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Ein Unterkunft finden – Abenteuer Japan Teil 3

Nach Japan zu reisen ist nicht preiswert und das liegt nicht unbedingt nur an dem teuren Flug, sondern vor allem an den teuren Unterkünften. Ein Blick in die gängigen Hotelportale macht dies deutlich. Knapp 50€ pro Nacht tauchen gar nicht mal so selten auf. Alles daneben sind häufig Unterkünfte, die weit außerhalb liegen oder Kapselhotels sind. Was also tun, wenn man auch in der Innenstadt von Tokyo eine günstige Unterkunft haben möchte?

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Klar, es gibt sie, die preiswerten Hotels in Tokyo. Man hat die Gerüchte schon häufig im Internet gehört. In Foren wie Embjapan hört man immer wieder davon. Menschen haben es angeblich geschafft nur 1200€ für den Flug und die Unterkunft für zwei bis drei Wochen in Japan zu bezahlen.

Ich begebe mich also auf die Suche und tatsächlich finde ich über booking.com finde ich tatsächlich ein paar Unterkünfte. Zwei Tage später sind alle meine Favoriten für die Zeitspanne, in der ich gesucht habe, ausgebucht. Übrig sind nur noch Raucherzimmer. Es stimmt also doch, dass die Zimmer im April sehr, sehr schnell weg sind, da nicht nur Ausländer, sondern auch viele Japaner für die Kirschblüte nach Tokyo eilen.

Nichtsdestotrotz finde ich ein sehr gemütlich aussehendes Hotel, welches zwar etwas weiter südöstlich liegt, als ich es gerne hätte, was aber zumindest durch seine Bewertungen überzeugt. Und seien wir mal ehrlich: Wie oft fährt man schon am Tag vom Hotel in die Stadt und zurück?

nun hab ich also ein Hotel für eine Woche gefunden. Es fehlt noch eine Unterkunft für eine weiter Woche in Tokyo und eine Woche Kyoto. Die Suche geht also weiter und endet nach fünf Stunden damit, dass ich vollkommen entnervt vor meinem Computer sitze. Es muss eine Alternative her.

Eine Unterkunft über Airbnb finden

Airbnb als Alternative zum Hotel.

Screenshot: Airbnb

Und die entpuppt sich schnell als die Couch Surfing Plattform Airbnb. Und siehe da, es gibt wirklich günstige, schöne, saubere und vor allem zentrale Unterkünfte in Tokyo und Kyoto. Oft werden einzelne Zimmer vermietet, manchmal sogar ganze Wohnungen.

Hier muss ich aber schnell feststellen, dass viele Zimmer zwar auf den ersten Blick sehr großartig wirken, man aber unbedingt das Kleingedruckte lesen muss. Teilweise muss man zu bestimmten Zeiten wieder da sein oder wird zu anderen Zeiten aus seinem gemieteten Zimmer verbannt.

In Toyko gibt es tatsächlich auch preiswerte Zimmer.

Screenshot: Airbnb

Dennoch finde ich zwei sehr hübsche und vor allem recht unterschiedliche Zimmer. Das eine ist eine moderne Wohnung in Asakusa (Tokyo). Das andere ein traditionelles Häuschen in Kyoto. In beiden Fällen haben die „Vermieter“ sehr gute Bewertungen. Die Zimmer sehen gemütlich aus und die Lage ist beide Male sehr gut.

Der Gastgeber in Tokyo wirbt damit gerne den Reiseführer zu spielen und es kann nie schaden einen Einheimischen zu haben, der einem Tipps zur Stadt geben kann. Das Zimmer ist sehr westlich gehalten und das Bett sieht gemütlich aus. Zum Sky Tree sind es zu Fuß nur wenige Meter.

Das Zimmer in Kyoto hat Tatami-Matten, Papierschiebetüren und einen Garten, der direkt an das Gästezimmer grenzt. In der Mitte des Gartens befindet sich eine Art Minibadehaus mit Badewanne. Das Haus erinnert an klischeeige Schulausflüge in Animes oder das Haus der Familie in Ranma 1/2. Mein Touriherz freut sich.

Nun müssen die Gastgeber nur noch der Anfrage zustimmen, denn bei Airbnb sucht man sich seine Mieter selber aus und es wird bei weitem nicht jeder genommen. Zum Glück habe ich Glück und bekomme für beide Unterkünfte eine Zusage.

Nun fehlt also nur noch ein genauer Plan, welche Orte angeguckt werden sollen. Für einen Moment atme ich auf. Dann sehe ich den riesigen Bücherberg aus Reiseführern, die darauf warten durchgelesen zu werden. Ich habe die Befürchtung, dass die Planungen gerade erst angefangen haben…


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
214€ Asakusa, Akihabara, Tokyo Skytree!
175,5€ Kyoto Quiet Sagano room1
229€ APA Hotel Kiba Tokyo
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Industriedesign und Mädchenkram [Shop]

Köln ist auf so vielen Ebenen ein sehr schöner Ort um ausgefallene Läden zu entdecken. Egal ob es Läden wie das Yunikorn im Belgischen Viertel sind oder die vielen kleinen Geschäfte, die man in fast jeder Seitengasse von Köln findet. Es gibt immer etwas ausgefallenes zu entdecken.

In der letzten Woche fanden in Köln die Design Passagen statt. Dort werden an vielen Orten neue Designobjekte und -konzepte ausgestellt. Außerdem haben viele kleine Läden geöffnet und locke neue Besucher an. Ich war einer dieser Besucher, der unter anderem in Ehrenfeld – einem Trend-Viertel in Köln – einige nette Läden entdeckt hat, die sie vorher gar nicht so wahrgenommen hat. Besonders Salon Zwei und Utensil haben es mir angetan.

Salon Zwei

Salon Zwei

Salon Zwei ist das krasse Gegenteil zu Utensil. Hier findet man Kosmetika aller Art, kann sich aufhübschen und verwöhnen lassen und ganz nebenbei niedliche Bastelsachen und süße Postkarten kaufen. Beraten wird man von immer fröhlichen Mitarbeitern wie Claudia. Jedes Mädchen in Köln sollte hier von Zeit zu Zeit vorbeischauen.

SALON ZWEI – KAUFLADEN & SCHMINKSALON
Gutenbergstr.2
50823 Köln
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Utensil

Utensil Shop

Fotos: Utensil Shop

Utensil gibt es als Onlineshop und als Laden in Köln. Der Laden sieht aus wie eine alte Metzgerei und verkauft allerhand wundervolle Industriegegenstände, die zu Alltagsgegenständen umfunktioniert wurden. Da wären beispielsweise Erlenmeyerkolben für den Haushalt oder Schwimmbadarmbänder als Schmuck. Das Ambiente des Ladens ist dabei alleine schon einen Besuch wert.

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In welche Städte soll es eigentlich gehen? – Abenteuer Japan Teil 2

Hat man erst einmal einen Flug nach Japan gefunden ist der Rest ein Klacks. Denkst de! Einen Flug zu finden ist mit Abstand das einfachste Unterfangen bei der Planung einer Reise nach Japan. Gerade Unterkünfte sind meistens teuer oder direkt ausgebucht. Außerdem muss möglichst viel in der Zeit unternommen werden, denn schließlich ist man nicht alle Tage in Japan und da soll sich die Reise auch lohnen.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Leider musste ich dies recht schnell feststellen, nachdem ich mit der Planung der Reise begonnen habe. Schlimmer noch: Im April kosten alle Unterkünfte – Dank der Kirschblüte – sehr viel mehr und sind schon Monate vorher weg. Trotz allem möchte ich unbedingt die Kirschblüte sehen, so dass ich dieses Hindernis in Kauf nehme. Schließlich finde ich bei einem groben Blick in die bunten Hotelinternetportale einen Haufen preiswerter Hotels. Ich kann mir also mit dem Buchen Zeit lassen. Oder etwa nicht? Schon wenige Tage später sind fast alle preiswerten Unterkünfte ausgebucht. Übrig sind nur noch Hotels in Yokohama, Raucherzimmer und Kapselhotels.

Je länger ich suche, desto klarer wird mir, dass es nicht so leicht ist viele Unterkünfte in Japan zu finden, denn natürlich möchte ich im Land umherreisen und viele verschiedene Städte entdecken. Es muss also ein neuer Schlachtplan her.

Den Shinkansen nicht unterschätzen

Bevor ich also weiter nach Hotels suche, eine Suche, die nach vier Stunden immer noch kein richtiges Ergebnis geliefert hat, beginne ich darüber nachzudenken welche Orte ich überhaupt sehen möchte. Meine Liste besteht schnell aus:

  • Tokyo
  • Kyoto
  • Nara
  • Osaka
  • Hiroshima

Allein durch dauerndes Ein- und Auschecken würde ich furchtbar viel Zeit verlieren, wertvolle Zeit, die ich besser damit verbringen kann im Pokémon Mega Center zu shoppen oder Taiyaki zu essen, bis mir schlecht ist. Und dann kommt die Erleuchtung: Der Shinkansen soll angeblich alle Städte super schnell miteinander verbinden.

„Shinkansen (jap. 新幹線, [ɕĩŋkaãsẽɴ], dt. „neue Stammstrecke“) ist sowohl der Name des Streckennetzes japanischer Hochgeschwindigkeitszüge der verschiedenen JR-Gesellschaften als auch der Züge selbst.

Dabei ist „Shinkansen“ im ursprünglichen Sinn der Name des ab 1964 eingeführten Normalspur-Schienennetzes und nicht der Züge selbst. Er wird gebildet aus den Schriftzeichen shin (新) für „neue“, kan (幹) für „Stamm/Haupt-“, sen (線) für „Strecke, Linie“, und bezeichnet damit die Rückgratfunktion für das übrige Schienennetz, über das die japanischen Großstädte mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 320 km/h verbunden werden.“ (Quelle)

Und siehe da, von Tokyo nach Kyoto braucht man knapp zwei Stunden. Von dort aus erreicht man Nara und Osaka in knapp einer halben Stunde und auch Hiroshima ist „nur“ noch zwei Stunden entfernt. Ich entscheide mich also dafür eine Weile in Tokyo zu bleiben, dann in Kyoto einige Tage zu verbringen und von dort Tagesausflüge in die übrigen Städte zu unternehmen. Danach geht es wieder zurück nach Tokyo, von wo auch der Flug zurück geht.

Praktischerweise können Europäer den sogenannten JR-Pass außerhalb von Japan kaufen. Dieses Zugticket erlaubt es Touristen beinahe alle Züge in Japan zu benutzen. Für eine Woche kostet er, je nach Umrechnungskurs, etwa 200-260€. Hier sollte man also einen wirklich guten Wechselkurs abwarten um möglichst günstig weg zu kommen.

Den JR-Pass kann mann online oder in diversen Reisebüros kaufen. Den Gutschein löst man dann in Japan ein und reist daraufhin eine Woche mit dem Shinkansen durchs Land. Sollte euch der Preis abschrecken, so muss euch klar werden, dass ihr für die Zugstrecke Tokyo-Kyoto und zurück in etwa 200€ berechnen könnt. Der Pass lohnt sich also extrem, wenn ihr plant auch noch andere Städte zu besuchen.

Nun muss ich also nur noch Unterkünfte finden, mir überlegen was ich eigentlich alles sehen möchte, mich über wichtige kulturelle Unterschiede informieren und ein wenig mehr wichtige Sprachkenntnisse aneignen. Puh!


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
606€ Flug & Versicherung
210€ JR-Pass
Insgesamt: 816€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:
JR-Pass

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Outfit in meiner natürlichen Umgebung [OuMi]

mit der Kamera in der Bibliothek

Müsste ich einen „natürlichen Lebensraum“ von mir beschreiben, dann wäre es wohl die Bibliothek. Als Kind habe ich diese Orte des Wissens geliebt und auch heute besuche ich in fast jeder neuen Stadt, die ich kennenlerne, als einen der ersten Orte die dortige Bibliothek.

Eigentlich sollte ich als IT-Mensch sehr viel mehr auf E-Book-Reader setzen, aber Bücher aus Papier haben einen viel größeren Charm und gerade Bibliotheksbücher erzählen immer ihre ganz eigenen Geschichten. Ich mag es, wenn man die vielen kleinen Notizen der Vorbesitzer sieht – auch wenn sie mich manchmal ärgern.

In der japanischen Abteilung

Natürlich gibt es an diesem Outfitmittwoch nicht nur ein „Stalkerfoto“, sondern auch ein klassischeres Outfitfoto. Ich trage meine geliebte Häschenbluse von Pimkie. Der Rest des Outfits (Rock, Strickjacke und Strumpfhose) stammt von H&M.

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Ein Instagram-Rückblick (November-Januar) [SaSo]

Ist euch eigentlich aufgefallen, wie lange es schon keinen Instagram-Rückblick mehr am Sammlungssonntag gab? Huch, der letzte war irgendwann im Sommer. Es wird also wieder Zeit!

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Zu Halloween war ich, mit meinem neuen Freund (oh ja, ich hab seit April 2014 einen neuen…), als Zombies unterwegs, hab Mordors Schatten (großartiges Spiel) gezockt, alte Fotos rausgekramt und der Herbst ist so richtig angebrochen.

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Mein Chef hat Unmengen an Süßigkeiten für das Büro besorgt, an Karneval hab ich einige coole Kostüme gesichtet (darunter Firefox :D) und ich hab neue Gerichte ausprobiert.

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Bei IKEA hab ich mir erste Weihnachtsinspirationen geholt, zum Geburtstag hab ich sehr viele süße Sachen bekommen (darunter einen Pandawecker, „Einhornfilet“ und Polaroids mit Pünktchen), ich hab Tutorials für den Blog vorbereitet und für Outfitfotos rumgepost.

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Smash Bros für die Wii u wurde sehr intensiv gezockt, ich hab einen riesigen Adventskalender von meinem Freund bekommen, mit GTA V angefangen und meinen neuen Yoshi mit auf Reisen genommen.

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Ich hab ein Gameboy-Ausstechförmchen gekauft, mit meinen Mädels auf der Firmenweihnachtsfeier gefeiert, Smoothies getrunken und den Weihnachtsbaum dekoriert.

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Meine Yoshi-Sammlung wurde präsentiert, ich hab Weihnachtsgeschenkvorschläge zusammengestellt, exotische Früchte probiert und festgestellt, dass Kiwano nicht so mein Ding ist, und ein wundervolles Fotoalbum besorgt.

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Mein DIY-Wichtelpacket kam an (so viele coole Sachen von Blacky *-*), einen ersten Vlog bei Youtube habe ich gemacht, ich hab bei Asos den Sale ausgenutzt und es war endlich Weihnachten.

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Ich bin in die Heimat gefahren (weg vom Dom), hab mit meinen neuen Backmatroschkas gebacken, hab Captain Toad gespielt und Cake Pops gemacht.

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Und dann ist auch schon das Jahre 2015 angebrochen! Ich hab einen Ausflug ins japanische Viertel von Düsseldorf unternommen, meinem Raspberry Pi ein neues Zuhause gebaut und mich passend für 2015 angezogen.

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Als Anti-Pegida-Demo wurde der Dom in Köln ausgeschaltet, ich habe einen Flug nach Japan gebucht (wuuuuuuhuuuu *-*), fleißig Pokémon Alpha Saphire gezockt und mich auf dem Streetfoodfestival durchgefuttert.

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Eine Reise nach Japan will geplant sein – Abenteuer Japan Teil 1

Dieses Jahr wird endlich ein Traum von mir wahr: Ich reise nach Japan. Seit ich ungefähr zehn Jahre alt war möchte ich in dieses wunderbar ferne Land reisen, aber Japan ist sehr kostspielig und daher nicht gerade ein Ort, an den man „mal eben“ reist.

Im April geht es endlich los und bis dahin ist noch einiges zu tun, denn es gilt innerhalb von drei Wochen so viel wie möglich von Japan kennenzulernen. Momentan kratze ich mühsam Informationen aus diversen Foren zusammen und quetsche die äußert hilfreiche Blacky aus. Damit ihr es auf eurer Japanreise einfacher habt werde ich immer wieder in der Reihe Abenteuer Japan über meinen Planungsfortschritt berichten.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Grundsätzliche Reiseplanungen

Da Japan nicht innerhalb der EU liegt braucht ihr definitiv einen Reisepass. Dieser kostet knapp 60€ hinzu kommen noch Passbilder, die ihr eventuell für den neuen Pass anfertigen lassen müsst, und die zusammen mit dem Pass – falls ihr noch keinen habt – den ersten Kostenpunkt eurer Reiseplanung darstellen.

Habt ihr das einmal erledigt gilt es zu checken welche Impfungen ihr für eure Reise braucht. Die Informationen dazu findet ihr auf der Seite des Auswärtigen Amts. Da Japan ein recht westliches Land ist braucht ihr im Grunde die Standardimpfungen, die ihr ohnehin immer haben solltet. Ansonsten kann es nicht schaden die Impfungen auffrischen zu lassen.

Einen Flug nach Japan buchen

Habt ihr diese störenden Basics erst einmal erledigt kommt ihr zu den großen wichtigen Fragen:

  • Wann wollt ihr fliegen?
  • Von wo wollt ihr wohin fliegen?
  • Direktflug oder Zwischenstop?

Je nach Jahreszeit wirkt Japan vollkommen unterschiedlich. Im Winter ist es eher kalt und in vielen Gebieten schneit es stark. Im Frühjahr könnt ihr euch an der Kirschblüte erfreuen. Im Sommer ist es an vielen Orten unerträglich heiß. Im Herbst kann man sich wunderbar rote japanische Ahornbäume angucken. Für mich war die Entscheidung relativ simpel, dass ich eher im Frühjahr oder Herbst fahren möchte und lieber früher als später. Und so bin ich beim April gelandet: dem Monat der Kirschblüte. Wie sich rausstellen sollte bringt diese Entscheidung einige Komplikationen mit sich, aber dazu später mehr.

Gerade innerhalb der Wintermonate in Deutschland findet man viele günstige Angebote für Flüge. Es lohnt sich also definitiv frühzeitig nach Flügen zu suchen. Sehr praktisch ist dabei das Flugvergleichsportal Skyscanner. Die meisten Flüge nach Japan landen ohnehin in Tokyo, so dass sich das „wohin fliegen“ eigentlich schon fast erledigt hat. In Tokyo selbst gibt es zwei Flughäfen. Ich habe mich einfach für den günstigeren – Narita – entschieden.

Von wo ihr fliegen möchtet hängt bei der Suche von verschiedenen Kriterien ab: „Stört es euch, wenn ihr vorher mit dem Zug zum Flughafen fahren müsst? Entstehen Mehrkosten für euch, wenn ihr mit dem Zug durch halb Deutschland fahren müsst? Wo liegt der preiswerteste Flughafen und ist dieser auch wenn ihr ein Zugticket kaufen müsst immer noch der preiswerteste?“ Zunächst deutschlandweit zu suchen kann in keinem Fall Schaden, weil ihr dann viel besser einschätzen könnt ob es sich lohnt zu einem entfernten Flughafen zu fahren.

In meinem Fall war tatsächlich Köln-Bonn einer der preiswertesten Flughäfen, der bei mir um die Ecke liegt. Nun müsst ihr euch nur noch Entscheiden ob ihr einen Direktflug haben möchtet (dies ist häufig teuer) und mit welcher Fluglinie ihr fliegen wollt.

Nun kommt der etwas kniffelige Part bei Skyscanner: Nicht jedes Angebot ist ein Angebot. Häufig kommen bei den unterschiedlichen Buchungsportalen Bearbeitungsgebühren hinzu, so dass ihr im Endeffekt sehr viel mehr bezahlt, als euch Skyscanner angezeigt hat. Eventuell ist es dann sogar am preiswertesten den Flug direkt auf der Seite der Airline zu buchen. Bei mir war es so.

Auf Grund der guten Bewertungen und des niedrigen Preises habe ich mich für einen Flug von Turkish Airlines entschieden, der einen Zwischenstop in Istanbul einlegt. Kostenpunkt: Knapp 500€ für beide Flüge, was für Japan sehr günstig ist.

Die Flieger sollen gemütlich sein und es gibt eine große Auswahl an Unterhaltungskanälen und Essen. Die Flotte wurde außerdem vor kurzem um einige neue Flieger erweitert.

Versichere dich!

Reiseversicherungen sind nie spaßig zu recherchieren, aber dringend notwendig, vor allem weil ihr eine Krankenversicherung für Japan braucht. Wenn ihr keine Sonderbeiträge zahlt, dann gilt eure Krankenversicherung meist nur für Europa. Solltet ihr in Japan zum Arzt müssen, müsstet ihr alles aus eigener Tasche zahlen. Also sorgt lieber vor, als hinterher Probleme zu bekommen.

Ich habe mich für ein Angebot von AXA für knapp 40€ entschieden, indem auch eine Reiserücktrittsversicherung beinhaltet ist.


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
60€ Reisepass
6€ Automatenfotos
500€ Hin- und Rückflug
40€ Versicherung
Insgesamt: 606€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:
Das Auswärtige Amt
Skyscanner
Turkish Airlines

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7 Geschenkideen für Nerds [SaSo]

Oh Gott, oh Gott, Weihnachten ist nicht einmal mehr zwei Wochen entfernt. Die dritte Kerze am Adventskranz brennt bereits und der erste Schnee ist auch schon gefallen. Der Druck die letzten (oder gar ersten) Weihnachtsgeschenke zusammenzubekommen wird also immer größer.

Heute geht es um mein Lieblingsthema: Nerdgeschenke! Geekige Geschenke gibt es mittlerweile Haufenweise. Auf Kingplayer und getdigital findet man viele schönen Nerdkram. Während sich Kingplayer eher auf Anime- und Videospiel-Merchandise spezialisiert hat, findet man auf getdigital lustige Gadgets und Geekkram.

Abgesehen davon finde ich, dass diese Sachen sehr schöne Nerdgeschenke sind:

Geschenkideen für Nerds und Geeks

*Die Bilder stammen aus den unten verlinkten Shops

1. Pikachu Schlafanzug

Dieser sehr niedliche Jumpsuits ist nicht nur sehr weich, sondern vor allem sehr gemütlich. Jedes Nerdmädchen sollte diesen Schlafanzug besitzen!
Gefunden auf Amazon.de

2. Videospiele

Spiele sind vielleicht nicht unbedingt das preiswerteste Geschenk, kommen aber sicherlich immer gut an. Wichtig ist nur darauf zu achten, dass ihr die richtige Konsole erwischt. Wenn ihr euch nicht sicher seid, welches Spiel ihr holen sollt oder euch ein Spiel einfach zu teuer ist, dann könnt ihr immer noch einen Gutschein für einen der Konsolen- oder Steam-Shops holen.

3. Handheld mit Spiel

Das teuerste Geschenk auf dieser Liste ist mit Abstand ein Handheld mit Spiel. Den 2DS gibt es mit einem Spiel (z.B. dem sehr guten Mario Kart) bereits für 130€. Das Bundle gibt es auch in anderen Ausführungen. Wer nicht so der Nintendo-Fan ist, der kann sich natürlich auch für eine PS Vita entscheiden…
Gefunden auf Amazon.de

4. Raspberry Pi

Ein sehr schön geekiges Geschenk ist der Raspberry Pi, ein winziger Computer, der leicht selber programmiert werden können. Den ungefähr handgroßen Computer gibt es in unterschiedlichen Ausführungen.
Gefunden auf: Amazon.de

5. Amiibo

Sehr, sehr süß und vor allem praktisch – wenn man eine Wii u besitzt – sind die Amiibos. Diese Figuren sind wunderbar niedlich und dekorativ. Außerdem können sie in verschiedenen Spielen, z.B. Smash Bros., verwendet werden. Pikachu und Samus sind gerade meine Favoriten.
Gefunden auf: Amazon.de

6. Sackboy Kuscheltier

Ein vollkommen nintendoloses Geschenk – huch, hier gibt es wirklich einen krassen Nintendo-Überhang gerade ^^“ – ist dieses Sackboy Kuscheltier. Auch ihn gibt es in verschiedenen Ausführungen. Unter anderem in einem Pandakostüm.
Gefunden auf: Amazon.de

7. Nerdige Ausstechförmchen

Neben den Star Wars-Austechförmchen bietet Totalum eine breite Auswahl an Keksformen an. Darunter Harry Potter-Symbole, eine Tardis oder auch diverse SUperheldensymbolen.
Gefunden auf etsy.com/Totalum


*Die Amazon-Links sind mit dem Amazon-Partnerprogramm erstellt worden.

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7 Geschenkideen für die Küchenliebhaber [SaSo]

Heute ist der erste Advent und damit steht Weihnachten wieder kurz vor der Tür. Dies heißt auch, dass die Suche nach den perfekten Geschenken los geht. Whaaaa-A! Um euch ein wenig auf der Suche nach Geschenken zu inspirieren, werde ich jeden Advent einen kleinen Geschenkeguide veröffentlichen.

Weihnachtsgeschenke für Küchenliebhaber

*Alle Fotos stammen aus den unten genannten Quellen

1 Ein Deli-Abo: Deli ist ein sehr gutes Kochmagazin, welches viermal im Jahr erscheint. Das Abo kostet nur 9,90€, womit es ein recht preiswertes Abo ist. Neben Rezepten besteht das Magazin auch aus Bastelanleitungen und Tipps für Produkte rund um die Küche. Zum Abo geht es hierlang…

2 Matroschka-Messbecher: Diese weißen Matroschkas von Urban Outfitters sind nicht nur dekorativ, sondern nützlich. Die Unterschiedlichen Figuren entsprechen unterschiedlichen Masseinheiten für Kochen und Backen. Zu kaufen gibt es sie im Onlineshop…

3 Niedliche Ausstechförmchen: Süße Ausstecher, wie dieser Fuchs von Urban Outfitters, kommen immer gut an. Ein schönes Geschenk bilden sie auch, wenn man selbstgemachten, lange haltbaren Teig zum Geschenk dazu gibt. Den Fuchs findet ihr auf urbanoutfitters.com…

4 Wundervoller Wasserkocher Ich liebe diesen sehr stylischen Wasserkocher von Bella. Gefunden habe ich ihn auf amazon.com…

5 Hasen-Auflaufform Diese Auflaufform von Fab ist einfach nur ultraniedlich und zudem sehr praktisch. Hier findet ihr sie im Onlineshop…

6 Kuchenalphabet Dieser Print verschönert jede Küche. Kaufen könnt ihr ihn auf etsy.com. Ihr kommt zu ihm über diesen Link von luvocracy…

7 Rezeptkarten Wer viel Zeit in der Küche verbringt braucht natürlich auch ein schönes Set von Rezeptkarten. Diese von Heartmadeblog.com könnt ihr selber ausdrucken und verschenken. Zum Download geht es hierlang…

Was schenkt ihr euren kochwütigen Freunden gerne?


Noch zwei Tage lang könnt ihr euch beim DIY-Wichteln eintragen:

DIY Wichteln

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Dubrovnik als Tourist [SaSo]

Sommer, Sonne, Städteurlaub? Klingt nach einem ziemlichen Widerspruch, lässt sich jedoch in Dubrovnik und der Umgebung rund um diese wunderbare kroatische Stadt gut verbinden. Am heutigen Sammlungssonntag bekommt ihr daher einen paar Dubrovnik-Impressionen.

Dubrovnik

Die Altstadt von Dubrovnik von Außen. Der Weg führt an der Stadtmauer entlang.

Dubrovnik wurde bereits von Römern an der Adria, also gegenüber von Italien, besiedelt und in den darauffolgenden Jahrhunderten immer weiter ausgebaut. Heutzutage besteht die Altstadt aus winzig kleinen Gässchen und steilen Steintreppen, die direkt in den Fels geschlagen wurden. Die verwinkelten Straßen liegen direkt am Meer und werden von einer hohen Stadtmauer umgeben, die früher der Verteidigung und heute dem Tourismus dient.

Lokrum

Gegenüber von Dubrovnik liegt direkt die Insel Lokrum.

Für die Reise entschieden wir uns in de kleinen Ort Mlini unterzukommen, der mit dem öffentlichen Bus nur 15 Minuten von der Altstadt entfernt lag. Das schöne an Mlini ist, dass es etwas preiswerter ist, als die Apartments, die direkt in Dubrovnik liegen. Außerdem ist man in wenigen Minuten am Strand von Srebreno, der zu einem der schönsten kroatischen Strände zählt. Zumindest weisen einen darauf einige Internetseiten hin.

Was kann man in Dubrovnik erleben

Natürlich lädt diese Meeresstadt vor allem zum schwimmen und am Meer herumliegen ein. Egal ob man sich dazu entscheidet an einem der Kies- oder Sandstrände Zeit zu verbringen oder einen der Felsschwimmplätze aufzusuchen. Letztere sind Plattformen, die direkt in den Fels am Meer geschlagen werden und mit Treppen die Liegeplätze mit dem Wasser verbinden. Besonders gemütlich fand ich dies auf längere Zeit nicht unbedingt, jedoch ist es wirklich ein Erlebnis, wenn man direkt an der alten Stadtmauer von Dubrovnik schwimmen gehen kann.

Schwimmen an der Stadtmauer

Über die Felsen geht es runter in Meer.

Die Altstadt von Dubrovnik selbst, bietet einige wunderbare Anlaufstellen. Zum einen lohnt es sich durch die kleinen Gassen zu laufen und die alten Kloster anzuschauen, die unter anderem als Drehort für Game of Thrones verwendet wurden.

Zum anderen kann man Tickets für die alte Stadtmauer kaufen. Diese umringt die Altstadt einmal, so dass man ganz Dubrovnik von oben sehen kann. Der Rundgang ist mit 100 Kuna (ca 15€) etwas teurer, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Stadtmauer-Rundgang

Von der Stadtmauer aus kann man die Dächer von oben sehen.

Sehr touristisch sind auch die Bootstouren, die man unternehmen kann. Wir ließen es uns nicht nehmen, an einer Glass-Bottom-Boat-Tour teilzunehmen, bei der man durch den Rumpf des Schiffes die Unterwasserwelt betrachten konnte.

Bootstour

Bootstour über das blaue Meer

Ein weiterer Touristenmagnet ist die Seilbahn, mit der man auf einen kleinen Berg neben Dubrovnik fahren und sich die Stadt von oben ansehen kann. Die Aussicht ist wirklich fantastisch.

Seilbahn fahren

Mit der Seilbahn kann man auf den Berg neben Dubrovnik fahren.

Wem das Festland irgendwann zu langweilig wird, der kann mit einer Fähre zu einer der angrenzenden Inseln hinüberfahren. Wir haben uns dabei für Lopud entschieden, die zu einer der schönsten Inseln der Umgebung zählt. Hier gibt es flache Sandstrände, sehr warmes klares Wasser und eine wundervolle Vegetation. Damit ist die Insel besonders zum Schwimmen und Wandern geeignet.

Lopud

Die Insel Lopud

Ohnehin eignet sich Kroatien sehr gut zum Wandern. Man sieht eine sonderbare Mischung aus Laubbäumen, Palmen, exotischen Sträuchern und Kakteen. Und natürlich sieht man hierbei, wie auch sonst überall um die Stadt herum, Unmengen von Katzen. Die Steigungen der Wege sind aber oft auch nicht ganz ohne.

Kroatische Katzen

Und wirklich überall sind Katzen

Wer auf verlassene Häuser steht, kann einige der Hotelruinen aus dem Jugoslawienkrieg in Kupari besichtigen. Dort erstreckt sich ein großes Gebiet von verlassenen Hotels und Villen, die entdeckt werden wollen.

Kupari

Der verlassene Ort: die Ruinen in Kupari.

Ruinen in Kupari

In Kupari hat die Natur die Häuser zurückgewonnen.

Alles in allem bietet die Gegend recht viel Abwechslung, so dass für jeden etwas dabei ist. Die Preise liegen meist unter dem Deutschen Durchschnitt, wenn es um Lebensmittel oder Getränke geht. Wenn wir Essen gegangen sind haben wir circa 5-10€ pro Person für eine Speise mit Getränk bezahlt. Besonders teuer in Kroatien war die Sonnenmilch, die circa 10€ gekostet hat. Bringt diese also lieber selber mit. Noch hat Kroatien keinen Euro, so dass ihr an vielen Stellen nur in Kuna bezahlen könnt. Wir haben vor Ort Geld am Automaten abgehoben, da der Umrechnungskurs in Deutschland nicht sonderlich gut war. Je nach Kurs bekommt ihr für einen Euro 6-8 Kuna.

Srebreno

Kiesstrand in Srebreno

Kleiderkreisel

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Outfit in an abandoned place: Kupari [OuMi]

Ich wollte schon lange einen verlassenen Ort untersuchen und in der Vergangenheit herumstöbern. Das Problem dabei ist nur, dass A, dass man zunächst einmal einen solchen Ort finden muss, der B nicht vollkommen unzugänglich ist und bei dem man C nicht einbricht (im doppelten Sinne). Einen dieser verlassenen Orte, den ich in Kroatien gefunden habe, präsentiere ich euch am heutigen Outfitmittwoch und so bekommt ihr – wie schon letzte Woche – einen komischen Mix aus sightseeing und Outfitpräsentation.

Alle Bilder gibt es auch heute wieder in höherer Auflösung, wenn ihr die Fotos anklickt.

Palmenoutfit unter Palmen

Während des Jugoslawienkrieges wurden weite Teile Kroatiens zerstört. Unter anderem die Hotelanage in Kupari, die direkt am Meer gelegen ist. Die Ruinen bedecken ein weitläufiges Areal, welches von Palmen bedeckt wird. Alles wirkt, wie mitten aus einem Zombieapokalypsenfilm herausgeschnitten. Jeden Moment erwartet man, dass man sich umdreht und durch die friedliche Sommerluft die Geräusche von Zombies dringen.

Verlassene Villa in Kupari

Doch dieser Ort entstammt nicht einem Film, sondern der Wirklichkeit. Hier sind Bomben und Schüsse gefallen. Keine Produktion von Hollywood, sondern die wirklichen Schrecken des Krieges. Nach 20 Jahren hat die Natur nun die Oberhand gewonnen. Der Regen hat die Fassaden abplatzen lassen und die wilden Pflanzen wuchern über die Gebäude. Einige Dächer sind eingestürzt und durch die Decken tropft das Wasser aus geplatzen Rohren, die niemand mehr braucht.

Entdeckung einer Ruine

Die Kulisse ist genauso angsteinflössend wie beeindruckend. Ganze Räume werden nun von Pflanzen besiedelt und wilde Katzen streifen träge durch die verfallenen Hotels. Ab und an hört man andere Abenteurer, die durch die Anlage streifen und die Spuren der Vergangenheit betrachten.

Ein verlassenes Hotel

Neben unserer Entdeckungstour sind auch ein paar Outfitfotos entstanden, von denen ihr in diesem Beitrag ein paar seht. Ich trage wieder einmal ein Outfit von H&M (Oberteil, Rock, Bikini, Tasche), zu dem ich eine geliehen Sonnenbrille (unbekannte Marke) und Nike Turnschuhe kombiniert habe.

Die Natur ergreift die Oberhand

Sobald ich wieder in Deutschland bin, werde ich mich dort wohl auch auf die Jagd nach verlassenen Gebäuden begeben. Die alten Mauern erzählen einem einfach zu spannende Geschichten.

Kleiderkreisel