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Adventskalender: Adobento

Adobento

Grafik von erdbeerkirsch.de

Passend zu Nikolaus stelle ich euch den Grafikadventskalender von Erdbeerkirsch vor: Adobento. Seit mehreren Jahren stellt Satsuki jedes Jahr ein Team aus Grafikern und Autoren zusammen, welche die einzelnen Törchen bestücken. Neben Grafiken (Wallpaper, Avatare, Ressourcen, Facecbook-Header), finden sich Tutorials, Rezepte und Gewinnspiele im Kalender.

Neben Satsuki bestücken auch Anca von vanillaten, Ranchi von kietsu, Nin-chan von bloody-cross und Anzu von jolly-manga den Kalender. Ich bin auch wieder mit von der Partie, dieses Mal jedoch nur einigen wenigen Grafiken.

Ich wünsche euch allen noch einen guten Nikolaus und eine schöne Adventszeit!

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Design-Challenge: Layout-Mock-up

Manchmal kann man locker vergessen, dass ich eigentlich aus dem Grafik-Bereich komme. Schließlich benutze ich diese Fähigkeit gerade vor allem für die Arbeit und fast gar nicht mehr für diesen Blog. Dies soll sich nun jedoch ändern. Oh Gott, was passiert jetzt???

Jetzt fordere ich einige GFXler zu einer kleinen Challenge heraus. Es geht darum ein Website-Mock-up innerhalb von einer Woche zu erstellen und drei neue GFXler zu taggen.

Mein Mock-up sieht so aus (anklicken für die volle Größe):

Mock up

Es ist ein kleine Miniblog-Layout. Einfach, schlicht und rosa. Die verwendeten Fotos stammen aus Silver Linings Playbook von TWC und das Pattern im Hintergrund von shizoo-design.

Für die ersten Mock-ups tagge ich Nintendo64 von bloody cross, Franzi von unureative und Satsuki von Erdbeerkirsch.

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Vorsätze: Eine Erfolgsgeschichte

Vorsätze

Fast drei Monate sind herum und ich dachte, ich guck einmal auf einen „Zwischenstand“ bei meinen Vorsätzen. Vorgenommen hatte ich mir folgende Dinge:

  • mehr Sport machen (Wii Fit + Yoga = 5x die Woche)
  • Diy’s umsetzen (2x pro Woche)
  • Bücher zur Recherche aus der Bib besorgen (1x im Monat)
  • mehr Reisen (2x im Jahr mindestens)
  • zu min. 3 Konzerten gehen
  • einen Stopmotion-Film machen

mehr Sport machen
Läuft bisher ganz erfolgreich. Wii Fit vergesse ich leider zu häufig, dafür geh ich seit Beginn des Jahres zum Yoga. Den Anfängerkurs werde ich morgen beenden und fange dann mit einem Fortgeschrittenen an. Am Anfang war ich etwas skeptisch. Ein bisschen hatte ich die Befürchtung, dass alles zu abgehoben wird und ich direkt von den Räucherstäbchen so high werden, dass ich gar nichts mehr machen kann. Im Endeffekt hab ich festgestellt, dass es ein sehr spaßiger, effektiver und vor allem entspannender Sport ist. Die Stunden sind immer recht gleich aufgebaut. Zunächst werden ein paar Entspannungsübungen gemacht (auf dem Boden liegen, ruhig atmen, entspannen), danach folgen Atemübungen (z.B. die Wechselatmung, bei der man durch ein Nasenloch ein- und aus dem anderen ausatmet) und verschiedene Übungen. Abschließend werden wieder Entspannungsübungen gemacht und verschiedene Mantras gesungen.

Die Hauptübungen bestehen größtenteils aus Abschnitten, in denen die Muskeln angespannt und danach entspannt und gedehnt werden. Viele der Übungen kennt man dabei aus dem Sportunterricht als Dehnübungen. Jedem, der gerne Sport treiben würde, jedoch keine gute Kondition hat, kann ich Yoga nur wärmstens empfehlen. Gerade dadurch, dass man in seinem eigenen Tempo die Übungen machen kann und es keinen Wettkampf gibt, finde ich wirklich wunderbar. Nach jeder Stunde fühlt man sich etwas entspannter und fitter.

Diy’s umsetzen
Oh ja, ich bin fleißig. Einige Ergebnisse werde ich auch bald wieder präsentieren ^^

Bücher zur Recherche aus der Bib besorgen
Sorgt langsam dafür, dass sich hier Türme aus Büchern bilden xD“

mehr Reisen (2x im Jahr mindestens)
Die erste Reise startet nächste Woche (Leipzig/ Dresden). Im Sommer folgt dann hoffentlich noch ein Ziel außerhalb von Deutschland ^^

zu min. 3 Konzerten gehen
Bisher war ich bei Seeed, Lana del Rey folgt nächsten Monat und für den Sommer hab ich ein Ticket fürs Hurricane *-*

einen Stopmotion-Film machen
Kommt noch…. -_-„“

Könnt ihr eure Vorsätze einhalten?

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DIY: Triangle Kette

triangle kette

Kaum eine geometrische Form hat durch die Hipsterbewegung so einen Aufschwung bekommen, als das Dreieck. Weil sie quasi schon seit Pythagoras in Mode sind, bekommt ihr heute ein Dreieckskettendiy.

Was ihr dafür braucht:
– Hamaperlen/ Bügelperlen
– Hamaperlenbrett (viereckig)
– Binderinge oder Draht
– eine Kette
– eine Zange
– Backpapier + Bügeleisen

hamaperlen

Zunächst steckt ihr kleine Dreiecke mit den Hamaperlen. Das Muster sollte jeweils so aussehen:

x
x x
x x x

Steckt insgesamt vier Dreiecke. Die Farben könnt ihr selber bestimmen. Sobald die Dreiecke fertig sind müsst ihr sie mit Backpapier bedecken und überbügeln, bis die Perlen zusammengeschmolzen sind. Lasst die Perlen etwas auskühlen und entfernt sie vom Perlenbrett.

Binderinge

Als nächstes werden die Dreiecke miteinander verbunden. Dafür könnt ihr fertige Binderinge benutzen oder aus etwas Draht selber welche formen.

Binderinge biegen

Um die Dreiecke zu verbinden müsst ihr erst einmal die äußeren beiden Perlen vorsichtig mit einer Nadel durchstechen. Biegt nun einen Bindering auseinander, steckt ihn durch das Loch und biegt ihn dann wieder zusammen.

Alternativ steckt ihr ein Stück Draht durch das Loch und verbiegt es zu einem Ring.

Verbundende Dreiecke

Als nächstes steckt ihr einen aufgebogenen Bindering durch das äußere Loch des Dreiecks, welches daneben liegen soll. Steckt den Bindering als nächstes durch den geschlossenen Ring des Dreiecks daneben und biegt den offenen Bindering vorsichtig zusammen.

Wiederholt nun die oberen Schritte, bis alle Dreiecke miteinander verbunden sind. Den Bindering des Dreiecks, welches ganz rechts liegt, verbindet ihr mit der Kette. Den ganz linken Bindering könnt ihr benutzen um die Kette zu verschließen und zu öffnen.

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Things about your life: Bed & Breakfast

Things about your life ist ein sehr süßes Projekt von Cityglamblog, bei dem es darum geht jeden Monat eine Journalaufgabe zu gestalten. Das Thema für März lautete ein perfekter Bed & Breakfast Tag. Also: Was tun, wenn man den ganzen Tag im Bett herumliegen kann.

bed

Wenn ich den ganzen Tag im Bett herumliegen könnte, würde ich natürlich lange schlafen und dann gemütlich Serien und Filme gucken. Zum Beispiel One Piece oder Marie Antoinette.

breakfast

Dabei würde ich frühstücken. Natürlich würde es Eier, Croissants und Erdbeermarmelade geben. Vielleicht sogar dekadente Muffins oder Cupcakes :3

creativ

Den Rest des Tages würde ich weiter Serien/ Filme gucken, lesen, zeichnen oder schreiben. Zwischendurch würde ich vielleicht auch ein paar Videospiele spielen. Wer weiß :3

Mein Journal wird übrigens langsam immer voller. Ein paar andere Seiten werde ich euch vielleicht auch bald präsentieren ^^

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SaSo: Instagram

Na ihr Lieben! Heute bekommt ihr wieder eine kleine Ladung Instagramfotos.

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Ich mach weiter fleißig Wii Fit Plus Übungen und mein letztes Päckchen mit japanischen Süßigkeiten ist angekommen (Panda Pocky *-*)

Die Pocky sind soooooooo lecker <333

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Die kalten Tage kann man gut im Haus bei warmen Kaffee und Dunkin‘ Donuts Donuts verbringen. Daneben hab ich auch viel Ni no Kuni gespielt!

Ni no Kuni ist wirklich sehr gut, auch wenn es eine Mischung aus Professor Layton, Kobato, Final Fantasy und Pokémon ist!

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In meinem Journal hab ich angefangen so etwas wie Reiseführer für verschiedene Orte anzulegen und natürlich wurde fleißig Karneval gefeiert (wirklich drum herum komm ich nie o_O)

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Das Buch „Helvetica forever“ kann ich wirklich jedem Schriftartenbegeisterten Menschen empfehlen! Jane Eyre hab ich nun auch wieder etwas weitergelesen…..

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miniDIY: Minigeschenkbox

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Gerade kleine Gegenstände – zum Beispiel selbstgemachter Schmuck – lässt sich immer recht schlecht verpacken. Einfach in Papier wickeln sieht doof aus und extra eine Box für das kleine Geschenk kaufen ist auf Dauer auch keine Lösung. Dabei kann man kleine, hübsche Boxen so schnell selber machen.

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Was ihr braucht:

– lustig buntes Papier eurer Wahl
– eine leere Streichholzschachtel
– Klebe (am besten einen Klebestift)
– eine Schere

Schneidet aus dem Papier ein Stück aus, welches man einmal um die Streichholzschachtel wickeln kann. Klebt dies nun auf die Schachtel. das ging wirklich schnell… Ergänzend könnt ihr noch Schleifenband um die Dose wickeln. Fertig!

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DIY: Eulenlesezeichenkarte

Schon vor einiger Zeit habe ich auf Gi det videre eine Anleitung für wirklich sehr süße Eulenlesezeichen gefunden und etwas erweitert.

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Um die Eulen zu basteln besucht einfach Gi det videre und ladet euch das Templet herunter. Druckt die Eulen aus und befolgt die Anleitung auf dem pdf.

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Um die Lesezeichen etwas zu stabilisieren hab ich die Eulen zunächst grob ausgeschnitten und auf Fotokarton geklebt. Danach wurden die Eulen ausgeschnitten und an der markierten Stelle eingeschnitten um als Lesezeichen zu fungieren.

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Den Ast, auf dem die Eule sitzen kann um sie als Karte zu benutzen, habe ich auch ausgeschnitten und auf goldenen Fotokarton geklebt. Dadurch wirkt die Karte etwas edler. Natürlich könnt ihr die Eulen und die Karte auch einfach auf dickeres Papier drucken und habt dadurch direkt stabilere Eulen und eine weiße Karte.


Bis zum Wochenende habt ihr Zeit um am Wintergewinnspiel teilzunehmen. Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:

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SaSo: Learned and loved

Tipps und Inspirationen für DIY’s und persönliche Weiterentwicklungen findet man ja viele im Internet. Weil das so ist, stelle ich euch heute wieder einmal ein paar Blogeinträge vor, die mich besonders inspiriert haben:

Dressing like a candy cane

und andere Gegenüberstellungen von Mode und Essen gibt es auf annikabackstrom.blogspot.de woher auch dieses Foto stammt.

Platinum hair

wie man Platinum wird und bleibt (meine Haare sind mir echt nicht hell genug >_<). Foto und Tipps von abeautifulmess.com

read in the rain

eine schöne Möglichkeit um im Regen lesen zu können. Toppt meinen durchsichtigen Schirm! Gefunden auf designmom.com

paper office

Dieses Papierbüro ist einfach unglaublich süß! So etwas wird wohl die Basis für meinen Stopmotionkurzfilm bilden…. Foto von uponafold.com/blog

photowall

Eine sehr schöne Methode um einen ganze Wand mit Fotos zu dekorieren. Foto und Idee von abeautifulmess.com

Tips for Blogging

Die Tipps von brightbazaarblog.com zum Thema Bloggen sind wirklich sehr nützlich. Der Blog ist übrigens immer einen Besuch wert!

Die verwendete Schriftart heißt übrigens Dooodleista und stammt von Filiz Sahin. Ihr findet sie auf pixelpixelpixel.com


Ihr habt noch knapp eine Woche Zeit um am Wintergewinnspiel teilzunehmen!
Gewinnen könnt ihr einen Outfitplanner oder einen Jutebeutel:

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„Bring mich nach Hause…“-Kiste

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Heute zeig ich euch, wie ihr sehr schnell eine Kiste aufmotzen könnt. Dafür braucht ihr gar nicht viel und es sieht im Endeffekt sehr viel besser aus, als ein einfacher Pappkarton – der die Basis für dieses DIY darstellt.

Was ihr braucht:

Einen großen Pappkarton, eine Schere, ein Cuttermesser, einen Klebestift, schwarzen Pappkarton, alte Magazine

Einen großen Pappkarton, eine Schere, ein Cuttermesser, einen Klebestift, schwarzen Karton, alte Magazine

Zunächst werden am Pappkarton die oberen Kanten entfernt. Einen Teil dieser Pappe behalte ich um später einen Trenner für die Kiste daraus zu machen. Danach sucht ihr Seiten aus dem Magazin aus und reißt sie heraus. Bestreicht die Kiste mit Klebe und klebt nacheinander die Magazinseiten auf. Um die Ränder der Magazinseiten haltbarer zu machen könnt ihr die Seiten zusätzlich mit Tesafilm festkleben.

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Für das Zitat von Spaceman Spiff, welches auf der Vorderseite angebracht ist, habe ich Buchstaben aus dem schwarzen Pappkarton ausgeschnitten und auf die aufgeklebt.

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Meine Kiste steht nun im Flur und beinhaltet die Bücher, die zurück zur Bibliothek gebracht werden müssen…