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Was zieht man eigentlich zum Yoga an? [OuMi]

Diese Frage bekomme ich relativ häufig gestellt: Was soll man eigentlich zum Yoga anziehen? Gemütliche Kleidung in der man sich gut bewegen kann und sich wohl fühlt. Punkt. Bei mir sieht das dann in etwa so aus:

Yogapants und T-Shirt von H&M

Je nach Laune trage ich meistens eine Yogahose (z.B. diese von H&M), da sie gut dehnbar ist und nicht verrutscht. Ich hasse kaum etwas mehr als gerade eine komische Verrenkung zu machen und dabei zu merken, wie die eigene Hose verrutscht. Ich kann aber auch verstehen, dass man ungerne eine hautenge Hose beim Sport trägt.

Dazu kombiniere ich längere T-Shirts (auch dieses ist von H&M) oder Tops. Besonders wichtig dabei ist mir, dass sie nicht zu weit oder kurz sind, so dass man immer noch bekleidet ist, wenn man sich nach oben streckt oder soetwas wie den Schulterstand macht.

Ich mach übrigens Hatha Yoga, bei dem man zwar einige Übungen längere Zeit hält, aber auch viele fließende Bewegungen macht, bei der man von einer Position in die nächste übergeht. Nach drei Jahren macht mir dieser „Sport“ immer noch sehr viel Spaß, ABER ich kann gut verstehen, dass viele Menschen davon abgeschreckt sind. Dabei muss man nicht sich von der ersten Stunde an verrückt verrenken können, super beweglich sein und an Energiewellen glauben, die durch den Raum fließen, um Spaß an Yoga zu haben.

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30 Tage Fitness Challenge

30 Tage Fitness Challenge: Yoga, Pilates, Dance und Fitness

Ich fordere euch alle heraus: Zur 30 Tage Fitness Challenge. Dabei geht es darum dreimal in der Woche ungefähr 20 Minuten Sport zu machen, denn schon wenig Sport tut dem Körper gut und hält euch gesund. Gerade wenn man arbeitet, studiert oder eine Ausbildung macht, bewegt man sich viel zu wenig. Dabei muss man noch nicht einmal super viel Sport treiben um einigermaßen sportlich zu sein.

Die Fitnesskarten geben euch 30 Tage lang Übungen.

Die Regeln der Challenge sind ganz einfach:

  1. Lade die 30 Karten mit Aufgaben aus den Bereichen Yoga, Fitness, Pilates und Tanz herunter und drucke sie aus: DOWNLOAD
  2. Jeweils Montags oder Dienstags, Donnerstags oder Freitags und Samstags oder Sonntags ziehst du zufällig eine der Karten für einen dieser Wochentage. Die Karte nennt dir die URL (als Link und QR-Code) zu einem Happy & Fit Sportvideo, welches eine 10-25 minütige Sportaufgabe bereithält.
  3. Die Aufgabe muss entweder Mo / Di, Do / Fr und Sa / So gemacht werden. Machst du die Aufgabe nicht am Montag musst du sie am Dienstag machen. Machst du sie am Montag, hast du Dienstag frei.
  4. Hast du eine Aufgabe erledigt, legst du die Karte auf einen Ablagestappel.

Nach zehn Wochen bist du mit allen Aufgaben durch und solltest dich deutlich fitter fühlen.

Alle Aufgaben stammen vom Youtube-Kanal Happy & Fit, der sehr gut erklärte Sportvideos erstellt. Die Übungen variieren in ihrer Intensität und der Länge der Aufgaben. Manchmal findet ihr zwei Übungen auf einer Karte, wenn beide Übungsvideos kürzer als 10 Minuten sind. Für die Übungen braucht ihr keine Sportgeräte außer eurem Körper, auch wenn eine Yoga- oder Isomatte als Unterlage von Vorteil sind. Wenn ihr nicht alle Aufgaben auf Anhieb hinbekommt, ist das kein Problem. Mit jeder Übung werdet ihr fitter und stärker werden und du Übungen so lange halten können wie angesagt. Und das ist ein großartiges Gefühl!

Ich mach momentan Morgens vor der Arbeit die Übungen und bin jetzt in meiner zweiten Woche.

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Here we go: Sport – Hot Yoga/ Bikram Yoga

Um einmal eine andere Yoga-Variante auszuprobieren, statt dem eher klassischen Hatha-Yoga, welches ich sonst ausübe, bin ich auch mal zu Hot Yoga- bzw. Bikram Yoga-Kursen gegangen.

„Hot“ bezieht sich dabei nicht auf heiß aussehende Menschen – jaja, ist immer ein Standardwitz unter männlichen Freunden von mir –, sondern es geht um die Raumtemperatur. Diese wird auf 35-40°C erhöht. Oder um es anders auszudrücken: Man macht Yoga in einem unfassbar heißen Raum.

Bikram Yoga

Was man dafür unbedingt braucht

Um eine Bikram-Stunde zu überstehen braucht man Ausdauer, viel Trinkwasser, sehr kurze und luftige Kleidung und vor allem ein saugfähiges Handtuch, denn selbst bei Atemübungen schwitzt man so stark, dass einem das Wasser durchs Gesicht läuft.

Warum das Ganze?

Ja, warum sollte man sich sowas freiwillig antun? Der Kreislauf leidet, es ist unglaublich anstrengend und man merkt wie man langsam vor sich hin dehydriert. Dennoch ist es eine sehr spannende Erfahrung, da man selten in seinem Alltag so stark an die Grenzen des eigenen Körpers stößt. Außerdem werden die Muskeln und Sehnen durch die Wärme weicher und damit dehnbarer, so dass man die Übungen viel intensiver durchführen kann.

Ohne Yoga-Vorerfahrungen würde ich von den Bikram-Kursen erst einmal abraten, da das Verletzungsrisiko ziemlich hoch ist. In der Hitze schießt man schnell über die eigenen Grenzen hinaus und kann sich so schnell verletzten. Die Übungen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Und ich muss zugeben, dass ich niemals in meinem Leben so starken Muskelkater habe, wie nach einer Bikram-Sitzung. Beim letzten Mal konnte ich nicht einmal mehr gescheit liegen, weil meine Bauchmuskeln so verspannt waren.

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Here we go: Sport – Yoga

Seit letztem Jahr mache ich mindestens einmal die Woche Yoga. Klar, es gab ein paar Ausnahmen – Urlaub, Reisen, sehr stressige Arbeitswochen – aber im Grunde versuche ich immer zumindest ein paar Übungen in diese Wochen reinzuquetschen, auch wenn ich es nicht schaffe ein komplettes Set durchzugehen.

Was ist Yoga

Yoga ist ganz offiziell eine philosophische Lehre, bei der es darum geht Körper und Geist in Einklang zu bringen. Die Grundidee liegt dabei darin, dass man durch die einzelnen Yoga-Übungen – Asanas –, Mediation und Atemübungen seinen Körper und vor allem das eigene Körpergefühl stärkt, zur inneren Ruhe findet und den Geist beruhigt.

Klingt im ersten Moment nicht nach Sport? Ist es aber, wenn man die Übungen durchgeht schon irgendwie. Grundsätzlich geht es bei den Asanas darum bestimmte Stellungen längere Zeit zu halten und dabei die Grenzen des eigenen Körpers zu erweitern. Jaja, das klingt immer noch nicht anstrengend, aber wenn ihr erst mal fünf Minuten am Stück einen Kopfstand durchhaltet oder euch im Stehen, mit durchgestreckten Beinen, vorne über beugt, dabei eure Hände unter eure Fußsohlen schiebt und so einfach längere Zeit stehen bleibt, werden die Übungen sehr anstrengend.

Im Grunde bewirkt Yoga nach und nach das Muskeln aufgebaut werden, ihr flexibler werdet, eure Ausdauer erhöht, ihr entspannter werdet und vor allem, dass ihr nach und nach feststellt wozu euer Körper in der Lage ist.

Yoga with Bunnies

Einfache Yogaübungen, die ihr leicht morgens zu Hause machen könnt.
Illustration by tonedbellyplease.tumblr.com

Wo beginnen?

Viele Yoga-Übungen kann man sich mittlerweile online erklären lassen oder durch DVDs lernen. Für den Anfang würde ich jedoch unbedingt empfehlen in ein vernünftiges Yoga-Studio zu gehen. Gerade zu Beginn kann man sooooooo viel falsch machen, welches eurem Körper eher Schaden zufügt, als dass es hilft. Daher geht erst einmal in einen Anfängerkurs, lernt worauf ihr achten müsst und beginnt dann die Übungen zu Hause umzusetzen. Bitte achtet darauf, dass ihr nicht einfach in einen Massenkurs mit 50 anderen Menschen geht, sondern wirklich in einen guten, bei dem der Yogalehrer eure Bewegungen kontrolliert. Und denkt vor allem beim Yoga immer daran: Es geht nicht darum in den Wettbewerb zu anderen zu treten, sondern eure eigenen Grenzen zu erweitern. In den Kursen gibt es immer Leute, die in der ersten Stunde mit den Händen locker auf den Boden kommen und sich verrückt verknoten können. Ihr werdet mit Geduld auch dahinkommen. In eurem eigenen Tempo. Und niemand wird euch verurteilen, wenn ihr nach zwei bis drei Sitzungen immer noch nicht mega flexibel seid. So etwas braucht eben Zeit.

Ich habe übrigens Hatha-Yoga gelernt.

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Here we go: Sport – Basics

Ich hab eure Fragen nicht vergessen! Kami-chan hat letztens zum Beispiel nachgefragt wie Yoga eigentlich ist. Passend zum Jahresstart und den vielen tollen Vorsätzen, die sich fast jeder setzt, dachte ich, dass ich eine kleine „Sportwoche“ auf dem Blog mache.

Heute soll es generell darum gehen was ich für Sport bisher gemacht habe. In den nächsten tagen gebe ich Tipps zu Sportkleidung und betrachte einzelne Sportarten gesondert. Also: Let’s start!

Sport

Meinen Eltern war es immer wichtig, dass ich irgendwas an Sport mache. Also hab ich mit vier angefangen mit lateinamerikanischem Tanz und Taekwondo. Später habe ich mit Tae Bo angefangen. Das klingt immer danach, als wäre ich voll die krasse Sportskanone als Kind/ Jugendliche gewesen. Leider war genau das Gegenteil der Fall.

Meine Kondition war nie die beste und vor allem scheitere ich grandios bei allen Sportarten, die etwas mit Bällen zu tun haben (Volleyball, Tennis, Basketball, Fußball, …). Und ausgerechnet aus diesen Sportarten bestand bei uns knapp 90% des Sportunterrichts. Und wenn wir Zirkeltraining oder Ähnliches machten, kam es nie darauf an, dass man die Übungen richtig und vor allem im eigenen Rhythmus macht, sondern vor allem viele Wiederholungen hinbekam. Das das mehr als ineffizient und vor allem auch schädlich sein kann, war irgendwie egal, die Lehrer brauchten ja eine Grundlage für ihre Noten.

Unterm Strich hätte ich vielleicht in der Schule lieber Sport gemacht, wenn es nicht immer nur darum gegangen wäre „Die Beste zu sein“, sondern sein eigenes Tempo zu finden und die Grenzen seines eigenen Könnens zu erweitern. Denn: Jede Person hat andere physische Möglichkeiten und es sollte darum gehen diese zu erweitern.

Leider musste ich dafür erst einmal die Schule verlassen und mit Karate und Yoga beginnen um das zu begreifen. Wenn es plötzlich nicht mehr nur darum geht einen bestimmten Notenstandart zu erreichen, ist es viel leichter darüber nachzudenken was gut für einen selbst ist und wie man die Übungen so ausführen kann, dass sie für den eigenen Körper gut tun. Oder wie Yoga-Trainer immer sagen „Du kommst vielleicht heute nicht mit den Fingern auf den Boden, aber nächste Woche wirst du schon näher dran sein.“ oder auch: „Schau bei Übungen nicht auf die anderen, sondern konzentriere dich auf dich.“

Im Endeffekt ist es nämlich das, warum es immer gehen soll: Mach dich selber besser. Wenn neben dir ein Kerl steht, der Locker 20 kg heben kann, heißt es nicht, dass du das auch können musst. Und wenn neben dir eine Frau, die seit 10 Jahren Yoga macht, sich mit Leichtigkeit verbiegt, dann ist das eben so, in ein paar Monaten oder wirst du auch flexibler sein.

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Vorsätze: Eine Erfolgsgeschichte

Vorsätze

Fast drei Monate sind herum und ich dachte, ich guck einmal auf einen „Zwischenstand“ bei meinen Vorsätzen. Vorgenommen hatte ich mir folgende Dinge:

  • mehr Sport machen (Wii Fit + Yoga = 5x die Woche)
  • Diy’s umsetzen (2x pro Woche)
  • Bücher zur Recherche aus der Bib besorgen (1x im Monat)
  • mehr Reisen (2x im Jahr mindestens)
  • zu min. 3 Konzerten gehen
  • einen Stopmotion-Film machen

mehr Sport machen
Läuft bisher ganz erfolgreich. Wii Fit vergesse ich leider zu häufig, dafür geh ich seit Beginn des Jahres zum Yoga. Den Anfängerkurs werde ich morgen beenden und fange dann mit einem Fortgeschrittenen an. Am Anfang war ich etwas skeptisch. Ein bisschen hatte ich die Befürchtung, dass alles zu abgehoben wird und ich direkt von den Räucherstäbchen so high werden, dass ich gar nichts mehr machen kann. Im Endeffekt hab ich festgestellt, dass es ein sehr spaßiger, effektiver und vor allem entspannender Sport ist. Die Stunden sind immer recht gleich aufgebaut. Zunächst werden ein paar Entspannungsübungen gemacht (auf dem Boden liegen, ruhig atmen, entspannen), danach folgen Atemübungen (z.B. die Wechselatmung, bei der man durch ein Nasenloch ein- und aus dem anderen ausatmet) und verschiedene Übungen. Abschließend werden wieder Entspannungsübungen gemacht und verschiedene Mantras gesungen.

Die Hauptübungen bestehen größtenteils aus Abschnitten, in denen die Muskeln angespannt und danach entspannt und gedehnt werden. Viele der Übungen kennt man dabei aus dem Sportunterricht als Dehnübungen. Jedem, der gerne Sport treiben würde, jedoch keine gute Kondition hat, kann ich Yoga nur wärmstens empfehlen. Gerade dadurch, dass man in seinem eigenen Tempo die Übungen machen kann und es keinen Wettkampf gibt, finde ich wirklich wunderbar. Nach jeder Stunde fühlt man sich etwas entspannter und fitter.

Diy’s umsetzen
Oh ja, ich bin fleißig. Einige Ergebnisse werde ich auch bald wieder präsentieren ^^

Bücher zur Recherche aus der Bib besorgen
Sorgt langsam dafür, dass sich hier Türme aus Büchern bilden xD“

mehr Reisen (2x im Jahr mindestens)
Die erste Reise startet nächste Woche (Leipzig/ Dresden). Im Sommer folgt dann hoffentlich noch ein Ziel außerhalb von Deutschland ^^

zu min. 3 Konzerten gehen
Bisher war ich bei Seeed, Lana del Rey folgt nächsten Monat und für den Sommer hab ich ein Ticket fürs Hurricane *-*

einen Stopmotion-Film machen
Kommt noch…. -_-„“

Könnt ihr eure Vorsätze einhalten?

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Outfitmittwoch: 20er und Glitzer

Hallo ihr Lieben! In den letzten Tagen wollte mich leider mein PC nicht ins Internet lassen und da ich natürlich ausnahmsweise keine Artikel vorbereitet hatte, gab es eben in den letzten Tagen kein Up-date. C’est la vie! Zumindest ist mein DIY-Material angekommen (nach über einer Woche) und mein Mint&Berry Kleid, welches ich euch heute stolz präsentieren möchte.

kleid

Kleid mint&berry, Cardigan Cotton On, Strumpfhose und Tasche H&M

Das Kleid gefällt mir wirklich sehr gut und fühlt sich wunderbar an. Leider sind die Knöpf unglaublich schlecht angenäht. Beim ersten anprobieren haben sich zwei verabschiedet und heute folgte der dritte, der leider unrettbar verloren ist. Ansonsten bin ich recht zufrieden, auch wenn Zalando über eine Woche für die Lieferung benötigt hat (versendet wurde das Kleid erst an dem Tag, an dem es ankommen sollte).

Übrigens kann ich euch ab nächster Woche von meinem Yogakurs berichten. Am Mittwoch ist meine erste Stunde!