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Voyage dans le temps – Tag 3

Nach zwei Tagen Paris ging es am dritten Richtung Versailles. Natürlich habe ich eine komplett verklärte Vorstellung des Schlosses, ausgelöst durch den Film Marie Antoinette von Sofia Coppola. Ich stellte mich also ein wenig auf eine Enttäuschung an. Und siehe da, ich wurde sehr, sehr positiv überrascht. Das Schloss ist in Realität einfach so unglaublich riesig und prunkvoll. Der Schlossgarten scheint endlos zu sein. Überall glitzert Gold und lässt das Schloss wie die Sonne scheinen. Die Räume im Inneren sind unglaublich detailliert und liebevoll verziert. Jeweils ein Raum des Königs und der Königin sind in einem bestimmten Thema eingerichtet, welches sich symmetrisch im Raum des jeweils anderen spiegelt. Das Schloss, welches von 1661 an in seinen heutigen Zustand versetzt wurde, war lange Zeit Sitz der absoluten Herrscher Frankreichs.

Nachdem der Finanzminister Ludwig des XIV. sein imposantes Schloss präsentierte fühlte sich der König in seiner Ehre verletzt. Der Minister wurde kurzerhand verhaftet und schließlich hingerichtet. Kurz darauf begannen die Bauarbeiten am Schloss, welches zunächst als kleine Jagdhütte benutzt wurde. Nach und nach entstand nun das heutige Schloss, mit dem knapp 600 Hektar großen Park. Jeder König nach Ludwig XIV ließ eigene Änderungen und Bauarbeiten in Versailles durchführen.

Während der französischen Revolution wurden die Möbel des Schlosses verkauft und die Bilder in den Louvre gebracht. Ansonsten blieb des Schloss unberührt und wurde sogar als wichtiger Teil der französischen Geschichte geschützt. Die späteren Könige lebten kurzzeitig in den kleinen Schlössern im Park, wagten es jedoch nicht von dort aus zu regieren. Erst Louis-Philippe beschloss zu seiner Regierungszeit (1830-1848), dass Schloss in ein Museum umzugestalten. Der Zweck, dem es auch heute dient.

Das Schloss

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Die Zufahrt zum Schloss

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Ludwig XIV begrüßt die Besucher vor dem Schloss

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Außenbereich des Schlosses

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Das goldene Tor

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Ein Gang durch Versailles

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Die Halle der Ahnen

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Mein freundlicher Audio Guide

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Blick auf den Park

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Der Spiegelsaal mit seinen unendlichen 73m Länge

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Das Schlafgemach des Königs

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Das Schlafgemach der Königin aka Marie Antoinette

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Büste der Marie Antoinette

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Krönung von Joséphine de Beauharnais, Frau von Napoleon Bonaparte

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Geschichte der französischen Kriege in Bildern. Erinnert stark an den Louvre

Letzte Eindrücke

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Abgrehtes DS-Spiel im „Gift shop“

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Sehr überteuerter Makronen-Laden im Schloss

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Die Kapelle des Schlosses

Post-Paris

Leider hatten wir nur knapp drei Stunden Zeit für die Besichtigung, da wir dann wieder zurück zum Bus und damit zurück nach Deutschland mussten. Die Zeit reichte damit nur für das Schloss, obwohl ich sehr, sehr gerne auch den Park besichtigt hätte. Das muss dann beim nächsten Mal nachgeholt werden xD

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zu Hause gab es erst einmal einen Burger xDD

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Einkäufchen: Versailles Buch, französische Marie Claire, Eintritttickets, Metrotickets, Eiffelturmschlüsselanhänger, Lesezeichen, Lineal

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Lineal mit Marie Antoinette Zeichnungen; Lesezeichen mit MA-Schuh-Zeichnungen

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Promenade à travers Paris – Tag 2

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Am zweiten Tag der Fahrt ging es zu Fuß durch den östlichen Teil von Paris. Mit der Metro fuhren wir zunächst nach Montmartre, daher waren nur noch Füße zur Fortbewegung erlaubt.

Montmartre

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Sacré-Cœur

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Paris vom Hügel der Sacré-Cœur aus

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Noch immer auf dem Hügel von Montmartre

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Schokolade zum zerschlagen o_O

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Montmartre-Friedhof: Eine Stadt der Toten mitten in der der Lebenden

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Grab von François Truffaut

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Moulin Rouge

Montmartre zeigt am besten dieses abgedrehte Bild von Paris, der Stadt der Künstler. Kleien Galerien, urige Cafés und Ähnliches reihen sich hier aneinander.

Auf den Spuren der Geschichte

Nach dem bereits anstrengenden – da hügeligen – Gang durch Montmartre, beschlossen Katerboy und ich, dass es zur Oper und von dort bis Notre Dame gar nicht soweit sein könnte. Wie sehr wir uns geirrt haben…

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Space Invader gibt es auch in Paris

Irgendwie wurden ich nach der Straße von der „normalen“ Einkaufsstraße abgelenkt, welche elegant in Geschäfte von Chanel und Co. überging. Nach recht unerfolgreichem Stöbern in einigen der Läden (warum gibt es Etam nicht in Deutschland?), gingen wir wirklich weiter zur Oper. Unserem ersten Ziel.

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Oper ö_ö

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Academie nationale de musique

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Park hinter dem Louvre

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Louvre von hinten

Nach einer Rast im Louvrepark, der mir ein bisschen zu eckig und ordentlich war, machten wir uns an der Seine entlang auf den Weg.

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Blick über die Seine

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Der Eingang von la Conciergerie, dem Gefängnis der Revolution, in welchem unter anderem Marie Antoinette einsaß und welches früher ein königlicher Palast war.

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Die angrenzende Sainte-Chapelle, die Kapelle des Königs, in welcher die Dornenkrone aufbewahrt wurde

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Notre Dame

Komisch, dass es an der Kirche beinahe keine Tauben gab, dafür jedoch hunderte Spatzen.

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Statur der Jeanne d’Arc in Notre Dame

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Dîner im Le Chalet Saint-Michel

Am zweiten Tag hatten wir mehr Glück mit dem Essen. Das Le Chalet Saint-Michel hatte seinen eigenen Charme und vor allem gute Speisen zu wirklich angemessenen Preisen (für das komplette Essen haben wir 9 Euro bezahlt).

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Vorspeise: Tomaten + Mozzarella mit gemischtem Salat

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Hauptgang: Gebratenes Hähnchen (lecker *-*)

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Nachspeise: Mousse au Chocolat

Bevor es ins Bettchen ging – nach neun Stunden Fußweg durch Paris -, wurden erst noch Vorräte für die Fahrt besorgt:

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Lecker :3

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Bonjour Paris! – Tag 1

Hallo meine Lieben. Die drei Tage Paris sind wahnsinnig schnell umgegangen. Im Endeffekt habe ich das Gefühl super viel und gleichzeitig gar nichts gesehen zu haben. Wie versprochen werde ich die Eindrücke und Fotos mit euch teilen, so dass ihr euch auf eine sehr französische Woche freuen dürft.

Teil eins der Reise: Von Köln nach Paris

Von Köln aus ging es mit Katerboy zusammen im Reisebus von Mango Tours auf nach Belgien und von dort nach Paris. Um 1 waren wir im Bus, um 7 an einer Raststätte (Frühstück!), um 8 im Pariser Stau und um 9 dann wirklich in der Innenstadt.

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Weiter zu Fuß

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Von hier an hatten wir nun knapp vier Stunden Zeit um Paris zu erforschen. Danach sollte es mit dem Reisebus (endlich) zum Hotel gehen. Da wir in der Nähe des Kongresszenters herausgelassen wurden bot sich der Weg zum Triumphbogen und Eiffelturm an.

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Arc de triumph aus der Ferne

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Die berühmten Makronen in einer der vielen Pâtisserien.

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Dank der wunderbaren Regelung, dass EU-Bürger zwischen 18 und 26 in fast alle Sehenswürdigkeiten umsonst hereinkommen, konnte der Arc de triumph kostenlos bestiegen werden. An vielen anderen Orten konnte man Dank dieser Regel lästige Ticketschlangen einfach übergehen, da man meistens nur den Ausweis als Ticket brauchte.

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Paris von Arc de triumph aus

Nach dem Arc de triumph ging es schleunigst weiter zum Eiffelturm. Leider fing es bereits auf dem Triumphbogen an zu regnen und hörte den Rest des Tages nur selten auf. Dummer Weiser hatte ich da noch meine Ballerinas an, welche nach circa einer Stunde vollkommen durchweicht waren.

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Metrohaltestellen sehen schon wesentlich schöner aus als die langweiligen U-Bahnhaltestellen hier….

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Palais de chaillot

Zum Hotel und zurück

Nach dieser ersten Erkundungstour wurden wir wieder vom Reisebus eingesammelt und in das knapp außerhalb der Peripherique gelegene Hotel Campanile Pantin gebracht, welches sehr sauber und ordentlich war. Von dort kann man in circa 20 Minuten Notre Dame und Ähnliches erreichen. Das Buffet mit Croissants, Baguette und verschiedenem Aufschnitt war auch nicht zu verachten.

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Einziger Schwachpunkt waren die beiden einzelnen Betten.

Louvre

Das Bettenproblem war nun jedoch nebensächlich. Es ging wieder raus. Mit der Metro fuhren wir zum Louvre, indem Katerboy und ich dann auch den Rest des Tages (circa fünf Stunden o_O) verbrachten.

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Louvre von Außen

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Mein Lieblingsraum: sieht aus wie ein Park, ist jedoch mitten im Museum.

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Affen im ägyptischen Teil

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Die Halle der Künstler, die den Louvre mitgestaltet haben

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Wer findet die Monna Lisa?

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Gang mit den italienischen Großmeistern

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Blick vom Louvre, auf den Louvre

Man könnte wahrscheinlich Wochen damit zubringen sich jedes Bild im Louvre anzugucken. Das Museum ist nicht um sonst das größte der Welt. Es ist vollkommen großartig. Allein die Architektur und Dekoration des Gebäudes reichen aus, um es zu einem der schönsten Orte Paris zu machen.

Essen in Montmartre

Nach dem stundenlangen herumgelaufen waren Katerboy und ich vor allem eins: hungrig. Zum Essen ging es daher mit der Metro nach Montmartre.

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La Villa de Poulbot in Montmartre

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Vorspeise: gemischter Salat für mich; Zwiebelsuppe für Katerboy

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Hauptgang: Champignons-Omlett für mich; Steak für Katerboy

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Creme caramel als Nachtisch

Die Atmosphäre waren mit dem sich mit seinem Sohn streitenden Besitzer, den Stoff überzogenen Wänden und den zusammengewürfelten Möbeln schon sehr cool. Leider war das Essen eben dies auch: kühl. Lecker war dann noch einmal etwas anderes.

So ging dann Tag eins zu Ende…

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Wieso es dazu keinen Blogpost gab…

Wie schon einmal gezeigt, sortiere ich sehr viele Blogeinträge aus, weil sie mir dann doch nicht gefallen. Oder das Thema zu doof war. Ooooder, weil alle Fotos dazu doof waren.

Was ich in letzter Zeit aussortiert habe??

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Kleine Änderung der Accessoire können ein Outfit verändern. Zumindest wollte ich euch dies mit dem Doppelfoto zeigen. Hat leider nicht so gewirkt, wie ich der gerne wollte xD
Das Doppelfoto war übrigens sehr anstrengend ö_ö

[Kleidung: Shirt H&M, Rock Avanti, Strumpfhose C&A, Schuhe Allstar, Mütze selbstgemacht, Schal Prag, Uhr Fossil]

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Da ich Tripple Town wirklich sehr liebe sollte es dazu einen ganzen Blogeintrag geben. Nachdem ich aus meinem Wahn ein bisschen raus war, habe ich schnell bemerkt, dass sich mit dem Thema kein ganzer Eintrag füllen lässt. Stattdessen findet ihr eine kurze Beschreibung hier.

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Boule ist ein ziemlich geniales Spiel, bei dem zwei Team abwechselnd versuchen Metallkugeln so nah wie möglich an eine vorher platzierte Kugel zu werfen. Ich liebe das Spiel, da es sich gut für den Sommer eignet. Einen ganzen Eintrag dazu habe ich trotzdem nicht zusammen bekommen xD

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Das Star Wars T-Shirt vom H&M ist einfach genial. Mehr lässt sich dazu nicht sagen ö_ö

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Das Mini-Fondue gab es von Neko-chan. Verspeist wurde es dann jedoch mit Katerboy. Mit einem Gitter, IKEA-Kerzen und einer Metallschale lässt sich so ein sehr gutes Fondue herstellen (ohne Fondue-Set).

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Black and White day. Sollte es werden, wurde es dann jedoch nicht, weil ich von den schwarz-weiß-Fotos dann doch nicht so begeistert war. Irgendwie sollte es mehr aussehen wie ein Traum. Zumindest gibt es verwischte Hände und Licht. Der Hintergrund wirkt jedoch doof. Und das Bein. Und der zweite Arm. Und…

[Kleidung: T-shirt, Strickjacke und Rock Pimkie; Strumpfhose H&M; Kette Primark]


Leider wird es am Wochenende hier keine neuen Einträge geben. Dafür dürft ihr euch nächste Woche auf Berichte und Fotos aus Paris freuen! Donnerstag Nacht geht es los. Ich bin schon total gespannt!

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New in, cotton on!

Mein Praktikum ist nun vorbei, was bedeutet, dass ich wieder Freizeit habe (oder zumindest mehr xD). Und was tut ein dusseliges Mädchen dann? Natürlich Kleidung kaufen gehen!

Leider habe ich mich vollkommen in den Laden Cotton on verliebt, den es seit kurzem hier gibt. Die Mode ist sportlich und verspielt uuund besteht vor allem fast nur aus Baumwolle. Also wurden gleich drei Teile mitgenommen.

Was sonst noch in meinen Kleiderschrank wanderte:

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Besonders über den Rock habe ich mich sehr gefreut. Seit längerem such ich nun schon nach einem Vukuhila-Rock oder -Kleid, welches nicht all zu teuer ist.

Im Pimkie habe ich auch einmal ausprobiert, wie Kleidung an mir aussehen würde, die ich mir so wohl niemals holen würde:

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Oh ja, ich kann auch schlechte Spiegelfotos mit schlechten Handykameras und zu wenig Beleuchtung machen xD

Zum Outfit: Der Blazer war nicht bequem (whaa, da kann man seine Arme nicht mehr frei bewegen), der Lederimitatsrock war auch wirklich unbequem. Das Top fand ich sogar ganz cool und bequem, aber 15-20 Euro gebe ich nicht für ein dummes Top aus!

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Inst-was?

Seit einiger Zeit wird die Blogerwelt von seltsamen, viereckigen, retro-Fotos heimgesucht. Gab es die Instgram-App bisher nur für iPhone und co., können sich nun auch Android-Nutzer über diese Fotoanwendung freuen. Also habe ich auch sie nun einmal für euch getestet.

Was ist Instgram eigentlich? Es ist eine kleine App, welche auf dem Handy installiert wird. Mit ihr lassen sich Handyfotos mit verschiedenen Filtern bearbeiten. Diese geben den Bildern den Eindruck aus der Analogfotografiezeit zu stammen.

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Die bearbeiteten Fotos werden in der Instgramcommunity hochgeladen. Dort könnt ihr Freunden folgen oder euch – ganz in Tumblr-Manier – verfolgen lassen. Zusätzlich könnt ihr die Bilder in diversen sozialen Netzwerken teilen.

Bisher finde ich es ganz gut. Die Effekte und Rahmen gefallen mir und die App lässt sich leicht bedienen. Einzig bei den Profileinstellungen treten ab und zu Fehler auf. Ansonsten macht es Spaß und wertet die qualitativ nicht wirklich hochwertigen Handyfotos etwas auf.

Mein Name lautet chochi_rain.


Wusch, jetzt geht es zur Geschichte hinter den Fotos. Wie letztens schon berichtet ist endlich das neue Album der Ärzte erschienen. Nun steht die CD auch bei mir zu Hause. Die Aufmachung des Albums gefällt mir sehr. Die Verpackung sieht aus wie ein Brettspiel, die Texte stehen auf einem Spielplan und die CD dient als Würfel/ Drehrad für das Spiel. Dazu gibt es drei Spielfiguren um nicht nur die Musik hören zu können, sondern auch das passende Spiel spielen zu können.

Für die Uni gibt es wieder einen ganzen Haufen Bücher. Intertextualität, Mafia und Programmierung. Was sind wohl die Themen in diesem Semester? ;3

Das Essen sieht leider auf dem Foto nicht so großartig aus, wie es geschmeckt hat. Die Tagliatelle mit Huhn und Spinat waren aber sehr gelungen.

Und gestern Abend ging es in die Klangfabrik. Der Geburtstag unseres kleinen DJs musste gefeiert werden. Und das sogar im VIP Bereich. War cool, auch wenn der dortige DJ Daft Punk und einige anderen Bands kaputtgemixt hat >_<

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Fundstücke! – Die Millionste

Hallo ihr Lieben. Wie schön, dass ihr mir weiterhin die Treue haltet, auch wenn ich im Moment ein bisschen unproduktiv bin. Dabei hab ich eine halbfertige Review und ein Rezept für euch rumliegen. Ach und das Special hoppst auch schon den ganzen Tag aufgeregt neben mir herum. Leider MUSS meine Programmieraufgabe endlich fertig werden. Daher gibt es heute nur ein paar Fundstücke für euch ö_ö

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Maple frosted Doughnut von Dunkin' Donuts: Unglaublich lecker! Seit Jahren meine Lieblingssorte :3


Somebody That I Used To Know im Glee-Style. Mag ich lieber als das Original und das nicht nur weil ich ein kleines Fan-Girl bin ö_ö

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Magazin Novum: Hat das schon mal jemand gekauft? Sieht sehr interessant aus!

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Super Stay 24 color Lippgloss von Maybelline New York in der wundervollen Farbe Red Passion (510)

Leider ist der Deckel von meinem geliebten Kiko Gloss kaputt gegangen. Es musste also Ersatz her! Und ich bin begeistert. Er hält und hält und hält. Hat dabei eine wesentlich schönere & intensivere Farbe und lässt sich weder durch Essen, Trinken noch Knutschen vollständig zerstören!

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Die Kölner sind schon verrückt! Heute wurde vor dem Dom ein pinker Teppich ausgebreitet.

Und from wire to wire habe ich wieder einmal neu entdeckt :3 Leider für uns Nicht-Amerikaner nur auf Tape.tv…

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Ich glaub, ich möchte auch bloggen!

Langsam gibt es mehr Blogs, als Sand am Meer. Besonders im letzten Jahr sind die Zahlen bei Blogger explodiert und seitdem scheinen sie nur immer weiter anzusteigen. Gleichzeitig verschwinden soooooo viele Blogs nach sehr schneller Zeit wieder. Heute möchte ich ein bisschen beleuchten, woran das liegt. Wie man als Blogger durchhält und ein paar Tipps aus der weiten Welt der Bloggerwelt vorstellen.

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So ein bisschen was schreiben und Fotos hochladen kann ja jeder… Zumindest scheinen das viele Menschen zu denken. gehen also zu Blogger und ähnlichen Plattformen, basteln sich in fünf Minuten ein erstes Layout zusammen und fotografieren sich dann fleißig selber, während sie vor einem Spiegel stehen.

Diesen Eindruck gewinnt man leider langsam, wenn man ein bisschen durch die weiter Bloggermädchenlandschaft blickt. Nach der ersten Woche soll es dann bitte hunderter von Followern geben, Tausend Kommentare pro Tag und Ruhm, Ruhm, Ruhm! Leider ist es nicht leicht sich in der Masse von Bloggern abzuheben. Hinter einem erfolgreichen Blog steht Arbeit, Arbeit, Zeit, Aufwand, Mühe, Kreativität und noch mehr Arbeit. Wer dazu nicht bereit ist kann auch nicht Aufrufe ohne Ende erwarten.

Und die paar faulen Modeblogger, die länger durchhalten erwarten nach kurzer Zeit viel Geld für wenig Aufwand. (siehe dazu diesen SKIR Artikel)

Aber so sind nicht alle Blogger! Oh ja, es gibt auch viele Menschen daneben, denen bloggen einfach gefällt, die sich kreativ im Internet austobe wollen und wissen, dass sie auch einmal mehr als fünf Minuten in einen vernünftigen Blogeintrag investieren müssen. Und für all diese habe ich ein paar Tipps zusammengesammelt.

1. Versucht durchzuhalten
Manchmal ist vielleicht nur eure beste Freundin auf eurem Blog unterwegs und allen anderen ist es egal, dass ihr irgendetwas produziert. Lasst euch davon nicht entmutigen. Versucht einfach weiter zu machen. Irgendwann wird es besser.

2. Macht euch selbst bekannt
Wenn niemand weiß, dass euer Blog existiert, wird ihn auch niemand besuchen. Versucht also für euch selber zu werben. Das geht über eine Vielzahl von Möglichkeiten. Zum einen könnt ihr auf anderen Blogs Kommentare hinterlassen. Viele Blogger sehen sich die Blogs ihrer Follower an. Versucht auch mit anderen Bloggern regelmäßig zu kommunizieren. Nutzt dazu vielleicht auch einmal E-Mails und ähnliches.
Daneben könnt ihr euren Blog bei Facebook anmelden, eure Freunde zum folgen bewegen und andere Menschen gewinnen. Abgesehen davon gibt es auch diverse Bloggernetzwerke über die ihr euch bekannt machen könnt. www.bloglovin.com ist darunter wahrscheinlich eine der bekanntesten.

3. Die Form ist entscheidend
Was sehen Menschen als erstes, wenn sie euren Blog besuchen? Klar das Layout und – wenn ihr Fotos verwendet – natürlich auch eure Bilder. Bevor man anfängt zu lesen gewinnt man immer einen ersten Eindruck über die Ansicht. Versucht daher mit einem einigermaßen guten Layout zu überzeugen. Das geht heute durch fertig-Layouts sehr schnell. Trotzdem solltet ihr versuchen den Layouts eine persönliche Note einzuhauchen, indem ihr zum Beispiel einen eigenen Header verwendet. Achtet dort auf eine gewisse Qualität. Blinkende Bilder, Texturen von 199* und Ähnliches sehen in den meisten Fällen nicht gut aus.

Zusätzlich könnt ihr versuchen eure Fotos zu verbessern. Dafür braucht ihr keine Profikamera, sondern könnt ein paar Tipps beachten. Ein paar nützlich „Not to do’s“ hat Elsie von A beautiful mess HIER zusammengestellt.

4. Auf den Inhalt kommt es an!!!
Solange ihr keinen reinen Fotoblog habt, kommt es natürlich auch auf den Inhalt an. Versucht euch zu überlegen, was ihr gerne selber lest und schreibt darüber. Wenn ihr euch dazu zwingt über etwas bestimmtes zu schreiben, nur weil es „alle“ tun, dann tut ihr euch selber damit keinen Gefallen und euren Lesern auch nicht. Wenn ihr begeistert über ein Thema eurer Wahl schreibt, dann werden auch eure Leser merken, dass ihr, was auch immer ihr tut, gerne macht.

Natürlich gehört zum Inhalt eine Vielzahl anderer Dinge, die ihr bedenken müsst. Schließlich sollte der Inhalt das Herz eures Blogs sein. Dazu gehört dann nicht nur, dass ihr über Dinge schreibt, die euch Spaß machen, sondern wie ihr sie vorstellt. Euer Schreibstil sollte ansprechend sein. Sonderbar „Ich hab einen Film geguckt und fand ihn gut und möchte ihn wieder sehen und das Buch lesen und ich mag Muffins und möchte zeigen wie man sie macht“-Texte stören den Leser auf Dauer.
Aber auch kreative Texte sind wichtig. Nur das gleiche wiederzugeben, welches ihr schon tausendmal selber gelesen habt, bringt niemandem etwas. Also versucht ein wenig nachzudenken, worüber ihr etwas sagen möchtet und wie ihr es etwas anders darstellen könnt. Wie ihr kreativ sein könnt erklärt Magnolia von Magnoliaelectric in diesen beiden Artikeln: Teil 1 und Teil 2.

Was haben wir bisher gelernt??? Nehme eine Prise Durchhaltungsvermögen, Bekanntheit, hübsche Form, einen guten Schreibstil und etwas Kreativität, rühre alles um und fertig ist der Superblog! Natürlich nicht!

5. Verlässlichkeit und Stabilität
Versucht regelmäßig zu schreiben und vielleicht sogar ein paar Blogserien zu integrieren. Dadurch kommen eure Leser wieder, können sich darauf einstellen, dass ein bestimmtes Feature an einem bestimmten Tag anläuft und können sich darauf „verlassen“, dass ihr weitermacht. Diese Stabilität zeigt, dass ihr nicht nur Gelegenheitsblogger seit.

N. „Your blog is not your best friend“
Diesen Tipp gibt Elsie von A Beautiful Mess in ihren 5 Tipps für Blogger. Und meint damit, dass man einen Blog nicht benutzen sollte um nur von eigenen Problemen zu berichten. Denn dafür habt ihr eben Freunde. Nach einer Zeit wird dies eben für Leser langweilig. Niemand möchte immer einen Depriblog lesen.

Im Endeffekt solltet ihr versuchen den Spaß am Bloggen nicht zu verlieren. Wenn ihr nur Bloggt um die Leser zufrieden zu stellen, dann solltet ihr wirklich überlegen aufzuhören.

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Erdbeerblond

Hallo ihr lieben, oh ja, ich lebe noch! Whaaaaaa am Montag ist schon meine Prüfung und dafür muss ich eben lernen + Arbeiten tu ich ja auch noch. Aber jetzt bin ich ein bisschen für euch da und mit mir auch meine neue Frisur.

Oh ja, meine Haare sind ein ganzes Stück kürzer, wuscheliger und vor allem gefärbt. Die neue Farbe hat den wundervollen Namen Erdbeerblond – ein Hellblond mit leichtem Rosaschimmer. Und natürlich kommt er auf Fotos fast gar nicht rüber…. Naja, mit Photoshop lässt sich ja viel machen :3

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Neues Parfüm als Aboprämie ist auch angekommen:

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Riecht sehr frisch nach Lemone und Frühling!

Uuuund passend zum aktuellen Kinoprogramm ein paar neue Bücher:

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Heute Abend gibt es wieder fleißiges Rumgeheule bei GNTM und morgen Grillen bei C-kun. Yuhu!

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Frühlingserwachen

Nachdem ich gestern mit Katerboy einen Dragonball Marathon gestartet habe, ist darüber das bloggen leider etwas zu kurz gekommen ö_ö Und daher könnt ihr euch heute über einen professionellen und sinnvollen Beitrag freuen.

Wenn ihr weiterlest seid ihr definitiv auf mich reingefallen. Natürlich könnt ihr hier nicht viel sinniges erwarten ö_ö
Stattdessen gebe ich heute lieber mit meinen neuen Schuhen und etwas Retroschmuck an. Wie schon letztens geschrieben, habe ich ein wundervolles Paar Schuhe gefunden. Aus braunem Wildleder mit Keilabsätzen von Tango Shoes. Leider gab es nur noch ein Paar in meiner Größe und natürlich war einer der beiden Schuhe kaputt. Gestern ist dann endlich das neue Paar angekommen.

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Die Schuhe sind super bequem und passen zu fast allem in meinem Kleiderschrank. Die Absätze haben die perfekte Höhe für mich, man hat einen guten Halt und das Fußbett ist leicht gepolster. Ein großes „I Like!“ dafür. Seit einigen Tagen ist die neue Blonde auch draußen und verbreitet erste Frühlingsgefühle. Elle Fanning (Somewhere) ist die Miss der Ausgabe :3

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Und um in meiner Kleidung etwas Frühlingshaftigkeit zu verpassen, habe ich ganz tief in meiner Schmuckkiste gewühlt um etwas zu finden, was ich schon lange nicht mehr getragen habe. Und siehe da, sehr schöner, alter Schmuck ist zu Tage gekommen. Der Armreifen (Messing und Perlmutt) gehörte meiner Mutter, als sie im Teenager Alter war. Die Ohrstecker (aus Bernstein :3) hab ich irgendwann bekommen, als ich im Kindergarten war. Mit den neuen Schuhen und Kleidung sieht das ganze dann so aus:

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Und wenn ihr diesen Blog mögt, würde ich mich auf wildes Gemöge auf Facebook freuen. Like!