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Things I want: Eine Spieldose mit der Melodie von A Cruel Angels Thesis

Sollte mich einmal jemand wirklich sehr, sehr glücklich machen wollen, dann muss er mir einfach nur eine Spieluhr mit der Melodie von A Cruel Angels Thesis – dem Titellied von Neon Genesis Evangelion – schenken. Nach all den Jahren, ist es immer noch eine der wundervollsten Melodien, die ich kenne. Ich bekomme tatsächlich immer noch eine Gänsehaut bei dieser Melodie.

Und für die, die einfach nicht genug von dem Openning bekommen, gibt es einen zehn Stunden Supercut auf Youtube.

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What’s in my Bag time

Wieder einmal ist es so weit! Heute zeige ich euch mal wieder, was ich in meiner Tasche mit mir herumschleppe. Irgendwie wird es jedes mal mehr, wenn ich versuche die Tasche auszumisten. Zumindest ist da kein zerknülltes Papier mehr drin. Wo auch immer das immer herkommt…

Flamingo Rucksack von New Yorker

Der Rucksack ist super niedlich und sehr, sehr praktisch. Oft bevorzuge ich ja Jutebeutel oder meine hübsche, große Tasche von Liebeskind, aber gerade im Sommer finde ich Rucksäcke toll. Man hat die Hände frei und bekommt ein bisschen ein komisches Schulmädchen-feeling. Haha1 Er stammt von New Yorker. Da finde ich eigentlich nie etwas, aber bei ihm war es Liebe auf den ersten Blick.

Dieser Kram ist in meiner Tasche

In meiner Tasche sind eigentlich viel zu viele Dinge. Ihr seht:
Den Rucksack, eine einklappbare Bürste (lila Viereck von DM), Kaugummies, meinen 3DS und seine Tasche, meine Sonnenbrille und ihre Tasche (H&M), einen Lipgloss von Kiko, Pustefix, meine kleine Tasche in der meine Kopfhörer und mein Notfallakku für mein Handy verstaut sind, meinen Schlüsselbund, mein Portmonee, feuchte Tücher, Wii-u-Zubehör (bin gleich bei einem Mario Kart-Spieleabend), Taschentücher, Halsbonbons und Socken.

Gerade habe ich mir ja vorgenommen etwas organisierter zu sein und vor allem ordentlich auszumisten. Man soll ja eigentlich alles an Kleidung, dass man ein Jahr nicht getragen hat, aussortieren. Oh je, ob ich das schaffen werde. ._.“

Bis ich das hin bekomme, könnt ihr mich unterstütze, indem ihr Wonderland auf Bloglovin‘ liked. Vielen Dank schon einmal dafür!

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OuMi: Fun with actions

Verschieden Actions im Vergleich

Ich liebe Photoshop-Actions. Gerade wenn man schnell einen coolen Photoeffekt zaubern möchte, sind sie Gold wert. Sie sind quasi die Instagramfilter für Adobe-Programme und machen einem das Leben gerne einmal leichter. Für das heute Outfitfoto habe ich einfach mal ein paar Actions von Bloody Cross verwendet. Lediglich das erste Foto, welches ihr gleich noch einmal in groß seht, habe ich mit ein paar einfachen Photoshopanpassungen selber versehen.

Outfitfoto

Hut + Strickjacke H&M; T-Shirt, Shorts + Overknees Primark; Strumpfhose Pimkie; Ordner ELBA

Das Outfit ist dieses mal inspiriert worden von englischer Uni-Mode – oder zumindest dem, was Magazine darunter verstehen. Es ist wieder eines dieser Outfits, die vor allem sehr gemütlich sind und bei denen ich mir anhören darf: „Du bist also doch ein Hipster!“

Puh, gut, dass diese Trendwelle gerade abnimmt. In der Hand halte ich übrigens das Material für den Blog-Life E-Course von A Beautiful Mess. Der Kurs beschäftigt sich mit Redaktionsplänen und Marketing für Blogs. Hoffentlich bekomme ich damit etwas mehr Struktur in Wonderland rein.


Fotos erstellt mit: Sony NEX-F3KB Systemkamera und Adobe Photoshop CS5

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OuMi: Hose?

Regelmäßigen Lesern dieses Blogs ist sicherlich schon aufgefallen, dass ich relativ selten Hosen trage. Der Grund dafür ist so simpel wie profan: Ich finde Strumpfhosen und Leggins einfach viel bequemer. Wie gut, dass es seit einiger zeit die sogenannten Jeggins gibt. Das sind sonderbare Mischformen zwischen Jeans und Leggings, die einfach viel bequemer sind, als normale Jeans. Außerdem kann man die auch in einer engen Variante kaufen, wenn man mehr Hintern als eine dreizehnjährige besitzt.

Outfit mit Hose

Dieser Vorrede folgend gibt es also heute ein Outfit mit Jeggins von Tezzenis, einem Blazzer und Top von H&M, einer selbstgemachten Kette mit einem kleinen LEGO Darth Vader
dran und einer Uhr von Fossil.

Am Wochenende geht es zu einer Hochzeit von einer guten Freunde. Ich bin jetzt schon sehr, sehr gespannt.

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SaSo: #100happydays – Tag 1-25

Ich hab am 6. April angefangen an der 100 Happy Days Challenge teilzunehmen. Die Idee dahinter ist jeden Tag eine Sache zu finden, die einen glücklich macht und dies entweder für sich selbst oder per Social Media zu dokumentieren. Oder wie es die Betreiber ausdrücken:

We live in times when super-busy schedules have become something to boast about. While the speed of life increases, there is less and less time to enjoy the moment that you are in. The ability to appreciate the moment, the environment and yourself in it, isthe base for the bridge towards long term happiness of any human being.

Heute ist bereits mein 29ter Tag und ich finde es bisher recht einfach Dinge zu finden, die mich in meinem täglichen Leben glücklich machen. Das kann das Eis sein, welches man an einem unerwartet warmen Tag sich gönnt, oder, dass ich für ein Hobby Zeit finde.

Heute präsentiere ich euch meine ersten 25 Happy Days. Die Fotos teile ich übrigens auf meinen Instagram-Account. Weitere Bilder von Teilnehmern findet ihr über den Hashtag #100happydays.

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Mir endlich den NES-remix von Nintendo geholt, Frozen-Yoghurt gegessen, unter Kirschblütten herumgelaufen und eine super süße Zitronenhandtasche gekauft. Happy!

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Bei Super Mario 3D World Bowser besiegt, den Her-Soundtrack gesüchtelt, beim ASOS-Sale zugeschlagen (und die Tüte ist direkt von Tiger in Beschlag genommen worden) und in meinem neuen Parka herumgelaufen.

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Den Junggesellenabschied einer Freundin gefeiert, vom Milka-Osterhasen sehr viel Schokolade bekommen, mit V-chan das Café Schnurke (da kann man Kaffee trinken und dabei Katzen streicheln) besucht und zu viele Magazine gekauft. Happy!

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Bagel gegessen und Adventure Time geschaut, Professor Layton vs. Phoenix Wright angefangen zu spielen, Yes Törtchen gemumpft und Modern Family weitergeguckt. Happy!

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Einen überraschenden Schokohasen bekommen, meine Mitbewohnerin nach einer Woche wieder zu Hause begrüßt, den ersten Sommerschauer erlebt und Notizbücher von Club Nintendo bekommen. Happy!

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Tickets für Theese Uhlmann besorgt, im niederländischen Supermarkt geshopt, Macarons gebacken und das Phantasialand besucht. Happy!

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Und an Tag 25 mit Freunden zusammen Super Mario 3D World gezockt. Happy, Happy!

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Oumi: Lemonsmile

Erstaunlich wie man immer wieder, ohne es zu bemerken, Ideen im Internet plagiiert, weil jede Idee schon von jemandem anderen gedacht und umgesetzt wurde. Zumindest habe ich in letzter Zeit immer wieder dieses Gefühl. Es fängt bei Kleinigkeiten wie Hashtags (#_#) an und endet bei Illustrationen und Texten. Und gerade weil das Internet alle Menschen verbindet, zeigt es uns nur noch schneller, wie ideenlos wir eigentlich sind.

Oder um es umgekehrt auszudrücken: Das Internet ist ein toller Ort um immer wieder neue Ideen und Inspirationen zu sammeln. Leider können wir dadurch nur nicht mehr erwarten, dass eine unserer Gedanken neu oder gar einzigartig ist. Puh, dieser Outfitmittwoch-Eintrag sollte gar nicht so eine Wendung nehmen. Im Grunde hatte ich nur eine süße Idee, während ich das Foto für heute erstellt habe, und wollte das Bild vollkommen ironisch mit dem Hashtag #lemonsmile versehen. Eine neue Idee? Anscheinend nicht. Statigr.am zeigt schön, was andere Menschen unter diesem Hashtag verstehen. Dies ist meine Interpretation:

Outfit Lemonsmile

Die Zitrone ist in diesem Fall eine Handtasche von Accessorize. Die ist sooooooo wundervoll. Als hätten die lieben Menschen von Accessorize nur an mich gedacht, als sie sie auf den Markt gebracht haben. Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Die Zitrone ist mein absolutes Lieblingsobst. Punkt.

Das sehr süße Sommerkleid von American Apparel kann ich leider momentan nur über Tops oder T-Shirts tragen, da es komplett rückenfrei ist. Den Schnitt finde ich sehr schön und das Material ist toll. Der Rest (Strickjacke, Top, Strumpfhose) stammen von H&M und sind eine Art Standartausrüstung von mir.

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SaSo: Let’s play!

Irgendwie schreibe ich so oft darüber, dass ich Videospiele spiele, gehe dann aber nie detaillierter darauf ein. Was ist da eigentlich los? Das soll sich in nächster Zeit hoffentlich etwas ändern. Vor allem fällt mir wieder einmal auf, wie wenige Reviews ich in letzter Zeit verfasst habe. Ihr armen Leserlein mit was für einer Bloggerin habt ihr euch da bloß eingelassen…

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In den letzten Monaten habe ich fast nur Nintendo-Spiele auf der Wii u oder dem 3DS gezockt. Sowohl mein PC, als auch die PS3 fühlen sich in dieser Hinsicht etwas vernachlässigt. Mein Mitleid verfliegt jedoch immer recht schnell, wenn mir ein PC- oder Playstation-Spieler sehr viel Mitleid entgegenbringt, weil ich ja keinesfalls Spaß mit der Wii u haben kann. Was bitte? Man kann mit der Wii U und anderen Nintendo-Geräten gerade sehr viel Spaß haben. Außer man wartet nur auf das neue Zelda oder Smash Brothers

Im Folgenden stammen alle Bilder von nintendo.de

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Assassin’s Creed IV Black Flag erwartet man nicht unbedingt auf der Wii u, kann jedoch vollkommen mit anderen Versionen mithalten. Leider habe ich erst 10% oder so geschafft und dafür mehrere tage meines Lebens geopfert. Einen kompletten Bericht zum Spiel gibt es auf IKYG.

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Auch das neuste Lego-Spiel – Lego Marvel SUper Heroes – ist auf vielen Plattformen zu finden. Auf der Wii u hat es echt Spaß gemacht mit den Marvelhelden New York und die ganze Welt zu retten! Bei dem Spiel wurde mir wieder bewusst, was für großartige Filme man machen könnte, wenn die Marvel-Filmrechnete nicht auf so viele Studios aufgeteilt wären. Für dieses Spiel gibt es auch einen IKYG-Artikel von mir.

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Wii Fit U ist weniger ein Spiel im klassischen Sinne, sondern eine Art digitaler Personal Trainer. Seit ich angefangen habe ins Fitnesstudio zu gehen, vernachlässige ich es jedoch etwas. Nur der Schrittzähler ist immer mit mir unterwegs.

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Wii Party U habe ich vor allem gekauft, weil ein Remote Plus Controller in der Packung enthalten war. Bis es endlich ein Mario Party auf der Wii u gibt, werde ich es weiter mit Freunden spielen, ein sinnvoller Ersatz ist das Spiel jedoch nicht.

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Ja, ja, ich habe eine Toki Tori-Phase. Und da um Weihnachten herum – oh ja, so lange habe ich hier schon nicht mehr über Videospiele geschrieben – sowohl Teil eins als auch Teil zwei im eShop reduziert waren, habe ich mir gleich beide Teile auf einmal gekauft.

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Aktuell spiele ich vor allem Super Mario 3D World, welches ich fast durch habe. Mit Abstand ist es eines der Spiele, die ich in letzter zeit am Liebsten gespielt habe. Auch wenn die Level zwischen ultimativ einfach und höllenschwer schwanken.

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Der NES Remix hat es auch in meinen digitalen Einkaufswagen geschafft. Die Minispielsammlung basiert auf alten NES-Klassikern und stellt pro Level diverse Herausforderungen an den Spieler. Zum Beispiel müssen in klassischen Super Mario-Leveln bestimmte Anzahlen von Gegnern getötet werden.

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Auf dem 3DS habe ich gerade Mario Party: Island Tour durch. Leider da schlechteste Mario Party aller Zeiten. Mehr dazu in meinem IKYG-Artikel

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Außerdem habe ich mit Yoshi’s New Island angefangen. Das Jump’n’Run ist sehr süß und wirklich lustig, aber auch nicht unbedingt das beste Nintendo-Spiel der letzten Jahre. Auch hierzu gibt es einen ARtikel von mir auf IKYG.

Auf meiner „To-Play“-Liste steht als nächstes übrigens Professor Layton vs. Phoenix Wright. Dafür muss ich aber erst einmal den Kampf gegen Bowser in Super Mario 3D World schaffen.

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SaSo: Insta-Chaos

Puh, den letztenInstagrampost habe ich im Dezember geschrieben. Also bekommt ihr heute eine Kurzfassung, die nicht alle Bilder beinhalten, die seit dem entstanden sind. Die könnt ihr euch ohnehin ganz toll über meinen Instagram-Feed direkt ansehen.

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Wie schon erzählt ist Anfang Januar ein Tiger in unsere WG eingezogen. Sein Hobby ist definitiv Schlafen! Außerdem habe ich das App-Spiel „Dumb Ways“ gesüchtet und noch einmal begonnen sinnvoll HTML5 zu lernen. Ab und zu macht es sehr viel Sinn noch einmal in ein Anfängerbuch zu gucken.

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Mit einer Freundin in Hamburg Kaffee getrunken, in Köln den Geburtstag einer Freundin reingefeiert, Sport getrieben (ja, die Anzeige zeigt Minuten an) und schöne Wasserfotos in Hamburg gesammelt. Ich sollte Hamburg definitiv noch einmal sinnvoll bereisen…

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Mich auf Karneval vorbereitet (sprich: ein weißes Oberteil bemalt und eine Perücke gekauft), zu oft davon geweckt worden, dass der Tiger auf mir rumlag, im Disney-Prinzessinnen-Kostüm mit Lekari rumgelaufen und grünen Eistee beim Lernen getrunken.

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Den Blogheader auf Instagram geteilt, das Max Herre MTV-Unplugged-Album gesüchtet, einen Trainingsplan für Bauchübungen aufgestellt (ja, ich bin dem Wahnsinn verfallen) und mir eine Diana Mini-Kamera gekauft.

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Nachdem ich Saving Mr. Banks geguckt habe, habe ich mir erst mal die ersten drei Mary Poppins Bücher und eine P.L. Travis Biografie gekauft. Außerdem habe ich einen Teil meiner Winterplaylist geteilt, Outfitfotos mit dem Tiger gemacht und die ersten Frühlingsblumen gekauft.

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Uuuuuund tada meine Haare sind wieder hell. Der Tiger hat mir beim Frühstücken Gesellschaft geleistet, ich habe neuen weißen Toner geholt um meine Haare schön hell zu halten und noch einmal der schlafende Tiger.

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OuMi: Letzter Tag in rot?

Outfit mit komischer Perspektive

Oh ja, ich habe einmal eine komische, andere Perspektive ausprobiert, einfach um zu sehen, wie es aussieht. Immer das Gleiche wird ja auch auf Dauer langweilig. Oder nicht? Und weil das offenbar ein Motto ist, welches ich gerne breche, lass ich meine Haare morgen wieder aufhellen. Ich meine: Sie sind ja immer noch hell unter der roten Farbe, also lass ich die – nach zwei Monaten – wieder entfernen. Ich bin einfach zu gerne Blond. Ist vermutlich mein Grundproblem. xDDD Zusätzlich werde ich dieses mal jedoch versuchen meine Haare mit Silbershampoo und eventuell weißen Directions richtig, richtig, krass hell zu bekommen. Jaja, ich mute meinen Haaren einiges zu.

Achso, richtig, vielleicht sollte ich auch etwas über das Outfit sagen. Oder nicht? Dieses Mal trage ich ein Oberteil von Madonna, einen Rock von Primark und eine Strumpfhose von H&M.

Wisst ihr eigentlich wie die Outfitfotos entstehen? Hier sind zwei kleine Grafiken:

Schnittmenge Fotos

Schnittmenge Selbstauslöser

Irgendwie bin ich bei den Fotos, die Freunde von mir machen oft mit der Perspektive nicht zufrieden. Ein großer Luxus für mich wäre ein Fernauslöser. Eigentlich sollte ich mich darum einmal kümmern…

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Here we go: Sport – Fitness

Wer hätte das gedacht, nachdem ich mich jahrelang dagegen gewehrt habe, habe ich mich Anfang des Jahres in einem Fitnessstudio angemeldet. Mein Vorsatz war eigentlich zu das recht große Kursangebot zu nutzen. Eigentlich. Im Endeffekt musste ich wieder einmal feststellen, dass meine Motivation Sport zu treiben immer dann am höchsten ist, wenn gerade kein Kurs stattfindet.

Und somit landete ich dann doch bei den verrückten Geräten, die überall im Studio herumstehen. Am Anfang habe ich mich zehn Minuten auf dem Crosstrainer durchgelangweilt und danach versucht das Circle Training zu machen, bei dem man in einem bestimmten Zeit-Rhythmus nacheinander an acht Geräten Übungen durchführt und somit alle großen Muskelgruppen des Körpers trainieren kann.

Schlimmer Weise stellte ich schnell fest, dass mir das Circle Training gar nicht so viel ausmachte und ich dabei ganz gut abschalten und entspannen kann. Leider ist es nicht sonderlich sinnvoll direkt mit Muskelübungen anzufangen, ohne sich vorher aufzuwärmen. Aber wie gut, dass man mich mit einer Sache gut ködern kann: Videospiele.

Klingt weit hergeholt? Ist es in der Tat jedoch nicht. Neben den Crosstrainern gibt es in dem Studio, welches ich besuche, nämlich auch Ergometer – diese Fahrraddinger – auf denen man vor sich hin radeln kann. Während man gemütlich vor sich hin radelt kann man über Handhelds oder Smartphones Spiele zocken. Damit komm ich dann auch mal auf 30-40 Minuten Ausdauerübungen.

Fitness Routine

Routine:

Meine Routine besteht mittlerweile aus einem relativ festen Ablauf:

  1. 20-40 Minuten Cardio Training – bestehend aus Fahrradfahren und Zocken
  2. circa 40 Minuten Circle Training – baut die Muskulatur auf
  3. circa 10-20 Minuten diverse Yogaübungen – damit meine Sehnen weiter dehnbar bleiben