3

SaSo: #100happydays – Tag 26-50

Oooooh mein Gott, ich hab die ersten 50 Tage der #100happydays-Challenge überstanden. FÜNFZIG Tage am Stück Fotos von Dingen, die einen glücklich machen, zu schießen, ist gar nicht so einfach. Nicht, dass ich Probleme mit dem glücklich sein hätte. Nein, es ist eher das dokumentieren dieser Momente. Denn meistens bin ich dann damit beschäftigt glücklich zu sein und nicht so sehr damit mit meinem Smartphone Fotos zu machen.

Nachdem ihr euch HIER schon die ersten 25 Bilder angucken konntet, geht es heute mit den nächsten 25 weiter:

100happydays Challenge

Ich war an Tag 26 in dem wundervollen Postkartenladen in Köln, in dem man sehr schöne DIY-Sachen findet. Danach habe ich über einen Haufen verschiedener Macarons-Rezepte berichtet und einen kleinen Maibaum bekommen. An Tag 29 habe ich meinen Kalender aus der zwölften Klasse wiederentdeckt, den damals Freunde für mich gebastelt hatten.

100happydays Challenge

Ich habe mit dem Blog-Life E-Course von ABM angefangen, mit dem Tiger rumgehangen, das erste ESC-Halbfinale geguckt und ein bisschen bei IKEA geshoppt.

100happydays Challenge

Beim zweiten ESC-Halbfinale gab es wieder einen Käseigel, der neue Primark in Köln wurde erkundet, A-chan hat geheiratet und ich habe einen Flug nach London gebucht. Happy!

100happydays Challenge

Schließlich wurden vegetarische Burger gemacht, ich konnte endlich meinen System-Mii auf der Wii u umbenennen, es gab leckeren Auflauf und zur Kosmetikerin bin ich auch noch gegangen.

doku373_saso_50happy05

Angefangen Pokémon X zu spielen, fleißig einen Blogplan erstellt, im Park rumgehangen & Seifenblasen gemacht und mit meinen süßen Arbeitskolleginnen in der Mittagspause vor dem Dom Smoothies getrunken. Happy!

doku373_saso_50happy06

Blogfotos vorbereitet, Brainstorming am Rhein gemacht, durch den Regen gelaufen und ein wunderbares Interview mit Karina von Yunikorn gemacht.

doku373_saso_50happy07

Mit Freunden einen Wii-u-Spieleabend gemacht und für Tag 50 (heute) noch kein Foto geschossen. Bisher habe ich aber auch mehr oder weniger nur rumgehangen. Gleich geht es weiter mit der Europawahl, Essen und Pokémon!


Weitere Fotos findet ihr natürlich in meinem Instagram-Profil.

2

OuMi: Fun with actions

Verschieden Actions im Vergleich

Ich liebe Photoshop-Actions. Gerade wenn man schnell einen coolen Photoeffekt zaubern möchte, sind sie Gold wert. Sie sind quasi die Instagramfilter für Adobe-Programme und machen einem das Leben gerne einmal leichter. Für das heute Outfitfoto habe ich einfach mal ein paar Actions von Bloody Cross verwendet. Lediglich das erste Foto, welches ihr gleich noch einmal in groß seht, habe ich mit ein paar einfachen Photoshopanpassungen selber versehen.

Outfitfoto

Hut + Strickjacke H&M; T-Shirt, Shorts + Overknees Primark; Strumpfhose Pimkie; Ordner ELBA

Das Outfit ist dieses mal inspiriert worden von englischer Uni-Mode – oder zumindest dem, was Magazine darunter verstehen. Es ist wieder eines dieser Outfits, die vor allem sehr gemütlich sind und bei denen ich mir anhören darf: „Du bist also doch ein Hipster!“

Puh, gut, dass diese Trendwelle gerade abnimmt. In der Hand halte ich übrigens das Material für den Blog-Life E-Course von A Beautiful Mess. Der Kurs beschäftigt sich mit Redaktionsplänen und Marketing für Blogs. Hoffentlich bekomme ich damit etwas mehr Struktur in Wonderland rein.


Fotos erstellt mit: Sony NEX-F3KB Systemkamera und Adobe Photoshop CS5

1

Im Gespräch mit: I know your Game [IKYG]

Das Internet ist riesig und jede Idee, die man jemals haben könnte, findet sich in seinen Tiefen wieder. Weshalb es sich trotzdem lohnt eine Idee hinauszuposaunen und in der heutigen Zeit ein neues Internetportal zu gründen, verrät im heutigen Interview Daniel aka. Mykel Jay – ehemaliges GIGA-Mitglied und Videospielenthusiast – Chefredakteur von iknowyourgame.de.

Im Gespräch mit Daniel von I know your Game

Hallo Daniel, magst du für diejenigen, die iknowyourgame noch nicht kennen, kurz erklären, was es ist?

Daniel: Hallo Dana! Da hauste aber direkt mal ne harte Frage raus. Was ist IKYG… Hm… IKYG ist ein Videospielmagazin. Und ein Podcast. Und ein Youtube-Kanal. Wir haben uns ja auf die Fahne geschrieben ein möglichst breites Spektrum aus dem Themenbereich „Gaming-Lifestyle“ abzubilden. Das kann natürlich bei einem so kleinen Team mit freien Mitarbeitern, die alle neben IKYG noch ein anderes Berufsleben haben natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Als du mit IKYG angefangen hast, gab es bereits einige ähnliche Portale im Internet. Gerade die großen Videospielmagazine bieten alle ein Informationsportal an. Warum hast du trotz allem noch eine Videospielseite eröffnet?

Als GIGA damals von Premiere dicht gemacht wurde, wollte eine Gruppe von GIGA\\Games-Redakteuren nicht einfach von der Bildfläche verschwinden. Weder für die damaligen GIGA-User, noch für die Gaming-Branche. Wir hatten ja alle unser Hobby zum Beruf gemacht, wollten also unbedingt weiter machen. Aus der Not heraus stampften wir IKYG aus dem Boden. Von den ehemaligen Gründungsmitgliedern bin… huch… nur noch ich übrig. Mit der Zeit und mit neuen IKYG-Redakteuren kamen dann und wann Veränderungen für die Seite, unsere Ausrichtung und die Wahl unserer Medien. Aus einem „just-for-fun“-Webblog ist ein – meiner Meinung nach – interessantes Medienprodukt mit einer sehr persönlichen Note und einem Faible für das geworden, was man heute so gerne mit dem Stichwort Videospiel-Kultur umschreibt.

Und natürlich schließt sich an die vorherige Frage die nach dem USP an. Was bietet IKYG, dass andere nicht bieten?

Für gewöhnlich findet man auf einer Gaming-Webseite vor allem News und Tests. Inzwischen hat es sich auch eingebürgert das Thema Gaming-Lifestyle so weit zu fassen, dass die Themen-Wolke noch um Filme, Serien, Comics, oftmals auch Brettspiele da mit draufsitzen. Da wollen wir gar nicht mitmischen. Dafür ist unser Team zu klein und ehrlich gesagt, können das andere viel besser und schneller. Natürlich bilden wir auch die wichtigsten Meldungen ab, aber das ist es nicht, was die User zu IKYG bringt. Wir haben inzwischen seit über 140 Folgen einen wöchentlichen Podcast, haben Podcast-Specials, wir liefern jede Menge verschiedener Videos im Monat aus und versuchen eigentlich immer das zu machen, was uns selbst Spaß macht. Das gilt für unsere Review-Artikel aber auch für die verschiedenen Artikelreihen, in denen wir Gaming- Bücher, Comics, Flashgames, Top 10, ältere Spiele und Fundstücke vorstellen. Ich bin überzeugt, dass unser USP das Team selbst und ihr Umgang mit den Inhalten des Projektes IKYG sind. Bestes Beispiel dafür ist der neue monatliche Pixelfrauen-Podcast, in dem unsere weiblichen Redaktionsmitglieder über die weibliche Sicht auf die Spielelandschaft sprechen.

Sollte ich also als Mädchen lieber I know your Game lesen?

Absolut! Ich bin stolz darauf, dass unsere Redaktion zu 44% weiblich ist. Das macht uns im Gaming-Sektor glaube ich keiner so schnell nach. Das wirkt sich natürlich auch auf die Themengestaltung aus. Nicht nur beim Pixelfrauen-Podcast oder dem wöchentlichen Podcast! Also ja! Kommet reichlich!

Mittlerweile hast du ein Team aus acht Redakteuren und zwei Gastschreiber zusammengestellt. Ab wann hast du gemerkt, dass du die Seite nicht mehr alleine stemmen kannst?

Richtig alleine war ich ja nie. Die Basis – nachdem die meisten Ex-GIGAner gegangen waren – bildeten damals Christian Kurowski, Bastian Köstens und André Nobielski. Als Christian dann zu Gameswelt ging, war das natürlich ein großer Verlust für IKYG. Das was wir uns bis dahin aufgebaut hatten, war mit einem kleineren Team nicht zu schaffen. Alleine schon gar nicht. Damals habe ich mehrfach darüber nachgedacht das Projekt einzumotten.

Und dann hast du nach und nach Leute dazugeholt?

Ja. Wir haben dann in zwei Schüben das Team vergrößert und eine wirklich tolle Truppe auf die Beine gestellt. Auch wenn wir über die ganze Republik verteilt sind, arbeiten wir super zusammen. Es ist nicht immer einfach, alle unter einen Hut zu bringen, aber wir kriegen es immer irgendwie gewuppt und haben schon eine Menge zusammen erreicht.

Die Aufgaben bei so einem Projekt mit so vielen Menschen und so vielen verschiedenen Inhalten und Produktionen sind ziemlich umfangreich und weil das Team so verstreut ist, kommt man sich manchmal schon ein wenig alleine vor. Aber wenn dann in den Konferenzen und Podcasts die Redaktion virtuell zusammenkommt, ist das fast schon eine Entschädigung dafür das sonst jeder vor sich hinarbeitet. Darum sind unsere Podcasts auch ein wenig familiär. So als würde sich Abends die Familie am Essenstisch über die Geschehnisse des Tages austauschen. Zumindest geht mir das so.

Welche Internetseiten haben dich am meisten inspiriert?

Ich kam ja von GIGA, das war sicherlich der größte Einfluss. Immerhin waren wir eine Internet-Macht und eines der größten Jugend-Portale. Mit dem Ende von 2009 war natürlich der Plan zumindest ein wenig auf der GIGA-Welle weiter zu reiten. Funktioniert hat das aber weder reichweitentechnisch, noch thematisch. Der wichtigste Einfluss in Sachen „wie kann man das Thema aufbereiten“ war glaube ich Kotaku.com. Deren Webseite ist immer schon furchtbar designt gewesen, aber thematisch einfach genial sortiert. Das sprach uns an und diesen Themenmix wollten wir abgespeckt nach Deutschland bringen. Und dann gab es da noch einen Print-Ansatz, den wir toll fanden und der unserer Meinung nach ins Web gehörte: Die GEE. Immer ein wenig anders, aber immer spannend und visuell total catchy aufbereitet.

Wenn du heute noch einmal von vorne anfangen würdest, welche Fehler würdest du auf jeden Fall vermeiden?

Wow. Also Fehler habe ich in den fünf Jahren eine ganze Menge gemacht. Ich suche mir mal die drei schlimmsten heraus. Der erste Fehler war zu vorsichtig zu sein. Von nix kommt nix. Wenn man von einer Idee/ einem Produkt überzeugt ist, sollte man Himmel und Hölle in Bewegung setzen. Von alleine fliegt keine Kuh der Welt. Ich hätte direkt zu Beginn einen Geldgeber finden müssen, um das Projekt so anzuschieben, wie es nötig gewesen wäre. Wenn man mit einem Fahrrad einen Berg hochfahren will, nimmt man auch vorher Schwung. Um Geld zu verdienen, muss man erstmal Geld investieren.

Der zweite Fehler ist einer, den ich immer wieder gerne begehe: Dinge aussitzen! Hat noch nie funktioniert, wird auch nie funktionieren. Aussitzen ist die schlechteste aller Strategien. Um genau zu sein, ist es das Fehlen einer Strategie. Probleme verschwinden nicht, bloß weil man die Augen davor verschließt. Manchmal braucht man sechs Arme und drei Köpfe, oder einen 40 Stunden-Tag, um dringende Probleme zu bewältigen, aber es muss sein.

Der allerschlimmste Fehler aber war unvermeidlich, hat uns viel Geld und viel Reichweite gekostet: Google AdSense. Ein Programmierfehler und schon bist du als Werbeflächen-Betrüger gebrandmarkt und verlierst jegliche Privilegien. Diesen Fehler hätte niemand von uns verhindern können. Ein Plugin stürzt beim Speichern ab und bringt unseren Adserver durcheinander. Keiner hat’s gemerkt. Nur Google. Da kann man nix machen. Aufregen, runterschlucken, weiter machen.

Welche Tipps würdest du also nun potenziellen Onlineredaktions-Gründern mit auf den Weg geben?

Glaubt an euer Produkt! Wenn ihr nicht mit Stolz euer Medienprodukt in die Welt hinausposaunen könnt, weil „es ja nur so eine kleine Seite ist“, wer soll es dann machen? Das hat nichts mit selbstverliebt sein zu tun, sondern mit Überzeugung. Authentizität ist das magische Schlüsselwort bei allem, was im Internet passiert. Seid authentisch, verstellt euch nicht und versteckt euch nicht hinter Konventionen. Bei keinem Medium hat man ein so schnelles und schonungsloses Feedback, wie im Internet. Das ist kein Fluch, wie es die etablierten Printmedien gerne propagieren, sondern ein Segen! Es verpflichtet euch aber auch, immer am Puls der Zeit zu sein. Schafft euch ein Netzwerk mit Spezialisten verschiedenster Disziplinen: Webdesign, Programmierung, Grafiker, Texter, PRler und Marketing-Menschen.

Vielen Dank für das nette Gespräch und weiterhin viel Erfolg mit I know your Game!

Vielen Dank dafür und dafür, dass ich hier mal aus dem Nähkästchen plaudern durfte. Hat Spaß gemacht.


I know your Game findet ihr…

…über www.iknowyourgame.de
…auf Youtube
…auf Facebook
…auf Twitter
und bei iTunes

1

SaSo: Instagram-people

Ich liebe Instagram sehr. Als Fotografieliebhaber ist ein Netzwerk, welches nur aus Fotos besteht natürlich genau das richtige. Heute möchte ich euch zur Abwechslung einmal nicht eigenen Instagramfptps zeigen, sondern einige Instagram-Profile, denen ich seit längerer Zeit folge und die ich sehr großartig finde. Die im Folgenden gezeigten Fotos gehören natürlich den jeweils gezeigten Instagramern.

eelifant
Da wäre zum Beispiel die 20 Jährige Studentin eelifant, die über ihren Alltag berichtet und mit Farbakzenten die ewige Lernerei dokumentiert.

eelieatscake

Oder die 20-something Bloggerin aus Irland – ellieatscake – deren Stil ich bewundere.

elsielarson

elsielarson ist eine erfolgreiche amerikanische Bloggerin, die mit wundervollen Fotos zeigt, wie ihre kleine Redaktion wächst.

baldwiederda

Und natürlich der Hamburger baldwiederda, der seine Reisen mit Instagram dokumentiert.

magnoliaelectric

Abschließend ist da noch die österreichische Lehrerin magnoliaelectric, deren Fotos aussehen wie langsam verblassende Erinnerungen.

5

DIY: Pandamütze (deutsch)

Pandamütze

Da ich ziemlich häufig von euch gefragt werde, ob es die Strickanleitung für die Pandamütze auch auf Deutsch gibt, bekommt ihr heute endlich eine übersetze Version von mir. Die Originalversion stammt von C. Gwenstella. Die Anleitung ist für erfahrene Stricker gedacht.

Was ihr braucht

Nadeln: 3.00/3.50mm Nadelspiel
Garn: Ein Knoll weißes Acrylband der Stärke 8 (Medium), Ein Knoll schwarze Wolle auch in der Stärke 8 (Medium)
Größe: die Mütze sollte hinterher einen Durchmesser von etwa 52cm haben

Los geht’s

Zunächst wird ein 1×1 Bündchen gestrickt. Die Grundfarbe ist dabei weiß, die Kontrastfarbe ist schwarz und wird im Muster jeweils durch Fettung makiert.

Mit dem weißen Garn macht ihr zunächst 152 Anschläge. Den Anfang einer Runde solltet ihr dabei jeweils markieren.

Erste Runde: Rechte Maschen, Linke Maschen (bis zum Ende wiederholen)
Zweite Runde: Linke Maschen, rechte Maschen (bis zum Ende wiederholen)

Die ersten beiden Runden wiederholt ihr, bis ihr ein etwa 1×1 großes Bündchen habt, welches ungefähr 2,5cm (1 inch) lang ist.

Runde 3: Weiter mit weiß stricken
Runde 4: Weiter mit weiß stricken

Nase und Mund

Runde 5: Alle Maschen rechts herum: 20 weiß, 2 schwarz, 6 weiß, 2 schwarz, Rest der Runde in weiß stricken
Runde 6: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, Rest in weiß
Runde 7: Alle Maschen rechts herum: 18 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, 2 weiß, 1 schwarz, 4 weiß, 1 schwarz, Rest in weiß
Runde 8: Alle Maschen rechts herum: 24 weiß, 2 schwarz, Rest in weiß
Runde 9: Alle Maschen rechts herum: 23 weiß, 4 schwarz, Rest in weiß
Runde 10: Alle Maschen rechts herum: 22 weiß, 6 schwarz, Rest in weiß
Runde 11: Alle Maschen rechts herum: 21 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 12: Alle Maschen rechts herum: 20 weiß, 10 schwarz, Rest in weiß
Runde 13: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 12 schwarz, Rets in weiß
Runde 14: Alle Maschen rechts herum: 19 weiß, 12 schwarz, Rest in weiß

Augen

Runde 15: Alle Maschen rechts herum: 7 weiß, 7 schwarz, 22 weiß, 7 schwarz, Rest in weiß
Runde 16: Alle Maschen rechts herum: 6 weiß, 9 schwarz, 20 weiß, 9 schwarz, Rest in weiß
Runde 17: Alle Maschen rechts herum: 5 weiß, 11 schwarz, 18 weiß, 11 schwarz, Rest in weiß
Runde 18: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 13 schwarz, 16 weiß, 13 schwarz, Rest in weiß
Runde 19: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 14 schwarz, 14 weiß, 14 schwarz, Rest in weiß
Runde 20: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 14 schwarz, 14 weiß, 14 schwarz, Rest in weiß
Runde 21: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 15 schwarz, 12 weiß, 15 schwarz, Rest in weiß
Runde 22: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 15 schwarz, 12 weiß, 15 schwarz, Rest in weiß
Runde 23: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 8 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 24: Alle Maschen rechts herum: 4 weiß, 8 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 25: Alle Maschen rechts herum: 5 weiß, 7 schwarz, 3 weiß, 4 schwarz, 12 weiß, 4 schwarz, 3 weiß, 7 schwarz, Rest in weiß
Runde 26: Alle Maschen rechts herum: 6 weiß, 13 schwarz, 12 weiß, 13 schwarz, Rest in weiß
Runde 27: Alle Maschen rechts herum: 7 weiß, 11 schwarz, 14 weiß, 11 schwarz, Rest in weiß
Runde 28: Alle Maschen rechts herum: 9 weiß, 8 schwarz, 16 weiß, 8 schwarz, Rest in weiß
Runde 29: Alle Maschen rechts herum: 10 weiß, 6 schwarz, 18 weiß, 6 schwarz, Rest in weiß

Die Mütze fertig machen

8 Runden in weiß stricken. Dann mit der Abnahme beginnen:

Runde 30: Alle Maschen rechts herum: 17 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)
Runde 31: Alle Maschen rechts herum: 16 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)
Runde 32: Alle Maschen rechts herum: 15 weiß, 2 M rechts zusammenstricken weiß (bis zum Ende)

Dies macht man nun ähnlich weiter, bis man nur noch 8 Stiche auf den Nadeln hat. Dann schneidet ihr das Garn vom Knoll ab. Zieht das Garnstück durch die 8 Stiche und zieht es zusammen. Webt alle Enden in die Mütze.

Ohren

Für die Ohren erstellt ihr zwei Pom Pom Bällchen und näht oder klebt sie an den Seiten der Mütze fest.


Wenn ihr selber an einer englischen Strickvorlage verzweifelt, empfehle ich dringend dieses PDF zu verwenden!

1

Macarons-Wahnsinn Teil 3: Backen mit A Beautifull Mess

Macarons im ABM-Stil

Das letzte Macarons-Rezept gibt es dieses Mal in einer leicht abgewandelten Variante von A Beautifull Mess. Das Rezept ist wieder relativ simpel und vor allem super schnell umzusetzen. Als Füllung habe ich hier Nutella benutzt, so dass ihr noch nicht einmal eine Schokoladen-Creme dafür vorbereiten müsst.

Was ihr braucht:

  • 275g gemahlene Mandeln
  • 360g Puderzucker
  • 4 Eiweß, die ihr etwa 3-6 Stunden bei Raumtemperatur habt stehen lassen
  • 3/4 Cup Zucker
  • Eine Prise Salz

Mischt 275g Mandeln und 360g Puderzucker zusammen.

In einer zweiten Schüssel gebt ihr die vier Eiweiß, 3/4 Cup Zucker und eine Prise Salz. Schlagt diese Zutaten, bis ihr festen Eischnee erhaltet. Ihr solltet die Masse auf den Kopf halten können, ohne, dass sie aus der Schüssel gleitet.

Das Mandelgemisch siebt ihr durch ein feines Sieb auf den Eischnee. Dies kann eine relativ große Sauerrei geben. Alles was im Sieb hängen bleibt, kommt nicht in den Teig.

Nun hebt ihr das Mandelmehl mit einem Backspachtel unter den Eischnee. Dann faltet den Teig, bis er einheitlich ist.

Teig platzieren

Der fertige Teig wird in einen Spritzbeutel mit gerade Tülle oder alternativ in einen Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke gegeben und auf einem Backblech mit Papier oder Silikon in kleinen Häufchen (etwa 1-2 cm Durchmesser) verteilt. Achtung: Der Teig ist recht flüssig und verläuft, so dass er hinterher Kreise mit einem Durchmesser von 6 cm bildet. Lasst also genug Platz zwischen den Häufchen.

Der Teig darf jetzt für 45-60 Minuten ruhe. Dann backt ihr ihn bei 150°C Umluft für 13 Minuten. Nach der Hälfte der zeit öffnet ihr kurz die Ofentür um den Dampf heraus zu lassen. Wenn ihr die Kekse herausnehmt müsst ihr sie etwa 30 Minuten auskühlen lassen. Danach könnt ihr eine Hälfte der Schalen mit einer Füllung bestreichen und die zweite daraufgeben.

Füllung?

Wenn ihr eine Füllung selber machen möchtet, könnt ihr eine der beiden Füllungen aus den vorherigen Macarons-Rezepten verwenden:

6

SaSo: #100happydays – Tag 1-25

Ich hab am 6. April angefangen an der 100 Happy Days Challenge teilzunehmen. Die Idee dahinter ist jeden Tag eine Sache zu finden, die einen glücklich macht und dies entweder für sich selbst oder per Social Media zu dokumentieren. Oder wie es die Betreiber ausdrücken:

We live in times when super-busy schedules have become something to boast about. While the speed of life increases, there is less and less time to enjoy the moment that you are in. The ability to appreciate the moment, the environment and yourself in it, isthe base for the bridge towards long term happiness of any human being.

Heute ist bereits mein 29ter Tag und ich finde es bisher recht einfach Dinge zu finden, die mich in meinem täglichen Leben glücklich machen. Das kann das Eis sein, welches man an einem unerwartet warmen Tag sich gönnt, oder, dass ich für ein Hobby Zeit finde.

Heute präsentiere ich euch meine ersten 25 Happy Days. Die Fotos teile ich übrigens auf meinen Instagram-Account. Weitere Bilder von Teilnehmern findet ihr über den Hashtag #100happydays.

doku365_happy01

Mir endlich den NES-remix von Nintendo geholt, Frozen-Yoghurt gegessen, unter Kirschblütten herumgelaufen und eine super süße Zitronenhandtasche gekauft. Happy!

doku365_happy02

Bei Super Mario 3D World Bowser besiegt, den Her-Soundtrack gesüchtelt, beim ASOS-Sale zugeschlagen (und die Tüte ist direkt von Tiger in Beschlag genommen worden) und in meinem neuen Parka herumgelaufen.

doku365_happy03

Den Junggesellenabschied einer Freundin gefeiert, vom Milka-Osterhasen sehr viel Schokolade bekommen, mit V-chan das Café Schnurke (da kann man Kaffee trinken und dabei Katzen streicheln) besucht und zu viele Magazine gekauft. Happy!

doku365_happy04

Bagel gegessen und Adventure Time geschaut, Professor Layton vs. Phoenix Wright angefangen zu spielen, Yes Törtchen gemumpft und Modern Family weitergeguckt. Happy!

doku365_happy05

Einen überraschenden Schokohasen bekommen, meine Mitbewohnerin nach einer Woche wieder zu Hause begrüßt, den ersten Sommerschauer erlebt und Notizbücher von Club Nintendo bekommen. Happy!

doku365_happy06

Tickets für Theese Uhlmann besorgt, im niederländischen Supermarkt geshopt, Macarons gebacken und das Phantasialand besucht. Happy!

doku365_happy07

Und an Tag 25 mit Freunden zusammen Super Mario 3D World gezockt. Happy, Happy!

2

Macarons-Wahnsinn Teil 1: Backen mit Annie

Macarons Titelbild

Ich liebe Macarons. Diese kleinen, runden, französischen Kekse mit der leckeren Füllung, die nach Mandeln und fluffigem Eischnee schmecken. Seit Monaten suche ich nun nach einem perfekten Rezept. Denn mal werden die Schalen – der äußere Keks – zu krümelig und zerfallen, sobald man sie berührt. Mal saugen die Schalen so viel Luftfeuchtigkeit an, dass die Kekse sofort matschig werden. Und dann gab es dieses Rezept, dass einfach so schlecht geschmeckt hat, dass ich die Kekse kaum jemandem zumuten konnte.

Aus den gesammelten Erfahrungen und versuchen habe ich nun einen kleinen Guide für euch zusammengestellt, der Tipps und Rezepte beinhaltet und euch hoffentlich hilft sehr leckere Macarons zu backen.

Was ihr grundsätzlich braucht

  • Rührschüsseln
  • Ein Handrührgerät mit Rührbesen
  • Backofen + Backpapier
  • Spritzbeutel (wenn ihr keinen habt könnt ihr auch einen Gefrierbeutel nehmen und eine Ecke abschneiden)
  • Backspachtel oder großen platten Löffel zum unterziehen von Teig

Fertiges Gebäck

Rezept 1: Macarons von Annie’s eats

Das erste Rezept, welches ich euch vorstellen möchte, stammt von Annie’s eats, einem amerikanischen Foodblog. Das Rezept ist recht simpel und – im Vergleich zu anderen Macarons-Rezepten – schnell umzusetzen.

Ihr braucht:

  • 110g gemahlenen Mandeln
  • 200g Puderzucker
  • 2 Teelöffel Kakaopulver
  • Eiweiß von drei Eiern (diese müsst ihr ungefähr 6-24 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahren)
  • 50g Zucker

Vermischt 110g gemahlenen Mandeln, 200g Puderzucker und 2 Teelöffel Kakaopulver zu einem einheitlichen Pulver. Wenn ihr eine Küchenmaschine habt, könnt ihr das Gemisch zusätzlich feiner hacken.

Schlagt nun die 3 Eiweiß zu festem Eischnee. Wenn ihr die Schüssel auf den Kopf halten könnt, ohne dass der Schnee hinausläuft, habt ihr die richtige Konsistenz erreicht.

Zum Eischnee gebt ihr nach und nach nun 50g Zucker. Rührt die Masse ordentlich um, bis der Zucker vollkommen im Eischnee verschwunden ist.

Nun schüttet ihr das Mandelpulver auf den Eisschnee und zieht das Pulver zunächst mit einem Backspachtel unter. Dann faltet ihr den Teig immer wieder zusammen, bis er eine einheitliche Masse ergibt.

Gebt den Teig nun in einen Spritzbeutel mit grader Tülle und platziert etwa 1-2 cm große Teighäufchen auf einem Backpapier aus Papier. Auf Silikonpapier ist der Teig bei mir angepappt und ließ sich später sehr schlecht entfernen. Also nehmt lieber Papier und erspart euch viel Arbeit. Wichtig: Der Teig weitet sich stark aus und ergibt Schalen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern. Lasst also genug Platz zwischen den Teighäufchen.

Lasst die Teighäufchen nun etwa 45-60 Minuten ruhen, bevor ihr sie in einem vorgeheißten Backofen bei 150°C – Umluft – etwa 8-10 Minuten backt. Die fertigen Schalen lasst ihr etwa eine halbe Stunde auskühlen, bevor ihr sie füllen könnt.

Die Füllung

Als Füllung könnt ihr gut Nutella verwenden oder ihr stellt eure Eigene her. In allen drei Varianten, die ich euch zeigen werde, habe ich eine Schokofüllung verwendet. Die Füllung, die ich euch heute vorstelle, ist eine meiner Lieblingsfüllungen bisher.

Espresso-Schokoladen-Creme

Ihr braucht:

  • 1/2 Cup Schlagsahne
  • 1 Teelöffel Butter oder Margarine
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 90g zartbitterschokolade
  • Eine kleine Tasse Espresso (sprich eine Espressotasse mit Espresso) ODER alternativ könnt ihr 1 1/2 Teelöffel Espressopulver verwenden

Schokolade schmelzen

Kocht zunächst einen Espresso. Dieser Schritt entfällt, wenn ihr Espressopulver verwendet.

Gebt den halben Cup Schlagsahne, einen Teelöffel Butter und einen Teelöffel Zucker in einen kleinen Topf und erwärmt die Masse bis sie zu einer einheitlichen Flüssigkeit geworden ist.

Zerkleinert 90g Zartbitterschokolade grob und füllt sie in eine wärmeresistente Schale.

Übergießt die Schokolade zunächst mit dem Buttergemisch, lasst die Mischung etwa 2 Minuten stehen und beginnt sie dann zu verrühren.

Als nächstes gebt ihr den Espresso bzw. die 1 1/2 Teelöffel Espressopulver hinzu und verrührt die Masse, bis sie einheitlich ist. Das Gemisch stellt ihr in den Kühlschrank und rührt es Anfangs etwa alle zehn Minuten um. Lasst die Füllung über Nacht im Kühlschrank, füllt sie am nächsten Tag in einen Spritzbeutel und gebt sie auf die Hälfte der Macarons-Schalen. Die andere Hälfte der Schalen legt ihr oben drauf. Fertig!

1

Oumi: Lemonsmile

Erstaunlich wie man immer wieder, ohne es zu bemerken, Ideen im Internet plagiiert, weil jede Idee schon von jemandem anderen gedacht und umgesetzt wurde. Zumindest habe ich in letzter Zeit immer wieder dieses Gefühl. Es fängt bei Kleinigkeiten wie Hashtags (#_#) an und endet bei Illustrationen und Texten. Und gerade weil das Internet alle Menschen verbindet, zeigt es uns nur noch schneller, wie ideenlos wir eigentlich sind.

Oder um es umgekehrt auszudrücken: Das Internet ist ein toller Ort um immer wieder neue Ideen und Inspirationen zu sammeln. Leider können wir dadurch nur nicht mehr erwarten, dass eine unserer Gedanken neu oder gar einzigartig ist. Puh, dieser Outfitmittwoch-Eintrag sollte gar nicht so eine Wendung nehmen. Im Grunde hatte ich nur eine süße Idee, während ich das Foto für heute erstellt habe, und wollte das Bild vollkommen ironisch mit dem Hashtag #lemonsmile versehen. Eine neue Idee? Anscheinend nicht. Statigr.am zeigt schön, was andere Menschen unter diesem Hashtag verstehen. Dies ist meine Interpretation:

Outfit Lemonsmile

Die Zitrone ist in diesem Fall eine Handtasche von Accessorize. Die ist sooooooo wundervoll. Als hätten die lieben Menschen von Accessorize nur an mich gedacht, als sie sie auf den Markt gebracht haben. Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Die Zitrone ist mein absolutes Lieblingsobst. Punkt.

Das sehr süße Sommerkleid von American Apparel kann ich leider momentan nur über Tops oder T-Shirts tragen, da es komplett rückenfrei ist. Den Schnitt finde ich sehr schön und das Material ist toll. Der Rest (Strickjacke, Top, Strumpfhose) stammen von H&M und sind eine Art Standartausrüstung von mir.

1

SaSo: Let’s play!

Irgendwie schreibe ich so oft darüber, dass ich Videospiele spiele, gehe dann aber nie detaillierter darauf ein. Was ist da eigentlich los? Das soll sich in nächster Zeit hoffentlich etwas ändern. Vor allem fällt mir wieder einmal auf, wie wenige Reviews ich in letzter Zeit verfasst habe. Ihr armen Leserlein mit was für einer Bloggerin habt ihr euch da bloß eingelassen…

new games

In den letzten Monaten habe ich fast nur Nintendo-Spiele auf der Wii u oder dem 3DS gezockt. Sowohl mein PC, als auch die PS3 fühlen sich in dieser Hinsicht etwas vernachlässigt. Mein Mitleid verfliegt jedoch immer recht schnell, wenn mir ein PC- oder Playstation-Spieler sehr viel Mitleid entgegenbringt, weil ich ja keinesfalls Spaß mit der Wii u haben kann. Was bitte? Man kann mit der Wii U und anderen Nintendo-Geräten gerade sehr viel Spaß haben. Außer man wartet nur auf das neue Zelda oder Smash Brothers

Im Folgenden stammen alle Bilder von nintendo.de

doku360_games02
Assassin’s Creed IV Black Flag erwartet man nicht unbedingt auf der Wii u, kann jedoch vollkommen mit anderen Versionen mithalten. Leider habe ich erst 10% oder so geschafft und dafür mehrere tage meines Lebens geopfert. Einen kompletten Bericht zum Spiel gibt es auf IKYG.

doku360_games03
Auch das neuste Lego-Spiel – Lego Marvel SUper Heroes – ist auf vielen Plattformen zu finden. Auf der Wii u hat es echt Spaß gemacht mit den Marvelhelden New York und die ganze Welt zu retten! Bei dem Spiel wurde mir wieder bewusst, was für großartige Filme man machen könnte, wenn die Marvel-Filmrechnete nicht auf so viele Studios aufgeteilt wären. Für dieses Spiel gibt es auch einen IKYG-Artikel von mir.

doku360_games04
Wii Fit U ist weniger ein Spiel im klassischen Sinne, sondern eine Art digitaler Personal Trainer. Seit ich angefangen habe ins Fitnesstudio zu gehen, vernachlässige ich es jedoch etwas. Nur der Schrittzähler ist immer mit mir unterwegs.

doku360_games05
Wii Party U habe ich vor allem gekauft, weil ein Remote Plus Controller in der Packung enthalten war. Bis es endlich ein Mario Party auf der Wii u gibt, werde ich es weiter mit Freunden spielen, ein sinnvoller Ersatz ist das Spiel jedoch nicht.

doku360_games06
Ja, ja, ich habe eine Toki Tori-Phase. Und da um Weihnachten herum – oh ja, so lange habe ich hier schon nicht mehr über Videospiele geschrieben – sowohl Teil eins als auch Teil zwei im eShop reduziert waren, habe ich mir gleich beide Teile auf einmal gekauft.

doku360_games08
Aktuell spiele ich vor allem Super Mario 3D World, welches ich fast durch habe. Mit Abstand ist es eines der Spiele, die ich in letzter zeit am Liebsten gespielt habe. Auch wenn die Level zwischen ultimativ einfach und höllenschwer schwanken.

doku360_games09
Der NES Remix hat es auch in meinen digitalen Einkaufswagen geschafft. Die Minispielsammlung basiert auf alten NES-Klassikern und stellt pro Level diverse Herausforderungen an den Spieler. Zum Beispiel müssen in klassischen Super Mario-Leveln bestimmte Anzahlen von Gegnern getötet werden.

doku360_games10
Auf dem 3DS habe ich gerade Mario Party: Island Tour durch. Leider da schlechteste Mario Party aller Zeiten. Mehr dazu in meinem IKYG-Artikel

doku360_games11
Außerdem habe ich mit Yoshi’s New Island angefangen. Das Jump’n’Run ist sehr süß und wirklich lustig, aber auch nicht unbedingt das beste Nintendo-Spiel der letzten Jahre. Auch hierzu gibt es einen ARtikel von mir auf IKYG.

Auf meiner „To-Play“-Liste steht als nächstes übrigens Professor Layton vs. Phoenix Wright. Dafür muss ich aber erst einmal den Kampf gegen Bowser in Super Mario 3D World schaffen.