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Instgram-Time!

Huch, nach einem wirklich langem, harten und vor allem schlaflosen Wochenende, bekommt ihr heute einen etwas verspäteten Instgram-Beitrag mit ein paar Bildern aus den letzten Wochen. Morgen folgen dann auch Bilderchen vom Juicy Beats Festival ;3

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Fleißig mit Photoshop herumgemalt (sollte eigentlich der neue Header werden, lädt euch nun jedoch zum Gewinnspiel ein :3) und zwei wirklich wunderbare Wasserpistolen, mit denen Katerboy und ich nun immer bewaffnet sind.

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Neues Regal bekommen (ganz selbstgemacht für die wunderbar, überflüssige Ecke, in die nichts passt) und das Feuerwerk der Kölner Lichter bewundert.


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Selber Eistee gemacht und die Haare rosa färben lassen ♥

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Den Skybeach in Köln besucht (da ist ein Strand auf einem Parkhaus!!!) und schließlich beim Juicy Beats gewesen!!

Ist doch recht viel passiert und das trotz Bachelorarbeitsdruck und einer wunderbaren Woche mit Fieber…

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Huch, also doch Sommer!

Unglaublich, er hat etwas auf sich warten lassen, doch nun ist er endlich da: der Sommer. Mit ganz viel Glück hält er auch noch ein bisschen am Wochenende an, den n dort gehe ich mit zwei Freundinnen zum Juicy Beats. Was das ist? Es ist eine Minifestiva, welches gerade einmal einen Tag lang dauert. Jedes Jahr findet es im Dortmunder Westfalenpark statt. Grundsätzlich wird Musik gespielt zu der man gut tanzen kann – hört, hört! Das große Highlight dieses Jahr ist der Auftritt von Casper. Über den Herren bin ich immer noch gespaltener Meinung, dennoch wird sein Konzert sicherlich recht gut – zmindest was die Stimmung angeht! Zur Einstimmung geht es bereits Freitag auf eine Indieparty, damit sich das Wochenende auch so richtig lohnt.

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2011: Von Erdbeben und Revolutionen

Das Jahr ist morgen zu Ende und somit ist es wieder einmal Zeit zurückzublicken und sich zu fragen, was dieses Jahr eigentlich passiert ist. Wie auch schon letztes Jahr möchte ich dabei nicht nur auf die Welt oder nicht nur auf diesen Blog eingehen, sondern beides zusammenmischen.

Januar

Im Januar 2011 bekam nun endlich auch Estland den Euro. Während es in Europa relativ still blieb ging die Revolution in Tunesien weiter ihren Weg und erlebte einen ihrer Höhepunkte in dem Rücktritt des tunesischen Präsidenten Ben Ali. Im Asian-Cup gewann wieder einmal Japan das finale Fußballspiel und MTV war nun nur noch per Pay-TV erhältlich.
Währenddessen steckte ich mitten in meinem dritten Unisemester, war immer noch damit beschäftigt jeden Tag ein Foto von mir zu machen um 365 Tage meines Lebens zu dokumentieren und entdeckte diese bösen Smartphones für mich, während auf dem Blog vor allem über Musik geschrieben wurde.

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Schokomuffin der Uni, warten auf den PC, pinker H&M Rock, Zuckeruhr (man sollte mehr Schmuck essen können!)

Februar

Während in Tunesien die Revolution gezeigt hatte, dass Demonstrationen und Aufstände etwas bewirken konnten schloss sich nun Ägypten dem Kreis der Revolutionsländer an und bewegte Muhammad Husni Mubarak zum Rücktritt. Einige Erdbeben begannen die Welt zu erschüttern. Darunter auch ein kleines in Deutschland. Und bei den Oscarverleihungen erhielten Black Swan, Inception und The Kings Speech einige Preise.
Im Februar quälte ich mich mit einer sehr bösartigen Japanischklausur herum, besuchte ein japanisches Filmfestival, feuerte Lena bei Unser Song für Deutschland an, freute mich über sehr gute deutsche Literatur (Sarah Kuttner, Jakob Hein, Finn-Ole Heinrich), stellte die Frage danach ob Magazine oder Zeitungen sinnvoller sein und überlebte ich Portal (böses PC Spiel >_<).

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März

Im März ereignete sich dann das schreckliche Erdbeben in Japan, welches in Verbindung mit dem Tsunami und dem Leg in Fukushima zu einer schrecklichen Katastrophe ausartete. Bis heute werden noch tausende von Menschen vermisst und die Folgen des Atomkraftwerklegs sind immer noch nicht vollkommen ausmachbar.
Aus irgendeinem Grund beschloss ich genau in diesem grausamen März Karneval feiern zu gehen (verkleidet als Black Swan), bleichte meine Haare sehr Hellblond und strich meinen Schreibtisch weiß.

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Blumenzwiebeln, wundervoller blauer Pulli, superblonde Haare, Karnevalsutensilien

April

Neben Ostern passierte nicht viel in der Welt. In den USA ereigneten sich wieder einmal Tornados. Und in England geben sich Prinz William und Catherine Middleton das Ja-Wort.
Ich kam nun endlich ins vierte Semester, fuhr mit einigen Menschen meines Studiengangs zusammen weg um zu grille und mit Seifenblasen zu spielen, erklärte, welche Gilmore Girls Folgen unbedingt geguckt werden müssten und feierte fünf Jahre Chochi in Wonderland.

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Frühlingstag mit Kirschblüten, Lagerfeuer, überteuerter Kaffee, tanzende Zombies

Mai

Osama Bin Laden, Volksfeind Nummer 1 der USA wurde von us-amerikanischen Truppen aufgespürt und ermordet. Rafael Nadal gewann die French-Open und Aserbaidschan gewinnt den Eurovision Songcontest in Düsseldorf.
Ich war komplett in Grand-Prix Stimmung, legte Tabellen mit den Punkten mit U-kun und A-chan an, fragte mich warum Eltern nicht verstehen was der Sinn von Social Networks und Blogs ist, ging zum Grand-Prix Halbfinale, fing an in einem neuen Büro zu arbeiten und verliebte mich in tumblr..

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IKEA kuschel-Gemüse, Cupcakes, Grand Prix (Feel your Heartbeat), C++ Müll

Juni

Im Juni starb Peter Falk (aka Columbo). Gleichzeitig zeigte sich immer stärker, dass der Euro einige Probleme hatte.
Ich begann den Sommer zu genießen, liebte alles an Street-Art, welches ich irgendwo in meiner Stadt finden konnte (+ Banksy’s Exit trough the gift shop), ging in eine Pop-Video-Ausstellung, überlebte das Hurricane-Festival, veranstalte das erste Bloggewinnspiel, ging zu einem Konzert von Philipp Poisel und einem von Wir sind Helden und war so richtig krank (-_-).

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Sommer, Hurricane, 1984, DVD-Marathon (aka krank im Bett liegen)

Juli

Der Südsudan erklärte seine Unabhänigkeit und Amy Winehouse stirbt in den USA.
Ich begann meinen Urlaub mit Katerboy in Amsterdam zu planen, machte mein 365. Kleidungsfoto, schrieb über Musik und DIYs und guckte sehr viele DVDs dank Vorlesungsfreierzeit.

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Mario Kart N64, grungige Bluse, Cupcakes, Streetart (ElBocho)

August

Das letzte Space-Shuttle machte sich auf zu ISS, während auf der Erde Vicco von Bülow (aka Loriot) starb und Hurrikane Irren die Ostküste der USA erschütterte.
Ich backte in der Zeit Cupcakes, hörte viel zu viel Musik, erklärte warum man Sofia Copola und Cristopher Nolan lieben muss, ging zur GamesCom und fuhr nach Amsterdam.

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Kuchen im ICE, Amsterdam, Sony auf der GamesCom, Sushi

September

Noch mehr Erdbeben, während die restliche Welt vor allem der Euro-Krise zuguckte.
Die Ferien gingen für mich langsam zu Ende und ich musste Anfangen für die Bachelorprüfung zu lernen. Zudem entdeckte ich das Fräulein-Magazin, lief im Maislabyrinth herum und ging zum Mando Diao Konzer.

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Fernsehabend, streicheling the Ziege, Fräulein-Magazin, Glitzernagellack

Oktober

Erdbeben in den USA, Wahlen in Europa und der Tod von Steve Jobs ließen den Oktober eher düster erscheinen, während das Wetter in Deutschland beschloss, dass es jetzt Sommer sein sollte.
In diesem verrückten Oktober machte ich meine Bachelorprüfung, lief in Sommerkleidung herum, grillte, trug noch mehr zu kurze Kleider, ging zu den internationalen Spieletagen, zeigte Lieblingstexte im Internet und zog um.

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Hallowe'en, Sommer im Herbst, internationale Spieletage, türkisches Gebäck

November

Europa war in Aufruhe. Während Spanier gegen die Regierung demonstrierten beschwerten sich deutsche gegen Stuttgart21. Deutschland hatte zudem den trockensten November seit 1881.
Plötzlich wurde ich schon 22, guckte König der Löwen im Kino, ging zu einem Konzert von Jamiroquai und einem von 30 Seconds to Mars.

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Tassenmodel in der Uni erstellt, Einhorn, Geburtstagstorte, Jamiroquai

Dezember

Wetten dass… zum letzten mal mit Thomas Gottschalk, Weihachten, Chanukka und der Amoklauf von Lüttich. Dazu kaum Schnee in Deutschland, dafür viel Regen, und explodierende Weihnachtsmarktpreise.
Neues Bloggewinnspiel, sehr viele selbstgemachte Plätzchen, Lebkuchen und Geschenke und dann schließlich sehr stressige Weihnachtstage.

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Lebkuchenhaus, Weihnachtskarten, Warmer-Kakao-Sonntag, Plätzchen backen

Die PS-Actions stammen von Bloody Cross.

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Closer to the Edge Tour 2011

Hallo liebe Leserlein. Wie schon geschrieben, war ich am Dienstag beim 30 Seconds to Mars Konzert. Und es war großartig!!! Stimmung, Musik, Plätze, einfach alles wunderbar. Und jetzt lasse ich einfach mal Bilder sprechen:

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Vorband 1: Ganz coole Südstaatler mit Waschbrettmusik


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Vorband 2: Alternativmusik mit zwei Handyfilmern


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Endlich das erste Lied!


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Riesenwasserbälle im Publikum und Jared Leto dazwischen


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Vor dem riesigen 30 Seconds to Mars Logo


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Licht aus, Handys an! Lichtershow mal anders


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Und dort unten im Kasten ist er! So nah *-*


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Schnee

Falls ihr es noch nicht gesehen habt: Hier geht es zum Adventsgewinnspiel von Chochi in Wonderland!

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Der Advent steht vor der Tür und Spontankonzerte

Krass, krass, krass, gestern Nachmittag schreibt mir Katerboy aka Käsekuchen „Ich kann für 35€ Karten für 30 Seconds to Mars bekommen. Direkt an der Bühne. Dabei?“ Natürlich war ich dabei. Es war sooooo genial. Unsere Plätze waren auf der Tribüne, 10. Reihe, direkt in der Höhe der Bühne und hätten eigentlich 50 € gekostet!!! Die Vorbands waren ganz cool (eine Band mit Waschbrett aus den Südstaaten und eine Alternativband). Bei der zweiten Vorband ist Jared Leto (ja, der Kerl aus Requiem for a Dream und Sänger von 30 Seconds to Mars) auf die Bühne gekommen, auf den Steg gegangen, sich da hingesetzt und der Band zugehört.
Um ca 21 Uhr ging es dann endlich los. Die Musik war großartig, die Bühnenshow genial (Lichter, Papierschnippsel als Schnee und riesige Wasserbälle, die über das Publikum gerollt wurden) und der liebe Sänger so ultimativ sympathisch. Später wurde noch Akustikmusik auf einer kleinen Bühne in der Mitte der Halle gespielt. Danach ist Mister Leto in den Sicherheitsgraben gesprungen, am Rand entlang zur Bühne gelaufen und unterwegs plötzlich in die Tribüne (direkt unter dem Platz, auf dem ich saß/ vor dem ich stand) geklettert und hat dort weiter gesungen (ca 5 Reihen von meinem Platz entfernt!!!). Soooo cool. Zum krönenden Abschluss hat er dann noch ein Mädchen auf die Bühne geholt, sie umarmt und auf die Wange geküsst und versucht deutsche Sätze nachzusprechen.
Alles in allem war das eins der besten Konzerte, auf denen ich bisher war. Die Band war super sympathisch, die Musik war genial und man konnte einfach sehr viel Spaß haben. Fotos gibt es bald auch noch ^^

Morgen ist schon der erste Advent und das bedeutet, dass es nur noch 24 Tage dauert, bis endlich Weihnachten ist. Es heißt aber auch, dass man nun jeden Tag ein kleines Türchen am Adventskalender öffnen darf. Für jeden, der nicht nur einen Kalender kaufen möchte und noch eine last-minute-Idee braucht um einen kreativen Kalender zu basteln wäre das hier eine Idee:

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Was man dafür braucht:
Sehr viel Papier (am besten unterschiedliche Sorten; ich hab Geschenkpapier und Druckerpapier verwendet) und verschiedene Dinge für den Inhalt (Süßigkeiten, Spielzeug oder was auch immer ihr da hineinpacken möchtet).
Habt ihr genug Papier beginnt das Falten. Insgesamt braucht ihr 48 Schachteln (24 für oben, 24 für unten). Wichtig ist, dass die 24 Schachteln, welche die Unterseite darstellen werden, aus Papier gefaltet werden, welches 2 cm kleiner ist als das, welches auf der Oberseite ist. Für die Schachteln könnt ihr also Bögen in der Größe 20*20 cm für Oben und 18*18 cm für Unten verwenden.
Gefaltet habe ich nach dieser Anleitung:

[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=oMMFXC46xdo&w=460&h=264%5D

Anschließend werden die fertigen Boxen befüllt, kombiniert (einfach die größeren Boxen über die kleineren stülpen) und schließlich irgendwie angeordnet (zum Beispiel als Weihnachtsbaum). Wahlweise könnt ihr auf jede Box auch noch eine Nummer schreiben. Ich habe nur den 6. und 24. gekennzeichnet. Und fertig ist ein individueller Adventskalender, der jedes Jahr wieder verwendet werden kann.


Morgen dürfen nicht nur Adventskalendertörchen geöffnet werden, nein, es beginnt auch das Weihnachtsgewinnspiel auf Chochi in Wonderland. Gestern habe ich bereits „verkündet“, dass der dritte Preis aus Schmuck von Black Rabbit Design (also mir selber xDD) stammen wird. Für den zweiten Platz wird es sehr hübschen Schmuck von Wollweiss geben. Vielen, vielen Dank dafür :3

Vielleicht habt ihr es schon in der rechten Spalte gesehen: Chochi in Wonderland ist jetzt auch über Facebook erreichbar. Einfach gefällt mir klicken und ihr bekommt die neuesten Informationen schnell und einfach über die Pinnwandeinträge.

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Rückblick

Das Konzert war sooooooooooooooo genial! Mando Diao ist einfach eine unglaublich gute Band. Unsere Plätze hätten ruhig Stehlatzkarten vor der Bühne sein können, anstatt von Sitzkarten im Oberrang, aber man kann eben nicht alles haben. Die Bühne war sehr schlicht gehalten. Im Hintergrund hingen Vorhänge, zwischen denen kleine Projektionen gezeigt wurden (Fenster, Regen, Wolken, Glühbirnen…). Nach einem halbstündigen Auftritt der Vorband betrat ein Pianist der Bühne und spielte ein klassisches Stück. Nach und nach kam dann die Band hinzu und begann zu spielen. Die Band, allesamt mit Akustikinstrumenten, wurde von einem Streicherquartet und einem Pianisten unterstützt. Der Sound klang sehr gewaltig und dadurch sehr beeindruckend. Neben Liedern von allen Alben stellte Mando Diao später auch noch ein neues Lied auf schwedisch vor. Wer ein wirklich gutes Konzert erleben möchte ist definitiv bei dieser Band gut aufgehoben.

Auch Melancholia war sehr genial. Der Film überzeugt zwar vor allem durch seien großartigen Bilder, unterhält jedoch auch gut. Der Film beginnt mit Zeitlupenaufnahmen der Protagonisten. Die Bilder verweisen zum einen auf den weiteren Verlauf des Films, zum anderen zitieren sie diverse Kunstwerke. Danach beginnt der eigentliche, in zwei Teile geteilte Film. In Teil eins heiratet Justine (Kirsten Dunst). Nachdem das Paar erst nach zwei Stunden auf seiner Hochzeitsfeier erscheint, verschwindet Justine auch noch regelmäßig von den Feierlichkeiten, bis es plötzlich zur Katastrophe kommt.
Teil zwei des Films erzählt von einem Zusammenbruch, den Justine erleidet. Danach nimmt ihre Schwester Claire (Charlott Gainsbourg) sie in ihrem Haus auf. Während sie sich um Justine kümmert besorgt sie jedoch vor allem die Ankündigung, dass ein Planet, welcher sich rasend schnell durch das Sonnensystem bewegt, an der Erde vorbeiziehen soll. Was jedoch, wenn Melancholia nicht nur ein „Fly by“ ist, sondern mit der Erde zusammenstößt?
Wer ruhigere Filme mit wundervollen Bildern mag ist in Melancholia gut aufgehoben. Besonders Kirsten Dunst beeindruckt vollkommen durch ihre Darstellung.

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Von Filmen, Konzerten und Kram

Oh Gott, oh Gott! Irgendwie schaff ich es im Moment nicht zum bloggen zu kommen. (Vorsicht, jetzt kommt so langweiliges Blabla mit Ausreden!) Die Uni hat noch nicht angefangen und doch breitet sich wieder einmal Stress aus. Ich musste noch eine Programmieraufgabe fertig stellen (whao einen roten Kreis, der sich hin und her bewegt und bunte Objekte, die man irgendwo hin setzen kann und die ihre Farbe verändern, wenn sich der Kreis nährt. Spannung!). Dann hatte auch noch meinem Mum Geburtstag und ich war gleichzeitig erkältet (nur ein wenig und jetzt bekomme ich auch wieder ganz toll Luft durch die Nase. Freude!). Zudem muss ich für meine mündliche Bachelorprüfung in Informatik lernen (Angst!), die in zwei Wochen ist (noch viel mehr Angst!). Dann durfte ich auch noch arbeiten (yeah noch mehr programmieren…). Zumindest war am Dienstag Neko-chan bei mir zu Besuch (Girls-Talk…), heute Abend geht es zu einem Konzert (gleich mehr dazu), morgen Abend in einen hoffentlich sehr guten Film (auch davon gleich mehr) und dann ist das Wochenende auch schon fast um und die Uni beginnt wirklich wieder (whaaa!). Hm dafür haben mir kleine Dinge diese Woche ganz viel weiter geholfen. Zum einen die TV-noir Auftritte von Selig (zum Beispiel dieser hier) [die Lieder sind einfach nur schööööööön!] und schließlich die Entdeckung des communitychannels auf youtube [sehr, sehr witzig und wahr!]. Und jetzt weiter zu Filmen und Musik:

Lars von Trier sorgt seit Jahren immer wieder für Aufsehen mit seinen Filmen. Nachdem er 1995 die Dogmabewegung mitgründete versuchte er Filme ohne Visuelle oder Special Effects zu gestalten, welche besonders natürlich und realistisch wirken sollten. Später erschuf er das Filmmusical Dancer in the dark mit Björk als weibliche Hauptperson. 2009 schockierte und beeindruckte er dann die Medien mit Antichrist, der genauso abstoßend wie wunderschön anzusehen war. Nachdem dieser Film in Cannes hoch gelobt wurde erschien nun sein neuster Film Melancholia, welcher am Donnerstag in Deutschland anlief. Er erzählt die Geschichte von Justine (Kirsten Dunst). Dabei geht der Film im ersten Teil auf ihre Hochzeit und im zweiten auf einen Zusammenbruch ein, den sie später erleidet. Bisher wirkt der Trailer sehr düster und mystisch. Daher bin ich sehr auf den Film gespannt.

Heute Abend geht es nun endlich zu einem Konzert von Mando Diao. Die schwedische Band feierte bereits 2003 große Erfolge mit ihrem Lied Down in the past. Spätestens seit ihrem Album Give Me Fire sind sie nun weltweit bekannt. Letztes Jahr überraschte die Band, die bereits von ihrem Konzerten für Variationen ihrer Lieder bekannt war, mit einem MTV-Unplugged Konzert. Nun sind sie wieder in Deutschland und spielen eine reine Akkustiktour.

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Von Sommerlöchern…

Ach wie schön passend, dass der Sommer ausbricht und genau in diesem Moment nichts mehr auf diesem Blog erscheint. Leider lag dies nun nicht daran, dass mir nichts eingefallen wäre und ich stattdessen das gute Wetter genutzt hätte, sondern daran, dass ich nun von Sonntag bis heute durchgehend im Bett lag. Danke Krankheit, dass du mich gleich versuchst umzubringen. Gott sei dank bin ich genau nach den Konzertem krank geworden, trotzdem hätte ich mir die vergangene Woche lustiger vorgestellt. Eigentlich wollte ich coole Blogaktionen machen und wie wild für das Gewinnspiel werben… Werde jetzt versuchen das in den nächsten Tagen nach zu holen.
Sooo, jetzt kurz zum Wochenende, bevor ich weiter Filme schlafe…
Freitag ging es zum bezaubernden Philipp Poisel nach Köln. Das Wetter war vorher sehr instabil und da das ganze Open-Air sein sollte hatte ich schon die schlimmsten Befürchtungen. Zum einen standen Käsekuchen, der mich dorthin begleitete, und ich unter so riesigen Sonnen-/ Regensegeln, zum anderen zogen die Wolken passend zum Beginn des Konzerts auf, so dass Philipp Poisel unter blauem Himmel spielte. Die Vorbands waren ein bisschen durchwachsen. Alin Coen war ganz süß. Leider dauerte es ungefähr 1,5 STunden bis die Vorbands durch waren und dann noch einmal eine halbe bis Philipp Poisel endlich spielte. Insgesamt verbrachte er dann zwei Stunden auf der Bühne, spielte seinen großen und kleinen Hits, erzählte niedliche Hintergrundgeschichten zu den Stücken und verzauberte das Publikum. Alles in allem sehr, sehr schön und wärmstens zu empfehlen.
Samstag ging es dann mit Souli zu Wir sind Helden. Wie zu erwarten war die Musik hier wesentlich schneller als bei Philipp Poisel. Man konnte gut mittanzen und feiern und wurde dabei von den Helden auch noch angefeuert, die auf der Bühne genauso viel Spaß hatten wie das Publikum. Leider musste man auch hier zwei Stunden auf die Hauptband warten. Problem war dabei nur, dass die beiden Vorbands alles andere als gut waren. Wenn eine Band schon ein extra Mitglied braucht, welches nur dafür zuständig ist die Menge anzufeuern, dann stimmt irgendwas mit der Band nicht…
Naja, zumindest war das Hauptkonzert richtig gut, so dass sich dies gelohnt hat.

Und jetzt nehmt weiter fleißig am Gewinnspiel von Chochi in Wonderland teil. Zur Erinnerung ihr könnt per Blog/ Internetseite/ Facebooknotiz daran teilnehmen. Viel Spaß und viel Erfolg. Bis zum 24.07. habt ihr noch Zeit.

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Wie ab du gehst!

Yeah, ich bin vom Hurricane zurück und es war GROßartig! Die Bands waren super, das Wetter beinahe auch und auch sonst war einfach alles nur wunderbar.
Am Freitag sind Topfschwamm, V-chan und ich zusammen losgefahren (yeah drei Mädels alleine auf ihrem ersten großen Festival…). Nach beinah vier Stunden (eckelige Baustelle) sind wir dann in Schessel angekommen. Beim Suchen nach einem Zeltplatz wurde uns dann klar wie groß das alles ist. Man hört das ja vorher immer, aber erst wenn man zwischen tausenden von Zelten hindurchläuft merkt man, dass da wirklich 70.000 Menschen hinkommen. Naja, im Endeffekt haben wir dann 5 Minuten weit vom Festivalgelände gecampt. Okay, neben dem Discozelt und dem Strahler, so dass es hell und laut war, aber egal, wer brauch schon Schlaf?
Am ersten Tag wurden dann folgende Bands angehört:

You me at six: Im Zelt und sehr schön. Ein sehr schöner Auftakt für uns.
Portishead: Das Leid der Welt wurde von der Sängerin pantomimisch auf der Bühne dargestellt. Nicht sooooo toll.
Arcade Fire: Sehr, sehr cool. Allein, dass die Mitglieder ungefähr jedes Instrument auf der Bühne spielen konnten uns sich am Schlagzeug, Klavier und den Gitarren abgewechselt haben war schon sehr beeindruckend.
Chemical Brothers: Einfach nur Partystimmung pur. Als Hey Boys, Hey girls gespielt wurde ist die Menge einfach ausgerastet.
In den Pausen zwischen den Bands wurde dann vor und im Zelt herumgegammelt und entspannt.

Dann kam der Samstag. Es war kalt, aber größten Teils trocken. Müdigkeit und Muskelkater nahmen zu, aber unsere Begeisterung dafür auch. Gesehen wurden hier dann:
Wakey! Wakey!: Einfach wunderschön. Süße, romantische Musik und ganz viel Gänsehaut. Getopt wurde das Konzert dann noch vom Sänger, der hinterher neben der Bühne Alben verkauft hat und diese auch gleich signierte.
The Sounds: Verbreiteten gute Stimmung.
Two door cinema club: Einfach sehr großartig!
My chemical romance (nur das Ende): Okay, aber irgendwie nicht ganz so überzeugend… liegt wohl an meinem Musikgeschmack.
Incubus: Eher ruhig, aber sehr schön.
Kaiser chiefs: Wieder sehr gute Stimmung. Gut zum Tanzen geeignet.
Danach ging es dann zum Zeltplatz zurück und dort wurde weiter im Discozelt getanzt.

Am Sonntag war es dann plötzlich sehr kalt. Wir waren Erschöpft und die Kälte machte nichts besser. Früh morgens packten wir unseren Kram zusammen und brachten alles zum Auto (wir wollten vor den Konzerten alles abbauen um das nicht noch nach den Konzerten machen zu müssen). Leider fing es während wir das Zelt abbauten an zu schütten und schüttete dann bis 17 Uhr durchgehend. Meine Jacke, die nass wurde, wollte nicht wirklich trocknen und das machte die Kälte noch schlimmer. Dafür war der Tag so mit guter Musik vollgepackt, dass man die Erschöpfung und Kälte immer nur in den kurzen Pause zwischen den Konzerten (besser so…). Gesehene Bands:
Blood Red Shooes: Sooooo gut! Die machen einfach eine tierisch gute Stimmung.
Miles Kane: Leider war die Bühne da vom Regen so geflutet, dass das Konzert ausfallen müsste. Dafür spielte Miles Kane dann auf der Tribüne einige akustische Stücke, was sehr, sehr cool war.
Selig (nur ein paar Lieder): Wie schön Ohne Dich einfach war!
An Horse (nur gehört): Wir haben irgendwann einfach unter einem der aufgebauten Stände gesessen, weil der Dauerregen einfach zu kalt war. Also wurde die Band nur passiv gehört.
Band of Horses: (nur gehört) Wie bei An Horse saßen wir hier immer noch herum…
The Wombats: Endlich hörte der Regen auf und die Wombats rockten die Bühne. Sehr cool war, dass die Band nicht nur mit dem Publikum redeten, sondern auch untereinander miteinander kommunizierten. Sher, sehr super und tolle Stimmung.
The Hives (leider nur halb): Suuuuper! Die Performance, die Stimmung, alles!
Arctic Monkeys: Toll, toll, toll, toll. Alex Turner redete viel mit dem Publikum (sogar auf Deutsch o_O). Das war einfach nur sehr, sehr gut. Die Musik ist eben genial.
Foo Fighters: Zwei Stunden lang wurde die Bühne sehr professionell gerockt!
Nach dem letzten Konzert ging es dann ab zum Auto und zurück in die Heimat. So gegen 5:30 war ich dann auch zu Hause. Und von da aus dann noch einmal zwei Stunden mit dem Zug zu meiner Wohnung zurück…

Alles in allem war es einfach nur genial. Man war erschöpft, es war kalt und dreckig und nach einer Weile hatte man in jedem Muskel des Körpers Muskelkater und doch war es einfach nur genial! Für das, was man liebt, muss man eben auch leiden können.

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Konzertsommer!

Der Sommer ist da und damit beginnt auch die Festivalsaison. Dieses Wochenende fängt es mit Rock am Ring an. Von da an zieht sich die Kette cooler Festivals durch den ganzen Sommer. Egal ob Area 4, Hurricane oder Summerjam. Für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei. Aber auch Open-air Konzerte finden Haufenweise im Sommer statt. Was ist jedoch, wenn man viel Musik hören, jedoch wenig ausgeben möchte? Dafür gibt es die wundervollen kostenfreien Festivals. Die größten darunter (in NRW…) wären folgende, mit welchen man den Sommer schon gut rum bekommt:

2.7. Rheinkultur (Bonn, Rheinau)
Dieses Jahr mit: Tobox, Kraftklub, The Subways, Jupiter Jones, Blumentopf, Razorlight…
http://www.rheinkultur-festival.de/

21.-24.7. Bochum Total (Bochum, Innenstadt)
Dieses Jahr mit: Timid Tiger, Luxuslärm, Fertig, los!, Madsen…
http://www.bochumtotal.de/

12.+13.8. Olgas Rock (Oberhausen, Olga Park)
Dieses Jahr mit: Jupiter Jones, Royal Republic, Die! Die! Die!, King Confidence, Mad Sin…
http://www.olgas-rock.de/

19.-21.8. Gamescom Festival (Köln, Innenstadt) [auch kostenfrei für nicht-Messebesucher]
Dieses Jahr mit: Blumentopf, Martin Jondo, Kraftklub, Andreas Bourani, Jupiter Jones, Madsen und PTTRNS
http://www.gamescom.de/

Zum Thema umsonst und draußen finden sich dann HIER noch mehr Informationen und vor allem eine Liste mit allen Festivals, die diesen Sommer stattfinden. Dort findet ihr dann auch die Festivals, die in eurem Bundesland sind.

Konzertmässig wird es dieses Jahr für mich wohl sehr cool. Neben den Kostenlosfestivals fahre ich dieses Jahr endlich einmal zum Hurricane (17.-19.6.) wo dieses Jahr unter anderem folgende Bands spielen:
FOO FIGHTERS‍, INCUBUS‍, ARCADE FIRE‍, THE CHEMICAL BROTHERS‍, ARCTIC MONKEYS‍, KAISER CHIEFS‍, MY CHEMICAL ROMANCE‍, CLUESO‍, THE HIVES, THE SUBWAYS‍, THE WOMBATS‍, JIMMY EAT WORLD, EELS‍, KAIZERS ORCHESTRA‍ , BLOOD RED SHOES‍, I BLAME COCO‍, I AM KLOOT‍…
Am 24.6. geht es dann zum Konzert von Philipp Poisel nach Köln. Das wird wesentlich ruhiger als das Festival, aber nicht minder cool.
Am 25.6. (eeeh das sind doch zwei Wochenenden hintereinander voll mit Konzerten *-*) geht es dann noch auf zum Wir sind Helden (Bring mich nach draußen Tour) Konzert, wieder in Köln. Das wird alles schon ziemlich, ziemlich cool.
Danach hab ich dann nur noch einen Monat Uni und dann bis zum Oktober frei! Yeah, der Sommer wird ziemlich, ziemlich groß-groß-groß-artig!