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Instgram-Sonntag

Huch, es ist wirklich schon wieder eine Woche um. Irgendwie vergeht die Zeit momentan so unglaublich schnell. Und was ist alles passiert?

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Hab ganz viel perspektivisches zeichnen geübt. Anstrengend!

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Sound Shapes gespielt und eine Schnittlauchpflanze gekauft (wurde aber auch Zeit!)

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Aus Bügelperlen angefangen Retrovideospielfiguren zu erstellen und fleißig an meiner Hausarbeit gearbeitet (uh, es geht um Yakuza).

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Mit Katerboy Verwandte besucht und schließlich Yoko gegen Klaas geguckt (dazu gab es Popcorn).

Ihr findet mich auf Instgram unter chochi_rain. Schaut doch mal vorbei.

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Finale – All that Glitter: Der Rest

Nachdem ich meinen kompletten Schmuck durchwühlt und meine Lieblingsstücke vorgestellt habe, kommt heute das große Finale mit dem kleinen Rest. Übrigens basiert die komplette Reihe auf einer Idee von Nin-chan von Publicenemy.

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Button-Mix (von l nach r): Bloody-Cross (Geschenk von Nin-chan), Cute Monstr (Gewinnspielpreis), KoolKatKustom (Panda-rock!)

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Fossil. Armbanduhr, die gnadenlos geliebt wird.

Ihr möchtet gerne die restlichen Artikel dieser Aktion lesen?

Original: Armbänder, Ringe, Ketten und der Rest
Wonderlandversion:Armbänder, Ringe, Ketten, Ohrringe und der Rest (dort bist du gerade ö_ö)

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All that glitter: Ohrringe

All that glitter geht in die vorletzte Runde. Ich besitze bei weiten viel mehr Ohrringe als die, welche ich regelmäßig verwende. Irgendwie vermehren sie sich unglaublich schnell. Da die liebe Nin-chan, welche diese Reihe auf ihrem Blog gestartet hat keine Ohrlöcher besitzt gibt es dieses Mal keinen passenden Gegeneintrag…

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Gold Maid. Richtige Ohrringe vom Juwelier. Ein Geschenk von Katerboy.

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SIX. Sehr sommerlich :3

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H&M. Leider verblast die Farbe etwas.

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Ehemaliger Besitz meiner Mutter. Wirklich sehr schön :3

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SIX. Vogelkäfige mit Mini-Vögeln. Einfach nur wundervoll!

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Accessorize. Passend einem meiner Ringe und wirklich sehr geliebt. Eines der wenigen Schmuckstücke, die nicht silbern aussehen.

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Verschiedenen Stecker (von l nach r): H&M, H&M, Juwelier (besitze ich seit ich fünf bin :3)

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Nerdbirds (?). Sehr wundervoll!

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SIX (?). Schon wieder Ausnahmeschmuck, da nicht silbern. Aber sehr süß!

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H&M. Ich liebe Perlenschmuck!

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KoolKatKustom. Sooooooo schöne Einhörner.

Swarovski. Hängeohrringe und Stecker. Ich lieeeeeeeeeebe sie. Wieder einmal ein Katerboy-Geschenk ^^

Dazu kommen auch noch sehr, sehr viele kleine Stecker, da ich auf jeder Seite zwei Ohrlöcher habe ö_ö Die sind dann vorwiegend von Claires und H&M.

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Photoshop für Blogger: Grundlagen

Gerade beim führen eines Blogs kommt es viel auf die Optik der Artikel an. Dabei sind es vor allem Fotos und Bilder, die als erstes auffallen und den Leser zum weiterlesen animieren sollen. Ein hübsch, interessantes Bild kann einen kompletten Artikel aufwerten und im besten Fall neue Leser anwerben.

Viele Blogger scheinen zu denken, dass eine gute Kamera auf jeden Fall dafür sorgt, dass die Bilder gut wirken. Dabei gibt es viele kleine Dinge, die man bei einem Foto bedenken sollte. Zusätzlich lassen sich viele Unzulänglichkeiten – die bei durchschnittlichen Fotoapparaten auftreten – durch einfache Bildbearbeitung ausgleichen.

Daher möchte ich in einer kleinen Reihe ein paar Tipps geben, womit Blogfotos ein ganzes Stück aufgewertet werden können. Dies soll keine Photoshop-Lektionen beinhalten und gleichzeitig ein paar allgemeine Tipps zu Fotos geben.

Seid ihr bereit? Dann geht es nun mit der ersten Lektion los! Photoshop ist ein wirklich sehr gut benutzbares Programm, welches leider den Hacken hat, dass es etwas teuer ist. Abgesehen davon, dass sich die Anschaffung wirklich lohnt, gibt es jedoch auch viele Möglichkeiten an preiswerte Versionen zu kommen. Zum einen gibt es Studentenversionen, zum anderen sind gerade ältere Versionen (z.B. Photoshop Elements 7) zu wirklich erschwinglichen Preise kaufbar und sind sogar noch ein ganzes Stück preiswerter, wenn man eine gebrauchte Version kauft. Haltet also auf ebay oder amazon die Augen offen. Eine andere alternative bietet das kostenlos erhaltbare GIMP, welches für den Anfang zwar ganz okay ist, jedoch mit Photoshop nicht mithalten kann.

Photoshop bietet viele kleine Werkzeuge, mit denen ihr sehr schnell eure Bilder wirklich sehr gut bearbeiten könnt. In dieser Lektion lernt ihr Ebenen, die Gradationskurve, das Freistellungswerkzeug und das Textwerkzeug kennen. Damit könnt ihr schon sehr, sehr viel bearbeiten und eure Fotos ein Stück schöner machen.

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Die Ansicht kann sich von eurer Version unterscheiden. Grundsätzlich ist der Aufbau jedoch relativ ähnlich.

Zunächst einmal öffnen wir ein Foto, welches bearbeitet werden soll. Einfach auf Datei und dann öffnen klicken. Nun wird euch euer Foto angezeigt und ihr könnt es bearbeiten. Euer Foto liegt auf der Hintergrundebene. Damit ihr damit arbeiten könnt oder das Original zu verändern kopieren wir es nun erst einmal in ein neues Fenster. Markiert dafür euer Foto mit Strg+A, kopiert es mit Strg+C, öffnet ein neues Fenster (Strg+N) und fügt euer Foto mit Strg+V ein. Nun liegt es auf der ersten Ebene.

Indem ihr in der Ebenenwahl (rechts unten) eine Ebene auswählt könnt ihr sie bearbeiten. Wechselt ihr die Ebene bearbeitet ihr jene. Dabei liegen die Ebenen wie ein Stapel übereinander. Fügt doch einmal eine neue Ebene (Strg + Großschreibtaste + N) hinzu. Wenn ihr auf ihr zum Beispiel mit dem Pinselwerkzeug rummalt und die Ebene danach ausschaltet (auf das kleine Auge vor dem Ebenennamen in der Liste klicken) seht ihr, dass eurem Foto nichts passiert ist.

Unterhalb der Ebenenliste seht ihr diverse Symbole. Der kleine schwarz-weiße Kreis ist dabei für eine schnelle Fotobearbeitung besonders wichtig. Er enthält unter anderem die Gradationskurve, Beleuchtungs- und Farbeinstellungen. Auf diese komm ich später noch einmal zurück.

Am linken Rand seht ihr euren Werkzeugkasten. Mit dem kleinen Pfeil (Verschiebe-Werkzeug) könnt ihr Dinge auf Ebenen verschieben. Das Freistellungswerkzeug schneidet einen Teil eures Fotos aus und verkleinert das komplette Bild auf die Größe eures Rahmens. Mit dem Textwerkzeug könnt ihr Text hinzufügen. Um eines der Werkzeuge zu benutzen klickt ihr einfach das jeweilige Symbol an.

Nun lasst uns einen Blick auf das Foto werfen. Wie ihr schon auf dem Erklärungsbild seht ist es noch unbearbeitet. Es gibt viele kleine Dinge, die störend wirken und alle zusammen dafür sorgen, dass ich das Foto so nicht verwende würde.

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Im Endeffekt sind es wirklich nur viele Kleinigkeiten, aber die können sehr schnell beseitigt werden. Verwendet für so etwas einfach das Freistellungswerkzeug. Wählt es aus, zieht dann eine Rahmen um den Bereich des Fotos, den ihr später als Ausschnitt wählen wollt und klickt dann auf Enter. Gefällt euch der Ausschnitt nicht, so könnt ihr einfach über Bearbeiten/ Schritt zurück den Prozess umkehren und euren rahmen verändern.

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So ist es schon viel besser.

Als nächstes soll das Bild noch ein wenig mit der Gradationskurve bearbeitet werden. Damit könnt ihr Kräftigkeit der Farben und die Beleuchtung eures Bildes verändern. Klickt hierzu einfach auf den schwarz-weißen Kreis unter der Ebenenauswahl, wählt in der Liste Gradationskurve und verstellt nun die Werte, indem ihr die Kurven verschiebt. Für den Anfang könnt ihr auch den Auto-Knopf drücken. Dieser schlägt euch passende Werte vor. Probiert doch einfach verschiedene Werte aus. Keine Sorge, es braucht einen Moment bis man mit den Kurven zurechtkommt.

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Meine Kurven. Etwas Retro-Foto-Licht

In einem letzten Schritt kann man Text zu dem großen weißen Bereich am linken Rand hinzufügen. Dafür wird einfach das Textwerkzeug ausgewählt. Hier müsst ihr nun auf die Ebenen achten. Wenn die Textebene direkt über der des Fotos liegt wirkt die Gradationskurve auch auf den Text. Liegt er über der Gradationskurve bleibt er unbearbeitet. Natürlich macht dies bei schwarzem Text keinen Unterschied!

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Finales Foto. Auch Text kann interessant wirken!

Und voilá, es ist fertig. Ein sommerliches Foto ohne störende Gegenstände! Einfach und schnell in wenigen Minuten vollbracht. Probiert es doch einmal selber aus :3

[Kleidung auf dem Foto: Sonnenbrille H&M, Oberteil Primark, Rock selbstgemacht von meiner Mutter, Kinderarmband meiner Mutter]

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All that glitter 3: Ketten

Nach den Einträgen über Ringe und Armbänder geht es heute mit Ketten weiter. Wieder bei wird bei der Blogserie die Reihenfolge von Nin-chan eingehalten, die diese Reihe schließlich ins Leben gerufen hat (klick für Original).

Da ich meistens die Ketten nicht so hübsch finde, die bei Schmuck dabei sind verwende ich meist eine einfache Silberkette, so dass man eigentlich den Eintrag eher als Kettenanhänger-Eintrag bezeichnen könnte…

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Swarovski. Geschenk von Katerboy

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Discosweets Accessoires. Geschenk von meinem Bruder :3 Lieeebe es :3

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Selbstgemacht aus Hamaperlen.

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Selbstgemacht aus einem Legoschlüsselanhänger.

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Discosweets Accessoires. Leider ist der Anhänger nass geworden. Die kleine Alice liebe ich trotzdem weiter ^^

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Cotton On. Wird wirklich sehr viel getragen :3

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Primark. Wahrscheinlich die Kette, die ich am häufigsten trage.

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KoolKatKustom. Werden immer zusammen benutzt :3

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Nerdbirds oder KoolKatkustom… Bin mir da gerade wirklich nicht sicher.

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Auch hier Nerdbirds oder KoolKatkustom… Bin mir da gerade wirklich nicht sicher.

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KoolKatKustom (glaub ich zumindest…). Sehr wundervoll.

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KoolKatKustom. Ich liebe dieses Reh <3

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Gamescom 2012: Tag 2

Dieses Jahr war ich tatsächlich nur Donnerstag und Samstag auf der Gamescom, aber bei der abartigen Hitze ging nicht viel mehr. Der Samstag war – wie erwartet – super überfüllt. Man hatte an allen Ständen mit Wartezeiten von mindestens zwei Stunden zu rechnen und alleine für das hereinkommen haben wir über eine halbe Stunde gebraucht. Auch dieses Mal war ich zunächst mit Katerboy unterwegs. Dazu kamen mein Souli, mein Bruder und zwei seiner Freunde. Und wie immer hat sich die Gruppe nach und nach aufgelöst (eine kurze Zeit habe ich sogar alleine die Messe unsicher gemacht). Gegen Ende war ich dann wieder mit dem Pietsmiet-Trupp unterwegs, aber dazu später mehr.

Der Samstag wurde vor allem dazu genutzt um die Stände abzuklappern, an denen wir vorher noch nicht waren oder noch einmal einen genauen Blick auf die zu werfen, an denen wir nur kurz waren.

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Direkt am Anfang hab ich dieses sehr geniale League of Legends Cosplay gesehen (Minion + Lulu)

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Im Vergleich das Original.
Picture by riot.

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Danach ging es weiter zur Halle mit den umgebauten PC-Towern. Sehr süß dieser Wall-E-Rechner :3

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Dishonered hätte ich gerne ausprobiert, aber wie immer war die Schlange zu lang…

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Der Gree-Stand hat sehr süße Smartphone- und Tab-Spiele vorgestellt.

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In der Retroausstellung habe ich diese kleinen Schätze gefunden.

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Nach längerem Herumlaufen wurde es Zeit für eine Runde Lasertech! Mein Team mit Katerboy und Souli hat sogar gewonnen. Hatte irgendwie zum Schluss 30/35 Lebenspunkten o_O Das Spiel kann ich sehr, sehr empfehlen!

Nach dem Match haben sich unsere Wege dann getrennt. Ich war kurz alleine unterwegs, Katerboy musste zu den Pietsmiet-Leuten und die anderen drei wollten noch eigene Dinge entdecken. Daher ging es für mich zurück zum Sony-Stand.

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Auf dem Weg dahin habe ich dieses wunderbare Totoro-Cosplay entdeckt.

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Auch hier wieder der Vergleich mit dem Original.
Picture by Ghibli.

Am Sony-Stand habe ich noch einmal Little Big Planet für die Vita getestet und es – nach spielen des Tutorials – für gut besser befunden. Ich finde die PS3 Version mit ihren vielen Details immer noch sehr viel schöner. Leider kann die Vita-Variante mit ihrem kleineren Display dies gar nicht leisten.

Daneben habe ich das Wonderbook getestet, welches mich sehr, sehr fasziniert hat. Das Wonderbook ist dabei ein Pappbuch, welches vor die Movekamera gelegt wird. Durch Zeichen auf den Seiten erkennt die Kamera die einzelnen Seiten und wandelt sie auf dem Fernseher in beschriebene Seiten um, mit welchen der Spieler mit Hilfe des Move-Kontrollers interagieren kann. Die vorgestellte Variante war das Buch der Zaubersprüche aus Harry Potter. Mit Hilfe des Buches konnte man dort neue Zaubersprüche lernen und muss sie dann – im Verlauf des Spiels – anwenden. Leider ging die Demo nur auf drei Zaubersprüche ein. Eine wirkliche Handlung wurde dabei nicht gezeigt. Ich fand die Idee im Endeffekt sehr süß und war auch leicht fasziniert, als man eine Seite umblätterte und sich die Seiten auf dem Fernseher änderten. Dennoch war alles noch ein wenig holperig und wirklich gepackt hat mich diese Art von Spiel nicht.

Dafür jedoch Sound Shapes. Dieses sehr wundervolle Spiel ist eine Art Jump’n’Run, bei dem man eine spiegeleiartige Figur durch diverse Welten steuert. Dabei müssen Noten eingesammelt werden, welche nach und nach die Hintergrundmelodie des Levels bilden. Dabei besteht das Spiel aus sehr süßen Zeichnungen und wirklich wunderbarer Musik.

Von Sony aus drehte ich dann noch ein paar Runden durch die Hallen um mich dann mit dem Pietsmiet-Trupp wieder zu treffen. Während wir schon am Donnerstag dank Fanaufläufen kaum vorangekommen sind, war es dieses Mal noch schlimmer. Für den Weg nach draußen haben wir knapp zwei Stunden gebraucht. Ein neuer Rekord?

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Am Ausgang gab es dann noch eine kostenlose und vor allem eiskalte Cola. Genau das Richtige bei dem Wetter.

Fazit und Ausbeute

Ich fand die Messe dieses Jahr wieder sehr gut. Trotz der langen Wartezeiten konnte man an vielen Ständen recht schnell diverse Spiele testen. Die Sony-Mitarbeiter waren freundlich und kompetent. Die Wii-U konnte am Ubisoftstand begutachtet werden und es gab viele kleine Überraschungsspiele zu entdecken. Das Fehlen von Nintendo war wirklich merkwürdig. Viel merkwürdiger war jedoch, dass der Blizzard-Stand ständig ausgestorben wirkte – vor allem im Vergleich zu den Vorjahren – und das trotz Starcraft II und World of Warcraft Erweiterung. Diabolo wurde freundlicher Weise ignoriert. EA schien beinah eine halbe Halle für sich zu beanspruchen (baaah Sim City konnte ich dort trotzdem nicht anspielen). Viele der großen Spiel wurden angekündigt und es scheint so, dass Tomb Raider großartig wird – zumindest wenn man Katerboy glauben darf. Was sich Square Enix bei der Final Fantasy VII Version für den PC gedacht hat, verstehen wahrscheinlich auch nur die Entwickler. Das Spiel sieht aus wie in einen Emulator geworfen. Keine Überarbeitung und vor allem keine Verbesserung. Also dafür möchte ich wirklich kein Geld ausgeben.
Nächstes Jahr werde ich dann wieder gehen. Hoffentlich kommt dann auch wieder Nintendo…

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Leauge of Legends Zyra-Flasch

Bei der Ausbeute habe ich eher auf Qualität, als auf Quantität geachtet. Muss ja auch nicht jeden Mist mitnehmen, um ihn zu Hause wegzuwerfen… Neben der Flasche gab es noch ein Playstation-Schlüsselband, Button, Gutscheine, vier Steamkeys, eine Playstation Plus-Probemitgliedschaft und zwei Leauge of Legends-Skins.

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Gekauft habe ich mir auf der Messe diese wunderschöne Dose.

Zu Hause habe ich dann noch Sound Shapes geholt. Dank Playstation Plus für nur 10 Euro. Nun warte ich noch auf die Wii-U und damit verbundenen Spiele, einige Gree-Spiele und Ni no Kuni.

Und solltet ihr euch jetzt, am Ende des Artikels, fragen, warum er nicht schon gestern erschienen ist, muss ich leider zugeben, dass ich gestern Abend leider gar keine Zeit hatte. Nach 10 Stunden auf der Messe ging es mit ein paar Pietsmietlern (darunter natürlich Katerboy xD) zum Bowlen mit anschließendem herumhängen in der Bar der Bowlingbahn. Bin leider auch immer noch recht müde und die schlimme Hitze macht dies nicht besser…

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Gamescom 2012

Frei nach dem Motto „Let the Games begin“, ging es heute mit dem ersten Tag der Gamescom für „normale“ Besucher los, nachdem bereits gestern der Pressetag die Messe eröffnete. Wie bereits in den letzten Jahren war ich auch dieses Mal da um einige Spielneuheiten zu entdecken. Besonders gespannt war ich auf die Wii-U, die nun endlich auf einer deutschen Messe vorgestellt werden sollte und das trotz mangelndem Nintendostand.

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Der überfüllte Haupteingang. Am Nebeneingang war leider nicht viel weniger los… Anstehen Nummer 1!

Ni no Kuni, leider nicht angespielt, aber dennoch eine kleine Überraschung für mich, den die Credits vermerken unter anderem Studio Ghibli. Sowohl Gameplay als auch Grafik sahen sehr gut aus.

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Nach Harry Potter, Batman und Co erscheint nun Lego Herr der Ringe. Die Demo hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht, denn man steuert nicht nur viele verschieden Figuren mit der etablierten Steuerung, sondern erlebt auch epische Schlachtszenen!

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Der recht volle Sony Stand.

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Und endlich die Wii-U am Ubisoft Stand.

Plakate haben angekündigt, dass man irgendwo UZombie, eines der ersten Spiele für die Wii-U, ausprobieren kann. Leider war die Schlange so ewig lang, dass wir uns stattdessen für ein Sportspiel angestellt haben. Vielleicht kann ich UZombie noch Samstag nachholen (Wunschdenken…). Wahrscheinlich könnte man dort einen besseren Einblick in die Steuerung mit der Wii-U erhalten. Im Endeffekt hat auch Sports Conection ausgereicht um ein Gefühl für die neue Konsole zu bekommen.

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Gespielt wurde mit Tab und Kontroller. Kontroller zum Schlagen, Tab zum Werfen und Fangen…

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Das Tab liegt übrigens sehr gut in der Hand, ist recht gut verarbeitet, vom Gewicht her angenehm und von der Steuerung überraschend genau. Fazit: Die Konsole wird gekauft :3

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Danach wurden einige PS Vita Spiele getestet. Darunter Tekken vs. Street Fighter (Kampf gegen eine zweite Vita) und Little Big Planet (finde ich leider immer noch auf der PS3 sehr viel schöner).

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Assassins Creed 3 konnte ich leider nur von Außen sehen, da auch hier die Schlange viel zu lang (3 Stunden Wartezeit) war.

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League of Legends war auch unglaublich überlaufen. Dabei hätte ich gerne die neuen Helden getestet und/ oder einen Skin bekommen. Naja, vielleicht Samstag…

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Sim City hätte ich gerne ausprobiert (wird jedoch auch so wahrscheinlich gekauft), aber auch hier waren unglaubliche Menschenmassen vorhanden.

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Nach einem ersten Rundgang ging es für Katerboy zur Arbeit für Pietsmiet – der Let’s Player Gruppe. Oh ja, ich bin mit einem dieser Youtubemenschen zusammen ö_ö

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An einem Stand haben wir dann noch Elton entdeckt.

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R2D2 war auch unterwegs…

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Und dann mussten die Pietsmietis auch schon weiter filmen. Jay und Piet vor und Katerboy aka Sep hinter der Kamera.

Mit viel, viel Wunschdenken schaff ich es am Samstag noch zu UZombie, Sim City und Assassins Creed 3. Für alle von euch, die noch in den nächsten Tagen gehen kann ich nur empfehlen zu den Ubisoftständen zu gehen und die Wii-U zu testen. An den PS Vita-Ständen habt ihr auch gute Chancen etwas auszuprobieren. Vielleicht sehen wir uns dort. Folgt einfach der Pietsmiet-Traube.

Die Pietsmiet-Ergebnisse könnt ihr euch übrigens auf ihrem TV Kanal angucken: http://www.youtube.com/pietsmiettv

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All that glitter 2: Ringe

Nachdem die wunderbare Nin-chan diese kleine Blogreihe gestartet hat – deren ersten Artikel ihr hier findet – geht es diese Woche, dem Vorbild folgend, mit Ringen weiter. Im Unterschied zu den Armbändern geht es heute mit den meist getragenen weiter:

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Herzchenring von Accessorize. Ich lieeebe ihn! Das kleine Stück wurde mir freundlicherweise von meiner Ex-Mitbewohnerin aus England mitgebracht <3

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DIY-Schleifenringe. Nach einer Anleitung von provinzkindchen.blogspot.com

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Goldfischglasring von Discosweets Accessoires. Ein sehr liebes Geschenk von meiner Mum. In dem Glas sind sogar zwei kleine Fische ^^

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Gleich zwei Ringe von SIX. Der grüne ist leider etwas zu groß und wird daher manchmal vernachlässigt. Der andere wird momentan wohl am häufigsten getragen…

Nächste Mal geht es dann mit Ketten weiter. >a href=“http://publicenemyblog.wordpress.com/2012/08/15/schmuck-teil-3-ketten/&#8220; target=“_blank“>Den Publicenemyartikel dazu könnt ihr bereits lesen.

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Inst-Sonntag

Okay, irgendwie ist schon wieder Sonntag. Die letzten tage gingen wahnsinnig schnell um! Endlich habe ich meine Bachelorarbeit fertig und abgegeben, so dass dieses riesige Monster nun von meinem Schreibtisch verschwunden ist. Gefeiert wurde das mit einem Ausflug nach Düsseldorf mit Souli-kun. Am Wochenende ging es dann zu Katerboys Eltern und bevor Katerboy und ich gleich anfangen unser neu gewonnenes Arbeitszimmer zu streichen – unser Mitbewohner ist nun ausgezogen -_- -, bekommt ihr einen kleinen Instgram- und Fotoüberblick über die letzten Tage:

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Froyo mit Katerboy und ein entspannter Kaffee im Park, nach der BA-Abgabe.

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Kleidung für einen Ausflug nach Düsseldorf: T-shirt und Rock H&M, Weste und Tasche Pimkie, Uhr Fossil, Strumpfhose unbekannt

In Düsseldorf wurden erst einmal ein Haufen japanischer Läden in der Immermannstraße besucht, Kancho-Kekse und Everybody says good, good Food-Nudel-Chips gekauft und schließlich eine japanische Bäckerei durchstöbert. Durch sonderbare Umstände sind wir irgendwie in dem Teeladen Shuyao in der Nähe der Königsallee gelandet.

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Tee des Tages mit Minikuchenbeilage

Der Tee des Tages in der großen Tasse für 2€ war irgendwo noch okay, im Vergleich zu den anderen Preisen, schmeckte jedoch eher wie Wasser mit Zitronen-Spüli. Dafür war die Atmosphäre sehr schön. Zum Tee trinken würde ich da aber nicht noch Mal hingehen…

Zum Mittagessen gab es dann sehr, sehr leckeres japanisches Essen im Waraku – auf der Immermannstraße. Das Menü für 8€ war äußerst lecker und hat sehr, sehr, sehr satt gemacht. Wer auf japanisches Essen steht, sollte dort einmal hingehen, auch wenn es dort vor allem Onigiris (Reisbällchen) und Bentos (japanische Lunch-Boxen) gibt.

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Reis mit Hünhchen in Teriyaki-Sauce, Misosuppe und japanische Kekse.