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Outfit in meiner natürlichen Umgebung [OuMi]

mit der Kamera in der Bibliothek

Müsste ich einen „natürlichen Lebensraum“ von mir beschreiben, dann wäre es wohl die Bibliothek. Als Kind habe ich diese Orte des Wissens geliebt und auch heute besuche ich in fast jeder neuen Stadt, die ich kennenlerne, als einen der ersten Orte die dortige Bibliothek.

Eigentlich sollte ich als IT-Mensch sehr viel mehr auf E-Book-Reader setzen, aber Bücher aus Papier haben einen viel größeren Charm und gerade Bibliotheksbücher erzählen immer ihre ganz eigenen Geschichten. Ich mag es, wenn man die vielen kleinen Notizen der Vorbesitzer sieht – auch wenn sie mich manchmal ärgern.

In der japanischen Abteilung

Natürlich gibt es an diesem Outfitmittwoch nicht nur ein „Stalkerfoto“, sondern auch ein klassischeres Outfitfoto. Ich trage meine geliebte Häschenbluse von Pimkie. Der Rest des Outfits (Rock, Strickjacke und Strumpfhose) stammt von H&M.

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Die Bibliothek stirbt?

Heute war wieder ein sehr erfolgreiches Treffen meiner Lerngruppe. Am Freitag steht nun endlich die böse Bachelorprüfung zum Thema digitale Bibliotheken an. Schon komisch, dass man, je mehr man darüber redet, desto weniger Argumente dafür findet heute noch in Bibliotheken zu gehen. Ob Amazon, GoogleBooks oder andere Internetquellen (besonders bei Aufsätzen von Wissenschaftlern) für das Studium werden sie immer unwichtiger. Irgendwie traurig.

Den Rest des Abends werde ich jetzt Filme gucken, mich erholen und morgen fleißig weiter Lernen und in der Uni rumsitzen. Ab Sonntag sollte es dann wieder weniger müde Blogeinträge geben!