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Harry Potter-Set: Lesezeichen, Wallpaper, Pattern, Geschenkpapier

Heute habe ich euch ein kleines Paket mit Harry Potter-Merchandising mitgebracht. Zum einen enthält es klassische Lesezeichen, die ihr ausdrucken könnt, so wie einen Din-A4-Bogen Geschenkpapier. Zum anderen bekommt ihr das Muster, welches ich verwendet habe, als Download für jedes Grafikprogramm und ein passendes Wallpaper.

Das komplette Harry Potter-Set auf einen Blick.

Das komplette Set könnt ihr HIER herunterladen. Alternativ könnt ihr die einzelnen Bestandteile im Verlauf dieses Artikels herunterladen. Bitte denkt dran auf meinen Blog zu verweisen, wenn ihr die Muster in einer eigenen Grafik verwendet.

Lesezeichen

Harry Potter Lesezeichen: Der Junge der Überlebte

Rechtsklick -> Bild speicher -> Drucken -> Ausschneiden -> Falten -> zusammenkleben

Harry Potter Lesezeichen: The boy who lived

Rechtsklick -> Bild speicher -> Drucken -> Ausschneiden -> Falten -> zusammenkleben

Harry Potter Muster

Harry Potter Muster

Harry Potter Muster für dein Grafikprogramm

Zum Download für Photoshop geht es hierlang, für alle anderen Grafikprogramme könnt ihr hier das Grundmuster herunterladen.

Harry Potter Geschenkpapier

Das Muster als Din-A4-Geschenkpapierbogen gibt es hier.

Wallpaper

Harry Potter Wallpaper

Harry Potter Wallpaper Rechtsklick -> Speichern unter

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Bunte Dreiecktexturen [Download & GFX Tutorial]

Texturen

Texturen sind sehr praktisch um Grafiken zu erstellen. Und weil das so ist, bekommt ihr heute ein Paket aus vier bunten Dreiecktexturen zum Download. Darüber hinaus erkläre ich euch, wie ihr so eine Textur in nur drei einfachen Schritten selber machen könnt.

In dem Downloadpack findet ihr Texturen mit folgenden Grundfarben:

  • lila – #915df1
  • gelb – #ffff7d
  • türkis – #5df1a6
  • pink – #ff08cc

Alle Texturen haben eine Größe von 6300×8910 Pixel / Din A4 groß.

Zum Download geht es hier lang.

So machst du eine Dreiecktextur in 3 Schritten mit Photoshop

GFX Tutorial

  1. Füllt eine neue Ebene mit einer Farbe.
  2. Wählt Filter/Störung hinzufügen aus. Stellt die Stärke auf 12,5 und stellt die Verteilung auf Gleichmäßig.
  3. Nun wählt Filter/Vergröbungsfilter/Kristallisieren und stellt den Wert auf 10.

Fertig!

Und was mach ich jetzt mit den Texturen

Texturen und Muster sind super praktisch um sehr schnell aus einem einfachen Bild, Foto oder Text, eine auffällige oder gar außergewöhnliche Grafik zu machen. Wie zum Beispiel bei diesen Bildern:

Texturen und Text

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Lila Frühlingslicht Filter [Photoshop only]

Wie Ende des letztens Jahres schon einmal geschrieben, möchte ich gerne wieder mehr Graphics-Sachen auf diesem Blog unterbringen. Egal ob es Ressourcen für Grafik-Menschen sind oder auch Wallpaper, Button und Header, die ihr verwenden könnt.

Heute bekommt ihr den leichten Lila-Filter, den ich im letzten Outfitpost verwendet habe. Angewendet bewirkt die Photoshop-Action dies:

So sieht der lila Frühlingslicht-Filter angewandt aus

Die linke Seite der Bilder ist jeweils mit der Photoshop-Action bearbeitet worden. Rechts seht ihr also das Original.

Downloaden könnt ihr die Datei über diesen Link. Der Download sollte nach dem anklicken des Links automatisch starten. Um die Action benutzen zu können müsst ihr lediglich die atn-Datei per Drag’n’Drop in Photoshop reinschieben.

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Origamipinsel [Photoshop only]

Origamipinsel

Heute gibt es ein Set mit fünf verschiedenen Pinseln für Photoshop. Alle sehen aus wie Origamitiere. Die Pinsel können nicht nur gut für Grafiken verwendet werden, sondern sind auch ausgedruckt sehr niedliche Geschenkanhänger. Christmas is coming!

Zum Download der Pinsel geht es hier…

Bitte denkt dran Wonderland (https://mitsuki.wordpress.com) als Quelle zu verlinken, wenn ihr die Pinsel im Print oder Online verwendet.

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Früchtchen Stempel und Muster [PS exclusive]

Heute gibt es endlich den zweiten Teil des Früchtchensets. Nach den Icons für jede Plattform kommen heute Stempel und Muster hinzu, die es leider nur für Photoshop geben wird. Das liegt nicht daran, dass ich irgendwelche Menschen bevorzugen möchte, sondern lediglich daran, dass ich die anderen Formate vergessen habe. Nächstes Mal gibt es also auch Muster für Gimp, Coral und ähnliche Programme.

Die Fruchtpinsel

fruchtpinselset

Die Pinsel gibt es in vier verschiedenen Sorten. Die Datei könnt ihr einfach hier als Zip-Archiv downloaden.

Fruchtige Muster

fruchtmusterset

Auch die Muster könnt ihr über diesen Link als Zip-Archiv downloaden. Insgesamt enthält die Sammlung 8 Muster. Jede Obstsorte gibt es in zwei verschiedenen Größen.

Bitte denkt dran Wonderland mit https://mitsuki.wordpress.com zu verlinken, wenn ihr die Pinsel oder Muster für ein Projekt verwendet. Ein Hinweis in den Credits reicht vollkommen aus.


Einen kleinen Nachtrag gibt es noch zum vergangenen Outfitmittwoch und zum Sammlungssonntag: Leider habe ich mir nach der Gamescom direkt eine fiese Erkältung eingefangen, die immer noch dafür sorgt, dass ich im Bett rumliegen darf…

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GFX: Tangram Pinsel für Photoshop

Kennt ihr noch Tangram? Dieses ‚Spiel‘, bei dem einzelne Steine zu Figuren gelegt werden müssen. Aus ein paar der klassischen Silhouetten habe ich Pinsel für Photoshop erstellt. Insgesamt vier Pinsel findet ihr in dem Set:

Tangram Photoshoppinsel

Pinselset jetzt downloaden…

Pinselset einfügen:

Wenn ihr das Set heruntergeladen habt, braucht ihr die Datei lediglich per drag-and-drop in Photoshop hineinzuziehen und könnt dann die vier Pinsel verwenden. Wenn ihr eine ältere Photoshop-Version (alles unter CS3) besitzt, dann müsst ihr den Vorgaben-Manager verwenden. Ihr findet ihn, wenn ihr das Pinseltool aufruft klickt ihr oben in der Toolbar auf den kleinen schwarzen Pfeil neben dem angezeigten Pinsel, dann über den Pfeil der oben rechts im neuen Fenster auftaucht und wählt dort den Vorgaben-Manager aus der Liste aus. Klickt auf ‚laden‘ und wählt die Datei aus. Fertig!


Denkt dran Wonderland auf Bloglovin zu folgen:

Bloglovin Button

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OuMi: Fun with actions

Verschieden Actions im Vergleich

Ich liebe Photoshop-Actions. Gerade wenn man schnell einen coolen Photoeffekt zaubern möchte, sind sie Gold wert. Sie sind quasi die Instagramfilter für Adobe-Programme und machen einem das Leben gerne einmal leichter. Für das heute Outfitfoto habe ich einfach mal ein paar Actions von Bloody Cross verwendet. Lediglich das erste Foto, welches ihr gleich noch einmal in groß seht, habe ich mit ein paar einfachen Photoshopanpassungen selber versehen.

Outfitfoto

Hut + Strickjacke H&M; T-Shirt, Shorts + Overknees Primark; Strumpfhose Pimkie; Ordner ELBA

Das Outfit ist dieses mal inspiriert worden von englischer Uni-Mode – oder zumindest dem, was Magazine darunter verstehen. Es ist wieder eines dieser Outfits, die vor allem sehr gemütlich sind und bei denen ich mir anhören darf: „Du bist also doch ein Hipster!“

Puh, gut, dass diese Trendwelle gerade abnimmt. In der Hand halte ich übrigens das Material für den Blog-Life E-Course von A Beautiful Mess. Der Kurs beschäftigt sich mit Redaktionsplänen und Marketing für Blogs. Hoffentlich bekomme ich damit etwas mehr Struktur in Wonderland rein.


Fotos erstellt mit: Sony NEX-F3KB Systemkamera und Adobe Photoshop CS5

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Neues Layout, neuer Header + Making of

neues Layout

Seit gestern ist das neue Bloglayout online. Nachdem ich für länger Zeit Twenty Eleven benutzt habe, habe ich jetzt zu Flounder gewechselt. Das Türkis und das etwas flachere Design gefällt mir sehr gut. Alles in allem sieht die Seite nun etwas aufgeräumter auf und ist vor allem jetzt auch responsive. Ändert einfach mal eure Fenstergröße und ihr werdet sehen, dass sich das Layout anpasst.

neuer Blogheader

Im Detail sieht der neue Header jetzt nun so aus. Hui, das bin ich auf einem Zebra-Einhorn. Leider ist das Horn abgeschnitten, aber ich weiß, dass es da ist und nur darum geht es. Wieder einmal habe ich den Header selber am PC gemalt und dachte mir, dass ich euch bei dieser Gelegenheit auch mal erklären kann, wie ich bei Zeichnungen am PC vorgehe.

Header Making of

Zum malen am PC benutze ich Photoshop CS5 und ein Bamboo Wacom Tablet. Mein Vorgehen sieht meistens relativ gleich aus. Zunächst überlege ich mir was ich zeichnen möchte und fertige eine grobe Skizze auf Papier an. Oft verwende ich, um die richtige Perspektive zu treffen, Fotos als Vorlage, die ich entweder schon vorbereitet habe oder die ich extra für diesen Anlass erstelle.

[übrigens seht ihr die Details sehr viel besser, wenn ihr die Bilder anklickt und euch die großen Versionen der einzelnen Schritte anguckt.]

how to 1

In diesem Fall hatte ich ein altes Foto als Vorlage, welches ich für den Header verwenden wollte. Nachdem mein Konzept feststand habe ich zunächst die groben Farbflächen des Fotos abgemalt. In letzter Zeit mag ich diese Technik mehr, als mit Außenlinien anzufangen, da es einfach sehr viel natürlicher aussieht und hilft dem Bild einen beinahe schon fotorealistischen Effekt zu verleihen. All dies mach ich mit einer mittel-weichen Pinselspitze.

how to 2

Über dieser ersten Ebene (links) erstelle ich dann eine zweite, auf der die ersten Details und Schattierungen angedeutet werden. Hierfür verwende ich weiter die gleiche Pinselspitze.

how to 3

Über die Version mit den groben Details (links) wird wiederum eine neue Ebene erstellt. Nun werden Schatten mit einer weichen Pinselspitze und einer Deckkraft von 20% nach und nach aufgebracht. Dieser Vorgang ist definitiv das aufwändigste an den Zeichnungen, die ich mache. Und Haut ist dabei wirklich ein fieses, fieses Ding. Teilweise füge ich gekörnte Texturen an manchen Stellen (Haut + Beine + Haare) um einen realistischeren Effekt hinzubekommen.

how to 4

Für die letzten beiden Schritte entferne ich mich weit, weit von dem Foto. Zunächst habe ich sehr grob auf einer neuen Ebene skizziert wo sich das Zebraeinhorn befinden soll (links). Danach habe ich es nach und nach gemalt. (Langsam bekomme ich ein Gefühl für die Tiere…)

Für die finale Version des Headers habe ich die Schatten, die das Zebra und die Person werfen, eingefügt und einen simplen Hintergrund erstellt. Insgesamt habe ich knapp fünf Stunden daran rumgemalt. Haut ist bösartig!

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Eis und Schnee

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Irgendwie gab es in diesem Winter bisher nur sehr wenige Schneetage, dafür jedoch viel gutes Wetter und nahezu T-Shirt-Wetter Temperaturen. Passend dazu bekommt ihr ein kleines Patternset für Photoshop. Einfach DIESE DATEI herunterladen, Photoshop öffnen und die Datei aus dem Ordner in Photoshop hereinziehen. Alternativ könnt ihr die Datei auch über den Vorgabenmanager der Musterverwaltung öffnen. Der Hintergrund der Pattern ist jeweils durchsichtig, so dass ihr das Eis auf jedem Untergrund eurer Wahl anbringen könnt.

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Photoshop für Blogger: Grundlagen

Gerade beim führen eines Blogs kommt es viel auf die Optik der Artikel an. Dabei sind es vor allem Fotos und Bilder, die als erstes auffallen und den Leser zum weiterlesen animieren sollen. Ein hübsch, interessantes Bild kann einen kompletten Artikel aufwerten und im besten Fall neue Leser anwerben.

Viele Blogger scheinen zu denken, dass eine gute Kamera auf jeden Fall dafür sorgt, dass die Bilder gut wirken. Dabei gibt es viele kleine Dinge, die man bei einem Foto bedenken sollte. Zusätzlich lassen sich viele Unzulänglichkeiten – die bei durchschnittlichen Fotoapparaten auftreten – durch einfache Bildbearbeitung ausgleichen.

Daher möchte ich in einer kleinen Reihe ein paar Tipps geben, womit Blogfotos ein ganzes Stück aufgewertet werden können. Dies soll keine Photoshop-Lektionen beinhalten und gleichzeitig ein paar allgemeine Tipps zu Fotos geben.

Seid ihr bereit? Dann geht es nun mit der ersten Lektion los! Photoshop ist ein wirklich sehr gut benutzbares Programm, welches leider den Hacken hat, dass es etwas teuer ist. Abgesehen davon, dass sich die Anschaffung wirklich lohnt, gibt es jedoch auch viele Möglichkeiten an preiswerte Versionen zu kommen. Zum einen gibt es Studentenversionen, zum anderen sind gerade ältere Versionen (z.B. Photoshop Elements 7) zu wirklich erschwinglichen Preise kaufbar und sind sogar noch ein ganzes Stück preiswerter, wenn man eine gebrauchte Version kauft. Haltet also auf ebay oder amazon die Augen offen. Eine andere alternative bietet das kostenlos erhaltbare GIMP, welches für den Anfang zwar ganz okay ist, jedoch mit Photoshop nicht mithalten kann.

Photoshop bietet viele kleine Werkzeuge, mit denen ihr sehr schnell eure Bilder wirklich sehr gut bearbeiten könnt. In dieser Lektion lernt ihr Ebenen, die Gradationskurve, das Freistellungswerkzeug und das Textwerkzeug kennen. Damit könnt ihr schon sehr, sehr viel bearbeiten und eure Fotos ein Stück schöner machen.

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Die Ansicht kann sich von eurer Version unterscheiden. Grundsätzlich ist der Aufbau jedoch relativ ähnlich.

Zunächst einmal öffnen wir ein Foto, welches bearbeitet werden soll. Einfach auf Datei und dann öffnen klicken. Nun wird euch euer Foto angezeigt und ihr könnt es bearbeiten. Euer Foto liegt auf der Hintergrundebene. Damit ihr damit arbeiten könnt oder das Original zu verändern kopieren wir es nun erst einmal in ein neues Fenster. Markiert dafür euer Foto mit Strg+A, kopiert es mit Strg+C, öffnet ein neues Fenster (Strg+N) und fügt euer Foto mit Strg+V ein. Nun liegt es auf der ersten Ebene.

Indem ihr in der Ebenenwahl (rechts unten) eine Ebene auswählt könnt ihr sie bearbeiten. Wechselt ihr die Ebene bearbeitet ihr jene. Dabei liegen die Ebenen wie ein Stapel übereinander. Fügt doch einmal eine neue Ebene (Strg + Großschreibtaste + N) hinzu. Wenn ihr auf ihr zum Beispiel mit dem Pinselwerkzeug rummalt und die Ebene danach ausschaltet (auf das kleine Auge vor dem Ebenennamen in der Liste klicken) seht ihr, dass eurem Foto nichts passiert ist.

Unterhalb der Ebenenliste seht ihr diverse Symbole. Der kleine schwarz-weiße Kreis ist dabei für eine schnelle Fotobearbeitung besonders wichtig. Er enthält unter anderem die Gradationskurve, Beleuchtungs- und Farbeinstellungen. Auf diese komm ich später noch einmal zurück.

Am linken Rand seht ihr euren Werkzeugkasten. Mit dem kleinen Pfeil (Verschiebe-Werkzeug) könnt ihr Dinge auf Ebenen verschieben. Das Freistellungswerkzeug schneidet einen Teil eures Fotos aus und verkleinert das komplette Bild auf die Größe eures Rahmens. Mit dem Textwerkzeug könnt ihr Text hinzufügen. Um eines der Werkzeuge zu benutzen klickt ihr einfach das jeweilige Symbol an.

Nun lasst uns einen Blick auf das Foto werfen. Wie ihr schon auf dem Erklärungsbild seht ist es noch unbearbeitet. Es gibt viele kleine Dinge, die störend wirken und alle zusammen dafür sorgen, dass ich das Foto so nicht verwende würde.

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Im Endeffekt sind es wirklich nur viele Kleinigkeiten, aber die können sehr schnell beseitigt werden. Verwendet für so etwas einfach das Freistellungswerkzeug. Wählt es aus, zieht dann eine Rahmen um den Bereich des Fotos, den ihr später als Ausschnitt wählen wollt und klickt dann auf Enter. Gefällt euch der Ausschnitt nicht, so könnt ihr einfach über Bearbeiten/ Schritt zurück den Prozess umkehren und euren rahmen verändern.

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So ist es schon viel besser.

Als nächstes soll das Bild noch ein wenig mit der Gradationskurve bearbeitet werden. Damit könnt ihr Kräftigkeit der Farben und die Beleuchtung eures Bildes verändern. Klickt hierzu einfach auf den schwarz-weißen Kreis unter der Ebenenauswahl, wählt in der Liste Gradationskurve und verstellt nun die Werte, indem ihr die Kurven verschiebt. Für den Anfang könnt ihr auch den Auto-Knopf drücken. Dieser schlägt euch passende Werte vor. Probiert doch einfach verschiedene Werte aus. Keine Sorge, es braucht einen Moment bis man mit den Kurven zurechtkommt.

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Meine Kurven. Etwas Retro-Foto-Licht

In einem letzten Schritt kann man Text zu dem großen weißen Bereich am linken Rand hinzufügen. Dafür wird einfach das Textwerkzeug ausgewählt. Hier müsst ihr nun auf die Ebenen achten. Wenn die Textebene direkt über der des Fotos liegt wirkt die Gradationskurve auch auf den Text. Liegt er über der Gradationskurve bleibt er unbearbeitet. Natürlich macht dies bei schwarzem Text keinen Unterschied!

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Finales Foto. Auch Text kann interessant wirken!

Und voilá, es ist fertig. Ein sommerliches Foto ohne störende Gegenstände! Einfach und schnell in wenigen Minuten vollbracht. Probiert es doch einmal selber aus :3

[Kleidung auf dem Foto: Sonnenbrille H&M, Oberteil Primark, Rock selbstgemacht von meiner Mutter, Kinderarmband meiner Mutter]