Dieses Feature beinhaltet jeweils eine Sammlung von Links, Fotos, Texten, Artikeln oder anderen Gegenständen zu einem Thema. Diese Artikel erscheinen jeweils Sonntags.
Ich liebe es, wie sich Mensche in London kleiden. Man sieht die absurdesten Trends, die erst in einigen Jahren eventuell in Deutschland im Mainstream ankommen werden und für die man bis dahin sonderbar angeguckt wird. Ein paar dieser Trends stelle ich euch am heutigen Sammlungssonntag vor.
Als Land des Regens sind gute Gummistiefel in London wichtig. Kein wunder also, dass Regenstiefel eine sehr viel höhere Stellung in England haben als in Deutschland, wo sie größtenteils zur Gartenarbeit oder bei Festivals angezogen werden. Mein absoluter Lieblingstrend, was Gummistiefel angeht, sind die transparenten Gummistiefel, die wie Doc Martins aussehen und die es in Camden überall zu kaufen gab. Mein Paar ist gerade auf dem Weg zu mir ;D
Transparente Regenmäntel
Um sowohl beim Regen, als auch der transparenten Kleidung zu bleiben, geht es mit transparenten Regenmänteln weiter. Diese gab es vereinzelt in der Stadt zu sehen. So kann man jederzeit das coole Outfit sehen, was sonst durch Jacken versteckt wird und ist gleichzeitig vor dem Regen geschützt. Leider liebe ich meinen grünen Parker zu sehr um diesem Trend zu folgen, die Idee ist aber großartig.
Haarreifen mit Tieröhrchen
Jaja auch dieser Trend ist nicht wirklich neu: Vor einigen Jahren verbreiteten sich Hasenohren in Paris. Gerade dürfen in Londons Straßen jedoch sämtliche Haarreifen mit Tierohren getragen werden. Ich besitze süße Hasenöhrchen, für die man leider in Köln (oh ja, sogar dort!) komisch auf der Straße angeschaut wird.
Überlange Bleistiftröcke
Bleistiftröcke, die weit über das Knie reichen, kommen langsam in der deutschen Mode an. Wirklich begeistert werden sie jedoch in Deutschland noch nicht wirklich getragen. Ganz anders als in London. Ich persönlich finde diesen Trend etwas unpraktisch, da man in den Röcken nur schreiten kann.
Aufwändige Kleider
Wallende Röcke, weite Röcke, Muster und aufwändige Verzierungen dürfen an Kleidern nicht fehlen. Viele Formen, die man aus den 50ern und 60ern kennt, kommen zurück in die Straßen von London und machen mich damit sehr glücklich. Leider ist auch hier die Frage wie schnell sie nach Deutschland kommen werden.
Was mich bei all diesen Trends wirklich glücklich macht, ist die Möglichkeit sie über Britische Internetseiten schnell nachshopen zu können. Früher bin ich ständig wochenlang auf der Suche nach einer bestimmten Schuhsorte oder einem Petticoat durch die Stadt gezogen. Nun kann man so viele Dinge im Internet entdecken. Danke dafür!
Laute Geräusche, blinkende Lichter, Hallen voller Menschen, sich durch die Menge schieben und dann der Moment indem man endlich am Ziel angekommen ist und ein nagelneues Videospiel ausprobieren kann. Jaja, die Gamescom geht einmal wieder zu Ende. Ich hatte – Gott sei Danke – das Glück wieder mit dem Team von I know your Game unterwegs sein zu dürfen. Und dies heißt vor allem eins: Man MUSS nicht in die Consumer Halls – also die normalen Messehallen – um sich Spiele angucken zu können, sondern befindet sich größtenteils im Pressezentrum. Dort bekommt man – wenn man dran gedacht hat einen Termin auszumachen – Präsentationen mit den Entwicklern und kann in aller Ruhe Spiele testen.
Klar hab ich auch ab und zu einen kleinen Abstecher in die normalen Hallen gemacht, man möchte ja mitbekommen, was dort passiert, und habe mich immer wieder gefreut, wenn ich in die Ruhe des Pressebereichs zurück durfte, wo lediglich die Hektik unserer Pressetermine auf einen wartete.
Neue Spiele braucht das Land
Und es wäre nicht die Gamescom, wenn man nicht später erschöpft nach Hause kommen würde und sich wünschen würde hunderte von Euro für neue Spiele auszugeben. Besonders bei Nintendo hätte ich gerne gesagt „Shut up and take my money“, denn das Line-Up kann sich echt sehen lassen!
Bilder von: xtodie.com, videogames.lego.com, pastagames.com und nintendo.de
Dieses Indiespiel hatte ich vorher absolut nicht auf dem Schirm, hat sich aber schnell zu einem meiner Highlights hochgearbeitet. Man läuft durch eine mystische Welt ohne kämpfen zu können – zumindest zu Beginn – und hat dabei als Spieler die Oculus Rift-Brille auf, mit welcher man die Richtung vorgeben kann, ich die man gehen möchte. Ragnarok setzt auf feine Horrorelemente, die sich nicht langsam aufbauen, sondern einfach passieren.
In der Demo beispielsweise konnte man durch einen schneebedeckten Wald stapfen und wurde plötzlich von einem weißen, riesigen Ungeheuer verfolgt, dem man kaum entkommen konnte. Angekündigt wurde dieses nur durch komische Laufgeräusche, die man plötzlich hörte. Leider ist das Spiel der lieben Skandinavier noch nicht wirklich fertig.
In The Talos Principle spielt man eine Figur, der nicht wirklich klar ist ob sie Mensch oder Maschine ist. Mit ihr müssen immer wieder Rätsel gelöst werden um sich weiter durch eine Welt zu bewegen, die aussieht als wäre sie aus allen bekannten Bauwerken Europas entstanden. Die einzigen anderen „Wesen“ sind die Stimme Gottes und ein Computerterminal, dass einen philosophischen Diskurs anstößt. Auch bei diesem weiß man nicht ob man mit Mensch oder Maschine kommuniziert.
Das Spiel erinnert von der Dynamik und dem mystery-Faktor stark an Portal und seine Doppelgänger. Die Rätsel sind spannend und anspruchsvoll und die Diskussionen mit dem Terminal sind spannend. Die Entwickler haben sich sehr bemüht das Spiel für jeden Spieler zu einer möglichst einmaligen Erfahrung zu machen. Ob es ihnen gelungen ist wird man in der Vollversion sehen.
Bisheriger Nachteil: Sehr wackelige Wackelkamera, von der uns drei Zuschauern schlecht geworden ist. Ist hoffentlich auf einem PC-Bildschirm besser als auf dem fetten Fernseher…
Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Entwicklerteams von Croteam
Erscheint für: PC, Mac, Linux [über Steam]
Lego Batman 3
Jaja, ein neues Legospiel steht vor der Tür und natürlich bin ich wieder begeistert. In Lego Batman 3 spielt man dort weiter, wo man am Ende von Teil 2 aufgehört hat. Es geht weiterhin darum Gotham und die ganze Welt vor fiesen Schurken zu verteidigen. Wie schon in Teil 2 helfen einem dabei diverse DC-Helden.
Neben der eigentlichen Hauptstory kann man eine komplette Batman-Handlung im 1960er-Stil von Batman durchspielen. Dazu gehört natürlich das enge graue Kostüm mit schwarzen Shorts und Pooooow- / Booooom-Geräusche, wenn man Gegner oder Legosteine schlägt. Sieht gut und witzig aus und wird vermutlich wieder ein sehr kurzweiliges Spiel.
Erscheint für: XBoxOne, XBox360, PS4, PS3, PSVita, Wii u, 3DS, PC
Shadow of Mordor
Shadow of Mordor war kein Spiel, dass ich vorher auf dem Plan hatte, sieht jedoch sehr vielversprechend aus. Das Spiel ist zwischen dem Hobbit und Herr der Ringe angesiedelt. Sauron ist gerade nach Mordor zurückgekehrt und beginnt eine neue Arme aufzubauen. Gleichzeitig wird auch der Geist von Celebrimbor, dem Erschaffer der Ringe der Macht, wiedererweckt und findet sich im Körper eines jungen Kriegers wieder. Dieser kämpft sich durch Mordor und die Horden von Orks um Saurons Plan zu vereiteln.
Das Spiel selber spielt sich wie Assassin’s Creed. Dazu kommt ein sehr gutes Feindsystem, bei dem jeder eigene Tod Auswirkungen auf das Spiel hat. Denn wenn man stirbt, so wird der Ork, der einen getötet hat befördert, bevor man wiedererweckt wird. Ein Kapitän kann also plötzlich zu einem General werden oder eine neu Burg bewache.
Sieht nach viel Spaß aus auch wenn ich mir noch sehr unschlüssig bin ob ich mir das Spiel nun wirklich holen werde oder nicht.
Das Spiel sieht toll aus, spielt sich toll und wäre mit dem Weltraumsetting sicherlich ganz oben auf meinem Wunschzettel, wenn es kein Shooter wäre. Destiny erinnert an Star Wars: The Old Republic – sowohl vom Levelsystem, als auch vom Spielfluss und den Queststationen. Das Aussehen ist sehr, sehr beeindruckend, nur leider sind Shooter nicht mein Fall.
Sah letztes Jahr beeindruckend aus, sieht dieses Jahr noch beeindruckender aus: The Witcher 3: Wild Hunt. Das RPG hat eine so beeindruckend große Open World Karte mit tausenden von Quests, dass man allein davon schon als RPG-Spieler angefixt sein muss. Dazu kommt eine bombastische Grafik, fließende Kampfsysteme und ein tolles Spielprinzip.
Leider bin ich kein wirklicher RPG-Spieler und bin von 50 Stunden Haupthandlung ein bisschen abgeschreckt. Nichts desto trotz ist dieses Spiel wahnsinnig beeindruckend und großartig.
Endlich ein Shooter auf den ich mich wirklich freue: Splatoon von Nintendo. Dort spielt man ein Männchen, welches Halb Mensch, halb Tintenfisch ist, schießt mit Farbe und nimmt damit nach und nach Gebiete ein oder besiegt Feinde. Außerdem kann man sich jederzeit in einen Tintenfisch verwandeln.
Das Spiel ist sehr japanisch, süß und macht unglaublich viel Spaß. Damit schafft es es direkt von der GC in meinen Warenkorb. Ich bin wirklich gespannt welche Spielmodi es geben wird!
Ein weiterer Titel von Nintendo, der es mir anetan hat ist natürlich Yoshi’s Wooly World. Das Spiel erinnert vom Stil an Kirby und das magische Garn, spielt sich jedoch wie ein klasssisches Yoshi-Spiel. Wer eines der beiden Dinge mochte, wird auch dieses Spiel in sein Herz schließen.
Bei Captain Toad steuert man Captain Toad und muss ihm in würfelformigen-3D-Welten Rätsel lösen. Wer bereits Super Mario 3D world gespielt hat kennt dieses Prinzip. Das besondere an diesem Nintendo-Spiel ist, dass man das Ziel erreichen muss ohne springen zu können oder sich zu verteidigen. Natürlich werden einem deshalb besonders viele Hindernisse in den Weg gestellt.
Ein süßes Indie-Game gab es dann noch am Sony-Stand. Pix the Cat spielt sich wie eine Mischung aus Snake und Pac Man im Multiplayermodus. Ziel des Spiels ist es mit einer kleinen viereckigen Aufziehkatze Gegner zu besiegen. Gleichzeitig sammelt man Eier ein aus denen Küken schlüpfen, die hinter der Katze herlaufen. Klingt absurd? Ist es auch! Und es macht wahnsinnig Spaß! Uuuund es ist ein Arcad-Game!
Eines meiner absoluten Highlights ist das Spiel Gib Fest bei dem man im Stil von Theme Park World ein Festival aufbauen und managen muss. Dazu gibt es Musik von wirklichen Bands, die als Soundtrack des Spiels läuft. Hat als Demo wahnsinnig viel Spaß gemacht und ist sicherlich auch als Vollversion genial!
Klar Hyrule Warriors und Smash Bros. sahen auch toll aus. Bei AC Unity war ich vorher sehr aufgeregt, weil der Trailer so toll aussah. Leider scheint es wieder das gleiche zu bieten wie jedes AC davor, wodurch es für mich ein wenig langweilig wird. Menschen immer gleich zu ermorden ist eben irgendwann sehr monoton. Der Trailer mit dem Lied von Lorde ist dafür aber sooooooooooooooo gut:
Am heutigen Sammlungssonntag bekommt ihr eine kleine New In-Sammlung. Gefühlt gab es die auch schon seit einer Ewigkeit nicht mehr auf diesem Blog (oder zumindest seit dem 11.5. nicht mehr…).
Nachdem ich ewig lange überlegt habe (gut vier Jahre, haha), habe ich mir endlich eine Polaroid-Kamera gekauft. Während die Kameras mittlerweile relativ preiswert sind, bleiben die Filme (mit einem Euro pro Bild) noch recht teuer. Meine Entscheidung ist auf die Instax Mini 8 von Fujifilm gefallen. Die Bilder haben sehr schöne Farben, die Kamera ist schön leicht – ist bei vielen Polaroidkameras nicht der Fall – und das kleinere Fotoformat gefällt mir sehr. Hach und es gab sie in rosa. ;)
Auch neu ist die erste Staffel von K-On! in meinem zu Hause. Bisher war ich immer auf andere Leute angewiesen, wenn ich mal wieder die Serie gucken wollte. Nun ist mein Import aus England endlich da.
In letzter zeit habe ich recht viele Bücher gekauft. Zu zweien dieser gehören ein Where is Wally-Buch, welches ich bei Urban Outfiters entdeckt habe und Unplug every day, welches kleine Challenges stellt, die dafür sorgen sollen, dass man viel weniger Zeit mit Elektronik verbringt.
Nach langem, langem Suchen habe ich nun auch das perfekte Paar roter Pumps gefunden. Die Höhe ist perfekt und das Fußbett ist toll. Leider gab es die Schuhe bei Primark. Außerdem habe ich eine kleine DIY-Aktion für mein Zimmer gestartet und diverse Dinge aus alten Atlasseiten erstellt. Unter anderem diese Box. Mehr zu den DIY’s erfahrt ihr natürlich bald hier.
Für 100 Tage habe ich nun jeden Tag ein Foto von dem Ding gemacht, was mich glücklich gemacht hat. Das #100happydays-Projekt soll dafür sorgen, dass man sich darüber bewusst wird, dass es immer etwas gibt, was einen mit Freude erfüllt. Selbst im hektischen Alltag und der stressigsten Zeit.
So schön ich die Idee finde und so sehr ich auf Foto-Challenges stehe, so nervend fand ich es auch ständig ein Foto machen zu müssen. Aber das ist wohl das Problem jeder Foto-Challenge. :D
Hier folgen nun die 100 letzten Fotos des Projekts. Die Fotos 1-25, 26-50 und 51-75 habe ich bereits auf dem Blog und bei Instagram gepostet.
In London habe ich diese wundervolle Zeitumkehrerkette und ein süßes Pünktchenkleid gekauft, meinen hässlichen Kleiderschrank rausgeworfen und stattdessen ein Kallax-Regal und eine Kleiderstange aufgebaut, Hippiechic getragen und Melonensmoothie getrunken.
Leckere Macarons in meiner Lieblingsbäckerei gekauft, gefüllte Zucchini gemacht, Fußball-WM geguckt und beim Taschensale zu viele Bücher gekauft.
Riesiges Frühstück gehabt, Sushi selber gemacht, meine Haare helllila gemacht und mir den X-Men days of future past-Comic geholt (sooooo spannend *-*).
Blaues Eis gegessen und mit dem Tiger rumgehangen, Rummykub im Park gespielt, Melonen-Beeren-Smoothie auf der Arbeit geschenkt bekommen und eine super leckere Ananas gegessen.
Mein Wohnzimmer in eine riesige Höhle verwandelt, wundervolle Gummistiefel gekauft, meine neuen Gummistiefel zu einem schwarzen Outfit kombiniert und den Kater in eine Ananas verwandelt.
Die Karte meiner Träume geguckt (sehr, sehr schöner Film), eine Reise nach Dubrovnik/ Kings Landing gebucht, mich im Sale ausgetobt und für ein Outfitfoto rumgepost.
Und am letzten Tag der #100happydays hat Deutschland die WM gewonnen. Als ob ich das geplant hätte.
Am liebsten würde ich meine Wohnung alle paar Monate umdekorieren. Ständig finde ich neue Inspirationen im Netz, die so wunderbar aussehen und ganz leicht nachzumachen sind. Ein paar dieser Inspirationen habe ich euch heute zusammengestellt:
Bild: brit.com
Auf brit.co werden viele hilfreiche Tipps für kleine Badezimmer gegeben. Meines ist wirklich winzig, also kann ich jeden Tipp für Stauraum gebrauchen, den ich bekommen kann!
Bild: abeautifulmess.com
Sehr süß ist auch diese 50er Küche von A Beautiful Mess [ABM], die einfach wunderbar ist. Uuuuh sowas hätte ich gerne.
Bild: abeautifulmess.com
Auch auf ABM habe ich diese Tipps für eine kleine ‚Home-Gallery‘ gefunden.
Bild: abeautifulmess.com
Und nocheinmal von ABM stammt dieser sehr süßer Nachttisch. Die selbstgemachte Tapete im Hintergrund finde ich übrigens auch großartig.
Bild: howaboutorange.blogspot.de
Wenn wir schon bei Tapeten sind, dann lohnt es sich einen Blick auf how about orange zu werfen. Dort werden viele tolle Tipps gegeben, wie man Möbel mit Tapeten dekorieren kann.
Bild: spritestitch.com
Ein letztes tolles Fundstück für das eigene zu Hause sind diese süßen Stickbilder, die man immer wieder auf spritestitch findet.
Mehr Inspirationen findet ihr übrigens auf einem meiner Pinterest-Boards.
Am heutigen Sammlungssonntag gibt es Sommeressens-Inspirationen, ein paar Beauty-Tipps, Software von Pixar [!!!] und eine wunderbar einfache Geschenkverpackung.
Bild: abeautifulmess.com
Kirsch-Schoko-Shake
Yum, yum, yum! Die Mädels von A beautiful mess haben sich diesen super leckeren Kirsch-Schokoladen-Milchshake ausgedacht, den aus Veganer trinken können.
Bild: ohhappyday.com
Eis am Stiel-Rezepte
Auf Oh happy day! wurden viele leckere Eis am Stiel-Rezepte vorgestellt. UUUuuuuuh *-*
Bild: keikolynn.com
Katzennägel
Die super süße Keiko Lynn erklärt wie man Katzennägel macht.
Bild: brit.co
Pixar Software
Pixar hat kostenlose Software herausgebracht, die sich an Animationskünstler richtet. Mehr darüber erfahrt ihr auf Brit.co.
Bild: brit.co
Haarkreiden Inspirationen
Auch auf brit.cohabe ich diese Haarinspirationen gefunden, die zeigen, was man alles mir Haarkreide machen kann. Leider ist die meistens gar nicht so toll für die Haare, aber süß sieht sie trotzdem aus…
Bild: whatinaloves.com
Süße Verpackungen
Und abschließend habe ich auf what Ina loves diese niedlichen Verpackungen aus Toilettenpapier-Rollen gefunden.
Am heutigen Sammlungssonntag stelle ich euch wieder ein paar Dinge vor, die mich gerade sehr inspirieren:
Bild: eatdrinkchic.com
Schreibtisch Inspirationen
Wieder einmal ein sehr schön dekorierter Schreibtisch. Dieses mal in einem wunderbaren Vintage-Look von Eat Drink Chic. Ich liebe die vielen kleinen Typografie-Details. Leider sieht mein Schreibtisch wieder ganz schrecklich aus. Irgendwann wird der auch wunderbar umgestaltet und voller Stolz hier präsentiert.
Bild: abeautifulmess.com
Reagenzglasvasen DIY
Wie cool ist diese Vase von A beautiful mess [ABM] bitte? Sehr, sehr wundervoll. Eignet sich sicherlich auch toll als Geschenk. Womit es auch gleich zum nächsten Punkt übergeht:
Bild: ohhappyday.com
Die etwas andere Geburtstagskarte
Auf Oh Happy day präsentiert Sally eine tolle alternative für langweilige Grußkarten.
Bild: abeautifulmess.com
Mocca Mint Frappe
Wieder auf ABM zeigen Emma und Elsie wie man dieses sehr leckeren Frappe macht, dass man das ganze Jahr genießen kann. Für einen Hauch von Weihnachten im Sommer.
Bild: abeautifulmess.com
DIY-Kleid
Dieses Kleider-DIY von ABM liebe ich. Eigentlich ist es ein Hochzeitskleid, aber man könnte es sicherlich in einem dunklen türkis auch wunderbar als Abendkleid verwenden. Wundervoll!
Bild: nancy-zhang.com
Amsterdam
Zum Schluss gibt es eine Reiseinspiration von Nancy Zhang. Für sie ging es nach Amsterdam, eine der Städte an die ich mein Herz verloren habe. Kaum zurück aus London, fange ich bereits wieder an Reisepläne zu schmieden…
Ich kann es kaum glauben, aber in der #100happydays-Challenge bin ich mittlerweile im letzten viertel angekommen. Heute liegen noch genau XXX Tage vor mir. Sich jeden Tag darüber klar zu werden, was einen glücklich macht, ist manchmal gar nicht so einfach. Gerade wenn der Tag sehr stressig ist, findet man vielleicht nicht unbedingt direkt einen Moment, der einen glücklich macht.
Die Tage 1-25 und 26-50 konntet ihr euch bereits auf dem Blog ansehen, daher bekommt ihr heute auch eine Sammlung der nächsten 25 Fotos:
Tag 51-54: Hab Daniel Brühl auf der Straße getroffen, mit dem Tiger rumgehangen, Mario Kart 8 frühzeitig bekommen und natürlich fleißig gesüchtelt.
Tag 55-58: Gratiseis im Kölner Hbf bekommen (yummy), im Zug fleißig an Artikeln geschrieben, auf dem Flohmarkt an der alten Feuerwache in Köln gewesen (und Kram gefunden aus dem ich bald DIY’s für den Blog machen ^^) und im Park rumgehangen.
Tag 59-62: Leckeren warmen Tomatensalat gemacht, X-Men: Days of future past gesehen (so ein guter Film!!!), mit einer selbstgemachten Tasche eine Freundin glücklich gemacht und super leckere Himbeeren gefunden.
Tag 63-66: An dem super heißen Pfingstwochenende habe ich am See rungehangen, habe gegrillt, war auf einem Thees Uhlmann Konzert während draußen die Welt unterging und habe vegetarische Burger gegessen.
Tag 67-70: Mocha Cookie Crumble Frappuccino getrunken (yum, yum, yum), meine Haare hellblau gefärbt (kommt auf dem Foto nicht so gut rüber…), mich bekochen lassen und endlich ein Ticket für das Apple Tree Garden Festival (ein kleines Festival für Indiemusik) bekommen.
Tag 71: Meinen Koffer für London gepackt und mich auf die Reise gefreut.
Tag 72-75: Uuuuund dann bin ich ein zweites Mal nach London gereist. Ich hab mir natürlich den Buckingham Palast und die Towerbridge angeguckt. Außerdem habe ich gefühlt einen Tag im Disney Store verbracht.
Und die letzten Fotos erklären auch, warum ihr die letzte Woche hier keine Einträge gefunden habt…
Feedly gibt einem die Möglichkeit Artikel von anderen Blogger für später aufzubewahren [saved for later]. Einige dieser Artikel, die mich in letzter Zeit besonders begeistert haben, möchte ich hier vorstellen.
Bild von brit.co
Brit.co gibt Tipps, wie ihr euren Schreibtisch organisieren könnt. Leider hilft das auch nicht, dass Chaos auf meinem Tisch einzudämmen. Das ist eben ein Kreatives-Chaos. *hüstle*
Bild: Provinzkindchen.de
Wer nach dem Erdbeerflücken nicht genau weiß wohin mit den vielen leckeren Beeren, der kann aus ihnen diese leckeren Erdbeer-Cupcakes machen. Das Rezept findet ihr auf provinzkindchen.com.
Bilder: tabithaemma.com
Auf Tabithaemma.com habe ich diese sehr coole Bildermural gefunden. Was mich nur wieder daran erinnert, dass ich sowas schon ewig nicht mehr gemacht habe. Wer von euch GFX-Mädchen ist dabei?
Foto: whatinaloves.com
Wer im Sommer seinen eigenen Eistee machen möchte – und das sollte jeder einmal ausprobieren –, der findet auf whatinaloves.com etwas exotischere Rezepte.
Foto: spritestitch.com
Dass ich auf 8-Bit und Pixelschmuck stehe, dass sollte Lesern dieses Blogs klar sein. Kein wunder also, dass ich von diesen Schmuckstücken von spiritestitch besonders angetan bin.
Foto: magnoliaelectric.net
Auf magnoliaelectric.net habe ich schließlich diese leckeren Müslimuffins und Zitronen-Cakepops gefunden. Cakepops muss ich unbedingt einmal ausprobieren.