Heute gibt es endlich den zweiten Teil des Früchtchensets. Nach den Icons für jede Plattform kommen heute Stempel und Muster hinzu, die es leider nur für Photoshop geben wird. Das liegt nicht daran, dass ich irgendwelche Menschen bevorzugen möchte, sondern lediglich daran, dass ich die anderen Formate vergessen habe. Nächstes Mal gibt es also auch Muster für Gimp, Coral und ähnliche Programme.
Bitte denkt dran Wonderland mit https://mitsuki.wordpress.com zu verlinken, wenn ihr die Pinsel oder Muster für ein Projekt verwendet. Ein Hinweis in den Credits reicht vollkommen aus.
Einen kleinen Nachtrag gibt es noch zum vergangenen Outfitmittwoch und zum Sammlungssonntag: Leider habe ich mir nach der Gamescom direkt eine fiese Erkältung eingefangen, die immer noch dafür sorgt, dass ich im Bett rumliegen darf…
Vermutlich einen der coolsten Soundtracks des Jahres bietet Assassin’s Creed Unity. Gerade die sehr düstere Version von Everybody wants to rule the world (im Original von Tears for Fears und für das Spiel als Cover von Lorde) hat es mir sehr, sehr, sehr angetan:
„There’s a room where the light won’t find you Holding hands while the walls come tumbling down When they do I’ll be right behind you“
Das Lied wird sich übrigens auch im Soundtrack für den dritten Teil der Tribute von Panem-Reihe finden lassen.
Laute Geräusche, blinkende Lichter, Hallen voller Menschen, sich durch die Menge schieben und dann der Moment indem man endlich am Ziel angekommen ist und ein nagelneues Videospiel ausprobieren kann. Jaja, die Gamescom geht einmal wieder zu Ende. Ich hatte – Gott sei Danke – das Glück wieder mit dem Team von I know your Game unterwegs sein zu dürfen. Und dies heißt vor allem eins: Man MUSS nicht in die Consumer Halls – also die normalen Messehallen – um sich Spiele angucken zu können, sondern befindet sich größtenteils im Pressezentrum. Dort bekommt man – wenn man dran gedacht hat einen Termin auszumachen – Präsentationen mit den Entwicklern und kann in aller Ruhe Spiele testen.
Klar hab ich auch ab und zu einen kleinen Abstecher in die normalen Hallen gemacht, man möchte ja mitbekommen, was dort passiert, und habe mich immer wieder gefreut, wenn ich in die Ruhe des Pressebereichs zurück durfte, wo lediglich die Hektik unserer Pressetermine auf einen wartete.
Neue Spiele braucht das Land
Und es wäre nicht die Gamescom, wenn man nicht später erschöpft nach Hause kommen würde und sich wünschen würde hunderte von Euro für neue Spiele auszugeben. Besonders bei Nintendo hätte ich gerne gesagt „Shut up and take my money“, denn das Line-Up kann sich echt sehen lassen!
Bilder von: xtodie.com, videogames.lego.com, pastagames.com und nintendo.de
Dieses Indiespiel hatte ich vorher absolut nicht auf dem Schirm, hat sich aber schnell zu einem meiner Highlights hochgearbeitet. Man läuft durch eine mystische Welt ohne kämpfen zu können – zumindest zu Beginn – und hat dabei als Spieler die Oculus Rift-Brille auf, mit welcher man die Richtung vorgeben kann, ich die man gehen möchte. Ragnarok setzt auf feine Horrorelemente, die sich nicht langsam aufbauen, sondern einfach passieren.
In der Demo beispielsweise konnte man durch einen schneebedeckten Wald stapfen und wurde plötzlich von einem weißen, riesigen Ungeheuer verfolgt, dem man kaum entkommen konnte. Angekündigt wurde dieses nur durch komische Laufgeräusche, die man plötzlich hörte. Leider ist das Spiel der lieben Skandinavier noch nicht wirklich fertig.
In The Talos Principle spielt man eine Figur, der nicht wirklich klar ist ob sie Mensch oder Maschine ist. Mit ihr müssen immer wieder Rätsel gelöst werden um sich weiter durch eine Welt zu bewegen, die aussieht als wäre sie aus allen bekannten Bauwerken Europas entstanden. Die einzigen anderen „Wesen“ sind die Stimme Gottes und ein Computerterminal, dass einen philosophischen Diskurs anstößt. Auch bei diesem weiß man nicht ob man mit Mensch oder Maschine kommuniziert.
Das Spiel erinnert von der Dynamik und dem mystery-Faktor stark an Portal und seine Doppelgänger. Die Rätsel sind spannend und anspruchsvoll und die Diskussionen mit dem Terminal sind spannend. Die Entwickler haben sich sehr bemüht das Spiel für jeden Spieler zu einer möglichst einmaligen Erfahrung zu machen. Ob es ihnen gelungen ist wird man in der Vollversion sehen.
Bisheriger Nachteil: Sehr wackelige Wackelkamera, von der uns drei Zuschauern schlecht geworden ist. Ist hoffentlich auf einem PC-Bildschirm besser als auf dem fetten Fernseher…
Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Entwicklerteams von Croteam
Erscheint für: PC, Mac, Linux [über Steam]
Lego Batman 3
Jaja, ein neues Legospiel steht vor der Tür und natürlich bin ich wieder begeistert. In Lego Batman 3 spielt man dort weiter, wo man am Ende von Teil 2 aufgehört hat. Es geht weiterhin darum Gotham und die ganze Welt vor fiesen Schurken zu verteidigen. Wie schon in Teil 2 helfen einem dabei diverse DC-Helden.
Neben der eigentlichen Hauptstory kann man eine komplette Batman-Handlung im 1960er-Stil von Batman durchspielen. Dazu gehört natürlich das enge graue Kostüm mit schwarzen Shorts und Pooooow- / Booooom-Geräusche, wenn man Gegner oder Legosteine schlägt. Sieht gut und witzig aus und wird vermutlich wieder ein sehr kurzweiliges Spiel.
Erscheint für: XBoxOne, XBox360, PS4, PS3, PSVita, Wii u, 3DS, PC
Shadow of Mordor
Shadow of Mordor war kein Spiel, dass ich vorher auf dem Plan hatte, sieht jedoch sehr vielversprechend aus. Das Spiel ist zwischen dem Hobbit und Herr der Ringe angesiedelt. Sauron ist gerade nach Mordor zurückgekehrt und beginnt eine neue Arme aufzubauen. Gleichzeitig wird auch der Geist von Celebrimbor, dem Erschaffer der Ringe der Macht, wiedererweckt und findet sich im Körper eines jungen Kriegers wieder. Dieser kämpft sich durch Mordor und die Horden von Orks um Saurons Plan zu vereiteln.
Das Spiel selber spielt sich wie Assassin’s Creed. Dazu kommt ein sehr gutes Feindsystem, bei dem jeder eigene Tod Auswirkungen auf das Spiel hat. Denn wenn man stirbt, so wird der Ork, der einen getötet hat befördert, bevor man wiedererweckt wird. Ein Kapitän kann also plötzlich zu einem General werden oder eine neu Burg bewache.
Sieht nach viel Spaß aus auch wenn ich mir noch sehr unschlüssig bin ob ich mir das Spiel nun wirklich holen werde oder nicht.
Das Spiel sieht toll aus, spielt sich toll und wäre mit dem Weltraumsetting sicherlich ganz oben auf meinem Wunschzettel, wenn es kein Shooter wäre. Destiny erinnert an Star Wars: The Old Republic – sowohl vom Levelsystem, als auch vom Spielfluss und den Queststationen. Das Aussehen ist sehr, sehr beeindruckend, nur leider sind Shooter nicht mein Fall.
Sah letztes Jahr beeindruckend aus, sieht dieses Jahr noch beeindruckender aus: The Witcher 3: Wild Hunt. Das RPG hat eine so beeindruckend große Open World Karte mit tausenden von Quests, dass man allein davon schon als RPG-Spieler angefixt sein muss. Dazu kommt eine bombastische Grafik, fließende Kampfsysteme und ein tolles Spielprinzip.
Leider bin ich kein wirklicher RPG-Spieler und bin von 50 Stunden Haupthandlung ein bisschen abgeschreckt. Nichts desto trotz ist dieses Spiel wahnsinnig beeindruckend und großartig.
Endlich ein Shooter auf den ich mich wirklich freue: Splatoon von Nintendo. Dort spielt man ein Männchen, welches Halb Mensch, halb Tintenfisch ist, schießt mit Farbe und nimmt damit nach und nach Gebiete ein oder besiegt Feinde. Außerdem kann man sich jederzeit in einen Tintenfisch verwandeln.
Das Spiel ist sehr japanisch, süß und macht unglaublich viel Spaß. Damit schafft es es direkt von der GC in meinen Warenkorb. Ich bin wirklich gespannt welche Spielmodi es geben wird!
Ein weiterer Titel von Nintendo, der es mir anetan hat ist natürlich Yoshi’s Wooly World. Das Spiel erinnert vom Stil an Kirby und das magische Garn, spielt sich jedoch wie ein klasssisches Yoshi-Spiel. Wer eines der beiden Dinge mochte, wird auch dieses Spiel in sein Herz schließen.
Bei Captain Toad steuert man Captain Toad und muss ihm in würfelformigen-3D-Welten Rätsel lösen. Wer bereits Super Mario 3D world gespielt hat kennt dieses Prinzip. Das besondere an diesem Nintendo-Spiel ist, dass man das Ziel erreichen muss ohne springen zu können oder sich zu verteidigen. Natürlich werden einem deshalb besonders viele Hindernisse in den Weg gestellt.
Ein süßes Indie-Game gab es dann noch am Sony-Stand. Pix the Cat spielt sich wie eine Mischung aus Snake und Pac Man im Multiplayermodus. Ziel des Spiels ist es mit einer kleinen viereckigen Aufziehkatze Gegner zu besiegen. Gleichzeitig sammelt man Eier ein aus denen Küken schlüpfen, die hinter der Katze herlaufen. Klingt absurd? Ist es auch! Und es macht wahnsinnig Spaß! Uuuund es ist ein Arcad-Game!
Eines meiner absoluten Highlights ist das Spiel Gib Fest bei dem man im Stil von Theme Park World ein Festival aufbauen und managen muss. Dazu gibt es Musik von wirklichen Bands, die als Soundtrack des Spiels läuft. Hat als Demo wahnsinnig viel Spaß gemacht und ist sicherlich auch als Vollversion genial!
Klar Hyrule Warriors und Smash Bros. sahen auch toll aus. Bei AC Unity war ich vorher sehr aufgeregt, weil der Trailer so toll aussah. Leider scheint es wieder das gleiche zu bieten wie jedes AC davor, wodurch es für mich ein wenig langweilig wird. Menschen immer gleich zu ermorden ist eben irgendwann sehr monoton. Der Trailer mit dem Lied von Lorde ist dafür aber sooooooooooooooo gut:
Am heutigen Sammlungssonntag bekommt ihr eine kleine New In-Sammlung. Gefühlt gab es die auch schon seit einer Ewigkeit nicht mehr auf diesem Blog (oder zumindest seit dem 11.5. nicht mehr…).
Nachdem ich ewig lange überlegt habe (gut vier Jahre, haha), habe ich mir endlich eine Polaroid-Kamera gekauft. Während die Kameras mittlerweile relativ preiswert sind, bleiben die Filme (mit einem Euro pro Bild) noch recht teuer. Meine Entscheidung ist auf die Instax Mini 8 von Fujifilm gefallen. Die Bilder haben sehr schöne Farben, die Kamera ist schön leicht – ist bei vielen Polaroidkameras nicht der Fall – und das kleinere Fotoformat gefällt mir sehr. Hach und es gab sie in rosa. ;)
Auch neu ist die erste Staffel von K-On! in meinem zu Hause. Bisher war ich immer auf andere Leute angewiesen, wenn ich mal wieder die Serie gucken wollte. Nun ist mein Import aus England endlich da.
In letzter zeit habe ich recht viele Bücher gekauft. Zu zweien dieser gehören ein Where is Wally-Buch, welches ich bei Urban Outfiters entdeckt habe und Unplug every day, welches kleine Challenges stellt, die dafür sorgen sollen, dass man viel weniger Zeit mit Elektronik verbringt.
Nach langem, langem Suchen habe ich nun auch das perfekte Paar roter Pumps gefunden. Die Höhe ist perfekt und das Fußbett ist toll. Leider gab es die Schuhe bei Primark. Außerdem habe ich eine kleine DIY-Aktion für mein Zimmer gestartet und diverse Dinge aus alten Atlasseiten erstellt. Unter anderem diese Box. Mehr zu den DIY’s erfahrt ihr natürlich bald hier.
Das One Piece einer meiner Lieblingsanimes ist ist nicht unbedingt ein Geheimnis. Vermutlich aber wie sentimental mich diese Playlist wirklich stimmt ;)
Erst einmal vielen, vielen Dank für die lieben Kommentare unter dem letzten Blogeintrag. Danke, dass ihr diesem Blog treu seid, obwohl ich ständig zu viel auf einmal verändere. Arigato!
Heute bekommt ihr einen ersten Teil aus einem kleinen Früchte GFX-Set bestehend aus Icons, Photoshoppinseln und Mustervorlagen für Photoshop. Gerne könnt ihr all diese Dinge im benutzen und verbreiten. Denkt nur dran Wonderland mit mitsuki.wordpress.com zu verlinken. ;-)
Es ist mal wieder so weit: Ich stecke in einer kleinen Blogger-Lebenskrise. Seit ich 16 bin stecke ich immer wieder mehr oder weniger Zeit in diesen Blog, variiere die Themen und vor allem den Stil so lange, bis es beinahe schon ein komplett neues Projekt ergibt.
Durch die Teilnahme am E-Course von ABM habe ich mir wieder einmal die Frage gestellt was ich eigentlich will und wohin dieser Blog führen soll. Klar ich schreibe gerne Reviews, aber oft finde ich dazu keine Zeit. Ich mach auch gerne DIY’s, aber da ich oft bereits vorhandenen Anleitungen folge habe ich oft das Gefühl Ideen zu klauen. Außerdem setze ich sie zwar gerne um, aber darüber schreiben ist noch einmal eine andere Sache.
Und dann wäre da das Thema für das wirklich mein Herz schlägt und von dem ich immer befürchte, dass es auf einen Schlag alle Leser (euch!) vergraulen wird – naja abgesehen von den GFX-Hasen, die hier herumhängen –: Das Internet und GFX. Ich liebäugle schon eine ganze Weile mit dem Gedanken sehr viel mehr GFX (Graphic Design) Dinge für den Blog umzusetzen, Anleitungen zu schreiben, Tipps zu geben und Materials (Muster, Texturen, Pinsel, Actions…) zur Verfügung zu stellen. Aber ist dafür hier wirklich der richtige Platz? Und wollt ihr das überhaupt? Ist es vielleicht an der Zeit eine neue Grafik-Seite zu erstellen?
Es sind schwierige Fragen über die ich mir klar werden muss, vor allem weil sie krasse Veränderungen für Wonderland bedeuten könnten. Eines steht auf jeden Fall fest: Ich will keine Zeit mehr damit verbringen Artikel zu schreiben, an denen ich keinen Spaß habe, nur um damit Leser anzulocken…
Ich hatte den größten Kampf meines Lebens und ich habe ihn verloren. Oder man könnte auch einfach sagen, dass ich ein bisschen die Treppe runtergefallen bin und mir dabei den Fuß verstaucht habe (ha, nicht gebrochen, nimm das du Treppe!). Mein Post-Kampfoutfit besteht aus einem T-Shirt von Adidas Neo, einem Rock von Primark, einer Leggins + Kette von H&M und einer schicken Fußbandage.
Ansonsten habe ich gut das Apple Tree Garden Festival überstanden und mich offenbar mit GFX-Kram ausgetobt. Für das Outfitbild von heute habe ich mich grob an diesem Bild von Tuts+ orientiert.
Für 100 Tage habe ich nun jeden Tag ein Foto von dem Ding gemacht, was mich glücklich gemacht hat. Das #100happydays-Projekt soll dafür sorgen, dass man sich darüber bewusst wird, dass es immer etwas gibt, was einen mit Freude erfüllt. Selbst im hektischen Alltag und der stressigsten Zeit.
So schön ich die Idee finde und so sehr ich auf Foto-Challenges stehe, so nervend fand ich es auch ständig ein Foto machen zu müssen. Aber das ist wohl das Problem jeder Foto-Challenge. :D
Hier folgen nun die 100 letzten Fotos des Projekts. Die Fotos 1-25, 26-50 und 51-75 habe ich bereits auf dem Blog und bei Instagram gepostet.
In London habe ich diese wundervolle Zeitumkehrerkette und ein süßes Pünktchenkleid gekauft, meinen hässlichen Kleiderschrank rausgeworfen und stattdessen ein Kallax-Regal und eine Kleiderstange aufgebaut, Hippiechic getragen und Melonensmoothie getrunken.
Leckere Macarons in meiner Lieblingsbäckerei gekauft, gefüllte Zucchini gemacht, Fußball-WM geguckt und beim Taschensale zu viele Bücher gekauft.
Riesiges Frühstück gehabt, Sushi selber gemacht, meine Haare helllila gemacht und mir den X-Men days of future past-Comic geholt (sooooo spannend *-*).
Blaues Eis gegessen und mit dem Tiger rumgehangen, Rummykub im Park gespielt, Melonen-Beeren-Smoothie auf der Arbeit geschenkt bekommen und eine super leckere Ananas gegessen.
Mein Wohnzimmer in eine riesige Höhle verwandelt, wundervolle Gummistiefel gekauft, meine neuen Gummistiefel zu einem schwarzen Outfit kombiniert und den Kater in eine Ananas verwandelt.
Die Karte meiner Träume geguckt (sehr, sehr schöner Film), eine Reise nach Dubrovnik/ Kings Landing gebucht, mich im Sale ausgetobt und für ein Outfitfoto rumgepost.
Und am letzten Tag der #100happydays hat Deutschland die WM gewonnen. Als ob ich das geplant hätte.
Es ist so warm und ich weiß gar nicht so recht was ich anziehen soll. Am liebsten würde ich im Bikini rumlaufen, aber weil das nicht geht habe ich mich für dieses H&M-Outfit mit einem bauchfreien Oberteil und einem etwas höher geschnittenem Rock entscheiden. Ich mag wie harmonisch das Pink der Blumen mit dem Rock zusammenarbeitet.
Morgen geht es auf zum Appletreegarden-Festival und da ich erst Sonntag die Heimreise antreten werde, gibt es für den Rest der Woche keine Artikel auf Wonderland. Ja, ich sollte wirklich mehr Artikel vorbereiten. Ich weiß… -_-
Alternativ könnt ihr dafür bei I know your Game vorbeischauen und dort einige Videospiel-Reviews von mir lesen. In den nächsten Tagen erscheint auch meine Kritik zu One Piece Unlimited World Red für die Wii u, welches – soviel kann ich schon einmal verraten – sehr großartig ist.