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Lila Frühlingslicht Filter [Photoshop only]

Wie Ende des letztens Jahres schon einmal geschrieben, möchte ich gerne wieder mehr Graphics-Sachen auf diesem Blog unterbringen. Egal ob es Ressourcen für Grafik-Menschen sind oder auch Wallpaper, Button und Header, die ihr verwenden könnt.

Heute bekommt ihr den leichten Lila-Filter, den ich im letzten Outfitpost verwendet habe. Angewendet bewirkt die Photoshop-Action dies:

So sieht der lila Frühlingslicht-Filter angewandt aus

Die linke Seite der Bilder ist jeweils mit der Photoshop-Action bearbeitet worden. Rechts seht ihr also das Original.

Downloaden könnt ihr die Datei über diesen Link. Der Download sollte nach dem anklicken des Links automatisch starten. Um die Action benutzen zu können müsst ihr lediglich die atn-Datei per Drag’n’Drop in Photoshop reinschieben.

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Outfi-Posen in Köln [OuMi]

Nachdem ich letztens schon in der Stadtbibliothek war dachte ich mir, wollte ich diese Woche noch mehr Fotos an kölner Lieblingsorten von mir machen. Gelandet bin ich dieses Mal am Übergang Eigelstein- und Agnes-Viertel. Ich liebe das Street Art-Bild im Hintergrund. Alles an diesem Bild ist einfach wundervoll. Ich liebe das Motiv, die Farben und die Tatsache, dass die angrenzenden Wände alle mit Graffitis bekritzelt wurden, aber die Sprayer dieses Bild immer verschonen:

Streifenkleid und Leggings vor kölner Street Art

Der übergroße Pullover und die Leggins sind von H&M. Der Gürtel stammt von Cotton On. Ich wollte ja schon lange ein Streifenkleid haben, aber leider sahen die nie so aus wie ich sie gerne gehabt hätte. Also hab ich mich mit diesem Pullover ausgeholfen. Ich hab ihn einfach in XL gekauft und umfunktioniert. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. :D

Wie euch vielleicht auffällt, habe ich meinen Pony schneiden lassen. „Warum nicht mal wieder einen geraden Pony ausprobieren.“ Hundertprozentig zufrieden bin ich mit der Entscheidung nicht. Ich werde ihn vermutlich wieder auswachsen lassen…

Übrigens bekomme ich mittlerweile ganz gute Wuschelwellen mit der nützlichen Spurenlos FX Modellier-Paste von L’Oréal hin. Damit meine Haare natürlich wellig aussehen. Und nein, ich laufe normalerweise nicht im Winter ohne Jacke herum. Ich hatte echt Glück, dass es ein wenig wärmer war und ich nicht ohne Jacke erfroren bin.

Backsteinhochhaus aus dem Jahr 1925

Ich liebe das Hansahochhaus. Dieses Backsteingebäude aus dem Jahre 1925 wirft einen fast ein Jahrhundert in der Geschichte zurück, wenn man an ihm vorbeigeht.

Gebäudedetails von kölner Altbauten

Auch dieser alte Häusereingang ist wundervoll. Ich liebe an Köln, dass man oft sehr viele cool Details an Gebäuden entdecken kann, wenn man nur ein wenig nach oben blickt.

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Grand Budapest Hotel – Film-Farbpalette

Tatata ta! Ich darf ich das neue Wonderland-Feauture vorstellen: „Film-Farbpaletten“. Jeden Montag bekommt ihr die zentralen Farben von einigen meiner Lieblingsfilme vorgestellt. Für den Anfang bedeutet dies viel Wes Anderson, Sofia Coppola, Christopher Nolan, Lars von Trier und natürlich Jean-Pierre Jeunet.

Die Farben lassen sich sehr gut für Designs und als Grundlage für Filter verwenden. Jedes Mal werde ich nicht nur die Farbpalette teilen, sondern auch etwas über den jeweiligen Film erzählen. Hoffentlich habt ihr Spaß an dieser neuen Reihe, den ihr werdet sie auf jeden Fall die nächsten 16 Wochen zu lesen bekommen. Oh ja, ich habe fleißig vorgearbeitet. Muhahaha.

Auf geht’s!

Wes Anderson

Copyright: Grand Budapest Hotel &ndash: Wes Anderson

  • Beige-Gold: #f7da7e
  • Mendel-Blau: #6093b0
  • Uniformen-Lila: #48152f
  • Lobby-Rot: #b91110
  • Budapest-Rosa: #f17a98
  • Helles Budapest-Rosa: #fac8d1

Worum geht es bei Grand Budapest Hotel

In dem Film von Wes Anderson geht es um den Autor des Erfolgsbuches „Grand Budapest Hotel“, der erzählt wie ihm die Geschichte erzählt wurde und in Zuge dessen natürlich auch die Geschichte rund um H. Gustave erzählt, der ein unbezahlbares Gemälde erbt, mit ihm und dem Lobby Boy Zero flieht, einem Geheimnis auf die Schliche zu kommen versucht und allerhand Abenteuer erlebt.

Warum man Grand Budapest Hotel lieben muss

Der Film wird, fast schon hektisch, als Handlung innerhalb einer Erzählung in einem Buch beschrieben, so dass man nie genau weiß wem man wirklich vertrauen kann und ob die rosarote-Welt, die gezeigt wird, nicht nur der Fantasie des Hotelbesitzers entspringt. Unterstrichen wird dies durch die Kamerafahrten durch Stop-Motion Welten und die all zu pastelligen Farben.

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Comfy food neu gedacht [SaSo]

Comfy food ist meist nostalgisches Essen, welches einen an seine Kindheit erinnern soll und dadurch dafür sorgt, dass der Essende sich gut fühlt. Dazu gehört zum Beispiel Kuchen oder auch sowas wie Braten und Kartoffelgericht. Hier sind ein paar modernisierte comfy Essen:

Nostalgisches Essen neu gedacht

Copyright: brit.co, http://layersofhappiness.com, http://chocolatewithgrace.com, justataste.com, loveandlemons.com, ilovetocook.org

Blätterteig mit Kirschfüllung von brit.co sind eine neue Fassung von Kirschkuchen. Sie gehen schnell und sind ein toller Snack für Partys. Ihr findet sie hier.

Pommes sind definitiv immer comy food. Diese dünne, krosse Version von layersofhappiness sind da keine Ausnahme.

Cranberry weiße Schokolade Kekse sind ganz klar eine Abwandlung von klassischen Keksen. Diese leckere Sorte findet ihr auf chocolatewithgrace.

Apfelkuchen mit salzigem Karamell sind eine Kombination aus gleich zwei comfy Essen. Salziges Karamell und Apfelkuchen sind toll. Zusammen ergeben sie dieses tolle Rezept von justataste.

Matcha Coconut Latte ist nicht unbedingt das, was man sich unter comfy Essen versteht. Matcha macht in Deutschland nicht unbedingt nostalgisch, trotz allem ist dies eine Kombinationen, die einen glücklich werden lässt. Das Rezept dazu gibt es auf loveandlemons.

Gefüllte Nudeln in Tomatensauce kommen natürlich von klassischen Pastavarianten und die machen einen immer glücklich. Diese Version findet ihr auf ilovetocook.

Mehr Essensinspirationen findet ihr auf meinem Pinterest-Board.

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Ein Unterkunft finden – Abenteuer Japan Teil 3

Nach Japan zu reisen ist nicht preiswert und das liegt nicht unbedingt nur an dem teuren Flug, sondern vor allem an den teuren Unterkünften. Ein Blick in die gängigen Hotelportale macht dies deutlich. Knapp 50€ pro Nacht tauchen gar nicht mal so selten auf. Alles daneben sind häufig Unterkünfte, die weit außerhalb liegen oder Kapselhotels sind. Was also tun, wenn man auch in der Innenstadt von Tokyo eine günstige Unterkunft haben möchte?

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Klar, es gibt sie, die preiswerten Hotels in Tokyo. Man hat die Gerüchte schon häufig im Internet gehört. In Foren wie Embjapan hört man immer wieder davon. Menschen haben es angeblich geschafft nur 1200€ für den Flug und die Unterkunft für zwei bis drei Wochen in Japan zu bezahlen.

Ich begebe mich also auf die Suche und tatsächlich finde ich über booking.com finde ich tatsächlich ein paar Unterkünfte. Zwei Tage später sind alle meine Favoriten für die Zeitspanne, in der ich gesucht habe, ausgebucht. Übrig sind nur noch Raucherzimmer. Es stimmt also doch, dass die Zimmer im April sehr, sehr schnell weg sind, da nicht nur Ausländer, sondern auch viele Japaner für die Kirschblüte nach Tokyo eilen.

Nichtsdestotrotz finde ich ein sehr gemütlich aussehendes Hotel, welches zwar etwas weiter südöstlich liegt, als ich es gerne hätte, was aber zumindest durch seine Bewertungen überzeugt. Und seien wir mal ehrlich: Wie oft fährt man schon am Tag vom Hotel in die Stadt und zurück?

nun hab ich also ein Hotel für eine Woche gefunden. Es fehlt noch eine Unterkunft für eine weiter Woche in Tokyo und eine Woche Kyoto. Die Suche geht also weiter und endet nach fünf Stunden damit, dass ich vollkommen entnervt vor meinem Computer sitze. Es muss eine Alternative her.

Eine Unterkunft über Airbnb finden

Airbnb als Alternative zum Hotel.

Screenshot: Airbnb

Und die entpuppt sich schnell als die Couch Surfing Plattform Airbnb. Und siehe da, es gibt wirklich günstige, schöne, saubere und vor allem zentrale Unterkünfte in Tokyo und Kyoto. Oft werden einzelne Zimmer vermietet, manchmal sogar ganze Wohnungen.

Hier muss ich aber schnell feststellen, dass viele Zimmer zwar auf den ersten Blick sehr großartig wirken, man aber unbedingt das Kleingedruckte lesen muss. Teilweise muss man zu bestimmten Zeiten wieder da sein oder wird zu anderen Zeiten aus seinem gemieteten Zimmer verbannt.

In Toyko gibt es tatsächlich auch preiswerte Zimmer.

Screenshot: Airbnb

Dennoch finde ich zwei sehr hübsche und vor allem recht unterschiedliche Zimmer. Das eine ist eine moderne Wohnung in Asakusa (Tokyo). Das andere ein traditionelles Häuschen in Kyoto. In beiden Fällen haben die „Vermieter“ sehr gute Bewertungen. Die Zimmer sehen gemütlich aus und die Lage ist beide Male sehr gut.

Der Gastgeber in Tokyo wirbt damit gerne den Reiseführer zu spielen und es kann nie schaden einen Einheimischen zu haben, der einem Tipps zur Stadt geben kann. Das Zimmer ist sehr westlich gehalten und das Bett sieht gemütlich aus. Zum Sky Tree sind es zu Fuß nur wenige Meter.

Das Zimmer in Kyoto hat Tatami-Matten, Papierschiebetüren und einen Garten, der direkt an das Gästezimmer grenzt. In der Mitte des Gartens befindet sich eine Art Minibadehaus mit Badewanne. Das Haus erinnert an klischeeige Schulausflüge in Animes oder das Haus der Familie in Ranma 1/2. Mein Touriherz freut sich.

Nun müssen die Gastgeber nur noch der Anfrage zustimmen, denn bei Airbnb sucht man sich seine Mieter selber aus und es wird bei weitem nicht jeder genommen. Zum Glück habe ich Glück und bekomme für beide Unterkünfte eine Zusage.

Nun fehlt also nur noch ein genauer Plan, welche Orte angeguckt werden sollen. Für einen Moment atme ich auf. Dann sehe ich den riesigen Bücherberg aus Reiseführern, die darauf warten durchgelesen zu werden. Ich habe die Befürchtung, dass die Planungen gerade erst angefangen haben…


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
214€ Asakusa, Akihabara, Tokyo Skytree!
175,5€ Kyoto Quiet Sagano room1
229€ APA Hotel Kiba Tokyo
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Industriedesign und Mädchenkram [Shop]

Köln ist auf so vielen Ebenen ein sehr schöner Ort um ausgefallene Läden zu entdecken. Egal ob es Läden wie das Yunikorn im Belgischen Viertel sind oder die vielen kleinen Geschäfte, die man in fast jeder Seitengasse von Köln findet. Es gibt immer etwas ausgefallenes zu entdecken.

In der letzten Woche fanden in Köln die Design Passagen statt. Dort werden an vielen Orten neue Designobjekte und -konzepte ausgestellt. Außerdem haben viele kleine Läden geöffnet und locke neue Besucher an. Ich war einer dieser Besucher, der unter anderem in Ehrenfeld – einem Trend-Viertel in Köln – einige nette Läden entdeckt hat, die sie vorher gar nicht so wahrgenommen hat. Besonders Salon Zwei und Utensil haben es mir angetan.

Salon Zwei

Salon Zwei

Salon Zwei ist das krasse Gegenteil zu Utensil. Hier findet man Kosmetika aller Art, kann sich aufhübschen und verwöhnen lassen und ganz nebenbei niedliche Bastelsachen und süße Postkarten kaufen. Beraten wird man von immer fröhlichen Mitarbeitern wie Claudia. Jedes Mädchen in Köln sollte hier von Zeit zu Zeit vorbeischauen.

SALON ZWEI – KAUFLADEN & SCHMINKSALON
Gutenbergstr.2
50823 Köln
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Utensil

Utensil Shop

Fotos: Utensil Shop

Utensil gibt es als Onlineshop und als Laden in Köln. Der Laden sieht aus wie eine alte Metzgerei und verkauft allerhand wundervolle Industriegegenstände, die zu Alltagsgegenständen umfunktioniert wurden. Da wären beispielsweise Erlenmeyerkolben für den Haushalt oder Schwimmbadarmbänder als Schmuck. Das Ambiente des Ladens ist dabei alleine schon einen Besuch wert.

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In welche Städte soll es eigentlich gehen? – Abenteuer Japan Teil 2

Hat man erst einmal einen Flug nach Japan gefunden ist der Rest ein Klacks. Denkst de! Einen Flug zu finden ist mit Abstand das einfachste Unterfangen bei der Planung einer Reise nach Japan. Gerade Unterkünfte sind meistens teuer oder direkt ausgebucht. Außerdem muss möglichst viel in der Zeit unternommen werden, denn schließlich ist man nicht alle Tage in Japan und da soll sich die Reise auch lohnen.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Leider musste ich dies recht schnell feststellen, nachdem ich mit der Planung der Reise begonnen habe. Schlimmer noch: Im April kosten alle Unterkünfte – Dank der Kirschblüte – sehr viel mehr und sind schon Monate vorher weg. Trotz allem möchte ich unbedingt die Kirschblüte sehen, so dass ich dieses Hindernis in Kauf nehme. Schließlich finde ich bei einem groben Blick in die bunten Hotelinternetportale einen Haufen preiswerter Hotels. Ich kann mir also mit dem Buchen Zeit lassen. Oder etwa nicht? Schon wenige Tage später sind fast alle preiswerten Unterkünfte ausgebucht. Übrig sind nur noch Hotels in Yokohama, Raucherzimmer und Kapselhotels.

Je länger ich suche, desto klarer wird mir, dass es nicht so leicht ist viele Unterkünfte in Japan zu finden, denn natürlich möchte ich im Land umherreisen und viele verschiedene Städte entdecken. Es muss also ein neuer Schlachtplan her.

Den Shinkansen nicht unterschätzen

Bevor ich also weiter nach Hotels suche, eine Suche, die nach vier Stunden immer noch kein richtiges Ergebnis geliefert hat, beginne ich darüber nachzudenken welche Orte ich überhaupt sehen möchte. Meine Liste besteht schnell aus:

  • Tokyo
  • Kyoto
  • Nara
  • Osaka
  • Hiroshima

Allein durch dauerndes Ein- und Auschecken würde ich furchtbar viel Zeit verlieren, wertvolle Zeit, die ich besser damit verbringen kann im Pokémon Mega Center zu shoppen oder Taiyaki zu essen, bis mir schlecht ist. Und dann kommt die Erleuchtung: Der Shinkansen soll angeblich alle Städte super schnell miteinander verbinden.

„Shinkansen (jap. 新幹線, [ɕĩŋkaãsẽɴ], dt. „neue Stammstrecke“) ist sowohl der Name des Streckennetzes japanischer Hochgeschwindigkeitszüge der verschiedenen JR-Gesellschaften als auch der Züge selbst.

Dabei ist „Shinkansen“ im ursprünglichen Sinn der Name des ab 1964 eingeführten Normalspur-Schienennetzes und nicht der Züge selbst. Er wird gebildet aus den Schriftzeichen shin (新) für „neue“, kan (幹) für „Stamm/Haupt-“, sen (線) für „Strecke, Linie“, und bezeichnet damit die Rückgratfunktion für das übrige Schienennetz, über das die japanischen Großstädte mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 320 km/h verbunden werden.“ (Quelle)

Und siehe da, von Tokyo nach Kyoto braucht man knapp zwei Stunden. Von dort aus erreicht man Nara und Osaka in knapp einer halben Stunde und auch Hiroshima ist „nur“ noch zwei Stunden entfernt. Ich entscheide mich also dafür eine Weile in Tokyo zu bleiben, dann in Kyoto einige Tage zu verbringen und von dort Tagesausflüge in die übrigen Städte zu unternehmen. Danach geht es wieder zurück nach Tokyo, von wo auch der Flug zurück geht.

Praktischerweise können Europäer den sogenannten JR-Pass außerhalb von Japan kaufen. Dieses Zugticket erlaubt es Touristen beinahe alle Züge in Japan zu benutzen. Für eine Woche kostet er, je nach Umrechnungskurs, etwa 200-260€. Hier sollte man also einen wirklich guten Wechselkurs abwarten um möglichst günstig weg zu kommen.

Den JR-Pass kann mann online oder in diversen Reisebüros kaufen. Den Gutschein löst man dann in Japan ein und reist daraufhin eine Woche mit dem Shinkansen durchs Land. Sollte euch der Preis abschrecken, so muss euch klar werden, dass ihr für die Zugstrecke Tokyo-Kyoto und zurück in etwa 200€ berechnen könnt. Der Pass lohnt sich also extrem, wenn ihr plant auch noch andere Städte zu besuchen.

Nun muss ich also nur noch Unterkünfte finden, mir überlegen was ich eigentlich alles sehen möchte, mich über wichtige kulturelle Unterschiede informieren und ein wenig mehr wichtige Sprachkenntnisse aneignen. Puh!


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
606€ Flug & Versicherung
210€ JR-Pass
Insgesamt: 816€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:
JR-Pass

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Outfit in meiner natürlichen Umgebung [OuMi]

mit der Kamera in der Bibliothek

Müsste ich einen „natürlichen Lebensraum“ von mir beschreiben, dann wäre es wohl die Bibliothek. Als Kind habe ich diese Orte des Wissens geliebt und auch heute besuche ich in fast jeder neuen Stadt, die ich kennenlerne, als einen der ersten Orte die dortige Bibliothek.

Eigentlich sollte ich als IT-Mensch sehr viel mehr auf E-Book-Reader setzen, aber Bücher aus Papier haben einen viel größeren Charm und gerade Bibliotheksbücher erzählen immer ihre ganz eigenen Geschichten. Ich mag es, wenn man die vielen kleinen Notizen der Vorbesitzer sieht – auch wenn sie mich manchmal ärgern.

In der japanischen Abteilung

Natürlich gibt es an diesem Outfitmittwoch nicht nur ein „Stalkerfoto“, sondern auch ein klassischeres Outfitfoto. Ich trage meine geliebte Häschenbluse von Pimkie. Der Rest des Outfits (Rock, Strickjacke und Strumpfhose) stammt von H&M.

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Ein Instagram-Rückblick (November-Januar) [SaSo]

Ist euch eigentlich aufgefallen, wie lange es schon keinen Instagram-Rückblick mehr am Sammlungssonntag gab? Huch, der letzte war irgendwann im Sommer. Es wird also wieder Zeit!

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Zu Halloween war ich, mit meinem neuen Freund (oh ja, ich hab seit April 2014 einen neuen…), als Zombies unterwegs, hab Mordors Schatten (großartiges Spiel) gezockt, alte Fotos rausgekramt und der Herbst ist so richtig angebrochen.

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Mein Chef hat Unmengen an Süßigkeiten für das Büro besorgt, an Karneval hab ich einige coole Kostüme gesichtet (darunter Firefox :D) und ich hab neue Gerichte ausprobiert.

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Bei IKEA hab ich mir erste Weihnachtsinspirationen geholt, zum Geburtstag hab ich sehr viele süße Sachen bekommen (darunter einen Pandawecker, „Einhornfilet“ und Polaroids mit Pünktchen), ich hab Tutorials für den Blog vorbereitet und für Outfitfotos rumgepost.

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Smash Bros für die Wii u wurde sehr intensiv gezockt, ich hab einen riesigen Adventskalender von meinem Freund bekommen, mit GTA V angefangen und meinen neuen Yoshi mit auf Reisen genommen.

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Ich hab ein Gameboy-Ausstechförmchen gekauft, mit meinen Mädels auf der Firmenweihnachtsfeier gefeiert, Smoothies getrunken und den Weihnachtsbaum dekoriert.

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Meine Yoshi-Sammlung wurde präsentiert, ich hab Weihnachtsgeschenkvorschläge zusammengestellt, exotische Früchte probiert und festgestellt, dass Kiwano nicht so mein Ding ist, und ein wundervolles Fotoalbum besorgt.

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Mein DIY-Wichtelpacket kam an (so viele coole Sachen von Blacky *-*), einen ersten Vlog bei Youtube habe ich gemacht, ich hab bei Asos den Sale ausgenutzt und es war endlich Weihnachten.

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Ich bin in die Heimat gefahren (weg vom Dom), hab mit meinen neuen Backmatroschkas gebacken, hab Captain Toad gespielt und Cake Pops gemacht.

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Und dann ist auch schon das Jahre 2015 angebrochen! Ich hab einen Ausflug ins japanische Viertel von Düsseldorf unternommen, meinem Raspberry Pi ein neues Zuhause gebaut und mich passend für 2015 angezogen.

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Als Anti-Pegida-Demo wurde der Dom in Köln ausgeschaltet, ich habe einen Flug nach Japan gebucht (wuuuuuuhuuuu *-*), fleißig Pokémon Alpha Saphire gezockt und mich auf dem Streetfoodfestival durchgefuttert.