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Kawaiibox

Ich liebe, liebe, liebe niedliche Dinge. Kein Wunder, dass ich also schon länger Zeit ein Auge auf die Kawaiibox geworfen habe. Kawaii (かわいい) ist im Grunde das japanische Wort für niedlich, wird aber mittlerweile auch häufig verwendet um zu betonen, dass es sich um etwas niedliches aus Japan handelt. Blippo macht mit seiner Kawaiibox den Namen zum Programm: Den bei der Box handelt es sich um ein Päckchen voller süßer, zufällig ausgewählter Gegenstände aus Japan und Korea.

Die Kawaiibox.

So sieht die Kawaiibox aus, wenn sie bei euch ankommt.

Jede Box enthält etwa 10-12 asiatische Produkte. Dazu gehören zum Beispiel Anhänger, Schmuck, Sticker, Stifte, Taschen oder auch Süßigkeiten. Bestellt werden kann sie entweder als einmonatiges, dreimonatiges, halbjähriges oder ganzjähriges Abo. Dabei wird die Box für 18,90$ (einmonatiger Preis) immer preiswerter, je länger das Abo läuft. Für zwölf Monate zahlt man also nur noch 17,30$ pro Monat.

Die Frage die sich nun stellt ist natürlich: Was ist eigentlich in der Box und lohnt sich das Abo? Also lasst uns einmal einen Blick in die Oktober-Kawaiibox werfen!

ヾ(。◕ฺ∀◕ฺ)ノ

Eine Box voller Niedlichkeit!

Eine Box voller Niedlichkeit!

Die Verpackung ist hochwertig und sowohl von außen als auch innen sehr süß. Neben den einzelnen Produkten befindet sich auch ein zettel mit der Auflistung aller Gegenstände in dem Päckchen. Aber was ist denn jetzt alles in de Paket? (๑>ᴗ<๑)

Das ist in der Oktober-Kawaiibox enthalten.

Das ist in der Oktober-Kawaiibox enthalten.

Im Oktober waren es diese elf Dinge:

  1. Alpaca Beutel
  2. Pinguin-Karte
  3. Duftperlen
  4. DIY-Armband-Kit
  5. Caplico Eis-Waffel
  6. Sticker
  7. Kugelschreiber
  8. Toast-Anhänger
  9. Eier-Anhänger
  10. Moomin Minitasche
  11. Kabaya Fisch-Weingummis

Alle Gegenstände wirken gut verarbeitet. Der Alpaca-Beutel verströmt einen leichten Farbgeruch, wenn man ihn auspackt, der verfliegt aber schnell. Alle Produkte sind auf jeden Fall sehr süß.

Ein Detailblick auf die Produkte in der Box.

Besonders wunderbar finde ich den Alpaca-Beutel. Er ist ungefähr so groß wie ein Taschenbuch und dadurch perfekt, wenn man den ganzen fiesen Kleinkram in einer Handtasche geordnet aufbewahren möchte. Hach und wie die alle gucken! Das Alpaca vorne rechts ist super!

Bei den Anhängern bin ich mir nicht ganz sicher ob ich sie verwenden werde, weil ich einfach schon viel zu viele habe. Dabei sind gerade das Toast und der Moomin-Anhänger, der eine kleine Dose ist, so niedlich. >_<

Natürlich finde ich auch die Schreibwaren-Sachen großartig, aber ich stehe auch total auf solche Dinge! Die Pinguin-Karte ist fast schon zu süß zum verschenken und über den Kugelschreiber habe ich mich deutlich zu lange kaputtgelacht. Die Sticker mit den Smiley-Nahrungsmittel wird bald glaub ich alles in meiner Wohnung zieren. Ha!

Bei japanischen Süßigkeiten weiß ich ja nie so ganz, was man erwarten soll. Ist es süß, salzig, sauer oder schmeckt es plötzlich doch einfach nach Fisch? Bei den Gummifischen war ich wirklich sehr skeptisch, dabei haben sie einen wirklich angenehmen Geschmack. Sie sind nicht zu süß und haben eine gute Säure. Die Eiswaffel ist mega lecker und schmeckt total schokoladig. Tatsächlich kannte ich sie aber schon und hab mich total gefreut diese wirklich leckere Süßigkeit noch einmal essen zu dürfen.

Was nicht noch einmal im Detail abgebildet ist, sind die Duftkugeln, die nach Melone riechen und von denen ich nicht genau weiß was ich damit anfangen soll, und das DIY-Kit. Es enthält verschiedene Bänder und Perlen, mit denen man recht gewöhnliche Armbänder schnell basteln kann.

Kaufen oder nicht kaufen?

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit den Gegenständen. Sie sind super niedlich und haben alle eine gute Qualität. Es gibt zwar zwei oder drei Gegenstände, mit denen ich nicht ganz so viel anfangen kann, aber sie eigenen sich gut als Geschenke und sind dadurch nicht einfach nur verschwendet. Den Preis finde ich vollkommen fair, wenn man einmal bedenkt, dass keine weiteren Lieferkosten hinzukommen und man sicherlich für jedes Teil in Asien rund zwei Euro zahlen würde – vielleicht sogar ein wenig mehr.

Besonders gefällt mit an Aboboxen, dass sie ein wunderbares Geschenk sind oder man sich quasi selber beschenken kann und trotz allem überrascht wird. Mir fallen sofort Haufenweise Menschen ein, die sich unglaublich über so ein Abo freuen würden. Und ja liebe Kritiker, man braucht eigentlich keinen dieser Gegenstände wirklich, aber das kleine Mädchen in mir möchte sie trotzdem alle haben!

Wenn ihr Interesse an einem Kawaiibox-Abo habt, dann schaut doch mal auf www.kawaiibox.com vorbei.

Die Oktober-Kawaiibox wurde mir netterweise vom Kawaiibox-Team zur Verfügung gestellt. Nein, das hat nicht meine Meinung beeinflusst. Die Box ist einfach sehr süß!

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Stolz und Vorurteil – Das Hörspiel [Review]

Seit der ersten Veröffentlichung von Janes Austens Stolz und Vorurteil sind gut 200 Jahre vergangen. Gefühlt gibt es mindestens genauso viele Adaptionen von Austens Klassiker. Egal ob als Film, Comic, Theaterstück, Buch, Musical, Hörspiel oder Bildband. Dabei orientieren sich einige Werke näher am Original (die BBC-Serie von 1995, der Film von 2005) und einige interpretieren den Roman auf ihre Art (Bridget Jones oder auch Pride and Prejudice and Zombies).

Bei der Wiederauflage des Hörspiels des Hessischen Rundfunks von 1959 unter Regie von Ulrich Lauterbach wurde versucht den knapp 300 Seiten langen Roman in ein circa einstündiges Kopfkino zu verwandeln. Die Schwierigkeit bestand dabei auch darin möglichst nah am eigentlichen Text zu bleiben und möglichst wenig Handlung zu verlieren.

Aber bevor ich weiter über die Qualität des Hörspiels erzähle, bekommt ihr zunächst eine kleine Zusammenfassung der Handlung falls ihr den Roman nicht gelesen habt:

Stolz und Vorurteil erzählt die Geschichte der Familie Bennet, die Anfang des 19. Jh. in England lebt. Wie in so vielen Familien zu dieser Zeit liegt die wichtigste Aufgabe der Mutter darin ihre Töchter zu verheiraten. Was gerade dadurch verkompliziert wird, dass die Familie nicht gerade wohlhabend ist und fünf Töchter und keine Söhne besitzt. Die einzige Hoffnung, die Mrs. Bennet besitzt ist, dass sich ein wohlhabender Mann in eine ihrer Töchter verliebt, da sie alle recht schön und gebildet sind.

Und so kommt es, dass Mr. Bingley, ein sehr wohlhabender Herr, in die Gegend zieht und Mrs. Bennet ihre Chance sieht ihn mit ihrer ältesten Tochter Jane zu verheiraten. Gleichzeitig bringt Mr. Bingley einen Freund von sich mit in sein Haus: Mr. Darcy, der noch wohlhabender ist als sein Freund und ebenfalls unverheiratet ist. Doch während Mr. Bingley schnell das Herz Janes erobert ist Mr. Darcy hochmütig und eckt immer wieder mit der zweitältesten Tochter – Elizabeth Bennet – an.

Was den Roman vor allem anderen auszeichnet, sind seine wirklich starken Dialoge und die noch stärkere Protagonistin Elizabeth. Sie möchte nicht einfach nur verheiratet werden, sondern – typisch für Romane dieser Zeit – hofft darauf sich zu verlieben und glücklich zu werden. Ganz zum Unwollen ihrer Mutter lehnt sie immer wieder Heiratsanträge ab und Begibt sich immer wieder in hitzige Diskussionen mit Männern in ihrer Umgebung.

Zurück zum Hörspiel

Stolz und Vorurteil: Hörspiel aus dem Hörverlag

Die Hörspielfassung schafft es sehr präzise die Handlung des Romans einzufangen und vermittelt mit wenigen Hilfsmitteln – leichte Untermalung von Musik – eine recht eindeutige Stimmung. Die wichtigsten Punkte der Geschichte werden aufgegriffen und in sehr treffende Dialoge verwandelt. Dabei wird Kürze vor allem dadurch erlangt, dass auf Beschreibungen von Figuren, Orten und Handlungen verzichtet wird. Kurz und gut handelt es sich um eine sehr gelungene Aneinanderreihung von Romandialogen, die in sich schlüssig die Kernszenen verbinden.

Zwar gibt es einen Erzähler, doch dieser greift nur selten ein um zu erklären wohin die Handlung gesprungen ist. Auch ohne ihn wird recht schnell klar, was gerade passiert. Läuft Musik im Hintergrund befinden sich die Figuren meist auf einem Ball. Wird vorgelesen, so hat eine der Personen gerade einen Brief erhalten.

Durch dieses Stilmittel wirkt das Hörspiel leicht und kann gut zur Entspannung gehört werden. Besonders die Stimme von Mr. Darcy ist gut ausgewählt. Günther Dockerill gelingt es die vielen Fassetten der Figur zu beleben und mit wenigen Änderungen seiner Stimme die komplette Stimmung einer Szene abzuwandeln.

Einziges Manko dieser Fassung ist die Stimme von Elizabeth Bennet, gesprochen von Margot Trooger, die viel, viel, viel zu unterwürfig klingt. Selbst in hitzigen Diskussionen vermittelt ihre Stimme den Eindruck, als bereue sie, was sie gerade gesagt hat. Ihr fehlt eine gewisse Selbstsicherheit, die in dieser Hörspielfassung fast schon eher von der Sprecherin von Jane, der eher schüchterten Schwester, ausgeht. Somit wirkt die Protagonistin, wenn man die Buchvorlage nicht kennt, sehr viel jünger und unsicherer, als sie wirklich ist.

Vermutlich ist dies jedoch jammern auf hohem Niveau, denn nichtsdestotrotz handelt es sich um ein sehr gutes Hörspiel, welches mittlerweile zu einem der Klassiker der deutschen Hörspielgeschichte gehört. Die Stimmung wird gut vermittelt und es wird klar, unter welchem Druck Töchter und Mütter zu jener Zeit standen.

Das Hörspiel ist sehr empfehlenswert als Hintergrundlektüre für ein entspanntes Bad – wenn man Angst hat das Buch in die Badewanne fallen zu lassen – oder zum entspannend, träumen und dahinschmelzen an einem regnerischen Herbsttag.

Basisdaten: Stolz und Vorurteil, erschienen am 8.9.2015 im Hörverlag (Randomhouse)

Das Hörspiel wurde mir vom Bloggerportal von Bertelsmann zur Verfügung gestellt.

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Mr. Robot [Review]

Habt ihr schon was von Mr. Robot gehört? Nein? Dann seid ihr gerade dabei eine der großartigsten Serien seit langem zu verpassen. Ich weiß, in letzter Zeit werden immer wieder Serien gehypet und Kritiker werfen mit Superlativen um sich, aber eine Rotten Tomatos-Bewertung von 98% und 9/10 Sterne bei IMDB sind was ganz anders.

Aber gehen wir einmal zurück zum Anfang: Mr. Robot handelt von dem Programmierer Elliot, der für eine Internetsicherheitsfirma arbeitet. Seit seiner frühsten Kindheit hat er einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, den er immer dann in seiner Freizeit ausleben kann, wenn sich jemand auffällig verhält und er spielend leicht das Leben der jeweiligen Person durchleuchten kann. Denn Elliot ist nicht nur Programmierer, sondern auch ein begnadeter Hacker, der seine Fähigkeiten einsetzt um der Polizei anonyme Tipps zu ungelösten oder unbekannten Verbrechen zu geben.

Sein Leben ändert sich jedoch schlagartig als er auf Mr. Robot den Anführer der anonymousartigen Hackervereinigung fsociety trifft. Er hat seine ganz eigenen Vorstellungen davon wie weit jene gehen sollten, die die Macht haben alles zu hacken, doch mit den ethischen Vorstellungen von Elliot gehen diese nicht einher. Ihm reicht es nicht nur kleine Ganoven festzunehmen, er möchte Evil Corp – ein fiktives Unternehmen, welches stellvertretend für alle großen Unternehmen in unserer Welt steht, zu zerstören…

0815-Hackerserie?

Bei solchen Serien ist es immer sehr leicht, dass die Handlung sehr schnell vielen Klischees bedienen. Dies macht Mr. Robot sehr selten bzw. so gut wie nie. Natürlich werden Computer mit Computern gehackt – es geht schließlich um Hacker –, aber die Art wie dies porträtiert und vor allem technisch von den Figuren umgesetzt wird ist sehr, sehr realistisch. Elliot verhält sich wie sich Menschen verhalten, die nun einmal wissen, wie Computer funktionieren. Was vielleicht an der ein oder anderen Stelle für Verständnisschwierigkeiten sorgen kann, macht IT-ler weltweit sehr glücklich.

Dazu kommt, dass die komplette Serie mit einem wirklich fantastischen Soundtrack untermalt wird. Zu hören ist eine Mischung aus klassischer Musik und Synthesizer-Musik à la Tron: Legacy. Dies erzeugt zum einen den Eindruck von Größe, zum anderen gibt es dem Soundtrack eine feingeschliffene Elektronikkomponente, die sehr gut zum Computerthema passt. Natürlich ist es das naheliegendste bei diesem Thema elektronische Musik zu verwenden, aber gut umgesetzt ist sie eher eine Unterstützung, als ideenarme Untermalung. In diesem Fall handelt es sich definitiv um Ersteres.

Was mich ein wenig an der grundsätzlich guten Serien mit ihren starken Figuren, der realistischen Umsetzung und der tollen Musik – ganz zu schweigen von der tollen Kameraführung – stört, ist, dass die Handlung an vielen Stellen etwas zu vertraut wirkt. Viele Themen und Diskussionen kennt man beispielsweise aus Fightclub, Watchdogs (auch wenn Watchdogs bei weitem schlechter und platter umgesetzt ist) und der realen Vorlage anonymous. Dieses Manko wird jedoch jedes Medium aufweisen, welches zu weit in den Bereich der Anarchie begibt.

Auf die Watchlist mit Mr. Robot!

Um wieder auf den Anfang dieser kurze Rezension zurückzukommen: Die Bewertungen von Rotten Tomatos und der IMDB sind in diesem Fall nicht einfach nur Teil eines unverständlichen Hypes, sondern sind eine direkte Schauempfehlung, die dadurch zustande kommt, dass die dieses Jahr erschienene Serie Mr. Robot einfach eine sehr gut gemachte, geschriebene, untermalte und wunderbar umgesetzte Serie ist. Hut ab vor Sam Esmail, dem Kopf hinter der Serie!

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Ich bin wieder online!

Oh man, ihr habt euch sicherlich gefragt, wo ich so lange stecke, oder? Haha, die richtige Antwort ist ja! ʅʕ•ᴥ•ʔʃ Vielleicht konntet ihr es euch schon denken, nachdem ich mehrmals darüber geschrieben habe: Ich bin umgezogen. Mein Freund und ich sind damit in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Kurz vorher war alles recht stressig, weil ich krank geworden bin und sich dadurch das Kisten packen – und das vorbereiten von Blogartikeln – dank einer Sommergrippe verschoben hat. Und seit dem Umzug hatten wir, bis jetzt, kein Internet. Solltet ihr schnell einen neuen Internetanschluss brauchen, dann geht definitiv nicht zu Netcologne, die lassen sich ordentlich viel Zeit! ö_ö

Was ist alles in der Zeit passiert? Hauptsächlich habe ich hunderte von Büchern und Manga in Kisten geräumt, in die neue Wohnung gebracht und ausgeräumt. Abgesehen davon war Gamescom, Dat Monsta war bei mir, der Sommer ist zu Ende gegangen und ich hab meine Typo3/mySQL/PHP/Python-Schulung abgeschlossen.

So zusammengefasst klingt das nach gar nicht so viel, aber es ist nun wirklich viel Zeit vergangen. Da ich scheinbar seit Monaten keine Instagram-Fotos mehr hier geteilt habe, bekommt ihr jetzt eine kleine Sammlung, die vielleicht besser und schöner zusammenfasst, was so passiert ist:

Weiße Haare, DIY, Mario Kart, Eurovision Song Contest

Ich hab meine Haare noch einmal etwas heller bekommen (ha, jetzt sind sie endlich weiß!), aus einem Kubb-Spiel ein Mario-Kubb gemacht, Mario Kart mit Melinda gespielt, den ESC geguckt und verrückte Japanbilder geteilt.

Gudetama, 30 day challenge, Splatoon, Japan

Sonderbare Bilder von Gudetama geteilt, versucht die 30-Tage-Beachbody-Challenge zu schaffen, mich über Splatoon gefreut, grünes Tee-Eis gefeiert, Fotos mit meinem Freund gemacht und Alpacassos beim Japantag kennengelernt.

Japan, Nintendo, Minigolf

Noch mehr Bilder aus Japan geteilt, Splatoon gespielt, das Kubb-Spiel fertig bemalt und Minigolf gespielt.

Flashback, Deko, Japan

Den alten Header von Scarletsreich, meiner ehemaligen Grafik Design-Website, geteilt, Fotos von meiner Zimmerdekoration gemacht und noch mehr Bilder aus Japan mit Filtern bearbeitet.

Hamburg, Hurricane Festival, Japan, Totoro

Hamburg und das Hurricane-Festival besucht, Fotos aus Kyoto geteilt und ein Totoro-Cape gekauft.

K-On, YOshi, Ghibli, Splatoon, Japan

Endlich die zweite Staffel von K-On auf DVD bekommen, Yoshis Wooly World bis zum Umfallen gezockt, den weiblichen Inkling-Amiibo geschenkt bekommen, Ghibli-Liebe gezeigt und Werbung für den Artikel über Arashiyama gemacht.

Köln von oben, Kimono, Japan, Yoshi, lila Haare, Amiibos

Das Dach des Kölner Doms besucht, Bilder im Kimono geteilt, Bilder aus Nara gezeigt, mit Amiibos angegeben und meine Haare lila gefärbt.

Ehrenstraße, Kawaiibox, Animal Crossing, Haruhi, Koriillakuma, Village

Ein Video von der Ehrenstraße in Köln gedreht, die Kawaiibox getestet, Village gespielt und Japan-Lieblingsstücke gezeigt.

Gamescom, Japan, Ikea, Schuluniform, Shopping, Totoro

Die Gamescom besucht, bei IKEA Sachen für die neue Wohnung gekauft, eine Schuluniform getragen, ein Foto von allen Dingen aus Japan geteilt und Totoro auf eine Reise geschickt.

3DS, Kawaiibox, Rillakuma, Nami, Manga, Gudetama

Animal Crossing gespielt, noch eine Kawaiibox bekommen, leckeres Himbeermüsli mit Rillakuma gegessen, Manga entdeckt, mit Nami angegeben und noch mehr Gamescomfotos gezeigt.

Instagram, Yoshi, Mug Cake, Mädchentag

Und in den letzten Tagen habe ich einen Mädelsabend mit Schulfreundinen gemacht, Mug Cakes gebacken und endliche den pinken Woll-Yoshi zugeschickt bekommen.

Wenn ich wieder einmal verschwinde könnt ihr mich übrigens regelmäßig bei Instagram stalken. Ihr findet mich unter chochi_rain ;D

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Outfittmittwoch ohne Outfit [OuMi]

Hallo ihr Lieben, leider bin ich wieder einmal nicht dazu gekommen Outfitfotos vorzubereiten. Args, mein Leben ist gerade aber auch etwas verrückt. Mein Freund und ich suchen nach unserer ersten gemeinsamen Wohnung, mein Chef schickt mich wieder zur Schule und jetzt überlappen sich auch noch die E3 und das Hurricane Festival.

Neue Wohnung, neue Schulung

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich jetzt schon länger mit meinem neuen Freund zusammen. So lange, dass neuer Freund es nicht mehr wirklich trifft und L-kun und ich beschlossen haben so langsam mal nach einer gemeinsamen Wohnung zu suchen. In Köln ist das aber gar nicht mal so einfach, vor allem, wenn man wie wir, zu hohe Ansprüche hat.

Außerdem bin ich viel damit beschäftigt fleißig eine großartige Schulung zu besuchen, in der ich lerne wie man mit Linux, TypoScript (der scripting Methode hinter dem CMS Typo3), PHP und MySQL richtig umgeht. Das ist ganz schön viel Stoff, aber ich freue mich Wahnsinnig, dass mir mein Chef die Möglichkeit gibt meine IT-Kenntnisse weiter auszubauen. *-*

E3 2015

Guckt ihr euch eigentlich Präsentationen der E3 an? Ich finde es ja immer sehr spannend, welche neuen Spiele bald auf den Markt kommen werden. Leider sieht Assassins Creed Syndicat mal wieder vielversprechend aus, aber das sah Unity auch und es war handlungsmässig mehr als schwach.

Die Microsoft Präsentation fand ich recht unüberraschend. Langsam hab ich das Gefühl, dass da mehr auf Hardware, als auf Spiele gesetzt wird.

Zu Kingdom Hearts hat man natürlich nichts erfahren, dass hat niemanden mehr überrascht.

Was ich wiederum sonderbar fand, war die Tatsache, dass viele Menschen von der Nintendo-Präsentation enttäuscht waren. Dabei kündigt Nintendo auf der E3 seit Jahren nicht mehr viel an und mit dem Lichtschimmer einer neuen Konsole wird es natürlich jetzt keine krassen Spiele mehr geben. Ich freue mich trotzdem auf das neue Multiplayer-Zelda für den 3DS, Starfox, die Animal Crossing-Spiele, den Mario Maker und die neuen Amiibos. Habt ihr die Bilder von diesen großartigen Animal Crossing-Amiibos gesehen? Vermutlich werde ich arm, wenn ich alle hole, die ich gerne hätte. Und bei meinem Glück wird Isabell einer dieser Amiibos, die 50 Euro kosten werden.

Hurricane 2015

Ich hatte super viel Glück, dass ich über einen Bekannten auf die Gästeliste für das Hurricane komme. Wie ihr in den letzten Jahren sicherlich bemerkt hab, bin ich ein sehr großer Fan dieses Indie-Alternativ-BritPop-DeutschlandHipHop-Festivals. Ich mag die Stimmung und natürlich die sehr gute Musik. Durch den Japanurlaub wollten L-kun und ich eigentlich auf ein Festival in diesem Jahr verzichten, aber so kann ich doch noch hin und endlich, endlich, endlich Florence + The Machine und Materia live sehen.

Und was ist mit dem Blog? Keine Sorge, ich hab zumindest etwas vorgearbeitet, so dass ihr noch einen Abenteuer Japan-Beitrag und eine Sammlung am Sonntag bekommt.

Montag geht es übrigens noch nach Hamburg. Hat einer von euch Tipps für mich? Was muss ich mir unbedingt angucken?

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Hello Summer! [SaSo]

Der Sommer ist endlich da! Nicht nur meteorologisch, sondern tatsächlich sehr physisch. Es ist wieder warm draußen und der Himmel ist blau statt grau. Und damit wird es Zeit für eine kleine Sammlung von Sommergegenständen!

Ventilator, Schwimmring, Eis, Rollerskates, Fahrrad und Wassermelone

Gefunden auf: Etsy (via pinterest), Amazon.de, agentbauer.com (via pinterest), Urban Outfitters, Facebook (via pinterst), acervo-vintage (tumblr)

  1. Einen Ventilator wie diesen von Etsy (via pinterest), denn es wird irgendwann immer unerträglich heiß!
  2. Einen wunderbaren Schwimmring oder eine Luftmatratze, um auf dem Wasser zu entspannen (Amazon.de)
  3. Viel, viel, viel Eis! Am besten so viel wie auf dem Bild von agentbauer.com (via pinterest)
  4. Wundervolle Retro-Rollerskates wie diese von Urban Outfitters
  5. Oder ein schönes Fahrrad, wenn man auf Rollerskates keine Lust hat (Facebook (via pinterst))
  6. Und natürlich Wassermelone und Ananas wie auf dem Bild von acervo-vintage (tumblr)

Auf welche Dinge könnt ihr im Sommer gar nicht verzichten?

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ESC 2015: Favoriten und Gewinner [SaSo]

Haha, heute bekommt ihr eine Sammlung der besonderen Art: Meine Favoriten und die tatsächlichen Gewinner des ESC’s in Wien. Wie in den vergangenen Jahren habe ich mich mit U-kun zusammen getan um – mit Käseigel-Unterstützung – den Eurovision Song Contest zu gucken und unsere eigenen Punkte an Kandidaten zu vergeben.

Bewertet haben wir nach musikalischem Inhalt, Aussagekraft und Inszenierung. Zusatzpunkte gab es außerdem für mutige musikalische Entscheidungen. Das unser Ergebnis dabei nicht unbedingt mit dem übereinstimmt, was Europa allgemein von den Künstlern hält, ist uns dabei immer durchaus bewusst.

Unsere Top 10

  1. Italien
  2. Australien
  3. Norwegen
  4. Belgien
  5. Rumänien
  6. Zypern
  7. Schweden
  8. Österreich
  9. Aserbaidschan
  10. Slowenien

Besonders das norwegische Duett aus Mørland und Debrah Scarlett, mit ihrem Indietitel und der recht minimalistischen Inszenierung war einer meiner Favoriten:

Das Lied war natürlich nicht besonders genug um wirklich zu gewinnen, aber für einen achten Platz hat es am Ende dann doch gereicht.

Moment, warum fehlt Russland? Obwohl U-kun und ich beide den russischen Beitrag – der im Endeffekt zweiter geworden ist – nicht schlecht fanden, war es trotz allem eine recht langweilige Ballade, die etwas langweilig und vor allem unehrlich wirkte. Im Ernst: Russland singt über Frieden?! Das ist schon ein wenig komisch und hat natürlich überhaupt nichts mit der politischen Lage zu tun.

Und Italien ist auf Platz eins? Ja, Italien haben wir auf dem ersten Platz – letztlich dritter – gesehen, da es zwar nicht unbedingt unserem Geschmack entsprach, aber stimmlich und musikalisch sehr gut gemacht war. Es wäre auch mal schön gewesen, wenn ein Lied gewonnen hätte, welches – naja – einfach gut gesungen wurde.

Und Schweden ist auf Platz sieben?! Oh ja, den Favoriten haben wir einfach nicht als Sieger gesehen. Klar, das Lied funktioniert weltweit gut, aber es ist auch eine relativ uninspirierte Eurodance-Nummer, die vor allem durch die gut inszenierte Show funktioniert, jedoch ansonsten etwas langweilig ist.

Auch den mutigen Betrag des Belgiers Loïc Nottet fand ich sehr großartig, da er recht mutig und anders war. Wie in unserer Bewertung hat er auch final den vierten Platz erreicht:

Wie es wirklich ausging

  1. Schweden
  2. Russland [nicht in unserer Top-10]
  3. Italien
  4. Belgien
  5. Australien
  6. Lettland [nicht in unserer Top-10]
  7. Estland [nicht in unserer Top-10]
  8. Norwegen
  9. Israel [nicht in unserer Top-10]
  10. Serbien [nicht in unserer Top-10]

Zumindest haben wir dieses mal 50% der Top-10 richtig getippt, auch wenn die Platzierungen nicht so ganz stimmen. Lettland hätte ich gerne in die Top-10 aufgenommen, da es einfach so anders war als die anderen Beiträge. Ja, die Stimme war etwas zu hoch und hätte vielleicht ein wenig kräftiger sein können und die Frau war gruselig dünn, aber der Beitrag war dennoch etwas besonderes.

Estland wollte U-kun unbedingt in der Liste haben, aber da ich es zu überinszeniert und vor allem die Stimmen zu schlecht fand, ist auch dieses Lied aus unserer Top-10 geflogen.

Puh, Israel muss man einfach sehen um sich dazu eine Meinung bilden zu können:

Das Lied beginnt langsam mit dem etwas pummeligen Muttersöhnchen Golden Boy, der zu seiner Mama läuft um sich über ein fieses Mädchen zu beschweren. Danach zieht der israelische Jason Derulo mit seinen Jungs durch die Clubs Tel Avivs und das zu einer komischen arabischen Melodie. Ob ich daran jetzt etwas toll finden soll weiß ich nicht so recht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Lied in einem Club sehr gut funktionieren kann.

Was Serbien angeht finde ich tatsächlich alles an diesem Beitrag schlimm. Die dicke Frau, die von einer Windmaschine noch dicker aufgepustet wird, der klischeeige Text („Beauty Never Lies“) und die Stimme, die immer wieder komisch abbricht und leider Töne nicht so toll halten kann, wie sie es gerne möchte. Im Ernst, wer kommt auf die Idee eine dicke Sängerin zum ESC zu schicken, die darüber singt, dass es ok ist dick zu sein und der Sätze wie: „Finally I can say , yes, I’m diff’rent, and it’s okay!“, in den Mund gelegt werden. Das kann man machen, muss man aber nicht. Bzw. man sollte es einfach lassen. Diese Frau hätte sicherlich eine sehr schöne andere Ballade singen können, die sie nicht nur auf ihr Aussehen reduziert.

Und wo ist Deutschland?

Leider war unsere Konkurrenz dieses Jahr sehr stark und fast alle Punkte sind immer wieder an die gleichen ca zwölf Länder gegangen. Für den hinteren Teil der Liste – und hier befindet sich Deutschland – ist somit kaum ein Punkt übriggeblieben. Oder im Fall von Deutschland und Österreich: Kein Punkt.

Ich fand unseren Beitrag wirklich nicht schlecht, aber etwas Besonderes war er leider auch nicht. Damit ist er sowohl bei der Jury, als auch beim restlichen Voting durchgefallen. Nächstes Jahr schaffen wir es hoffentlich in Schweden wieder zurück unter die Top-10!

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Von physischen Fotos und Fotobüchern

Ich bin immer noch ein riesiger Fan von Fotoalben und Fotobüchern. Es ist einfach so viel angenehmer durch ein Fotoalbum mit jemandem zu blättern, als nur digitale Fotos anzustarren. Klar ist es praktischer einer größeren Gruppe von Menschen gleichzeitig viele Fotos über einen Fernseher oder Beamer zu zeigen, aber ich stehe nun mal darauf mit Freunden durch Fotoalben zu blättern. Auch mag ich es die ausgedruckten Fotos zu sortieren, zu beschriften, Fotoalben zu gestalten und anschließend stolz zu präsentieren.

Uuuund außerdem ist es wunderbar die komplette Reise noch einmal Revue passieren zu lassen, während man Fotoalben erstellt. Leider artet das ganze bei mir immer wieder aus und ich bestelle hunderte von Fotos. Schließlich habe ich ja auch hunderte von Fotos gemacht und viel zu viele von diesen Fotos sind mir lieb und teuer und verdeutlichen nur im Gesamtcontext, was ich alles auf einer Reise erlebt habe.

Gerade nach der Japanreise stelle ich fest, dass ich vor einem viel, viel, viel zu großem Haufen von digitalen Bildern, Videos und Polaroids sitze und mich nicht genau entscheiden kann, welche Bilder in eigentlich entwickeln lassen möchte. Alleine mit meiner Kamera sind 1919 Fotos entstanden. Dazu kommen die Bilder, die mein Freund gemacht hat und Bilder, die ich nur mit meinem Handy entstanden sind. Whaaa!

Bisher hab ich fast alle meine Bilder ausschließlich über Cewe entwickeln lassen. Die Fotos und Formate lassen sich schnell online auswählen, die Qualität ist sehr gut und die Lieferzeit beträgt meistens nur wenige Tage. Außerdem gibt es in Deutschland die Möglichkeit die Fotos zum nächstgelegenen DM liefern zu lassen und die gibt es ja schließlich überall.

Außerdem bietet die Cewe- bzw. in der Schweiz colorfotoservice.ch-Seite die Möglichkeit auch direkt Fotobücher erstellen zu lassen. Hierfür gibt es eine praktische Software, mit der die einzelnen Seite geplant, verziert und betextet werden können.

Die Ergebnisse sehen durch die Bindung und das gute Fotopapier immer sehr hochwertig aus. Was mich jedoch bisher davon abgehalten hat für mich selbst ein Fotobuch zu erstellen, ist die Tatsache, dass es fast genauso lange dauert wie Fotos einzukleben oder in Hüllen zu stecken. Außerdem hab ich bei einem klassischen Fotoalbum die Möglichkeit einzelne Fotos aus dem Album rauszunehmen und an die Wand zu hängen und nach einiger Zeit wieder zurückzuräumen, ohne, dass ich das Foto doppelt entwickeln lassen muss.

Der Terminplaner-Planer von Cewe

Auch wenn ich mir bei dem Fotobuch noch echt unschlüssig bin, darf sich zumindest ein Cewe-Terminplaner über ein neues zu Hause freuen. Diesen kann man zwar leider nicht mit der Cewe-Fotosoftware erstellen, dafür ist der Online-Terminplaner-Planer sehr leicht zu bedienen. Die vorgefertigten Layouts gefallen mir hier leider nicht wirklich, dafür kann man alle Seiten eigenständig bearbeiten und Haufenweise Fotos in die Kalenderseiten einfügen.

Erstellt ihr Fotobücher für euch selbst oder als Geschenke oder bleibt ihr weiter bei klassischen Fotoalben? Habt ihr einen Lieblingsentwickler oder seid ihr auch bei Cewe?

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Insta-Sammlung [Januar-März] [SaSo]

Huch, wieder einmal habe ich relativ lange keine Instagram-Fotos mehr hier geteilt. Deshalb bekommt ihr heute eine Art „Best of“ der letzten Monate. In den nächsten Wochen wird es – leider urlaubsbedingt – vermutlich keinen Sammlungssonntag geben. Dafür habe ich dieses Mal einige andere Artikel vorbereitet, so dass ihr in den nächsten drei Woche nicht leer ausgehen müsst!

Grüner Tee-Muffin, NASA-Postkarten, Schnee und neuer Pony

Anfang des Jahres hab ich versucht Grüne Tee-Muffins zu machen, aus den sehr coolen Bildern von der NASA Postkarten für meine Wand gemacht, Schnee beobachtet (ich war sogar Rodeln und das in Köln!) und mir einen Pony schneiden lassen.

Japan-Reiseplanungen, Smoothies, Outfitfoto, noch mehr Reiseplanungen

Nachdem ich den Flug nach Japan gebucht habe, hab ich angefangen die Reise zu planen [Tokyo (City Guide) & Kyoto City Guide (Lonely Planet Kyoto), Smoothies getrunken (Vitamine gegen den Winter!), Outfitfotos gemacht und weiter die Reise geplant (mittlerweile mit einem Reisetagebuch xD).

Pikachu, 2 Broke Girls, Robbe und Nubbelvrebrennung

Mich als Pikachu verkleidet, 2 Broke Girls an Karneval entdeckt, den Karnevalssamstag im Kölner Zoo verbracht und schließlich an einer Nubbelverbrennung teilgenommen.

Abenteuer Japan, Pikachu hilft bei den Reiseplanungen, Selfie und toller Kuchen.

Ein Titelbild für meine Abenteuer Japan-Reihe entworfen, mit Pikachu die Reise nach Kyoto geplant (das Bild im Reisetagebuch stammt übrigens von japanlover.me, mich über meine weißen Haare gefreut und mit meinem Bruder super leckeren Kuchen bei Törtchen, Törtchen gegessen!

Foto mit dem Kölner Dom, Foto mit dem Brandenburger Tor, eine Reisemaske und der erste warme Tag

Mit dem Kölner Dom posiert, mit dem Brandenburger Tor und meinem Freund posiert, eine Schlafmaske gefunden (ist die nicht unfassbar gut?!) und mit einer Freundin einen der ersten wirklich warmen Tage des Jahres genossen.

Sticker, Mario Party 10, Boardwalk Empire Buch und Wildschweine

Sticker für mein Reisetagebuch aus Bildern von japanlover.me erstellt, mit dem Yoshi- und Toad-Amiibo Mario Party 10 gespielt, angefangen Boardwalk Empire – Aufstieg und Fall von Atlantic City zu lesen und im Wildpark Wildschweine gefüttert (die Jungen waren soooooo niedlich).

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Neues Ausprobieren mit Esprit

So langsam bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich immer wieder in die gleichen vier Geschäfte gehe, wenn ich nach Kleidung suche. Ab und zu schlendere ich mal durch kleine Boutiquen oder entdecke spontan im Internet etwas Neues. An sich kaufe ich jedoch fast immer bei den gleichen Shops ein. Allmählich hab ich das Gefühl, dass man dies meinem Kleiderschrank anmerkt und noch schlimmer: Ich finde keine neuen Sachen mehr. Irgendwie verändern sich ja doch eher die Farben oder Muster von Saison zu Saison. Die Schnitte bleiben die gleichen und damit zieht auch die Langeweile ein.

Also versuche ich dieses Jahr Neues zu wagen. Ich versuche mich bewusst von den schwedischen Geschäften fern zu halten und stattdessen in einem Skaterladen oder einem Geschäft für Business-Kleidung einkaufen zu gehen. Oder eben, wie diese Woche geschehen, bei Esprit. Ich weiß nicht genau warum, aber dieser Laden ist bei mir nie so ganz auf dem Schirm. Ich sehe zwar immer wieder in der Stadt das rote Logo oder höre von Freundinnen, dass sie dort einkaufen gehen, aber so richtig auseinandergesetzt habe ich mich noch nie mit der Marke.

Was eigentlich vollkommen absurd ist, denn in ihrem Sortiment scheinen sich hunderte von Kleidern zu befinden und wenn es eine Sache gibt, die mich in ein Geschäft locken kann – einmal abgesehen von Süßigkeiten, niedlichen Tieren und tollen Strumpfhosen -, dann sich es immer Kleider. Oder viel süßer: Kleidchen. Besonders diese Exemplare haben mir sehr gefallen:

Esprit-Kleider

Sehr süße Kleider, aber das schwarze Kleid könnte wirklich etwas enger an der Hüfte sein oder kürzer ;)

Auch wenn ich mir wirklich ein paar kürzere Röcke und eventuell etwas engere Schnitte gewünscht hätte, aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau. Schön fand ich auch die T-Shirt- und Rock-Auswahl. Leider gab es diesen hübschen Lederrock nicht in meiner Größe, sonst hätte ihr mich auch in ihm gesehen. Stattdessen gibt es diese Outfits für euch:

Esprit T-Shirts

Die Streifen bei T-Shirt eins tragen irgendwie komisch auf, aber dafür fand ich den blauen Rock und das Eis-T-Shirt sehr süß!

Irgendwie ähneln die Dinge immer noch recht stark meinem bisherigen Kleiderschrank. Der einzige Unterschied besteht vor allem darin, dass meine Kleider größtenteils kürzer sind. Stürze ich mich also bewusst immer auf die gleiche Kleidung? Ich hätte schließlich auch Caprihosen und das, was auf esprit.de unter der Kategorie „Spitze & Stickerei“ läuft anziehen können. Wage ich zu wenig und dreh mich deshalb im Kreis?

Bei meinem nächsten Versuch werde ich mich definitiv mal etwas ganz anderes ausprobieren. Klar, Japan ist ein guter Ort dafür, aber ich möchte auch in Deutschland wieder mutiger werden, was neue Kleidung angeht!


Übrigens, wenn ihr kein Esprit-Geschäft in eurer Gegend gibt, könnt ihr mittlerweile auf esprit.de auch die Kleidung online einkaufen.