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Hallowe’en steht vor der Tür

Und obwohl es in Deutschland noch nicht so verbreitet ist wie in den USA, so ist dieses Fest dennoch hier angekommen. Ein guter Grund um einen Sammlungssonntag zu dem Thema zu machen.

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Mumien-Muffins von skinnytaste.com

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Bag of Bones als Einladung für eine Hallowe’en-Party von mrprintables.com

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Geisterdeko von abeautifulmess.com

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Trick or Treat Geisterboxen von minieco.co.uk

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Und natürlich die coolste Kostümidee von sinaimg.cn

Geht ihr Hallowe’en feiern oder wartet ihr lieber noch bis zum 11.11. um euch zu verkleiden?

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One Piece ö_ö

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I don’t own this pictures. Original drawn by Eiichirō Oda

Eigentlich ist es mega unlogisch, dass ich bisher noch nie eine wirkliche Review zu One Piece verfasst habe. Genauso wie im Fall von Mando Diao, gehört es zu einem meiner absoluten Lieblinge. Dass viele Menschen es nur mit „ach, dass ist doch diese Kindersendung mit dem Strohut-Jungen“ verbinden, passt mir gar nicht. daher soll es heute um diese wirklich sehr gute Reihe gehen.

Angefangen hat alles, wie so oft, mit einem kleinen Jungen, der sich sehr, sehr für eine Zeichentricksendung begeisterte. Eiichirō Oda war der Name des Jungen, der begeistert die Comics von Akira Toriyama guckte und sich in Dragon Ball verliebte. Im Wunsch seinem Vorbild nachzueifern begann er bald eigene Comics zu zeichnen. Nachdem er einige Zeit als Assistent eines Mangakas (Mangazeichner) gearbeitet hatte, publizierte er endlich sein erstes Werk: One Piece. Das war 1997.

Seitdem hat sich die Reihe weiterentwickelt. Es sind über 60 Mangabände und beinah 600 Animefolgen erschienen. Seine Serie zählt dabei mit 273 Millionen verkauften Exemplaren (Quelle wikipedia) zu einer der meistverkauften Mangareihen der Welt.

Worum geht es eigentlich? In einer fiktiven Welt, die vor allem aus fünf großen Ozeanen besteht, wimmelt es von Piraten. Alle sind sie auf der Suche nach dem One Piece, einem gewaltigen Schatz, der von Gol D. Roger – dem König der Piraten – an einer geheimen Stelle versteckt wurde. Nach seinem Tod gilt es für viele Piraten den Schatz zu finden um dadurch der neue König der Piraten zu werden.

Auch Ruffy, ein knapp 17jähriger Junge, möchte Pirat werden und macht sich mit der naiven Vorstellung, dass es leicht werden wird den Schatz zu finden, auf den Weg. Unterwegs findet er immer wieder neue Freunde, die sich seiner Mannschaft anschließen. Gemeinsam erleben sie lustige Abenteuer.

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I don’t own this pictures. Original drawn by Eiichirō Oda

Worum es letztendlich wirklich geht: Mit dem Wunsch das One Piece zu finden begeben sich viele Piraten auf die Suche. Dabei ist es ihnen egal ob sie anderen Menschen Schaden zufügen. Um ihre Macht zu demonstrieren beginnen sie immer wieder Inseln zu besetzten und die Bewohner zu quälen. Die Marineoffizieren sind vielerorts korrupt und schließen Verträge mit den Piraten ab. Dadurch wird die Situation für die Bevölkerung immer schlechter.

Ruffy, ein Junge voller naiver Vorstellung über das Piratenleben, muss auf seiner Reise feststellen, dass die meisten Piraten keineswegs stolze Abenteurer, sondern eher üble Ausbeuter sind. Mit seiner Mannschaft zusammen beginnt er jene Piraten aufzuhalten und legt sich sogar mit der Marine an, wenn es sein muss. Dabei erzählt die Geschichte wie Ruffy und seine Freunde stärker und mächtiger werden und vor allem immer mehr Respekt von anderen Piraten erhalten. Ihre Reise führt sie dabei immer tiefer hinein in die Ozeane.

Parallel dazu werden immer wieder Episoden aus der Vergangenheit erzählt, bei denen klar wird wie sich die Welt gewandelt hat. Das Zusammenspiel aus witziger, spannender Handlung, wirklich überzeugenden Figuren und dem kritischen Unterton sorgt dafür, dass die Serie auch nach über 500 Folgen nichts von ihrer Spannung eingebüßt hat. Im Gegenteil wird die Handlung immer aufregender, desto mehr man über die Vergangenheit der großen Piraten und die Zusammenhänge zwischen Ruffy und unterschiedlichen anderen Personen erfährt.

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Drei gute Gründe um Mando Diao zu lieben

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All Pictures by mandodiao.com

Wenn eine Band es schafft mich Jahre lang zu begeistern, dann muss sie wirklich besonders sein. Für mich begann alles damit, dass ich 2005 das erste Mal Down in the past im Radio hörte. Und da es ständig wiederholt wurde fing ich an vor dem Radio darauf zu warten, dass es wieder und wieder lief. Hurricane Bar wurde somit mein erstes Album der Band. Von dort an wurde rückwärts gesammelt, denn für die netten Schweden war es bereits das zweite Album. Alle Alben die danach erschienen mussten sofort geholt werden und wurden rauf und runter gehört.

Die 1999 gegründete Band hatte zu dieser Zeit noch zu kämpfen. Während sie heute recht bekannt sind, mussten sie sich am Anfang zunächst aus einem Wust ähnlicher Bands herauskämpfen. Zwar erhielten sie regelmäßig gute Kritiken, doch erst mit ihrem dritten Album schafften sie es auch außerhalb von Schweden in die Top-10 der Musikcharts.

Alles andere ist – wie man so schön sagt – Geschichte. Ihr Album Give me Fire landete weltweit auf dem ersten Platz der Charts, zusätzlich konnten sie mit ihrer Single Dance with Somebody sich auf den oberen Plätzen der Charts platzieren.

Die Musik, die nach altem Rock’n’Roll klingt, durch melancholische Texte und wunderbare Geschichten überzeugt, funktioniert dabei nicht nur sehr gut auf CD’s, sondern vor allem auf Konzerten. Sie wissen, wie man die Menge begeistert und wie sie ihre Lieder immer wieder so interpretieren kann, dass sie die Fans neu begeistern können. Wie eine natürliche Schlussfolgerung aus diesem Aspekt erscheint das Akkustikalbum Above and Beyond, welches 2010 erschien.

Genug Gerede für hier. Natürlich kann ich euch viel erzählen, daher hier drei Beweise für meine Theorie, dass man Mando Diao einfach lieben muss:

She said I like just lying on the bed
Beneath the ceiling with her head upon my pillow
There’s nothing else I’d rather do
– Long before Rock’n’Roll

Now hear the bluebird whistle hymns like ‚
I would rather heal your wounds‘
now hear the dark gun punching out
that I may love you
– Sheepdog

Honey I love you, like the summer falls
and the winter crawls you’re above and beyond me
– You can’t steal my love

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Nahrung für Unterwegs

Gerade wenn man viel unterwegs ist – sei es in der Schule, Uni, Ausbildung oder weil man arbeitet – braucht man vernünftige Nahrung, die gut schmeckt, satt macht und im besten Fall auch noch gesund ist. Und weil dies nicht immer ganz leicht ist, habe ich euch ein paar Nahrungstipps zusammengestellt.

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Etwas Gesundes

Was gesunde Nahrung ist, ist immer eine Definitionssache. Besonders Gemüse und Obst kann man getrost zur gesunden Nahrung zählen. Sie enthalten viele wichtige Vitamine und sorgen dadurch dafür, dass es euch langfristig gut geht. Zusätzlich sind sie sehr abwechslungsreich, bieten viele Möglichkeiten sie zu verarbeiten und eigentlich ist für jeden etwas dabei. Gerade kleingeschnittenes Obst oder Gemüse lässt sich gut mitnehmen und auch zwischendurch verspeisen.

Etwas Süßes

Klar, wer viel Arbeitet braucht auch einmal eine Belohnung. Hierunter können Süßigkeiten in kleinen Mengen (also ein Schokoriegel), aber auch wieder – hui, eine Dopplung mit Punkt 1 – verschiedene Obstsorten fallen. Ein wirklich süßer Apfel, Erdbeeren oder Kirschen sind nicht nur süß und lecker, sondern sind gleichzeitig auch gesund.

Etwas Sättigendes

Obst und Gemüse ist natürlich schön und gut, aber wirklich satt wird man davon nicht. Und weil das so ist sollte man auch immer Möglichkeiten finden sie mit Dingen zu kombinieren, die wirklich satt machen. Schließlich ist man hungrig sehr viel unproduktiver, als wenn man satt und gestärkt aus der Mittagspause herausgeht.

Wie mögliche Menüs aussehen könnten habe ich euch hier kurz zusammengestellt.

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Apfelchips: Gehen schnell, sind lecker, gesund, süß und machen satt. Dafür einfach ein bis zwei Äpfel in dünne Scheiben schneiden, 10 Minuten in eine Schüssel geben und dort in Zimt (je nach Geschmack Zucker) und Apfelsaft einweichen lassen, danach auf einem Blech ausbreiten und für 23-26 Minuten bei 175°C im Umluftbackofen austrocknen lassen. Zum Schluss den Ofen aus machen, die Chips rausnehmen und nach einigen Minuten wieder in den Ofen geben um sie weiter austrocknen zu lassen. Dies kann bis zu einer Stunde dauern. (Rezept von abeautifulmess)

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Obstsalat: Naja, nennen wir es einfach mal so in Ermangelung einer anderen Bezeichnung. Dafür gebt ihr in ein gut schließendes Gefäß knapp 200g Naturjoghurt, darauf Obst eurer Wahl (hier Weintrauben) und Knuspermüsli. Sobald ihr Hunger habt einfach alles vermischen und genießen. Ich hab zusätzlich noch ein paar kleine Apfelchips hinzugegeben.

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Bananenbrei: Vielleicht kennt ihr dieses Gericht noch aus eurer Kindheit, ich hab es auf jeden Fall für mich wiederentdeckt und leicht abgewandelt. Nehmt eine Banane und schneidet sie in kleine Stücke. Zerbrecht nun fünf Zwiebacks in kleine Stücke. Mischt beides miteinander, gebt etwas Milch dazu, so dass die Zwiebackstücke etwas weicher werden. Fertig ist der Brei. Ergänzt habe ich das ganze noch mit einem Esslöffel Haselnussstücken und einem Teelöffel Schokosträusel. Den Brei könnt ihr kalt genießen oder ihn an eurem Arbeitsplatz in der Mikrowelle kurz aufwärmen.

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Italienischer Nudelsalat: Wer es etwas herber mag, der könnte sich über diesen Salat freuen. Einfach 100g Nudeln (nach Wahl) kochen, danach abkühlen lassen. In der Zeit etwas Ziegenkäse (aus Kuhmilch!) und getrocknete Tomaten (etwa 2-5) in sehr kleine Stücke zerschneiden. Mit den Nudeln mischen. Nun mit Olivenöl, Balsamico Essig, Chilipulver, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence abschmecken. Dazu frische Cherrytomaten essen.

Was sind eure Arbeitslebensmitteltipps?

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Einen Monat später

Ooooookay, der letzte Outfitpost ist schon über einen Monat her. Wie auch immer das passieren konnte. Wie schon geschrieben geh ich jetzt arbeiten, bedeutet natürlich auch, dass mehr Bürokleidung getragen werden muss. Sieht in meinem Fall irgendwie so aus:

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Strickjacke Cotton On, Bluse Vero Moda, Rock + Strumpfhose H&M, Tasche Pimkie

Ein bisschen chicer als sonst und trotzdem gemütlich. Besonders die lange Cotton On Strickjacke hat mein Herz gewonnen!

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Sammmelsonntag: Illustrationen

Vermehrt hab ich Sonntags nun schon diverse Sammlungen vorgestellt, also wie wäre es nun endlich mit einer neuen Kategorie: dem Sammelsonntag. Sonntags werden euch also ab jetzt verschiedene Sammlungen zu diversen Themen vorgestellt. Vielleicht habt ihr es schon bemerkt: ich liebe Illustrationen. Diese wundervollen Zeichnungen zu den verschiedensten Themen lassen mein Herz immer ein bisschen höher schlagen. Und weil das so ist stell ich euch heute einige meiner letzten Illustrations-Fünde vor.

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Gefunden auf brightbazaar.blogspot.co.uk

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Gefunden auf cubiclerefugee.tumblr.com

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Von weheartit.com

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von nana-in-the-clouds.deviantart.com

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Von behance.net / Diese Illustration liebe ich ja besonders

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gefunden auf joblo.com

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Gefunden auf behance.net

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Mucha ist einer meiner absoluten Lieblingskünstler. Gefunden auf vintage-rama.blogspot.de

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Beide von tabithaemma.com

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Gefunden auf favim.com

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Sehr inspirierend! Alle Bilder von malikafavre.com

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Looper

Oder auch: wie zeige ich möglichst viele verwirrende Dinge in einem Trailer um möglichst viele Besucher auf die falsche Fährte zu führen. Ging es nach dem Trailer würde es um Joe kommen, der aus der Zukunft kommt um sein jüngeres Ich umzubringen. Sieht man sich den Film an wird recht schnell klar, dass dies natürlich nicht die Handlung ist.

Bevor ein Blick auf den Inhalt geworfen und vielleicht eine Empfehlung ausgesprochen wird, erst einmal ein kurzer Hinweis zu den Hauptdarstellern und damit auch der Grund, warum ich überhaupt in diesen Film gegangen bin. Die Hauptrolle wird von keinem anderen gespielt als dem sehr sympathischen Joseph Gordon-Levitt (500 days of summer, Inception, The dark knight rises), der innerhalb dieses Films als der junge-Joe durch die Gegend jagt. Sein zukünftiges Ich wird von Bruce Willis gespielt (Yeah!). Regie und Drehbuch stammen vom relativem Neuling Rian Johnson.

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Originalbild von: new-video.de

Die Handlung spielt in den USA circa 30 Jahre von heute. Wiederrum 30 Jahre von dort aus gesehen (2070) wurden Zeitreisen erfunden. Da sie jedoch direkt von Verbrechern verwendet wurden, wurden sie auch sofort wieder verboten. Eine Verbrecherorganisation schafft es eine Zeitreisekapsel zu behalten, mit welcher sie ihre Todeskandidaten in die Vergangenheit (2040) schickt, wo so genannte Looper die Opfer töten und die Leichen verschwinden lassen.

Auch Joe verdient damit sein Geld. Wie allen Loopern ist ihm klar, dass wenn er noch in 30 Jahren lebt, dass er irgendwann als Opfer der Organisation zurückgeschickt wird. Für das töten seines zukünftigen Ichs bekommt jeder Looper einen hohen Geldbetrag und muss von da an nicht mehr für die Organisation arbeiten.

Die Tage ziehen ins Land und Joe arbeitet als einer der erfolgreichsten Looper. Bis eines Tages sein zukünftiges Ich erscheint, ihn überwältigt und flieht, denn der alte Joe weiß, was in der Zukunft passieren wird und das der Regenmacher alle Looper jagen und töten wird. Jetzt möchte er ihn in der Vergangenheit aufhalten um seine Zukunft zu retten…

Klingt im ersten Moment vielleicht ein bisschen verwirrend – vor allem wenn man die Trailerbilder gesehen hat – ist es im Endeffekt jedoch nicht. Die wenigen Figuren machen es leicht sich im Film zurecht zu finden. Die düstere Zukunft der Welt, die skizziert wird, ist interessant und Zeitreisen finde ich ohnehin gut. Ein paar Details fand ich etwas seltsam und überflüssig, aber irgendwie musste man die Welt mit Fakten anreichern.

Besonders gelungen fand ich die Erklärungen dafür, welche Auswirkungen Zeitreisen auf die Menschen haben. Alles in allem entsteht dadurch ein recht stabiler Film, der zwar an ein paar Logikfehlern krankt – was wirklich nicht unüblich ist für Zeitreisefilme – insgesamt jedoch ganz gut mit dem Thema umgeht und vor allem einen sehr guten neuen Aspekt behandelt: wie gehen Verbrecher mit Zeitreisen um.

Spannend war der Film dazu auch noch, auch wenn manche Stellen etwas lang gezogen waren, und oben drauf gab es sehr lustige Szenen. Ergibt insgesamt einen stabilen Film, der vielleicht nicht unbedingt mein Lieblingsfilm wird, der mich dennoch vollkommen überzeugt hat, auch wenn Joseph Gordon-Levitt sehr merkwürdig aussah – schließlich musste er so bearbeitet werden, dass er aussah wie eine jüngere Version von Bruce Willis.

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Mein Kleiderschrank ist glücklich

Nach längerer Zeit war ich endlich einmal wieder Power-shoppen. Heißt im Klartext: Einmal fast alle Läden in der Kölner Innenstadt abzuklappern. Bedenkt man wie viele Läden sich dort befinden und wie groß ist Auswahl ist, ist meine Beute doch recht klein. Dennoch finde ich folgende Stücke wirklich sehr wundervoll:

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Pictures by: shop.cottonon.com, hm.com, veromoda.de

1) Strickjacke von Cotton on (schön lang und sehr baumwollig)
2) Rock von H&M (passt zu allem)
3) Sale-Kleid von H&M (vor allem sehr bequem)
4) Bluse von Veromoda (gut fürs Büro)
5) Kleid von H&M (sehr warm, bequem, kuschelig)

Eigentlich hätte ich mehr fürs Büro finden müssen, aber irgendwie mag mir von den Kleidungsstücken nie so wirklich was gefallen…

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Blogmag

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Whao, lange, lange möchte ich dies schon umsetzten und jetzt kann ich euch endlich die erste Ausgabe des Blogmag vorstellen. Der Titel, der sich aus den Wörtern Blog und Magazin zusammensetzt verrät um was es sich handelt: ein Bloggermagazin. Oder zumindest soll es einmal eins werden, wenn es einmal groß ist. Für die erste Ausgabe bekommt ihr Artikel von Kirschkuchen, Publicenemy und aus dem Wonderland.

Nach und nach sollen mehr Blogs, mehr Artikel, mehr Themen und vor allem ein wirklich viel besseres Layout dazukommen. Geplant ist, dass das Magazin alle 2-3 Monate erscheinen soll und die Ereignisse der letzten Blogmonate zusammenfasst.

Lange Rede, kurzer Sinn: hiermit präsentiere ich euch die erste Ausgabe des Blogmag als pdf.

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Einfach anklicken, downloaden und mit Adobe Reader lesen (hier kostenlos downloadbar).

Ihr habt einen Blog und möchtet Artikel von euch im Magazin wiederfinden? Dann hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel oder schickt mir eine E-mail an <a href="mailto:charon-89@freenet.de"charon-89@freenet.de.

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Total Recall

„Hui, ein Remake.“, war ungefähr der erste Gedanke, der mir beim ersten Trailer zu Total Recall. Der Film hatte jedoch so wenig mit dem Original zu tun, dass man eher sagen kann, dass er sich grob an der Vorlage orientiert hat.

Die Handlung spielt in der nicht all zu weit entfernten Zukunft. Die Erde ist fast vollkommen verseucht, so dass die Menschen entweder im Vereinigten Königreich oder in den Kolonien in Australien leben. Verbunden werden diese beiden Orte mit dem „fall“, einem riesigen Aufzug, der durch den Erdkern führt.

Da Leben in den Kolonien ist ärmlich und besteht aus einem täglichen Überlebenskampf. Auch der Protagonist dieses Film bekommt die Armut zu spüren. Als Fabrikarbeiter fristet er sein Leben bis er beschließt im Vergnügungsviertel den Total Recall-Laden aufzusuchen. Dort bieten sie Besuchern die Möglichkeit ihre Erinnerungen zu bearbeiten und ihn somit ein geistiges Abenteuer zu ermöglichen.

Doch das Abenteuer wird spannender als erwartet, als plötzlich eine Sondereinheit der Polizei den Laden stürmt und dem perplexem Protagonisten erklärt, dass er ein gesuchter Verbrecher ist.

Insgesamt war der Film recht spannend. Optisch erinnerte er an Minority Report und auch vom Handlungsaufbau ist er nicht weit von diesem Film entfernt. Während die Handlung relativ stabil verläuft, waren einige der Visuell Effects einfach nur schrecklich. Das blinkende Licht in Verbindung mit der Wackelkamera sorgte eher für Kopfschmerzen, als für Unterhaltung. Zusätzlich gab es einige grobe Logikfehler, aber das ist nichts Neues für Action-/Sci-Fi-Filme. Der Film war zwar nicht schlecht, aber wirklich viel verpasst man nicht, wenn man ihn nicht guckt. Größtenteils war er vorhersehbar und wirklich einfach gestrickt. Dann lieber noch einmal Inception gucken, da hat man wirklich mehr von.