Zum Geburtstag hab ich ein kleines Abo für die Seite Candyjapan.com bekommen und möchte euch meine Erlebnisse mit diesem sehr verrückten Dienst natürlich nicht vorenthalten. Seit – scheinbar – 2011 verschickt diese finnische Internetseite Süßigkeiten aus Japan in alle Welt. Für knapp 24$ kann man ein Abo abschließen und bekommt dann knapp alle zwei Wochen ein Päckchen aus Japan mit Süßigkeiten zugeschickt. Dazu bekommt man eine E-mail, welche die Süßigkeiten erklärt, denn wer nicht des Japanischen mächtig ist, wird sonst bei einigen der Packungen heillos verwirrt sein.
Meine ersten Umschläge…
In meinen ersten beiden Umschlägen waren beispielsweise diese Süßigkeiten enthalten. Dabei darf an das Wort „süß“ nicht ganz berücksichtigen, denn die Geschmackseindrücke reichen von sehr süß zu salzig und bitter.
Von links nach rechts fanden sich hier folgenden Süßigkeiten:
Schokolade für Archäologen. In der Schokocreme sind kleine Fossilien aus Weingummi versteckt. Lecker!
Getrockneter Tintenfisch, oder zumindest etwas, dass das Aroma von Tintenfisch hat. Im ersten Moment ungewohnt, aber eigentlich sehr essbar.
Superheldenzubehör aus Weingummi. Etwas süß, aber beinahe schon europäisch.
Schokolade.
Fruchtdrops. Auch lecker ^^
Buntstifte aus Schokolade.
Im darauf folgenden Päckchen waren dann noch saure Drops, Schokobananen und Koneko Meshi enthalten. Gerade die Koneko Meshi, die aus Seegras bestehen, sind sehr gewöhnungsbedürftig. Ich weiß noch nicht genau, ob ich sie mag xD“
Insgesamt finde ich die Idee sehr, sehr cool und hab mich über jeden Briefumschlag gefreut. Für Menschen, die gerne japanische Speisen probieren möchte, jedoch keinen Japanischen Supermarkt in ihrer Nähe haben, ist dies sicherlich sehr großartig. Selber hätte ich es mir wahrscheinlich nicht geholt, da mich der Preis ein bisschen abschreckt und ich für das Geld auch gut in Düsseldorf Dinge aus dem Japanischen Supermarkt besorgen kann…
Denkt dran, dass ihr noch einige Tage Zeit hab um am Wintergewinnspiel teilzunehmen. Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:
Die letzte Instagramsammlung liegt schon wieder einige Wochen zurück, also dürft ihr euch heute über ein paar Bilder aus meinem Privatleben freuen:
Die Zeit nach Weihnachten wurde ausgenutzt um zu entspannen (zum Beispiel bei Tacos). An Silvester wurde dann fleißig Monopoly City gespielt.
An einem der noch nicht ganz so kalten Wochenenden ging es in den Kölner Stadtwald zum Rehe füttern und streicheln. Selbst der Hirsch kam an!
Für ein paar neue Diys habe ich mir wunderbare Textil Marker besorgt. Daneben wurde Phase 10 Master gespielt.
Gestern habe ich endlich meinen Bibliotheksausweis verlängert und ihn richtig ausgenutzt! Heute ist die komplette Stadt mit Schnee bedeckt. Der Schneefall möchte gar nicht mehr aufhören.
Heute werde ich ganz entspannt den Tag zum Einträge vorbereiten, lesen und zocken benutzen xD
Ihr habt noch einige Tage Zeit um am Wintergewinnspiel teilzunehmen. Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:
Lange Zeit dachte ich, dass Bohnen in Speck ein sehr kompliziertes Gericht ist, welches meine Großmutter gerne zu Festtagen zubereitet. Mittlerweile weiß ich, dass es lediglich als Beilage gemacht wird, weil es so super einfach und schnell zu erstellen ist.
Was ihr braucht:
– eine Dose oder ein Glas grüne Bohnen (achtet darauf, dass die Bohnen möglichst lang sind)
– ein bis zwei Packungen Bacon (Frühstückspeck)
Als erstes nehmt ihr den Bacon und schneidet ihn in der Mitte durch. Legt nun jeweils auf ein Stück Speck etwa 6-9 Bohnen und umwickelt diese mit dem Bacon, so dass kleine Rollen entstehen. Legt diese Rollen in eine Auflaufform oder – falls ihr keinen Backofen habt – in eine Pfanne. Sobald alle Bohnen mit Bacon umwickelt sind stellt ihr die Auflaufform für circa 10 Minuten bei 175°C (Umluft) in den Backofen. Wenn der Bacon leicht knusprig ist sind die Bohnen fertig.
Alternativ könnt ihr die Bohnenröllchen in der Pfanne anbraten. Dies dauert etwas länger, vor allem besteht hier die Gefahr, dass die Röllchen auseinander fallen, wenn ihr sie wendet – und dies müsst ihr nun einmal in der Pfanne tun, damit der Bacon vollkommen knusprig wird.
Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr herum und 2013 steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es daher einen kleinen Jahresrückblick auf das, was in der Welt passiert ist und was parallel auf diesem Blog geschah.
Januar
Das Jahr begann bereits mit einer starken Weltuntergangsstimmung. Viele befürchteten das Ende unserer Erde. Erste Vorkehrungen wurden getroffen und die Medien hatten endlich ein großes Thema über welches sie berichten konnten. Gleichzeitig fanden starke Proteste gegen den „Stop Online Piracy Act“ statt. Viele befürchteten starke Einschränkungen in der Benutzung des Internets. Eine Debatte, die sich bis heute erstreckt und die wiedereinmal dafür sorgte, dass die Probleme des Urheberrechts im Kontext des Internets überprüft werden mussten.
Anfang des Jahres war ich noch Studentin, hatte einen Mitbewohnern – der mittlerweile ausgezogen ist, sodass die Wohnung nun Katerboy und mir alleine gehört – und relativ wenige Sorgen. Ich hatte gerade ein Praktikum angefangen – mittlerweile arbeite ich Vollzeit für das Unternehmen – und einigermaßen viel Zeit. Gleich zu beginn des Jahres gab es eine erste Blogreihe mit dem Titel Seven days of color, gefolgt vom ersten Classic Film Friday und dem ersten Im Gespräch mit…-Eintrag.
Februar
Wulff trat nach einigen Skandalen und einer sehr kurzen Amtsperiode zurück, ein starkes Erdbeben erschüttert die Philippinen und Whitney Houston verstirbt.
Der März war recht unereignisreich. In Russland wurde gewählt und die Partein der USA begannen mit ihrer ersten Wahlkampfphase.
Mein Praktikum neigte sich seinem Ende zu und wieder einmal stand eine mündliche Prüfung an der Uni an. Blogmässig verliebte ich mich in einen Hasenrock, kritisierte den Schlankheitswahn und färbte meine Haare Erdbeerblond.
Parallel wählte Südkorea ein neues Parlament und die Eurokrise zog weitere Kreise, als zunächst erahnt.
Mai
In London wurden auf Hochtouren die Olympischen Spiele vorbereitet und auch in den USA wurde der Wahlkampf immer spannender. In Deutschland stiegen die Temperaturen und ließen den Sommer nicht nur erahnen, sondern sorgte dafür, dass er einige Monate vorher begann. Zusätzlich fand der Eurovision Songcontest statt, aus dem Schweden als Sieger hervorging.
Das Thronjubiläum von Queen Elisabeth II wurde gefeiert (ein guter Monat für GB) und Ray Bradbury verstarb.
Juli
Zu beginn des Monats verstarb Andy Griffith und in London fanden die XXX. Olympische Spiele statt.
Hier fand ein Sommergewinnspiel statt, meine Haare wurden rosa, ich erklärte den Unterschied zwischen Tumblr und Pinterest, stellte Eufloria vor und besuchte das Juicy Beats-Festival.
Im September fand das Oktoberfest statt, während Romney und Obama die USA bereisten um sich für die anstehende Wahl zu rüsten.
Ich beendete mein Studium und genoss die letzten Tage meiner freien Zeit. In der Uni durfte ich ein Videospiel programmieren. Auf dem Blog stellte ich euch viele DIY Projekte vor, darunter Galaxy Briefumschläge und ein Teetassennotizbuch. Außerdem fuhr ich in den Freizeitpark Efteling.
Oktober
In den USA verwüstete Hurrikane Sandy weite Teile der Ostküste. Die gute Reaktion Obamas sicherste ihm die Wiederwahl. In Frankfurt wurden die neusten Bucherscheinungen vorgestellt.
Gleichzeitig begann ich zu arbeiten, brachte die erste Ausgabe des Blogmag heraus und zeigte euch wundervolle Illustrationen aus dem Internet.
November
Obama gewann die Wahl, Heidi Klum musste ihre Hallowe’enparty nachfeiern (eine Katastrophe, die es auf Grund ihrer Lächerlichkeit in diesen Beitrag geschafft hat) und die Situation im Gazastreifen verschlechterte sich weiter.
Hier wurden fleißig Sammlungen erstellt. Zum Beispiel eine mit Musik oder auch mit abgedrehten Geschenkideen. Und damit war der Sammlungssonntag geboren.
Dezember
Der Dezember stand ganz im Zeichen weihnachtlicher Vorfreude. In diesem Jahr nahm ich wieder an dem Adventskalenderprojekt Adobento teil, bastelte fleißig Weihnachtsgeschenke, freute mich über die Wii u, brachte die zweite Ausgabe des Blogmag heraus und erstellte eine Kalendern für 2013.
Danke für die gute Zeit, die wir zusammen hatten. Danke dafür, dass ihr immer wieder gekommen seit. Ihr belebt diesen Blog ein Stück weit und sorgt dafür, dass ich weiter mach!
Ich wünsche euch allein einen sehr schönen Silvesterabend, einen guten Rutsch und ein großartiges Jahr 2013!
Bald ist wieder Weihnachten und dies wirft in den nächsten Tagen vermehrt die Frage auf: habe ich alle Weihnachtsgeschenke? Wenn ihr noch nicht alle habt, dann könnten euch diese Anleitungen/ Läden weiterhelfen:
No-Bake Oreo Truffles in Just 3 Ingredients! von Brit+Co
Diverse Gerichte in Gläsern (Bit+Co)
Sweet and Spicy Peanut Brittle von abeautifulmess
Ebenfalls von abeautifulmess kommen die White Chocolate and Nutella Truffles
Cake Pops von rainb0wpieces
Oder wie wäre es mit einer eigenen Schriftart? Wie man sie einfach erstellen kann erklärt das Team von Brit+Co
Hübsche Kleidung für alle Modefreunde könnte ihr bei Mint&Berry finden. Passt hier nur auf, dass ihr auch wirklich den Stil der zu beschenkenden Person trefft!
Wie wäre es mit einem Eulenkuscheltier? Eine Anleitung dafür findet ihr auf abeautifulmess
Auch goldene Dekoelemente findet ihr auf abeautifulmess
Einen sehr süßen Kalender für 2013 findet ihr auf eatdrinkchic
Irgendetwas von fannyandalexander
Alle Fotos stammen von den jeweils angegebenen Internetseiten!
Ja, ich hätte schon vorher darüber bloggen sollen, aber leider – und ich habe wirklich keine bessere Ausrede – hatte ich keine Zeit dafür -_-“ Adobento geht auch dieses Jahr wieder an den Start und versucht euch die Weihnachtszeit zu versüßen.
Ado…was? Das Projekt heißt Adobento und ist ein Adventskalender, der seit Jahren von Erdbeerkirsch angeboten wird. Früher konntet ihr ihn als Adventskalender von Erdbeerkirsch besuchen, mittlerweile ist er zu einem großen Projekt herangewachsen, welches von diversen Internetseiten unterstützt wird.
So, so, die zweite Ausgabe des Blog-Mag ist draußen. Etwas (hust) größer als die letzte Ausgabe, dafür in wesentlicher besserer Qualität und vor allem mit sehr viel mehr Gastautoren!
Herunterladen könnt ihr die Ausgabe hier und natürlich in der Navigationsleiste (*nach rechts zeig*). Wie auch beim letzten Mal geht es um Essen, Kleidung, Medien und nette Anleitungen.
Wie schnell die letzte Woche herum war ist echt erstaunlich. Das Blog-Mag ist so gut wie fertig, erste Weihnachtsspezials sind vorbereitet und meine Adventskarten müssen nur noch in die Post geworfen werden. Nächsten Sonntag beginnt bereits die Adventszeit und passend dazu erscheint die Wii-u. Die nächste Woche wird also richtig aufregend. Was in letzter Zeit aufregendes passiert ist erfahrt ihr in meiner kleinen Instagramsammlung:
Minifruchtspieße mit Schokolade überzogen und den Dom unter blauem Himmel bewundert.
Für die Arbeit ziemlich viele Fruchtspieße gemacht und ein neues Kochbuch gekauft.
Den Abend mit Tee, Keksen und meiner neuen Eulentasse verbracht und festgestellt, dass es draußen ganz schön kalt geworden ist.
Titanic auf Blu-ray geguckt und sehr fleißig das neue Lena-Album gehört (bitte verurteilt mich nicht dafür -_-)
Eine super kuschelige Winterleggins gekauft und mit Freunden einen Ausflug zum Äthiopier gemacht (lecker!)
Es klingt irritierend? Soll es auch! Diese Schokocupcakes sind unglaublich lecker, hübsch und bestehen aus gefühlt 90% Schokolade. Ein sehr guter Grund also um sie nachzubacken!
Für den Teig:
100g Zartbitterschokolade
75g Vollmilchschokolade (je nach Geschmack)
130g Butter
150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
150g Mehl
25g Kakaopulver
1 1/2 Teelöffel Backpulver
eine Prise Salz
100ml Buttermilch
12 Muffinförmchen
Die Schokolade schmelzen (Wasserbad oder in der Mikrowelle), zur Seite stellen und abkühlen lassen. Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier verrühren. Mehl, Kakaopulver und Backpulver zusammenrühren. Nun abwechselnd die Mehlmischung und Buttermilch zugeben und verrühren. Danach das Salz zugeben. Anschließend die flüssige Schokolade unterrühren.
Den Teig in die Muffinförmchen füllen (am besten sind sie aus Silikon oder in einem Muffinblech) und bei 160°C 20-25 min backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Das Topping:
200g Sahne
100g Schokolade
wahlweise: grüne Lebensmittelfarbe
wahlweise: Zuckerstreusel
Die Schokolade schmelzen, die Sahne hinzugeben und beides zusammen unter rühren erhitzen. Die Lebensmittelfarbe hinzugeben, etwas abkühlen lassen und dann für vier Stunden in den Kühlschrank stellen. Nun die Sahne steifschlagen (funktioniert übrigens sehr gut, wenn ihr die Rührbesen auch vorher in den Kühlschrank gelegt habt) und in einen Spritzbeutel füllen. Damit nun die Cupcakes verzieren. Abschließend alle Cupcakes mit Zuckerstreuseln bestreuen. fertig!
(Die Vorlage für das Rezept stammt aus Cupcakes von Christina Richon)
Ich mag Eiswürfel. Gerade im Sommer liebe ich gut gekühlten Eistee, Saft und was man sonst noch so alles mit Eiswürfeln kühlen kann. Aber auch im Winter können die hübschen Formen verwendet werden um süße Pralinen zu zaubern. Gerade Silikonformen eignen sich dafür sehr, sehr gut. Der große Vorteil von Eiswürfelformen liegt dabei in den vielfältigen Formen und vor allem ihrem deutlich günstigeren Preis. Gerade liebe ich besonders diese Formen:
Für Vampirfans: Fred & Friends Eiswürfelform Silikon Cold Blooded. Picture by amazon
Für Weihnachten: Dr. Oetker 2191 Schokoladenform 24 Köstlichkeiten. Picture by amazon
Für die dunkle Seite: Star Wars Silikon-Form Darth Vader. Picture by amazon
Für Anhänger des Imperiums: Star Wars Silikon-Form Stormtrooper. Picture by amazon
Für Retro-Nerds: Pac Man Eiswürfelform Silikon. Picture by amazon
Für Verteidiger der Welt: Eiswürfel-Form ICE INVADERS – drink’em up!! Picture by amazon