Über Chrissi bin ich über dieses sehr süße Projekt von Cityglam gestolpert. Ina hat eine feste Liste von Dingen vorgegeben, über die jeden Monat ein Journaleintrag angelegt werden soll. Das ganze Projekt läuft unter dem Titel Things about your life.
So sieht der Beginn meines Journals bis jetzt aus:
Seite 1
Unter der Fahne von Glamcity stehen die Aufgaben für 2013 aufgelistet
Vollständig lauten sie:
Januar Your Resolutions / Wishes / Plans/ Goals for 2013 {deine Vorsätze/Wünsche/Pläne/Ziele für 2013}
Februar Your perfect Bed & Breakfast Day {Beschreibe deinen perfekten „Bed & Breakfast“ Tag}
März Behind the Scene {Hinter den Kulissen eines Blogposts von dir}
April 5 Ideas to spend a Spring Day {5 Ideen einen Frühlingstag zu erleben}
Mai Your 5 Favorite Places {Deine 5 Lieblingsplätze}
Juni Your Summer Must-Haves {Deine Sommer Must-Haves}
Juli :
August Places you want to travel to…
September Your unforgettable Summer Memories? {Deine unvergesslichen Sommererinnerungen}
Oktober Now & Then – How your life changed in the last 6 years? {Wie hat sich dein Leben in den letzten 6 Jahren geändert?}
November :
Dezember Best 5 things you love about Christmas {5 Dinge die du an Weihnachten besonders liebst}
Auf Seite 2 geht es mit meinen Vorsätzen für 2013 weiter (Aufgabe 1)
Meine Vorsätze – die ihr auch in der Sitebar sehen könnt – lauten:
mehr Sport machen (Wii Fit + Yoga = 5x die Woche)
Diy’s umsetzen (2x pro Woche)
Bücher zur Recherche aus der Bib besorgen (1x im Monat)
mehr Reisen (2x im Jahr mindestens)
zu min. 3 Konzerten gehen
einen Stopmotion-Film machen
Ich hab schon häufiger gelesen, dass man Ziele möglichst so formulieren soll, dass man sie am Ende eines Jahres auch gut nachvollziehen kann, was man geschafft hat. „Mehr Sport treiben“ kann schließlich sonst heißen, dass man zwei Mal im Jahr Sport gemacht hat – im Vergleich zu vorher nur einmal.
Im Detail sieht das im Heft nun so aus:
Unter den Bildern ist jeweils genug Platz um den Fortschritt zu dokumentieren!
Die letzte Instagramsammlung liegt schon wieder einige Wochen zurück, also dürft ihr euch heute über ein paar Bilder aus meinem Privatleben freuen:
Die Zeit nach Weihnachten wurde ausgenutzt um zu entspannen (zum Beispiel bei Tacos). An Silvester wurde dann fleißig Monopoly City gespielt.
An einem der noch nicht ganz so kalten Wochenenden ging es in den Kölner Stadtwald zum Rehe füttern und streicheln. Selbst der Hirsch kam an!
Für ein paar neue Diys habe ich mir wunderbare Textil Marker besorgt. Daneben wurde Phase 10 Master gespielt.
Gestern habe ich endlich meinen Bibliotheksausweis verlängert und ihn richtig ausgenutzt! Heute ist die komplette Stadt mit Schnee bedeckt. Der Schneefall möchte gar nicht mehr aufhören.
Heute werde ich ganz entspannt den Tag zum Einträge vorbereiten, lesen und zocken benutzen xD
Ihr habt noch einige Tage Zeit um am Wintergewinnspiel teilzunehmen. Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:
Tot-Bags oder – wie man auf Deutsch sagen würde – Jutebeutel haben in den letzten Jahren ihr großes Comeback gefeiert. Plötzlich läuft jedes Indiemädchen und jeder Hipsterjunge mit einer dieser Taschen herum, für die man noch vor Kurzem die Elterngeneration belächelt hätte, die mit damit versuchten die Umwelt selbst beim Einkaufen zu schonen. Nun lassen sich die hippen Taschen in allen Formen und Farben kaufen. Dabei scheint der Trendfaktor einer Tasche mit dem Geld, welches man für sie ausgegeben hat, zu steigen.
Weil wir alle im Grunde unseres Herzens wissen, dass diese Taschen verdammt praktisch sind, sie jedoch immer überteuerter werden, möchte ich euch heute erklären wie ihr ganz einfach und vor allem sehr schön die Taschen selber gestalten könnt.
Was ihr braucht
– einen Stoffbeutel (gibt es sehr preiswert im Internet oder alternativ etwas teurer im Bastelladen)
– Textil Marker (meine stammen ebenfalls aus dem Internet)
– Pappe (in etwa in der Größe der Tasche)
– eine Idee, die ihr auf eure Tasche auftragen möchtet
Eure Tasche sollte möglichst glatt sein, damit ihr euer Motiv gut auftragen könnt. Legt in eure Tasche zunächst das Stück Pappe. Es sorgt dafür, dass die Farbe eurer Marker sich nicht auf die untere Seite eurer Tasche durchdrückt.
Überlegt euch nun eine Idee. Ich hab mich für einen kleinen Bären und den Spruch „I like big books and I can not lie“ entschieden. Den Spruch, der eine Anspielung an MC Hammer’s Hit aus den 90ern darstellt, ist mir schon häufiger im Netz begegnet.
Zeichnet eure Idee auf ein Stück Papier vor. Euer Stift sollte durch die Tasche sichtbar sein! Alternativ könnt ihr auch diese Bärenvorlage von mir verwenden. Legt nun die Vorlage in die Tasche – auf die Pappe – und beginnt sie vorsichtig mit euren Textil Markern nachzuzeichnen. In der Regel trocknen die Stifte von alleine. Meistens kann man den Trockenvorgang beschleunigen, indem man die Farben überbügelt. Damit ihr euer Bügeleisen nicht einsaut könnt ihr am besten Butterbrot- oder Backpapier zwischen eure Tasche und das Bügeleisen legen. Lasst die Pappe während des Bügelns in der Tasche. Fertig!
Neben dem DIY hab ich auch eine kleine Neuigkeit für euch mitgebracht: Morgen startet ein Wintergewinnspiel auf Wonderland. Die Preise und Teilnahmebedingungen erfahrt ihr morgen hier. Reinschauen lohnt sich ^^
Ja, heute gibt es schon wieder ein DIY für euch. Dieses mal ein kleines Bartmonster, welches ich vermutlich als Nadelkissen benutzen werde.
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Today you get a new DIY. This time it is a crazy moustache-monster. In my case it will probably act as an pincushion.
Was ihr braucht:
– Stoff (ca 10*20cm)
– Textilmarker
– Nadel und Faden (passend zum Stoff)
– Füllwatte
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You will need:
– fabric (about 10*20cm)
– textile marker
– needle and thread (choose proper for your fabric)
– stuffing
Als erstes malt ihr auf den Stoff mit dem Textilmarker das Gesicht auf. Die Marker trocknen in der Regel nach einiger Zeit von selbst. Um sie direkt haltbar zu machen müsst ihr den Stoff kurz überbügeln. Dreht ihn danach auf links, malt die Umrisse eures Monsters 2x auf (denkt dran Am Rand genug Platz für eure Naht zu lassen). Näht nun eure beiden Hälften zusammen und lasst die untere Seite offen. Dreht es nach rechts, füllt das Monster mit der Watte und näht als letztes die untere Seite zu. Fertig!
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First draw the face of the monster with the textile marker on the fabric. Now turn it left side out and draw the contours of your monster twice on the fabric. Cut it and sew the pieces together. Leave the bottom-side open. Now turn the monster to the right side, fill it with stuffing and sew the left bottom-side. Finished!
Schon seit längerer Zeit habe ich eine sehr große Tafel in meiner Wohnung, die man mit Kreide beschriften kann. Heute zeig ich euch, wie man sehr einfach und schnell Holzüberreste zu Holztäfelchen verarbeiten kann.
Was ihr für die Tafeln braucht:
– Tafellack (gibt es im Baumarkt, Bastelgeschäft und im Internet)
– Holzstücke (im besten Fall mit glatter Oberfläche, da ihr sonst schlecht auf dem Holz schreiben könnt)
– weißen Holzlack
– Schmirgelpapier
– Pinsel
Zunächst solltet ihr die Oberfläche eurer Holzstücke leicht anrauen, damit die Farbe besser hält. Entfernt den Holzstaub von der Oberfläche (z.B. mit einem feuchten Tuch) und grundiert nun das Holz mit der weißen Farbe. Dadurch braucht ihr später weniger anstriche mit dem Tafellack. Stattdessen könnt ihr natürlich auch 2-3 Schichten Tafellack auftragen, jedoch ist normaler Lack ein ganzen Stück preiswerter.
Lasst die Farbe gut trocknen (meistens knapp 10 Stunden… sollte euer Lack schneller trocken sein, so steht es auf der Dose). Danach könnt ihr den Tafellack mit einem Pinsel auftragen. Lasst auch nun wieder die Farbe gut trocknen. Nach knapp 10 Stunden sollte auch dieser Lack trocken sein. Je nachdem wie gut die Farbe auf dem Holz hält müsst ihr eine neuerliche Schicht Lack auftragen.
Bei dem mittleren Holz deckt die Farbe nicht richtig. Eine zweite Schicht muss her. Das vordere Stück sieht gut aus.
Sobald ihr mit den Schichten zufrieden seid könnt ihr mit Kreide auf dem Holzbrett schreiben und diese mit einem Tuch wieder entfernen.
Lange Zeit dachte ich, dass Bohnen in Speck ein sehr kompliziertes Gericht ist, welches meine Großmutter gerne zu Festtagen zubereitet. Mittlerweile weiß ich, dass es lediglich als Beilage gemacht wird, weil es so super einfach und schnell zu erstellen ist.
Was ihr braucht:
– eine Dose oder ein Glas grüne Bohnen (achtet darauf, dass die Bohnen möglichst lang sind)
– ein bis zwei Packungen Bacon (Frühstückspeck)
Als erstes nehmt ihr den Bacon und schneidet ihn in der Mitte durch. Legt nun jeweils auf ein Stück Speck etwa 6-9 Bohnen und umwickelt diese mit dem Bacon, so dass kleine Rollen entstehen. Legt diese Rollen in eine Auflaufform oder – falls ihr keinen Backofen habt – in eine Pfanne. Sobald alle Bohnen mit Bacon umwickelt sind stellt ihr die Auflaufform für circa 10 Minuten bei 175°C (Umluft) in den Backofen. Wenn der Bacon leicht knusprig ist sind die Bohnen fertig.
Alternativ könnt ihr die Bohnenröllchen in der Pfanne anbraten. Dies dauert etwas länger, vor allem besteht hier die Gefahr, dass die Röllchen auseinander fallen, wenn ihr sie wendet – und dies müsst ihr nun einmal in der Pfanne tun, damit der Bacon vollkommen knusprig wird.
Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Zeit vergeht. Schon wieder ist ein Jahr herum und 2013 steht vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es daher einen kleinen Jahresrückblick auf das, was in der Welt passiert ist und was parallel auf diesem Blog geschah.
Januar
Das Jahr begann bereits mit einer starken Weltuntergangsstimmung. Viele befürchteten das Ende unserer Erde. Erste Vorkehrungen wurden getroffen und die Medien hatten endlich ein großes Thema über welches sie berichten konnten. Gleichzeitig fanden starke Proteste gegen den „Stop Online Piracy Act“ statt. Viele befürchteten starke Einschränkungen in der Benutzung des Internets. Eine Debatte, die sich bis heute erstreckt und die wiedereinmal dafür sorgte, dass die Probleme des Urheberrechts im Kontext des Internets überprüft werden mussten.
Anfang des Jahres war ich noch Studentin, hatte einen Mitbewohnern – der mittlerweile ausgezogen ist, sodass die Wohnung nun Katerboy und mir alleine gehört – und relativ wenige Sorgen. Ich hatte gerade ein Praktikum angefangen – mittlerweile arbeite ich Vollzeit für das Unternehmen – und einigermaßen viel Zeit. Gleich zu beginn des Jahres gab es eine erste Blogreihe mit dem Titel Seven days of color, gefolgt vom ersten Classic Film Friday und dem ersten Im Gespräch mit…-Eintrag.
Februar
Wulff trat nach einigen Skandalen und einer sehr kurzen Amtsperiode zurück, ein starkes Erdbeben erschüttert die Philippinen und Whitney Houston verstirbt.
Der März war recht unereignisreich. In Russland wurde gewählt und die Partein der USA begannen mit ihrer ersten Wahlkampfphase.
Mein Praktikum neigte sich seinem Ende zu und wieder einmal stand eine mündliche Prüfung an der Uni an. Blogmässig verliebte ich mich in einen Hasenrock, kritisierte den Schlankheitswahn und färbte meine Haare Erdbeerblond.
Parallel wählte Südkorea ein neues Parlament und die Eurokrise zog weitere Kreise, als zunächst erahnt.
Mai
In London wurden auf Hochtouren die Olympischen Spiele vorbereitet und auch in den USA wurde der Wahlkampf immer spannender. In Deutschland stiegen die Temperaturen und ließen den Sommer nicht nur erahnen, sondern sorgte dafür, dass er einige Monate vorher begann. Zusätzlich fand der Eurovision Songcontest statt, aus dem Schweden als Sieger hervorging.
Das Thronjubiläum von Queen Elisabeth II wurde gefeiert (ein guter Monat für GB) und Ray Bradbury verstarb.
Juli
Zu beginn des Monats verstarb Andy Griffith und in London fanden die XXX. Olympische Spiele statt.
Hier fand ein Sommergewinnspiel statt, meine Haare wurden rosa, ich erklärte den Unterschied zwischen Tumblr und Pinterest, stellte Eufloria vor und besuchte das Juicy Beats-Festival.
Im September fand das Oktoberfest statt, während Romney und Obama die USA bereisten um sich für die anstehende Wahl zu rüsten.
Ich beendete mein Studium und genoss die letzten Tage meiner freien Zeit. In der Uni durfte ich ein Videospiel programmieren. Auf dem Blog stellte ich euch viele DIY Projekte vor, darunter Galaxy Briefumschläge und ein Teetassennotizbuch. Außerdem fuhr ich in den Freizeitpark Efteling.
Oktober
In den USA verwüstete Hurrikane Sandy weite Teile der Ostküste. Die gute Reaktion Obamas sicherste ihm die Wiederwahl. In Frankfurt wurden die neusten Bucherscheinungen vorgestellt.
Gleichzeitig begann ich zu arbeiten, brachte die erste Ausgabe des Blogmag heraus und zeigte euch wundervolle Illustrationen aus dem Internet.
November
Obama gewann die Wahl, Heidi Klum musste ihre Hallowe’enparty nachfeiern (eine Katastrophe, die es auf Grund ihrer Lächerlichkeit in diesen Beitrag geschafft hat) und die Situation im Gazastreifen verschlechterte sich weiter.
Hier wurden fleißig Sammlungen erstellt. Zum Beispiel eine mit Musik oder auch mit abgedrehten Geschenkideen. Und damit war der Sammlungssonntag geboren.
Dezember
Der Dezember stand ganz im Zeichen weihnachtlicher Vorfreude. In diesem Jahr nahm ich wieder an dem Adventskalenderprojekt Adobento teil, bastelte fleißig Weihnachtsgeschenke, freute mich über die Wii u, brachte die zweite Ausgabe des Blogmag heraus und erstellte eine Kalendern für 2013.
Danke für die gute Zeit, die wir zusammen hatten. Danke dafür, dass ihr immer wieder gekommen seit. Ihr belebt diesen Blog ein Stück weit und sorgt dafür, dass ich weiter mach!
Ich wünsche euch allein einen sehr schönen Silvesterabend, einen guten Rutsch und ein großartiges Jahr 2013!
Wie versprochen gibt es noch ein paar Weihnachtsgeschenkfotos:
Unter den Veranstaltern von Adobento haben wir dieses Jahr Wichtelpakete verschickt. Meines kam von Satsuki von Erdbeerkirsch. Besonders die Lebkuchenhandcreme, die hier überall ausverkauft war, hat es mir angetan ^^
Mein Päckchen ging übrigens an Anca von Vanillaten.
Von Akime, deren Seite leider nicht mehr besteht, gab es dieses sehr niedliche selbstgemachte Armband. Der kleine Cupcake ist großartig, aber auch das Ryoga-Schweinchen ist mega niedlich!
Von mir gab es kleine Füchschen nach der Vorlage von abeautifulmess.com und Pralinen.
Oh ja, Weihnachten ist es sehr, sehr nah und statt euch mit noch einem Weihnachtseintrag zu quälen bekommt ihr heute die volle Einrichtungsinspirationspower zu spüren:
70er Wohnung – Bilder und Artikel von abeautifulmess
Bild und Idee von howaboutorange
Eine farbenfrohe Wohnung – Bilder von abeautifulmess
Für meine Wohnung würde mir definitiv dies besser gefallen – Bilder von brightbazaarblog
Sehr schön ist auch dieses DIY für highlight Stühle – Bild und DIY von abeautifulmess
Bald ist wieder Weihnachten und dies wirft in den nächsten Tagen vermehrt die Frage auf: habe ich alle Weihnachtsgeschenke? Wenn ihr noch nicht alle habt, dann könnten euch diese Anleitungen/ Läden weiterhelfen:
No-Bake Oreo Truffles in Just 3 Ingredients! von Brit+Co
Diverse Gerichte in Gläsern (Bit+Co)
Sweet and Spicy Peanut Brittle von abeautifulmess
Ebenfalls von abeautifulmess kommen die White Chocolate and Nutella Truffles
Cake Pops von rainb0wpieces
Oder wie wäre es mit einer eigenen Schriftart? Wie man sie einfach erstellen kann erklärt das Team von Brit+Co
Hübsche Kleidung für alle Modefreunde könnte ihr bei Mint&Berry finden. Passt hier nur auf, dass ihr auch wirklich den Stil der zu beschenkenden Person trefft!
Wie wäre es mit einem Eulenkuscheltier? Eine Anleitung dafür findet ihr auf abeautifulmess
Auch goldene Dekoelemente findet ihr auf abeautifulmess
Einen sehr süßen Kalender für 2013 findet ihr auf eatdrinkchic
Irgendetwas von fannyandalexander
Alle Fotos stammen von den jeweils angegebenen Internetseiten!