5

Bloggeraktion: Schenken macht Spaß! – Satsuki

Momentan mache ich mit bei der Bloggeraktion „Schenken macht Spaß“ von Blacky. Dabei geht es darum fünf zufällige Menschen zu beschenken und ihnen irgendwann im Jahr eine kleine Freude zu bereiten. Ich finde die Idee großartig. Es funktioniert etwas anders als Wichteln, da man jeweils fünf Personen beschenkt und nicht unbedingt von jeder Person etwas zurückbekommt. Vor allem zeigt es aber, wie einfach man etwas Liebe streuen kann.

Mein erstes Paket habe ich von Satsuki von Erdbeerkirsch bekommen:

Schenken macht Spaß! Das Paket von Satsuki enthält viele tolle Gudetama- und Ojipan-Dinge.

Ich liebe einfach alles in dieser Box. Das Thema ist gut erkennbar „Gudetame und Ojipan“. Neben einigen Süßigkeiten gab es Ojipan-Sticker, einen Ojipan-Anhänger, einen Gudetama-Magneten, Kirschtee, eine selbstgemachte Ojipan-Gudetama-Tasse und eine Ojipan-Gudetama-Karte. Gerade die Tasse und die Karte sind meine absoluten Highlights. An die Gudetama-Süßigkeiten habe ich mich noch nicht so recht ran getraut, weil sie sich zu besonders zum Essen anfühlen. Haha, ist das nicht ein doofes Problem?

Auf Satsukis-Blog gibt es noch einige tolle Fotos und Erklärungen zu der Box.

!!! Achtung, Achtung! Da mein Blog dieses Jahr zehn Jahre wird und das ohne euch nicht möglich gewesen wäre, vergebe ich eines meiner Tickets an einen Leser dieses Blogs. Dafür müsst ihr lediglich der schnellste Kommentator unter diesem Beitrag sein. Ihr braucht keinen eigenen Blog oder müsst selber Geschenke vergeben. Kommentiert einfach und erhaltet bald ein Paket voller niedlicher Dinge von mir. Die Teilnahme ist leider auf Deutschland beschränkt.

0

Schuluniform und Pandakissen [OuMi]

Schuluniform und Ojipan Pandakissen

Heute gibt es tatsächlich das erste Outfitmittwoch-Foto aus der neuen Wohnung. Ist dieser Holzboden nicht wundervoll? Der ist tatsächlich in der gleichen Wohnung, abgesehen von dem Bad. Und man sieht einen der beiden Balkone. Oh ja, es gibt zwei Balkone in der neuen Wohnung. Ich bin glücklich! (●´∀`●)

Aber es soll ja nicht um die Wohnung gehen, sondern um das Outfit. Ich trage einen Hoody, eine Bluse, einen Rock und eine Strumpfhose von H&M. Oh man, wie ist das jetzt schon wieder passiert? Irgendwie werde ich wohl nie von H&M wegkommen… Naja, aber die Bluse und der Rock sind so süß. *-* Die sehen gemeinsam aus wie eine Schuluniform. Den Rock gibt es sogar gerade (Stand September 2015) bei H&M. Im Hintergrund sitzt mein Ojipan-Kissen.

Übrigens stehe ich gerade total auf Mug Cakes, also Kuchen aus der Tasse. Die praktischen Mini-Kuchen werden in einer Tasse, in der Mikrowelle hergestellt. Nach etwa 5 Minuten hat man frischen Kuchen, der super gut schmeckt. Hui, ui, ui!

5

Tokyo entdecken: Harajuku und Shibuya – Abenteuer Japan Teil 9

Tag eins meiner Japanreise habe ich tatsächlich vollständig damit verbracht von Deutschland nach Japan zu reisen und Abends totmüde in unser sehr gemütliches Bett bei Minoru-san, den wir über Airbnb kennengelernt haben, zu fallen. Nach einer recht langen und erholsamen Nacht, wollten mein Freund und ich direkt sehr viel am ersten Tag schaffen und möglichst viel vom Trendviertel Harajuku und dem Stadtteil Shibuya sehen.

Große Menschenmassen in Harajuku.

Große Menschenmassen in Harajuku: Die Hauptstraße des japanischen Trendviertels.

Unsere ersten Impressionen von den schier unendlichen Menschenmassen in Harajuku durften wir direkt auf der Hauptstraße erleben. Hier eilen geschäftige Japaner von A nach B und die ersten coolen Highschoolschülerinnen, die bereits frei haben, bevölkern hier die Straßen, trendigen Geschäfte und angesagten Cafès.

Der Yoyogi Park in Tokyo

Der Yoyogi Park in Tokyo und der Eingang zum Meiji Schrein.

Für uns ging es jedoch erst Weg von den Menschenmassen und hin zu einem der ruhigsten Orte Harajukus: Dem Yoyogi Park und dem darin befindlichen Meiji Schrein.

Der Meiji Schrein in Harajuku

Inmitten von Bäumen: Der Meiji Schrein in Harajuku

Hier wimmelt es wenn dann nur von ein paar Touristen, die diesen alten Schrein besuchen wollen und Japanern, die zum beten hierherkommen. Jenseits der Hauptwege wird es jedoch schnell sehr still und man steht alleine in Mitten eines Waldes im Herzen von Tokyo.

Holztafeln am Meiji Schrein

Auf diese Holztafeln am Meiji Schrein können Wünsche und Gebete geschrieben werden.

Ein Einkaufszentrum in Tokyo

Auf der Hauptstraße in Harajuku: Ein Einkaufszentrum in Tokyo

Von dort ging es zurück ins Getümmel von Harajuku. Hier finden sich neben den angesagten Boutiquen einige kleine Einkaufszenter, in denen man japanische Mode bestaunen kann.

Dokidoki 6%

Wer regenbogenfarbene Kleidung in Harajuku sucht, wird definitiv im Dokidoki 6% fündig

Doch wer wirkliche Besonderheiten finden möchte, der muss die Hauptstraße verlasse und in die kleinen Gassen, wie z.B. die Catstreet, die Harajuku Street und die Takeshita Street, einbiegen. Dort werden die japanischen Trends geboren: Egal ob es sich um regenbogenfarbenen Kitsch wie bei DokiDoki 6% handelt, süße Rüschenkleider oder moderner Jugendmode, die sich an Baseball-Kleidung orientiert.

Allerhand verrückte Kuscheltiere in Kiddyland

Egal ob verrückt Banane, Line Friends oder Ojipan, im Kiddyland entdeckt man sie alle!

Die verspielte Seite von Harajuku, die stellvertretend für die japanische Gesellschaft steht, die gleichzeitig in Business-Kleidung umherläuft und an ihrem Handy ein riesiges Kuscheltier hängen hat, findet man bei Kiddyland. Dieses Geschäft auf der Hauptstraße Harajukus beinhaltet Merchandising zu allen bekannten japanischen und ausländischen Figuren. Besonders verliebt habe ich mich in den Büropanda Ojipan.

Noch mehr Fundstücke aus dem Kiddyland.

Auch Totoro, das Einhorn von Little Twin Stars oder Gudetama findet man bei Kiddyland.

Aber auch in der Ghibli-Abteilung konnte ich ordentlich zuschlagen und natürlich musste auch dieser Gudetama-Rucksack mitkommen nach Deutschland. Was ihr kennt nicht Gudetama das faule Ei? Diese Figur von Sanrio – oh ja, den Herstellern von Hello Kitty – ist zu faul um sich gar von einem Stäbchen aufheben zu lassen. Die Folgen sind sehr unterhaltsam und der Rucksack ist einfach unglaublich niedlich!

Shibuya von Oben

Viel größer und hektischer: Shibuya von Oben

Nach einer Weile haben wir das „Viertel“ Harajuku – obwohl es für ein klassisches deutsches Viertel viel zu riesig ist – verlassen und befanden uns in der Mitte von Shibuya. Hier bieten viele Einkaufshäuser die Möglichkeit bis in den 20en- oder 30en-Stock hochzufahren und von Oben auf Shibuya hinabzublicken. Was direkt auffällt sind die vielen Hochhäuser. Während viele Gebäude in Harajuku kaum mehr als vier Etagen haben, sind hier zehn oder mehr an der Tagesordnung.

Die Hachiko-Statur

Die Hachiko-Statur am Bahnhof in Shibuya.

Hier findet sich auch die bekannte Hachiko-Statur.

Shibuya Crossing

Ströme von Menschen auf der Kreuzung in Shibuya.

Und natürlich mussten wir Fotos auf einer der größten und berühmtesten Kreuzungen der Welt machen: Der Shibuya Crossing. Bei dieser Kreuzung bleiben alle Autos gleichzeitig stehen und alle Fußgänger laufen gleichzeitig los. Da Japaner sehr geordnet sind, ergibt dies keinesfalls ein Chaos, sondern einen sehr geordneten Menschenstrom, der in alle Richtungen fließt.

Schließlich ging es müde, erschöpft, aber sehr, sehr glücklich zurück zu unserem Zimmer im Herzen Asakusas.