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„Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin“

You can feel like a part of something if you’re part of the scene
You can make your life look pretty out a little ice and gin,
Wash off the make-up and prepare the aspirin
Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin
– Boy – Skin

Am Wochenende wurde nicht nur fleißig gelernt, sondern es gab auch eine kleine Mädels-Reunion. Karate ist immer noch anstrengend und ich liebe immer noch zu viel abgedrehte Musik, die endlich auch von der CD aufs Handy gepackt wird, so dass ich endlich die Sachen auch unterwegs hören kann. Hui!

Melonenfoto

Hut, Top, Tanktop und Jeans H&M; Kette Primark; Strickjacke Alte Frauen Laden (wie auch immer der hieß)

Ich mag die 80er nicht. Ich mag weder den Stil, noch die Musik. Trotzdem habe ich mich in diesen Hut verliebt, der so 80er-Jahre aussieht. „Machst’e nix!“, würde da mein Es-Mitbewohner sagen.

Ordnung

Letztens habe ich euch meine neuen IKEA-Anschaffungen gezeigt. So sehen also die Ordnungsdinger in Gebrauch aus. So hat man alles für den Alltag griffbereit. Hinten in der Schublade sind auch noch Dosen mit Schmuck.

Kinoglas

So sieht dann das Glas für die Kinokarten aus. Leider finde ich meine alten nicht mehr. Die sind nur aus den letzten 1,5 Jahren.

Syrup

Und dann habe ich auch noch kleine Fläschchen gefunden, so dass ich endlich zwei Rezepte von A Beautiful Mess ausprobieren konnte.

Rechts seht ihr das sehr leckere Honey Mustard Dressing. Für knapp 100 ml Dressing habe ich 85g Honig, 30g Senf und 1 TL Essig zusammengerührt. Das ganze kommt dann in eine Flasche und ist im Kühlschrank ca zwei Wochen haltbar. Für einen frischen Salat braucht ihr wirklich nur wenig Dressing, da es sehr intensiv schmeckt.

Links seht ihr Vanille-Sirup. Um davon 100ml herzustellen braucht es wirklich nicht viel. Erhitzt in einem Topf, auf mittlerer Hitze, 75ml Wasser. Rührt dort 80g Zucker ein, bis er vollständig aufgelöst ist. Dann gebt noch ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Ich habe es noch ein bisschen eingefärbt, aber das ist natürlich optional. Auch von dem Sirup braucht ihr nur kleine Mengen, wenn ihr ihn in Kaffee, Milch oder Kakao einrührern möchtet. Er schmeckt wirklich sehr intensiv. Bewahrt ihn am besten im Kühlschrank auf.

„Wir sind wie Sirup. Klebrig und Süß. Du kannst uns nicht loswerden, aber ohne uns geht es irgendwie auch nicht. Nicht wahr?“

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Ich liebe IKEA!

Wahrscheinlich schreib ich viel zu oft darüber, aber ich liebe diesen Laden! Klar mag ich individuelle Möbel und ich möchte mich mit meiner Einrichtung von anderen Menschen abheben, aber dafür habe ich nicht genug Geld. Wenn ich super viel Geld hätte würde ich nur bei wunderbaren Designern abgedrehte Möbel holen. Aber a) sehe ich nicht ein 500 Euro für einen Stuhl zu bezahlen, den es genauso auch bei IKEA für 5€ gibt und b) ist IKEA gerade richtig um all die kleinen Sachen zu besorgen, mit denen sich die Wohnung aufräumen und ordnen lässt.

doku121_ikea

All pictures by IKEA.com // I don't own this pictures!

Und dies bringt mich nun zu dem Punkt, an dem ich Katerboy mal wieder zum IKEA schleppe um dort allen möglichen Kram zu kaufen. Besonders die Orchidee hat es mir angetan. Die meisten anderen Sachen sind ja eher um Sachen in meinen Schubladen zu ordnen. In das Einmachglas kommen Kinokarten um meine Erinnerungen zu „konservieren“.

Was mich an einigen IKEA Kunden wirklich stört ist, dass sie einen Haufen IKEA Produkte zu Hause haben und diese genauso wie im Katalog arrangieren. Kein Wunder, dass da keine Individualität zustande kommt. Bitte dekoriert dann nicht auch noch nur mit Dingen aus dem IKEA, sondern stellt eigene Fundstücke auf, die eine Geschichte erzählen. Okay?

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Loveweek

loveweek

Was werdet ihr morgen wohl tun? Morgen ist einer dieser Tage, der die Geister scheidet. Entweder findet man es süß an einem besonderen Tag mit einer Person, die man mag, Zeit zu verbringen oder man tut das ganze als Kommerzmüll ab. So oder so bekommt fast jeder mit, dass morgen Valentinstag ist. Die Blog laufen über voller süßer Geschenke und rosa-gefärbter Kuchen. All dieses Kitschchaos möchte ich gerne nutzen um diese Woche Dinge zu zeigen, die ich wirklich sehr mag. Und weil es einfach nicht genug Tage in dieser Woche gibt um zu zeigen, was ich alles mag liste ich hier schon einen Teil auf.

Ich mag/ liebe/ bete an:

Bücher, Filme (vor allem gute!), Schokolade, Kuchen, roten Wackelpudding mit Vanillesauce, Alice im Wunderland, Regen, süße Kleider, T-shirts, zu viele Magazine, Haruki Murakami, Franz Kafka, Alfons Mucha, Grafikdesign, Videospiele, rote Gegenstände, zu viel andere Kleidung, selbstgemachtes, Muffins (oh ja, neben Kuchen!) und Cupcakes, Her fearful symmetry, Finn Ole-Heinrich, Minis (ja, die Autos), Panda, Katzen, leider zu viele Manga, CLAMP, Rory Gilmore, Fotos, hübsche alte Städte, Paris, London, Prag, Amsterdam, Köln, Eis im Winter, Pfannkuchen, selber etwas basteln, Tee, warmen Kakao, zu viele wundervolle Internetseiten, Blogs und meinen lieben Katerboy!

Euch allen morgen einen wundervollen Tag. Auch gerne mit den tausenden neuen Rezepten, die ihr ausprobieren könnt. Bitte macht 200.000 pinke Kuchen und verlinkt sie alle unter diesem Eintrag. Das würde mich innerlich schon sehr glücklich machen :3
Morgen bin ich dann mal ruhig. Bis Mittwoch!

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Die Küche oder warum ich wirklich keine Mexikanerin bin!

Vor einiger Zeit habe ich euch schon einen Teil meiner Wohnung gezeigt. Heute geht es mit der Küche weiter. Leider ist die wirklich nicht sehr besonders und muss vor allem noch ein bisschen umgemodelt werden:

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Was man nicht sieht sind der Kühlschrank und die Waschmaschine, die sich vorne rechts befinden. Links neben dem Fenster ist übrigens noch ein sehr schöner Wandschrank. Vorher hatte ich eine Kochzeile, die wesentlich kleiner war und vor allem keinen Ofen hatte. So eine Küche ist schon wirklich praktisch. Zum Beispiel für einen Nachoauflauf!

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Mexikaner würden mich wahrscheinlich dafür ausschimpfen, wenn ich das hier als mexikanischen Auflauf bezeichnen würde, aber irgendwo hat eher schon mexikanische Komponenten.

Was ihr für eine kleine Portion (reicht mit Beilage für zwei Personen) braucht:
– ein paar Nacho Chips
– geriebenen Käse
– Mexikanische Sauce (z.B. von Maggie)
– 250g Hackfleisch
– eine große Tomate

Zunächst müsst ihr das Fleisch braten. In der Zeit schneidet ihr die Tomate in Scheiben. Ist das Fleisch fertig würzt ihr es mit Salz und Pfeffer und packt es als untere Schicht in eine Auflaufform. Darauf verteilt ihr etwas Mexikanische Sauce. Hierauf folgt eine Schicht mit Nachos, eine Schicht aus Tomaten und abschließend der geriebene Käse. Nun gebt ihr das ganze in den Backofen oder die Mikrowelle und lasst den Käse schmelzen. Fertig!
Dazu passt sehr gut ein grüner Salat mit Tomaten.

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Von Portemorganizern und Fundstücken

Guten Abend ihr lieben Leserlein!
Heute gibt es nach längerer Zeit wieder einmal einen Bildersammelpost mit einem kleinen Überblick, was ich in den letzten Tagen getrieben habe.
Zeitmaschine an!

Anfang der Woche wurde das Nähzeug ausgepackt. Nachdem ich dieses Tutorial im Internet gefunden hatte wollte ich das Portemonnaie/ den Organizer unbedingt nachbasteln. Mit einer kleinen Abänderung sieht das ganze nun bei mir so aus:

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von außen


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von innen (nun auch mit Fach für Kleingeld)

Nach einer recht stressigen Woche ging es heute dann ins CentrO, ein riesiges Einkaufszenter. Nach leckerem Essen und großartigem Apfelstrudel mit Eis.

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Außerdem wurde der Sale ausgenutzt! Nachdem ich die ganze Zeit nichts gefunden habe oder die Dinge, die ich gerne gekauft hätte, nur noch in großen Größen übrig waren. Heute konnte sich meine Wohnung über folgende neue Mitbewohner freuen:

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channeleske Minihandtasche von Pieces


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ABBA Gold und The Kinks ultimate collection


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Wundervolles Kleid von Mango

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Ich brauch eure Tipps!

Guten Tag meine lieben Einhörner! Strahlt der Regenbogen in eurem eigenen kleinen Wunderland???
Hier ist es leider gerade eher düster. Vor den Ferien hatte ich folgende Zeiteinteilung: 10h Arbeit und 16h Uni. Seit ich mit meinem Praktikum angefangen habe bin ich fast jede Woche 20h in der Redaktion, 16 in der Uni und zusätzlich knapp 3 Stunden beim Training. Wäre alles nicht so tragisch, wenn ich nicht gerade super beschäftigt damit wäre mich für die zweite BA-Prüfung anzumelden und meine BA-Arbeit zu planen. Daneben muss natürlich auch der Urlaub für dieses Jahr organisiert werden. Alles anstrengend. Eeeeeigentlich wollte ich weiter durchhalten und jeden Tag was schreiben, aber ich denke, dass ich euch in den nächsten Tagen ein bisschen in Ruhe lassen werde… Vielleicht :3
Yeaaaah heute ist zumindest mein kleines Päckchen angekommen mit meinem Paris Reiseführer!

Foto von Taxiarchos228 via en.wikipedia.org War einer von euch schon in Paris??? Was MUSS man sehen? Was sollte man machen? Tipps?

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Versprochen ist versprochen…

Hey ihr Lieben. Ja, ich wollte häufiger bloggen und vor allem mehr größere Blogeinträge schreiben. Ich hab meinen Vorsatz für das neue Jahr nicht vergessen, hatte aber leider am Wochenende viel zu viel zu tun. Immer diese bösen Ausreden.
Was ich gemacht habe?
Samstag ging es mit Katerboy in die Stadt. Nach rumbummeln gab es für mich Monopoly Weltreise (welches absolut niedlich ist) und danach gab es richtig edles Essen bei Mc Donalds. Da ich da wirklich sehr selten hingehe ist das tatsächlich schon was besonderes.
Sonntag habe ich tatsächlich den ganzen Tag an meinem 3D Model für die Uni gesessen und es immer noch nicht fertig! Und damit war das Wochenende dann herum.

Leider sieht es immer stark so aus, als würde ich nichts für den Blog machen, wenn ich keine Artikel hochlade. In Wirklichkeit sitze ich ständig an DIY’s, Rezepten und Artikelideen, die ich ständig verwerfe. Ich schreibe auch gerne mal einen Nachmittag lang herum, bin dann unzufrieden, lösche alles und schreib dann gar nichts mehr. Und da in der Zeit, in der ich nichts schreibe ständig Fotos für Ideen entstehen dachte ich, dass ich einmal ein paar dieser wirklich nicht guten Bilder und Ansätze zeige.

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Ein paar Beispiel für das, was ich nicht gemacht habe (von oben nach unten):
– Rezept für Tomatensauce geschrieben
– gezeigt, was ich mir für eine Tätowierung stechen lassen würde, wenn ich eine stechen lassen würde und erklärt wie ich daraus Zimmerdeko gebastelt habe.
– Über Frisuren von heute geschrieben und gerätselt ob die 70er bei Haaren komisch wirken könnten
– Geschrieben wie man mit kalten Dingen aus dem Kühlschrank ein leckeres, schnelles Abendessen hinbekommt
– Lolita als Roman verteidigt
– Über Liebesschlösser geschrieben
– Gezeigt wie ich den Bilderrahmen aufgemotzt habe
– Erklärt wie man selber eine Tafel selber macht

Und das sind gerade einmal sehr wenige der Dinge, die ich nicht getan habe. Würde ich einfach alles aufarbeiten, was ich nicht gemacht habe, könnte ich damit den Blog gut füllen. Was ich mir also für die Zukunft vornehme: Weniger verwerfen!

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Seven days of color: day 7 pink

Guten Abend meine lieben Leserlein! Und wieder ist ein aufregender Tag vorbeigegangen, doch bevor ich euch davon berichte kommt hier der letzte und finale Tag meiner Seven days of Color. Nachdem der Regenbogen nun zu Ende ist kommt nun die sehr mädchenhafte Farbe Pink.

Pink

Was zumindest deutlich wird ist, dass ich zu viele pinke Dinge besitze. Das wären zum Beispiel: pinker Rock (der irgendwie wundervoll ist und sehr zu grauen T-shirts passt), Marie Antoinette in der pinken DVD Hülle, FA Pink Passion (weil das Deo sooo gut riecht), meine Zettelbox mit dem pinken New York drauf, best of The Smiths, pinke Festplatte, Disneyprinzessinnen Fotoalbum, Kopfhörer, Schere, Best of The Ramones (nicht erkennbar), Typodarium 2012, Hello Kitty Beutel (sowas bekomme ich immer von meinem Bruder xD), wundervolle pinke Blümchenschuhe, Neon (weil es ein gutes Magazin ist), Textmarker (weil ein grüner nicht reicht) und pinker Nagellack (für den Fall, dass ich mal was Verrücktes mache und keinen Roten trage).

Eigentlich ist Pink das englische Wort für Rosa, aber irgendwie hat es das Wort im deutsche Raum geschafft zu einer eigenen Farbbezeichnung zu werden. Dabei wird helles Pink als Rosa und dunkles Rosa als Pink bezeichnet. So weit klar?

Meine Gefühle gegenüber Pink sind eher gemischt. Für so etwas wie Festplatten oder als Farbspritzer, der ab und zu vorkommt finde ich die Farbe sehr geeignet. Hin und wieder kleine pinke Gegenstände finde auch sehr wunderbar, aber zu viel des Guten mag ich dann wirklich nicht. Besonders weil ich blond bin würde ich mich in komplett Pink wie Reese Witherspoon in Legally Blonde fühlen.

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Und somit erreiche ich das Ende dieser Woche. Alle Regenbogenartikel könnt ihr hier nachlesen: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Lila.

In dieser Woche hat das Studium wieder begonnen. Daneben hat nun aber auch endlich mein Redaktionspraktikum angefangen und ich bin begeistert. Die Menschen sind nett, die Aufgaben interessant und man nicht das Gefühl nur zum kopieren und Kaffeekochen da zu sein. Bisher war ich zwei Tage dort und Freitag geht es weiter. Abgesehen davon hab ich heute auch endlich wieder einmal Neko-chan getroffen. Erst einmal ging es zum Sushimann und danach weiter zum Weihnachtsgeschenke austauschen. Alles in allem also ein sehr erfolgreicher Tag :3

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Seven days of color: day 6 lila

Heute bin ich am Ende des Regenbogens angekommen und stelle euch violette Gegenstände von mir vor. Vor einiger Zeit hatte ich noch ein paar mehr violette Kleidungsstücke, aber irgendwie ist das stark zurückgegangen. Jetzt sind es eher so Dinge wie Schals, Mützen und Handschuhe, die ich in Violett habe.

Violett ist übrigens nicht nur die letzte Farbe des sichtbaren Farbspektrums, sondern auch die Farbe des Feminismus und der Depression, gilt aber auch als geheimnisvolle Farbe.

Violett

Hier sieht man einen Schal (von meiner Mum gemacht), Handschuhe, einen zusammendrückbaren Anspitzer (den ich schon seit der ersten Klasse habe), eine Milkatasse, eine Dose, The Virgin Suicides (ein wirklich gutes Buch), Friends (eine meiner Lieblingsserien), Blonde (eines meiner absoluten Lieblingsmagazine) und eine sehr bequeme Strickjacke.

Morgen geht es weiter mit pink. Für mich geht es gleich auf zu meinem Praktikum und dann noch zur Uni.