Sandwiches sind so praktisch, lecker und schnell zu machen. Sie sind ein toller Snack für Zwischendurch und man kann sie super mitnehmen. Wenn das nicht ein guter Grund ist, um euch einmal eines meines Lieblingssandwichs vorzustellen.
Für ein Sandwich braucht ihr:
ein Vollkornbrötchen/ Toasty/ oder Vollkornbrot
etwas Frischkäse
etwa eine drittel Avocado
eine halbe kleine Zwiebel
etwas Zucker
eine Prise Salz
etwas Zitrone (optional)
Zunächst schneidet ihr die Zwiebel in grobe Stücke und bratet sie mit etwas Zucker in einer Pfanne an, bis sie Goldbraun werden.
Dann bestreicht ihr beide Hälften des Brötchens mit etwas Frischkäse und streut jeweils eine Prise Salz darauf.
Auf eine Hälfte gebt ihr zunächst die Zwiebel. Darauf gebt ihr ein paar Avocadostreife und – je nach Geschmack – etwas Zitrone. Dies bewahrt auch die Avocado davor braun anzulaufen, wenn ihr das Sandwich mitnehmt.
Klappt dann das Brötchen zusammen und genießt das Sandwich.
Ich liebe Photoshop-Actions. Gerade wenn man schnell einen coolen Photoeffekt zaubern möchte, sind sie Gold wert. Sie sind quasi die Instagramfilter für Adobe-Programme und machen einem das Leben gerne einmal leichter. Für das heute Outfitfoto habe ich einfach mal ein paar Actions von Bloody Cross verwendet. Lediglich das erste Foto, welches ihr gleich noch einmal in groß seht, habe ich mit ein paar einfachen Photoshopanpassungen selber versehen.
Das Outfit ist dieses mal inspiriert worden von englischer Uni-Mode – oder zumindest dem, was Magazine darunter verstehen. Es ist wieder eines dieser Outfits, die vor allem sehr gemütlich sind und bei denen ich mir anhören darf: „Du bist also doch ein Hipster!“
Puh, gut, dass diese Trendwelle gerade abnimmt. In der Hand halte ich übrigens das Material für den Blog-Life E-Course von A Beautiful Mess. Der Kurs beschäftigt sich mit Redaktionsplänen und Marketing für Blogs. Hoffentlich bekomme ich damit etwas mehr Struktur in Wonderland rein.
Das Internet ist riesig und jede Idee, die man jemals haben könnte, findet sich in seinen Tiefen wieder. Weshalb es sich trotzdem lohnt eine Idee hinauszuposaunen und in der heutigen Zeit ein neues Internetportal zu gründen, verrät im heutigen Interview Daniel aka. Mykel Jay – ehemaliges GIGA-Mitglied und Videospielenthusiast – Chefredakteur von iknowyourgame.de.
Hallo Daniel, magst du für diejenigen, die iknowyourgame noch nicht kennen, kurz erklären, was es ist?
Daniel: Hallo Dana! Da hauste aber direkt mal ne harte Frage raus. Was ist IKYG… Hm… IKYG ist ein Videospielmagazin. Und ein Podcast. Und ein Youtube-Kanal. Wir haben uns ja auf die Fahne geschrieben ein möglichst breites Spektrum aus dem Themenbereich „Gaming-Lifestyle“ abzubilden. Das kann natürlich bei einem so kleinen Team mit freien Mitarbeitern, die alle neben IKYG noch ein anderes Berufsleben haben natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Als du mit IKYG angefangen hast, gab es bereits einige ähnliche Portale im Internet. Gerade die großen Videospielmagazine bieten alle ein Informationsportal an. Warum hast du trotz allem noch eine Videospielseite eröffnet?
Als GIGA damals von Premiere dicht gemacht wurde, wollte eine Gruppe von GIGA\\Games-Redakteuren nicht einfach von der Bildfläche verschwinden. Weder für die damaligen GIGA-User, noch für die Gaming-Branche. Wir hatten ja alle unser Hobby zum Beruf gemacht, wollten also unbedingt weiter machen. Aus der Not heraus stampften wir IKYG aus dem Boden. Von den ehemaligen Gründungsmitgliedern bin… huch… nur noch ich übrig. Mit der Zeit und mit neuen IKYG-Redakteuren kamen dann und wann Veränderungen für die Seite, unsere Ausrichtung und die Wahl unserer Medien. Aus einem „just-for-fun“-Webblog ist ein – meiner Meinung nach – interessantes Medienprodukt mit einer sehr persönlichen Note und einem Faible für das geworden, was man heute so gerne mit dem Stichwort Videospiel-Kultur umschreibt.
Und natürlich schließt sich an die vorherige Frage die nach dem USP an. Was bietet IKYG, dass andere nicht bieten?
Für gewöhnlich findet man auf einer Gaming-Webseite vor allem News und Tests. Inzwischen hat es sich auch eingebürgert das Thema Gaming-Lifestyle so weit zu fassen, dass die Themen-Wolke noch um Filme, Serien, Comics, oftmals auch Brettspiele da mit draufsitzen. Da wollen wir gar nicht mitmischen. Dafür ist unser Team zu klein und ehrlich gesagt, können das andere viel besser und schneller. Natürlich bilden wir auch die wichtigsten Meldungen ab, aber das ist es nicht, was die User zu IKYG bringt. Wir haben inzwischen seit über 140 Folgen einen wöchentlichen Podcast, haben Podcast-Specials, wir liefern jede Menge verschiedener Videos im Monat aus und versuchen eigentlich immer das zu machen, was uns selbst Spaß macht. Das gilt für unsere Review-Artikel aber auch für die verschiedenen Artikelreihen, in denen wir Gaming- Bücher, Comics, Flashgames, Top 10, ältere Spiele und Fundstücke vorstellen. Ich bin überzeugt, dass unser USP das Team selbst und ihr Umgang mit den Inhalten des Projektes IKYG sind. Bestes Beispiel dafür ist der neue monatliche Pixelfrauen-Podcast, in dem unsere weiblichen Redaktionsmitglieder über die weibliche Sicht auf die Spielelandschaft sprechen.
Sollte ich also als Mädchen lieber I know your Game lesen?
Absolut! Ich bin stolz darauf, dass unsere Redaktion zu 44% weiblich ist. Das macht uns im Gaming-Sektor glaube ich keiner so schnell nach. Das wirkt sich natürlich auch auf die Themengestaltung aus. Nicht nur beim Pixelfrauen-Podcast oder dem wöchentlichen Podcast! Also ja! Kommet reichlich!
Mittlerweile hast du ein Team aus acht Redakteuren und zwei Gastschreiber zusammengestellt. Ab wann hast du gemerkt, dass du die Seite nicht mehr alleine stemmen kannst?
Richtig alleine war ich ja nie. Die Basis – nachdem die meisten Ex-GIGAner gegangen waren – bildeten damals Christian Kurowski, Bastian Köstens und André Nobielski. Als Christian dann zu Gameswelt ging, war das natürlich ein großer Verlust für IKYG. Das was wir uns bis dahin aufgebaut hatten, war mit einem kleineren Team nicht zu schaffen. Alleine schon gar nicht. Damals habe ich mehrfach darüber nachgedacht das Projekt einzumotten.
Und dann hast du nach und nach Leute dazugeholt?
Ja. Wir haben dann in zwei Schüben das Team vergrößert und eine wirklich tolle Truppe auf die Beine gestellt. Auch wenn wir über die ganze Republik verteilt sind, arbeiten wir super zusammen. Es ist nicht immer einfach, alle unter einen Hut zu bringen, aber wir kriegen es immer irgendwie gewuppt und haben schon eine Menge zusammen erreicht.
Die Aufgaben bei so einem Projekt mit so vielen Menschen und so vielen verschiedenen Inhalten und Produktionen sind ziemlich umfangreich und weil das Team so verstreut ist, kommt man sich manchmal schon ein wenig alleine vor. Aber wenn dann in den Konferenzen und Podcasts die Redaktion virtuell zusammenkommt, ist das fast schon eine Entschädigung dafür das sonst jeder vor sich hinarbeitet. Darum sind unsere Podcasts auch ein wenig familiär. So als würde sich Abends die Familie am Essenstisch über die Geschehnisse des Tages austauschen. Zumindest geht mir das so.
Welche Internetseiten haben dich am meisten inspiriert?
Ich kam ja von GIGA, das war sicherlich der größte Einfluss. Immerhin waren wir eine Internet-Macht und eines der größten Jugend-Portale. Mit dem Ende von 2009 war natürlich der Plan zumindest ein wenig auf der GIGA-Welle weiter zu reiten. Funktioniert hat das aber weder reichweitentechnisch, noch thematisch. Der wichtigste Einfluss in Sachen „wie kann man das Thema aufbereiten“ war glaube ich Kotaku.com. Deren Webseite ist immer schon furchtbar designt gewesen, aber thematisch einfach genial sortiert. Das sprach uns an und diesen Themenmix wollten wir abgespeckt nach Deutschland bringen. Und dann gab es da noch einen Print-Ansatz, den wir toll fanden und der unserer Meinung nach ins Web gehörte: Die GEE. Immer ein wenig anders, aber immer spannend und visuell total catchy aufbereitet.
Wenn du heute noch einmal von vorne anfangen würdest, welche Fehler würdest du auf jeden Fall vermeiden?
Wow. Also Fehler habe ich in den fünf Jahren eine ganze Menge gemacht. Ich suche mir mal die drei schlimmsten heraus. Der erste Fehler war zu vorsichtig zu sein. Von nix kommt nix. Wenn man von einer Idee/ einem Produkt überzeugt ist, sollte man Himmel und Hölle in Bewegung setzen. Von alleine fliegt keine Kuh der Welt. Ich hätte direkt zu Beginn einen Geldgeber finden müssen, um das Projekt so anzuschieben, wie es nötig gewesen wäre. Wenn man mit einem Fahrrad einen Berg hochfahren will, nimmt man auch vorher Schwung. Um Geld zu verdienen, muss man erstmal Geld investieren.
Der zweite Fehler ist einer, den ich immer wieder gerne begehe: Dinge aussitzen! Hat noch nie funktioniert, wird auch nie funktionieren. Aussitzen ist die schlechteste aller Strategien. Um genau zu sein, ist es das Fehlen einer Strategie. Probleme verschwinden nicht, bloß weil man die Augen davor verschließt. Manchmal braucht man sechs Arme und drei Köpfe, oder einen 40 Stunden-Tag, um dringende Probleme zu bewältigen, aber es muss sein.
Der allerschlimmste Fehler aber war unvermeidlich, hat uns viel Geld und viel Reichweite gekostet: Google AdSense. Ein Programmierfehler und schon bist du als Werbeflächen-Betrüger gebrandmarkt und verlierst jegliche Privilegien. Diesen Fehler hätte niemand von uns verhindern können. Ein Plugin stürzt beim Speichern ab und bringt unseren Adserver durcheinander. Keiner hat’s gemerkt. Nur Google. Da kann man nix machen. Aufregen, runterschlucken, weiter machen.
Welche Tipps würdest du also nun potenziellen Onlineredaktions-Gründern mit auf den Weg geben?
Glaubt an euer Produkt! Wenn ihr nicht mit Stolz euer Medienprodukt in die Welt hinausposaunen könnt, weil „es ja nur so eine kleine Seite ist“, wer soll es dann machen? Das hat nichts mit selbstverliebt sein zu tun, sondern mit Überzeugung. Authentizität ist das magische Schlüsselwort bei allem, was im Internet passiert. Seid authentisch, verstellt euch nicht und versteckt euch nicht hinter Konventionen. Bei keinem Medium hat man ein so schnelles und schonungsloses Feedback, wie im Internet. Das ist kein Fluch, wie es die etablierten Printmedien gerne propagieren, sondern ein Segen! Es verpflichtet euch aber auch, immer am Puls der Zeit zu sein. Schafft euch ein Netzwerk mit Spezialisten verschiedenster Disziplinen: Webdesign, Programmierung, Grafiker, Texter, PRler und Marketing-Menschen.
Vielen Dank für das nette Gespräch und weiterhin viel Erfolg mit I know your Game!
Vielen Dank dafür und dafür, dass ich hier mal aus dem Nähkästchen plaudern durfte. Hat Spaß gemacht.
Ich liebe Instagram sehr. Als Fotografieliebhaber ist ein Netzwerk, welches nur aus Fotos besteht natürlich genau das richtige. Heute möchte ich euch zur Abwechslung einmal nicht eigenen Instagramfptps zeigen, sondern einige Instagram-Profile, denen ich seit längerer Zeit folge und die ich sehr großartig finde. Die im Folgenden gezeigten Fotos gehören natürlich den jeweils gezeigten Instagramern.
Da wäre zum Beispiel die 20 Jährige Studentin eelifant, die über ihren Alltag berichtet und mit Farbakzenten die ewige Lernerei dokumentiert.
Oder die 20-something Bloggerin aus Irland – ellieatscake – deren Stil ich bewundere.
elsielarson ist eine erfolgreiche amerikanische Bloggerin, die mit wundervollen Fotos zeigt, wie ihre kleine Redaktion wächst.
Und natürlich der Hamburger baldwiederda, der seine Reisen mit Instagram dokumentiert.
Abschließend ist da noch die österreichische Lehrerin magnoliaelectric, deren Fotos aussehen wie langsam verblassende Erinnerungen.
Da ich ziemlich häufig von euch gefragt werde, ob es die Strickanleitung für die Pandamütze auch auf Deutsch gibt, bekommt ihr heute endlich eine übersetze Version von mir. Die Originalversion stammt von C. Gwenstella. Die Anleitung ist für erfahrene Stricker gedacht.
Was ihr braucht
Nadeln: 3.00/3.50mm Nadelspiel
Garn: Ein Knoll weißes Acrylband der Stärke 8 (Medium), Ein Knoll schwarze Wolle auch in der Stärke 8 (Medium)
Größe: die Mütze sollte hinterher einen Durchmesser von etwa 52cm haben
Zunächst wird ein 1×1 Bündchen gestrickt. Die Grundfarbe ist dabei weiß, die Kontrastfarbe ist schwarz und wird im Muster jeweils durch Fettung makiert.
Mit dem weißen Garn macht ihr zunächst 152 Anschläge. Den Anfang einer Runde solltet ihr dabei jeweils markieren.
Erste Runde: Rechte Maschen, Linke Maschen (bis zum Ende wiederholen)
Zweite Runde: Linke Maschen, rechte Maschen (bis zum Ende wiederholen)
Die ersten beiden Runden wiederholt ihr, bis ihr ein etwa 1×1 großes Bündchen habt, welches ungefähr 2,5cm (1 inch) lang ist.
Runde 3: Weiter mit weiß stricken
Runde 4: Weiter mit weiß stricken
Nase und Mund
Runde 5: Alle Maschen rechts herum: 20 weiß, 2 schwarz, 6 weiß, 2 schwarz, Rest der Runde in weiß stricken
Runde 6: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, Rest in weiß
Runde 7: Alle Maschen rechts herum: 18 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, Rest in weiß
Runde 8: Alle Maschen rechts herum: 24 weiß, 2 schwarz, Rest in weiß
Runde 9: Alle Maschen rechts herum: 23 weiß, 4 schwarz, Rest in weiß
Runde 10: Alle Maschen rechts herum: 22 weiß, 6 schwarz, Rest in weiß
Runde 11: Alle Maschen rechts herum: 21 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 12: Alle Maschen rechts herum: 20 weiß, 10 schwarz, Rest in weiß
Runde 13: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 12 schwarz, Rets in weiß
Runde 14: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 12 schwarz, Rest in weiß
Augen
Runde 15: Alle Maschen rechts herum: 7 weiß, 7 schwarz, 22 weiß, 7 schwarz, Rest in weiß
Runde 16: Alle Maschen rechts herum: 6 weiß, 9 schwarz, 20 weiß, 9 schwarz, Rest in weiß
Runde 17: Alle Maschen rechts herum: 5 weiß, 11 schwarz, 18 weiß, 11 schwarz, Rest in weiß
Runde 18: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 13 schwarz, 16 weiß, 13 schwarz, Rest in weiß
Runde 19: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 14 schwarz, 14 weiß, 14 schwarz, Rest in weiß
Runde 20: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 14 schwarz, 14 weiß, 14 schwarz, Rest in weiß
Runde 21: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 15 schwarz, 12 weiß, 15 schwarz, Rest in weiß
Runde 22: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 15 schwarz, 12 weiß, 15 schwarz, Rest in weiß
Runde 23: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 8 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 24: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 8 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 25: Alle Maschen rechts herum: 5 weiß, 7 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 7 schwarz, Rest in weiß
Runde 26: Alle Maschen rechts herum: 6 weiß, 13 schwarz, 12 weiß, 13 schwarz, Rest in weiß
Runde 27: Alle Maschen rechts herum: 7 weiß, 11 schwarz, 14 weiß, 11 schwarz, Rest in weiß
Runde 28: Alle Maschen rechts herum: 9 weiß, 8 schwarz, 16 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 29: Alle Maschen rechts herum: 10 weiß, 6 schwarz, 18 weiß, 6 schwarz, Rest in weiß
Die Mütze fertig machen
8 Runden in weiß stricken. Dann mit der Abnahme beginnen:
Runde 30: Alle Maschen rechts herum: 17 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)
Runde 31: Alle Maschen rechts herum: 16 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)
Runde 32: Alle Maschen rechts herum: 15 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)
Dies macht man nun ähnlich weiter, bis man nur noch 8 Stiche auf den Nadeln hat. Dann schneidet ihr das Garn vom Knoll ab. Zieht das Garnstück durch die 8 Stiche und zieht es zusammen. Webt alle Enden in die Mütze.
Ohren
Für die Ohren erstellt ihr zwei Pom Pom Bällchen und näht oder klebt sie an den Seiten der Mütze fest.
Wenn ihr selber an einer englischen Strickvorlage verzweifelt, empfehle ich dringend dieses PDF zu verwenden!
Irgendwie wird es hier seit Tagen nicht mehr richtig hell. Leider sieht man dies auch auf dem heutigen Outfitfoto. Es kommt eher schlicht und gemütlich daher und ist damit genau das richtige für diese regnerischen Maitage:
Das Oberteil stammt von Primark und der Rest von H&M. Der Pulli ist unglaublich gemütlich. Und wie man sehen kann bin ich endlich wieder vernünftig blond. Am Wochenende hat sich J-chan meiner Haare angenommen. Danke dafür!
Jetzt ist es also passiert: Primark hat ein Geschäft in Köln eröffnet. An den ersten Tagen war es absolut unmöglich den Laden zu betreten. Man musste mindestens zwei Stunden vor dem Geschäft warten, hatte keine Möglichkeiten Dinge anzuprobieren und die Kassen waren der Horror. Eine Woche später sieht es bei dem Geschäft in der Neumarkt Passage immer noch nicht besser aus.
Im Primark einzukaufen bedeutet, dass man in einem riesigen Armeisenhaufen einkaufen geht. Die wusellige Menge schleppt Haufen mit Kleidung in ihren Bau, die dem 100-fachen ihres eigenen Körpergewichts entsprechen. Naja, zumindest sieht es so aus.
Ich Wahnsinnige habe mich diesen Freitag mit einer Freundin in den Laden gewagt. Wie üblich war das Geschäft überfüllt, es roch nach Farbe und durch den unübersichtlichen Aufbau haben wir uns immer wieder verlaufen. Am Ende stand fest, dass es sehr viel praktischer wäre, wenn man große Pfeile auf dem Boden hätte, denen man durch den Laden folgen kann.
Meine Sammlung dieses Sonntags besteht aus meiner Beute:
Der Ganze Einkauf einen Blick.
Sehr süße Baumwoll-Schlafkleidung. Beides sind Sets, die jeweils aus einer kurzen Hose und einem Top bestehen.
Ein sehr süßer Marvelpullover. Leider ohne Ironman. Mäh.
Ein gestreiftes Sommerkleid und zwei süße Shorts.
Und ein paar accessories. Darunter Flip-Flops, ein „Bra-Kit“ (beinhaltet unter anderem Kleidungstap), Hygienegel und zwei Gürtel.
Das letzte Macarons-Rezept gibt es dieses Mal in einer leicht abgewandelten Variante von A Beautifull Mess. Das Rezept ist wieder relativ simpel und vor allem super schnell umzusetzen. Als Füllung habe ich hier Nutella benutzt, so dass ihr noch nicht einmal eine Schokoladen-Creme dafür vorbereiten müsst.
Was ihr braucht:
275g gemahlene Mandeln
360g Puderzucker
4 Eiweß, die ihr etwa 3-6 Stunden bei Raumtemperatur habt stehen lassen
3/4 Cup Zucker
Eine Prise Salz
Mischt 275g Mandeln und 360g Puderzucker zusammen.
In einer zweiten Schüssel gebt ihr die vier Eiweiß, 3/4 Cup Zucker und eine Prise Salz. Schlagt diese Zutaten, bis ihr festen Eischnee erhaltet. Ihr solltet die Masse auf den Kopf halten können, ohne, dass sie aus der Schüssel gleitet.
Das Mandelgemisch siebt ihr durch ein feines Sieb auf den Eischnee. Dies kann eine relativ große Sauerrei geben. Alles was im Sieb hängen bleibt, kommt nicht in den Teig.
Nun hebt ihr das Mandelmehl mit einem Backspachtel unter den Eischnee. Dann faltet den Teig, bis er einheitlich ist.
Der fertige Teig wird in einen Spritzbeutel mit gerade Tülle oder alternativ in einen Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke gegeben und auf einem Backblech mit Papier oder Silikon in kleinen Häufchen (etwa 1-2 cm Durchmesser) verteilt. Achtung: Der Teig ist recht flüssig und verläuft, so dass er hinterher Kreise mit einem Durchmesser von 6 cm bildet. Lasst also genug Platz zwischen den Häufchen.
Der Teig darf jetzt für 45-60 Minuten ruhe. Dann backt ihr ihn bei 150°C Umluft für 13 Minuten. Nach der Hälfte der zeit öffnet ihr kurz die Ofentür um den Dampf heraus zu lassen. Wenn ihr die Kekse herausnehmt müsst ihr sie etwa 30 Minuten auskühlen lassen. Danach könnt ihr eine Hälfte der Schalen mit einer Füllung bestreichen und die zweite daraufgeben.
Füllung?
Wenn ihr eine Füllung selber machen möchtet, könnt ihr eine der beiden Füllungen aus den vorherigen Macarons-Rezepten verwenden:
Regelmäßigen Lesern dieses Blogs ist sicherlich schon aufgefallen, dass ich relativ selten Hosen trage. Der Grund dafür ist so simpel wie profan: Ich finde Strumpfhosen und Leggins einfach viel bequemer. Wie gut, dass es seit einiger zeit die sogenannten Jeggins gibt. Das sind sonderbare Mischformen zwischen Jeans und Leggings, die einfach viel bequemer sind, als normale Jeans. Außerdem kann man die auch in einer engen Variante kaufen, wenn man mehr Hintern als eine dreizehnjährige besitzt.
Dieser Vorrede folgend gibt es also heute ein Outfit mit Jeggins von Tezzenis, einem Blazzer und Top von H&M, einer selbstgemachten Kette mit einem kleinen LEGO Darth Vader
dran und einer Uhr von Fossil.
Am Wochenende geht es zu einer Hochzeit von einer guten Freunde. Ich bin jetzt schon sehr, sehr gespannt.
Ich hab am 6. April angefangen an der 100 Happy Days Challenge teilzunehmen. Die Idee dahinter ist jeden Tag eine Sache zu finden, die einen glücklich macht und dies entweder für sich selbst oder per Social Media zu dokumentieren. Oder wie es die Betreiber ausdrücken:
We live in times when super-busy schedules have become something to boast about. While the speed of life increases, there is less and less time to enjoy the moment that you are in. The ability to appreciate the moment, the environment and yourself in it, isthe base for the bridge towards long term happiness of any human being.
Heute ist bereits mein 29ter Tag und ich finde es bisher recht einfach Dinge zu finden, die mich in meinem täglichen Leben glücklich machen. Das kann das Eis sein, welches man an einem unerwartet warmen Tag sich gönnt, oder, dass ich für ein Hobby Zeit finde.
Heute präsentiere ich euch meine ersten 25 Happy Days. Die Fotos teile ich übrigens auf meinen Instagram-Account. Weitere Bilder von Teilnehmern findet ihr über den Hashtag #100happydays.
Mir endlich den NES-remix von Nintendo geholt, Frozen-Yoghurt gegessen, unter Kirschblütten herumgelaufen und eine super süße Zitronenhandtasche gekauft. Happy!
Bei Super Mario 3D World Bowser besiegt, den Her-Soundtrack gesüchtelt, beim ASOS-Sale zugeschlagen (und die Tüte ist direkt von Tiger in Beschlag genommen worden) und in meinem neuen Parka herumgelaufen.
Den Junggesellenabschied einer Freundin gefeiert, vom Milka-Osterhasen sehr viel Schokolade bekommen, mit V-chan das Café Schnurke (da kann man Kaffee trinken und dabei Katzen streicheln) besucht und zu viele Magazine gekauft. Happy!
Bagel gegessen und Adventure Time geschaut, Professor Layton vs. Phoenix Wright angefangen zu spielen, Yes Törtchen gemumpft und Modern Family weitergeguckt. Happy!
Einen überraschenden Schokohasen bekommen, meine Mitbewohnerin nach einer Woche wieder zu Hause begrüßt, den ersten Sommerschauer erlebt und Notizbücher von Club Nintendo bekommen. Happy!
Tickets für Theese Uhlmann besorgt, im niederländischen Supermarkt geshopt, Macarons gebacken und das Phantasialand besucht. Happy!
Und an Tag 25 mit Freunden zusammen Super Mario 3D World gezockt. Happy, Happy!