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SaSo: Learned and loved

Tipps und Inspirationen für DIY’s und persönliche Weiterentwicklungen findet man ja viele im Internet. Weil das so ist, stelle ich euch heute wieder einmal ein paar Blogeinträge vor, die mich besonders inspiriert haben:

Dressing like a candy cane

und andere Gegenüberstellungen von Mode und Essen gibt es auf annikabackstrom.blogspot.de woher auch dieses Foto stammt.

Platinum hair

wie man Platinum wird und bleibt (meine Haare sind mir echt nicht hell genug >_<). Foto und Tipps von abeautifulmess.com

read in the rain

eine schöne Möglichkeit um im Regen lesen zu können. Toppt meinen durchsichtigen Schirm! Gefunden auf designmom.com

paper office

Dieses Papierbüro ist einfach unglaublich süß! So etwas wird wohl die Basis für meinen Stopmotionkurzfilm bilden…. Foto von uponafold.com/blog

photowall

Eine sehr schöne Methode um einen ganze Wand mit Fotos zu dekorieren. Foto und Idee von abeautifulmess.com

Tips for Blogging

Die Tipps von brightbazaarblog.com zum Thema Bloggen sind wirklich sehr nützlich. Der Blog ist übrigens immer einen Besuch wert!

Die verwendete Schriftart heißt übrigens Dooodleista und stammt von Filiz Sahin. Ihr findet sie auf pixelpixelpixel.com


Ihr habt noch knapp eine Woche Zeit um am Wintergewinnspiel teilzunehmen!
Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:

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SaSo: Karnevalsinspirationen

Wenn man in gewissen Städten Deutschlands – args Köln – lebt, hat man keine Chance um Karneval oder Fasching herum zu kommen. Rechtzeitig muss man sich da die Frage stellen, was man für ein Kostüm tragen möchte. Viele fangen damit schon im Oktober an, damit man rechtzeitig zum 11.11. eine Verkleidung hat, die man dann die ganze Jahreszeit über tragen kann. Ich gehöre nicht zu diesen Menschen.

Klar, als Kind hatte ich unglaublich viele verschiedene Kostüme zu allen möglichen Themen. Ich war ein Burgfräulein, eine Indianerin, Meg aus Herkules, Mimi aus Digimon, ein Popstar und irgendwann auch eine Katze und ein Clown. Meine Mutter hat sich viel Mühe gegeben und neue Kostüme erfunden und genäht.

Lange Jahre habe ich dann gar kein Karneval gefeiert, bis ich in die Hochburg des Karnevals gezogen bin und mir von meinen Mitbewohnern anhören durfte, dass es nicht möglich sei nicht Karneval zu feiern. Also muss jetzt jedes Jahr eine neue Verkleidung her und wenn sie nur aus improvisiertem Quatsch besteht.

Dieses Jahr wollte ich alles richtig machen. Ich hab fleißig nach Kostümideen gesucht und wollte tatsächlich ein echtes Kostüm kaufen. Irgendwo dachte ich, dass das Thema Fantasie/ Märchen ganz cool sein könnte. Bis ich angefangen habe danach zu googlen.

Scheinbar müssen Kostüme für Frauen nicht den Hintern bedecken und sollten aus möglichst wenig Stoff bestehen. Hmhm… Zumindest sind diese Exemplare für mich in die engere Auswahl gekommen…

SMIFFYS

Bild: SMIFFYS/ amazon.de

Dieses „Sexy Märchen Prinzessinnen-Kostüm für Damen“, finde ich an sich sehr nett. Der Rock hat eine vernünftige Länge. Die Bewertungen sind leider sehr grottig, wodurch es nicht für mich in Frage kam. Außerdem fühle ich mich doch ein bisschen zu erwachsen um als Disneyprinzessin herumzulaufen—

Rubies

Bild: Rubies/ amazon.de

„Rubies – Kostüm Rotkäppchen „Red Riding Hood“ (Damenkostüm)“ dagegen fand ich schon ein ganzes Stück erwachsener. Leider war a) der preis mit 80€ nicht so toll und b) scheint auch dieses Kostüm eher ein bisschen zu groß auszufallen. Doof!

Leg Avenue

Bild: Leg Avenue/ amazon.de

Oh ja, ein Alice im Wunderland Kostüm darf natürlich in dieser Liste nicht fehlen. „Leg Avenue – 2-teilig, Charmante Alice – 83773“ hat es mir tatsächlich ziemlich angetan. Der Rock könnte länger sein und es ist – mal wieder – aus Polyester. Eigentlich hab ich keine Lust fast 50€ für ein Stück Plastik auszugeben…

Was ich an Karneval tragen werde, erfahrt ihr am kommenden Outfitmittwoch!


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SaSo: Ein Blick auf die Videospiele 2013

Am heutigen Sonntag kann ich euch eine Sammlung von Videospielen vorstellen, auf die ich mich 2013 besonders freue. Gerade im Bereich der Wii u erscheint ein ganzer Haufen der angekündigten Spiele bereits in der März/ April-Zeit und ergänzt damit die ersten Spiele, die zum Konsolenstart erschienen sind.

The Wonderful 101


Plattform: Wii u
Genre: Adventure

Gerade auf dieses Spiel freue ich mich sehr. Es ist keine Fortsetzung einer Reihe und bietet gerade dadurch sehr viel neues Nintendo-Potenzial. Innerhalb des Spiels steuert man 101 kleine Helden, die zusammen besonders stark sind, jeder für sich jedoch eigene Fähigkeiten besitzen. Klingt im ersten Moment nach sehr viel Chaos und sieht im Trailer auch genauso aus. Genau darauf freue ich mich jedoch. Leider konnte ich das Spiel noch nicht irgendwo betrachten, so dass ich mich auf die Trailer und meine Gefühl verlassen muss. Hoffentlich wird es keine große Enttäuschung >_>

Sim City


Plattform: PC
Genre: Aufbauspiel

Nach Jahren gibt es endlich wieder einen neuen Sim City teil. Besonders als Kind lieeeeeebte ich diese Reihe. Besonders die Kindervariante hatte es mir damals angetan. Mit dem Aufkommen von The Sims verflog meine Begeisterung schlagartig, da man nun nicht nur auf eine Stadt, sondern auch auf die einzelnen Figuren achten musste.
Nach den ersten Trailern für die neue Version des Spiels hat mich das Sim-City-Fieber erneut gepackt. Die Grafik sieht bis jetzt schon unglaublich gut aus und die neuen Erweiterungen – man kann nun seine Stadt mit der von Freunden verbinden – sorgt schon vor Erscheinung dafür, dass in meinem Freundeskreis fleißig herumgefragt wird, mit welchen Städten man sich den später verbinden kann. Die Betaversion spielt sich recht fließend und bis jetzt habe ich noch keine großen Mängel finden können. Bleibt also abzuwarten wie sich das komplette Spiel, welches im März erscheinen wird, anfühlen wird.

Ni no Kuni


Plattform: PS3
Genre: Fantasy

Dieses Spiel habe ich eher nebenbei auf der Gamescom 2012 entdeckt, während unsere Gruppe eigentlich an einem anderen Stand wartete. Ich kann mir kaum ausmalen, wie ich mich gefühlt hätte, wenn ich es vollkommen übersehen hätte, denn bei diesem Spiel hat Hayao Miyazaki – Schöpfer des Studio Ghiblis (Mein Nachbar Totoro) – Hand angelegt. Das Spiel sieht aus wie ein Ghibli Film, klingt so und entwickelt sich in gleicher Weise. Für Miyazaki-Fans also ein absolutes MUSS, dass schon am 1. Februar erscheint und Fans die Möglichkeit gibt sich frei in einem Ghibli-Film zu bewegen. Von der Demo her zu urteilen spielt es sich wie ziemlich jedes Fantasyspiel. Protagonist ist übrigens ein kleiner Magier.


Gleich gehts zum Schlittschuhlaufen und morgen bekomme ich meine Spitzen im Dip-Dying look gefärbt!

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Blogger, die Piraten des Journalismus‘

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Ich dachte, dass ich mein Halbwissen über die Blogwelt, die ich nun schon seit fast sieben Jahre bewohne, endlich durch wissenschaftliche Abhandlungen und fundiertes Wissen untermauern sollte. Zumindest wollte ich dies tun, bis ich auf die Herren Arnold Picot (ausgezeichneter Ökonom) und Tim Fischer (Ökonom?) gestoßen bin. In ihrer Abhandlung „Weblogs professionell: Grundlagen, Konzepte und Praxis im unternehmerischen Umfeld“, welche zugegebenermaßen von 2005 ist, diskutieren sie was eigentlich diese Blogs sind, die seit 1999 überall auftauchen und welche Folgen sie – unter anderem – für den Journalismus haben könnten.

Schnell wird klar, dass die beiden das Phänomen beinahe genauso betrachten, wie auch heutige Journalisten: sie sehen zunächst eine Gefährdung der alten Medien. Da kommen einfach irgendwelche Menschen daher und schreiben über alle möglichen Themen. Noch schlimmer, sie versuchen teilweise sogar seriös über diverse Themen zu berichten. Gerade nach den Vorfällen am 11. September traten diese sonderbaren Ereignisse immer wieder auf.

Nachdem sich 2004 ein Bloggerboom ereignete, der besonders durch Blogspot und WordPress beschleunigt wurde, begannen die Herren also das ganze seltsame Chaos etwas seriöser zu betrachten. Und damit sind wir wieder zurück bei ihrer Arbeit, die beispielsweise folgenden Vergleich anstellt:

„Aus der Unzufriedenheit mit der klassischen Medienkommunikation unter globalen Kommunikationsbedingungen ist gewissermaßen >>von unten<< das Bedürfnis nach einer Gegenöffentlichkeit entstanden – vergleichbar mit der Bewegung der Piraten- und freien Radios oder Alternativpresse in den 1970er-Jahren."

– A. Picot und T. Fischer: Weblogs, 2005

Die Unzufriedenheit über die steife Medienlandschaft, die den Anschluss an die modernen Medien noch immer nicht vollkommen geschafft hat und gerade im bei etablierten Mediengrößen im Internet kläglich versagt (da überall die gleichen dpa-Nachrichten angezeigt werden) kann ich durchaus nachvollziehen. Die vollkommen legalen Blogs der heutigen Zeit mit den illegalen Aktionen der Piratenradios oder den zum Teil illegalen Erzeugnissen der Alternativpresse (underground press) zu vergleichen finde ich hingegen etwas fragwürdig. Ach, was heißt hier etwas: sogar sehr!

Gerade wenn man heutige Diskussionen über die Einschränkungen des Internets betrachtet frage ich mich einmal wieder ob Blogs wirklich ein solch großer Dorn im Auge von Journalisten und Regierungen sind. In China, wo Blogger gegen die Regierung kämpfen, indem sie ihre Meinungs- und Pressefreiheit im Internet ausleben, könnte ich einen solchen Vergleich irgendwo verstehen. Aber hier?

Klar, sie sagen nicht, dass es das gleiche ist, dennoch kann man dem Ton des Buches entnehmen, dass sie Blogs eher für ein semi-seriöses Geschäft halten, welches – einmal wieder – die bestehenden Medien gefährdet…

Wer die heutige Entwicklung kennt, dem ist klar, dass sich Blogs mittlerweile in drei Richtungen bewegt haben. Zum einen wären da die anerkannten Blogs, die von ausgebildeten Journalisten betrieben und zum Teil sogar von großen Medienhäusern gefördert werden.

Die zweite Stufen stellen die etablierten Blogs da. Sie erreichen eine hohe Reichweite, verdienen Geld mit ihrem Blog und werden in geringem Rahmen von Medienhäusern gefördert. Die letzte Stufe stellen die unprofessionellen Privatblogs da. Eben jene Blogs, die wunderbar gleichgültig im Netz schwimmen. Auf einem solchen bewegt ihr euch gerade (ö_ö).

Die Welt des Internets könnte so friedlich sein, wenn es nicht die zweite Gruppe von Bloggern geben würde. Jene unausgebildeten Individuen, die sich mit Fleiß, eigenen Ausgaben und sehr viel Zeit ihren Weg an die Spitze gebahnt haben. Im Bereich der Modeblogs haben sie beispielsweise eigenständig ihre Reisen zu Modeshows bezahlt, sind durch die Gegend gereist und haben versucht eine eigenen Stimme zu den Haute-Couture-lastigen Modemedien zu finden. Irgendwann vielen sie damit einem Leser auf, dann weiter und bald einer ganzen Horde. Und schwupps nahm ein Verlag sie unter ihre Fittiche und schickte sie zu Modeshows. Viel schlimmer jedoch vielen sie auch anderen auf und plötzlich erhielten sie Anfragen von diversen Firmen, die sie zu Events einluden.

Und schon hatten sie den Zorn der etablierten Journalisten auf sich gezogen. Wie konnten sie es wagen sich in den neuen Medien geschickter zu bewegen? Wie konnten sie es wagen eine Meinung zu haben? Wie konnten sie es einfach wagen ihren Job zu machen – und das ziemlich unterbezahlt? Dieses Phänomen lässt sich natürlich auch in anderen Bloggenres entdecken.

Immer wieder, wenn ich auf die Diskussion Journalisten vs. Blogger, muss ich bei diesem Thema lachen. Natürlich sind Blogger häufig keine studierten Journalisten, die sich jahrelang durch unbezahlte Praktika und schlecht bezahlte Volontariate gequält haben. Aber warum sollte man Blogger deshalb ausstoßen, fürchten oder gar abwertend behandeln. Freut euch über die neue Generation von Schreiberlingen, die hoffentlich dafür sorgen, dass der Journalismus sich weiterentwickelt. Vielleicht sind sie noch kleine Piraten, aber wer weiß schon, was in 20 Jahren sein wird? Heute ist es vollkommen normal, dass wilde Popmusik im Radio gespielt wird. Eine Entwicklung, die zunächst recht abwertend betrachtet wurde…

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Things about your life – Teil 1

Über Chrissi bin ich über dieses sehr süße Projekt von Cityglam gestolpert. Ina hat eine feste Liste von Dingen vorgegeben, über die jeden Monat ein Journaleintrag angelegt werden soll. Das ganze Projekt läuft unter dem Titel Things about your life.

So sieht der Beginn meines Journals bis jetzt aus:

Seite 1

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Unter der Fahne von Glamcity stehen die Aufgaben für 2013 aufgelistet

Unter der Fahne von Glamcity stehen die Aufgaben für 2013 aufgelistet

Vollständig lauten sie:

  1. Januar Your Resolutions / Wishes / Plans/ Goals for 2013 {deine Vorsätze/Wünsche/Pläne/Ziele für 2013}
  2. Februar Your perfect Bed & Breakfast Day {Beschreibe deinen perfekten „Bed & Breakfast“ Tag}
  3. März Behind the Scene {Hinter den Kulissen eines Blogposts von dir}
  4. April 5 Ideas to spend a Spring Day {5 Ideen einen Frühlingstag zu erleben}
  5. Mai Your 5 Favorite Places {Deine 5 Lieblingsplätze}
  6. Juni Your Summer Must-Haves {Deine Sommer Must-Haves}
  7. Juli :
  8. August Places you want to travel to…
  9. September Your unforgettable Summer Memories? {Deine unvergesslichen Sommererinnerungen}
  10. Oktober Now & Then – How your life changed in the last 6 years? {Wie hat sich dein Leben in den letzten 6 Jahren geändert?}
  11. November :
  12. Dezember Best 5 things you love about Christmas {5 Dinge die du an Weihnachten besonders liebst}
Auf Seite 2 geht es mit meinen Vorsätzen für 2013 weiter (Aufgabe 1)

Auf Seite 2 geht es mit meinen Vorsätzen für 2013 weiter (Aufgabe 1)

Meine Vorsätze – die ihr auch in der Sitebar sehen könnt – lauten:

  • mehr Sport machen (Wii Fit + Yoga = 5x die Woche)
  • Diy’s umsetzen (2x pro Woche)
  • Bücher zur Recherche aus der Bib besorgen (1x im Monat)
  • mehr Reisen (2x im Jahr mindestens)
  • zu min. 3 Konzerten gehen
  • einen Stopmotion-Film machen

Ich hab schon häufiger gelesen, dass man Ziele möglichst so formulieren soll, dass man sie am Ende eines Jahres auch gut nachvollziehen kann, was man geschafft hat. „Mehr Sport treiben“ kann schließlich sonst heißen, dass man zwei Mal im Jahr Sport gemacht hat – im Vergleich zu vorher nur einmal.

Im Detail sieht das im Heft nun so aus:

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Unter den Bildern ist jeweils genug Platz um den Fortschritt zu dokumentieren!

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Die Sache mit dem Kragen

Mir ist durchaus bewusst, dass ich noch vor gar nicht all zu langer Zeit geschrieben habe, dass ich diese albernen Krägen ziemlich doof finde und, dass sie dafür sorgen, dass erwachsene Frauen wie kleine Kinder aussehen. Vielleicht lag es bei mir an der Kombi von rosa Pulli mit Perlenglitzerkragen, die diesen Effekt hatte… Gestern habe ich mich in einen kleinen Paillettenkragen verliebt, der wundervoll wie eine Meerjungfrauenflosse glitzert. Und in dieser Kombi finde ich ihn auch nicht mehr sehr kleinmädchenhaft:

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Die komplette Kleidung stammt von H&M (jaja, ich weiß…). Den Lippenstift habe ich von Avon.

Es ist noch nicht zwei Monat her, dass ich meine Haare das letzte Mal hab färben lassen und schon denk ich wieder darüber nach, ob ich sie nicht doch wieder einmal rot färben lassen soll. Ich lieeeeeeeebe gerade die Farbe von Katie vom skunkboyblog/ sehr:

red hair

Bild von abeautifulmess.com

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Das war 2012

Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr herum und 2013 steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es daher einen kleinen Jahresrückblick auf das, was in der Welt passiert ist und was parallel auf diesem Blog geschah.

Januar

Das Jahr begann bereits mit einer starken Weltuntergangsstimmung. Viele befürchteten das Ende unserer Erde. Erste Vorkehrungen wurden getroffen und die Medien hatten endlich ein großes Thema über welches sie berichten konnten. Gleichzeitig fanden starke Proteste gegen den „Stop Online Piracy Act“ statt. Viele befürchteten starke Einschränkungen in der Benutzung des Internets. Eine Debatte, die sich bis heute erstreckt und die wiedereinmal dafür sorgte, dass die Probleme des Urheberrechts im Kontext des Internets überprüft werden mussten.

Anfang des Jahres war ich noch Studentin, hatte einen Mitbewohnern – der mittlerweile ausgezogen ist, sodass die Wohnung nun Katerboy und mir alleine gehört – und relativ wenige Sorgen. Ich hatte gerade ein Praktikum angefangen – mittlerweile arbeite ich Vollzeit für das Unternehmen – und einigermaßen viel Zeit. Gleich zu beginn des Jahres gab es eine erste Blogreihe mit dem Titel Seven days of color, gefolgt vom ersten Classic Film Friday und dem ersten Im Gespräch mit…-Eintrag.

Februar

Wulff trat nach einigen Skandalen und einer sehr kurzen Amtsperiode zurück, ein starkes Erdbeben erschüttert die Philippinen und Whitney Houston verstirbt.

Ich hab darüber berichtet wie man eine Reise plant, eine Woche lang über Dinge geschrieben, die ich liebe und den Oscars entgegengefiebert.

März

Der März war recht unereignisreich. In Russland wurde gewählt und die Partein der USA begannen mit ihrer ersten Wahlkampfphase.

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Mein Praktikum neigte sich seinem Ende zu und wieder einmal stand eine mündliche Prüfung an der Uni an. Blogmässig verliebte ich mich in einen Hasenrock, kritisierte den Schlankheitswahn und färbte meine Haare Erdbeerblond.

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April

Im April schrieb ich darüber worauf es beim Bloggen ankommt und gab ein paar Tipps für Neulinge, bastelte ein Blognotizbuch, verliebte mich in den Laden Cotton On und begann Instagramfotos zu machen.

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Parallel wählte Südkorea ein neues Parlament und die Eurokrise zog weitere Kreise, als zunächst erahnt.

Mai

In London wurden auf Hochtouren die Olympischen Spiele vorbereitet und auch in den USA wurde der Wahlkampf immer spannender. In Deutschland stiegen die Temperaturen und ließen den Sommer nicht nur erahnen, sondern sorgte dafür, dass er einige Monate vorher begann. Zusätzlich fand der Eurovision Songcontest statt, aus dem Schweden als Sieger hervorging.

Ich fand viele neue, großartige Blogs, Reise nach Paris und verliebte mich neu in die Serie Prinzessin Fantaghiro.

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Juni

Während es immer wärmer wurde dachte ich darüber nach, was aus den Harry Potter Darstellern geworden ist, stellte fest, dass in letzter Zeit viele Filme über Superhelden gedreht wurden, erstellte selber Eis, verliebte mich in die Hunger Games Trilogie und aktualisierte das Layout des Blogs.

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Das Thronjubiläum von Queen Elisabeth II wurde gefeiert (ein guter Monat für GB) und Ray Bradbury verstarb.

Juli

Zu beginn des Monats verstarb Andy Griffith und in London fanden die XXX. Olympische Spiele statt.

Hier fand ein Sommergewinnspiel statt, meine Haare wurden rosa, ich erklärte den Unterschied zwischen Tumblr und Pinterest, stellte Eufloria vor und besuchte das Juicy Beats-Festival.

August

Der August war ein sehr ruhiger Monat. Hier wurde über mein erstes Kletterparkerlebnis berichtet, ich wunderte mich über alte Leute in junger Kleidung, besuchte die Gamescom und erklärte euch Photoshopgrundfunktionen.

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September

Im September fand das Oktoberfest statt, während Romney und Obama die USA bereisten um sich für die anstehende Wahl zu rüsten.

Ich beendete mein Studium und genoss die letzten Tage meiner freien Zeit. In der Uni durfte ich ein Videospiel programmieren. Auf dem Blog stellte ich euch viele DIY Projekte vor, darunter Galaxy Briefumschläge und ein Teetassennotizbuch. Außerdem fuhr ich in den Freizeitpark Efteling.

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Oktober

In den USA verwüstete Hurrikane Sandy weite Teile der Ostküste. Die gute Reaktion Obamas sicherste ihm die Wiederwahl. In Frankfurt wurden die neusten Bucherscheinungen vorgestellt.

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Gleichzeitig begann ich zu arbeiten, brachte die erste Ausgabe des Blogmag heraus und zeigte euch wundervolle Illustrationen aus dem Internet.

November

Obama gewann die Wahl, Heidi Klum musste ihre Hallowe’enparty nachfeiern (eine Katastrophe, die es auf Grund ihrer Lächerlichkeit in diesen Beitrag geschafft hat) und die Situation im Gazastreifen verschlechterte sich weiter.

Hier wurden fleißig Sammlungen erstellt. Zum Beispiel eine mit Musik oder auch mit abgedrehten Geschenkideen. Und damit war der Sammlungssonntag geboren.

Dezember

Der Dezember stand ganz im Zeichen weihnachtlicher Vorfreude. In diesem Jahr nahm ich wieder an dem Adventskalenderprojekt Adobento teil, bastelte fleißig Weihnachtsgeschenke, freute mich über die Wii u, brachte die zweite Ausgabe des Blogmag heraus und erstellte eine Kalendern für 2013.

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Danke für die gute Zeit, die wir zusammen hatten. Danke dafür, dass ihr immer wieder gekommen seit. Ihr belebt diesen Blog ein Stück weit und sorgt dafür, dass ich weiter mach!

Ich wünsche euch allein einen sehr schönen Silvesterabend, einen guten Rutsch und ein großartiges Jahr 2013!

Eine Übersicht über die Jahresprojekte:

CFF

Classic Film Friday Filme des Jahres:
Top Hat
Citizien Kane
Funny Face
Casablanca
Schneewittchen und die sieben Zwerge
Achteinhalb
Scarface
Cinderella
Nosferatu
Das siebte Siegel
Die Reise zum Mond

Im Gespräch mit…
Nin-chan
Pietsmiet
Satsuki
One in a Googolplex
Shizoo Design

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Sammlungs… ähm… Donnerstag

Okay, es ist Donnerstag und ihr bekommt eine Bildersammlung. Bedeutet für euch, dass ihr diese Woche sogar zwei Sammlungen bekommt. Tamtamtam! Man könnte es ein verspätetetes Weihnachtsspecial nennen.

Weihnachten war dieses Jahr wirklich sehr entspannend. Sehr viel leckeres Essen, einige nette Weihnachtsfeiern und viele praktische Geschenke. Es gab sehr schönen Schmuck von meinem Freund, einige Gutscheine, sehr viel Essen, Twilight-Princess und ein wirklich süßes, selbstgemachtes Armband von Akime. Bilder bekommt ihr davon wahrscheinlich bald.

Die Sammlung von heute ist ein kleiner Überblick über meinen Dezember:

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Weihnachtsmarkt am Dom besucht (direkt am ersten Tag), mich in Galaxy-Jeans von H&M verliebt und mich über die Wii u gefreut

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Mario Pringels gefunden, die Weihnachtsdeko im Rewe bewundert und mich über ein neuerliches Wii u Up-date gewundert

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Spieleabend veranstaltet, Kekse geschenkt bekommen und Pralinen gemacht

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Füchse genäht, Pralinen fertiggemacht und mich selber für meinen BA-Abschluss belohnt (Miss Dior *-*)

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Weihnachtsbaum

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An Weihnachten McDonalds Frühstück im Zug genossen, Monopoly an Weihnachten gespielt und auf der Heimfahrt Cloud Atlas gelesen

Ich hoffe ihr hattet alle ein wunderbares Weihnachtsfest!

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Sammlungssonntag: Einrichtungsinspirationen

Oh ja, Weihnachten ist es sehr, sehr nah und statt euch mit noch einem Weihnachtseintrag zu quälen bekommt ihr heute die volle Einrichtungsinspirationspower zu spüren:

70er Wohnung - Bilder und Artikel von abeautifulmess

70er Wohnung – Bilder und Artikel von abeautifulmess

Bild und Idee von howaboutorange

Bild und Idee von howaboutorange

Eine farbenfrohe Wohnung - Bilder von abeautifulmess

Eine farbenfrohe Wohnung – Bilder von abeautifulmess

Für meine Wohnung würde mir definitiv dies besser gefallen - Bilder von brightbazaarblog

Für meine Wohnung würde mir definitiv dies besser gefallen – Bilder von brightbazaarblog

Sehr schön ist auch dieses DIY für highlight Stühle - Bild und DIY von abeautifulmess

Sehr schön ist auch dieses DIY für highlight Stühle – Bild und DIY von abeautifulmess