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Outfit mit pinken Palmen [OuMi]

H&M Outfit mit Palmen und Rock

Es ist so warm und ich weiß gar nicht so recht was ich anziehen soll. Am liebsten würde ich im Bikini rumlaufen, aber weil das nicht geht habe ich mich für dieses H&M-Outfit mit einem bauchfreien Oberteil und einem etwas höher geschnittenem Rock entscheiden. Ich mag wie harmonisch das Pink der Blumen mit dem Rock zusammenarbeitet.

Morgen geht es auf zum Appletreegarden-Festival und da ich erst Sonntag die Heimreise antreten werde, gibt es für den Rest der Woche keine Artikel auf Wonderland. Ja, ich sollte wirklich mehr Artikel vorbereiten. Ich weiß… -_-

Alternativ könnt ihr dafür bei I know your Game vorbeischauen und dort einige Videospiel-Reviews von mir lesen. In den nächsten Tagen erscheint auch meine Kritik zu One Piece Unlimited World Red für die Wii u, welches – soviel kann ich schon einmal verraten – sehr großartig ist.

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Im Gespräch mit: I know your Game [IKYG]

Das Internet ist riesig und jede Idee, die man jemals haben könnte, findet sich in seinen Tiefen wieder. Weshalb es sich trotzdem lohnt eine Idee hinauszuposaunen und in der heutigen Zeit ein neues Internetportal zu gründen, verrät im heutigen Interview Daniel aka. Mykel Jay – ehemaliges GIGA-Mitglied und Videospielenthusiast – Chefredakteur von iknowyourgame.de.

Im Gespräch mit Daniel von I know your Game

Hallo Daniel, magst du für diejenigen, die iknowyourgame noch nicht kennen, kurz erklären, was es ist?

Daniel: Hallo Dana! Da hauste aber direkt mal ne harte Frage raus. Was ist IKYG… Hm… IKYG ist ein Videospielmagazin. Und ein Podcast. Und ein Youtube-Kanal. Wir haben uns ja auf die Fahne geschrieben ein möglichst breites Spektrum aus dem Themenbereich „Gaming-Lifestyle“ abzubilden. Das kann natürlich bei einem so kleinen Team mit freien Mitarbeitern, die alle neben IKYG noch ein anderes Berufsleben haben natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Als du mit IKYG angefangen hast, gab es bereits einige ähnliche Portale im Internet. Gerade die großen Videospielmagazine bieten alle ein Informationsportal an. Warum hast du trotz allem noch eine Videospielseite eröffnet?

Als GIGA damals von Premiere dicht gemacht wurde, wollte eine Gruppe von GIGA\\Games-Redakteuren nicht einfach von der Bildfläche verschwinden. Weder für die damaligen GIGA-User, noch für die Gaming-Branche. Wir hatten ja alle unser Hobby zum Beruf gemacht, wollten also unbedingt weiter machen. Aus der Not heraus stampften wir IKYG aus dem Boden. Von den ehemaligen Gründungsmitgliedern bin… huch… nur noch ich übrig. Mit der Zeit und mit neuen IKYG-Redakteuren kamen dann und wann Veränderungen für die Seite, unsere Ausrichtung und die Wahl unserer Medien. Aus einem „just-for-fun“-Webblog ist ein – meiner Meinung nach – interessantes Medienprodukt mit einer sehr persönlichen Note und einem Faible für das geworden, was man heute so gerne mit dem Stichwort Videospiel-Kultur umschreibt.

Und natürlich schließt sich an die vorherige Frage die nach dem USP an. Was bietet IKYG, dass andere nicht bieten?

Für gewöhnlich findet man auf einer Gaming-Webseite vor allem News und Tests. Inzwischen hat es sich auch eingebürgert das Thema Gaming-Lifestyle so weit zu fassen, dass die Themen-Wolke noch um Filme, Serien, Comics, oftmals auch Brettspiele da mit draufsitzen. Da wollen wir gar nicht mitmischen. Dafür ist unser Team zu klein und ehrlich gesagt, können das andere viel besser und schneller. Natürlich bilden wir auch die wichtigsten Meldungen ab, aber das ist es nicht, was die User zu IKYG bringt. Wir haben inzwischen seit über 140 Folgen einen wöchentlichen Podcast, haben Podcast-Specials, wir liefern jede Menge verschiedener Videos im Monat aus und versuchen eigentlich immer das zu machen, was uns selbst Spaß macht. Das gilt für unsere Review-Artikel aber auch für die verschiedenen Artikelreihen, in denen wir Gaming- Bücher, Comics, Flashgames, Top 10, ältere Spiele und Fundstücke vorstellen. Ich bin überzeugt, dass unser USP das Team selbst und ihr Umgang mit den Inhalten des Projektes IKYG sind. Bestes Beispiel dafür ist der neue monatliche Pixelfrauen-Podcast, in dem unsere weiblichen Redaktionsmitglieder über die weibliche Sicht auf die Spielelandschaft sprechen.

Sollte ich also als Mädchen lieber I know your Game lesen?

Absolut! Ich bin stolz darauf, dass unsere Redaktion zu 44% weiblich ist. Das macht uns im Gaming-Sektor glaube ich keiner so schnell nach. Das wirkt sich natürlich auch auf die Themengestaltung aus. Nicht nur beim Pixelfrauen-Podcast oder dem wöchentlichen Podcast! Also ja! Kommet reichlich!

Mittlerweile hast du ein Team aus acht Redakteuren und zwei Gastschreiber zusammengestellt. Ab wann hast du gemerkt, dass du die Seite nicht mehr alleine stemmen kannst?

Richtig alleine war ich ja nie. Die Basis – nachdem die meisten Ex-GIGAner gegangen waren – bildeten damals Christian Kurowski, Bastian Köstens und André Nobielski. Als Christian dann zu Gameswelt ging, war das natürlich ein großer Verlust für IKYG. Das was wir uns bis dahin aufgebaut hatten, war mit einem kleineren Team nicht zu schaffen. Alleine schon gar nicht. Damals habe ich mehrfach darüber nachgedacht das Projekt einzumotten.

Und dann hast du nach und nach Leute dazugeholt?

Ja. Wir haben dann in zwei Schüben das Team vergrößert und eine wirklich tolle Truppe auf die Beine gestellt. Auch wenn wir über die ganze Republik verteilt sind, arbeiten wir super zusammen. Es ist nicht immer einfach, alle unter einen Hut zu bringen, aber wir kriegen es immer irgendwie gewuppt und haben schon eine Menge zusammen erreicht.

Die Aufgaben bei so einem Projekt mit so vielen Menschen und so vielen verschiedenen Inhalten und Produktionen sind ziemlich umfangreich und weil das Team so verstreut ist, kommt man sich manchmal schon ein wenig alleine vor. Aber wenn dann in den Konferenzen und Podcasts die Redaktion virtuell zusammenkommt, ist das fast schon eine Entschädigung dafür das sonst jeder vor sich hinarbeitet. Darum sind unsere Podcasts auch ein wenig familiär. So als würde sich Abends die Familie am Essenstisch über die Geschehnisse des Tages austauschen. Zumindest geht mir das so.

Welche Internetseiten haben dich am meisten inspiriert?

Ich kam ja von GIGA, das war sicherlich der größte Einfluss. Immerhin waren wir eine Internet-Macht und eines der größten Jugend-Portale. Mit dem Ende von 2009 war natürlich der Plan zumindest ein wenig auf der GIGA-Welle weiter zu reiten. Funktioniert hat das aber weder reichweitentechnisch, noch thematisch. Der wichtigste Einfluss in Sachen „wie kann man das Thema aufbereiten“ war glaube ich Kotaku.com. Deren Webseite ist immer schon furchtbar designt gewesen, aber thematisch einfach genial sortiert. Das sprach uns an und diesen Themenmix wollten wir abgespeckt nach Deutschland bringen. Und dann gab es da noch einen Print-Ansatz, den wir toll fanden und der unserer Meinung nach ins Web gehörte: Die GEE. Immer ein wenig anders, aber immer spannend und visuell total catchy aufbereitet.

Wenn du heute noch einmal von vorne anfangen würdest, welche Fehler würdest du auf jeden Fall vermeiden?

Wow. Also Fehler habe ich in den fünf Jahren eine ganze Menge gemacht. Ich suche mir mal die drei schlimmsten heraus. Der erste Fehler war zu vorsichtig zu sein. Von nix kommt nix. Wenn man von einer Idee/ einem Produkt überzeugt ist, sollte man Himmel und Hölle in Bewegung setzen. Von alleine fliegt keine Kuh der Welt. Ich hätte direkt zu Beginn einen Geldgeber finden müssen, um das Projekt so anzuschieben, wie es nötig gewesen wäre. Wenn man mit einem Fahrrad einen Berg hochfahren will, nimmt man auch vorher Schwung. Um Geld zu verdienen, muss man erstmal Geld investieren.

Der zweite Fehler ist einer, den ich immer wieder gerne begehe: Dinge aussitzen! Hat noch nie funktioniert, wird auch nie funktionieren. Aussitzen ist die schlechteste aller Strategien. Um genau zu sein, ist es das Fehlen einer Strategie. Probleme verschwinden nicht, bloß weil man die Augen davor verschließt. Manchmal braucht man sechs Arme und drei Köpfe, oder einen 40 Stunden-Tag, um dringende Probleme zu bewältigen, aber es muss sein.

Der allerschlimmste Fehler aber war unvermeidlich, hat uns viel Geld und viel Reichweite gekostet: Google AdSense. Ein Programmierfehler und schon bist du als Werbeflächen-Betrüger gebrandmarkt und verlierst jegliche Privilegien. Diesen Fehler hätte niemand von uns verhindern können. Ein Plugin stürzt beim Speichern ab und bringt unseren Adserver durcheinander. Keiner hat’s gemerkt. Nur Google. Da kann man nix machen. Aufregen, runterschlucken, weiter machen.

Welche Tipps würdest du also nun potenziellen Onlineredaktions-Gründern mit auf den Weg geben?

Glaubt an euer Produkt! Wenn ihr nicht mit Stolz euer Medienprodukt in die Welt hinausposaunen könnt, weil „es ja nur so eine kleine Seite ist“, wer soll es dann machen? Das hat nichts mit selbstverliebt sein zu tun, sondern mit Überzeugung. Authentizität ist das magische Schlüsselwort bei allem, was im Internet passiert. Seid authentisch, verstellt euch nicht und versteckt euch nicht hinter Konventionen. Bei keinem Medium hat man ein so schnelles und schonungsloses Feedback, wie im Internet. Das ist kein Fluch, wie es die etablierten Printmedien gerne propagieren, sondern ein Segen! Es verpflichtet euch aber auch, immer am Puls der Zeit zu sein. Schafft euch ein Netzwerk mit Spezialisten verschiedenster Disziplinen: Webdesign, Programmierung, Grafiker, Texter, PRler und Marketing-Menschen.

Vielen Dank für das nette Gespräch und weiterhin viel Erfolg mit I know your Game!

Vielen Dank dafür und dafür, dass ich hier mal aus dem Nähkästchen plaudern durfte. Hat Spaß gemacht.


I know your Game findet ihr…

…über www.iknowyourgame.de
…auf Youtube
…auf Facebook
…auf Twitter
und bei iTunes

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SaSo: Let’s play!

Irgendwie schreibe ich so oft darüber, dass ich Videospiele spiele, gehe dann aber nie detaillierter darauf ein. Was ist da eigentlich los? Das soll sich in nächster Zeit hoffentlich etwas ändern. Vor allem fällt mir wieder einmal auf, wie wenige Reviews ich in letzter Zeit verfasst habe. Ihr armen Leserlein mit was für einer Bloggerin habt ihr euch da bloß eingelassen…

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In den letzten Monaten habe ich fast nur Nintendo-Spiele auf der Wii u oder dem 3DS gezockt. Sowohl mein PC, als auch die PS3 fühlen sich in dieser Hinsicht etwas vernachlässigt. Mein Mitleid verfliegt jedoch immer recht schnell, wenn mir ein PC- oder Playstation-Spieler sehr viel Mitleid entgegenbringt, weil ich ja keinesfalls Spaß mit der Wii u haben kann. Was bitte? Man kann mit der Wii U und anderen Nintendo-Geräten gerade sehr viel Spaß haben. Außer man wartet nur auf das neue Zelda oder Smash Brothers

Im Folgenden stammen alle Bilder von nintendo.de

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Assassin’s Creed IV Black Flag erwartet man nicht unbedingt auf der Wii u, kann jedoch vollkommen mit anderen Versionen mithalten. Leider habe ich erst 10% oder so geschafft und dafür mehrere tage meines Lebens geopfert. Einen kompletten Bericht zum Spiel gibt es auf IKYG.

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Auch das neuste Lego-Spiel – Lego Marvel SUper Heroes – ist auf vielen Plattformen zu finden. Auf der Wii u hat es echt Spaß gemacht mit den Marvelhelden New York und die ganze Welt zu retten! Bei dem Spiel wurde mir wieder bewusst, was für großartige Filme man machen könnte, wenn die Marvel-Filmrechnete nicht auf so viele Studios aufgeteilt wären. Für dieses Spiel gibt es auch einen IKYG-Artikel von mir.

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Wii Fit U ist weniger ein Spiel im klassischen Sinne, sondern eine Art digitaler Personal Trainer. Seit ich angefangen habe ins Fitnesstudio zu gehen, vernachlässige ich es jedoch etwas. Nur der Schrittzähler ist immer mit mir unterwegs.

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Wii Party U habe ich vor allem gekauft, weil ein Remote Plus Controller in der Packung enthalten war. Bis es endlich ein Mario Party auf der Wii u gibt, werde ich es weiter mit Freunden spielen, ein sinnvoller Ersatz ist das Spiel jedoch nicht.

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Ja, ja, ich habe eine Toki Tori-Phase. Und da um Weihnachten herum – oh ja, so lange habe ich hier schon nicht mehr über Videospiele geschrieben – sowohl Teil eins als auch Teil zwei im eShop reduziert waren, habe ich mir gleich beide Teile auf einmal gekauft.

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Aktuell spiele ich vor allem Super Mario 3D World, welches ich fast durch habe. Mit Abstand ist es eines der Spiele, die ich in letzter zeit am Liebsten gespielt habe. Auch wenn die Level zwischen ultimativ einfach und höllenschwer schwanken.

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Der NES Remix hat es auch in meinen digitalen Einkaufswagen geschafft. Die Minispielsammlung basiert auf alten NES-Klassikern und stellt pro Level diverse Herausforderungen an den Spieler. Zum Beispiel müssen in klassischen Super Mario-Leveln bestimmte Anzahlen von Gegnern getötet werden.

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Auf dem 3DS habe ich gerade Mario Party: Island Tour durch. Leider da schlechteste Mario Party aller Zeiten. Mehr dazu in meinem IKYG-Artikel

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Außerdem habe ich mit Yoshi’s New Island angefangen. Das Jump’n’Run ist sehr süß und wirklich lustig, aber auch nicht unbedingt das beste Nintendo-Spiel der letzten Jahre. Auch hierzu gibt es einen ARtikel von mir auf IKYG.

Auf meiner „To-Play“-Liste steht als nächstes übrigens Professor Layton vs. Phoenix Wright. Dafür muss ich aber erst einmal den Kampf gegen Bowser in Super Mario 3D World schaffen.

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Sammlungsfreitag mit vielen Instagramfotos

Kurz vor Weihnachten bekommt ihr zumindest noch einen kleinen Sammlungssonntag-Freitag-Beitrag:

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Der Herbst ist gekommen um zu bleiben und hat den Kölner Dom in Nebel getaucht, ich bin weiter in Sommerkleidern herumgelaufen und hab tolle Kuchen zum Geburtstag bekommen (args bin jetzt 24).

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Hab meine Haare selber rosa gefärbt, Professor Layton und das Vermächtnis von Aslanti gesüchtelt, mir eine Liebeskindhandtasche + die neue Fräulein gegönnt und gemütlich gefrühstückt.

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Die nächsten The Unwritten Comics wurden besorgt, ich hab in Outfits rumgepost und Skizzen für einen neuen Blogheader angefertigt (jetzt wisst ihr, was auf euch zukommt xDD).

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Schließlich hab ich den neuen Urban Outfitters-Laden in Köln entdeckt und mich ein bisschen verliebt.

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Assassin’s Creed IV: Black Flag wurde natürlich auch gespielt, mir das super peinliche Wii u Fit + Wii u Fit Meter besorgt (und ordentlich viele Schritte in den letzten Tagen angesammelt), meine Haare wieder kürzen lassen und mein Päckchen von Das besondere Türchen bekommen.

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Und nach langem nachdenken mir „Life, what is it but a Dream“ (aus Alice hinter den Spiegeln) auf das Handgelenk tätowieren lassen und mit meiner Mitbewohnerin unglaublich kitschige Plätzchen gebacken.

Ich flieg jetzt gleich mit meinem Bruder nach München (haha, das NRW-Kind in Bayern xD). Also gibt es hier eine einwöchige Weihnachtspause.

In der Zwischenzeit könnt ihr meinen Artikel zu Assassin’s Creed IV: Black Flag auf I know your Game lesen oder mich weiter bei Instagram stalken.

Euch allen wünsche ich solange ein sehr, sehr schönes Weihnachtsfest. Lasst euch fleißig beschenken!

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Outfit: Take me back to London!

Am heutigen Outfit-Mittwoch bekommt ihr noch einen kleinen Einblick in meine Anschaffungen aus London!

London

Grundoutfit (Rock + Leggins) stammen von H&M, der Pulli ist aus einem Touri-Shop aus London (ach ne xD) und die sehr süßen Hasenohren sind von Accessorize. Der Pulli ist so kuschelig. Leider ist es hier gerade fast schon zu warm dafür. Args, das Wetter macht mich wahnsinnig. Gestern waren es 25°C und das Ende-Oktober1

Übrigens, wenn ihr mich mal sprechen hören wollt, dann empfehle ich euch den neuen I know your GamePodcast. Dort diskutiere ich mit Caro und Daniel über die Videospielnachrichten der letzten Woche.