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Seven days of color: day 5 blue

Blau ist wieder einmal eine reine Farbe, die wie Rot, zum mischen von Licht- und Pigmentfarben verwendet wird.

Blau

Leider ein wenig überstrahlt hier zu sehen: Gilmore Girls (meine Lieblingsserie), Nagellackentfernern (der nach Kokosnuss riecht), Stulpen (für jede Jahreszeit!), Carcassonne (ein wirklich sehr geniales Gesellschaftsspiel), meine Häschenbluse, ein kleines 60er Jahre Notizbuch, eine Minitaschenlampe, The Hoosiers, Flossen Weg! (ein sehr wundervolles Buch von Christopher Moore), Gestern war auch schon ein Tag (eines meiner absoluten Lieblingsbücher), ein Minipapierschneider, Das Mädchen, das durch die Zeit sprang (einer meiner absoluten Lieblingsfilme) und der letzte Band von Kamikaze Kaito Jeanne (den ich ca 100 mal gelesen habe und immer noch liebe).

Blau ist auch nicht wirklich meine Farbe. Sie ist einfach zu kalt und ich mag sie bei Kleidung nur, wenn sie wirklich sehr strahlend oder sehr dunkel ist. Ansonsten ist sie eben okay.

Blau war übrigens früher die Farbe der Frauen.

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Seven days of color: day 4 green

Am vierten Tag geht es um die Farbe Grün. In China steht sie für Leben und Frühling. Außerdem gilt es im Christentum Farbe der Auferstehung und weithin als Farbe der Hoffnung.

Ich mag Grün als Komplementärfarbe zu Rot. Als Pflanzenfarbe passt es gut zu meinen weiß-roten Möbeln. Und das sind meine grünen Lieblinge:

Grün

Zu sehen: Last Life in Universe (ein wirklich sehr zu empfehlender Film), The Tokyo Diaries (wirklich sehr gutes Buch), einen Textmarker (brauche ich ständig), Palmon (weil es eins meiner Lieblingsdigimon war), eine wundervolle Gumbakarte (die die Küche verschönert), eine Frühstücksunterlage, ein sehr wundervolles T-shirt, eine Spardose, Die zwei Türme auf DVD und Kafka am Strand (weil es genial ist).

Die Hälfte ist rum!

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Seven days of color: day 3 yellow

Hallo ihr Lieben Leserlein! Draußen ist es wieder einmal recht grau und trüb und daher bring ich ein bisschen Farbe in die Welt. Wie schon in den letzten Tagen, werde ich auch heute Gegenstände in einer bestimmten Farbe vorstellen. Heute geht es um die Farbe Gelb und damit um die dritte Farbe. Gelb ist wirklich nicht eine meiner Lieblingsfarben und daher war es wirklich schwer gelbe Dinge zu finden. Dadurch, dass ich blond bin kann ich auch schlecht gelbe Kleidung tragen und somit habe ich auch nur einen gelben Rock, der eher weißlich aussieht.

Gelb an sich wirkt eher fröhlich und wird mit der Sonne assoziiert, findet sich in der Natur besonders bei Zitrusfrüchten, Blumen und Schmetterlingen. Symbolisch steht Gelb für Neid und Gier (besonders freundliche Farbe also). In China war es die Farbe des Kaisers.

Gelb

Da Reclambücher so hübsch Gelb sind und ich einige besitze konnte ich zumindest damit ein Bild füllen. Ich habe nur meine Lieblinge benutzt, sonst hätte es ausgesehen, als hätte ich mehr gelbe als rote Gegenstände. Waas man also sieht: Don Karlos (yeah!), Die Leiden des jungen Werther, Tesaroller, Zitronenkronkorken, Milchkännchen, Das Steinerne Licht (ein wirklich sehr geniales Buch einer wundervollen Trilogie), Post’its (die kleben überall in der Wohnung), Ein Sommernachtstraum, Die Verwandlung, Glee Season 1, Japanischwörterbuch (hab ich in der 6. Klasse gekauft ö_ö), einige Pinne für meine Korkwand, noch mehr Post’its und eine kleine Papierschachtel.

Gleich kommt hoffentlich meine Bestellung aus England an (mit Glee Season 2!!!) und ansonsten werden die Ferien weiter mit Terraria und Professor Layton 4 spielen verbracht.

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Seven days of color: day 2 orange

Und weiter geht es heute mit der Kurzblogserie und der Farbe Orange.

Orange wurde lange Zeit als gelbrot bezeichnet und wird heute nach der gleichnamigen Zitrusfrucht benannt. Die Farbe ist im Buddhismus eine der wichtigsten Farben und steht in der Psychologie für Freude. Besonders wird die Farbe heute mit den 1970er Jahren assoziiert. Soviel dazu.
Ich mochte die Farbe mit 14 sehr. Was leider darin endete, dass ich meine Haare Orang~Rot färbte, was schlecht aussah und sich mit meiner Kleidung (vorzugsweise orange Oberteile) äußerst biss. Danach verlor ich vollkommen mein Interesse an der Farbe. Zu viel des „Guten“ ist irgendwann einfach zu viel.

Orange

H&M Kleid (welches ich sehr liebe), Teekanne, Miffy, Teekanne, Skip Beat (einer meiner Lieblingsmanga!), meine Retrouhr, ein Muchanotizheft (welches auf dem Bild blöd weiß aussieht…), Strange Cirus (ein abgedrehter Film, der einfach sehr beeindruckend ist), Hamlet in der Deutsch/Englischen Version, eine Klementine (eine meiner absoluten Lieblingsfrüchte) und meine Orangenstopuhr. Erstaunlicherweise sind dies wirklich fast alle orangen Dinge, die ich besitze. Mehr ist nicht da.
Morgen geht es dann auf zu Gelb!

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Seven days of color: day 1 red

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Nachdem ich 365 Tage lang gezeigt habe, was ich trage wollte ich eigentlich so schnell nicht wieder eine große Serie beginnen, deshalb gibt es jetzt eine Blog-Kurzserie und wie würde das besser gehen, als mit Regenbogenfarben. In den nächsten Tagen werde ich euch meine Lieblingsgegenstände in alle Farben des Regenbogens (und pink) präsentieren. Zu allen Gegenständen wird es kurze Erklärungen geben, ebenso zu den Farben. Und los geht es heute ganz unten mit Rot.

Rot ist eine der Grundfarben schlecht hin. Egal ob im Licht oder bei Pigmentfarben. Rot steht in der Psychologie für Liebe und Leidenschaft, sowie für Zorn. Bereits im alten Rom galt Rot als wichtige Farbe. So durften nur Würdenträger die Farbe Rot tragen, was daraus resultierte, dass Purpurrot nur aus der seltenen Purpurschnecke gewonnen werden konnte.

doku108_farbwoche_rot

Rot ist meine absolute Lieblingsfarbe, was auch erklärt warum ich sehr viele rote Gegenstände besitze. Auf dem Foto sieht man nur einen Bruchteil der Dinge, die ich besitze. Und das wären hier: Ein Brettchen mit einem Frühstücksmärchen, mein wundervoller Schal aus Prag, eine Pünktchenkiste, eine Handtasche, Christbaumkugeln, Nagellack, Lippgloss, ein Regenschirm, der Soundtrack von The Boat that Rocked, mein DSi, Die Schöne und das Biest, meine Wärmeschuhe (in die Mikrowelle und schon sind sie warm!) und meine Picknickdecke.

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2011: Von Erdbeben und Revolutionen

Das Jahr ist morgen zu Ende und somit ist es wieder einmal Zeit zurückzublicken und sich zu fragen, was dieses Jahr eigentlich passiert ist. Wie auch schon letztes Jahr möchte ich dabei nicht nur auf die Welt oder nicht nur auf diesen Blog eingehen, sondern beides zusammenmischen.

Januar

Im Januar 2011 bekam nun endlich auch Estland den Euro. Während es in Europa relativ still blieb ging die Revolution in Tunesien weiter ihren Weg und erlebte einen ihrer Höhepunkte in dem Rücktritt des tunesischen Präsidenten Ben Ali. Im Asian-Cup gewann wieder einmal Japan das finale Fußballspiel und MTV war nun nur noch per Pay-TV erhältlich.
Währenddessen steckte ich mitten in meinem dritten Unisemester, war immer noch damit beschäftigt jeden Tag ein Foto von mir zu machen um 365 Tage meines Lebens zu dokumentieren und entdeckte diese bösen Smartphones für mich, während auf dem Blog vor allem über Musik geschrieben wurde.

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Schokomuffin der Uni, warten auf den PC, pinker H&M Rock, Zuckeruhr (man sollte mehr Schmuck essen können!)

Februar

Während in Tunesien die Revolution gezeigt hatte, dass Demonstrationen und Aufstände etwas bewirken konnten schloss sich nun Ägypten dem Kreis der Revolutionsländer an und bewegte Muhammad Husni Mubarak zum Rücktritt. Einige Erdbeben begannen die Welt zu erschüttern. Darunter auch ein kleines in Deutschland. Und bei den Oscarverleihungen erhielten Black Swan, Inception und The Kings Speech einige Preise.
Im Februar quälte ich mich mit einer sehr bösartigen Japanischklausur herum, besuchte ein japanisches Filmfestival, feuerte Lena bei Unser Song für Deutschland an, freute mich über sehr gute deutsche Literatur (Sarah Kuttner, Jakob Hein, Finn-Ole Heinrich), stellte die Frage danach ob Magazine oder Zeitungen sinnvoller sein und überlebte ich Portal (böses PC Spiel >_<).

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März

Im März ereignete sich dann das schreckliche Erdbeben in Japan, welches in Verbindung mit dem Tsunami und dem Leg in Fukushima zu einer schrecklichen Katastrophe ausartete. Bis heute werden noch tausende von Menschen vermisst und die Folgen des Atomkraftwerklegs sind immer noch nicht vollkommen ausmachbar.
Aus irgendeinem Grund beschloss ich genau in diesem grausamen März Karneval feiern zu gehen (verkleidet als Black Swan), bleichte meine Haare sehr Hellblond und strich meinen Schreibtisch weiß.

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Blumenzwiebeln, wundervoller blauer Pulli, superblonde Haare, Karnevalsutensilien

April

Neben Ostern passierte nicht viel in der Welt. In den USA ereigneten sich wieder einmal Tornados. Und in England geben sich Prinz William und Catherine Middleton das Ja-Wort.
Ich kam nun endlich ins vierte Semester, fuhr mit einigen Menschen meines Studiengangs zusammen weg um zu grille und mit Seifenblasen zu spielen, erklärte, welche Gilmore Girls Folgen unbedingt geguckt werden müssten und feierte fünf Jahre Chochi in Wonderland.

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Frühlingstag mit Kirschblüten, Lagerfeuer, überteuerter Kaffee, tanzende Zombies

Mai

Osama Bin Laden, Volksfeind Nummer 1 der USA wurde von us-amerikanischen Truppen aufgespürt und ermordet. Rafael Nadal gewann die French-Open und Aserbaidschan gewinnt den Eurovision Songcontest in Düsseldorf.
Ich war komplett in Grand-Prix Stimmung, legte Tabellen mit den Punkten mit U-kun und A-chan an, fragte mich warum Eltern nicht verstehen was der Sinn von Social Networks und Blogs ist, ging zum Grand-Prix Halbfinale, fing an in einem neuen Büro zu arbeiten und verliebte mich in tumblr..

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IKEA kuschel-Gemüse, Cupcakes, Grand Prix (Feel your Heartbeat), C++ Müll

Juni

Im Juni starb Peter Falk (aka Columbo). Gleichzeitig zeigte sich immer stärker, dass der Euro einige Probleme hatte.
Ich begann den Sommer zu genießen, liebte alles an Street-Art, welches ich irgendwo in meiner Stadt finden konnte (+ Banksy’s Exit trough the gift shop), ging in eine Pop-Video-Ausstellung, überlebte das Hurricane-Festival, veranstalte das erste Bloggewinnspiel, ging zu einem Konzert von Philipp Poisel und einem von Wir sind Helden und war so richtig krank (-_-).

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Sommer, Hurricane, 1984, DVD-Marathon (aka krank im Bett liegen)

Juli

Der Südsudan erklärte seine Unabhänigkeit und Amy Winehouse stirbt in den USA.
Ich begann meinen Urlaub mit Katerboy in Amsterdam zu planen, machte mein 365. Kleidungsfoto, schrieb über Musik und DIYs und guckte sehr viele DVDs dank Vorlesungsfreierzeit.

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Mario Kart N64, grungige Bluse, Cupcakes, Streetart (ElBocho)

August

Das letzte Space-Shuttle machte sich auf zu ISS, während auf der Erde Vicco von Bülow (aka Loriot) starb und Hurrikane Irren die Ostküste der USA erschütterte.
Ich backte in der Zeit Cupcakes, hörte viel zu viel Musik, erklärte warum man Sofia Copola und Cristopher Nolan lieben muss, ging zur GamesCom und fuhr nach Amsterdam.

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Kuchen im ICE, Amsterdam, Sony auf der GamesCom, Sushi

September

Noch mehr Erdbeben, während die restliche Welt vor allem der Euro-Krise zuguckte.
Die Ferien gingen für mich langsam zu Ende und ich musste Anfangen für die Bachelorprüfung zu lernen. Zudem entdeckte ich das Fräulein-Magazin, lief im Maislabyrinth herum und ging zum Mando Diao Konzer.

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Fernsehabend, streicheling the Ziege, Fräulein-Magazin, Glitzernagellack

Oktober

Erdbeben in den USA, Wahlen in Europa und der Tod von Steve Jobs ließen den Oktober eher düster erscheinen, während das Wetter in Deutschland beschloss, dass es jetzt Sommer sein sollte.
In diesem verrückten Oktober machte ich meine Bachelorprüfung, lief in Sommerkleidung herum, grillte, trug noch mehr zu kurze Kleider, ging zu den internationalen Spieletagen, zeigte Lieblingstexte im Internet und zog um.

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Hallowe'en, Sommer im Herbst, internationale Spieletage, türkisches Gebäck

November

Europa war in Aufruhe. Während Spanier gegen die Regierung demonstrierten beschwerten sich deutsche gegen Stuttgart21. Deutschland hatte zudem den trockensten November seit 1881.
Plötzlich wurde ich schon 22, guckte König der Löwen im Kino, ging zu einem Konzert von Jamiroquai und einem von 30 Seconds to Mars.

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Tassenmodel in der Uni erstellt, Einhorn, Geburtstagstorte, Jamiroquai

Dezember

Wetten dass… zum letzten mal mit Thomas Gottschalk, Weihachten, Chanukka und der Amoklauf von Lüttich. Dazu kaum Schnee in Deutschland, dafür viel Regen, und explodierende Weihnachtsmarktpreise.
Neues Bloggewinnspiel, sehr viele selbstgemachte Plätzchen, Lebkuchen und Geschenke und dann schließlich sehr stressige Weihnachtstage.

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Lebkuchenhaus, Weihnachtskarten, Warmer-Kakao-Sonntag, Plätzchen backen

Die PS-Actions stammen von Bloody Cross.

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Ein Nichtblogtag

Hallo ihr lieben Menschlein. Irgendwie könnte ich die ganzen Ferien nur rumliegen und nichts tun, aber da die Uni in 10 Tagen wieder beginnt bleibt einem gar nicht so viel Zeit.
In den freien Tagen bisher hab ich jedoch schon fleißig Professor Layton und der Ruf des Phantoms, sehr viel Harry Potter Bonusmaterial geguckt und natürlich Zeit mit Katerboy verbracht. Bald ist es wieder Zeit einen riesigen Jahrearückblickseintrag zu schreiben. Vorerst bekommt ihr jetzt aber schlechte Handybilder von den letzten Tagen.

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Einhorn

T-shirt-Motiv für mich selbst entworfen…

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Lebkuchentannenbäume

Lebkuchentannenbäume gebacken

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Lebkuchenkaffee

Weihnachtskaffee bei Starbucks getrunken (Lebkuchengeschmack!!!)

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gebrannte Mandeln Tee

Ziemlich viel Tee getrunken. Unter anderem den sehr leckeren gebrannte Mandeln Tee, der eher nach Apfelkuchen schmeckt…

Gleich gibt es noch Apfelkuchen und Harry Potter 1 auf Blu-Ray :3

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Vom Ende der Adventszeit

Guten Tag ihr lieben Leserlein! Habt ihr Weihnachten gut überstanden? Irgendwie war es dieses Jahr so stressig, dass es gar nicht so viel Spaß gemacht hat. Mit Katerboy ging es zusammen zu SECHS Feiern in drei Tagen. Es war voll, es war stressig, es war anstrengend und gefühlt haben wir beiden mehr Zeit im Zug, als irgendwo anders verbracht. Nach all dem ist es schön wieder zu Hause zu sein. Weihnachten bedeutet jedoch nicht nur herumfahren und Stress, sondern auch sehr leckeres Essen bekommen (*-*) und wundervolle Geschenke. Im Endeffekt habe ich fast nur Geld (welches gestern gegen die HP Box, Professor Layton und die 5. Ausgabe des Fräulein Magazins getauscht wurde) und Süßigkeiten getauscht. Daneben gab es noch Tee, Nichtlustig-Gläser, eine Pandatasse, Schmuck, Gutscheine für den Zoo und ein sehr tolles Schwimmbad, ein T-shirt, ein Küchengerät, noch mehr Tassen und Brettchen. Sehr gemischte Geschenke also. Hier ein paar Fotos:

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Nichtlustig Lemminggläser


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Erdbeernotizblock, Professor Layton 4, Pandatasse, gebrannte Mandel-Tee (der nach Apfelkuchen schmeckt), Kette, HB Box, Bloody Cross T-shirt


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Kette :3

So sah ich Weihnachten aus:

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Kleid mit Gürtel Review, Strickjacke H&M, Strumpfhose unbekannt, Ring I am

Das Weihnachten vorbei ist bedeutet jedoch auch, dass das Adventsgewinnspiel zu Ende ist. Ich möchte hier noch einmal Wollweiss und Bloody Cross für ihre Mithilfe danken. Gewonnen haben:
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Countdown für Weihnachten und die Außenseiterbande

Einen wundervollen Guten Tag meine lieben Leserlein. Unglaublich, in zwei Tagen ist bereits Weihnachten. Seltsamerweise wird einem das vor allem klar, wenn alle Menschen um einen herum sich plötzlich von einem verabschieden und meinen, dass wir uns erst im neuen Jahr wieder sehen. Irgendwie lenkt die Uni mich so wundervoll vom normalen Leben ab, dass ich total verwirrt nach draußen gestarrt habe, als plötzlich überall dieses weiße Zeug auf dem Boden lag und mich gefragt habe, seit wann denn schon Winter ist. So schnell geht es mal wieder. Da Weihnachten mit vielen Familienbesuchen verknüpft ist werde ich von 24.-27. einfach nur unterwegs sein (Blogfreie Zeit ö_ö).
In diesen letzten Weihnachtstagen könnt ihr auch noch weiter am ADVENTSGEWINNSPIEL von Chochi in Wonderland teilnehmen. Klickt einfach DIESEN LINK und gewinnt wundervolle Beutel von Bloody Cross, ein Armband von Wollweiss oder Schmuck von Black Rabbit Design.
In den letzten Tagen habe ich sehr viele Weihnachtsgeschenke fertig gemacht (ich mag selbstgemachte Geschenke, die sind schön persönlich). lLangsam fühl ich mich wie der Weihnachtsmann mit meinem riesigen Beutel voller Geschenke. Neben dem ganzen Weihnachtszeug hatte ich auch viel damit zu tun mir endlich ein sinnvolles Praktikum für das nächste Jahr zu suchen und kann jetzt mit Freude verkünden, dass ich ab Januar in einer Onlineredaktion tätig sein werde. Bedeutet also noch weniger Zeit zu haben, als ich jetzt habe, heißt aber vor allem auch, dass ich viel mehr über Journalismus lernen werde.
Heute Abend geht es ins Kino in Sherlock Holmes 2! Eigentlich wollte ich euch heute wieder einmal einen guten Kinofilm empfehlen. Leider hatte ich Pech und war in Filmen, von denen ich wirklich nicht begeistert war. Also bekommt ihr heute einen klassischen Filmtipp:

Bande à part

Oder zu deutsch Die Außenseiterbande ist ein Film von Godard aus dem Jahre 1964. Er erzählt die Geschichte des Hausmädchens Odile, die in dem Haus eines sehr reichen Mannes arbeitet. Nebenbei geht sie zu Weiterbildungskursen. In einem jener trifft sie Franz. Als sie ihm in einem Gespräch erzählt, dass ihr Arbeitgeber sehr viel Geld im Haus aufbewahrt beschließt Franz zusammen mit seinem Freund Arthur Odile zu entführen und mit ihrer Hilfe das Geld zu stehlen.
Nachdem die beiden Odile (nicht wirklich gegen ihren Willen) mitnehmen schmieden sie mit ihr einen Plan, wie sie an das Geld kommen könnten. Dabei zeigen sie der schüchternen Odile eine Welt voller Möglichkeiten, in welcher sie gemeinsam Tanzen gehen oder durch den Louvre rennen.
Die sympathische Gangsterkomödie erzählt nicht nur wie man in ein Haus einbricht, sondern beschäftigt sich vor allem mit den Figuren. Dabei wird Humor und etwas abstruse Szenen zusammengemischt um so den großen Show-down des Überfalls vorzubereiten. Ein Filmklassiker, der unbedingt gesehen werden sollte.

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=I6LLzLHcxHs&w=460&h=342%5D
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Lebkuchen + Geschenke = Weihnachten

Hallo ihr lieben Menschen da draußen. Gestern ist der Lebkuchen ein bisschen zu kurz gekommen. Deshalb gibt es heute Fotos und vor allem auch ein sehr leckeres Rezept.

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Lebkuchenfenster meiner Traumvilla

Das Haus ist leider immer noch nicht fertig… Sonst gäbe es einmal 360° Lebkuchenhaus :3
Wenn ihr selber gerne einmal Lebkuchen machen möchtet braucht ihr einfach ein paar Zutaten, viel Mehl und Geduld.
Nehmt einfach 500 g Honig, 200 g Zucker, 200 g Margarine, eine Prise Salz und 4 EL Wasser. Vermischt das in einem Topf und kocht es auf, bis der Zucker geschmolzen ist. Wenn der Zucker geschmolzen ist lasst ihr die Mischung etwas abkühlen.
Vermischt dann 700g Mehl, 40 g Kakaopulver, 2 Päckchen Lebkuchengewürz und 1/2 Päckchen Backpulver miteinander. Nun schüttet ihr die Honig-Zucker-Mischung mit dem Mehl, bis ihr einen einheitlichen Teig erhaltet. Den Tag wickelt ihr nun in Folie und lasst ihn über Nacht ruhen.
Am nächsten Tag formt ihr nun aus dem Teig was auch immer ihr aus ihm machen möchtet. Mischt Mehl zum Teig um ihn verarbeitet zu können. Ohne Mehl klebt er einfach überall fest.
Die fertigen Formen bestreicht ihr mit Mehl und gibt sie dann für 15-20 Minuten bei 180°C (Umluft) in den Backofen. Die fertigen Lebkuchen könnt ihr dann mit Zuckerguss (Puderzucker + sehr wenig Wasser) bestreichen und mit Schokolinsen etc verzieren.

Und wenn ihr nun noch hübsche Verpackungen für Geschenke braucht, wie wäre es mit Folgenden:
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Die Knallbonbons lassen sich sehr schnell herstellen, sehen wirklich großartig aus und eignen sich toll für alle möglichen Geschenke :3
Die Anleitung findet ihr hier auf Minieco.

Und noch ein schnelles Foto von gestern Abend. Irgendwie ist der Sonntagabend mittlerweile zum heißer-Kakao-mit-Sahne-Abend geworden. Dazu gab es LEGO Harry Potter 5-7 und Lebkuchenmenschen:
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