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Mixed Thursday: Music and Pictures

Oh ja, es gibt nun noch eine kleine Insel, auf die ihr euch flüchten könnt, um Paris zu entkommen. Okay, nicht ganz, aber zum Teil. Irgendwann reichen durchdachte Einträge einmal und daher bekommt ihr nun einen kleinen Mix aus Dingen, die mich in letzter Zeit interessiert haben.

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Fleißig gekocht: Tomaten mit Mozzarella und Heiße Wildbeeren mit Grießbrei. Yum!

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Geschenke bekommen: Lipgloss im Laden und Uniwundertüte

you know I’m trying hard to take it back
so if by the time the bar closes
and you feel like falling down
I’ll carry you home

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Ziemliche cooles Street-Art-Bild in Köln entdeckt und Dreamgirls geguckt

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Erste Bilder aus Paris!


Vor der Parisfahrt ging es erst noch in Avengers (sehr guter Film!)

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Eiffelturm und Louvre :3


Staffel drei darf nun endlich in England auf DVD erscheinen >_<

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Sehr leckere Melone und einer der Filme, die ich in letzter Zeit wahrscheinlich am häufigsten gesehen habe!

In den nächsten Tagen bekommt ihr leider nur vorbereitete Artikel. Meine Tante S-san kommt für einige Tage zu Besuch und da ist leider dann zu wenig Zeit für das bloggen über. Vergessen tu ich euch dennoch nicht :3

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Wieso es dazu keinen Blogpost gab…

Wie schon einmal gezeigt, sortiere ich sehr viele Blogeinträge aus, weil sie mir dann doch nicht gefallen. Oder das Thema zu doof war. Ooooder, weil alle Fotos dazu doof waren.

Was ich in letzter Zeit aussortiert habe??

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Kleine Änderung der Accessoire können ein Outfit verändern. Zumindest wollte ich euch dies mit dem Doppelfoto zeigen. Hat leider nicht so gewirkt, wie ich der gerne wollte xD
Das Doppelfoto war übrigens sehr anstrengend ö_ö

[Kleidung: Shirt H&M, Rock Avanti, Strumpfhose C&A, Schuhe Allstar, Mütze selbstgemacht, Schal Prag, Uhr Fossil]

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Da ich Tripple Town wirklich sehr liebe sollte es dazu einen ganzen Blogeintrag geben. Nachdem ich aus meinem Wahn ein bisschen raus war, habe ich schnell bemerkt, dass sich mit dem Thema kein ganzer Eintrag füllen lässt. Stattdessen findet ihr eine kurze Beschreibung hier.

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Boule ist ein ziemlich geniales Spiel, bei dem zwei Team abwechselnd versuchen Metallkugeln so nah wie möglich an eine vorher platzierte Kugel zu werfen. Ich liebe das Spiel, da es sich gut für den Sommer eignet. Einen ganzen Eintrag dazu habe ich trotzdem nicht zusammen bekommen xD

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Das Star Wars T-Shirt vom H&M ist einfach genial. Mehr lässt sich dazu nicht sagen ö_ö

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Das Mini-Fondue gab es von Neko-chan. Verspeist wurde es dann jedoch mit Katerboy. Mit einem Gitter, IKEA-Kerzen und einer Metallschale lässt sich so ein sehr gutes Fondue herstellen (ohne Fondue-Set).

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Black and White day. Sollte es werden, wurde es dann jedoch nicht, weil ich von den schwarz-weiß-Fotos dann doch nicht so begeistert war. Irgendwie sollte es mehr aussehen wie ein Traum. Zumindest gibt es verwischte Hände und Licht. Der Hintergrund wirkt jedoch doof. Und das Bein. Und der zweite Arm. Und…

[Kleidung: T-shirt, Strickjacke und Rock Pimkie; Strumpfhose H&M; Kette Primark]


Leider wird es am Wochenende hier keine neuen Einträge geben. Dafür dürft ihr euch nächste Woche auf Berichte und Fotos aus Paris freuen! Donnerstag Nacht geht es los. Ich bin schon total gespannt!

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Oreo Cupcakes

Oreos sind lecker. Cupcakes sind lecker. Warum sollte man also nicht zwei leckere Dinge kombinieren und dadurch etwas noch viel bessere bekommen?

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Der Teig

Was man brauch:

  • 18 Oreo Kekse (oder nachgemachte Oreos)
  • 3 Eier
  • Salz
  • 160g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 160g Butter oder Margarine
  • 100g Mehl
  • 30g Kakaopulver
  • 1/2 TL Backpulver
  • 70ml Milch

12 der Oreos auseinanderdrehen (oder mit einem Messer auseinanderhebeln). Die weiße Füllung abkratzen und in eine Schalle füllen (daraus wird später das Topping). Die Hälfte der Kekse werden nun grob zerkrümmelt. Der Rest kommt zur Seite (kommt auch ins Topping).
Verrührt nun 160g Butter, 160g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker, bis es cremig ist. Gebt die 3 Eier dazu und verrührt alles.
Mischt nun 100g Mehl, eine Prise Salz, 30g Kakaopulver und 1/2 Teelöffel Backpulver in einer zweiten Schüssel zusammen. Abschließend gebt ihr abwechselnd das Mehlgemisch, die Kekskrümmel und die 70ml Milch zum Zucker-Butter-Gemisch.

Den Teig füllt ihr nun in Muffinförmchen (Papier, Blech oder Silikonformen) und gebt sie für 25-30 Minuten bei 160°C in den Backofen.

Das Topping

Was ihr dafür benötigt:

  • Die Oreokekscream, die ihr für den Teig herausgekratzt habt
  • Die restlichen „leeren“ Kekse
  • 200g Frischkäse
  • 1 EL Milch
  • 100-150g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Mischt 200g Frischkäse, einen Esslöffel Milch und die Oreokekscream zusammen. Rührt nun 100-150g Puderzucker und ein Päckchen Vanillezucker gut unter.
Erinnert ihr euch noch an die Kekse von oben, die ihr nicht zerkrümmelt habt, die aber schon keine Cream mehr haben? Nehmt sie und zermahlt sie klein. Nun mischt ihr sie zum restlichen Topping.

Wenn die Cupcakes aus dem Ofen kommen lasst ihr sie etwas auskühlen. Gebt dann etwas Topping auf jeden Kuchen (bei einem Spritzbeutel können die Kekskrümmel die Tülle verstopfen. Ich empfehle daher einen Löffel zum Verteilen zu benutzen). Schneidet nun die übrigen sechs Kekse in der Mitte durch und setzt sie auf die Cupcakes (wie oben auf dem Foto).

Das leicht abgewandelte Rezept stammt von amerikanisch-kochen.de.

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Im Gespräch mit Satsuki

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Seit einigen Jahren ist Satsuki nun schon im Internet unterwegs. Durch ihre Anime-Graphics-Seite Erdbeerkirsch konnte sie bereits ein gutes Netzwerk aufbauen. Nun zeigt sie als Food-Bloggerin mit Spezialisierung auf Japanisches-Essen, dass sie mehr kann, als „nur“ Bildbearbeitung. Ihre leckeren Gerichte könnt ihr auf Kirschkuchen nachlesen. Für Wonderland hat sie nun über ihren Blog geredet.

Chochi: Du kommst eigentlich aus dem GFX-Bereich, bist nun aber auch als Food-Bloggerin unterwegs und verzauberst deine Leser mit japanischen Spezialitäten. Warum hast du dich gerade für das Food-Bloggen entschieden?

Satsuki: Es ist interessant, dass du „Foodblog“ sagst. Ich glaube, ich wäre selbst gar nicht unbedingt darauf gekommen, Kirschkuchen so zu bezeichnen. Allerdings hast du schon Recht, ich poste zu einem großen Teil meine Bento und (japanische) Rezepte. Das kommt jedoch ganz einfach daher, wie bei meiner Homepage Erdbeerkirsch auch, dass ich immer gerne verschiedenes ausprobiere und genau das machen möchte, was mir Spaß macht. Momentan ist das eben vor allem das japanische Kochen. Im eigenen Haushalt ist dies ja Pflicht, also warum nicht das Interesse an einem Land mit der Pflicht verbinden und Spaß beim Essen machen haben?

Die Bentos (jap. Lunchboxen), die du vorstellst, sehen immer recht aufwendig aus. Wie lange brauchst du durchschnittlich für eins?

Das aufwendige an den Bento ist bei mir vor allem der Stil! Ich mache bevorzugt Charaben (Character Bento) und bei den kleinen Figuren und Charakteren sind manchmal ganz schön viele Kleinarbeiten zu machen. Da sitzt man schon mal gern 1-2 Stunden dran. Mein aufwändigstes Bento hat mich ungefähr acht bis zehn Stunden gekostet, auf zwei Tage verteilt. Trotzdem gibt es auch Bento, die schneller gemacht und weniger aufwendig sind.

Das ist schon alles recht aufwendig. Hast du schon Mal darüber nachgedacht über etwas „Einfacheres“ zu schreiben?

Es ist ja nicht so, dass ich nicht über „Einfaches“ schreibe. Ich mache, wie gesagt, nun mal das, worauf ich gerade Lust habe und da vergeht die Zeit schneller als gedacht. Ein Blog sollte Spaß machen, also zwinge ich mich natürlich nicht dazu.

Versuchst du eher eigene Rezepte zu entwickeln oder hältst du dich fest an Vorgaben?

Ich glaube für eigene Rezepte bin ich noch nicht erfahren genug. ^^ Ich versuche allerdings schon eigene Kombinationen und Abwandlungen zu entwickeln. Richtig fest an Vorgaben halte ich mich aber auch dennoch nicht. *lach*

Woher nimmst du deine Inspirationen?

Manchmal sitze ich stundenlang im Internet und schaue mir beispielsweise andere Bento an. Dann sehe ich ein Thema, das mir gefällt, denke drüber nach und entwickle meine eigene Kreation. ;3 Es kommt auch vor, dass ich einfach ein neues Gericht ausprobieren möchte und mir dann überlege wie ich es am besten zu einem Bento mache.

Wo bekommst du eigentlich deine Zutaten her? Die sind ja schon immer eher exotisch.

Viele Zutaten bekommt man ganz einfach in einem gut sortierten Asiamarkt. Ich fahre zudem noch sehr oft nach Düsseldorf ins Japanviertel. Es gibt allerdings auch viele gute Online-Shops wie zum Beispiel:
www.dae-yang.de
shochiku-online.com
www.asianbrand.de
www.asiafoodland.de

Worauf sollte man achten, wenn man über Essen schreibt?

Ich versuche immer möglichst alles gut erkennbar aufs Foto zu bekommen und Details vergrößert darzustellen. Zudem denke ich, dass das Foto auch ansprechend sein muss, damit es das Interesse von anderen weckt. Ein gutes Foto zu machen ist aber auch nicht so leicht, von daher muss man viel üben. Außerdem sollten Rezepte und Anleitungen möglichst genau und gut verständlich geschrieben werden. Auch Übersichtlichkeit, vor allem bei der Auflistung von Zutaten, sollte gegeben sein.

Welche Tipps würdest du Menschen gerne mitgeben, die sich kreativ im Internet ausleben wollen?

Versucht auf jeden Fall immer eure eigenen Ideen umzusetzen und traut euch ruhig eure Ergebnisse zu zeigen! Übung macht den Meister. Ganz wichtig ist auch nie den Spaß an der Sache zu verlieren und sich zum bloggen (oder ähnlichem) zu zwingen!

Und was empfiehlst du speziell food-Bloggern?

Wenn man über Essen bloggt, sollte man auch das machen, was einem persönlich schmeckt und woran man Spaß hat. Macht nicht, was andere wollen, sondern was ihr wollt. Bei Essen kommt es auch viel auf die Präsentation an, also gebt euch Mühe beim Anrichten und Fotografieren, damit es appetitlich aussieht.

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Tagliatelle mit Hähnchen und Spinat

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Dieses Rezept ist wahrscheinlich von allen, die ich bisher vorgestellt habe, dass unprofessionellste. Dafür haben es Katerboy und ich zusammen entwickelt, was auch viel wert ist.

Was ihr brauch:

  • 100g Tagliatelle pro Person (für den großen Hunger ca. 150g)
  • 50-100g Hähnchenbrust oder -geschnetzeltes pro Person
  • ca. 60g Spinat pro Person
  • Und hier kommt der unprofessionelle Teil: eine halbe Tüte Knorr Putengeschnetzelte pro Person

Wasser zum kochen bringe und die Tagliatelle darin zubereiten. Währenddessen in einer Pfanne die kleingeschnittene Hähnchenbrust oder das -geschnetzelte anbraten. Sobald alles gut durchgebraten ist gebt ihr Wasser hinzu und rührt die Saucenpackung ein. Lasst das ganz wie auf der Tüte angegeben kurz kochen. Gleichzeitig kocht ihr den Spinat (wir haben gefrorenen genommen, der geht schnell und schmeckt in der Sauce ganz gut). Sobald dieser fertig ist gebt ihr ihn zur restlichen Sauce hinzu.
Sobald die Nudeln fertig sind könnt ihr die Sauce mit ihnen servieren.

Schmeckt sahnig, cremig und vor allem sehr lecker.

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Inst-was?

Seit einiger Zeit wird die Blogerwelt von seltsamen, viereckigen, retro-Fotos heimgesucht. Gab es die Instgram-App bisher nur für iPhone und co., können sich nun auch Android-Nutzer über diese Fotoanwendung freuen. Also habe ich auch sie nun einmal für euch getestet.

Was ist Instgram eigentlich? Es ist eine kleine App, welche auf dem Handy installiert wird. Mit ihr lassen sich Handyfotos mit verschiedenen Filtern bearbeiten. Diese geben den Bildern den Eindruck aus der Analogfotografiezeit zu stammen.

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Die bearbeiteten Fotos werden in der Instgramcommunity hochgeladen. Dort könnt ihr Freunden folgen oder euch – ganz in Tumblr-Manier – verfolgen lassen. Zusätzlich könnt ihr die Bilder in diversen sozialen Netzwerken teilen.

Bisher finde ich es ganz gut. Die Effekte und Rahmen gefallen mir und die App lässt sich leicht bedienen. Einzig bei den Profileinstellungen treten ab und zu Fehler auf. Ansonsten macht es Spaß und wertet die qualitativ nicht wirklich hochwertigen Handyfotos etwas auf.

Mein Name lautet chochi_rain.


Wusch, jetzt geht es zur Geschichte hinter den Fotos. Wie letztens schon berichtet ist endlich das neue Album der Ärzte erschienen. Nun steht die CD auch bei mir zu Hause. Die Aufmachung des Albums gefällt mir sehr. Die Verpackung sieht aus wie ein Brettspiel, die Texte stehen auf einem Spielplan und die CD dient als Würfel/ Drehrad für das Spiel. Dazu gibt es drei Spielfiguren um nicht nur die Musik hören zu können, sondern auch das passende Spiel spielen zu können.

Für die Uni gibt es wieder einen ganzen Haufen Bücher. Intertextualität, Mafia und Programmierung. Was sind wohl die Themen in diesem Semester? ;3

Das Essen sieht leider auf dem Foto nicht so großartig aus, wie es geschmeckt hat. Die Tagliatelle mit Huhn und Spinat waren aber sehr gelungen.

Und gestern Abend ging es in die Klangfabrik. Der Geburtstag unseres kleinen DJs musste gefeiert werden. Und das sogar im VIP Bereich. War cool, auch wenn der dortige DJ Daft Punk und einige anderen Bands kaputtgemixt hat >_<

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Pseudo-Türkisch

Letztens habe ich euch ja schon mit Pseudo-Mexikanischen Kochkünsten überrascht. Heute geht es um Türkische Speisen. Also im weitesten Sinn xD

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Was ihr braucht
– Hühnchenbrustfilet (Menge könnt ihr anpassen)
– Paprikaedelsüß
– Ayran (türkischer salziger „Joghurt“)
– Gemischter, grüner Salat
– Pfeffer
– Fladenbrot

Hühnchenbrustfilet in der Pfanne anbraten. Sobald es vollkommen durch ist wird es mit Paprikaedelsüß bestreut und von beiden Seiten leicht weitergebraten. Nun gebt etwas Ayran (ca 50-100ml für zwei normalgroße Stücke) dazu. Würzt die Sauce nach Geschmack mit dem Paprikagewürz.

Der Salat dazu wird einfach gewaschen und dann mit Pfeffer gewürzt. Als Sauce benutzt ihr etwas Ayran. Auch hier gilt: Würzt nach Geschmack! Serviert dazu Fladenbrot!

Das Rezept geht super schnell und schmeckt sehr lecker.

Ayran schmeckt übrigens auch sehr gut als Getränk. Ist aber im ersten Moment etwas gewöhnungsbedürftig, da er eben recht salzig ist.

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29. Februar

Gefühlt ist der Februar schon gestern vorbei gewesen. Also gibt es heute einen kleinen Rückblick auf den Monat :3

Polaroid Ich hab erklärt, wie man eine Reise plant.
Himbeeren In der Valentinswoche gezeigt, dass ich Himbeeren liebe und wie man aus ihnen lecker Cupcakes und Milchshakes zaubern kann.
Stricktasche Und eine wahnsinnige Strickliseltasche gemacht.

Irgendwie ging der Monat schon sehr schnell um. Bedeutet, dass mein Praktikum schon halb rum ist und in einem Monat die zweite mündliche BA-Prüfung ansteht. Angst!

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„Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin“

You can feel like a part of something if you’re part of the scene
You can make your life look pretty out a little ice and gin,
Wash off the make-up and prepare the aspirin
Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin
– Boy – Skin

Am Wochenende wurde nicht nur fleißig gelernt, sondern es gab auch eine kleine Mädels-Reunion. Karate ist immer noch anstrengend und ich liebe immer noch zu viel abgedrehte Musik, die endlich auch von der CD aufs Handy gepackt wird, so dass ich endlich die Sachen auch unterwegs hören kann. Hui!

Melonenfoto

Hut, Top, Tanktop und Jeans H&M; Kette Primark; Strickjacke Alte Frauen Laden (wie auch immer der hieß)

Ich mag die 80er nicht. Ich mag weder den Stil, noch die Musik. Trotzdem habe ich mich in diesen Hut verliebt, der so 80er-Jahre aussieht. „Machst’e nix!“, würde da mein Es-Mitbewohner sagen.

Ordnung

Letztens habe ich euch meine neuen IKEA-Anschaffungen gezeigt. So sehen also die Ordnungsdinger in Gebrauch aus. So hat man alles für den Alltag griffbereit. Hinten in der Schublade sind auch noch Dosen mit Schmuck.

Kinoglas

So sieht dann das Glas für die Kinokarten aus. Leider finde ich meine alten nicht mehr. Die sind nur aus den letzten 1,5 Jahren.

Syrup

Und dann habe ich auch noch kleine Fläschchen gefunden, so dass ich endlich zwei Rezepte von A Beautiful Mess ausprobieren konnte.

Rechts seht ihr das sehr leckere Honey Mustard Dressing. Für knapp 100 ml Dressing habe ich 85g Honig, 30g Senf und 1 TL Essig zusammengerührt. Das ganze kommt dann in eine Flasche und ist im Kühlschrank ca zwei Wochen haltbar. Für einen frischen Salat braucht ihr wirklich nur wenig Dressing, da es sehr intensiv schmeckt.

Links seht ihr Vanille-Sirup. Um davon 100ml herzustellen braucht es wirklich nicht viel. Erhitzt in einem Topf, auf mittlerer Hitze, 75ml Wasser. Rührt dort 80g Zucker ein, bis er vollständig aufgelöst ist. Dann gebt noch ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Ich habe es noch ein bisschen eingefärbt, aber das ist natürlich optional. Auch von dem Sirup braucht ihr nur kleine Mengen, wenn ihr ihn in Kaffee, Milch oder Kakao einrührern möchtet. Er schmeckt wirklich sehr intensiv. Bewahrt ihn am besten im Kühlschrank auf.

„Wir sind wie Sirup. Klebrig und Süß. Du kannst uns nicht loswerden, aber ohne uns geht es irgendwie auch nicht. Nicht wahr?“

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Ich liebe Himbeeren!

Was ich angefangen habe bringe ich auch zu Ende! Und daher geht es heute mit der Loveweek weiter.

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Himbeeren sind neben Kirschen meine absoluten Lieblingsfrüchte. Sie schmecken süß, gleichzeitig haben sie einen etwas säuerlichen Geschmack. Im Vergleich zu zum Beispiel Erdbeeren schmecken sie sehr viel intensiver. Und weil das so ist möchte ich euch heute zwei Himbeerrezepte vorstellen.

Himbeershakes

Ich habe mich einmal an einem eigenen Milchshakerezept versuch. Herausgekommen ist dabei dieses.

Was ihr braucht:

  • Himbeeren (TK oder frisch) 150g
  • gemischte Beeren (TK oder frisch) 150g (wenn ihr nur Himbeeren verwenden wollt nehmt ihr eben noch einmal 150g Himbeeren)
  • Buttermilch 300ml
  • Milch 150ml
  • Zucker 2EL (wenn ihr es süßer haben wollt benutzt 3 oder 4)
  • Vanillezucker 1 Päckchen

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Püriert zunächst die Früchte, bis sie komplett zerkleinert sind. Das kann einen Moment dauern. Dann gebt den Zucker und Vanillezucker hinzu. Vermischt das ganze gut. Dann gebt die Buttermilch und die Milch hinzu.

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Am besten kalt genießen!

Himbeercupcakes

Für die Himbeercupcakes oder auch „Red Velvet“ Cupcakes habe ich dieses großartige Rezept von Magnoliaelectric verwendet.

Was ihr dafür braucht:

  • Für den Teig
  • 125g Butter
  • 100 ml Buttermilch
  • 2-3 EL Milch
  • 1/8 l Wasser
  • 2TL oder 2 Beutel Himbeertee
  • 125g Zucker
  • 25g geriebene, weiße Schokolade
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 140g MEHL
  • rote Lebensmittelfarbe (optional!)
  • Für das Topping
  • 157g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 1 EL Honig
  • 125g Frischkäse
  • 25g Butter
  • 25g Puderzucker

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Butter schmelzen und im Kühlschrank abkühlen lassen. Tee aufkochen (wirklich nur mit sehr wenig Wasser, damit er intensiver schmeckt). Dann auch im Kühlschrank abkühlen lassen.
Eier, Zucker, Buttermilch und Milch verrühren. Mehl und Backpulver hinzugeben. Dann Vanillezucker und die Schokolade untermischen. Wenn ihr den Teig einfärben möchtet müsst ihr das nun tun.
Butter und Tee zum Schluss dazugeben und alles gut verrühren.

Dann den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 160°C (Umluft) 25 Min backen.

In der Zwischenzeit könnt ihr das Topping vorbereiten. Dafür die Himbeeren aufkochen. Wenn sie heiß sind den Honig hinzugeben. Die Himbeeren in ein Sieb geben und den Saft abtropfen lassen. Die Himbeeren werden später auf die Cupcakes gegeben. Himbeeren abkühlen lassen.
Frischkäse, Butter und Puderzucker gut zusammen verrühren. Dann für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Die fertigen Cupcakes auskühlen lassen. Dann mit dem Topping bestreichen oder mit einem Spritzbeutel verzieren. Abschließend mit Himbeermus dekorieren. Fertig!

Hoffentlich mögt ihr die Rezepte. Wenn ihr andere Beeren bevorzugt könnt ihr die Himbeeren auch einfach ersetzen.