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Von Polaroidskameras und diy’s [New in – SaSo]

New In

Am heutigen Sammlungssonntag bekommt ihr eine kleine New In-Sammlung. Gefühlt gab es die auch schon seit einer Ewigkeit nicht mehr auf diesem Blog (oder zumindest seit dem 11.5. nicht mehr…).

Polaroid Instax Mini 8

Nachdem ich ewig lange überlegt habe (gut vier Jahre, haha), habe ich mir endlich eine Polaroid-Kamera gekauft. Während die Kameras mittlerweile relativ preiswert sind, bleiben die Filme (mit einem Euro pro Bild) noch recht teuer. Meine Entscheidung ist auf die Instax Mini 8 von Fujifilm gefallen. Die Bilder haben sehr schöne Farben, die Kamera ist schön leicht – ist bei vielen Polaroidkameras nicht der Fall – und das kleinere Fotoformat gefällt mir sehr. Hach und es gab sie in rosa. ;)

K-On!

Auch neu ist die erste Staffel von K-On! in meinem zu Hause. Bisher war ich immer auf andere Leute angewiesen, wenn ich mal wieder die Serie gucken wollte. Nun ist mein Import aus England endlich da.

sehr sinnvolle Bücher

In letzter zeit habe ich recht viele Bücher gekauft. Zu zweien dieser gehören ein Where is Wally-Buch, welches ich bei Urban Outfiters entdeckt habe und Unplug every day, welches kleine Challenges stellt, die dafür sorgen sollen, dass man viel weniger Zeit mit Elektronik verbringt.

Schuhe und ein DIY Projekt

Nach langem, langem Suchen habe ich nun auch das perfekte Paar roter Pumps gefunden. Die Höhe ist perfekt und das Fußbett ist toll. Leider gab es die Schuhe bei Primark. Außerdem habe ich eine kleine DIY-Aktion für mein Zimmer gestartet und diverse Dinge aus alten Atlasseiten erstellt. Unter anderem diese Box. Mehr zu den DIY’s erfahrt ihr natürlich bald hier.

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SaSo: #100happydays – Tag 76-100

Für 100 Tage habe ich nun jeden Tag ein Foto von dem Ding gemacht, was mich glücklich gemacht hat. Das #100happydays-Projekt soll dafür sorgen, dass man sich darüber bewusst wird, dass es immer etwas gibt, was einen mit Freude erfüllt. Selbst im hektischen Alltag und der stressigsten Zeit.

So schön ich die Idee finde und so sehr ich auf Foto-Challenges stehe, so nervend fand ich es auch ständig ein Foto machen zu müssen. Aber das ist wohl das Problem jeder Foto-Challenge. :D

Hier folgen nun die 100 letzten Fotos des Projekts. Die Fotos 1-25, 26-50 und 51-75 habe ich bereits auf dem Blog und bei Instagram gepostet.

happy days

In London habe ich diese wundervolle Zeitumkehrerkette und ein süßes Pünktchenkleid gekauft, meinen hässlichen Kleiderschrank rausgeworfen und stattdessen ein Kallax-Regal und eine Kleiderstange aufgebaut, Hippiechic getragen und Melonensmoothie getrunken.

happy days

Leckere Macarons in meiner Lieblingsbäckerei gekauft, gefüllte Zucchini gemacht, Fußball-WM geguckt und beim Taschensale zu viele Bücher gekauft.

happy days

Riesiges Frühstück gehabt, Sushi selber gemacht, meine Haare helllila gemacht und mir den X-Men days of future past-Comic geholt (sooooo spannend *-*).

happy days

Blaues Eis gegessen und mit dem Tiger rumgehangen, Rummykub im Park gespielt, Melonen-Beeren-Smoothie auf der Arbeit geschenkt bekommen und eine super leckere Ananas gegessen.

happy days

Mein Wohnzimmer in eine riesige Höhle verwandelt, wundervolle Gummistiefel gekauft, meine neuen Gummistiefel zu einem schwarzen Outfit kombiniert und den Kater in eine Ananas verwandelt.

happy days

Die Karte meiner Träume geguckt (sehr, sehr schöner Film), eine Reise nach Dubrovnik/ Kings Landing gebucht, mich im Sale ausgetobt und für ein Outfitfoto rumgepost.

happy days

Und am letzten Tag der #100happydays hat Deutschland die WM gewonnen. Als ob ich das geplant hätte.

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SaSo: #100happydays – Tag 26-50

Oooooh mein Gott, ich hab die ersten 50 Tage der #100happydays-Challenge überstanden. FÜNFZIG Tage am Stück Fotos von Dingen, die einen glücklich machen, zu schießen, ist gar nicht so einfach. Nicht, dass ich Probleme mit dem glücklich sein hätte. Nein, es ist eher das dokumentieren dieser Momente. Denn meistens bin ich dann damit beschäftigt glücklich zu sein und nicht so sehr damit mit meinem Smartphone Fotos zu machen.

Nachdem ihr euch HIER schon die ersten 25 Bilder angucken konntet, geht es heute mit den nächsten 25 weiter:

100happydays Challenge

Ich war an Tag 26 in dem wundervollen Postkartenladen in Köln, in dem man sehr schöne DIY-Sachen findet. Danach habe ich über einen Haufen verschiedener Macarons-Rezepte berichtet und einen kleinen Maibaum bekommen. An Tag 29 habe ich meinen Kalender aus der zwölften Klasse wiederentdeckt, den damals Freunde für mich gebastelt hatten.

100happydays Challenge

Ich habe mit dem Blog-Life E-Course von ABM angefangen, mit dem Tiger rumgehangen, das erste ESC-Halbfinale geguckt und ein bisschen bei IKEA geshoppt.

100happydays Challenge

Beim zweiten ESC-Halbfinale gab es wieder einen Käseigel, der neue Primark in Köln wurde erkundet, A-chan hat geheiratet und ich habe einen Flug nach London gebucht. Happy!

100happydays Challenge

Schließlich wurden vegetarische Burger gemacht, ich konnte endlich meinen System-Mii auf der Wii u umbenennen, es gab leckeren Auflauf und zur Kosmetikerin bin ich auch noch gegangen.

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Angefangen Pokémon X zu spielen, fleißig einen Blogplan erstellt, im Park rumgehangen & Seifenblasen gemacht und mit meinen süßen Arbeitskolleginnen in der Mittagspause vor dem Dom Smoothies getrunken. Happy!

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Blogfotos vorbereitet, Brainstorming am Rhein gemacht, durch den Regen gelaufen und ein wunderbares Interview mit Karina von Yunikorn gemacht.

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Mit Freunden einen Wii-u-Spieleabend gemacht und für Tag 50 (heute) noch kein Foto geschossen. Bisher habe ich aber auch mehr oder weniger nur rumgehangen. Gleich geht es weiter mit der Europawahl, Essen und Pokémon!


Weitere Fotos findet ihr natürlich in meinem Instagram-Profil.

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SaSo: Primark in Köln

Jetzt ist es also passiert: Primark hat ein Geschäft in Köln eröffnet. An den ersten Tagen war es absolut unmöglich den Laden zu betreten. Man musste mindestens zwei Stunden vor dem Geschäft warten, hatte keine Möglichkeiten Dinge anzuprobieren und die Kassen waren der Horror. Eine Woche später sieht es bei dem Geschäft in der Neumarkt Passage immer noch nicht besser aus.

Im Primark einzukaufen bedeutet, dass man in einem riesigen Armeisenhaufen einkaufen geht. Die wusellige Menge schleppt Haufen mit Kleidung in ihren Bau, die dem 100-fachen ihres eigenen Körpergewichts entsprechen. Naja, zumindest sieht es so aus.

Ich Wahnsinnige habe mich diesen Freitag mit einer Freundin in den Laden gewagt. Wie üblich war das Geschäft überfüllt, es roch nach Farbe und durch den unübersichtlichen Aufbau haben wir uns immer wieder verlaufen. Am Ende stand fest, dass es sehr viel praktischer wäre, wenn man große Pfeile auf dem Boden hätte, denen man durch den Laden folgen kann.

Meine Sammlung dieses Sonntags besteht aus meiner Beute:

Sammlung

Der Ganze Einkauf einen Blick.

Schlafkleidung

Sehr süße Baumwoll-Schlafkleidung. Beides sind Sets, die jeweils aus einer kurzen Hose und einem Top bestehen.

Comicpower

Ein sehr süßer Marvelpullover. Leider ohne Ironman. Mäh.

Sommerkleidung

Ein gestreiftes Sommerkleid und zwei süße Shorts.

accessories

Und ein paar accessories. Darunter Flip-Flops, ein „Bra-Kit“ (beinhaltet unter anderem Kleidungstap), Hygienegel und zwei Gürtel.


Fotos erstellt mit: Sony NEX-F3KB Systemkamera und Adobe Photoshop CS5

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SaSo: #100happydays – Tag 1-25

Ich hab am 6. April angefangen an der 100 Happy Days Challenge teilzunehmen. Die Idee dahinter ist jeden Tag eine Sache zu finden, die einen glücklich macht und dies entweder für sich selbst oder per Social Media zu dokumentieren. Oder wie es die Betreiber ausdrücken:

We live in times when super-busy schedules have become something to boast about. While the speed of life increases, there is less and less time to enjoy the moment that you are in. The ability to appreciate the moment, the environment and yourself in it, isthe base for the bridge towards long term happiness of any human being.

Heute ist bereits mein 29ter Tag und ich finde es bisher recht einfach Dinge zu finden, die mich in meinem täglichen Leben glücklich machen. Das kann das Eis sein, welches man an einem unerwartet warmen Tag sich gönnt, oder, dass ich für ein Hobby Zeit finde.

Heute präsentiere ich euch meine ersten 25 Happy Days. Die Fotos teile ich übrigens auf meinen Instagram-Account. Weitere Bilder von Teilnehmern findet ihr über den Hashtag #100happydays.

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Mir endlich den NES-remix von Nintendo geholt, Frozen-Yoghurt gegessen, unter Kirschblütten herumgelaufen und eine super süße Zitronenhandtasche gekauft. Happy!

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Bei Super Mario 3D World Bowser besiegt, den Her-Soundtrack gesüchtelt, beim ASOS-Sale zugeschlagen (und die Tüte ist direkt von Tiger in Beschlag genommen worden) und in meinem neuen Parka herumgelaufen.

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Den Junggesellenabschied einer Freundin gefeiert, vom Milka-Osterhasen sehr viel Schokolade bekommen, mit V-chan das Café Schnurke (da kann man Kaffee trinken und dabei Katzen streicheln) besucht und zu viele Magazine gekauft. Happy!

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Bagel gegessen und Adventure Time geschaut, Professor Layton vs. Phoenix Wright angefangen zu spielen, Yes Törtchen gemumpft und Modern Family weitergeguckt. Happy!

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Einen überraschenden Schokohasen bekommen, meine Mitbewohnerin nach einer Woche wieder zu Hause begrüßt, den ersten Sommerschauer erlebt und Notizbücher von Club Nintendo bekommen. Happy!

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Tickets für Theese Uhlmann besorgt, im niederländischen Supermarkt geshopt, Macarons gebacken und das Phantasialand besucht. Happy!

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Und an Tag 25 mit Freunden zusammen Super Mario 3D World gezockt. Happy, Happy!

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Showing of my life

Puuuh, ich hab in letzter Zeit echt fast nur Outfitfotos hochgeladen. Es wird also wieder Zeit für einen kurzen Blick auf mein Leben und womit könnte das besser gehen, als mit Instagramfotos?

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Einen gelben Regenmantel bei Animal Crossing abgestaubt, Jugendstil ausprobiert, wunderbaren Rock bei C&A gefunden und The Last of us gezockt.

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Angeben mit meinem 3DS, T-Shirt mit Einhorn bei Adidas Neo gefunden, Schleifchen von J-chan ins Haar machen lassen und bei Tezenis geshoppt.

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Indie Bundle bekommen, mit meiner neuen Tezenis-Leggins zur Gamescom gefahren, oh ja: Gamescom gab es dieses Jahr mit Presseausweis und daher gab es auch leckere Nudeln im Blizzard-Pressebereich für mich! <3 Yam!

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Viele Gamescom-Impressionen gesammelt, zum Bling Ring Fangirl mutiert, mit Pfunds rumgepost und mit der Katze von J-chan rumgehangen (und natürlich auch J-chan :P)

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Pikmin 3 gespielt, beim Pandatag gewesen (go WWF, go!), in meinen Mikrowellenschuhen entspannt und meine neue Strumpfhose ausgeführt.

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Nach London geflogen, wundervolle Häuser betrachtet und die National Gallery besucht.

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Platform 9 3/4 gesehen, die Baker Street Haltestelle besucht, auf dem Camden Lock Market geshoppt (yeah!) und abends den zum Leistersquare gegangen (Berry Cider *-*).

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Mops beim Pandatag gesehen (und das Foto viel später hochgeladen…), angefangen ein Bild zu malen, Licht fotografiert und neue Bücher über Illustrationen besorgt.

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Bei Animal Crossing endlich ein Café gebaut (yuhu!), meine Haare wieder weit kürzen lassen, rumgepost und versucht verschiedene Materialien in einer Zeichnung zu kombinieren.

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Oumi: Bitte steinigt mich nicht!

Also… jetzt fällt sogar der Outfitmittwoch aus und das, weil ich einfach vercheckt habe neue Fotos zu machen. Ähm ja und Katerboy ist nicht da ._.““

Ich weiß, dass ich viel mehr schreiben sollte und euch liebe Leser gerade sehr vernachlässige. Entschuldigt. Aaaaber ich versuche es auszugleichen, indem ihr zumindest morgen eine sinnvolle Rezension bekommt UND heute schon einen New-In-Eintrag (hat ja auch was mit Outfits zu tun…).

New in

Pictures from H&M.de and Görtz.de

Der Rocke mit der Bluse von H&M sehen so schuluniformig aus. Hach und wie toll der Rock fällt *glitzer* Die Farbe liebe ich auch sehr, obwohl es (theoretisch) ja eher ein Herbstton ist. Mir egal, ich trage Bordeaux das ganze Jahr. Die Belmondo-Ballerinas waren mir eigentlich ein bisschen zu teuer, aber nach Jahren in billig-Ballerinas wollte ich meinen Füßen mal was gönnen. Wie weich und bequem das Leder und die Sohle ist. Definitiv etwas, dass in jeden Mädchen-Kleiderschrank gehört! Und habt ihr das Schleifchen gesehen??? So süß! Auch die H&M-„Edel“-Bluse ist mit dem Bändchen sehr niedlich!

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Let’s talk about: Vipdresses

Zum shoppen muss man heutzutage gar nicht mehr das Haus verlassen. Gerade wenn es um Medien oder Kleidung geht bietet das Internet eine unglaublich große Auswahl und das nicht nur für Standard Filialisten, die man in jeder Einkaufsstraße findet, sondern vor allem für kleine, besondere Läden.

Vipdress

Vipdress: Der Store

Werfen wir also einen Blick auf den Onlineshop Vipdress. Auf den ersten Blick sieht der Shop recht übersichtlich aus. Die Startseite zeigt die neusten Kleider, Kategorien und verweist auf SALE-Aktionen. Sobald man Kleidungskategorien wählt erscheinen erweiterte Suchkriterien. Damit lässt sich der Shop nach Still, Farbe, Größe und Preis sortieren. Für die Bedienbarkeit gibt es hier einen Pluspunkt.

Gucken wir uns also mal die Kleidung etwas näher an. Die Seite ist vor allem spezialisiert auf Abendbekleidung für Frauen und Weg-geh-Outfits. Dementsprechend verweist auch die Startseite auf diese Hauptkategorien. Leider findet man jedoch nicht alle Kleidung, die auf der Startseite angeteasert wird, auch auf den Unterseiten. Schade, denn das süße, schwarze over-sized Kleid sucht man vergeblich.

Dafür findet man sehr viele hübsche Asiatinnen, die verspielte Kleider präsentieren. Wer Bändchen, Schleifchen und Ähnliches mag wird hier definitiv fündig.

Daneben gibt es relativ standardmäßige Bodenlange Abendkleider, wie man sie in ungefähr jedem Abendmodegeschäft findet. Dazu kommt natürlich auch noch eine „Abteilung“ mit Alltagskleidung. Hier kann sich frau vollständig eindecken. Hier werde ich dann auch fündig, was das Bandeau Kleid von der Startseite (Artikelnummer: 1353) angeht. Yeah! Hier zeigt sich dann auch das große Potenzial des Shops, denn die Auswahl ist groß und sehr, sehr süß. Der Bärenhoodie lässt mich entzückt kawaii rufen und versetzt mich in ein leichtes Zucker-Koma.

Vipdress Auswahl

Meine Shop-Highlights | Alle Fotos von Vipdress.de

Weitere Pluspunkte sammelt der Shop bei den Möglichkeiten der Bezahlung. Sowohl Pay-Pal, Sofortüberweisung und Vorkasse werden unterstützt. das ist nicht nur praktisch, sondern spricht natürlich auch eine breitere Masse an. Es gibt viele verschiedene Größen, bestellte Kleidung kann umgetauscht werden und der Support steht quasi immer bereit, um den Kunden zu helfen.

Wer kein Benutzerkonto bei einer neuen Seite anlegen möchte, findet die Produkte von Vipdress zum Teil bei amazon oder ebay.

Die Preise sind eher niedrig (im Durchschnitt knapp 10-50€ pro Kleid) und die Lieferkosten betragen gerade Mal 5€.

Warum ich im Endeffekt jedoch nichts bestelle

Und obwohl ich wirklich begeistert bin von der Auswahl und der Niedlichkeit, gibt es jedoch zwei Dinge, die mich am Kauf der Kleider hindern. Zum einen Trage ich so gut wie nur Kleidung, die aus Baumwolle ist. Die einzigen Ausnahmen sind Nylonstrumpfhosen, Stretchdinge und einige andere Naturmaterialien, die ich mag. Bei den von mir rausgesuchten Kleidungsstücken besteht das Material meist aus mindestens 50% Polyester oder mehr. Dafür gibt es einen Minuspunkt.

Zum zweiten habe ich das Gefühl, dass ich für viele der Kleidungsstücke einfach zu alt bin. Klar ist der Bärenpulli süß – für ein Kind – und auch die Schleifchenkleider sind entzückend, aber leider teilweise ein bisschen zu entzückend.

Was mich an de kompletten Shop verwirrt sind die asiatischen Modells, die recht jung aussehen und manchmal etwas zu lasziv an ihren Minikleidern rumzupfen. Ich bin mir da noch nicht sicher, ob es mich stören soll oder nicht, bin mir jedoch sicher, dass männliche Besucher das Angebot eventuell durcheinander bringen könnte.

Im Überblick

Die Benutzerfreundlichkeit und große Auswahl sprechen mich sehr an. Auch mag ich die sehr süße Kleidung und denke, dass der Shop ein großes Potenzial besitzt, sobald er etwas größer wird und sein Angebot weiter differenziert.

Was mich stört sind die etwas irreführenden Teaser und leider – und damit scheidet der laden für mich leider aus – die Materialien.

Insgesamt richtet sich das Angebot meiner Meinung nach eher an ein jüngeres Publikum, welches hier sicherlich gut aufgehoben ist, gerade wenn man nach süßen Kleidern sucht. Wer kein blöder Materialfreak ist – so wie ich es leider bin – der wird hier sicherlich auch einige gute Schnäppchen machen.

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Let’s not talk about it

Hipster?

Ja, man könnte denken, dass ich meine Seele dem Hipstertum verschrieben habe… // T-shirt unbekannt, Kleidung + Accessoires Pimkie, Socken geborgen, 3DS Nintendo

Tun wir einfach mal so, als ob ich nie weg gewesen wäre. Okay? Okay!

Der sogenannte SALE formaly know as Sommerschlussverkauf hat mich leider – wieder einmal – in einen Pimkieladen gelockt. Ich falle immer wieder auf die fiesen Verkaufsstrategien rein, denn um zu den Sale-Artikeln zu gelangen muss man zunächst an allen anderen Verkaufsobjekten vorbei. Und schnell guckt man sich um und aus „ich will da ja nur gucken ob die eine tolle Hose jetzt runtergesetzt ist“ „okay, nur noch dieses Teil anprobieren“. Mit meiner Beute bin ich recht zufrieden:

Pimkie-Sale

Hose, Hut, Nagellack, Shorts, Haarband, Eulenkette

Und noch einmal weil sie einfach zu großartig ist:

Eulenkette

Eulenkette *O*

Und bevor ihr euch Hoffnungen auf einen wirklichen Beitrag macht, verschwinde ich wieder in mein Animal Crossing Dorf! New Leaf!

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SaSo: Insta the winter away

Oh, oh, oh, die letzten Instagramfotos, die ich hier hochgeladen habe, stammen noch aus dem tiefen Winter. Seit dem hat sich ja einiges getan. Heute bekommt ihr ein es-wird-warm-Instagram-special :D

Instagram

Beim Gewerbeamt viel zu früh rumgehangen (gut, dass ich meinen Kaffeebecher habe ;3); das erste Mal etwas besseres Wetter mit einer dünnen Strumpfhose gefeiert

Summertrooper

Freierfall besucht und über die Kirmis gelaufen; Summer-Trooper!

Origrami

Origramipolaroids bestellt; angefangen Game of Thrones zu lesen

esc

Himbeersaft von trué fruits entdeckt; den ESC mit U-kun und einem Käseigel gegessen

Lloyd

Noch mehr warmes Wetter (haha und wieder das Milk T-shirt von H&M xD); neue Schuhe von Lloyd (*love*)

See see see

Riesiges Frühstück mit Katerboy bei IKEA; Finally; erster Tag am See!