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Outfi-Posen in Köln [OuMi]

Nachdem ich letztens schon in der Stadtbibliothek war dachte ich mir, wollte ich diese Woche noch mehr Fotos an kölner Lieblingsorten von mir machen. Gelandet bin ich dieses Mal am Übergang Eigelstein- und Agnes-Viertel. Ich liebe das Street Art-Bild im Hintergrund. Alles an diesem Bild ist einfach wundervoll. Ich liebe das Motiv, die Farben und die Tatsache, dass die angrenzenden Wände alle mit Graffitis bekritzelt wurden, aber die Sprayer dieses Bild immer verschonen:

Streifenkleid und Leggings vor kölner Street Art

Der übergroße Pullover und die Leggins sind von H&M. Der Gürtel stammt von Cotton On. Ich wollte ja schon lange ein Streifenkleid haben, aber leider sahen die nie so aus wie ich sie gerne gehabt hätte. Also hab ich mich mit diesem Pullover ausgeholfen. Ich hab ihn einfach in XL gekauft und umfunktioniert. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. :D

Wie euch vielleicht auffällt, habe ich meinen Pony schneiden lassen. „Warum nicht mal wieder einen geraden Pony ausprobieren.“ Hundertprozentig zufrieden bin ich mit der Entscheidung nicht. Ich werde ihn vermutlich wieder auswachsen lassen…

Übrigens bekomme ich mittlerweile ganz gute Wuschelwellen mit der nützlichen Spurenlos FX Modellier-Paste von L’Oréal hin. Damit meine Haare natürlich wellig aussehen. Und nein, ich laufe normalerweise nicht im Winter ohne Jacke herum. Ich hatte echt Glück, dass es ein wenig wärmer war und ich nicht ohne Jacke erfroren bin.

Backsteinhochhaus aus dem Jahr 1925

Ich liebe das Hansahochhaus. Dieses Backsteingebäude aus dem Jahre 1925 wirft einen fast ein Jahrhundert in der Geschichte zurück, wenn man an ihm vorbeigeht.

Gebäudedetails von kölner Altbauten

Auch dieser alte Häusereingang ist wundervoll. Ich liebe an Köln, dass man oft sehr viele cool Details an Gebäuden entdecken kann, wenn man nur ein wenig nach oben blickt.

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Outfit in meiner natürlichen Umgebung [OuMi]

mit der Kamera in der Bibliothek

Müsste ich einen „natürlichen Lebensraum“ von mir beschreiben, dann wäre es wohl die Bibliothek. Als Kind habe ich diese Orte des Wissens geliebt und auch heute besuche ich in fast jeder neuen Stadt, die ich kennenlerne, als einen der ersten Orte die dortige Bibliothek.

Eigentlich sollte ich als IT-Mensch sehr viel mehr auf E-Book-Reader setzen, aber Bücher aus Papier haben einen viel größeren Charm und gerade Bibliotheksbücher erzählen immer ihre ganz eigenen Geschichten. Ich mag es, wenn man die vielen kleinen Notizen der Vorbesitzer sieht – auch wenn sie mich manchmal ärgern.

In der japanischen Abteilung

Natürlich gibt es an diesem Outfitmittwoch nicht nur ein „Stalkerfoto“, sondern auch ein klassischeres Outfitfoto. Ich trage meine geliebte Häschenbluse von Pimkie. Der Rest des Outfits (Rock, Strickjacke und Strumpfhose) stammt von H&M.

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Ein Instagram-Rückblick (November-Januar) [SaSo]

Ist euch eigentlich aufgefallen, wie lange es schon keinen Instagram-Rückblick mehr am Sammlungssonntag gab? Huch, der letzte war irgendwann im Sommer. Es wird also wieder Zeit!

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Zu Halloween war ich, mit meinem neuen Freund (oh ja, ich hab seit April 2014 einen neuen…), als Zombies unterwegs, hab Mordors Schatten (großartiges Spiel) gezockt, alte Fotos rausgekramt und der Herbst ist so richtig angebrochen.

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Mein Chef hat Unmengen an Süßigkeiten für das Büro besorgt, an Karneval hab ich einige coole Kostüme gesichtet (darunter Firefox :D) und ich hab neue Gerichte ausprobiert.

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Bei IKEA hab ich mir erste Weihnachtsinspirationen geholt, zum Geburtstag hab ich sehr viele süße Sachen bekommen (darunter einen Pandawecker, „Einhornfilet“ und Polaroids mit Pünktchen), ich hab Tutorials für den Blog vorbereitet und für Outfitfotos rumgepost.

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Smash Bros für die Wii u wurde sehr intensiv gezockt, ich hab einen riesigen Adventskalender von meinem Freund bekommen, mit GTA V angefangen und meinen neuen Yoshi mit auf Reisen genommen.

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Ich hab ein Gameboy-Ausstechförmchen gekauft, mit meinen Mädels auf der Firmenweihnachtsfeier gefeiert, Smoothies getrunken und den Weihnachtsbaum dekoriert.

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Meine Yoshi-Sammlung wurde präsentiert, ich hab Weihnachtsgeschenkvorschläge zusammengestellt, exotische Früchte probiert und festgestellt, dass Kiwano nicht so mein Ding ist, und ein wundervolles Fotoalbum besorgt.

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Mein DIY-Wichtelpacket kam an (so viele coole Sachen von Blacky *-*), einen ersten Vlog bei Youtube habe ich gemacht, ich hab bei Asos den Sale ausgenutzt und es war endlich Weihnachten.

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Ich bin in die Heimat gefahren (weg vom Dom), hab mit meinen neuen Backmatroschkas gebacken, hab Captain Toad gespielt und Cake Pops gemacht.

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Und dann ist auch schon das Jahre 2015 angebrochen! Ich hab einen Ausflug ins japanische Viertel von Düsseldorf unternommen, meinem Raspberry Pi ein neues Zuhause gebaut und mich passend für 2015 angezogen.

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Als Anti-Pegida-Demo wurde der Dom in Köln ausgeschaltet, ich habe einen Flug nach Japan gebucht (wuuuuuuhuuuu *-*), fleißig Pokémon Alpha Saphire gezockt und mich auf dem Streetfoodfestival durchgefuttert.

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Meine 7 Lieblingsspiele aus 2014 [SaSo]

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und damit wird es Zeit für erste Jahresrückblicke und die Frage: Was habe ich eigentlich im vergangenen Jahr getrieben? Habe ich meine Vorsätze eingehalten oder übernehme ich sie ungelöst ins neue Jahr?

Meine Antwort auf die erste Frage ist recht einfach: Ich habe dieses Jahr unglaublich viel gezockt. Da ich endlich aufgehört habe League of Legends zu spielen, hatte ich endlich Zeit für richtige Spiele. Meine Wii U wurde daher fleißig verwendet und es ist sogar eine Playstation 4 in mein zu Hause eingezogen, nachdem meine Playstation 3 beschlossen hat zu sterben.

Was ist daher naheliegender als einen ersten kurzen Jahresrückblick mit der Frage: „Was waren meine Lieblingsspiele im Jahre 2014?“ zu starten? WIe auch schon in der letzten Woche gibt es dafür ein kleines Video:

Keine Sorge ihr bekommt auch hier noch einmal eine kurze Übersicht über meine Lieblingstitel, falls ihr keine Lust habt euch das Video anzugucken:

Mario 3D World (Wii U)

Ist eines der besten Jump’N’Run-Titel der letzten Jahre und eines der besten Mario-Spiele, die ich bisher gespielt habe. Es macht sowohl alleine, als auch zu viert sehr viel Spaß und die liebevoll gestalteten Level machen Lust auf mehr! Zu Kaufen gibt es es unter anderem hier: http://amzn.to/1BdX5ER

Mario Kart 8 (Wii U)

Das sehr gute neue Mario Kart ist ein Hit auf jeder Party und reicht locker an die alten Spiele heran. Die neuen Streckendimensionen und Items sind toll und der Onlinemodus ist eine Bereicherung. Zu Kaufen gibt es es unter anderem hier: http://amzn.to/1wTWuJ6

Super Smash Bros. for Wii U (Wii U)

Auh hier wartet Spielspaß für bis zu vier Spieler. Die Figurenauswahl ist riesig. Dazu kommen spannende Spielmodi, die man alleine oder mit Freunden meistern kann. Zu Kaufen gibt es es unter anderem hier: http://amzn.to/1zKHP5f

Child of Light (Wii U, PS3, PS4, PC)

Ist tatsächlich ein Ubisoft-Spiel, welches mich dieses Jahr überzeugt hat. Das recht klassische RPG überzeuht durch seine gezeichnet-wirkende Grafik und den schönen Soundtrack. Leider etwas kurz, aber nichtsdestotrotz lohnenswert. Zu Kaufen gibt es es unter anderem hier: http://amzn.to/1tqyJZR

Little Big Planet 3 (PS3, PS4)

Ist allein dadurch toll, dass es ein neuer Little Big Planet-Teil ist. Das Jump’N’Run wartet mit lustigen Rätsel, verrückten Leveln und einer vollkommen durchgeknallten Geschichte auf. Ein Spaß für bis zu vier Spieler. Zu Kaufen gibt es es unter anderem hier: http://amzn.to/1xrETKD

Mittelerde: Mordors Schatten (PS3, PS4, XBox 360, XBox One, PC)

Ist eine super gute Erweiterung des Tolkin-Universums und war eindeutig das bessere Assassin’s Creed im Jahre 2014! Zu Kaufen gibt es es unter anderem hier: http://amzn.to/1vjKRWC

Grand Theft Auto V (PS3, PS4, XBox 360, XBox One, PC)

GTA V ist nicht umsonst der Liebling aller Videospielreedaktionen. In diesem Spiel sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. EGal ob man Menschen ausrauben AUtos klauen oder Yoga machen möchte. Zu Kaufen gibt es es unter anderem hier: http://amzn.to/1BgVnCw

Welche Spiele waren dieses Jahr eure Highlights?

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7 Geschenkideen zum Selbermachen [SaSo]

Heute gibt es nicht nur Geschenkideen zum Selbermachen, sondern vor allem meinen allererste Vlog:

Und wenn ihr keine Lust habt das Video anzugucken, dann gibt es hier noch einmal eine Übersicht über einfache DIY-Projekte, die sich toll als Geschenke eignen und die dazugehörigen DIY-Anleitungen:

  1. selbtbemalter Jute-Beutel: http://bit.ly/1Art7i5
  2. Gameboy-Kuscheltier: Dafür einfach ein längliches Stück Stoff in der Mitte falten und zwei der Außenseiten zunähen. Danach den Stoff auf die andere Seite ziehe und mit Textilstiften bemalen. Zum Schluss das Kuscheltier mit Füllwatte füllen und die Unterseite zunähen.
  3. Verspielte Kettenanhänger: http://bit.ly/13nT59m / http://bit.ly/1z7t2vT
  4. Heißes Schokolade-Kit: Einfach verschiedene Schokoladensorten zerkleinern, mit Gewürzen mischen und in Reagenzgläsern abfüllen.
  5. Teetassen-Notizbuch: http://bit.ly/1xzl3fH
  6. Kraniche: http://bit.ly/1i7fUjm
  7. Fotoalbum: Hier sind euch absolut keine Grenzen gesetzt. Toppt euch mit Fotos, Stiften und bunten Papieren aus.
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7 Geschenkideen für Nerds [SaSo]

Oh Gott, oh Gott, Weihnachten ist nicht einmal mehr zwei Wochen entfernt. Die dritte Kerze am Adventskranz brennt bereits und der erste Schnee ist auch schon gefallen. Der Druck die letzten (oder gar ersten) Weihnachtsgeschenke zusammenzubekommen wird also immer größer.

Heute geht es um mein Lieblingsthema: Nerdgeschenke! Geekige Geschenke gibt es mittlerweile Haufenweise. Auf Kingplayer und getdigital findet man viele schönen Nerdkram. Während sich Kingplayer eher auf Anime- und Videospiel-Merchandise spezialisiert hat, findet man auf getdigital lustige Gadgets und Geekkram.

Abgesehen davon finde ich, dass diese Sachen sehr schöne Nerdgeschenke sind:

Geschenkideen für Nerds und Geeks

*Die Bilder stammen aus den unten verlinkten Shops

1. Pikachu Schlafanzug

Dieser sehr niedliche Jumpsuits ist nicht nur sehr weich, sondern vor allem sehr gemütlich. Jedes Nerdmädchen sollte diesen Schlafanzug besitzen!
Gefunden auf Amazon.de

2. Videospiele

Spiele sind vielleicht nicht unbedingt das preiswerteste Geschenk, kommen aber sicherlich immer gut an. Wichtig ist nur darauf zu achten, dass ihr die richtige Konsole erwischt. Wenn ihr euch nicht sicher seid, welches Spiel ihr holen sollt oder euch ein Spiel einfach zu teuer ist, dann könnt ihr immer noch einen Gutschein für einen der Konsolen- oder Steam-Shops holen.

3. Handheld mit Spiel

Das teuerste Geschenk auf dieser Liste ist mit Abstand ein Handheld mit Spiel. Den 2DS gibt es mit einem Spiel (z.B. dem sehr guten Mario Kart) bereits für 130€. Das Bundle gibt es auch in anderen Ausführungen. Wer nicht so der Nintendo-Fan ist, der kann sich natürlich auch für eine PS Vita entscheiden…
Gefunden auf Amazon.de

4. Raspberry Pi

Ein sehr schön geekiges Geschenk ist der Raspberry Pi, ein winziger Computer, der leicht selber programmiert werden können. Den ungefähr handgroßen Computer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen.
Gefunden auf: Amazon.de

5. Amiibo

Sehr, sehr süß und vor allem praktisch – wenn man eine Wii u besitzt – sind die Amiibos. Diese Figuren sind wunderbar niedlich und dekorativ. Außerdem können sie in verschiedenen Spielen, z.B. Smash Bros., verwendet werden. Pikachu und Samus sind gerade meine Favoriten.
Gefunden auf: Amazon.de

6. Sackboy Kuscheltier

Ein vollkommen nintendoloses Geschenk – huch, hier gibt es wirklich einen krassen Nintendo-Überhang gerade ^^“ – ist dieses Sackboy Kuscheltier. Auch ihn gibt es in verschiedenen Ausführungen. Unter anderem in einem Pandakostüm.
Gefunden auf: Amazon.de

7. Nerdige Ausstechförmchen

Neben den Star Wars-Austechförmchen bietet Totalum eine breite Auswahl an Keksformen an. Darunter Harry Potter-Symbole, eine Tardis oder auch diverse SUperheldensymbolen.
Gefunden auf etsy.com/Totalum


*Die Amazon-Links sind mit dem Amazon-Partnerprogramm erstellt worden.

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7 Geschenkideen für die Küchenliebhaber [SaSo]

Heute ist der erste Advent und damit steht Weihnachten wieder kurz vor der Tür. Dies heißt auch, dass die Suche nach den perfekten Geschenken los geht. Whaaaa-A! Um euch ein wenig auf der Suche nach Geschenken zu inspirieren, werde ich jeden Advent einen kleinen Geschenkeguide veröffentlichen.

Weihnachtsgeschenke für Küchenliebhaber

*Alle Fotos stammen aus den unten genannten Quellen

1 Ein Deli-Abo: Deli ist ein sehr gutes Kochmagazin, welches viermal im Jahr erscheint. Das Abo kostet nur 9,90€, womit es ein recht preiswertes Abo ist. Neben Rezepten besteht das Magazin auch aus Bastelanleitungen und Tipps für Produkte rund um die Küche. Zum Abo geht es hierlang…

2 Matroschka-Messbecher: Diese weißen Matroschkas von Urban Outfitters sind nicht nur dekorativ, sondern nützlich. Die Unterschiedlichen Figuren entsprechen unterschiedlichen Masseinheiten für Kochen und Backen. Zu kaufen gibt es sie im Onlineshop…

3 Niedliche Ausstechförmchen: Süße Ausstecher, wie dieser Fuchs von Urban Outfitters, kommen immer gut an. Ein schönes Geschenk bilden sie auch, wenn man selbstgemachten, lange haltbaren Teig zum Geschenk dazu gibt. Den Fuchs findet ihr auf urbanoutfitters.com…

4 Wundervoller Wasserkocher Ich liebe diesen sehr stylischen Wasserkocher von Bella. Gefunden habe ich ihn auf amazon.com…

5 Hasen-Auflaufform Diese Auflaufform von Fab ist einfach nur ultraniedlich und zudem sehr praktisch. Hier findet ihr sie im Onlineshop…

6 Kuchenalphabet Dieser Print verschönert jede Küche. Kaufen könnt ihr ihn auf etsy.com. Ihr kommt zu ihm über diesen Link von luvocracy…

7 Rezeptkarten Wer viel Zeit in der Küche verbringt braucht natürlich auch ein schönes Set von Rezeptkarten. Diese von Heartmadeblog.com könnt ihr selber ausdrucken und verschenken. Zum Download geht es hierlang…

Was schenkt ihr euren kochwütigen Freunden gerne?


Noch zwei Tage lang könnt ihr euch beim DIY-Wichteln eintragen:

DIY Wichteln

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Lass uns Spiele spielen! [SaSo]

Dass ich Videospiele liebe dürfte jedem klar sein, der ab und zu diesen Blog liest. Aber auch mit ganz normalen Spielen, kann ich ganze Tage und Abende füllen. Sich mit Freunden zu treffen und um fiktive Rohstoffe oder Städte zu streiten, ist einfach wunderbar. Daher stell ich euch heute ein paar meiner Favoriten vor:

Gesellschaftsspiele

Alle Fotos stammen von amazon.de

1 Die Siedler von Catan

Die Siedler sind mittlerweile ein moderner Klassiker, wenn es um Brettspiele geht. Das Grundspiel kann von vier Personen gespielt und mit einer Erweiterung auf sechs Spieler aufgestockt werden. Grundsätzlich geht es darum Siedlungen zu bauen, Rohstoffe zu gewinnen und mit seinen Mitspielern zu Handeln – außer man hat alle Rohstoffe die man braucht, dann kann man die anderen Leiden lassen. Das Spielfeld besteht aus bunten Warben, die einzelne Rohstoffe darstellen, zwischen denen Siedlungen und Straßen platziert werden können. Jede Runde wird gewürfelt wer welche und wie viele Rohstoffe erhält.

Was ich an diesem Spiel besonders liebe ist, dass es prinzipiell sehr einfach ist, aber durch die Spieler an Komplexität gewinnt. Wem das Grundspiel nicht mehr reicht, kann mittlerweile einen Haufen Erweiterungen dazukaufen und auf Raubzüge gehen oder mit dem Schiff die Welt entdecken.

2 Carcassonne

Dieses Spiel ist im Endeffekt eine Mischung aus Domino und so etwas ähnlichem wie den Siedlern. Gespielt wird mit quadratischen Plättchen auf denen Wiesen, Teilen von Städten oder Straßen zu sehen sind. Wenn ein Spieler am Zug ist zieht er ein Plättchen und legt dies an die schon vorhandenen an. Dabei versucht jeder Spieler die längste Straße oder die größte Stadt zu erbauen. Gespielt wird prinzipiell zu viert. Auch hier kann die Spieleranzahl und Komplexität durch Erweiterungen erhöht werden.

Auch hier gilt, dass das Spielprinzip recht simpel ist. Wer gewinnen will, muss dennoch um einige Ecken denken und sich eine Strategie überlegen.

3 Skip-Bo

Skip-Bo kennt erstaunlicherweise fast jeder. Bei dem sehr simplen Spiel gilt es einen Kartenstapel vor seinen Mitspielern los zu werden, indem man Kartenstapel mit den Karten von 1-12 bildet. Gespielt wird dabei abwechseln. Das Spiel lässt sich mit bis zu sechs Spielern spielen. Es eignet sich besonders gut für warme Sommer, in denen man am Strand, im Park oder sonstwo in der Sonne entspannt. Wer keine Lust hat knapp zehn Euro in das Spiel zu investieren kann einfach mehrere Romme-Kartensets zusammenmischen.

4 Kniffel

Dieses Würfelspiel ist ein wirklicher Klassiker. Die Spielerzahl kann frei variieren, jedoch spielt es sich mit maximal sechs Personen am besten. Wer an der Reihe ist würfelt mit fünf würfeln und versucht bestimmte Ergebnisse zu erwürfeln. Wer am Ende die höchste Punktzahl hat, hat gewonnen. Auch dieses Spiel ist ein wunderbares in-der-Sonne-herumsitz-Spiel oder eines, welches man unter dem Weihnachtsbaum mit der ganzen Familie &ndash und wenn ich ganze Familie sage, dann mein ich auch Großeltern und verrückte Großtanten – spielen kann.

5 Munchkin

Ganz im Gegensatz zu Kniffel steht mein fünftes Spiel: Munchkin. Dies basiert im Grunde auf klassischen Pen’n’Paper Spielen wie D&D, nur dass es ein satirisches Kartenspiel ist. In der Grundversion dieses Spiels ist man ein Abenteurer, der einen Dungeon nach dem andern erkundet, gegen Monster kämpft und Schätze sammelt. Je mehr Monster man besiegt, desto stärker wird man. Gespielt wird mit mindestens drei Personen.

Neben dem Grundspiel gibt es einen wirklich mächtig großen Stapel an Erweiterungen, die frei kombinierbar und teilweise sogar einzeln spielbar sind. Was dieses Spiel besonders macht, sind nicht nur die vielen Anspielungen an Filme und Bücher, sondern vor allem, dass man viel mit seinen Mitspielern interagieren muss. Man kann durch Karten die Anderen im Kampf stören oder ihnen helfen. Man kann Teams bilden oder Feindschaften pflegen. Und vor allem kann man sehr viel über die bestehenden Regeln diskutieren. Diesen Fakt muss man an dem Spiel lieben oder man hasst es von Anfang an.

6 Vollmondnacht: Werwölfe

Zu guter Letzt kommt nun eine Abwandlung der Werwölfe von Düsterwald. Bei diesem Spiel gilt es in einer Gruppe von Leuten die Werwölfe ausfindig zu machen. Das Prinzip ist dabei das Gleiche wie bei Düsterwald, nur dass ein Spiel wesentlich kürzer ist und jeder Mitspielen kann. [Wer Düsterwald kennt, weiß was das für Probleme sein können. Für alle anderen folgt nun eine Erklärung des Spiels.]

Zu Beginn einer Runde erhält jeder Spieler eine Karte, die ihm zeigt ob er ein gewöhnlicher Dorfbewohner, eine Person mit einer besonderen Fähigkeit oder ein Werwolf ist. Die Karte wird danach verdeckt auf den Tisch gelegt und darf nun nicht wieder angeguckt werden. Auch darf niemand seine Identität verraten. Alle Spieler schließen nun die Augen und werden nacheinander vom Spielleiter aufgefordert etwas bestimmtes zu tun. Wenn jeder seine Aufgabe erledigt hat, öffnen alle gleichzeitig die Augen und versuchen herauszufinden wer die Werwölfe sind.

Dieses Spiel eignet sich besonders für größere Gruppe, da es erst ab vier Personen spielbar ist.


DIY Wichteln

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Interstellar: a space odyssey

Schon bevor dieser Film in die Kinos kam, sorgte der Trailer von Interstellar für reichlich Gesprächsstoff, denn in einer Zeit, in der Trailer uns das Ende des Films verraten, beschloss Christopher Nolan – jaja, der Typ der die Dark Knight-Reihe und viel wichtiger Inception und Memento gemacht hat – in seinem Trailer einfach keine Informationen über den Film preis zu geben.

Und weil euch der Trailer bisher verraten hat, dass Mathew McConaughey in dem Film mitspielt, es darum geht, dass die Erde irgendwie nicht mehr bewohnbar ist und daher eine Kolonie gegründet werden soll, belasse ich die Inhaltsangabe auch bei diesen kurzen Angaben um euch nicht in irgendeiner Art zu spoilern. Huch, das es so etwas noch im Internet gibt!

Grundsätzlich müsst ihr nur wissen, dass wenn euch Filme wie Inception, Memento und Following gefallen haben, dass ihr auch an diesem Film eure Freude haben werdet. Nolan wirft wieder einmal neue philosophische und ethische Frage auf, die zum Teil so alt sind wie die Menschheit selbst. Wie viel ist das Leben eines Einzelnen wert? Ist es richtig viele zu opfern um die Zukunft zu sichern? Was macht den Menschen aus und wie sieht seine Zukunft aus?

All diese Fragen verbindet Nolan geschickt mit physikalischer Logik, wundervollen Bildern – der Weltraum – und einem großartigen Soundtrack, der aus Synthesizern, Orgeln und einem Orchester besteht und alleine so groß ist, dass er vermutlich auch ohne gute Handlung den Film tragen könnte. Natürlich stammt der Soundtrack wieder einmal – wie könnte es anders sein – von Hans Zimmer.

Als Kameramann verwendet Nolan dieses Mal den sehr talentierten Hoyte van Hoytema, der zuletzt mit Her und The Fighter Schlagzeilen machte. Beim Schnitt setzt Nolan, wie bei der Musik, auf einen altbewerte Mitarbeiter: Lee Smith, der bereits bei vier Projekten mit ihm zusammenarbeitete.

Okay viele tolle Menschen, die zusammenarbeiten machen nicht unbedingt einen großartigen Film aus, schaffen in diesem Fall jedoch, vielleicht gerade durch ihre Größe, einen überragenden Film, der mich sehr begeistert hat. In vielen Momenten erinnert der Film etwas an eine Mischung aus 2001: space odyssey, Gravity und Inception, was in den ersten beiden Fällen am ähnliche Thema und einer verwandten Optik liegen mag.

Grundsätzlich erwartet den anspruchsvollen Kinobesucher, also Leute, die mit Transformers und der 1000ten Romantic-Comedy nichts anfangen können, drei Stunden voller Faszination und Begeisterung. Wer bereits bei Inception große Verständnisschwierigkeiten hatte und einen Film à la The Dark Knight erwartet, der wird schwer enttäuscht und gelangweilt sein.


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Selfie Outfits [OuMi]

Im Endeffekt seht ihr fast jeden Mittwoch auf diesem Blog ein Selfie. Ein Foto von mir selbst, welches ich mit Hilfe des Selbstauslösers aufgenommen habe. Wobei man den Begriff Selfie heutzutage natürlich eher für Fotos dieser Art verwendet:

Generation Selfie

Und damit bekommt auch ihr einen Überblick über Outfits die ich so im Alltag trage und die nicht irgendwie möglichst optimal dargestellt und womöglich später noch leicht angepasst werden, sondern die so von einer Person zur anderen gesendet werden. Dieses Vorgehen hat unserer jungen Generation mittlerweile – neben so vielen anderen Bezeichnungen (Generation Y!!!) – den Namen Generation Selfie eingebracht. Dabei geht es noch nicht mal mehr nur um die kleinen Handyfotos, die die aktuelle Stimmung oder Kleidung festhalten sollen, sondern um die Selbstdarstellung im Netz.

Netzpiloten titelt beispielsweise:

„Smartphone-Selfies: Narzisstische Selbstporträts der Generation“

Sie fragen ob wir alle nur narzistisch sind oder ob unsere Generation wirklich so verunsichert ist, dass wir ständige Selbstbestätigung brauchen.

Auch jungle-world fragt ob beispielsweise

„Sixpacks [quasi nur] existieren, wenn sie anderen auffallen“

Die Warnhinweise für unsere Generation und die befremdlichen Äußerungen der Elterngeneration gehen immer so weiter. Die Sozialen Netzwerke haben schlimme Auswirkungen auf uns. Sie verunsichern, sind gleichzeitig Spielwiese und laden zum Vergleich ein. Und ja, vielleicht haben sie Recht mit dieser Aussage. Vielleicht suchen wir ständig nach Anerkennung. Vielleicht brauchen wir jemanden, der uns sagt ob unser Outfit gut aussieht, ob die Frisur einem steht und ob man Trainingsfortschritte gemacht hat oder sich das nur einbildet. Vielleicht.

Vielleicht sollten die lieben Vierzigplusler sich einfach mal fragen wieso dies so ist. Wir sind eure Kinder. Eure Erziehung hat uns in großem Maße beeinflusst und zum Teil die Personen aus uns gemacht, die wir heute sind. Unsere Generation wurde dabei auf Vergleiche getrimmt. Wir werden dazu erzogen immer alles zu geben. Im Pisatest sollen wir besser abschließen, als alle anderen Länder. Im Stufenvergleich sollen wir besser abschließen, als alle anderen Klassen. In den Arbeiten, Klausuren und Tests sollen wir besser sein als jeder andere. Alles was wir machen wird mit Punkten bewertet und bringt uns – am Ende des Tages – weiter in unserem Leben. Und wenn nicht unsere schulischen Leistungen bewertet werden, dann diejenigen, die wir in Vereinen und Wettbewerben erzielen. Es reicht nicht nur Spaß am Turnen zu haben, nein, man muss die Medaille gewinnen. Nebenbei nimmt man an Lesewettbewerben teil und gewinnt mit der Blockflöte jedes Vorspielen.

Und nun stehen wir zu Hause, in unserem Lieblingsoutfit, und fragen uns ob wir damit konkurrenzfähig sind. Werden wir gegen die Massen an anderen Kindern bestehen können? Wer gibt uns unsere Note dafür, dass wir den süßen Rock mit dem neuen Pulli kombiniert haben? Wer sagt uns ob man heute hübsch aussieht und damit den Wettbewerb gewonnen hat? Wer?

In einer Zeit in der alles bewertet wird, sind wir plötzlich mit den alltäglichen Dingen des Lebens überfordert. Wir können nicht auswendig lernen, wie man auszusehen hat. Es gibt am Ende der Woche keinen Test, der bestanden werden muss. Und somit wenden wir uns an das (teilweise) anonyme Internetkollektiv und lassen uns von dieser Jury bewerten. Um zu hören ob man alles richtig gemacht hat oder sich weiter optimieren kann. Um den Lob abzubekommen, der schon seit Kindergartentagen unsere Währung ist.

Ich bin da nicht anders. Ich stehe morgens vor dem Spiegel und bin manchmal einen Moment überfordert. Ich schicke ein Selfie an eine Freundin und bekomme direkt ein Feedback. So einfach kann es gehen. Oder ich fühle mich nicht gut und lasse mein Selbstwertgefühl von fremden Menschen aufbauen, die auf der Straße sich niemals trauen würden, zu mir herüber zu kommen und zu sagen, dass mein Outfit gut aussieht, die aber im Internet fleißig kommentieren, liken und mit Herzen um sich werfen.

Vielleicht ist das der Punkt an dem sich die Babyboomer fragen sollten, warum unsere Generation so traurig ist und wie man uns helfen kann. Oder an der sie feststellen, dass wir, trotz allem, alle ein wenig freundlicher werden, wenn wir feststellen, dass auch andere Menschen verunsichert sind und gerne anderen ein wenig dieser Unsicherheit nehmen.


Auf den Fotos trage ich übrigens:
Einen Haufen Kleidung von H&M, einen Blazzer von Primark, ein Top vom Camden Market, Socken von Pimkie, einen sehr großen Wanderrucksack von Amazon, ein Pandatop von New Yorker, eine Jeggins von Tezenis und eine Streifenbluse von Pimkie.

DIY Wichteln