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Blogmag

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Whao, lange, lange möchte ich dies schon umsetzten und jetzt kann ich euch endlich die erste Ausgabe des Blogmag vorstellen. Der Titel, der sich aus den Wörtern Blog und Magazin zusammensetzt verrät um was es sich handelt: ein Bloggermagazin. Oder zumindest soll es einmal eins werden, wenn es einmal groß ist. Für die erste Ausgabe bekommt ihr Artikel von Kirschkuchen, Publicenemy und aus dem Wonderland.

Nach und nach sollen mehr Blogs, mehr Artikel, mehr Themen und vor allem ein wirklich viel besseres Layout dazukommen. Geplant ist, dass das Magazin alle 2-3 Monate erscheinen soll und die Ereignisse der letzten Blogmonate zusammenfasst.

Lange Rede, kurzer Sinn: hiermit präsentiere ich euch die erste Ausgabe des Blogmag als pdf.

blogmag_issue01_wonderlandblog

Einfach anklicken, downloaden und mit Adobe Reader lesen (hier kostenlos downloadbar).

Ihr habt einen Blog und möchtet Artikel von euch im Magazin wiederfinden? Dann hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel oder schickt mir eine E-mail an <a href="mailto:charon-89@freenet.de"charon-89@freenet.de.

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Zeitung vs Magazin

Einmal abgesehen vom Internet gibt es noch verschiedene andere Möglichkeiten sich zu informieren. Und da meine Informationen bis vor knapp einem Jahr fast vollständig aus dem Radio + Internet kamen beschloss ich mir eine Zeitung zu abonnieren. Nach längerem rumtesten bestellte ich mir schließlich Die Zeit. Der Gedanke dahinter war, dass man schöne ausführliche Informationen der letzten Woche schön kompakt zusammen in einer Zeitung hätte. Zudem sind sowohl der Wirtschafts- als auch der Politikteil überschaubar und machen nicht den größten Teil der Zeitung aus. Schien alles recht sinnvoll zu sein. Außerdem dachte ich „einmal in der Woche werde ich wohl Zeit haben eine Zeitung zu lesen“. Häufiger schien mir zu viel des Guten zu sein und weniger eben auch nicht sinnvoll. Sonderbarerweise lese ich mittlerweile täglich Newsblogs (Zeit, Süddeutsche etc) und hol mir einmal im Monat Magazine. Die Kombi funktioniert irgendwie recht gut. Dabei mag ich Magazine eigentlich nicht wirklich. Oder zumindest dachte ich mir das, als ich mir das Zeitungsabo holte. Die großen Nachteile von Magazinen sind eben, dass sie relativ un~aktuell sind. Die besprochenen Ereignisse sind eigentlich immer schon vorbei und so erhält man eigentlich immer einen Rückblick auf den letzten Monat. Während Zeitungen gerade einmal auf einen Tag oder eine Woche zurückblicken. Zudem war ich anfangs der festen Überzeugung, dass Zeitungen doch immer ein bisschen seriöser sind. Ein Jahr später jedoch muss ich feststellen, dass die Zeitung jeden Donnerstag überflogen wird, ein paar Tage später dann gelesen wird und die Monatsereignisse, dann fein säuberlich mit Magazinen aufgearbeitet werden. Funktioniert mein Medienkonsum etwa rückwärts? Leider kommen auch mittlerweile auf eine regelmäßige Zeitung (Die Zeit) drei Magazine. Zum einen die recht studentische Neon, das Fernsehwerbungsmagazin Arte Magazin und das eigentlich dämliche Frauenmagazin Glamour, welches gar nicht ganz so dämlich ist wie anfangs gedacht. Ergänzt wird das ganze ab und zu mit anderen Magazinen (nie andere Zeitungen o_O), wenn die gerade irgendwie interessant wirken.
Hm… jetzt bin ich am Ende des Blogeintrags angekommen und frage mich ob das ganze überhaupt auf irgendeinen Punkt hinausläuft. Also um dem ganzen noch einen Sinn zu verleihen meine Frage: Lest ihr lieber Zeitungen oder Magazine oooooder verzichtet ihr zu Gunsten des Internets komplett auf die beiden ersten Genannten?