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Things about your life: Bed & Breakfast

Things about your life ist ein sehr süßes Projekt von Cityglamblog, bei dem es darum geht jeden Monat eine Journalaufgabe zu gestalten. Das Thema für März lautete ein perfekter Bed & Breakfast Tag. Also: Was tun, wenn man den ganzen Tag im Bett herumliegen kann.

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Wenn ich den ganzen Tag im Bett herumliegen könnte, würde ich natürlich lange schlafen und dann gemütlich Serien und Filme gucken. Zum Beispiel One Piece oder Marie Antoinette.

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Dabei würde ich frühstücken. Natürlich würde es Eier, Croissants und Erdbeermarmelade geben. Vielleicht sogar dekadente Muffins oder Cupcakes :3

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Den Rest des Tages würde ich weiter Serien/ Filme gucken, lesen, zeichnen oder schreiben. Zwischendurch würde ich vielleicht auch ein paar Videospiele spielen. Wer weiß :3

Mein Journal wird übrigens langsam immer voller. Ein paar andere Seiten werde ich euch vielleicht auch bald präsentieren ^^

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SaSo: Instagram

Na ihr Lieben! Heute bekommt ihr wieder eine kleine Ladung Instagramfotos.

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Ich mach weiter fleißig Wii Fit Plus Übungen und mein letztes Päckchen mit japanischen Süßigkeiten ist angekommen (Panda Pocky *-*)

Die Pocky sind soooooooo lecker <333

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Die kalten Tage kann man gut im Haus bei warmen Kaffee und Dunkin‘ Donuts Donuts verbringen. Daneben hab ich auch viel Ni no Kuni gespielt!

Ni no Kuni ist wirklich sehr gut, auch wenn es eine Mischung aus Professor Layton, Kobato, Final Fantasy und Pokémon ist!

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In meinem Journal hab ich angefangen so etwas wie Reiseführer für verschiedene Orte anzulegen und natürlich wurde fleißig Karneval gefeiert (wirklich drum herum komm ich nie o_O)

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Das Buch „Helvetica forever“ kann ich wirklich jedem Schriftartenbegeisterten Menschen empfehlen! Jane Eyre hab ich nun auch wieder etwas weitergelesen…..

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SaSo: Ein Blick auf die Videospiele 2013

Am heutigen Sonntag kann ich euch eine Sammlung von Videospielen vorstellen, auf die ich mich 2013 besonders freue. Gerade im Bereich der Wii u erscheint ein ganzer Haufen der angekündigten Spiele bereits in der März/ April-Zeit und ergänzt damit die ersten Spiele, die zum Konsolenstart erschienen sind.

The Wonderful 101


Plattform: Wii u
Genre: Adventure

Gerade auf dieses Spiel freue ich mich sehr. Es ist keine Fortsetzung einer Reihe und bietet gerade dadurch sehr viel neues Nintendo-Potenzial. Innerhalb des Spiels steuert man 101 kleine Helden, die zusammen besonders stark sind, jeder für sich jedoch eigene Fähigkeiten besitzen. Klingt im ersten Moment nach sehr viel Chaos und sieht im Trailer auch genauso aus. Genau darauf freue ich mich jedoch. Leider konnte ich das Spiel noch nicht irgendwo betrachten, so dass ich mich auf die Trailer und meine Gefühl verlassen muss. Hoffentlich wird es keine große Enttäuschung >_>

Sim City


Plattform: PC
Genre: Aufbauspiel

Nach Jahren gibt es endlich wieder einen neuen Sim City teil. Besonders als Kind lieeeeeebte ich diese Reihe. Besonders die Kindervariante hatte es mir damals angetan. Mit dem Aufkommen von The Sims verflog meine Begeisterung schlagartig, da man nun nicht nur auf eine Stadt, sondern auch auf die einzelnen Figuren achten musste.
Nach den ersten Trailern für die neue Version des Spiels hat mich das Sim-City-Fieber erneut gepackt. Die Grafik sieht bis jetzt schon unglaublich gut aus und die neuen Erweiterungen – man kann nun seine Stadt mit der von Freunden verbinden – sorgt schon vor Erscheinung dafür, dass in meinem Freundeskreis fleißig herumgefragt wird, mit welchen Städten man sich den später verbinden kann. Die Betaversion spielt sich recht fließend und bis jetzt habe ich noch keine großen Mängel finden können. Bleibt also abzuwarten wie sich das komplette Spiel, welches im März erscheinen wird, anfühlen wird.

Ni no Kuni


Plattform: PS3
Genre: Fantasy

Dieses Spiel habe ich eher nebenbei auf der Gamescom 2012 entdeckt, während unsere Gruppe eigentlich an einem anderen Stand wartete. Ich kann mir kaum ausmalen, wie ich mich gefühlt hätte, wenn ich es vollkommen übersehen hätte, denn bei diesem Spiel hat Hayao Miyazaki – Schöpfer des Studio Ghiblis (Mein Nachbar Totoro) – Hand angelegt. Das Spiel sieht aus wie ein Ghibli Film, klingt so und entwickelt sich in gleicher Weise. Für Miyazaki-Fans also ein absolutes MUSS, dass schon am 1. Februar erscheint und Fans die Möglichkeit gibt sich frei in einem Ghibli-Film zu bewegen. Von der Demo her zu urteilen spielt es sich wie ziemlich jedes Fantasyspiel. Protagonist ist übrigens ein kleiner Magier.


Gleich gehts zum Schlittschuhlaufen und morgen bekomme ich meine Spitzen im Dip-Dying look gefärbt!

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Das war 2012

Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr herum und 2013 steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es daher einen kleinen Jahresrückblick auf das, was in der Welt passiert ist und was parallel auf diesem Blog geschah.

Januar

Das Jahr begann bereits mit einer starken Weltuntergangsstimmung. Viele befürchteten das Ende unserer Erde. Erste Vorkehrungen wurden getroffen und die Medien hatten endlich ein großes Thema über welches sie berichten konnten. Gleichzeitig fanden starke Proteste gegen den „Stop Online Piracy Act“ statt. Viele befürchteten starke Einschränkungen in der Benutzung des Internets. Eine Debatte, die sich bis heute erstreckt und die wiedereinmal dafür sorgte, dass die Probleme des Urheberrechts im Kontext des Internets überprüft werden mussten.

Anfang des Jahres war ich noch Studentin, hatte einen Mitbewohnern – der mittlerweile ausgezogen ist, sodass die Wohnung nun Katerboy und mir alleine gehört – und relativ wenige Sorgen. Ich hatte gerade ein Praktikum angefangen – mittlerweile arbeite ich Vollzeit für das Unternehmen – und einigermaßen viel Zeit. Gleich zu beginn des Jahres gab es eine erste Blogreihe mit dem Titel Seven days of color, gefolgt vom ersten Classic Film Friday und dem ersten Im Gespräch mit…-Eintrag.

Februar

Wulff trat nach einigen Skandalen und einer sehr kurzen Amtsperiode zurück, ein starkes Erdbeben erschüttert die Philippinen und Whitney Houston verstirbt.

Ich hab darüber berichtet wie man eine Reise plant, eine Woche lang über Dinge geschrieben, die ich liebe und den Oscars entgegengefiebert.

März

Der März war recht unereignisreich. In Russland wurde gewählt und die Partein der USA begannen mit ihrer ersten Wahlkampfphase.

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Mein Praktikum neigte sich seinem Ende zu und wieder einmal stand eine mündliche Prüfung an der Uni an. Blogmässig verliebte ich mich in einen Hasenrock, kritisierte den Schlankheitswahn und färbte meine Haare Erdbeerblond.

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April

Im April schrieb ich darüber worauf es beim Bloggen ankommt und gab ein paar Tipps für Neulinge, bastelte ein Blognotizbuch, verliebte mich in den Laden Cotton On und begann Instagramfotos zu machen.

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Parallel wählte Südkorea ein neues Parlament und die Eurokrise zog weitere Kreise, als zunächst erahnt.

Mai

In London wurden auf Hochtouren die Olympischen Spiele vorbereitet und auch in den USA wurde der Wahlkampf immer spannender. In Deutschland stiegen die Temperaturen und ließen den Sommer nicht nur erahnen, sondern sorgte dafür, dass er einige Monate vorher begann. Zusätzlich fand der Eurovision Songcontest statt, aus dem Schweden als Sieger hervorging.

Ich fand viele neue, großartige Blogs, Reise nach Paris und verliebte mich neu in die Serie Prinzessin Fantaghiro.

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Juni

Während es immer wärmer wurde dachte ich darüber nach, was aus den Harry Potter Darstellern geworden ist, stellte fest, dass in letzter Zeit viele Filme über Superhelden gedreht wurden, erstellte selber Eis, verliebte mich in die Hunger Games Trilogie und aktualisierte das Layout des Blogs.

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Das Thronjubiläum von Queen Elisabeth II wurde gefeiert (ein guter Monat für GB) und Ray Bradbury verstarb.

Juli

Zu beginn des Monats verstarb Andy Griffith und in London fanden die XXX. Olympische Spiele statt.

Hier fand ein Sommergewinnspiel statt, meine Haare wurden rosa, ich erklärte den Unterschied zwischen Tumblr und Pinterest, stellte Eufloria vor und besuchte das Juicy Beats-Festival.

August

Der August war ein sehr ruhiger Monat. Hier wurde über mein erstes Kletterparkerlebnis berichtet, ich wunderte mich über alte Leute in junger Kleidung, besuchte die Gamescom und erklärte euch Photoshopgrundfunktionen.

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September

Im September fand das Oktoberfest statt, während Romney und Obama die USA bereisten um sich für die anstehende Wahl zu rüsten.

Ich beendete mein Studium und genoss die letzten Tage meiner freien Zeit. In der Uni durfte ich ein Videospiel programmieren. Auf dem Blog stellte ich euch viele DIY Projekte vor, darunter Galaxy Briefumschläge und ein Teetassennotizbuch. Außerdem fuhr ich in den Freizeitpark Efteling.

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Oktober

In den USA verwüstete Hurrikane Sandy weite Teile der Ostküste. Die gute Reaktion Obamas sicherste ihm die Wiederwahl. In Frankfurt wurden die neusten Bucherscheinungen vorgestellt.

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Gleichzeitig begann ich zu arbeiten, brachte die erste Ausgabe des Blogmag heraus und zeigte euch wundervolle Illustrationen aus dem Internet.

November

Obama gewann die Wahl, Heidi Klum musste ihre Hallowe’enparty nachfeiern (eine Katastrophe, die es auf Grund ihrer Lächerlichkeit in diesen Beitrag geschafft hat) und die Situation im Gazastreifen verschlechterte sich weiter.

Hier wurden fleißig Sammlungen erstellt. Zum Beispiel eine mit Musik oder auch mit abgedrehten Geschenkideen. Und damit war der Sammlungssonntag geboren.

Dezember

Der Dezember stand ganz im Zeichen weihnachtlicher Vorfreude. In diesem Jahr nahm ich wieder an dem Adventskalenderprojekt Adobento teil, bastelte fleißig Weihnachtsgeschenke, freute mich über die Wii u, brachte die zweite Ausgabe des Blogmag heraus und erstellte eine Kalendern für 2013.

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Danke für die gute Zeit, die wir zusammen hatten. Danke dafür, dass ihr immer wieder gekommen seit. Ihr belebt diesen Blog ein Stück weit und sorgt dafür, dass ich weiter mach!

Ich wünsche euch allein einen sehr schönen Silvesterabend, einen guten Rutsch und ein großartiges Jahr 2013!

Eine Übersicht über die Jahresprojekte:

CFF

Classic Film Friday Filme des Jahres:
Top Hat
Citizien Kane
Funny Face
Casablanca
Schneewittchen und die sieben Zwerge
Achteinhalb
Scarface
Cinderella
Nosferatu
Das siebte Siegel
Die Reise zum Mond

Im Gespräch mit…
Nin-chan
Pietsmiet
Satsuki
One in a Googolplex
Shizoo Design

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Blog-Mag Ausgabe 2

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So, so, die zweite Ausgabe des Blog-Mag ist draußen. Etwas (hust) größer als die letzte Ausgabe, dafür in wesentlicher besserer Qualität und vor allem mit sehr viel mehr Gastautoren!

Herunterladen könnt ihr die Ausgabe hier und natürlich in der Navigationsleiste (*nach rechts zeig*). Wie auch beim letzten Mal geht es um Essen, Kleidung, Medien und nette Anleitungen.

Wer ist dieses Mal dabei?

Akailein: akailein.blogspot.de
Sarah aka. Satsuki: erdbeerkirsch.blogspot.de
Diversen Mitgliedern von: pixelpixelpixel.com
Rebecca aka. Nintendo64: publicenemyblog.wordpress.com
Jessica: rainb0wpieces.blogspot.de
Kinsey: sincerelykinsey.blogspot.com
Chrissi Grinsekatzerl: grinsekatzerl.blogspot.de
Franzi aka, Zukkermädchen: zukkermaedchen.blogspot.de

Vielen Dank, dass ich all eure tollen Artikel benutzen durfte!

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Das Wii-u-Dopplungsparadoxon

Wii u Premium

Sie ist endlich da. Endlich!!! Mit drei Ausrufezeichen uns sehr viel Freude. Die neue Konsole von Nintendo wurde gestern in Europa veröffentlicht. Sie ist klein, schlank und in elegantes Plastik gehüllt. Die Wii-u. Theoretisch hättet ihr gestern schon ganz viele tolle Fotos bekommen sollen, praktisch war ich viel zu müde, als ich nach intensivem zocken ins Bett gegangen bin. Also gibt es nicht ganz so frische Bilder, dafür aber einen sehr frischen Bericht.

Unpacking: wii u

Unpacking der Wii u

Das böse Systemupdate, welches eure Wii u leider kaputt machen kann, wenn es während des 1-2 Stunden Updates Probleme mit dem Internet gibt, wurde schnell und ohne Probleme installiert. Und danach sollte es schnell mit dem spielen los gehen. Vielleicht hätte der Hinweis, dass das einstellend er Sprache bereits 20 Minuten dauern kann, eine Warnung für Katerboy und mich sein sollen, denn das System ist einfach nur sehr, sehr langsam. Schnell mal eben spielen geht leider gar nicht so schnell, wie es gehen sollte. Stattdessen muss man ewig lange auf diverse Menüpunkte warten und warten und warten. Mein lieber DSi ist deutlich schneller. Dafür gibt es leider Abzüge liebe Freunde von Nintendo!

Vom langsamem Menü ging es direkt ins Nintendo Land – die mitgelieferte Minispielsammlung. Nicht nur das Spiel, sondern auch die Menüs der Wii u erinnern stark an die Internetwelt aus dem FilmSummer Wars (Vergleiche). Alles ist bunt, alles ist voll und überall kann man etwas erleben. Die Minispiele sind wirklich sehr liebevoll gestaltet und orientieren sich an den großen, bekannten Spielen von Nintendo. Bei einem kann man als Link und seine Freunde gegen Monster kämpfen, in einem anderen spielt man Mario und Toad und ein drittes bewegt sich in der Welt von Animal Crossing. Dabei stimmen das Aussehen der Welt und die Musik mit denen aus den Spielen überein. Man selber spielt einen Mii, der in ein Kostüm aus der jeweiligen Welt schlüpft.

Gespielt werden kann entweder alleine oder mit bis zu fünf Spielern (per Touch pad und Wii-Fernbedienung). Bisher finde ich die Spiele sehr gut, auch wenn es etwas ungewohnt ist, dass man die Hälfte der Zeit nur auf das Pad guckt. Dadurch fühlen sich manche Spiele an, wie Hand-held-Spiele. Wirklich schlimm finde ich dies nicht.

Jetzt wird Super Mario Bros. für die Wii-u getestet, welches leider erst heute angekommen ist. Ich bin zufrieden und wäre noch etwas glücklicher, wenn alles etwas schneller laden würde. Naja, muss man mit leben.

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In drei Tagen…

…erscheint endlich die Wii-u in Deutschland. Seid ich das erste Mal gehört habe, dass es sie geben soll bin ich ein Fan dieser Konsole. Die Idee ein Tablett mit einem Controller zu kreuzen ist genauso genial wie vollkommen überflüssig. Sprich: Ich musste mich in dieses Ding verlieben.

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Während die Count-Down-Uhr vor sich hintickt plagen mich mehrere Sorgen. Zum einen könnte Amazon sich bei der Lieferung verspäten (no!) oder noch schlimmer DHL hat Auslieferungsschwierigkeiten (leider nicht so abwegig). Und sollte sie dann doch Freitag heil bei mir zu Hause ankommen habe ich immer noch die große Angst vor dem Systemcrash, der langsamen CPU oder ganz einfach habe ich die Befürchtung ganz schrecklich enttäuscht zu werden.

Meine Befürchtungen kommen leider nicht von ungefähr. Zum Release in den USA konnte man auf Zeit online lesen: „Softwareupdate kann die Wii U schrotten“ und weiter „Wer die Aktualisierung des Systems unterbricht, etwa weil der Akku leer ist, weil die Netzverbindung stottert, oder weil er ungeduldig wurde und einen Neustart versuchte, der schrottet seine neue Konsole: Sie lässt sich anschließend nicht mehr starten.“ (Quelle)

Auch wired.com wartete mit vielen Gründen auf, warum man eher enttäuscht sein muss von der neuen Wunderkonsole. Neben dem Up-date, der kurzen Akkulaufzeit des Tablettes, wurde zum Beispiel auch die schlechte Kompatibilität mit alten Wii-Spielen genannt. Gerade dieser Punkt sollte der Konsole doch noch zusätzliche Bonuspunkte einbringen.

Bevor ich die Konsole jedoch nicht selber in der Hand halte wage ich mich nicht über sie zu urteilen. Erste Tests auf der Gamescom haben mich damals noch sehr überzeugt. Bleibt abzuwarten ob man die Fehler ignorieren kann, wenn der Spielspaß sie übertrumpft…

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Und die Steine rollen wieder

Regelmäßige Leser meines Blogs werden bereits festgestellt haben, dass ich die LEGO-Film-Adventure-Videospiele liebe. Es sind äußerst liebevoll und detaillierte Versionen von diversen Filmen, die mit Lego-Figuren nachgespielt werden können. Dazu kommt eine große Prise Humor und die Möglichkeit ungefähr alles, was aus Legosteinen besteht zu zerstören. Dies betrifft nicht nur die komplette Landschaft, sondern auch beinahe alle NPC’s des Spiels.

Meine Begeisterung für die Spiele nährt sich vermutlich zum größten Teil aus meiner wirklich großen Begeisterung für Lego. Da ich nicht mehr den ganzen Tag mit den Steinen Welten erschaffen kann, muss meine Liebe zu den kleinen Steinchen durch Schlüsselanhänger und die Videospiele befriedigt werden.

Natürlich soll es in diesem Beitrag nicht nur darum gehen, dass ich die Legovideospiele liebe – wozu ich durchaus eine ganze Blogreihe schreiben könnte – sondern es gibt einen wirklich guten Anlass dafür: Lego Herr der Ringe ist gestern endlich in Deutschland erschienen.

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Glücklicherweise hatte der Elektrohändler meines Vertrauens bereits am Donnerstag einige Spiele davon im Regal stehen. Glück für mich und Glück für euch, denn so kann ich euch einen ersten Einblick ins Spiel geben.

Wie bereits bei den Vorgängerteilen spielt ihr die Handlung der Filmreihe mit Lego-Figuren nach. Unterwegs müsst ihr Rätsel lösen, Aufgaben erledigen und diverse Gegenstände finden. Daneben könnt ihr in einer recht großen „Open-World“ herumlaufen. Diese besteht vor allem aus Schlüsselpunkten der Filme. Dazu gehören zum Beispiel das Auenland oder auch Bruchtal. In diesen Bereichen könnt ihr nicht nur Figuren freischalten – wie in den Vorgängerspielen – sondern bekommt Sidequests. Löst ihr die Quests bekommt ihr Rote Steine, die euch das Spiel vereinfachen.

Immer noch im Spiel zu finden ist auch, dass unterschiedliche Figuren unterschiedliche Fähigkeiten haben. Was beim zweiten Lego-Batman Teil schon dazu geführt hat, dass man immer ungefähr acht Figuren mit sich herumschleppen musst um alle Aufgaben zu bewältigen, ist nun in Lego-Herr der Ringe komplett aus dem Ruder gelaufen. Alle neun Gefährten haben unterschiedliche Fähigkeiten. Mit diesen lassen sich jedoch noch nicht alle Aufgaben erfüllen. Hierfür braucht man noch circa 3-5 Figuren mehr. Dies bedeutet vor allem recht viel Chaos und immer wieder die Frage: „Wer von den Figuren kann den nun die Aufgabe bewältigen?“

Auf der einen Seite finde ich diesen Punkt sehr charmant, da die Figuren wirklich sehr individuell wirken. Auf der anderen Seite verliert man wirklich schnell den Überblick. Zumindest sorgt es dafür, dass man das Spiel wieder mindestens zweimal durchspielen muss um alle Aufgaben lösen zu können…

Die Grafik ist gewohnt sehr gut. Alle Figuren und Landschaften sind sehr detailliert und imitieren wirklich sehr gut die Filme. Wie schon in Batman 2 wurden alle Dialoge synchronisiert. Leider stimmen im deutschen jedoch nicht alle Sprecher mit denen der Filme überein. Schade. Hierfür gibt es einen kleinen Minuspunkt.

Wie zuvor gibt es wieder einen Multiplayer-Modus, bei dem man das Spiel zu zweit bestreiten kann. Entfernt man sich zu weit voneinander wird der Splitscreen aktiv – danke liebe Entwickler, dass ihr diese Neuerung beibehalten habt. An einigen Stellen spielen beide Spieler unabhängig voneinander. So kämpft zum Beispiel einer der Spieler als Gandalf gegen den Balrog in Moria, während der andere versuchen muss die Gemeinschaft des Ringes aus der Mine heraus zu führe. Solche Aktionen, die bereits in der Lego Star Wars – The Clone Wars- Version benutzt wurden, finde ich übrigens sehr schön. Dadurch erlebt man mehr von der Handlung, wenn man mit einem Freund zusammenspielt. Ohnehin sind die Lego-Spiele zu zweit eh sehr viel lustiger.

Gerade Fans der Filme werden das Spiel auf Grund seiner parodistischen Szenen lieben. Wer die Lego-Spiele vorher mochte muss das Spiel lieben. Und alle anderen sollten es lieben lernen, denn es ist wirklich großartig!

[Ich spiele übrigens die Computerversion mit einem Controller.]

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Blogmag

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Whao, lange, lange möchte ich dies schon umsetzten und jetzt kann ich euch endlich die erste Ausgabe des Blogmag vorstellen. Der Titel, der sich aus den Wörtern Blog und Magazin zusammensetzt verrät um was es sich handelt: ein Bloggermagazin. Oder zumindest soll es einmal eins werden, wenn es einmal groß ist. Für die erste Ausgabe bekommt ihr Artikel von Kirschkuchen, Publicenemy und aus dem Wonderland.

Nach und nach sollen mehr Blogs, mehr Artikel, mehr Themen und vor allem ein wirklich viel besseres Layout dazukommen. Geplant ist, dass das Magazin alle 2-3 Monate erscheinen soll und die Ereignisse der letzten Blogmonate zusammenfasst.

Lange Rede, kurzer Sinn: hiermit präsentiere ich euch die erste Ausgabe des Blogmag als pdf.

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Einfach anklicken, downloaden und mit Adobe Reader lesen (hier kostenlos downloadbar).

Ihr habt einen Blog und möchtet Artikel von euch im Magazin wiederfinden? Dann hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel oder schickt mir eine E-mail an <a href="mailto:charon-89@freenet.de"charon-89@freenet.de.

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Sound Shapes

Erst einmal einen großen Dank an euch. Im Moment kommt ihr so häufig zu Besuch. Danke ihr lieben Leser :3 Wie ich bereits nach der Gamescom geschrieben habe, war ich soooo begeistert von Sound Shapes, dass ich es mir sofort für die PS3 geholt hab. Und jetzt bin ich an einem Punkt, wo sich vollkommene Begeisterung mit leichter Enttäuschung mischt.

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Picture by mashable.com

Aber erst einmal zurück zum Anfang. Sound Shapes ist ein 2012 für PS3 und PS Vita erschienenes Videospiel, welches von Queasy Games und SCE Santa Monica Studio (Journey, Flower) entwickelt wurde. Im Grunde ist es ein relativ altmodisches Jump’n’Run Spiel, bei dem man eine kleine Figur steuert, die aussieht wie ein Spiegelei. Im Verlaufe eines Levels muss man von einem Anfangspunkt (Radio) zu einem Endpunkt (Plattenspieler) kommen. Unterwegs müssen Hindernisse überwunden und Noten eingesammelt werden und dies – wie könnte es anders sein – in möglichst wenig Zeit.

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Picture by mashable.com

Klingt bis hierhin nicht weiter außergewöhnlich, vor allem wenn ich nun auch noch sage, dass das Spiel in 2D ist und man sich von links nach rechts bewegt. Dennoch sollten die Entwicklerstudios schon einen Hinweis darauf geben, dass hinter dem Spiel mehr steckt, als man im ersten Moment vermutet. Die Zeichnungen sind wirklich sehr liebevoll und an vielen Stellen ist es wirklich schwer schnell durch die Level zu flitzen anstatt die Hintergründe zu bewundern. Okay, hübsche Optik können auch andere Spiele, hier wird sie jedoch durch absolut wunderbare Musik ergänzt. Ungefähr alles in dem Spiel erzeugt Töne, welche zusammen mit den eingesammelten Noten, den Soundtrack eines jeden Levels bilden. Sammelt ihr nicht alle Noten bleibt das Lied unvollständig. Und da alle Geräusche nicht nur Geräusche von sich geben, sondern damit den Takt von Fallen und anderen Hindernissen vorgeben, kann man sich an vielen Stellen nicht alleine auf das verlassen, was man sieht, sondern muss wirklich zuhören um voran zu kommen. Diese kleine Besonderheit schafft es dabei dieses Spiel von anderen Jump’n’Run-Spielen soweit abzuheben, dass ich es direkt nach der Demo kaufen wollte musste.

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Picture by joystiq.com

Klingt soweit alles ganz gut? Stimmt! Und wenn ich jetzt noch sage, dass es vier Alben gibt, die man spielen kann, bei dem jedes Album von anderen Zeichnern und Musikern (darunter das Team von Superbrothers [♥] und Beck [!!!]) stammt, dann klingt es nur noch viel, viel besser und vor allem so wie ein absolutes must-have-Spiel (zumindest für Sony Spieler). Vielleicht hätten mir die 10€ Kaufpreis eine Warnung sein sollen, denn das Spiel ist wirklich kurz. Also wirklich sehr kurz. Gerade einmal 18 Level stellt das Spiel und diese soll man schließlich möglichst schnell durchbekommen. Bedeutet im Klartext bei wirklich sehr, sehr, sehr langsamen spielen kommt man eventuell auf drei Stunden Spielzeit. Klar, es gibt einen Editor, mit welchem man neue Level erstellen und mit der Community teilen kann und man kann die Level der anderen Community-Mitglieder spielen, dennoch hätte ich gerne mehr gehabt. Die Zeit beim spielen ist ohnehin schon schnell genug vergangen und plötzlich war das Spiel vorbei.

Kaufempfehlung oder keine Kaufempfehlung, das ist hier die Frage. Spiel-Spaß, Grafik, Musik und ein gewisses Extra sind bei Sound Shapes wirklich ausreichend vorhanden. Die Community bietet viele weitere Möglichkeiten und mit dem Editor kann man sich selbst künstlerische austoben. Dennoch – jaja ich muss noch einmal herummeckern – hätte ich das Spiel gerne länger gespielt. Ich kann mir vorstellen, dass es ein wirklich schönes Spiel für unterwegs ist, denn schließlich erhält man die PS3 und PS Vita Version zusammen (und das für 10-13€).