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OuMi: Letzter Tag in rot?

Outfit mit komischer Perspektive

Oh ja, ich habe einmal eine komische, andere Perspektive ausprobiert, einfach um zu sehen, wie es aussieht. Immer das Gleiche wird ja auch auf Dauer langweilig. Oder nicht? Und weil das offenbar ein Motto ist, welches ich gerne breche, lass ich meine Haare morgen wieder aufhellen. Ich meine: Sie sind ja immer noch hell unter der roten Farbe, also lass ich die – nach zwei Monaten – wieder entfernen. Ich bin einfach zu gerne Blond. Ist vermutlich mein Grundproblem. xDDD Zusätzlich werde ich dieses mal jedoch versuchen meine Haare mit Silbershampoo und eventuell weißen Directions richtig, richtig, krass hell zu bekommen. Jaja, ich mute meinen Haaren einiges zu.

Achso, richtig, vielleicht sollte ich auch etwas über das Outfit sagen. Oder nicht? Dieses Mal trage ich ein Oberteil von Madonna, einen Rock von Primark und eine Strumpfhose von H&M.

Wisst ihr eigentlich wie die Outfitfotos entstehen? Hier sind zwei kleine Grafiken:

Schnittmenge Fotos

Schnittmenge Selbstauslöser

Irgendwie bin ich bei den Fotos, die Freunde von mir machen oft mit der Perspektive nicht zufrieden. Ein großer Luxus für mich wäre ein Fernauslöser. Eigentlich sollte ich mich darum einmal kümmern…

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Neues Layout, neuer Header + Making of

neues Layout

Seit gestern ist das neue Bloglayout online. Nachdem ich für länger Zeit Twenty Eleven benutzt habe, habe ich jetzt zu Flounder gewechselt. Das Türkis und das etwas flachere Design gefällt mir sehr gut. Alles in allem sieht die Seite nun etwas aufgeräumter auf und ist vor allem jetzt auch responsive. Ändert einfach mal eure Fenstergröße und ihr werdet sehen, dass sich das Layout anpasst.

neuer Blogheader

Im Detail sieht der neue Header jetzt nun so aus. Hui, das bin ich auf einem Zebra-Einhorn. Leider ist das Horn abgeschnitten, aber ich weiß, dass es da ist und nur darum geht es. Wieder einmal habe ich den Header selber am PC gemalt und dachte mir, dass ich euch bei dieser Gelegenheit auch mal erklären kann, wie ich bei Zeichnungen am PC vorgehe.

Header Making of

Zum malen am PC benutze ich Photoshop CS5 und ein Bamboo Wacom Tablet. Mein Vorgehen sieht meistens relativ gleich aus. Zunächst überlege ich mir was ich zeichnen möchte und fertige eine grobe Skizze auf Papier an. Oft verwende ich, um die richtige Perspektive zu treffen, Fotos als Vorlage, die ich entweder schon vorbereitet habe oder die ich extra für diesen Anlass erstelle.

[übrigens seht ihr die Details sehr viel besser, wenn ihr die Bilder anklickt und euch die großen Versionen der einzelnen Schritte anguckt.]

how to 1

In diesem Fall hatte ich ein altes Foto als Vorlage, welches ich für den Header verwenden wollte. Nachdem mein Konzept feststand habe ich zunächst die groben Farbflächen des Fotos abgemalt. In letzter Zeit mag ich diese Technik mehr, als mit Außenlinien anzufangen, da es einfach sehr viel natürlicher aussieht und hilft dem Bild einen beinahe schon fotorealistischen Effekt zu verleihen. All dies mach ich mit einer mittel-weichen Pinselspitze.

how to 2

Über dieser ersten Ebene (links) erstelle ich dann eine zweite, auf der die ersten Details und Schattierungen angedeutet werden. Hierfür verwende ich weiter die gleiche Pinselspitze.

how to 3

Über die Version mit den groben Details (links) wird wiederum eine neue Ebene erstellt. Nun werden Schatten mit einer weichen Pinselspitze und einer Deckkraft von 20% nach und nach aufgebracht. Dieser Vorgang ist definitiv das aufwändigste an den Zeichnungen, die ich mache. Und Haut ist dabei wirklich ein fieses, fieses Ding. Teilweise füge ich gekörnte Texturen an manchen Stellen (Haut + Beine + Haare) um einen realistischeren Effekt hinzubekommen.

how to 4

Für die letzten beiden Schritte entferne ich mich weit, weit von dem Foto. Zunächst habe ich sehr grob auf einer neuen Ebene skizziert wo sich das Zebraeinhorn befinden soll (links). Danach habe ich es nach und nach gemalt. (Langsam bekomme ich ein Gefühl für die Tiere…)

Für die finale Version des Headers habe ich die Schatten, die das Zebra und die Person werfen, eingefügt und einen simplen Hintergrund erstellt. Insgesamt habe ich knapp fünf Stunden daran rumgemalt. Haut ist bösartig!

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Here we go: Sport – Outfit

Fangen wir für heute mit etwas leichtem an: Einem Sportoutfit. Kleidung in der man sich wohl fühlt und die gut für Sport geeignet ist, ist einfach wirklich wichtig. Je nach Sportart muss man sich anders anziehen, aber ein paar Basics sollte man dennoch besitzen.

Sportoutfit
-> Bildquellen: siehe Bild

Sportschuhe

Klar, es gibt genug Sportarten für die man keine Sportschuhe braucht: Yoga und Karate gehören definitiv dazu. Gerade wenn man jedoch in Sportkurse oder ins Fitnessstudio geht, muss man sich ein paar GUTE Schuhe besorgen. Gute? Ja, G-U-T-E. Wenn ihr schlechte Schuhe tragt könnt ihr euren Füßen wirklichen Schaden zufügen, denn grade beim Sport werden eure Gelenke, Muskeln und Sehnen ziemlich strapaziert. Da solltet ihr eure Füße nicht auch noch in billig Schuhen durch die Gegen quälen. Ich habe mir ein Paar Nike Free Run 5.0 gegönnt. Die netten Schuhe geben dem Fuß das Gefühl ohne Schuhe unterwegs zu sein, was im ersten Moment komisch wirkt, aber sehr angenehm beim Sport ist.

Hosen

Je nachdem wann und wo man Sport treiben möchte, muss man sich definitiv unterschiedliche Hosen zulegen. Für den Sommer oder Dinge wie Hot-Yoga eignen sich kurze, atmungsaktive Hosen. Beispielsweise diese von H&M, die im schlichten Schwarz daher kommt und vor allem sehr preiswert ist, eignet sich gut für solche Unternehmungen. Für durchschnittliche Sportübungen (oder um zu Hause rumzuhängen), empfehle ich meinen Liebling von Tezenis. Ich besitze zwei von den Hosen und bin von der Qualität wirklich sehr überzeugt. Unterm Strich ist es vor allem wichtig, dass ihr euch in der Hose wohl fühlt und euch gut bewegen könnt.

Oberteile

In ungefähr jedem Baumwollt-shirt kann man Sport treiben. Gerade wenn man sich jedoch viel bewegt wird dies schnell zu einer schwitzigen Angelegenheit. Atmungsaktive Stoffe sind gerade bei Fitnessübungen wirklich hilfreich. Die Tops von H&M habe ich wieder mal wegen ihrem Preis ausgewählt. Gerade bin ich sehr positiv überrascht wie gut sie sich anfühlen, wenn man in ihnen Sport treibt. Wenn ihr keine Lust habt extra Sportoberteile zu besorgen, dann wählt am besten ein bequemes T-Shirt.

Sport-BH

Eine wirklich lästige Angelegenheit sind Sport-BH’s. Seien wir einmal ehrlich: Wirklich mega bequem sind die Dinger nie. Aber leider fühlt es sich bei schnellen Bewegungen sehr viel angenehmer an, wenn man einen sinnvollen Sport-BH trägt. Nachdem ich wirklich sehr, sehr lange herumgesucht und diverse BH’s anprobiert habe, bin ich bei denen von Gina-Tricot hängen geblieben. Mit knapp 10-15 Euro ist er definitiv einer der preiswertesten und dabei gleichzeitig einer der bequemsten Sport-BH’s, die ich bisher anprobiert habe und ich empfehle ihn gerne weiter.

Haargedöns

Jaja, die Haare sollten möglichst nicht immer ins Gesicht hängen. Ich hab mir mittlerweile ein Set Haarbänder geholt, die extra rutschfest sind. Leider sind meine Haare für einen sinnvollen Zopf noch etwas zu kurz.

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Sammlungsfreitag mit vielen Instagramfotos

Kurz vor Weihnachten bekommt ihr zumindest noch einen kleinen Sammlungssonntag-Freitag-Beitrag:

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Der Herbst ist gekommen um zu bleiben und hat den Kölner Dom in Nebel getaucht, ich bin weiter in Sommerkleidern herumgelaufen und hab tolle Kuchen zum Geburtstag bekommen (args bin jetzt 24).

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Hab meine Haare selber rosa gefärbt, Professor Layton und das Vermächtnis von Aslanti gesüchtelt, mir eine Liebeskindhandtasche + die neue Fräulein gegönnt und gemütlich gefrühstückt.

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Die nächsten The Unwritten Comics wurden besorgt, ich hab in Outfits rumgepost und Skizzen für einen neuen Blogheader angefertigt (jetzt wisst ihr, was auf euch zukommt xDD).

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Schließlich hab ich den neuen Urban Outfitters-Laden in Köln entdeckt und mich ein bisschen verliebt.

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Assassin’s Creed IV: Black Flag wurde natürlich auch gespielt, mir das super peinliche Wii u Fit + Wii u Fit Meter besorgt (und ordentlich viele Schritte in den letzten Tagen angesammelt), meine Haare wieder kürzen lassen und mein Päckchen von Das besondere Türchen bekommen.

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Und nach langem nachdenken mir „Life, what is it but a Dream“ (aus Alice hinter den Spiegeln) auf das Handgelenk tätowieren lassen und mit meiner Mitbewohnerin unglaublich kitschige Plätzchen gebacken.

Ich flieg jetzt gleich mit meinem Bruder nach München (haha, das NRW-Kind in Bayern xD). Also gibt es hier eine einwöchige Weihnachtspause.

In der Zwischenzeit könnt ihr meinen Artikel zu Assassin’s Creed IV: Black Flag auf I know your Game lesen oder mich weiter bei Instagram stalken.

Euch allen wünsche ich solange ein sehr, sehr schönes Weihnachtsfest. Lasst euch fleißig beschenken!

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Adventskalender: Adobento

Adobento

Grafik von erdbeerkirsch.de

Passend zu Nikolaus stelle ich euch den Grafikadventskalender von Erdbeerkirsch vor: Adobento. Seit mehreren Jahren stellt Satsuki jedes Jahr ein Team aus Grafikern und Autoren zusammen, welche die einzelnen Törchen bestücken. Neben Grafiken (Wallpaper, Avatare, Ressourcen, Facecbook-Header), finden sich Tutorials, Rezepte und Gewinnspiele im Kalender.

Neben Satsuki bestücken auch Anca von vanillaten, Ranchi von kietsu, Nin-chan von bloody-cross und Anzu von jolly-manga den Kalender. Ich bin auch wieder mit von der Partie, dieses Mal jedoch nur einigen wenigen Grafiken.

Ich wünsche euch allen noch einen guten Nikolaus und eine schöne Adventszeit!

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Wallpaper: Rehmädchen

Für heute habe ich euch ein selbstgebasteltes Wallpaper mitgebracht. Ihr könnt es als Hintergrund für euren PC, Pad oder Smart Phone benutzen. Die Originalgröße beträgt 1366×768 Pixel. Damit ihr das Bild auch in hoher Auflösung downloaden könnt – und nicht nur die wordpress-komprimierte Fassung – ist es als Link hinter dem Bild und hier hinterlegt:

Rehgirl

Benutzt habe ich folgende Ressourcen:
Mädchen-Png: The Peril
Pattern: Shizoo Design


P.s. Es gibt übrigens wieder einen Winterheader. Oh ja, so kalt ist es schon wieder.

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Design-Challenge: Layout-Mock-up

Manchmal kann man locker vergessen, dass ich eigentlich aus dem Grafik-Bereich komme. Schließlich benutze ich diese Fähigkeit gerade vor allem für die Arbeit und fast gar nicht mehr für diesen Blog. Dies soll sich nun jedoch ändern. Oh Gott, was passiert jetzt???

Jetzt fordere ich einige GFXler zu einer kleinen Challenge heraus. Es geht darum ein Website-Mock-up innerhalb von einer Woche zu erstellen und drei neue GFXler zu taggen.

Mein Mock-up sieht so aus (anklicken für die volle Größe):

Mock up

Es ist ein kleine Miniblog-Layout. Einfach, schlicht und rosa. Die verwendeten Fotos stammen aus Silver Linings Playbook von TWC und das Pattern im Hintergrund von shizoo-design.

Für die ersten Mock-ups tagge ich Nintendo64 von bloody cross, Franzi von unureative und Satsuki von Erdbeerkirsch.

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Oumi: Das Bild mit dem Zimmer

Wie seltsam selten es Outfitfotos von mir gibt, bei dem man auch mal mein Zimmer sehen kann. Mh entweder hat das was mit Profess-pro-Professionalität zu tun oder einfach mit der Tatsache, dass ich es bisher immer geschafft habe rechtzeitig zur graue Wand zu rennen. Selbstauslöser ftw!

Rosa mit Zimmer

Und wie man sehen kann besitze ich ein Gesicht (wtf!!!) und meine Haare sind immer noch rosa. In der Zwischenzeit habe ich die Haare einmal nachgefärbt, wonach sie pink waren. Die Farbe ist langsam ziemlich weit ausgewaschen und dadurch ein nettes Rosa geworden.

Was ich da eigentlich trage? Die Strickjacke ist von H&M (ebenso wie die Strumpfhose, die man nicht sieht) und das Kleid von Review. Wie man endlich Mal sehen kann trage ich ungefähr immer roten Nagellack. Hui, hätten wir das auch geklärt.

Übrigens war ich am Wochenende auf einem Webbytreffen, auf dem ich so viele tolle Leute getroffen habe. Das liebe Monsterlein, Blacky, einen Teil des Avarity-Teams, Bonni (schon wieder!), Anca und die liebe Eule. Hoffentlich dauert es bis zum nächsten Treffen nicht so lange!