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Talk that Blog-Talk

Es ist schon erstaunlich, wie sich dieser Blog in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Aus den kleinen Geschichten aus meinem Leben sind Reviews und kreative Ideen geworden. Dann Wandel merkt man jedoch nicht nur an den Artikeln, sondern vor allem an den Lesern von denen mehrere Hundert täglich den Blog besuchen *-* Danke ihr Lieben, dass ihr mir so treu bleibt! Und weil ihr so fleißig kommt wollte ich euch ein paar Infos zu dem liefern, was im Hintergrund passiert.

Die Besucher kommen immer noch zum größten Teil aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Dahinter folgen direkt die USA und Italien. Sonderbarer Weise kommen Leser aus allen europäischen Ländern, außer Weißrussland. Sehr merkwürdig…

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Was mich jedoch immer am meisten fasziniert ist der Weg, auf dem Menschen auf diesen Blog stoßen. Die Top-Suchbegriffe, welche bei Suchmaschinen verwendet werden und mit denen dieser Blog gefunden wird, können bei wordpress eingesehen werden. Totoro- und Pandamütze liegen weit vorne, aber auch „cinderella und prinz“, „geschenke zum selber machen“ und „pilotensonnenbrille skizze“ sind beliebt. Sehr schön fand ich „worum geht es in band 12 von manga sailor moon“. Wirklich, so etwas erfahrt ihr hier??? o_O

Die sonderbarsten Suchbegriffe für mich sind jedoch immer noch:
– „und dann kam fred“
– „bettina wulff strumpfhose“
– „mit dem zug nach japan“
– „take an apple darling“
– „fuck you sprüche“
– „doku reise durch das sonnensystem“
– „bin ich ein hipster test“
– „dubbelvla“
– „britische girls in jeans and boots“

Und dazu kommt ungefähr jede Kombination aus einem Wort und Strumpfhose, die man sich vorstellen kann. Wirklich, schreib ich so viel über Strumpfhosen?

Die Top-10 der beliebtesten Artikel sieht momentan so aus:
1 – Öko Lemminge
2 – “Es ist besser für das was man ist gehasst, als für das was man nicht ist geliebt zu werden”- Kettcar
3 – How to: Pandamütze
4 – Autor
5 – “Seid ich dich getroffen hab bleibt mein Herz manchmal stehn”

6 – Gewinnspiel (Nummer 1)
7 – Do it! Make it! Do it yourself!
8 – Im Gespräch mit: PietSmiet
9 – Time to play! – GamesCom 2010
10 – Ich packe meine Tasche: Festival-Edition

Und jetzt geht’s wieder zurück zur zweiten Ausgabe vom BlogMag!

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„Everything is beautiful – heaven for a fool“ – Seeed

Seeed

Bild von welt.de

Schon sieben Jahre ist es her, dass Seeed ein neues Album veröffentlicht haben. Und jetzt ist es endlich, endlich wieder soweit. Nachdem sich die Jungs in den letzten Jahren auf ihre Solo-Projekte konzentriert haben (z.B. Peter Fox oder auch Boundzound). Zur Freude aller Fans gab es letztes Jahr bereits das Lied Molotov. Dieses Jahr folgen Beautiful und Augenbling.

Das neue Album heißt Seeed und strahlt einen sofort mit seiner roten Farbe an. Nach dem ersten hören war ich sicher, dass es sich um ein recht stabiles Seeed-Album handelt, auch wenn die Jungs etwas weicher klingel, als noch bei Liedern wie Dickes-B oder Music Monks. Gesungen wird – keine große Überraschung – vor allem in Englisch.

Okay, dass sagt bisher alles nicht viel über die Qualität des Albums. Im Endeffekt zeigen die drei Singelauskopplung ganz gut das Spektrum der Lieder. Ein bisschen Party Musik mit Molotov, ein bisschen verträumtes nachdenken mit Beautiful und einen hauch Humor mit Augenbling – auch wenn ich dort wirklich sagen muss, dass es sehr viel mehr nach Peter Fox kling. Ergibt eine wirklich solide Platte, die man gerne auf repeat laufen lassen kann. Wer Seeed bisher mochte wird sich über das Album freuen und wer sie nur durch Peter Fox kennengelernt hat wird auch mit diesem Album gut zurechtkommen.

Ein näherer Blick auf die Lieder


Beautiful Mischt ein bisschen Swing mit Reggae, Hip Hop und Pop und heraus kommt eine wirklich großartige… hm… ja was denn eigentlich. Nennen wir es einfach Mal Ballade in Ermangelung eines besseren Wortes. Das Lied bietet einen guten Auftakt für das Album und stimmt einen heiter bis glücklich. Yeah! Weiterhören.

Deine Zeit ist gleich ein ganzes Stück düsterer. Der Swing wurde herausgenommen, dazu kommt eine sehr seeedeske Melodie. Schönes Brückenlied, welches Leider jedoch nicht besonders gut im Gedächtnis bleibt. Trompeten gibt es später dann doch noch im Lied und dazu beinahe schon Michael-Jackson-artige Rufe.

Mit Feel for you kommt dann ein Lied, welches mich so gar nicht begeistern mag. Der Anfang klingt okay, wird dann jedoch nach einer etwas getragenen Melodie zu einem etwas monotonen Lied, welches sicherlich gut zum einschlafen geeignet ist.

Augenbling reist einen dann jedoch wieder raus aus dieser kurzen Schlafphase und wirft den Zuhörer mitten auf eine Tanzfläche. Die Stimmung ist gut, der Text stimmt und ich frag mich immer wieder wie die Jungs auf Textstellen wie die nun folgende kommen: „Baby geh mit mir raus ans Licht/ Ich glaube an Gott denn er baute dich/ ausgerechnet ich bin im Garten Eden/ diese Braut dieser Arsch dieser Tag dieses Leben“ Nice!

You & I finde ich einfach sehr schön. Es ist wieder etwas ruhiger und zeigt, dass Pierre echt gut singen kann. Das ganze klingt wirklich typisch nach Seeed, in entspannend.

Weiter geht es mit Waste my Time, welches mich stark an eine andere Band erinnert (vielleicht Culcha Candela ö_ö). Gut ist es nichts desto trotz, auch wenn es nicht gerade eines der High-Lights des Albums ist…

Seeeds Haus dafür schon! Ein bisschen mehr Elektro, als sonst (also wirklich nur eine ganz kleine Prise). Dieses kleine bisschen, welches dafür sorgt, dass das Lied etwas anderes klingt als andere Seeed-Lieder sorgt bei mir für einen wirklich guten Eindruck. Traut euch was Jungs!

Puuh, Elephants ist schon wieder ein bisschen zu viel in der Nähe von Reggae angesiedelt, auch wenn ich die musikalischen Übergänge in diesem Lied mag. Trotzdem wird nach der Hälfte vorgespult.

Und damit landet man bei Lovelee, welches zwar wieder etwas ruhiger und getragener ist, aber mein Herz vollkommen erobert hat. „kiss me everyday, everywhere/ picture me inside and i’ll be there“ Ein bisschen kitschie-kitschie ist das ja schon, aber wie schöööööööööööööön dieses Lied einfach ist. Da freut sich das kleine, romantische Mädchen in mir.

Wonderful Life setzt diese Begeisterung fort. Das Lied klingt nach Seeed und zeigt, dass sie in den letzten Jahren wirklich nicht verlernt haben, wie man gute Musik macht. „No need to hide and cry/ It’s a wonderful, wonderful life“ Oh ja, es ist auch ein wonderful, wonderfules Lied.

Und dann ist man mit Molotov schon beim vorletzten Lied. Etwas Party mit Seeed, bevor die CD aus ist. Sehr stabiles Lied, welches viel Potenzial hat um gute Laune zu verbreiten.

Beautiful (Reprise) bildet den Abschluss und klingt wie eine Big Band Version von Beautiful. Ohne Gesang, dafür mit sehr vielen guten Instrumenten. Das Lied bildet auch gleich wieder eine gute Einleitung zu Beautiful, wodurch das Album sehr gut zum immer wieder hören geeignet ist.

Also kaufen, hören und Lieben!

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Ab morgen ist es wieder kalt

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Oberteil Vero Moda, Top, Rock und Leggins H&M, Schal Prag

Heute ist es warm, morgen wieder kalt. Was man in diesem aprilesken Herbst anziehen soll weiß ich wirklich nie. Im Endeffekt ist die Kleidung, die man trägt ohnehin viel zu warm oder viel zu kalt, da kann man machen, was man möchte. Zumindest ist dieses Outfit mega bequem und da ich ohnehin im Büro hocke und nur mit meinen Arbeitskollegen in Kontakt komme, darf ich auch tragen was ich möchte. Abgesehen von Kundengesprächen, aber dass ist ja eher die Ausnahme…

Ansonsten plane ich schon fleißig die zweite Ausgabe des Blogmags. Bisher sind wir acht Blogs, die die neue Ausgabe mit Artikeln bestücken werden. Das Layout steht schon – und ist sehr viel besser als das erste – und die Illustrationen für die Kapiteltitelblätter werden heute begonnen. Freut euch also auf Dezember :3

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Hallowe’en steht vor der Tür

Und obwohl es in Deutschland noch nicht so verbreitet ist wie in den USA, so ist dieses Fest dennoch hier angekommen. Ein guter Grund um einen Sammlungssonntag zu dem Thema zu machen.

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Mumien-Muffins von skinnytaste.com

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Bag of Bones als Einladung für eine Hallowe’en-Party von mrprintables.com

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Geisterdeko von abeautifulmess.com

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Trick or Treat Geisterboxen von minieco.co.uk

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Und natürlich die coolste Kostümidee von sinaimg.cn

Geht ihr Hallowe’en feiern oder wartet ihr lieber noch bis zum 11.11. um euch zu verkleiden?

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One Piece ö_ö

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I don’t own this pictures. Original drawn by Eiichirō Oda

Eigentlich ist es mega unlogisch, dass ich bisher noch nie eine wirkliche Review zu One Piece verfasst habe. Genauso wie im Fall von Mando Diao, gehört es zu einem meiner absoluten Lieblinge. Dass viele Menschen es nur mit „ach, dass ist doch diese Kindersendung mit dem Strohut-Jungen“ verbinden, passt mir gar nicht. daher soll es heute um diese wirklich sehr gute Reihe gehen.

Angefangen hat alles, wie so oft, mit einem kleinen Jungen, der sich sehr, sehr für eine Zeichentricksendung begeisterte. Eiichirō Oda war der Name des Jungen, der begeistert die Comics von Akira Toriyama guckte und sich in Dragon Ball verliebte. Im Wunsch seinem Vorbild nachzueifern begann er bald eigene Comics zu zeichnen. Nachdem er einige Zeit als Assistent eines Mangakas (Mangazeichner) gearbeitet hatte, publizierte er endlich sein erstes Werk: One Piece. Das war 1997.

Seitdem hat sich die Reihe weiterentwickelt. Es sind über 60 Mangabände und beinah 600 Animefolgen erschienen. Seine Serie zählt dabei mit 273 Millionen verkauften Exemplaren (Quelle wikipedia) zu einer der meistverkauften Mangareihen der Welt.

Worum geht es eigentlich? In einer fiktiven Welt, die vor allem aus fünf großen Ozeanen besteht, wimmelt es von Piraten. Alle sind sie auf der Suche nach dem One Piece, einem gewaltigen Schatz, der von Gol D. Roger – dem König der Piraten – an einer geheimen Stelle versteckt wurde. Nach seinem Tod gilt es für viele Piraten den Schatz zu finden um dadurch der neue König der Piraten zu werden.

Auch Ruffy, ein knapp 17jähriger Junge, möchte Pirat werden und macht sich mit der naiven Vorstellung, dass es leicht werden wird den Schatz zu finden, auf den Weg. Unterwegs findet er immer wieder neue Freunde, die sich seiner Mannschaft anschließen. Gemeinsam erleben sie lustige Abenteuer.

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I don’t own this pictures. Original drawn by Eiichirō Oda

Worum es letztendlich wirklich geht: Mit dem Wunsch das One Piece zu finden begeben sich viele Piraten auf die Suche. Dabei ist es ihnen egal ob sie anderen Menschen Schaden zufügen. Um ihre Macht zu demonstrieren beginnen sie immer wieder Inseln zu besetzten und die Bewohner zu quälen. Die Marineoffizieren sind vielerorts korrupt und schließen Verträge mit den Piraten ab. Dadurch wird die Situation für die Bevölkerung immer schlechter.

Ruffy, ein Junge voller naiver Vorstellung über das Piratenleben, muss auf seiner Reise feststellen, dass die meisten Piraten keineswegs stolze Abenteurer, sondern eher üble Ausbeuter sind. Mit seiner Mannschaft zusammen beginnt er jene Piraten aufzuhalten und legt sich sogar mit der Marine an, wenn es sein muss. Dabei erzählt die Geschichte wie Ruffy und seine Freunde stärker und mächtiger werden und vor allem immer mehr Respekt von anderen Piraten erhalten. Ihre Reise führt sie dabei immer tiefer hinein in die Ozeane.

Parallel dazu werden immer wieder Episoden aus der Vergangenheit erzählt, bei denen klar wird wie sich die Welt gewandelt hat. Das Zusammenspiel aus witziger, spannender Handlung, wirklich überzeugenden Figuren und dem kritischen Unterton sorgt dafür, dass die Serie auch nach über 500 Folgen nichts von ihrer Spannung eingebüßt hat. Im Gegenteil wird die Handlung immer aufregender, desto mehr man über die Vergangenheit der großen Piraten und die Zusammenhänge zwischen Ruffy und unterschiedlichen anderen Personen erfährt.

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Drei gute Gründe um Mando Diao zu lieben

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All Pictures by mandodiao.com

Wenn eine Band es schafft mich Jahre lang zu begeistern, dann muss sie wirklich besonders sein. Für mich begann alles damit, dass ich 2005 das erste Mal Down in the past im Radio hörte. Und da es ständig wiederholt wurde fing ich an vor dem Radio darauf zu warten, dass es wieder und wieder lief. Hurricane Bar wurde somit mein erstes Album der Band. Von dort an wurde rückwärts gesammelt, denn für die netten Schweden war es bereits das zweite Album. Alle Alben die danach erschienen mussten sofort geholt werden und wurden rauf und runter gehört.

Die 1999 gegründete Band hatte zu dieser Zeit noch zu kämpfen. Während sie heute recht bekannt sind, mussten sie sich am Anfang zunächst aus einem Wust ähnlicher Bands herauskämpfen. Zwar erhielten sie regelmäßig gute Kritiken, doch erst mit ihrem dritten Album schafften sie es auch außerhalb von Schweden in die Top-10 der Musikcharts.

Alles andere ist – wie man so schön sagt – Geschichte. Ihr Album Give me Fire landete weltweit auf dem ersten Platz der Charts, zusätzlich konnten sie mit ihrer Single Dance with Somebody sich auf den oberen Plätzen der Charts platzieren.

Die Musik, die nach altem Rock’n’Roll klingt, durch melancholische Texte und wunderbare Geschichten überzeugt, funktioniert dabei nicht nur sehr gut auf CD’s, sondern vor allem auf Konzerten. Sie wissen, wie man die Menge begeistert und wie sie ihre Lieder immer wieder so interpretieren kann, dass sie die Fans neu begeistern können. Wie eine natürliche Schlussfolgerung aus diesem Aspekt erscheint das Akkustikalbum Above and Beyond, welches 2010 erschien.

Genug Gerede für hier. Natürlich kann ich euch viel erzählen, daher hier drei Beweise für meine Theorie, dass man Mando Diao einfach lieben muss:

She said I like just lying on the bed
Beneath the ceiling with her head upon my pillow
There’s nothing else I’d rather do
– Long before Rock’n’Roll

Now hear the bluebird whistle hymns like ‚
I would rather heal your wounds‘
now hear the dark gun punching out
that I may love you
– Sheepdog

Honey I love you, like the summer falls
and the winter crawls you’re above and beyond me
– You can’t steal my love

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Der Pulli mit Kragen

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Pictures by Asos.de

Ich hab letztens endlich einen Pulli mit Kragen anprobiert, denn wenn man dem Internet und den Modehäusern glauben darf ist das der ganz große Trend des Jahres. Und tatsächlich finde ich diese süßen Pullis immer ganz niedlich, wenn ich sie irgendwo im Laden sehe. Ein bisschen lolitaesk, aber warum sollte so etwas nicht funktionieren. Und wenn schon alle meine Lieblingslogermädchen mit dem Trend gehen, dann ist es spätestens Zeit für mich um mich selber in einen solchen Pulli zu werfen. Ich hab mich direkt genau so gefühlt:

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Foto 1990

Okay, meine Kragenpulliphase war offenbar im Alter von einem Jahr zu Ende, denn es sah an mir einfach vollkommen lächerlich aus. Fühlt sich noch jemand von euch in diesen Dingern wie ein Kleinkind? Irgendwie kann ich diesen Trend langsam nicht mehr nachvollziehen… Vielleicht ist er auch bald wieder vorbei, denn in Onlineshops hab ich heute schon wesentlich weniger dieser Pullis und Anziehkragen gesehen als noch vor einigen Wochen.

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Home Inspirations

In den letzten Wochen habe ich euch einige Inspirationen für Essen, Kleidung und DIY-Aktionen gezeigt. Heute geht es um das eigenen zu Hause und wohnen. Im Moment habe ich das Gefühl, dass meine Wohnung relativ fertig ist. Dennoch gibt es einfach so unglaublich viele Inspirationen im Internet, dass ich regelmäßig anfange zu grübeln, wie man all dies umsetzen könnte. Ein paar Ideen, die mich wirklich faszinieren möchte ich euch heute zeigen:

Süße Räume

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Bilder von: brightbazaar, adorkableannie und madeinpersbo

Ich liebe es, wie die bunte Tapete das schlichte Zimmer aufmotzt. Auch die kuscheligen Ecken – oh ja, Fensterbänke und Betten gehören einfach zusammen – und das schlichte weiße Zimmer gefallen mir sehr. Wie hell das Zimmer unten links wirkt!

Aufbewahren und Arbeiten

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brightbazaar und asortoffairytalegirl

Sehr niedliche Möglichkeiten um kleine Gegenstände aufzubewahren. Besonders für Arbeitszimmer finde ich die Ideen wirklich sehr gut.

Gemütlichkeit

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offbeathome, fortheloveofsweettea und houseofroseblog

Dieses Home-Kino finde ich großartig, aber auch das Bett in der Dachschräge hat mein Herz gewonnen. Die Farben vom Schlafzimmer und dem Raum mit dem Sessel finde ich wundervoll!

Begehbare Kleiderschränke

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reasonstobreathe, hgtv, briandvincent und briandvincent

Ein begehbarer Kleiderschrank oder ein Ankleidezimmer wären natürlich mega cool. Kleine Inspirationen dafür bieten diese Bilder.

Gemischte Innenräume

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bhg, sualize und imgfave

Ich nehme dann bitte noch einmal diese Küche, das Kinderzimmer (damit ich darin leben kann ö_ö) und dieses regal (mit Büchern!).

Außen

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thatschic und 1.bp

So eine Höhle im Garten wäre wundervoll oder für den Anfang erst einmal ein Garten. Der kleine Balkon ist wirklich sehr schön genutzt!

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Die grauen Chucks

Vor einiger Zeit hat das liebe Zukkermädchen von ihren Abiballschuhen und der Geschichte hinter dem Schuh berichtet. Ein guter Grund um einmal über die eigene Schuhgeschichte nachzudenken. Wie ihr vielleicht schon – dank mangelnder Schuhartikel bemerkt habt – mach ich mir nicht mega viel aus Schuhen. Ich finde selten welche, die meinen Anforderungen entsprechen und wenn, dann ist es sofort die große Liebe und die Schuhe werden getragen, bis die Schuhe nicht mehr können.

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Das beste Beispiel dafür sind wahrscheinlich meine wundervollen grauen Allstar Chucks, die wahrscheinlich mittlerweile ungefähr alles miterlebt haben und bei denen es ein wunder ist, dass sie noch nicht vollkommen auseinanderfallen. Damals, zu Beginn der Oberstufe (also ca 2006/ 2007) waren Chucks gerade als eines der Schuh-most-haves in Deutschland angekommen. Nach vielen Argumentationen bekam ich schließlich auch mein erstes Paar – hübsche, blau karierte Allstars mit kleinen Früchten drauf. Doch damit nicht genug verliebte ich mich bald so unglaublich in dieses paar graue Chucks, die etwas dicker waren als die normalen Vorgänger und somit auch im herbst getragen werden konnten. Da meine Mutter sie jedoch für vollkommen überflüssig hielt, hieß es für mich sparen, sparen, sparen um endlich das Paar mit nach Hause nehmen zu können.

Von dort an begleiteten sie mich zu Disco-Besuchen, in die ersten Kneipen und Pubs, auf Konzerte und zu ungefähr jedem Ausflug, den ich unternahm. Sie waren bequem, konnten bei Bedarf in die Waschmaschine geworfen werden und waren damit meine idealen Begleiter. Die Jahre gingen an diesen Schuhen natürlich nicht einfach so vorbei, sondern hinterließen hier und da kleine Narben, die an den Besuch in der Zeche (eine Disco in Bochum), das Konzert im LoN (Kneipe in Gelsenkirchen) oder die Abschlussfahrt nach Prag erinnern.

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Nun werden sie immer wieder herausgeholt, wenn es darum geht im Matsch zu tanzen, das Zimmer zu streichen oder eine vollkommen verklebte Disco aufzusuchen. Ihre besten Tage sind vorbei und somit muss nach Ersatz gesucht werden. Vielleicht werden es ja meine neuen Stiefeletten von Never 2 Hot, die dank kleinem Absatz und sehr guter Form zum langen herumwandern und tanzen einladen…

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Habt auch ihr eine Schuhgeschichte zu erzählen?

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Und dazu gab es auch keinen Eintrag…

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Schon häufiger habe ich euch einen kleinen Einblick gegeben in die Blogeinträge, die es nicht auf den Blog geschafft haben. Den während die meisten Ideen zu einem ausgewachsenen Eintrag werden, werden viele Einträge bereits im Ideenstadium für doch nicht interessant genug befunden. Häufig sind es jedoch auch Kleinigkeiten – wie die Unzufriedenheit der bis dahin entstandenen Fotos für den Artikel, die zu große Anhäufung ähnlicher Titel oder ganz einfach die Frage „Will das überhaupt jemand lesen?“ – , die dafür sorgen, dass aus einer Idee keine Blogeintragsumsetzung resultiert.

Eigentlich solltet ihr einen Einblick in meine Reisekiste bekommen. Leider hatte meine Kamera plötzlich keine Lust mehr zu funktionieren und ich später keine Lust mehr die Idee weiterzuentwickeln.

Über die Pixarausstellung habt ihr zwar einen Bericht bekommen, jedoch durften in der Ausstellung keine Fotos gemacht werden, so dass diese Fotostrecke ausfallen musste. Einziger Ort, an dem Fotos gemacht werden durften war die Vorhalle, in welcher dieses Foto entstand…

Eine neue Idee für den Blog sollte der Magazinüberblick sein, für den ich sogar einige Fotos erstellt hab. Zusammen mit dem kleinen Einhorn sollten jeden Monat verschiedene Magazine betrachtet werden. Die Idee wird vielleicht doch noch aufgegriffen… Mal sehen ö_ö

Auch der Pixelmario wurde nicht auf dem Blog präsentiert, da er im Endeffekt in einer Phase entstand, in der ich ohnehin viel zu viel über Hamaperlen schrieb.

Die Salatpizza finde ich zwar ziemlich cool, aber das Rezept ist irgendwie zu unspektakulär für einen ganzen Eintrag. (Besteht aus Fertigpizzateig, Tomatensauce, Kochschinken, viel Käse, Balsamico Essig. Alles Backen und danach Salat nach Wahl auf der Pizza verteilen).

Meine geflochtenen Haare schafften es dank mangelnder Bilder und meiner mangelnden Erklärungskünste nicht auf den Blog, ebenso wie dieses Konfetti, mit dem ich ein Päckchen füllte, welches irgendwie jedoch keine Grundlage für einen Blogeintrag bildete.


Die nächsten Tage geht es in die Heimat, so dass ihr wahrscheinlich erst Dienstag wieder von mir hört.