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OuMi: Fun with actions

Verschieden Actions im Vergleich

Ich liebe Photoshop-Actions. Gerade wenn man schnell einen coolen Photoeffekt zaubern möchte, sind sie Gold wert. Sie sind quasi die Instagramfilter für Adobe-Programme und machen einem das Leben gerne einmal leichter. Für das heute Outfitfoto habe ich einfach mal ein paar Actions von Bloody Cross verwendet. Lediglich das erste Foto, welches ihr gleich noch einmal in groß seht, habe ich mit ein paar einfachen Photoshopanpassungen selber versehen.

Outfitfoto

Hut + Strickjacke H&M; T-Shirt, Shorts + Overknees Primark; Strumpfhose Pimkie; Ordner ELBA

Das Outfit ist dieses mal inspiriert worden von englischer Uni-Mode – oder zumindest dem, was Magazine darunter verstehen. Es ist wieder eines dieser Outfits, die vor allem sehr gemütlich sind und bei denen ich mir anhören darf: „Du bist also doch ein Hipster!“

Puh, gut, dass diese Trendwelle gerade abnimmt. In der Hand halte ich übrigens das Material für den Blog-Life E-Course von A Beautiful Mess. Der Kurs beschäftigt sich mit Redaktionsplänen und Marketing für Blogs. Hoffentlich bekomme ich damit etwas mehr Struktur in Wonderland rein.


Fotos erstellt mit: Sony NEX-F3KB Systemkamera und Adobe Photoshop CS5

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SaSo: #100happydays – Tag 1-25

Ich hab am 6. April angefangen an der 100 Happy Days Challenge teilzunehmen. Die Idee dahinter ist jeden Tag eine Sache zu finden, die einen glücklich macht und dies entweder für sich selbst oder per Social Media zu dokumentieren. Oder wie es die Betreiber ausdrücken:

We live in times when super-busy schedules have become something to boast about. While the speed of life increases, there is less and less time to enjoy the moment that you are in. The ability to appreciate the moment, the environment and yourself in it, isthe base for the bridge towards long term happiness of any human being.

Heute ist bereits mein 29ter Tag und ich finde es bisher recht einfach Dinge zu finden, die mich in meinem täglichen Leben glücklich machen. Das kann das Eis sein, welches man an einem unerwartet warmen Tag sich gönnt, oder, dass ich für ein Hobby Zeit finde.

Heute präsentiere ich euch meine ersten 25 Happy Days. Die Fotos teile ich übrigens auf meinen Instagram-Account. Weitere Bilder von Teilnehmern findet ihr über den Hashtag #100happydays.

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Mir endlich den NES-remix von Nintendo geholt, Frozen-Yoghurt gegessen, unter Kirschblütten herumgelaufen und eine super süße Zitronenhandtasche gekauft. Happy!

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Bei Super Mario 3D World Bowser besiegt, den Her-Soundtrack gesüchtelt, beim ASOS-Sale zugeschlagen (und die Tüte ist direkt von Tiger in Beschlag genommen worden) und in meinem neuen Parka herumgelaufen.

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Den Junggesellenabschied einer Freundin gefeiert, vom Milka-Osterhasen sehr viel Schokolade bekommen, mit V-chan das Café Schnurke (da kann man Kaffee trinken und dabei Katzen streicheln) besucht und zu viele Magazine gekauft. Happy!

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Bagel gegessen und Adventure Time geschaut, Professor Layton vs. Phoenix Wright angefangen zu spielen, Yes Törtchen gemumpft und Modern Family weitergeguckt. Happy!

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Einen überraschenden Schokohasen bekommen, meine Mitbewohnerin nach einer Woche wieder zu Hause begrüßt, den ersten Sommerschauer erlebt und Notizbücher von Club Nintendo bekommen. Happy!

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Tickets für Theese Uhlmann besorgt, im niederländischen Supermarkt geshopt, Macarons gebacken und das Phantasialand besucht. Happy!

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Und an Tag 25 mit Freunden zusammen Super Mario 3D World gezockt. Happy, Happy!

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Macrons-Wahnsinn Teil 2: Törtchen-Törtchen

Macarons von Törtchen Törtchen

Donnerstag habe ich euch bereits ein erstes Rezept für Macarons vorgestellt. Heute geht es mit einem zweiten von Törtchen-Törtchen weiter.

Törtchen-Törtchen ist eine Konditorei/ Café, die seit 2005 wunderbare Gebäckspezialitäten in Köln anbietet. Mittlerweile gibt es vier Cafés, die Besucher mit kleinen Torten beglücken.

In den Cafés liegen regelmäßig Backrezepte aus, die erklären, wie man beispielsweise die leckeren Macarons nachbackt und vor allem auf die Hauseigenen Backkurse aufmerksam macht. Dieses zweite Rezept ist zwar aufwändiger, schmeckt dafür aber sehr, sehr lecker. Die Schalen werden etwas fester und schmecken leicht nach Marzipan.

Die Schalen

Ihr braucht

  • 320g gemahlen Mandeln
  • 4 Eiweiß
  • 160g Zucker
  • 30g Wasser

Teig zubereiten

Zunächst vermischt ihr zwei Eiweiß und die 320g gemahlen Mandeln zu einer einheitlichen Masse.

Dann kocht ihr in einem Topf 160g Zucker und 30g Wasser auf und verrührt den Sirup gut. Sobald das Wasser anfängt zu kochen lasst ihr es eine Minute auf mittlerer Temperatur weiterköcheln.

Nun schlagt ihr zwei Eiweiß zu Schnee bis dieser fest ist. Gebt nach und nach den Zuckersirup hinzu und verrührt die Masse, bis sie lauwarm ist.

1/3 der Ei-Sirup-Masse verrührt ihr mit der Mandelmasse. Den Rest zieht ihr danach mit einem Backspachtel unter. Danach faltet ihr den Teig mit dem Spachtel immer wieder zusammen, bis ihr eine einheitliche Masse erhaltet.

Füllt den Teig jetzt in einen Spritzbeutel mit gerader Tülle oder, wenn ihr keinen zur Hand habt, könnt ihr einfach eine Ecke eines Gefrierbeutels abschneiden und diesen verwenden. Den Teig setzt ihr in flachen Häufchen auf das Backpapier. Da er nur wenig verläuft oder zusammenfällt, müsst ihr von Anfang an darauf achten, dass ihr schöne Schallen macht. Sonst sehen eure Schallen aus wie meine auf dem ersten Bild. Den Teig könnt ihr sowohl auf Backpapier, als auch auf Silikonpapier geben.

Die Schalen lasst ihr etwa 45-60 Minuten ruhen. danach gebt ihr sie bei 170°C Umluft für 15-18 Minuten in den Backofen.

Die Füllung

Füllen könnt ihr die Macarons entweder mit Nutella, der Schokoladen-Kaffee-Füllung aus Rezept 1 oder dieser Schokoladen-Honig-Füllung:

Dafür braucht ihr:

  • 130g Schlagsahne
  • 20g Honig
  • 90g Zartbitterschokolade

Kocht zunächst die 130g Schlagsahne mit 20g Honig auf niedriger Temperatur auf und nehmt sie dann vom Herd.

Zerkleinert die 90g Zartbitterschokolade grob und gebt sie zur Honigsahne dazu. Lasst die Mischung zwei Minuten stehen und rührt sie dann durch, bis sie zu einer gleichmäßigen Masse geworden ist.

Bedeckt die Füllung mit einem Stück Folie und lasst sie über Nacht bei Raumtemperatur stehen. Rührt sie am nächsten Tag durch, füllt sie in einen Spritzbeutel und gebt sie auf die Hälfte der Macarons-Schalen. Setzt die andere Hälfte der Schalen oben drauf und fertig.

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Macarons-Wahnsinn Teil 1: Backen mit Annie

Macarons Titelbild

Ich liebe Macarons. Diese kleinen, runden, französischen Kekse mit der leckeren Füllung, die nach Mandeln und fluffigem Eischnee schmecken. Seit Monaten suche ich nun nach einem perfekten Rezept. Denn mal werden die Schalen – der äußere Keks – zu krümelig und zerfallen, sobald man sie berührt. Mal saugen die Schalen so viel Luftfeuchtigkeit an, dass die Kekse sofort matschig werden. Und dann gab es dieses Rezept, dass einfach so schlecht geschmeckt hat, dass ich die Kekse kaum jemandem zumuten konnte.

Aus den gesammelten Erfahrungen und versuchen habe ich nun einen kleinen Guide für euch zusammengestellt, der Tipps und Rezepte beinhaltet und euch hoffentlich hilft sehr leckere Macarons zu backen.

Was ihr grundsätzlich braucht

  • Rührschüsseln
  • Ein Handrührgerät mit Rührbesen
  • Backofen + Backpapier
  • Spritzbeutel (wenn ihr keinen habt könnt ihr auch einen Gefrierbeutel nehmen und eine Ecke abschneiden)
  • Backspachtel oder großen platten Löffel zum unterziehen von Teig

Fertiges Gebäck

Rezept 1: Macarons von Annie’s eats

Das erste Rezept, welches ich euch vorstellen möchte, stammt von Annie’s eats, einem amerikanischen Foodblog. Das Rezept ist recht simpel und – im Vergleich zu anderen Macarons-Rezepten – schnell umzusetzen.

Ihr braucht:

  • 110g gemahlenen Mandeln
  • 200g Puderzucker
  • 2 Teelöffel Kakaopulver
  • Eiweiß von drei Eiern (diese müsst ihr ungefähr 6-24 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahren)
  • 50g Zucker

Vermischt 110g gemahlenen Mandeln, 200g Puderzucker und 2 Teelöffel Kakaopulver zu einem einheitlichen Pulver. Wenn ihr eine Küchenmaschine habt, könnt ihr das Gemisch zusätzlich feiner hacken.

Schlagt nun die 3 Eiweiß zu festem Eischnee. Wenn ihr die Schüssel auf den Kopf halten könnt, ohne dass der Schnee hinausläuft, habt ihr die richtige Konsistenz erreicht.

Zum Eischnee gebt ihr nach und nach nun 50g Zucker. Rührt die Masse ordentlich um, bis der Zucker vollkommen im Eischnee verschwunden ist.

Nun schüttet ihr das Mandelpulver auf den Eisschnee und zieht das Pulver zunächst mit einem Backspachtel unter. Dann faltet ihr den Teig immer wieder zusammen, bis er eine einheitliche Masse ergibt.

Gebt den Teig nun in einen Spritzbeutel mit grader Tülle und platziert etwa 1-2 cm große Teighäufchen auf einem Backpapier aus Papier. Auf Silikonpapier ist der Teig bei mir angepappt und ließ sich später sehr schlecht entfernen. Also nehmt lieber Papier und erspart euch viel Arbeit. Wichtig: Der Teig weitet sich stark aus und ergibt Schalen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern. Lasst also genug Platz zwischen den Teighäufchen.

Lasst die Teighäufchen nun etwa 45-60 Minuten ruhen, bevor ihr sie in einem vorgeheißten Backofen bei 150°C – Umluft – etwa 8-10 Minuten backt. Die fertigen Schalen lasst ihr etwa eine halbe Stunde auskühlen, bevor ihr sie füllen könnt.

Die Füllung

Als Füllung könnt ihr gut Nutella verwenden oder ihr stellt eure Eigene her. In allen drei Varianten, die ich euch zeigen werde, habe ich eine Schokofüllung verwendet. Die Füllung, die ich euch heute vorstelle, ist eine meiner Lieblingsfüllungen bisher.

Espresso-Schokoladen-Creme

Ihr braucht:

  • 1/2 Cup Schlagsahne
  • 1 Teelöffel Butter oder Margarine
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 90g zartbitterschokolade
  • Eine kleine Tasse Espresso (sprich eine Espressotasse mit Espresso) ODER alternativ könnt ihr 1 1/2 Teelöffel Espressopulver verwenden

Schokolade schmelzen

Kocht zunächst einen Espresso. Dieser Schritt entfällt, wenn ihr Espressopulver verwendet.

Gebt den halben Cup Schlagsahne, einen Teelöffel Butter und einen Teelöffel Zucker in einen kleinen Topf und erwärmt die Masse bis sie zu einer einheitlichen Flüssigkeit geworden ist.

Zerkleinert 90g Zartbitterschokolade grob und füllt sie in eine wärmeresistente Schale.

Übergießt die Schokolade zunächst mit dem Buttergemisch, lasst die Mischung etwa 2 Minuten stehen und beginnt sie dann zu verrühren.

Als nächstes gebt ihr den Espresso bzw. die 1 1/2 Teelöffel Espressopulver hinzu und verrührt die Masse, bis sie einheitlich ist. Das Gemisch stellt ihr in den Kühlschrank und rührt es Anfangs etwa alle zehn Minuten um. Lasst die Füllung über Nacht im Kühlschrank, füllt sie am nächsten Tag in einen Spritzbeutel und gebt sie auf die Hälfte der Macarons-Schalen. Die andere Hälfte der Schalen legt ihr oben drauf. Fertig!

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SaSo: Let’s play!

Irgendwie schreibe ich so oft darüber, dass ich Videospiele spiele, gehe dann aber nie detaillierter darauf ein. Was ist da eigentlich los? Das soll sich in nächster Zeit hoffentlich etwas ändern. Vor allem fällt mir wieder einmal auf, wie wenige Reviews ich in letzter Zeit verfasst habe. Ihr armen Leserlein mit was für einer Bloggerin habt ihr euch da bloß eingelassen…

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In den letzten Monaten habe ich fast nur Nintendo-Spiele auf der Wii u oder dem 3DS gezockt. Sowohl mein PC, als auch die PS3 fühlen sich in dieser Hinsicht etwas vernachlässigt. Mein Mitleid verfliegt jedoch immer recht schnell, wenn mir ein PC- oder Playstation-Spieler sehr viel Mitleid entgegenbringt, weil ich ja keinesfalls Spaß mit der Wii u haben kann. Was bitte? Man kann mit der Wii U und anderen Nintendo-Geräten gerade sehr viel Spaß haben. Außer man wartet nur auf das neue Zelda oder Smash Brothers

Im Folgenden stammen alle Bilder von nintendo.de

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Assassin’s Creed IV Black Flag erwartet man nicht unbedingt auf der Wii u, kann jedoch vollkommen mit anderen Versionen mithalten. Leider habe ich erst 10% oder so geschafft und dafür mehrere tage meines Lebens geopfert. Einen kompletten Bericht zum Spiel gibt es auf IKYG.

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Auch das neuste Lego-Spiel – Lego Marvel SUper Heroes – ist auf vielen Plattformen zu finden. Auf der Wii u hat es echt Spaß gemacht mit den Marvelhelden New York und die ganze Welt zu retten! Bei dem Spiel wurde mir wieder bewusst, was für großartige Filme man machen könnte, wenn die Marvel-Filmrechnete nicht auf so viele Studios aufgeteilt wären. Für dieses Spiel gibt es auch einen IKYG-Artikel von mir.

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Wii Fit U ist weniger ein Spiel im klassischen Sinne, sondern eine Art digitaler Personal Trainer. Seit ich angefangen habe ins Fitnesstudio zu gehen, vernachlässige ich es jedoch etwas. Nur der Schrittzähler ist immer mit mir unterwegs.

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Wii Party U habe ich vor allem gekauft, weil ein Remote Plus Controller in der Packung enthalten war. Bis es endlich ein Mario Party auf der Wii u gibt, werde ich es weiter mit Freunden spielen, ein sinnvoller Ersatz ist das Spiel jedoch nicht.

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Ja, ja, ich habe eine Toki Tori-Phase. Und da um Weihnachten herum – oh ja, so lange habe ich hier schon nicht mehr über Videospiele geschrieben – sowohl Teil eins als auch Teil zwei im eShop reduziert waren, habe ich mir gleich beide Teile auf einmal gekauft.

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Aktuell spiele ich vor allem Super Mario 3D World, welches ich fast durch habe. Mit Abstand ist es eines der Spiele, die ich in letzter zeit am Liebsten gespielt habe. Auch wenn die Level zwischen ultimativ einfach und höllenschwer schwanken.

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Der NES Remix hat es auch in meinen digitalen Einkaufswagen geschafft. Die Minispielsammlung basiert auf alten NES-Klassikern und stellt pro Level diverse Herausforderungen an den Spieler. Zum Beispiel müssen in klassischen Super Mario-Leveln bestimmte Anzahlen von Gegnern getötet werden.

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Auf dem 3DS habe ich gerade Mario Party: Island Tour durch. Leider da schlechteste Mario Party aller Zeiten. Mehr dazu in meinem IKYG-Artikel

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Außerdem habe ich mit Yoshi’s New Island angefangen. Das Jump’n’Run ist sehr süß und wirklich lustig, aber auch nicht unbedingt das beste Nintendo-Spiel der letzten Jahre. Auch hierzu gibt es einen ARtikel von mir auf IKYG.

Auf meiner „To-Play“-Liste steht als nächstes übrigens Professor Layton vs. Phoenix Wright. Dafür muss ich aber erst einmal den Kampf gegen Bowser in Super Mario 3D World schaffen.

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Oumi: Das Ding mit dem Sport

Oumi Sport

Jaja, ich hab in letzter Zeit häufiger mal über Sport geschrieben und da ist es ja nur logisch an einem Outfitmittwoch mich einmal in Sportkleidung zu präsentieren. Vor der wunderbaren lagunenfarbenen Küchenwand, die ich nach Jahren endlich neu gestrichen habe.

Wie so oft bei meinem Outfits stammt auch hier die Hauptbekleidung (Hose, Top, Sport-BH) und die Trinkflasch von H&M und wird durch einzelne Teile von anderen Marken ergänzt. Die Schuhe sind Nike Free Run 5.0 und die Tasche ist von Bershka.

Eigentlich nehme ich ins Fitnesstudio immer die gleichen Dinge mit: natürlich die Sportkleidung und -Schuhe, eine Trinkflasche voll Wasser, die Fitnesskarte (sonst kommt man nicht rein), ein großes Handtuch, mein Handy in seiner Funktion als Musikwiedergabegerät, Deo und ein Vorhängeschloss für die Spinde.

Gibt es etwas, dass in eurer Sporttasche nicht fehlen darf oder Sportkleidung die ihr empfehlen könnt?

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SaSo: Insta-Chaos

Puh, den letztenInstagrampost habe ich im Dezember geschrieben. Also bekommt ihr heute eine Kurzfassung, die nicht alle Bilder beinhalten, die seit dem entstanden sind. Die könnt ihr euch ohnehin ganz toll über meinen Instagram-Feed direkt ansehen.

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Wie schon erzählt ist Anfang Januar ein Tiger in unsere WG eingezogen. Sein Hobby ist definitiv Schlafen! Außerdem habe ich das App-Spiel „Dumb Ways“ gesüchtet und noch einmal begonnen sinnvoll HTML5 zu lernen. Ab und zu macht es sehr viel Sinn noch einmal in ein Anfängerbuch zu gucken.

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Mit einer Freundin in Hamburg Kaffee getrunken, in Köln den Geburtstag einer Freundin reingefeiert, Sport getrieben (ja, die Anzeige zeigt Minuten an) und schöne Wasserfotos in Hamburg gesammelt. Ich sollte Hamburg definitiv noch einmal sinnvoll bereisen…

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Mich auf Karneval vorbereitet (sprich: ein weißes Oberteil bemalt und eine Perücke gekauft), zu oft davon geweckt worden, dass der Tiger auf mir rumlag, im Disney-Prinzessinnen-Kostüm mit Lekari rumgelaufen und grünen Eistee beim Lernen getrunken.

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Den Blogheader auf Instagram geteilt, das Max Herre MTV-Unplugged-Album gesüchtet, einen Trainingsplan für Bauchübungen aufgestellt (ja, ich bin dem Wahnsinn verfallen) und mir eine Diana Mini-Kamera gekauft.

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Nachdem ich Saving Mr. Banks geguckt habe, habe ich mir erst mal die ersten drei Mary Poppins Bücher und eine P.L. Travis Biografie gekauft. Außerdem habe ich einen Teil meiner Winterplaylist geteilt, Outfitfotos mit dem Tiger gemacht und die ersten Frühlingsblumen gekauft.

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Uuuuuund tada meine Haare sind wieder hell. Der Tiger hat mir beim Frühstücken Gesellschaft geleistet, ich habe neuen weißen Toner geholt um meine Haare schön hell zu halten und noch einmal der schlafende Tiger.

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OuMi: The one with the cat

Okay, hier kommt noch ein Outfitfoto mit roten Haaren. Meine Friseurin war leider letzte Woche krank und somit gab es am Wochenende ein Katzenshooting mit ausgewaschener Farbe.

Outfit mit Katze

Wie man sieht war Tiger sogar einen Moment still und ruhig, auch wenn er ein bisschen komisch guckt. Ich hab mal versucht ein bisschen legere Businesskleidung zu tragen. Die komplette Kleidung stammt von H&M. Besonders der längere, dünne Blazzer gefällt mir sehr (erinnert mich stark an die langen Strickjacken, die ich sonst trage). Dazu trage ich übrigens ein pinkes Star Wars T-Shirt, welches man nicht sonderlich gut erkennen kann.

Übrigens habe ich viel zu viele Anläufe gebraucht um überhaupt auch nur ein gutes Foto hin zu bekommen. Die meisten Fotos sahen in etwa so aus:

Hinter den Kulissen

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„Was machst du eigentlich beruflich?“

…, ist vermutlich eine der Fragen, die ich am häufigsten gestellt bekomme. Nach meinem Medienwissenschafts- und Medieninformatikstudium habe ich angefangen als Produktmanagerin für eine Website zu arbeiten. Hab ich euch schon verloren? Jaja, das ist so ein „irgendwas mit Medien“-Beruf, der wie für mich gemacht ist.

Im Grunde sehen meine Aufgaben so aus:

  1. Chef: „Ich hab eine Idee für ein Tool für unsere Website, überleg‘ dir mal was dazu.“
  2. Ich beginn mit der Recherche und gucke ob es schon so etwas Ähnliches gibt oder ob dies etwas neues ist. Überlege mir wie man das Tool umsetzen könnte und fertige erste (sehr grobe) Layoutskizzen an.
  3. Meine ersten Entwürfe werden meinem Chef vorgelegt.
  4. Entweder wird das Produkt nun verworfen oder dem restlichen Team vorgestellt.
  5. Nun darf ich mit anderen Teammitgliedern genaue Funktionen und Zielgruppen festlegen.
  6. Nach und nach entsteht so eine Datenbank, eine besondere Suchfunktion, eine Karte mit besonderen Merkmalen…
  7. Nun beginne ich das Layout zu planen und die besprochenen Funktionen möglichst sinnvoll einzubauen.
  8. Nach mehreren Abstimmungsrunden im Team geht eine Funktionsbeschreibung und eine gephotoshopte Version des Layouts an unsere Programmierer.
  9. Nach der Umsetzung durch die Programmierer, werden die Funktionen getestet und angepasst. Danach geht das neue „Produkt“ online.

Dazu erstelle ich Infografiken, plane Inhalte für einen monothematischen Newsletter, helfe mit unsere Social Media-Kanäle zu betreuen, erstelle Präsentationen helfe bei „technischen Problemen“ (von „mein Drucker funktioniert nicht“, bis hin zu „wie kann ich in dieser Liste bestimmte Werte anzeigen lassen“).

Es ist einfach großartig immer wieder zu sehen, wie neue Projekte entstehen, ablaufen und in die Welt getragen werden.

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OuMi: Letzter Tag in rot?

Outfit mit komischer Perspektive

Oh ja, ich habe einmal eine komische, andere Perspektive ausprobiert, einfach um zu sehen, wie es aussieht. Immer das Gleiche wird ja auch auf Dauer langweilig. Oder nicht? Und weil das offenbar ein Motto ist, welches ich gerne breche, lass ich meine Haare morgen wieder aufhellen. Ich meine: Sie sind ja immer noch hell unter der roten Farbe, also lass ich die – nach zwei Monaten – wieder entfernen. Ich bin einfach zu gerne Blond. Ist vermutlich mein Grundproblem. xDDD Zusätzlich werde ich dieses mal jedoch versuchen meine Haare mit Silbershampoo und eventuell weißen Directions richtig, richtig, krass hell zu bekommen. Jaja, ich mute meinen Haaren einiges zu.

Achso, richtig, vielleicht sollte ich auch etwas über das Outfit sagen. Oder nicht? Dieses Mal trage ich ein Oberteil von Madonna, einen Rock von Primark und eine Strumpfhose von H&M.

Wisst ihr eigentlich wie die Outfitfotos entstehen? Hier sind zwei kleine Grafiken:

Schnittmenge Fotos

Schnittmenge Selbstauslöser

Irgendwie bin ich bei den Fotos, die Freunde von mir machen oft mit der Perspektive nicht zufrieden. Ein großer Luxus für mich wäre ein Fernauslöser. Eigentlich sollte ich mich darum einmal kümmern…