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Outfitmittwoch + Vlog: Weißes Kleid + Nerdtalk [OuMi]

Hallo ihr Lieben, leider gibt es heute kein richtiges Outfitfoto, sondern ein Video, indem ich ein Outfit trage. Also… ähm… ja.

Ich habe auf Instagram – huch, mittlerweile sind dort einige Follower zusammengekommen – abstimmen lassen, ob ich einen Vlog machen soll und wenn ja, in welcher Sprache. Im Endeffekt haben genug Menschen für ja gestimmt und sich dafür entschieden, dass ich bitte Englisch sprechen soll. Und somit ist mein erster Vlog entstanden. Das Ende.

Im Grunde nutze ich den Outfitmittwoch immer dafür um nicht nur Outfits zu zeigen, sondern auch etwas von meinem Leben zu erzählen. Hoffentlich stört euch also nicht, wenn einmal im Monat hier ein Video auftauchen wird. ^-^

Grundsätzlich war mein letzter Monat sehr hektisch. Wenn ihr euch gefragt habt, weshalb es so lange kaum neue Beiträge gab, lag es genau daran. Auf der Arbeit gab es einige Projekte, die ganz schön turbulent waren, vor Weihnachten standen einige Weihnachtsfeiern an und dann bin ich auch noch krank geworden.

Als ich wieder fit war hab ich vor allem Zeit mit Familie und Freunden verbracht, ruhige Weihnachtsferien mit meinem Freund genossen und absurd viel Mario Party auf der Nintendo 64 gespielt – oh ja, ich hatte gute Weihnachtstage. Außerdem habe ich viel zu viel Weihnachtsgeld für Merchandise ausgegeben. Im Endeffekt sind es so viele Sachen geworden, dass ich dazu sogar ein Video gedreht habe, was in den nächsten Tagen ebenfalls online gehen wird.

Zum Outfit: Ich trage eines meines absoluten Lieblingskleider. Im Endeffekt ist es ein etwas hübscher geschnittenes Sweatshirt mit einem Peter Pan-Kragen. Es ist super gemütlich und kuschelig warm im Winter.

Hoffentlich schaff ich es in nächster Zeit wieder mehr zu schreiben, denn ich hab wirklich noch einige offene Rezensionen. uff

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Herbst Buch Haul [SaSo]

Mein Lesestape hat in den letzten Tagen einiges an Zuwachs bekommen, den Herbstzeit heißt auch Lesezeit! CTB, Blessing, Aladin und Bastei Lübbe haben mir netterweise einige Rezensionsexemplare zu Verfügung gestellt und irgendwie habe ich es auch noch geschafft vier weitere Bücher zu bestellen. Also, auf geht’s zum Bücherstapel.

Meine Leseliste für den herbst: Unheimlich Nah, Le Floch, Sadako, Das Böse kommt auf leisen Sohlen, My True Love gave to me und We are okay.

Bilder: amazon.de

Wer keine Lust hat den Text zu lesen, kann auch auf Youtube mein Haul-Video angucken. Vorsicht: Meine französische Aussprache ist mehr als nur schlecht!

Unheimlich Nah – Doris Bezler

Unheimlich Nah ist ein Psychothriller für Jugendliche. Er begleitet Anna in ihrem ersten Semester an der medizinischen Fakultät. Doch irgendetwas scheint nicht zu stimmen. In den Schatten wartet eine seltsame Gestalt auf Anna. Nach einem fehlgeschlagenen Mordversuch, hofft sie, dass die Polizei und ihre Familie ihr endlich glauben, doch niemand scheint die Gefahr ernst zu nehmen.

Spannender Roman, der leider eine wirklich uninteressante Handlung und eine etwas anstrengende Protagonistin hat. Meine vollständige Rezension kommt in den nächsten Tagen.

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Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel – Jean-François Parot

Die Le Floch-Reihe gehört zu den bekanntesten Kriminalromanen Frankreichs. Nach 14 Bänden und einer zwölfteiligen Fernsehserie kommt nun Band 1 Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel auch nach Deutschland. Die Reihe ist im Paris des 18. Jahrhunderts angesiedelt und in Band 1 führen die Ermittelungen von Komissar Le Floch sogar bis an den Königshof.

Das Buch klingt super spannend! Band zwei erscheint übrigens bereits im Februar.

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Sadako – Johanna Hohnhold

Sadako ist eines der bekanntesten Opfer des Atombombenangriffs auf Hiroshima. Das kleine Mädchen, was daran glaubte, dass sie durch das falten von tausend Kranichen gesund werden könnte, ist heute eines der Zeichen für Frieden.

In Sadako bereitet Johanna Hohnhold die Geschichte kindgerecht auf. Dabei schafft sie es die stilisierte Figur endlich wieder kindlich wirken zu lassen. Ein sehr schöner Roman mit wunderschönen Illustrationen.

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Das Böse kommt auf leisen Sohlen – Ray Bradbury

Ray Bradburys Kinder-Horrorgeschichte über einen Rummelplatz, dessen magisches Karussell Menschen verjüngern oder altern lassen kann, gehört mittlerweile zu de Klassikern. Die Geschichte wurde nun im Aladin-Verlag mit beeindruckenden Tuscheillustrationen neu aufgelegt.

Eine wirklich sehr schöne neue Edition.

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Brandmal: Ein John Sinclair Roman ‐ Mark Benecke & Florian Hilleberg

Bei Brandmal handelt es sich um einen neuen John Sinclair-Roman. Dieses Mal muss kriegt es der Geisterjäger mit mehreren Fällen von spontaner Selbstentzündung zu tun, während Mark Benecke in Berlin mit dem gleichen Phänomen zu tun hat.

Ein spannendes Crossover.

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John Sinclair – Oculus: Das Ende der Zeit – Wolfgang Hohlbein [Hörspiel]

Auch bei Oculus handelt es sich um eine neue Geschichte von John Sinclair. Auch bei dieser hat ein Gastautor – kein Geringerer als Wolfgang Hohlbein – die Finger im Spiel. Dieses Mal geht es gleich um das Schicksal einer kompletten Stadt.

Hier geht es zum neuen John Sinclair-Hörspiel

My True Love gave to me – Holly Black, Rainbow Rowell und andere

Für alle, die schon in Weihnachtsstimmung sind, ist definitiv My True Love gave to me das richtige Buch. Bei dieser Sammlung aus zwölf Kurzgeschichten und Erzählungen, handelt es sich um weihnachtlich Liebesgeschichten von einigen der bekanntesten Young Adult-Autoren. Darunter Rainbow Rowell, Jenny Han und Holly Black.

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We are okay – Nina LaCour

Ein wundervoller Young Adult-Roman, der zeigt wie sehr sich Freundschaften verändern, wenn die Highschool zu Ende geht und man durch das Studium auseinanderdriftet. Gleichzeitig zeigt er, dass alte Freunde die größte Hilfe in schweren Zeiten sind.

Über diesen Link geht es zu We Are Okay

Only Dull People Are Brilliant at Breakfast – Oscar Wilde

Only Dull People Are Brilliant at Breakfast ist ein Essay des viktorianischen Autors Oscar Wilde über die Gesellschaft, Bildung und die Rolle der Kunst. Sarkastisch und briliant.

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Green Tea – Sheridan La Fanu

Ebenfalls aus der viktorianischen Zeit stammt La Fanus Green Tea, eine kurze Horrorgeschichte über einen Geistlichen, der es mit einem Dämon aufnehmen muss.

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Unboxing: Japan Candy Box – Eine Überraschungsbox voller japanischer Süßigkeiten + GEWINNSPIEL

Yeah eine zweite Rezension in einer Woche und dann auch noch mit Video! Wieder einmal habe ich meinen Freund dazu – *hust hust* – gezwungen gebracht mit mir zusammen eine Süßigkeitenbox voller japanischer Süßigkeiten auszuprobieren. Dieses Mal haben wir die Japan Candy Box getestet. Die Abobox erscheint monatlich, enthält etwa zehn verschiedenen japanische Süßigkeiten und wird von Blippo, dem Unternehmen hinter der Kawaii Box, produziert. Für etwa 20$ (inklusive Versandkosten) könnt ihr euch also einmal im Monat mit japanischen Süßigkeiten selber beschenken oder jemandem anderen eine Freude machen. Das Abo gibt es in vier verschiedenen Variationen (1, 3, 6, oder 12 Monate) und je länger das Abo hält, desto preiswerter wird jede einzelne Box.

Die Frage die ich mir bei diesen vielen, vielen Subscription Boxen immer stelle ist: Lohnt sich das überhaupt? Häufig kann man die Produkte einzeln preiswerter kaufen oder man bekommt Dinge, die man eigentlich nicht haben möchte / schon hat. Bei Süßigkeiten ist das – zumindest bei mir – eigentlich nie der Fall. Ich liebe es neues Essen zu entdecken und gerade japanische Süßigkeiten sind einfach etwas an das man innerhalb Deutschlands nur begrenzt kommt. Meistens findet man die immer gleichen Marken oder lediglich verschiedene Pocky-Sorten.

Was sich in der Japan Candy Box befindet und wie es schmeckt

Wie schon oben angekündigt habe ich wieder ein Video mit meinem Freund gemacht, bei dem wir alle Süßigkeiten probieren und jeweils 1-5 Punkte verteilen dürfen:

Alle Süßigkeiten der Mai Japan Candy Box.

Die Box an sich ist schon unglaublich niedlich, nicht wahr? Die Süßigkeiten waren dieses Mal wirklich sehr gemischt. Es gab Kekse, Weingummi, Schokolade und Traubenzucker (?!). Besonders die Erdbeermarshmallows, Löwenkekse und die Crisp Choco-Ecken waren super. tatsächlich war in der Box nichts, was ich vorher schon in Japan oder Düsseldorf gegessen hätte. Damit hebt sich die Box deutlich von allen anderen Japan-Süßigkeiten-Boxen ab, die ich bisher getestet oder geschenkt bekommen habe. Nicht nur einen Haufen Sachen von Glico und Meiji – obwohl ich diese Marken wirklich mag – zu bekommen war eine schöne Abwechslung.

Den Preis von 18€ für eine Box finde ich sehr fair. Als Privatperson würde das alleine das Porto bis nach Japan decken*. Die einzelnen Süßigkeiten würden sicherlich im Laden 1-2 Euro kosten, so dass man auch ohne Versandkosten den Preis erklären könnte.

Wie ich schon im Video gesagt habe würde ich die Box kaufen oder verschenken, eben weil der Preis sehr fair ist. Auf der anderen Seite habe fast alle Süßigkeiten recht europäisch geschmeckt, obwohl wir Japan wirklich verrücktes Käse-Popcorn und süße Chips gefunden haben. Dafür muss ich leider einen klitzekleinen Punkt abziehen. Ansonsten ist dies wirklich die beste Süßigkeitenbox, die ich bisher hatte.


Gewinnspiel Zeit

Folgt einfach diesem Link und gewinnt bis zum 11.6. eine Japan Candy Box ganz für euch. Über das Widget könnt ihr ganz leicht das Gewinnspiel teilen oder die Japan Candy Box in Sozialen Netzwerken liken um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Auch wenn ihr euch nicht das ganze Video angucken wollt, guckt bitte ab 00:16:50. Die Szene ist einfach sehr, sehr witzig und ich hab ernsthaft nicht bemerkt, dass mein Freund heimlich die Süßigkeiten weiter isst, nachdem ich sie ihm weggenommen habe…


Ja, die Box wurde mir von Blippo zur Verfügung gestellt – Arigato! – nein, dies hat nicht mein Urteil beeinflusst.

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Meine Youtube Sammlung [SaSo]

Gefühlt bewundern Teenager Mädchen mittlerweile mehr „Youtube-Stars“, als Boybands. Vielleicht weil es einfach ist den Jungen von Nebenan zu bewundern, der durch keinerlei besonderen Fähigkeiten berühmt geworden ist, als den unerreichbaren Star, der sich durchs harte Showbuisness gekämpft hat. Egal was es ist, es hat mich zum Nachdenken gebracht. Was guck ich mir eigentlich für Kanäle regelmäßig an und wieso eigentlich?

Communitychannel

Mein absoluter Lieblingschannel ist Communitychannel. Die wundervolle Nat fragt sich hier immer wieder ob andere Menschen die gleichen komischen Angewohnheiten und Luxusprobleme haben wie sie und inszeniert dadurch kleine Videos in denen die Hauptrollen von ihr, ihr und ihr gespielt werden. Vermutlich guck ich zu viele von ihren Videos, weil ich ebenfalls zu oft zu faul bin um mein Sofa zu verlassen und gleichzeitig zu viel Süßkram esse. Hm.

Screen Junkies

Noch mehr nerdige Menschen mit Luxusproblemen gibt es bei Screen Junkies. Hier wird über Filme und Comics diskutiert was das Zeug hält. Dabei wird das Team immer wieder von Schauspielern und anderen Personen aus der Filmindustrie unterstützt. Meine Lieblingskategorie sind die Honest Movie Trailer, in denen fake Trailer erstellt werden, die nicht die Handlung anteasern, sondern was wirklich in den Filmen passiert. Hier gilt: Vorsicht Spolier!

Cutiepie

Cutiepie oder wie der Channel vollständig heißt CutiePieMarzia ist einfach nur unglaublich niedlich. Im Endeffekt redet sie über Mode, niedliche Dinge, Backen, Bücher und ungefähr alles, was ihr gerade so einfällt. Außerdem spricht sie viel darüber wie es sich anfühlt als schüchterne Person den Alltag zu meistern und das finde ich gerade für jüngere Menschen sehr inspirierend. Und guckt wie süß sie ist!

Ansonsten guck ich eher zufällige Comedy- und Musikvideos. Wie vermutlich fast jede Person in meinem Alter.

Was sind eure Favoriten?

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Pixels statt Outfits

Hallo ihr Lieben! Für heute hatte ich ein ganz tolles Outfit. Ein weiß-blau-gestreiftes Skaterkleid mit rotem Gürtel. Dazu eine niedliche Frisur und eine braune Strumpfhose. Leider war ich heute aber zu lange im Büro und als ich heim kam war das Sonnenlicht schon weg. -_- Mäh!

Stattdessen bekommt ihr diesen wunderbar trashigen Trailer für Pixels:

Was für eine wundervolle Mischung aus Retrospielen und Sharknado. Der Film wird vermutlich unfassbar lustig und gleichzeitig sehr, sehr, sehr schlecht.

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Zurück in die Zukunft: 2015 [OuMi]

Das Jahr 2015 ist angebrochen und somit endlich das Jahr, indem wir auf jeden Fall mit Hoverboards umherfahren und Kleidung haben, die sich an unsere Körper anpasst. Es ist also alles genau wie im zweiten Teil von Zurück in die Zukunft von 1989 – lustigerweise das Jahr, indem ich geboren wurde. Was wäre also passiert, wenn Steven Spielbergs Zukunftsvision wirklich eingetroffen wäre und unsere Welt nun so aussehen würde:

Vermutlich würde mein erster Outfitmittwoch dann so aussehen:

Zurück in die Zukunft Outfit

Mein von Zurück in die Zukunft II inspiriertes Outfit besteht aus einer Leggings von Black Milk, Shorts von H&M, einen Oberteil von Forever 21, einem „Helm“ von Ikea und einem Glitzerbuch von Urban Outfitters.

Ich hoffe ihr seit alle gut ins neue Jahr gekommen und keiner ist von seinem Hoverboard gefallen. ;D