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OuMi: Harry Potter und Directions

Harry Potter Outfit

Es ist warm. Zu warm. Ich bin nicht für 33°C geschaffen und schon gar nicht mehrere Tage am Stück. Heute sind die Temperaturen zumindest auf 24°C gesunken, was vollkommen in Ordnung wäre, wenn es nicht bedeuten würde, dass die Temperatur über Nacht um 10°C gefallen ist.

Das Wochenende habe ich quasi am See verbracht – also im Bikini rumgehangen – und für heute habe ich mich in mein Harry Potter Top vom London Lock Market, einen H&M Rock und eine H&M Pünktchenstrumpfhose geworfen.

Und was sind die bunten Flecken? Jaja, und dann wären da noch die Directions-Pöttchen. Weiß ist fast leer – und hat quasi gar nichts bewirkt &ndas; und in rosa ist noch viel zu viel drin. Gerade hätte ich unglaublich gerne Pastellhaare. Nur kann ich mich nicht so recht für eine Farbe entscheiden. Momentan schwanke ich zwischen hellblau mit einem Hauch von Türkis und einem hellen violett:

Was meint ihr?


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GFX: Tangram Pinsel für Photoshop

Kennt ihr noch Tangram? Dieses ‚Spiel‘, bei dem einzelne Steine zu Figuren gelegt werden müssen. Aus ein paar der klassischen Silhouetten habe ich Pinsel für Photoshop erstellt. Insgesamt vier Pinsel findet ihr in dem Set:

Tangram Photoshoppinsel

Pinselset jetzt downloaden…

Pinselset einfügen:

Wenn ihr das Set heruntergeladen habt, braucht ihr die Datei lediglich per drag-and-drop in Photoshop hineinzuziehen und könnt dann die vier Pinsel verwenden. Wenn ihr eine ältere Photoshop-Version (alles unter CS3) besitzt, dann müsst ihr den Vorgaben-Manager verwenden. Ihr findet ihn, wenn ihr das Pinseltool aufruft klickt ihr oben in der Toolbar auf den kleinen schwarzen Pfeil neben dem angezeigten Pinsel, dann über den Pfeil der oben rechts im neuen Fenster auftaucht und wählt dort den Vorgaben-Manager aus der Liste aus. Klickt auf ‚laden‘ und wählt die Datei aus. Fertig!


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SaSo: „Saved for later“ – Artikel, die mich inspirieren

Feedly gibt einem die Möglichkeit Artikel von anderen Blogger für später aufzubewahren [saved for later]. Einige dieser Artikel, die mich in letzter Zeit besonders begeistert haben, möchte ich hier vorstellen.

Organisierungstipps

Bild von brit.co

Brit.co gibt Tipps, wie ihr euren Schreibtisch organisieren könnt. Leider hilft das auch nicht, dass Chaos auf meinem Tisch einzudämmen. Das ist eben ein Kreatives-Chaos. *hüstle*

Erdbeercupcakes

Bild: Provinzkindchen.de

Wer nach dem Erdbeerflücken nicht genau weiß wohin mit den vielen leckeren Beeren, der kann aus ihnen diese leckeren Erdbeer-Cupcakes machen. Das Rezept findet ihr auf provinzkindchen.com.

Muralfotos - autumn vs spring

Bilder: tabithaemma.com

Auf Tabithaemma.com habe ich diese sehr coole Bildermural gefunden. Was mich nur wieder daran erinnert, dass ich sowas schon ewig nicht mehr gemacht habe. Wer von euch GFX-Mädchen ist dabei?

Eisteerezepte

Foto: whatinaloves.com

Wer im Sommer seinen eigenen Eistee machen möchte – und das sollte jeder einmal ausprobieren –, der findet auf whatinaloves.com etwas exotischere Rezepte.

8-Bit Schmuck

Foto: spritestitch.com

Dass ich auf 8-Bit und Pixelschmuck stehe, dass sollte Lesern dieses Blogs klar sein. Kein wunder also, dass ich von diesen Schmuckstücken von spiritestitch besonders angetan bin.

Müslimuffins und Zitronen-Cakepops

Foto: magnoliaelectric.net

Auf magnoliaelectric.net habe ich schließlich diese leckeren Müslimuffins und Zitronen-Cakepops gefunden. Cakepops muss ich unbedingt einmal ausprobieren.

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Things I want: Eine Spieldose mit der Melodie von A Cruel Angels Thesis

Sollte mich einmal jemand wirklich sehr, sehr glücklich machen wollen, dann muss er mir einfach nur eine Spieluhr mit der Melodie von A Cruel Angels Thesis – dem Titellied von Neon Genesis Evangelion – schenken. Nach all den Jahren, ist es immer noch eine der wundervollsten Melodien, die ich kenne. Ich bekomme tatsächlich immer noch eine Gänsehaut bei dieser Melodie.

Und für die, die einfach nicht genug von dem Openning bekommen, gibt es einen zehn Stunden Supercut auf Youtube.

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A short Guide on how to make outfit-selfies

Ich werde in letzter Zeit ziemlich häufig gefragt, wie die Outfitfotos, die ich hier teile, entstehen und ob ich Tipps für Outfitfotos zur parat habe. Also habe ich beschlossen einen kleinen Guide zu schreiben, der euch hoffentlich etwas weiterhilft. Ich finde es wirklich sehr schmeichelhaft, dass euch die Fotos gefallen!

Den perfekten Hintergrund finden

Wie viele andere Blogger habe ich keinen privaten Fotografen, den ich jederzeit anfordern kann, wenn es darum geht, dass ich ein neues Foto brauche. Also mache ich Fotos in meiner Wohnung mit dem Selbstauslöser meiner Kamera. Bevor es mit dem Fotografieren losgehen kann, müsst ihr erst einmal einen interessanten oder aufgeräumten Hintergrund finden.

Einen Hintergrund finden

Ich mag leere Hintergründe, die am besten etwas Farbe haben. Niemand soll die Fotos angucken und den Hintergrund spannender finden, als das eigentliche Motiv. Wichtig ist, dass ihr natürliches Licht für das Foto habt – dadurch sehen die Bilder schon deutlich besser aus – und das nicht all zu viel Kram vor der Wand rumsteht. Manchmal schiebe ich wie eine Irre Möbel oder andere Gegenstände durch die Gegend um eine Wand einigermaßen frei zu räumen.

Einen Haufen Fotos produzieren

Ich stelle meine Kamera immer gegenüber der Wand ab – entweder auf einem Stativ oder einem Bücherstapel – und stelle sie auf den Selbstauslösermodus, der drei Fotos hintereinander macht. Da ich Fotos nicht mit dem Automatikmodus mache, stelle ich zusätzlich auch die Blenden- und ISO-Zahl je nach Lichtverhältnissen ein. Und dann mach ich etwas, dass ich nur machen kann, wenn niemand im Raum ist: Ich tanze und springe vor der Kamera um. Im Endeffekt sorgt dies dafür, dass ich tonnenweise Fotos produziere, auf denen ich doof gucke, doof aussehe oder einfach das komplette Bild verschwommen ist.

Viele Fotos produzieren

In ganz seltenen Fällen ist sogar unter den ersten drei Fotos bereits ein gutes dabei. Dies passiert aber eigentlich nur, wenn man mein Gesicht nicht sieht und ich am besten irgendwo herumsitze.

Ein Bild wählen und bearbeiten

So oder so wähle ich aus den entstandenen Fotos eines aus und schneide dies mit Photoshop zurecht. Teilweise passe ich das Licht mit „Helligkeit / Kontrast“ an oder verändere die Stimmung des Bildes mit der „Graduationskurve“. Selten benutze ich Actions oder erstelle eigene Filter, aber manchmal ist mir danach.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten

Das Resultat

Nach und nach entsteht so also ein Outfitfoto, dass beispielsweise so aussehen kann:

Das fertige Outfitfoto!

Im großen und ganzen dürft ihr euch keine Gedanken darum machen, euch vor der Kamera zu blamieren. Wenn man rumblödelt sehen die Fotos sehr viel natürlicher aus, als wenn man einfach vor der Kamera herumsteht. Natürlich überlege ich mir manchmal auch vorher Posen oder kopiere Dinge, die ich in Magazinen gesehen habe. Oft passiert das jedoch nicht. In den meisten Fällen mache ich dies tatsächlich nur, wenn ich gerade einen Menschen zur Verfügung habe, der mich fotografiert. Dann ist mir das rumtanzen einfach ein bisschen peinlich…

Hoffentlich war das hilfreich. Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr sie einfach in die Kommentare schreiben. :D

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OuMi: Zwiebeln und Muster

Huch, wie schnell diese Woche umging. Verrückt! Und wieder einmal weiß das Wetter nicht so recht ob es warm oder kalt sein möchte. Bedeutet also, dass ich das einzige tun kann, dass Mädchen bei diesem Wetter machen können: den Zwiebellook rocken. *seufz*

Zwiebellook

Zwiebellook: Oberteil Review, Kleid Cotton On, Leggins H&M, Rucksack New Yorker

Das Oberteil ist schön leicht und bedeckt die Schultern, wenn es etwas frischer wird. Das Kleid wiederum ist aus luftigem Stoff und wirkt durch den rosé-Ton und mit dem Schwalbenmuster frühlingshaft. Was man nicht sieht ist, dass ich zu den Leggins Ballerinas mit schwarzen Socken trage. Wenn es etwas wärmer ist kann man die Socken ausziehen und ansonsten muss man nicht frieren.

Zusammengefasst: Das Outfit ist sehr praktisch!

Jetzt hab ich noch einen kleinen Anschlag auf euch vor. Bitte folgt Wonderland auf Bloglovin‘, wenn ihr einen Account habt:

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What’s in my Bag time

Wieder einmal ist es so weit! Heute zeige ich euch mal wieder, was ich in meiner Tasche mit mir herumschleppe. Irgendwie wird es jedes mal mehr, wenn ich versuche die Tasche auszumisten. Zumindest ist da kein zerknülltes Papier mehr drin. Wo auch immer das immer herkommt…

Flamingo Rucksack von New Yorker

Der Rucksack ist super niedlich und sehr, sehr praktisch. Oft bevorzuge ich ja Jutebeutel oder meine hübsche, große Tasche von Liebeskind, aber gerade im Sommer finde ich Rucksäcke toll. Man hat die Hände frei und bekommt ein bisschen ein komisches Schulmädchen-feeling. Haha1 Er stammt von New Yorker. Da finde ich eigentlich nie etwas, aber bei ihm war es Liebe auf den ersten Blick.

Dieser Kram ist in meiner Tasche

In meiner Tasche sind eigentlich viel zu viele Dinge. Ihr seht:
Den Rucksack, eine einklappbare Bürste (lila Viereck von DM), Kaugummies, meinen 3DS und seine Tasche, meine Sonnenbrille und ihre Tasche (H&M), einen Lipgloss von Kiko, Pustefix, meine kleine Tasche in der meine Kopfhörer und mein Notfallakku für mein Handy verstaut sind, meinen Schlüsselbund, mein Portmonee, feuchte Tücher, Wii-u-Zubehör (bin gleich bei einem Mario Kart-Spieleabend), Taschentücher, Halsbonbons und Socken.

Gerade habe ich mir ja vorgenommen etwas organisierter zu sein und vor allem ordentlich auszumisten. Man soll ja eigentlich alles an Kleidung, dass man ein Jahr nicht getragen hat, aussortieren. Oh je, ob ich das schaffen werde. ._.“

Bis ich das hin bekomme, könnt ihr mich unterstütze, indem ihr Wonderland auf Bloglovin‘ liked. Vielen Dank schon einmal dafür!

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OuMi: Auf Entdeckungstour mit der Diana Mini

Streifenkleid und Diana Mini

Huch, ist bei euch auch schon der Sommer ausgebrochen. Hier ist es größtenteils sehr warm und sonnig. Kleine Regenschauer unterbrechen zwar immer wieder die Warmwetterphasen, aber selbst der kalte Regen ist im Sommer ja nur noch halb so kalt.

Primark Sommerkleid

Für die diese Woche wurde wieder fleißig vor der blauen Küchenwand herumgepost. Das Kleid stammt von Primark, die Leggins von H&M, die Kette von Kool Kat Kustom und die Kamera ist meine süße blaue Analogkamera: die Diana Mini.

Diana Mini

Und weil sie so süß ist, bekommt ihr noch einmal eine Großaufnahme der Diana.

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Review: American Horror Storry

American Horror Story ist vermutlich eine der Serien, bei der ich am meisten Anläufe brauchte, um sie überhaupt zu gucken. Beim ersten Mal habe ich auf irgendeinem Privatsender die Vorschau gesehen und diese suggerierte, dass wahnsinnig viel nackte Haut gezeigt werden würde und die Serie sich in etwa auf dem Level von Spartacus bewegen würde. Also so gar nicht mein Fall.

Das zweite Mal habe ich ausversehen mitten in eine Folge hereingeschaltet. Ohne zu wissen, was da eigentlich lief, habe ich zwei Folgen hintereinander geguckt und war sehr gefesselt. Danach wollte ich mir die Serie auf DVD kaufen, nur wusste ich leider nicht genau was für eine Serie das überhaupt war. Die Internetrecherche schlug immer wieder AHS vor, aber das klang – mit der Vorschau im Hinterkopf – doch recht unrealistisch.

Schließlich habe ich dann doch mit der Serie angefangen und war direkt begeistert. Die Serie spielt im modernen Amerika in LA. Zu Beginn zieht eine Familie – Vater Psychologe, Mutter Hausfrau und Highschool-Tochter – in das sogenannte ‚Murder House‘ in dem, seit seiner Erbauung in den 1920er Jahren, immer wieder Menschen gestorben sind.

Die kleine Familie lässt sich davon nicht abschrecken, schließlich ist das Haus riesig und nach einer tiefen Ehekrise möchten sie hier neu anfangen. Der Vater eröffnet eine Praxis im Haus und beginnt Jugendliche zu behandeln, während er nicht bemerkt, dass seine Tochter immer depressiver wird.

Auch von den merkwürdigen Leuten, die immer wieder im Haus ein- und ausgehen bemerkt Dr. Harmon kaum etwas. Seine Frau und seine Tochter dafür um so mehr. Schnell steht für seine Tochter fest, dass es sich bei diesen Menschen um Geister handeln muss. Geister von Menschen, die in diesem Haus gestorben sind und die es nicht den Lebenden überlassen möchten…

Spannende Erzählweise und absurde Regisseure

Mit nur zwölf Folgen pro Staffel (von denen es mittlerweile drei gibt), ist American Horror Story eine recht kurze Serie, die an Lars von Triers Geister erinnert. Bis zur letzten Folge, weiß der Zuschauer nicht ob sich die Personen die Ereignisse nur einbilden oder bei wem es sich um Geister handelt und bei wem nicht.

Der Aufbau einer Folge bleibt dabei immer gleich: Zunächst wird beschrieben wie eine Person im Haus gestorben ist, danach springt die Handlung wieder zurück zur Haupterzählung in der Gegenwart und berichtet dort, wie die Hausbewohner mit den Geistern umgehen.

In Staffel zwei beginnt die Handlung wieder von vorne. Hier geht es nun nicht um das Murder-House, sondern um ein Asylum. In Staffel drei geht es sogar um ein komplettes Dorf. Faszinierend hierbei ist, dass die Idee, das Drehbuch und die Regiearbeit von den beiden Machern von Glee – eine Highschool-Serie mit Musicalcharakter – stammen. Der Bruch könnte kaum größer sein.

Während Glee überwiegend heiter erzählt wurde, ist American Horror Story mehr als nur düster. Für keinen Bewohner scheint es eine positive Zukunft geben zu können und die gräulichen Bilder unterstreichen diesen Eindruck noch.

Wer auf Horror-Geschichten steht, sollte unbedingt einmal mit der ersten Staffel beginnen!

Bei Amazon kaufen (deutsch + englisch): American Horror Story
Bei Myvideo gucken (nur deutsch): zu Myvideo

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SaSo: #100happydays – Tag 26-50

Oooooh mein Gott, ich hab die ersten 50 Tage der #100happydays-Challenge überstanden. FÜNFZIG Tage am Stück Fotos von Dingen, die einen glücklich machen, zu schießen, ist gar nicht so einfach. Nicht, dass ich Probleme mit dem glücklich sein hätte. Nein, es ist eher das dokumentieren dieser Momente. Denn meistens bin ich dann damit beschäftigt glücklich zu sein und nicht so sehr damit mit meinem Smartphone Fotos zu machen.

Nachdem ihr euch HIER schon die ersten 25 Bilder angucken konntet, geht es heute mit den nächsten 25 weiter:

100happydays Challenge

Ich war an Tag 26 in dem wundervollen Postkartenladen in Köln, in dem man sehr schöne DIY-Sachen findet. Danach habe ich über einen Haufen verschiedener Macarons-Rezepte berichtet und einen kleinen Maibaum bekommen. An Tag 29 habe ich meinen Kalender aus der zwölften Klasse wiederentdeckt, den damals Freunde für mich gebastelt hatten.

100happydays Challenge

Ich habe mit dem Blog-Life E-Course von ABM angefangen, mit dem Tiger rumgehangen, das erste ESC-Halbfinale geguckt und ein bisschen bei IKEA geshoppt.

100happydays Challenge

Beim zweiten ESC-Halbfinale gab es wieder einen Käseigel, der neue Primark in Köln wurde erkundet, A-chan hat geheiratet und ich habe einen Flug nach London gebucht. Happy!

100happydays Challenge

Schließlich wurden vegetarische Burger gemacht, ich konnte endlich meinen System-Mii auf der Wii u umbenennen, es gab leckeren Auflauf und zur Kosmetikerin bin ich auch noch gegangen.

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Angefangen Pokémon X zu spielen, fleißig einen Blogplan erstellt, im Park rumgehangen & Seifenblasen gemacht und mit meinen süßen Arbeitskolleginnen in der Mittagspause vor dem Dom Smoothies getrunken. Happy!

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Blogfotos vorbereitet, Brainstorming am Rhein gemacht, durch den Regen gelaufen und ein wunderbares Interview mit Karina von Yunikorn gemacht.

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Mit Freunden einen Wii-u-Spieleabend gemacht und für Tag 50 (heute) noch kein Foto geschossen. Bisher habe ich aber auch mehr oder weniger nur rumgehangen. Gleich geht es weiter mit der Europawahl, Essen und Pokémon!


Weitere Fotos findet ihr natürlich in meinem Instagram-Profil.