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Bartmonster

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Ja, heute gibt es schon wieder ein DIY für euch. Dieses mal ein kleines Bartmonster, welches ich vermutlich als Nadelkissen benutzen werde.

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Today you get a new DIY. This time it is a crazy moustache-monster. In my case it will probably act as an pincushion.

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Was ihr braucht:

– Stoff (ca 10*20cm)
– Textilmarker
– Nadel und Faden (passend zum Stoff)
– Füllwatte

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You will need:

– fabric (about 10*20cm)
– textile marker
– needle and thread (choose proper for your fabric)
– stuffing

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Als erstes malt ihr auf den Stoff mit dem Textilmarker das Gesicht auf. Die Marker trocknen in der Regel nach einiger Zeit von selbst. Um sie direkt haltbar zu machen müsst ihr den Stoff kurz überbügeln. Dreht ihn danach auf links, malt die Umrisse eures Monsters 2x auf (denkt dran Am Rand genug Platz für eure Naht zu lassen). Näht nun eure beiden Hälften zusammen und lasst die untere Seite offen. Dreht es nach rechts, füllt das Monster mit der Watte und näht als letztes die untere Seite zu. Fertig!

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First draw the face of the monster with the textile marker on the fabric. Now turn it left side out and draw the contours of your monster twice on the fabric. Cut it and sew the pieces together. Leave the bottom-side open. Now turn the monster to the right side, fill it with stuffing and sew the left bottom-side. Finished!

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2012 gelesen

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Ich habe mich einfach von Nin-chan inspirieren lassen und einmal nachgeschaut, was ich 2012 alles gelesen habe. Neben den vielen Büchern, die ich für die Uni lesen durfte und die größtenteils nicht in der Liste enthalten sind, habe ich folgende 24 Bücher gelesen:

Meine Favoriten:

Gerade bei der Hunger Games Trilogie war ich sehr überrascht, dass die Bücher ein so hohes Niveau hatten. Vorher hatte ich ein bisschen die Befürchtung, dass die Bücher in etwa so schlecht geschrieben sein wie die Twilight Bücher…

Die Bücher, die mir am wenigsten gefallen haben:

Durch Lady Chatterley’s Lover habe ich mich nur für ein Seminar durch gequält. Die erotischen Abenteuer einer Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben mich – trotz all der revolutionären Inhalte des Romans – absolut gar nicht gefesselt. Leider war der Erzählstil auch eher unterirdisch.

Ein langer Brief an September Nowak war ein vollständiger Fehlkauf. Die Zusammenfassung auf dem Buchrücken klang interessant, leider war es das Buch überhaupt nicht. Die vollkommen dämliche Protagonisten schwankt durch eine wirklich bedeutungslose Handlung.

Aktuell lese ich:

Cloud Atlas – David Mitchell

Ab nächstem Jahr nehme ich an einem Buchprojekt teil. Mehr dazu erfahrt ihr in einem der nächsten Blogeinträge ^^