of“ der letzten Monate. In den nächsten Wochen wird es – leider urlaubsbedingt – vermutlich keinen Sammlungssonntag geben. Dafür habe ich dieses Mal einige andere Artikel vorbereitet, so dass ihr in den nächsten drei Woche nicht leer ausgehen müsst!

Grüner Tee-Muffin, NASA-Postkarten, Schnee und neuer Pony

Anfang des Jahres hab ich versucht Grüne Tee-Muffins zu machen, aus den sehr coolen Bildern von der NASA Postkarten für meine Wand gemacht, Schnee beobachtet (ich war sogar Rodeln und das in Köln!) und mir einen Pony schneiden lassen.

Japan-Reiseplanungen, Smoothies, Outfitfoto, noch mehr Reiseplanungen

Nachdem ich den Flug nach Japan gebucht habe, hab ich angefangen die Reise zu planen [Tokyo (City Guide) & Kyoto City Guide (Lonely Planet Kyoto), Smoothies getrunken (Vitamine gegen den Winter!), Outfitfotos gemacht und weiter die Reise geplant (mittlerweile mit einem Reisetagebuch xD).

Pikachu, 2 Broke Girls, Robbe und Nubbelvrebrennung

Mich als Pikachu verkleidet, 2 Broke Girls an Karneval entdeckt, den Karnevalssamstag im Kölner Zoo verbracht und schließlich an einer Nubbelverbrennung teilgenommen.

Abenteuer Japan, Pikachu hilft bei den Reiseplanungen, Selfie und toller Kuchen.

Ein Titelbild für meine Abenteuer Japan-Reihe entworfen, mit Pikachu die Reise nach Kyoto geplant (das Bild im Reisetagebuch stammt übrigens von japanlover.me, mich über meine weißen Haare gefreut und mit meinem Bruder super leckeren Kuchen bei Törtchen, Törtchen gegessen!

Foto mit dem Kölner Dom, Foto mit dem Brandenburger Tor, eine Reisemaske und der erste warme Tag

Mit dem Kölner Dom posiert, mit dem Brandenburger Tor und meinem Freund posiert, eine Schlafmaske gefunden (ist die nicht unfassbar gut?!) und mit einer Freundin einen der ersten wirklich warmen Tage des Jahres genossen.

Sticker, Mario Party 10, Boardwalk Empire Buch und Wildschweine

Sticker für mein Reisetagebuch aus Bildern von japanlover.me erstellt, mit dem Yoshi- und Toad-Amiibo Mario Party 10 gespielt, angefangen Boardwalk Empire – Aufstieg und Fall von Atlantic City zu lesen und im Wildpark Wildschweine gefüttert (die Jungen waren soooooo niedlich).

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Berlin Impressionen [SaSo]

Am letzten Wochenende war ich für ein paar Tage in Berlin. Der Anlass war leider kein erfreulicher, aber zumindest konnte ich so trotz allem die Hauptstadt ein wenig erkunden. Ein paar meiner Impressionen habe ich hier für euch zusammengestellt:

Brandenburger Tor

Touri-Zeug: das Brandenburger Tor

Bundestag

Der Bundestag. Leider war die Kuppel gesperrt.

Die Siegessäule

Gleich hinter dem Brandenburger Tor: Die Siegessäule

Denkmal für die ermordeten Juden

Im dunklen Denkmal für die ermordeten Juden.

Checkpoint Charlie

Checkpoint Charlie mit dem sehr amerikanischen McDonalds im Hintergrund xD

Am ersten Tag hab ich mir ein paar der Hauptsehenswürdigkeiten von Berlin angeguckt und war Abends in einem veganen Burgerladen. Zwischendurch war ich auch kurz in der neuen Mall of Berlin, die größtenteils die üblichen Läden enthält, die man überall findet. Besonders cool fand ich dort die riesige Wand, auf der man mit Kreide malen konnte.

Kreuzberg in Berlin

Unterwegs zwischen den bunten Gebäuden in Kreuzberg und in verrückten Geschäften

Comic-Laden und Warschauer Brücke

Auch Comicläden gibt es in Kreuzberg und die Warschauer Brücke.

Berliner Mauer, Alexanderplatz und Fernsehturm

Ein letztes Stück der Berliner Mauer und der Alexander Platz mit dem Fernsehturm in Berlin

Am zweiten Tag bin ich etwas durch Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Friedrichshain gestreift. Oh ja, die Hipster-Stadtteile schlechthin. Die Geschäfte waren teilweise sehr cool. Schade, dass das Maneki-Neko-Kleid eine doofe Farbe hatte, sonst wäre das auf jeden Fall mit nach Köln gezogen.

Kunst von Warhol im Hamburger Bahnhof

Warhol im Museum für Gegenwartskunst im alten Hamburger Bahnhof.

An Tag drei war ich noch in ein paar kleinen Geschäften in den Höfen im Stadtzentrum. Danach war ich im – leider relativ enttäuschenden – Museum für Gegenwartskunst. Besonders lustig war das weiße Bild, über das ich mich etwas aufgeregt habe, bis mein Freund meinte, dass es nur ein Rollo und gar kein Kunstwerk sei. Autsch. Dafür war der Warhol-Lichtenstein-Part – der im Internet groß angekündigt wurde und dann doch nur aus circa sechs Bildern bestand – sehr cool.

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Ausflugsziele für Osaka – Abenteuer Japan Teil 7

Osaka ist nicht nur die drittgrößte Stadt Japans, sondern prägt eine ganze Region. Diese sehr moderne Stadt könnte beinahe als das Las Vegas Japans bezeichnet werden, denn dort findet man ganze Viertel, die dem Glücksspiel gewidmet sind. Doch auch wer auf der Jagd nach Sehenswürdigkeiten und Angeboten ist, ist hier richtig.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Mit 2,6 Millionen Einwohnern ist Osaka deutlich kleiner als die Metropolenregion Tokyo-Yokohama (17,5 Millionen). Von der Größe her liegt sie also eher irgendwo zwischen Hamburg und Berlin. Die kleine Größe sorgt dafür, dass man diese Großstadt auch gut in einem Tag bereisen kann. Diese Orte sollten dabei auf eurer Liste stehen:

10 spannende Orte, die man in Osaka besuchen sollte

Dotonbori

Das Jugenviertel Osakas. Hier findet man hippe Shops, Cafés und Restaurants. Unter jungen Japanern ist es beliebt Fotos mit dem Glica-Männchen – einem Maskotchen auf einer riesigen Werbetafel – zu machen.

Umeda Sky Building

Vom Umeda Sky Building aus kann man Osaka von oben betrachten. Der atemberaubende Ausblick kostet knapp 700 Yen.

Freiluftmuseum

Wer mehr über die Geschichte Japans erfahren möchte, der sollte dem Freiluftmuseum – „Old Japanese Farm Houses Museum“ – einen Besuch abstatten. Hier wurden einige traditionelle Gebäude nachgebaut, in die man teilweise sogar reingehen kann um zu sehen, wie Japan früher lebten.

The Instant Ramen Museum

Und wenn man sich schon mit der Geschichte Japans beschäftigt, dann gibt es eine prägende Entwicklung, die man genauer untersuchen sollte: Die Instant Ramen. In Deutschland kennt man vor allem die Yum Yum-Nudeln, welche innerhalb von nur drei Minuten fertig sind. Wer mehr über die Entstehung dieser Fertignudeln erfahren möchte ist hier goldrichtig.

Osaka Schloss

Kultureller wird es beim Schloss von Osaka. Dies ist zwar – leider – ein Nachbau, da das Original zerstört wurde, nichts desto trotz ist es ein beeindruckende Bau im Herzen der Stadt.

Hōzen-ji Temple

Osaka ist nicht unbedingt für seine Tempel bekannt. Ein sehr schöner Tempel, den man jedoch trotz allem in Osaka finden kann, ist Hozen-ji mit seiner von Wasser umgebenen Fudo myoo Statur.

Tenjinbashi suji shotengai

Wofür man eigentlich nach Osaka kommt, ist das Einkaufen. Tenjinbashi suji shotengai ist die längste Einkaufsstraße Japans. Hier findet man wirklich alles, was das Herz begehrt.

CHIBO

Kulturell gesehen gehört zu Osaka nicht nur sein altes Schloss und das Glückspiel, sondern auch Okinomiyaki. Besonders viele Sorten dieser Art von Omlett findet man bei CHIBO.

Aquarium

Das Aquarium von Osaka gehört zu einem der beeindruckendsten der Welt. Leider hat es daher auch seinen Preis.

Pokemon Center Osaka

Und wer nicht nur auf kulturelle Entdeckungen aus ist, der sollte das Pokémon Center in Osaka besuchen und dort allerhand Pokémon-Merchandising kaufen.

Wie immer findet ihr meine vollständige Liste von Ausflugszielen für Osaka auf meiner Google Maps Karte (wenn euch die Karte unten nicht eingeblendet wird erreicht ihr sie über diesen Link):

Zusätzliche Reiseführer und Internetseiten findet ihr unten in den Fußnoten. ;D


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Ausflugsziele für Nara – Abenteuer Japan Teil 6

Als Tourist nach Japan zu reisen, hat den enormen Vorteil, dass man den sogenannten JR-Pass nutzen und viel verschiedene Städte innerhalb von kürzester Zeit mit dem Shinkansen-Schnellzug besuchen kann. Bei einer Rundreise durch Japan gehört dabei definitiv auch Nara mit auf den Reiseplan.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Vor langer, langer Zeit war Nara die Hauptstadt Japans. Danach wuchs die Stadt vor allem durch die dort ansäßige Textilindustrie immer weiter an. Mit seinen knapp 360.000 Einwohnern ist es eine der größten Städte des Landes. Doch was die Stadt als touristisches Ziel besonders spannend macht, ist der fast vollkommen erhaltene historische Stadtkern, der anders als in vielen Teilen des Landes, nicht durch Brände, Naturkatastrophen und Kriege immer wieder zerstört wurde. Zudem ist Nara die Heimat von über 1.000 Sikahirschen, die im Nara koen (Nara Park) leben, handzahm sind und teilweise sogar in die Innenstadt vordringen.

7 Orte, die man in Nara besuchen sollte

Nara koen

Der Nara Park ist nicht nur wegen seinen wirklich sehr süßen und zutraulichen Hirschen sehenswert, sondern vor allem, weil hier einige der ältesten Tempel und Schreine Naras stehen. Ein Teil von ihnen wurde zwar um 1100 zerstört und wieder aufgebaut, dass macht sie jedoch nicht weniger alt und bedeutend. An schönen Tagen kann man von einem Tempel zum nächsten schlendern.

Mizutani-chaya

Ist man bereits im Nara koen, sollte man dem Teehaus Mizutani-chaya einen Besuch abstatten. Das direkt im Park gelegene Gebäude bietet Besuchern einen wunderbaren Ausblick über den Park.

Nara Dreamland

Das Nara Dreamland ist ein Freizeitpark aus den 60er Jahren, der seit 2006 geschlossen ist. Dieser verlassene Freizeitpark ist auch heute noch sehr beeindruckend und bietet sich für Fotos an. Jedoch sollte man eher nicht versuchen direkt auf das Gelände zu langen, sondern von Außen Bilder schießen, da auch heute noch regelmäßig Sicherheitsleute über das Gelände streifen und das betreten verboten ist.

Naramachi

Das Viertel Naramachi bildet den historischen Stadtkern Naras und ist mittlerweile ein Weltkulturerbe. Hier kann man in historischen Gassen umherwandern, spannende Geschäfte und besondere Restaurants entdecken.

Tempel und Schreine

Wie in ungefähr jeder Stadt Japans kann man in Nara viele bedeutende Schreine und Tempel entdecken. Einige von ihnen gehören mittlerweile zur Liste des Weltkulturerbes. Diese drei solltet ihr unbedingt aufsuchen:

Tōdai-ji

Todai-ji ist ein alter buddhistischer Tempel. Auf seinem Gelände werden euch immer wieder Hirsche über den Weg laufen.

Kasuga-Taisha

Dieser Schrein fällt besonders durch seine 2.000 Steinlaternen auf.

Kōfuku-ji

Das Weltkulturerbe Kofuku-ji wurde bereits 721 errichtet. Später wurden diverse Erweiterungen (darunter eine Pagode) hinzugefügt. Ein Teil der Gebäude musste restauriert bzw. neu aufgebaut werden.

Weiter Tipps und Informationen rund um Nara

Natürlich gibt es noch sehr viel mehr, was man in Nara entdecken kann. Einige Tipps findet ihr unter anderem hier:

Außerdem findet ihr alle meine Empfehlungen für Nara auf meiner persönlichen Google Maps Karte (wenn euch die Karte unten nicht eingeblendet wird erreicht ihr sie über diesen Link):

Nächste Woche geht es weiter mit Osaka. ;)


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Eine Sammlung voller Glücklichkeit [SaSo]

Macht euch das gute Wetter auch so glücklich? Aufzuwachen, die Sonne zu sehen und die Vögel zu hören ist wundervoll. Alle Bäume tragen kleine Knubbelchen, die bald zu Blättern werden und draußen kann man die Jacke offen und die Mütze im Schrank lassen. Wenn ihr nicht zu diesen Menschen gehört, dann muntern euch vielleicht diese Fotos auf:

Wie wundervoll die gefrorenen Kanäle von Venedig und das Schloss von Versailles aussehen. Versailles ist definitiv mein europäisches Lieblingsschloss! Das Konfettifoto hat es mir auch angetan. Das Licht verspricht Sommer, Sonne und Wärme.

Ich weiß nicht wie es ein Fotograf geschafft hat ein Kaninchen auf einem Fuchs zu platzieren, aber ist dieses Bild nicht herzallerliebst? Fast genauso faszinierend finde ich das Bild mit de Kind in de Haikostüm und natürlich die riesigen Kuscheltiere in der Ausstellung von Florentijn Hofman.

Und da es diese Wochenende nicht durchgehend geregnet hat, gibt es diesen Mittwoch sogar Outfitfotos. Ha, endlich wieder. :3

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Ausflugsziele für Kyoto – Abenteuer Japan Teil 5

Kyoto ist eine der ältesten Städte Japans. Es steht für Geishas, Tempel, Teehäuser und Paläste. Aber auch in Kyoto wandelt sich beständig und ist mittlerweile das Zentrum einer modernen Kultur. Doch was muss man in der ehemaligen Hauptstadt gesehen haben?

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Im letzten Teil der Reihe habe ich bereits über Reiseführer und praktische Internetseiten geschrieben, so dass ich mich heute mehr auf die Sehenswürdigkeiten an sich und weniger auf das Thema „Wie recherchiere ich Sehenswürdigkeiten“ konzentrieren werde. Generell habe ich für meine Kyoto-Recherche vor allem auf diese Reiseführer und Internetseiten gesetzt:

Wieder einmal fand ich den Lonely Planet Reiseführer sehr praktisch, da er nicht nur die wichtigsten Orte nennt, sondern auch Tipps gibt, wo ‚junge Menschen‘ ihre Zeit verbringen und wo man gut Essen gehen kann.

Reiseplannungen

Das Bild in meinem Reiseplaner (links) stammt von japanlover.me

15 Orte in Kyoto, die man besucht haben muss

Kaiserpalast Kyoto

Im Herzen Kyotos ist der alte Kaiserpalast gelegen. Um ihn herum rangt sich ein wundervoller Garten, der – wie so oft in Japan – mit einigen wundervollen Kirschbäumen gefüllt ist. Im Frühling kann man hier also die Kirschblüte bewundern. Die heutige Variante des Palasts stammt aus dem Jahre 1855, nachdem er vorher einige Male durch Brände zerstört wurde.

Kyoto International Manga Museum

Ein ziemliches Kontrastprogramm zu den nun kommenden Empfehlungen, bietet das Mangamuseum. Zum einen ist es eine riesige Bibliothek, in der Manga gelesen werden können, zum andern werden hier teilweise spannende Zeichnungen ausgestellt.

Tempel & Schreine

Kiyomizu-dera

Dies ist der bekannteste Tempel Kyotos. Gleich vor ihm befinden sich der Otawa Wasserfall.

Heian Schrein

Der Heian-ji ist direkt an einem See gelegen und wird von sehr vielen Kirschbäumen umrankt. Die Besonderheit dieses Schreins ist das sehr große Torii (rote Tor), welches vor dem Tempel gelegen ist.

Nanzen-ji

Dies ist einer der wichtigsten Zen-Tempel Japans. Zu ihm gehört das Sanmon Tor.

Hirano Schrein

Wer die vollen Ausmaße der Kirschblüte (Sakura) sehen möchte, der sollte unbedingt Hirano besuchen. Der Schrein ist mit 500 Kirschbäumen umgeben, was ihn für die Einwohner Kyotos zu einem beliebten Treffpunkt für Hanami – das Feiern der Kirschblüte – macht.

Tenryū-ji

Dieser Tempel ist besonders für seinen angrenzenden, riesigen Bambushain bekannt.

Adashino Nenbutsu-ji

Und wer noch nicht genug von Tempeln hatte, der sollte auf jeden Fall Adashino Nenbutsu mit seinen hunderten Steinbuddhas aufsuchen.

Kinkaku-ji

Der sogenannte goldene Pavilion.

Sannenzaka & Ninenzaka

Ninensaka und Sannensaka sind die Bezeichnungen zweier alter Gegenden in Kyoto, die aneinander angrenzen. Heute lassen sich dort immer mehr Geschäfte nieder. Wer in Kyoto shoppen gehen möchte sollte, neben dem Hauptbahnhof Kyotos, auf jeden Fall diese Gegenden aufsuchen.

Gion

Ebenfalls spannend ist das Viertel Gion. In diesem alten Geisha-Viertel, sieht man auch heute noch einige der letzten arbeitenden Geishas umherwandern. Klassischer Weise sind hier einige Teehäuser angesiedelt. Die meisten von diesen sind recht teuer.

Fushimi Inari-Taisha

Ist ein Tunnel aus roten Toren – Torii -, die sich schier endlos aneinander reihen. Wer den Film Die Geisha gesehen hat, wird diese Tore direkt wiedererkennen.

Der Affenpark

Oder auch 嵐山モンキーパークいわたやま, ist ein Park, indem etwa 130 Schneeaffen in freier Wildbahn leben. Als Besucher kommt man relativ nah an die Affen dran und kann sie mit Nüssen füttern.

Cafe bibliotic HELLO!

Ein modernes Café, welches aussieht wie eine Bibliothek, in der zufällig Kaffee und Tee serviert werden.

Arcade Halle: namco WONDER TOWER

Im namco Wonder Tower könnt ihr auf mehreren Stockwerken an diversen Arcade-Automaten spielen. Der Tower bildet einen krassen Kontrast zum restlichen Kyoto

Abgesehen von diesen Orten, werde ich wohl auch den Nintendo-Hauptsitz aufsuchen. Das Gebäude ist leider ein super hässlicher Bürokomplex, aber zu wissen, dass in ihm wunderbare Spiele produziert werden, ist den Ausflug auf jeden Fall wert.

Alle Orte, die ich für Kyoto markiert habe – und dies sind deutlich mehr als nur 15 – könnt ihr auf meiner personalisierten Google Maps Karte sehen (wenn euch die Karte unten nicht eingeblendet wird erreicht ihr sie über diesen Link):


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Ausflugsziele für Tokyo – Abenteuer Japan Teil 4

Hat man erst einmal den Flug und die Unterkünfte für eine Reise nach Japan gebucht, so haben viele – oder vielleicht sogar die Meisten – den Großteil ihrer Reiseplanungen geschafft. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe. Für mich beginnt die Planungsphase dann erst richtig. Ich liebe es Orte rauszusuchen, die man besuchen kann, Restaurant-Tipps zu sammeln und im Internet nach Geheimtipps zu stöbern. Damit ihr vielleicht nicht ganz so lange recherchieren müsst, wie ich, stelle ich euch heute die Dinge vor, die ich mir in Tokyo angucken möchte.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Da ich Bücher liebe und sie für die Recherche immer sehr praktisch finde, bin ich zunächst in die Bibliothek gegangen und habe mir einen Haufen Reiseführer ausgeliehen, von denen sich einige als nützlich, die meisten jedoch eher als uninteressant rausstellten. Scheinbar sind die meisten Reiseführerschreiber reich und/ oder langweilig. Viele Tipps beinhalten die fünf Dinge in Tokyo, die einem vielleicht auch spontan selber einfallen würden: Der Kaiserpalast, diverse Schreine, der Tokyo Tower, die riesige Kreuzung in Shibuya und Hanami. Hinzu kommen Tipps für furchtbar überteuerte Restaurants und absurde Vorschläge wie: „Nehmen sie am besten das Taxi um gemütlich von A nach B zu kommen.“ An dieser Stelle lege ich Reiseführer gerne weg, weil man eh keine praktischen Tipps mehr erwarten kann. Leider.

Wirklich hilfreich fand ich im Endeffekt diese vier Reiseführer:

Nützliche Reiseführer und Internetseiten für Tokyo

Die beiden Japanreiseführer sind sehr praktisch um einen Überblick über das Land, die einzelnen Städte und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu gewinnen. Wenn ihr einen der beiden kaufen wollt, kann ich euch den von National Geographic wirklich ans Herz legen. Er ist sehr übersichtlich und beinhaltet alle wichtigen Regionen. Was ihr in keinem der beiden Reiseführer finden werdet, sind günstige Unterkünfte oder Restaurants. Aber, wie gesagt, für einen ersten Überblick sind sie sehr praktisch.

Absolut begeistert bin ich von den Lonely Planet Reiseführern, die wirklich etwas für jeden beinhalten. Der Encounter-Führer ist im Endeffekt eine Zusammenfassung des ’normalen‘ Tokyo-Reiseführers. Er eignet sich gut um ihn auf seiner Tokyoreise in der Tasche zu haben. Wer im Vorfeld einen wirklich guten und gründlichen Überblick über Tokyo erhalten will und darüber hinaus Tipps für günstige Restaurants erhalten möchte, der sollte definitiv Tokyo von Lonely Planet kaufen.

Wer keine Lust auf Bücher hat, der findet natürlich auch sehr, sehr viele nützliche Tipps, Reiseführer und Übersichten im Internet. Diese Seiten kann ich euch zur Recherche wärmstens empfehlen:

Japanlover ist eine Seite von drei Mädels, die die coolsten und angesagtesten Orte in Japan vorstellen und teilweise auch kleine Sammlungen von Sehenswürdigkeiten zusammenstellen. Dazu gehören zum Beispiel 10 Things To Do When in Harajuku! und 10 Things To Do When in Shibuya, Tokyo!.

Lonely Planet bietet, wie schon die Reiseführer, eine gute Auswahl an diversen coolen Orten, bei denen wirklich jeder fündig wird. Egal ob man sich für Tempel interessiert und Abends in Jazz-Clubs gehen möchte oder den ganzen Tag shoppen möchte. Außerdem sind die einzelnen Tipps immer nach Budget geordnet, was immer hilfreich ist.

Auf Pinterest könnt ihr wild nach Tokyo suchen und werdet hunderte von verschiedenen Reiseführern und „Diese Dinge solltet ihr euch in Tokyo angucken“-Listen finden. Probiert einfach verschiedene Suchbegriffe aus.

Und dahin geht’s in Tokyo

Im Endeffekt wollen mein Freund und ich uns viele crazy Dinge angucken, Japankram shoppen und gleichzeitig etwas von der klassischen Kultur mitbekommen. Unser Plan ist es daher jeden Tag einen anderen Stadtteil zu bereisen und dort uns Tempel, Schreine und Shopping Zentren anzugucken. Außerdem stehen ein paar Museen auf dem Plan. Alles in allem sieht unsere potenzielle Ausflugskarte damit sehr voll aus:

Werden wir diese Orte alle besuchen? Vermutlich nicht. Wir haben erst einmal sehr viele Orte zusammengetragen, aber ob wir wirklich Lust haben 10 verschiedene Schreine und Tempel in Tokyo zu besuchen, bleibt abzuwarten. Grundsätzlich haben wir lieber zu viele als zu wenige Auswahlmöglichkeiten.

Die Karte ist geordnet nach Sehenswürdigkeiten (rot), Essen, Bars & Cafés (grün) und Einkaufsmöglichkeiten (blau). Viele der grünen Punkte sind optional. Von den roten Punkten werden wir vermutlich fast alle besuchen. Bei den blauen Punkten sind wir noch etwas unentschlossen.

Diese Orte werden wir vermutlich zu 100% besuchen:

  • Mega Pokèmon Center
  • Ghibli Museum
  • Meiji Schrein
  • Tokyo Tower
  • Schloss Edo
  • Tokyu Hands Shop
  • Das Rathaus von Shinjuku
  • Shinjuku Gyoen Park
  • Yellow Submarine Shop
  • Mandarake Shoppingcenter
  • Don Quijote Shop
  • Shibuya Kreuzung
  • Cat Street
  • What the Dickens! Pub
  • Hachikô Statur
  • Parco Shop
  • Loft Shop
  • Takeshita Straße
  • Laforet Shop
  • Kiddyland Shop
  • Hanazono Schrein
  • Yadobashi Camera
  • Kanda Myojin Schrein
  • Korea Town
  • Alice Fantasy Restaurant
  • Akihabara Gachapon Kaikan

Die Liste ist immer noch ganz schön lang und beinhaltet vor allem sehr viele riesige Läden in Shinjuku, Shibuya und Harajuku. Außerdem ein paar traditionelle Wahrzeichen Tokyos, das Ghibli und das Filmmuseum und Dinge wie Korea Town, einem japanischen Viertel, indem sehr viele Koreaner leben. Ich freue mich auch darauf die Massen an der Kreuzung in Shibuya zu beobachten und die Cat Street, auf der viele verrückte Geschäfte und noch verrücktere Einkäufer unterwegs sind, zu besuchen.

Alle Orte könnt ihr gesammelt auf meiner Google Maps Karte angucken oder sie als praktisches PDF herunterladen – auch wenn die Karte dann natürlich nicht so mega detailliert ist.


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick: