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Adobento 2012

Ja, ich hätte schon vorher darüber bloggen sollen, aber leider – und ich habe wirklich keine bessere Ausrede – hatte ich keine Zeit dafür -_-“ Adobento geht auch dieses Jahr wieder an den Start und versucht euch die Weihnachtszeit zu versüßen.

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Ado…was? Das Projekt heißt Adobento und ist ein Adventskalender, der seit Jahren von Erdbeerkirsch angeboten wird. Früher konntet ihr ihn als Adventskalender von Erdbeerkirsch besuchen, mittlerweile ist er zu einem großen Projekt herangewachsen, welches von diversen Internetseiten unterstützt wird.

Zu den Seiten gehören:

Erdbeerkirsch
Vanillaten
Glimmering
Bloody Cross
Anything but Ordinary
Akailein
Chochi in Wonderland (kommt mir wage bekannt vor ;3)
und Treasure Chest

Dazu kommen einige Gastautoren.

In den jeweiligen Kalendertörchen erwarten euch nützliche Anleitungen, Grafiken (zum Beispiel Header für Facebook) und diverse andere Überraschungen!

Also besucht uns auf: adobento12.blogspot.de/

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Blog-Mag Ausgabe 2

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So, so, die zweite Ausgabe des Blog-Mag ist draußen. Etwas (hust) größer als die letzte Ausgabe, dafür in wesentlicher besserer Qualität und vor allem mit sehr viel mehr Gastautoren!

Herunterladen könnt ihr die Ausgabe hier und natürlich in der Navigationsleiste (*nach rechts zeig*). Wie auch beim letzten Mal geht es um Essen, Kleidung, Medien und nette Anleitungen.

Wer ist dieses Mal dabei?

Akailein: akailein.blogspot.de
Sarah aka. Satsuki: erdbeerkirsch.blogspot.de
Diversen Mitgliedern von: pixelpixelpixel.com
Rebecca aka. Nintendo64: publicenemyblog.wordpress.com
Jessica: rainb0wpieces.blogspot.de
Kinsey: sincerelykinsey.blogspot.com
Chrissi Grinsekatzerl: grinsekatzerl.blogspot.de
Franzi aka, Zukkermädchen: zukkermaedchen.blogspot.de

Vielen Dank, dass ich all eure tollen Artikel benutzen durfte!

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Inst-Inst-Sammlung

Nachdem ihr in den letzten Sonntagen immer Sammlungen mit gemischten Links bekommen habt, wird heute wieder ein Blick auf meine Instgramfotos geworfen.

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Indie-Asienausgabe und Nylon geholt. Muss schließlich neue Inspirationen sammeln. Und einen Kuhkuchen gebacken.

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Den FReefallsprung im Livestream angeguckt und Schwarz-Weiß-Gebäck gebacken.

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Angefangen Weihnachtskarten zu machen und „mit Liebe und von Hand gemachten“ Kuchen gekauft.

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Einen Tag bei IKEA verbracht und angefangen Illustrationen für Blogmag Ausgabe 2 zu zeichnen.

Gleich werden noch ein Paar Essenstipps aus dem Internet ausprobiert und natürlich noch ein paar Zeichnungen angefertigt.

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Pimp my Mehrfachsteckdose

Auf allyou.com habe ich ein diy Projekt entdeckt, welches gleichzeitig genial und so einfach ist, dass man sich doch glatt fragen kann, warum man nicht selber auf die Idee gekommen ist. Bei diesem kleinen diy soll es um diese Box gehen:

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In der kleinen Box könnt ihr eine Mehrfachsteckleiste verschwinden lassen und damit auch Ladegeräte. Um diese Box zu basteln braucht ihr lediglich einen länglichen Karton (am besten einen schmalen Schuhkarton), eine Schere, ein Katermesser, Klebe nach Wahl und Papier zum dekorieren (ich hab Geschenkpapier verwendet.

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Nehmt eure Kiste und markiert ein viereckiges Loch, durch welches ihr später die Steckleiste in die Kiste schieben könnt. Dann markiert ihr sechs Löcher, durch welche später die Kabel von Ladegeräten geschoben werden könnt. Schneidet die Löcher aus.

Als nächstes bringt ihr das Papier an. Ich hab das Geschenkpapier mit einem einfachem Klebestift angeklebt, dass hält meistens am besten. Das Papier hab ich leicht nach innen eingeschlagen und dort mit Tesarfilm zusätzlich befestigt.

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Wenn ihr eure Kiste nun ins Licht haltet könnt ihr eure vorher eingeschnittenen Löcher sehen. Stecht sie vorsichtig aus. Schlagt die Ränder des großen Lochs (für die Steckleiste) mit Tesarfilm ein. Nun braucht ihr nur noch den Deckel bekleben und schon ist eure Kiste fertig.

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In der Box verschwinden nun alle Kabel von Ladegeräten und lassen eure bevorzugte Ladesteckdose direkt sehr viel ordentlicher wirken. Wenn ihr den Deckel öffnet könnt ihr alle Stecker leicht austauschen.

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Blogmag

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Whao, lange, lange möchte ich dies schon umsetzten und jetzt kann ich euch endlich die erste Ausgabe des Blogmag vorstellen. Der Titel, der sich aus den Wörtern Blog und Magazin zusammensetzt verrät um was es sich handelt: ein Bloggermagazin. Oder zumindest soll es einmal eins werden, wenn es einmal groß ist. Für die erste Ausgabe bekommt ihr Artikel von Kirschkuchen, Publicenemy und aus dem Wonderland.

Nach und nach sollen mehr Blogs, mehr Artikel, mehr Themen und vor allem ein wirklich viel besseres Layout dazukommen. Geplant ist, dass das Magazin alle 2-3 Monate erscheinen soll und die Ereignisse der letzten Blogmonate zusammenfasst.

Lange Rede, kurzer Sinn: hiermit präsentiere ich euch die erste Ausgabe des Blogmag als pdf.

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Einfach anklicken, downloaden und mit Adobe Reader lesen (hier kostenlos downloadbar).

Ihr habt einen Blog und möchtet Artikel von euch im Magazin wiederfinden? Dann hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel oder schickt mir eine E-mail an <a href="mailto:charon-89@freenet.de"charon-89@freenet.de.

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Und so war der September

Der Sommer ist endgültig zu Ende. Und während die Tage kürzer werden ist nun auch der September schon wieder um. Und was ist in dieser Zeit hier passiert?

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Picture by Paramount Pictures

Hugo Cabret wurde ganz viel geliebt. Zu Recht!

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Ein Teetassennotizbuch wurde gebastelt.

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Ich hab ein Interview mit der Band One in a Googolplex geführt.

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Gezeigt wie man aus Draht ganz schnell einen Ring basteln kann.

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Einen Tag im Freizeitpark Efteling verbracht und euch davon berichtet.

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Und schließlich drei verschiedene amerikanische Kekssorten aus einem Teig erstellt.

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Streifzüge durch das Internet

Ich muss ja zugeben, dass ich viel zu viele Blogs liebe und gerne täglich besuche. Wem von euch geht es noch so? Der Google-Reader bietet die sehr schöne Funktion Lieblingsartikel zu sammeln und irgendwie kommt dort schon ein ganzer Haufen zusammen. Was mir in den letzten Monaten am meisten gefallen hat, habe ich für euch zusammengestellt:

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Origamikette von howaboutorange

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Sechs Rezepte für wirklich leckere Kekse von Brit+co

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abeautifulmess zeigt wie man Hausstempel macht

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Let’s do ice-cream Karten von eatdrinkchic

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Wundervoller Kleiderschrank bei Brit+co

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abeautifulmess macht selber Apfelchips

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25 Jahre Full House Special von Brit+co

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Und zum Schluss sehr schöne Rauminspirationen von brightbazaar

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Das Arbeitsnotizbuch

Huch, nur noch eine Woche und dann beginn ich richtig zu arbeiten. Das Studium ist (so gut wie) beendet und nun geht es raus in die Welt um Geld zu verdienen. Für kleine Notizen habe ich mir ein recht langweiliges Notizbuch geholt, welches erst einmal aufbereitet wurde.

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Vorlage: mylittlefabric.com

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Vorher

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Alle Einzelteile wurden übertragen und ausgeschnitten

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Ergebnis

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Und dazu gab es auch keinen Eintrag…

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Schon häufiger habe ich euch einen kleinen Einblick gegeben in die Blogeinträge, die es nicht auf den Blog geschafft haben. Den während die meisten Ideen zu einem ausgewachsenen Eintrag werden, werden viele Einträge bereits im Ideenstadium für doch nicht interessant genug befunden. Häufig sind es jedoch auch Kleinigkeiten – wie die Unzufriedenheit der bis dahin entstandenen Fotos für den Artikel, die zu große Anhäufung ähnlicher Titel oder ganz einfach die Frage „Will das überhaupt jemand lesen?“ – , die dafür sorgen, dass aus einer Idee keine Blogeintragsumsetzung resultiert.

Eigentlich solltet ihr einen Einblick in meine Reisekiste bekommen. Leider hatte meine Kamera plötzlich keine Lust mehr zu funktionieren und ich später keine Lust mehr die Idee weiterzuentwickeln.

Über die Pixarausstellung habt ihr zwar einen Bericht bekommen, jedoch durften in der Ausstellung keine Fotos gemacht werden, so dass diese Fotostrecke ausfallen musste. Einziger Ort, an dem Fotos gemacht werden durften war die Vorhalle, in welcher dieses Foto entstand…

Eine neue Idee für den Blog sollte der Magazinüberblick sein, für den ich sogar einige Fotos erstellt hab. Zusammen mit dem kleinen Einhorn sollten jeden Monat verschiedene Magazine betrachtet werden. Die Idee wird vielleicht doch noch aufgegriffen… Mal sehen ö_ö

Auch der Pixelmario wurde nicht auf dem Blog präsentiert, da er im Endeffekt in einer Phase entstand, in der ich ohnehin viel zu viel über Hamaperlen schrieb.

Die Salatpizza finde ich zwar ziemlich cool, aber das Rezept ist irgendwie zu unspektakulär für einen ganzen Eintrag. (Besteht aus Fertigpizzateig, Tomatensauce, Kochschinken, viel Käse, Balsamico Essig. Alles Backen und danach Salat nach Wahl auf der Pizza verteilen).

Meine geflochtenen Haare schafften es dank mangelnder Bilder und meiner mangelnden Erklärungskünste nicht auf den Blog, ebenso wie dieses Konfetti, mit dem ich ein Päckchen füllte, welches irgendwie jedoch keine Grundlage für einen Blogeintrag bildete.


Die nächsten Tage geht es in die Heimat, so dass ihr wahrscheinlich erst Dienstag wieder von mir hört.

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1 Teig – 3 Kekssorten

Draußen wird es zunehmend kälter und die ersten Supermärkte beginnen bereits Lebkuchen und Spekulatius zu verkaufen. Mir ist das leider noch viel zu früh, auf frischgebackene Plätzchen oder auch Kekse habe ich trotzdem Lust. Wie wäre es also alternativ mit amerikanischen Cookies oder noch besser mit drei verschiedenen Sorten von amerikanischen Cookies.

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Ich hab mich an diesem Rezept von http://a beautiful mess für den Grundteig orientiert und es etwas abgewandelt.

Was ihr braucht:
– 3 1/2 Cups Mehl
– 1 1/4 Teelöffel Backpulver
– eine Prise Salz
– 1 1/4 Cups Butter
– 1 Cup braunen Zucker
– 1 Cup weißen Zucker
– 2 Eier
– 1 Teelöffel Vanillezucker

Mischt in einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz zusammen. In einer zweiten verrührt ihr nun die Butter, den Zucker, die Eier und den Vanillezucker zu einer creamigen Masse. Gebt zu dieser Masse nach und nach das Mehlgemisch hinzu. Ihr erhaltet nun einen etwas krümeligen Teig. Dieser bietet die Basis für die drei Kekssorten.

Klassisch: Schokostücke

Für die klassische Variante gebt ihr 1 1/2 Cups Schokodrops zum Teig.

Regenbogen: Smarties

Hierbei gebt ihr zum Teig etwa 1 1/2 Cups kleine Smarties. Beim backen verlieren sie etwas von ihrer Farbe. Um dies zu vermeiden könnt ihr auch die Kekse vorbacken und später die Smarties in die Oberfläche der Kekse drücken.

Schokoladig: Nutella und Nussstücke

Diese Sorte ist etwas aufwendiger. Gebt zum Teig 6-9 Esslöffel Nutella (je nach Geschmack). Zusätzlich werden 100g gehackte Mandeln in den Teig gemischt. Ergänzen könnt ihr diesen Teig noch durch einige Schokodrops.

Der Teig ist fertig, was passiert nun?

Aus dem fertigen Teig formt ihr Kugeln von ungefähr 2 bis 3 cm Durchmesser. Diese zerdrückt ihr auf einem Backblech, bis runde Kekse entstehen. Die Kekse gehen beim Backen auf, also lasst genügend Platz zwischen ihnen. Backt die Kekse nun bei 175°C ca. 16-20 Minuten.