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Back To School-Outfit [OuMi]

Naja, mein Outfit ist eher Back to school entlehnt, denn natürlich gehe ich nicht zurück zur Schule, sondern hab nach meinem Urlaub bei einer neuen Firma angefangen zu Arbeiten (gleicher Job, anderes Unternehmen). Aber die Sommerferien sind fast rum und ich wollte ein bisschen mit meinem neuen Kamerarucksack angeben, über den ich in meiner Kamerarucksack-Sammlung schon ein bisschen gesprochen habe.

Mädchen mit weißen Haaren, Gryffindor-Schal, weißem T-Shirt und Spitzenrock.

Bei den gemischten Temperaturen, die es gerade gibt, habe ich mich für ein T-Shirt mit Wolf-Print von H&M, einen Spitzenrock von Primark und eine schwarze Leggings entschieden. Den Gryffindor-Schal habe ich momentan immer vorsichtshalber dabei – meine Mama hat ihn mir netterweise gestrickt – ebenso wie meine College-Jacke, die ebenfalls von Primark stammt.

Mädchen mit weißen Haaren steht mit zwei kleinen Kuscheltieren und einem langen Spitzenrock vor Säulen.

Eigentlich nehme ich mir regelmäßig vor mehr hochwertige Kleidung zu kaufen, aber irgendwie hat Primark dann doch immer irgendwas cooles. Oh ja, ich bin ein ganz schönes Konsumopfer…

Mädchen mit weißen Haaren, schwarzer Sonnenbrille, gestreiftem Harry Potter-Schal und schwarzer College-Jacke lehnt an Säule.

Im Hintergrund seht ihr übrigens das Gelände der Lanxess-Arena, an dem mein Freund an dem Tag einen Drehort für seine Arbeit finden musste. Und ich hab spontan beschlossen die Zeit zu nutzen um ein paar Fotos zu machen, schließlich kann ich mit meinem wundervollen Kamerarucksack endlich meine Ausrüstung angenehm transportieren.

Blauer Rucksack auf dem ein Gryffindor-Schal liegt und an dem ein Miffy-Button befestigt ist.

Und hier ist endlich das gute Stück. Der Rucksack von K&F Concept ist super gemütlich und hat genug Platz für meine Kamera, zwei Objektive, Kamerafilter, diversen Kleinkram und meine Polaroid-Kamera. Außerdem kann man an der Seite sehr gut ein Stativ befestigen.

Leider sind wir noch nicht dazu gekommen eine große Fotografietour zu machen, aber das wird sich sicherlich bald ändern.

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Fuchsoutfit mit pinkem Sofa und kurzem Taillenrock [OuMi]

Passend zu meiner Porto-Reihe gibt es diese Woche auch ein Outfit aus Porto:

Fuchstop, Taillenrock und Nike-Schuhe.

Ich muss zugeben, dass diese gerade eines meiner absoluten Lieblingsoutfits ist, was ich daher auch viel zu häufig trage. Das Top stammt vom Hurricane Festival 2016 und hat sich mit dem Fuchs auf der Vorderseite natürlich einen Platz in meinem Herzen erschlichen. Der kurze Tellerrock – der zu allem passt und einfach perfekt geschnitten ist, sowie die Leggings stammen von H&M. Die Schuhe sind von Nike. Eigentlich habe ich sie mal für das Fitnessstudio gekauft. Da ich aber nicht gerade begeistert vom Trainieren an Geräten war (ich mache jetzt Yoga und Ballett), wurden die Schuhe kurzerhand zu meinen Entdeckerschuhen, denn man kann wirklich lange mit ihnen Städte und Wälder erkunden.

Für die nächsten Outfitmittwochs wird es eventuell wieder kleine Lookbook-Videos geben – nicht ganz so aufwändig wie mein Sommerlookbook. Da ich gerade Schneiden und Editieren üben möchte, ist dies eine sehr einfache Möglichkeit um nicht nur sinnfrei rumzuschneiden, sondern hinterher auch etwas zu haben, was ich euch auf dem Wonderland-Blog präsentieren kann.

Ansonsten findet ihr natürlich immer aktuelle Fotos und Storys von mir auf Instagram.

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Japanese Summer Lookbook – 5 Outfits inspiriert durch Japan [OuMi]

Vielleicht habe ich Mittwochs nichts so häufig Outfitfotos hochgeladen, wie ich es eigentlich vorhatte. Andere werden sagen: Ich habe die Kategorie vollkommen vernachlässigt. Und ja, ich muss wirklich sehr lange scrollen um ein Outfitmittwoch-Eintrag zu finden. Weil das so ist bekommt ihr heute meinen versuch ein Lookbook zu filmen und schneiden.

Alle fünf Outfits sind inspiriert durch Japan und japanische Mode. Zum Teil habe ich Kleidungsstücke verwendet, die mit Japan assoziert werden (Kimono, Schuluniform), zum anderen habe ich versucht gewisse Regeln von japanischer Kleidung (kein Ausschnitt, kurzer Rock erlaubt) einzuhalten. Außerdem habe ich ein bisschen japanische Nerdkultur einzustreuen (Gudetama, Sailor Moon-Tasche).

Die Outfits im Detail

Outfit 1:
Rock: H&M
Oberteil: Forever21
Lederjacke: Vero Moda
Schuhe: Belmondo

Outfit 2:
Rock: H&M
Top: H&M
Yukata (Kimono): 2nd hand
Schuhe: Belmondo

Egal ob Yukata, Collegejacke oder Sailor Moon-Tasche.

Outfit 3:
Rock: H&M
T-Shirt: H&M
Schuhe: Belmondo
Tasche: Tuladuo? (Aliexpress.com)

Outfit 4:
Rock: H&M
Top: H&M
Panda Top: New Yorker
Schuhe: Belmondo
Schal: diy
Haarband: unbekannt (fun fact: Bei Outfit 2 ist es der Gürtel für meinen Yukata)
Buch: Jabberwocky and Other Nonsense – Penguin books

Outfit 5:
Rock: H&M
Top: gfd store
Overknees: unbekannt
Schuhe: Belmondo
Rucksack: Sanrio

Making of des Lookbooks und andere Sonderbarkeiten

Da mein Freund leider keine Zeit hatte zum Filmen und ich gerade ohnehin frei habe, dachte ich, dass ich sicherlich morgens an einer U-Bahn-Haltestelle in Ruhe drehen können würde. Und wie lange kann so ein Outfitdreh schon dauern? Im Endeffekt habe ich gut eine Stunde lang Outfits zusammengesucht, bin dann mit meinem Wanderrucksack (Outfits + Kamerazubehör + Stativ + Requisiten) losgefahren um festzustellen, dass die Station wirklich sehr leer war, aber die wenigen Menschen, die da waren dennoch ständig mich fragen mussten was ich da tue: „Ein Video drehen, sieht man doch!“

Witzig war jedoch, dass mich eine Anhängerin der Zeugen Jehovas bekehren wollte, mich englische Schüler für eine berühmte Youtuberin gehalten haben (haha) und mittelalte Frauen mir versichert haben, dass ich ganz toll aussehe. Schattenseite waren die 16jährigen Mädchen, die an einem vorbei gelaufen sind und mir laut lachend mitteilen musste wie doof ich bin oder der komische Mann, der sich neben meine Kamera gestellt hat um mich konsequent anzustarren.

Zumindest habe ich beim schneiden – oh ja, ich habe alles selber gemacht – viel über Effekte bei Adobe Premiere gelernt, auch wenn ich immer noch fast zwei Tage zum schneiden gebraucht habe. Immerhin bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Oh und P.S. ich fange nächste Woche mit einem neuen Job an :)

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Graues Streetstyle-Kleid und Koiflaggen [Outfitmittwoch]

Ooookay, es gab schon seit Ewigkeiten keinen Outfitmittwoch mehr. Hauptsächlich lag dies – wieder einmal – an einer Mischung aus schlechtem Wetter und meiner mangelnden Motivation. In letzter Zeit hatte ich einfach keine große Lust vor der Kamera zu posieren.

Koiflaggen stellen ein tolles Fotoutensil dar.

An dem Tag des „Fotoshoots“ lief leider so gar nichts wie geplant. Mein Freund – der Fotograf – und ich hatten uns überlegt, dass es sicherlich cool aussehen würde mit den Flaggen zu rennen und dabei tolle Bewegungsfotos aufzunehmen. Nachdem die Bilder alle nicht so super aussahen, begann es auch noch zu Regen.

Zumindest brachte der Regen genug Wind mit um mit den Flaggen auch im Stehen posieren zu können. Wirklich Zufrieden bin ich mit den Bildern jedoch immer noch nicht. Der kleine Perfektionist in mir wird also das Shooting noch einmal mit einem anderen Outfit wiederholen.

Mit Koiflaggen wird in Japan das Fest des Kindes gefeiert.

Was ich an dem Tag getragen habe? Ein graues Kleid von Monki, Leggings von H&M oder Primark und Sneaker von Nike, die es leider nicht mit auf das Bild geschafft haben.

Ich liebe ja dieses sehr schlichte Kleid von Monki, auch wenn es langsam anfängt etwas mitgenommen auszusehen.

Was sonst noch bei mir passiert ist: In letter Zeit war ich leider sehr unaktiv auf meinem Blog. Hauptsächlich hatte ich viel Stress auf der Arbeit, musste für einen Workshop einige Tage verreisen und dann habe ich auch noch Jobinterviews gehabt, da ich gerne in eine Agentur wechsel möchte (im Juli beginne ich meinen neue Stelle!). Außerdem ist die Nintendo Switch vor gar nicht all zu langer Zeit erschienen und natürlich musste ich Breath of the Wild und Mario Kart süchteln.

Die nächsten Wochen werden definitiv etwas ruhiger. Ich habe endlich Urlaub, mein Bruder kommt für ein Wochenende zu Besuch und es geht für einige Tage mit meinem Freund nach Porto. Hui!

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Hasen Yukata [OuMi]

Ich habe viel zu lange schon keinen Outfitmittwoch mehr gemacht. Ich traue mich gar nicht nachzugucken wann ich das letzte Outfit gepostet habe. Es gibt dafür viel zu viele schlechte Ausreden. Unter anderem das schlechte Wetter, welches dafür sorgt, dass man keine Fotos draußen machen kann und die vor allem dafür sorgen, dass das Licht viel zu schlecht ist. Auch mein verletzter Arm hat nicht unbedingt dafür gesorgt, dass ich Fotos machen wollte. Jetzt gibt es aber hoffentlich wieder wöchentlich ein neues Foto.

Strumpfhose, Rock und Top von H&M, Yukata mit Hasenmuster von Aliexpress

Heute trage ich einen kurzen Yukata mit Hasenmuster, den ich bei Aliexpress gefunden habe. Ich liebe solche Yukatas, die eigentlich zum Schlafen gedacht sind. Gerade die kurzen Jacken finde ich aber auch als Ersatz für Strickjacken besonders toll.

Hasen Yukata und schwarze Kleidung

Der Rest von meinem Outfit ist etwas schlichter gehalten. Sowohl die Strickjacke, das Top, als auch der Rock stammen von H&M. Der Rock stammt aus der aktuellen Divided-Kollektion und er ist wundervoll. Er schwingt sehr schön beim gehen.

Was bei mir passiert ist

In den letzten beiden Wochen war ich krankgeschrieben, da ich endlich den Draht, den ich nach dem Bruch in meinen Ellenbogen eingesetzt bekommen habe, entfernt bekommen habe. Endlich kann ich den Arm wieder ohne Schmerzen bewegen und fange nun auch wieder mit Yoga an, welches ich seit September nicht mehr gemacht habe.

Zumindest war ich nach der zweiten OP nicht so müde wie nach der ersten, so dass ich lesen konnte und einige Filme geschaut habe. Morgen geht es wieder zum Ballett-Unterricht. Yuhu!

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Das etwas andere Outfit: Tattoos [OuMi]

Heute spreche ich einmal über ein Teil, der täglich ein Teil meines Outfits ist: Meine Tätowierungen. Zum einen, weil ich häufiger Fragen dazu bekomme, zum anderen, weil ich einen sinnvollen Rahmen für die Insta-Tattoos schaffen wollte, die ich von tttattoo.com zur Verfügung gestellt bekommen habe.

Tattoo-FAQ

1. Tut eine Tätowierung weh?
Entschuldigt bitte, aber die Antwort ist leider ja. Das Gefühl ist relativ unangenehm, auch wenn ich es nicht unbedingt als schlimmen Schmerz beschreiben würde. Es fühlt sich ein wenig an, wie wenn man die Haut mit zwei Händen fest in unterschiedliche Richtungen dreht. Außerdem brennt es, ein Gefühl, welches vermutlich durch die gereizte Haut entsteht.

2. Was muss ich bei der Auswahl eines Tätowierers beachten?
Jeder Tätowierer ist auf irgendwelche Motive und Stille spezialisiert. Wer unbedingt ein Tattoo haben möchte, welches aussieht, als wäre es ein Aquarell, sollte nach jemanden suchen, der so etwas kann. Ich hab bei meiner Suche nach Tätowiererin in Köln gesucht, bin nach Bewertungen gegangen und habe mich durch Bildergalerien der einzelnen Tätowierer geklickt. Gerade in größeren Studios findet ihr häufig unterschiedliche Personen, die unterschiedliche Fertigkeiten haben.

Außerdem, aber das sollte eigentlich selbstverständlich sein, sollte das Studio sauber und hygenisch sein. Auch zu diesem Kriterium finden sich eigene Bewertungen. Das wichtigste wird aber sein, ob die Chemie beim ersten Beratungsgespräch stimmt. Trefft ihr den Tätowierer und er will in eine ganz andere Richtung als ihr, oder seine Vorschläge findet ihr nicht gut, dann sucht euch jemanden anderen. Schließlich geht es um euren Körper und ihr solltet nichts permanent unter eure Haut stechen lassen, wenn ihr nicht von dem Motiv überzeugt seid.

Ich war übrigens bei reinkarnationtattoos.com in Köln.

3. Wie in etwa ist der Ablauf beim Tätowieren?
In der Regel geht ihr in das Studio und macht einen Beratungstermin aus. Bei kleinen Studios kann dieser direkt stattfinden, bei großen wird es vermutlich einige Tage bis dahin dauern. Leichter ist es, wenn ihr vor dem Gespräch bereits Skizzen, Ideen oder Inspirationen abgebt, damit der Tätowierer weiß, in welche Richtung es gehen soll. Während des Beratungsgesprächs wird festgelegt was genau gemacht werden soll.

Einige Tage, Wochen oder sogar Monate – wenn ihr zu einem wirklich bekannten Künstler wollt – findet dann der eigentliche Termin statt. Dort wird eure Haut desinfiziert und eine Vorlage wie ein Instant-Tattoo aufgeklebt, welches dann tätowiert wird. Natürlich gibt es auch Künstler, die Freihand tätowieren…

4. Was steht eigentlich auf deinem Arm?

Auf meinem Arm sind drei Minitattoos. Der Spruch „Life what is it but a dream“ aus Hinter den Spiegel (Teil zwei von Alice im Wunderland), „Ministry of Love“ (eines der Ministerien aus 1984) und das Heiligtümer des Todes-Zeichen aus Harry Potter. Ich mag es Tinte, wie bei Büchern, mit Zitaten und Anspielungen aus Bücher unter meiner Haut zu haben. Es gibt noch ein paar Zitate, die ich gerne unterbringen würde, aber ich weiß nicht genau wie.

Instatattoos

Wer erst einmal ausprobieren möchte ob ein Tattoo das richtige ist, der kann ein Instant-Tattoo ausprobieren. Zum einen gibt es mittlerweile viele Dienste, die vorgefertigte Tattoos anbieten, aber ihr könnt euch auch personalisierte Tattoos anfertigen lassen. Einer dieser Dienste ist tttattoo.com.

Tattoos von tttattoos mit Sternenbildern und Mondphasen.

Von ihnen habe ich sowohl das Sternenbild Scorpio, als auch ein Tattoo mit Mondphasen zugeschickt bekommen, da ich beides sehr mag. Die Instant-Tattoos funktionieren dabei genauso wie jene, die es früher in Kaugummiverpackungen gab.

Das Tattoo wird aufklebt und mit Wasser abgelöst.

Reinigt die Haut, zieht eine Plastikfolie ab, drückt das „Tattoo“ auf eure Haut, feuchtet die Rückseite an und entfernt das Papier auf der Rückseite nach 20 Sekunden.

Das fertige Tattoo hält etwa eine Woche und lässt sich mit Babyöl entfernen.

Tada! Das Tattoo hält etwa eine Woche, bleibt auch beim Duschen auf der Haut und lässt sich durch Babyöl entfernen.

Die Motive von tttattoo finde ich wirklich sehr hübsch, da sie nicht nur aus Schwalbe und Sternchen bestehen. Außerdem finde ich toll, dass die Tattoos sich auch personalisieren lassen. Dadurch kann man eigene Tattooideen ausprobieren ohne sich direkt permanent mit einem Motiv abfinden zu müssen. Die Preise sind mit rund drei Euro okay, vor allem wenn man die Qualität der Tattoos bedenkt.

Was mich leider etwas stört ist, dass sich um das Tattoo im aufgeklebten Zustand eine Art Plastikschicht bildet, die glänzt und die Illusion, dass es ein wirkliches Tattoo sein könnte, vollkommen zerstört. Auch mit Feuchtigskeitscreme, Tipp der Verpackung, lässt sich dieser Effekt nicht entfernen. Außerdem fühlt sich diese Schicht – zumindest bei meiner ausgetrockneten Haut – schnell etwas komisch an, so dass ich wirklich viel Feuchtigkeitscreme auf die Stelle geschmiert habe.

So oder so finde ich die Idee wirklich sehr gut, die Qualität toll und die Motive wirklich schön!


Die Tattoos wurden mir von tttattoo zur Verfügung gestellt. Dies hat meine Meinung nicht beeinflusst.

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Röcke, Strümpfhosen und japanische Einflüsse + die Liste der Tag’s [OuMi]

Hurricane T-Shirt, Gudetamarucksack, Faltenrock und Collage-Jacke.

Haha, ihr dachtet schon, dass ich es endlich auf die Reihe bekomme und wieder regelmäßig neue Fotos für den Blog mache, ne? Irgendwie war die letzte Woche super anstrengend und daher gibt es (mal wieder) recycelte Bilder von meinem Instagram-Profil.

Zur linken seht ihr mich in meinem Hurricane-2016-Festival-T-Shirt [guckt euch diesen Fuchs an!], dazu ein Rock von Uniqol, eine Strickjacke von H&M und Socken von einer japanischen Marke, von der ich gerade den Namen vergessen habe. Die Streifen sind toll! Und natürlich ist Gudetama mit dabei – aus Gründen!

Zur rechten gibt es ein Grunge-inspiriertes Outfit. Oder vielmehr sieht es auch aus wie viele Outfits, die ich in Japan gesehen habe. Die Jacke, Leggings und Schuhe sind von Primark [die Schuhe sind soooo toll!]. Das Top und der Rock stammen von H&M und der Schirm ist aus einem japanischen Supermarkt. Im ersten Moment, als ich die Collage-Jacke gesehen habe, habe ich nur das H gesehen und dachte, dass das Hogwarts-Merch. ist. Leider ist sie „nur“ für Harvard.

Der Teil mit den vielen Antworten

Oh puh, in letzter Zeit haben mich Akai und Reitenshi getagt und da sie nicht aufhören werden mich auf diversen Medien darauf hinzuweisen, bis ich die Fragen beantwortet habe, bekommt ihr heute einen Haufen Antworten auf Random-Frage. Bereit? Okay!

Akais Fragen:

1. Warum tust du gerade das was du tust? Blogtechnisch oder Beruflich? Hm, also ich mag Bücher, Medien und Mode und schreib mehr oder weniger über alles, was ich mag und was mir gerade in den Sinn kommt. Beruflich arbeite ich im IT-Projektmanagement, weil ich einfach sehr gerne Internetseiten erstelle / plane.

2. Was tust du überhaupt? :D So im Leben, Beruf, Hobby? Beruflich Internetseiten planen. Neben dem bloggen, lese ich viel, gucke viel, viel, viel zu viele Serien, mache Yoga, gehe zum Ballett-Unterricht und hänge zu viel auf Instagram rum. Ah und ich mach Katzen-Sitting.

3. Magst du von deinen Zielen erzählen? Viel reisen und die Welt entdecken.

4. Das schönste, das dir bisher passiert ist? Die Möglichkeit mit meinem tollen Freund zusammen Japan zu entdecken.

5. Wie stoppen wir die Erderwärmung? Theorien dazu? Weniger Strom verschwenden, das Licht häufiger ausmachen, Fahrrad fahren und naja, der Rest müsste wohl von der Industrie ausgehen.

6. Wenn du einen Workshop veranstalten würdest, was wäre der Inhalt? Photoshop für Blogger und Journalisten. Punkt.

7. Was verdankst du deinen Blog? Ich hab super viele Leute über meine ehemalige Webseite und meinen Blog kennengelernt. Außerdem bekomme ich mittlerweile von Verlagen Rezensionsexemplaren, wodurch ich so viel spannende Bücher entdecken kann.

8. Gibt es etwas, dass du immer noch nicht verarbeitet hast? Hm, der Tod von meinem Großvater. :/

9. Erzählst du uns eine kleine Geschichte aus deiner Grundschulzeit? :) In der Grundschule hat ein Mädchen in der Klasse unter mir einen Pokémon-Club gegründet, in den man nur aufgenommen wurde, wenn man ein recht hartes Quiz (unter anderem musste das Gewicht der ersten 150 Pokémon auswendig gelernt werden) bestand. Ich hab es tatsächlich in den Club geschafft und abgesehen davon, dass wir irgendwann kein Pokémon-Club mehr waren, haben wir uns jeden Donnerstag bis zur sechsten Klasse getroffen, zusammen uns Spiele ausgedacht und Süßigkeiten gegessen.

10. Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Schrecklich, wenn es so weitergeht.

11. Beschreibe deinen Blog in 5 Worten? Durchgedreht, süß, nerdig und kawaii

Uuuund hier kommen Reitenshis Fragen:

01. Erinnerst du dich noch, welchen Song zu 2005 am meisten gehört hast? Down in the Past von Mando Diao, welches immer noch eines meiner absoluten Lieblingslieder ist.

02. Was war das erste, das du dir von eigens erarbeitetem Geld gekauft hast? Ein Paar graue Chucks.

03. Welches ist dein drittliebstes Hobby? Mh, Zeichen.

04. Könntest du den Tag „Montag“ umbenennen – wie hieße er? Wir können den Montag nicht umbenennen, dann kann man das Sams nicht mehr lesen!

05. Wärst du gerne Schüler an einer amerikanischen High School? NEIN!

06. Welches Schulfach würdest du sofort abschaffen? Sport. Bzw Sport mit Benotung. Sowas wie Sport und Ernährung, aber ohne Benotung wäre okay.

07. Stadt- oder Strandurlaub? Ich liebe eine Mischung von beidem. Urlaub in der Nähe einer Stadt, so dass man auch verrückte Kultursachen angucken kann.

08. Was war dein erstes Fandom? Sailor Moon. Punkt.

09. Welche Cartoonserie hast du in deiner Kindheit niemals verpasst? Sailor Moon. ö_ö Ja, Sailor Moon.

10. Wer ist dein größter Held? Emma Watson. Sie ist toll. Sie setzt sich für Frauenrechte und Gleichheit ein. Und sie ist Hermine und Belle. Alles an ihr ist toll.

11. favourite oder favorite? favorite

Und ich tagge jeden, der mitmachen möchte! Linkt zu meinem Blog zurück, damit ich weiß, dass ihr die Fragen beantwortet habt. Dies hier sind meine elf Fragen:

  1. Warum bloggst du?
  2. Katze oder Hund?
  3. Pudding oder Kuchen?
  4. Internat oder normale Schule?
  5. Was ist deine Lieblingsserie?
  6. Film oder Buch?
  7. Kann es so etwas wie Weltfrieden geben?
  8. Dean oder Jess oder Logan?
  9. Stadt oder Land?
  10. Guckst du Filme in der Originalsprache?
  11. Konsole oder PC?