0

Here we go: Sport – Hot Yoga/ Bikram Yoga

Um einmal eine andere Yoga-Variante auszuprobieren, statt dem eher klassischen Hatha-Yoga, welches ich sonst ausübe, bin ich auch mal zu Hot Yoga- bzw. Bikram Yoga-Kursen gegangen.

„Hot“ bezieht sich dabei nicht auf heiß aussehende Menschen – jaja, ist immer ein Standardwitz unter männlichen Freunden von mir –, sondern es geht um die Raumtemperatur. Diese wird auf 35-40°C erhöht. Oder um es anders auszudrücken: Man macht Yoga in einem unfassbar heißen Raum.

Bikram Yoga

Was man dafür unbedingt braucht

Um eine Bikram-Stunde zu überstehen braucht man Ausdauer, viel Trinkwasser, sehr kurze und luftige Kleidung und vor allem ein saugfähiges Handtuch, denn selbst bei Atemübungen schwitzt man so stark, dass einem das Wasser durchs Gesicht läuft.

Warum das Ganze?

Ja, warum sollte man sich sowas freiwillig antun? Der Kreislauf leidet, es ist unglaublich anstrengend und man merkt wie man langsam vor sich hin dehydriert. Dennoch ist es eine sehr spannende Erfahrung, da man selten in seinem Alltag so stark an die Grenzen des eigenen Körpers stößt. Außerdem werden die Muskeln und Sehnen durch die Wärme weicher und damit dehnbarer, so dass man die Übungen viel intensiver durchführen kann.

Ohne Yoga-Vorerfahrungen würde ich von den Bikram-Kursen erst einmal abraten, da das Verletzungsrisiko ziemlich hoch ist. In der Hitze schießt man schnell über die eigenen Grenzen hinaus und kann sich so schnell verletzten. Die Übungen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Und ich muss zugeben, dass ich niemals in meinem Leben so starken Muskelkater habe, wie nach einer Bikram-Sitzung. Beim letzten Mal konnte ich nicht einmal mehr gescheit liegen, weil meine Bauchmuskeln so verspannt waren.

0

Here we go: Sport – Yoga

Seit letztem Jahr mache ich mindestens einmal die Woche Yoga. Klar, es gab ein paar Ausnahmen – Urlaub, Reisen, sehr stressige Arbeitswochen – aber im Grunde versuche ich immer zumindest ein paar Übungen in diese Wochen reinzuquetschen, auch wenn ich es nicht schaffe ein komplettes Set durchzugehen.

Was ist Yoga

Yoga ist ganz offiziell eine philosophische Lehre, bei der es darum geht Körper und Geist in Einklang zu bringen. Die Grundidee liegt dabei darin, dass man durch die einzelnen Yoga-Übungen – Asanas –, Mediation und Atemübungen seinen Körper und vor allem das eigene Körpergefühl stärkt, zur inneren Ruhe findet und den Geist beruhigt.

Klingt im ersten Moment nicht nach Sport? Ist es aber, wenn man die Übungen durchgeht schon irgendwie. Grundsätzlich geht es bei den Asanas darum bestimmte Stellungen längere Zeit zu halten und dabei die Grenzen des eigenen Körpers zu erweitern. Jaja, das klingt immer noch nicht anstrengend, aber wenn ihr erst mal fünf Minuten am Stück einen Kopfstand durchhaltet oder euch im Stehen, mit durchgestreckten Beinen, vorne über beugt, dabei eure Hände unter eure Fußsohlen schiebt und so einfach längere Zeit stehen bleibt, werden die Übungen sehr anstrengend.

Im Grunde bewirkt Yoga nach und nach das Muskeln aufgebaut werden, ihr flexibler werdet, eure Ausdauer erhöht, ihr entspannter werdet und vor allem, dass ihr nach und nach feststellt wozu euer Körper in der Lage ist.

Yoga with Bunnies

Einfache Yogaübungen, die ihr leicht morgens zu Hause machen könnt.
Illustration by tonedbellyplease.tumblr.com

Wo beginnen?

Viele Yoga-Übungen kann man sich mittlerweile online erklären lassen oder durch DVDs lernen. Für den Anfang würde ich jedoch unbedingt empfehlen in ein vernünftiges Yoga-Studio zu gehen. Gerade zu Beginn kann man sooooooo viel falsch machen, welches eurem Körper eher Schaden zufügt, als dass es hilft. Daher geht erst einmal in einen Anfängerkurs, lernt worauf ihr achten müsst und beginnt dann die Übungen zu Hause umzusetzen. Bitte achtet darauf, dass ihr nicht einfach in einen Massenkurs mit 50 anderen Menschen geht, sondern wirklich in einen guten, bei dem der Yogalehrer eure Bewegungen kontrolliert. Und denkt vor allem beim Yoga immer daran: Es geht nicht darum in den Wettbewerb zu anderen zu treten, sondern eure eigenen Grenzen zu erweitern. In den Kursen gibt es immer Leute, die in der ersten Stunde mit den Händen locker auf den Boden kommen und sich verrückt verknoten können. Ihr werdet mit Geduld auch dahinkommen. In eurem eigenen Tempo. Und niemand wird euch verurteilen, wenn ihr nach zwei bis drei Sitzungen immer noch nicht mega flexibel seid. So etwas braucht eben Zeit.

Ich habe übrigens Hatha-Yoga gelernt.

0

Here we go: Sport – Outfit

Fangen wir für heute mit etwas leichtem an: Einem Sportoutfit. Kleidung in der man sich wohl fühlt und die gut für Sport geeignet ist, ist einfach wirklich wichtig. Je nach Sportart muss man sich anders anziehen, aber ein paar Basics sollte man dennoch besitzen.

Sportoutfit
-> Bildquellen: siehe Bild

Sportschuhe

Klar, es gibt genug Sportarten für die man keine Sportschuhe braucht: Yoga und Karate gehören definitiv dazu. Gerade wenn man jedoch in Sportkurse oder ins Fitnessstudio geht, muss man sich ein paar GUTE Schuhe besorgen. Gute? Ja, G-U-T-E. Wenn ihr schlechte Schuhe tragt könnt ihr euren Füßen wirklichen Schaden zufügen, denn grade beim Sport werden eure Gelenke, Muskeln und Sehnen ziemlich strapaziert. Da solltet ihr eure Füße nicht auch noch in billig Schuhen durch die Gegen quälen. Ich habe mir ein Paar Nike Free Run 5.0 gegönnt. Die netten Schuhe geben dem Fuß das Gefühl ohne Schuhe unterwegs zu sein, was im ersten Moment komisch wirkt, aber sehr angenehm beim Sport ist.

Hosen

Je nachdem wann und wo man Sport treiben möchte, muss man sich definitiv unterschiedliche Hosen zulegen. Für den Sommer oder Dinge wie Hot-Yoga eignen sich kurze, atmungsaktive Hosen. Beispielsweise diese von H&M, die im schlichten Schwarz daher kommt und vor allem sehr preiswert ist, eignet sich gut für solche Unternehmungen. Für durchschnittliche Sportübungen (oder um zu Hause rumzuhängen), empfehle ich meinen Liebling von Tezenis. Ich besitze zwei von den Hosen und bin von der Qualität wirklich sehr überzeugt. Unterm Strich ist es vor allem wichtig, dass ihr euch in der Hose wohl fühlt und euch gut bewegen könnt.

Oberteile

In ungefähr jedem Baumwollt-shirt kann man Sport treiben. Gerade wenn man sich jedoch viel bewegt wird dies schnell zu einer schwitzigen Angelegenheit. Atmungsaktive Stoffe sind gerade bei Fitnessübungen wirklich hilfreich. Die Tops von H&M habe ich wieder mal wegen ihrem Preis ausgewählt. Gerade bin ich sehr positiv überrascht wie gut sie sich anfühlen, wenn man in ihnen Sport treibt. Wenn ihr keine Lust habt extra Sportoberteile zu besorgen, dann wählt am besten ein bequemes T-Shirt.

Sport-BH

Eine wirklich lästige Angelegenheit sind Sport-BH’s. Seien wir einmal ehrlich: Wirklich mega bequem sind die Dinger nie. Aber leider fühlt es sich bei schnellen Bewegungen sehr viel angenehmer an, wenn man einen sinnvollen Sport-BH trägt. Nachdem ich wirklich sehr, sehr lange herumgesucht und diverse BH’s anprobiert habe, bin ich bei denen von Gina-Tricot hängen geblieben. Mit knapp 10-15 Euro ist er definitiv einer der preiswertesten und dabei gleichzeitig einer der bequemsten Sport-BH’s, die ich bisher anprobiert habe und ich empfehle ihn gerne weiter.

Haargedöns

Jaja, die Haare sollten möglichst nicht immer ins Gesicht hängen. Ich hab mir mittlerweile ein Set Haarbänder geholt, die extra rutschfest sind. Leider sind meine Haare für einen sinnvollen Zopf noch etwas zu kurz.

0

Here we go: Sport – Basics

Ich hab eure Fragen nicht vergessen! Kami-chan hat letztens zum Beispiel nachgefragt wie Yoga eigentlich ist. Passend zum Jahresstart und den vielen tollen Vorsätzen, die sich fast jeder setzt, dachte ich, dass ich eine kleine „Sportwoche“ auf dem Blog mache.

Heute soll es generell darum gehen was ich für Sport bisher gemacht habe. In den nächsten tagen gebe ich Tipps zu Sportkleidung und betrachte einzelne Sportarten gesondert. Also: Let’s start!

Sport

Meinen Eltern war es immer wichtig, dass ich irgendwas an Sport mache. Also hab ich mit vier angefangen mit lateinamerikanischem Tanz und Taekwondo. Später habe ich mit Tae Bo angefangen. Das klingt immer danach, als wäre ich voll die krasse Sportskanone als Kind/ Jugendliche gewesen. Leider war genau das Gegenteil der Fall.

Meine Kondition war nie die beste und vor allem scheitere ich grandios bei allen Sportarten, die etwas mit Bällen zu tun haben (Volleyball, Tennis, Basketball, Fußball, …). Und ausgerechnet aus diesen Sportarten bestand bei uns knapp 90% des Sportunterrichts. Und wenn wir Zirkeltraining oder Ähnliches machten, kam es nie darauf an, dass man die Übungen richtig und vor allem im eigenen Rhythmus macht, sondern vor allem viele Wiederholungen hinbekam. Das das mehr als ineffizient und vor allem auch schädlich sein kann, war irgendwie egal, die Lehrer brauchten ja eine Grundlage für ihre Noten.

Unterm Strich hätte ich vielleicht in der Schule lieber Sport gemacht, wenn es nicht immer nur darum gegangen wäre „Die Beste zu sein“, sondern sein eigenes Tempo zu finden und die Grenzen seines eigenen Könnens zu erweitern. Denn: Jede Person hat andere physische Möglichkeiten und es sollte darum gehen diese zu erweitern.

Leider musste ich dafür erst einmal die Schule verlassen und mit Karate und Yoga beginnen um das zu begreifen. Wenn es plötzlich nicht mehr nur darum geht einen bestimmten Notenstandart zu erreichen, ist es viel leichter darüber nachzudenken was gut für einen selbst ist und wie man die Übungen so ausführen kann, dass sie für den eigenen Körper gut tun. Oder wie Yoga-Trainer immer sagen „Du kommst vielleicht heute nicht mit den Fingern auf den Boden, aber nächste Woche wirst du schon näher dran sein.“ oder auch: „Schau bei Übungen nicht auf die anderen, sondern konzentriere dich auf dich.“

Im Endeffekt ist es nämlich das, warum es immer gehen soll: Mach dich selber besser. Wenn neben dir ein Kerl steht, der Locker 20 kg heben kann, heißt es nicht, dass du das auch können musst. Und wenn neben dir eine Frau, die seit 10 Jahren Yoga macht, sich mit Leichtigkeit verbiegt, dann ist das eben so, in ein paar Monaten oder wirst du auch flexibler sein.

2

Looking Forward: 2014

2014 wird ein gutes Jahr für Filme. Ich freue mich auf sehr viele Serienfortsetzungen, aber auch auf Literaturverfilmungen und vor allem auf kleine Kunstwerke, die schon länger als Gerüchte durchs Internet kreisen.

Nymphomaniac

Der neue Film von Lars von Trier erzählt in Episoden das Leben von Joe, die sich selber als Nymphomanin bezeichnet. Auf ihrer Suche nach Liebe stößt sie dabei immer wieder an die Grenzen ihrer persönlichen sexuellen Sehnsüchte. Ich liebe von Trier Filme. Auch wenn sie immer wieder etwas schockieren, finde ich gerade seinen künstlerischen Ansatz sehr beeindruckend.

Das erstaunliche Leben des Walter Mitty

Erzählt die Geschichte vom Träumer Walter Mitty, der sich lieber vorstellt, wie sein Leben verlaufen könnte, als wirklich zu leben. Bis er sich in ein wirkliches Abenteuer stürzen muss. Praktischer Weise ist dieser Film direkt in der ersten Januarwoche angelaufen.

American Hustle

Ein neuer Film vom Macher von Silver Linings Playbook, in dem wieder Jennifer Lawrence eine der Hauptrollen spielt:

Die Bücherdiebin

Die wundervolle Literaturverfilmung, auf die ich seit Jahren warte, kommt endlich ins Kino! Die Bücherdiebin handelt von einem Mädchen in der NS-Zeit, deren Familie einen flüchtigen Juden aufnimmt und rettet. Ziemlich dramatisch wird erzählt, wie der Zweite Weltkrieg nach und nach dafür sorgt, dass Freunde und Familienmitglieder sterben oder verschwinden.

Dallas Buyers Club

The Wolf of Wall Street

Zeigt Leonardo Di Caprio wieder einmal als furchtbar reichen Menschen, der vollkommen ausrastet und mit Geld um sich wirft. Dieses mal in den 80er Jahren.

X-Men – Days of Future Past

Nimmt ungefähr alle Darsteller, aus allen X-Men-Filmen und wirft sie in eine Handlung, in der Wolverin in die Vergangenheit reisen muss um die Zukunft zu retten. Nerdtastisch!!!

Der Hobbit – Hin und zurück

Endlich das Ende dieser bisher furchtbar langweiligen Reihe, die zwar so tut, als wäre sie Herr der Ringe, aber niemals an die Filme herankommen wird.

Sin City 2 – A Dame To Kill For

Yuhu, endlich ein neuer Sin City-Film *-*

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1

Der erste Teil des letztens Teils der Hunger Games-Reihe. Ich freue mich so auf total abgewrackte Darsteller, die Frage danach was richtig und falsch ist uuuuund vor allem Katniss Hin- und Hergerissenheit zwischen Peeta und ähm dem anderen Typen, den ich nicht mag.

Winter’s Tale

Planet der Affen – Revolution

Endlich wird die Vorgeschichte von <i<Planet der Affen weiter erzählt.

Saving Mr. Banks

Saving Mr. Banks erzählt die Entstehungsgeschichte von Walt Disneys Film Mary Poppins und die Geschichte hinter dem wundervollen Kinderbuch.

300 – Rise of an Empire

Weil man noch nicht genug Kampfszenen im großen Stil im ersten 300 Film gesehen hat, kommt jetzt ein zweiter Teil ins Kino. Das wird so ein tolles Gemetzel.

Noah

Also dieser Film hat so einen großen WTF-Faktor, dass ich ihn einfach sehen muss. Darren Aronofsky (Black Swan, Requiem for a Dream) verfilmt das Leben der biblischen Person Noah mit Russell Crowe in der Hauptrolle, der – wenn man dem Trailer glauben darf – zaubern kann. Und Emma Watson (Hermine!!!) spielt seine Tochter.

Der kleine Prinz

Ich wusste gar nicht, dass dieses Buch verfilmt werden sollte. Entweder wird der Film richtig schlimm oder richtig gut. Wehe, das Ende wird geändert!!!

2

Vorsätze…?

vorsätze 2013

Fürs letzte Jahr habe ich mir allerhand Vorsätze gesetzt, die ich unbedingt alle schaffen wollte. Jetzt wo das Jahr zu Ende geht werfe ich einen kleinen Blick zurück:

mehr Sport machen (Wii Fit + Yoga = 5x die Woche)

Ja, ich hab definitiv mehr Sport. Ich bin mittlerweile bei meinem vierten Yogakurs und besuche auch so das Studio regelmäßig. Ich merke auch wirklich einen großen Unterschied zu vorher: Ich bin flexibler, hab mehr Ausdauer und fühle mich einfach allgemein fitter. Ich bin jetzt auch von Wii fit auf Wii u fit umgestiegen (+ Pedometer) und würde hier gerne behaupten, dass ich das auch sehr regelmäßig mache (Yoga praktiziere ich jede Woche 1-2 Mal), aber oft komm ich gar nicht dazu.
Fazit: Ja, ich habe mehr Sport gemacht, aber 5 mal die Woche ist doch ein sehr strammes Ziel.
2014: werde ich weiter Yoga machen (1-2 Mal die Woche) und versuchen Wii fit mindestens einmal die Woche zu machen.

Diy’s umsetzen (2x pro Woche)

Es gab Wochen in denen ich locker 5 Diys umgesetzt habe und Wochen in denen ich weder Lust noch Zeit dazu hatte.
Fazit: Ich habe einfach unterschätzt, dass ich auch mal keine Lust habe kreativ zu sein.
2014: werde ich mir eher das Ziel setzte häufig kreative Projekte umzusetzen und dies gar nicht so sehr auf eine bestimmte Anzahl festzulegen.

Bücher zur Recherche aus der Bib besorgen (1x im Monat)

In der Bibliothek war ich sehr viel, vor allem um Fachliteratur auszuleihen, die mir meistens zu teuer ist um sie mir zu kaufen. Im Durchschnitt habe ich knapp alle 2-3 Monate mir neue Bücher geholt, aber dafür dann immer um die 15-20 auf einmal xD
Fazit: Fühlt sich sehr erfüllt an.
2014: werde ich weiter Bücher ausleihen um mich damit fortzubilden.

mehr Reisen (2x im Jahr mindestens)

Ich bin sogar sehr viel mehr gereist als vorher vorgenommen. Anfang des Jahres war ich in Leipzig und Dresden, danach ging es zum Hurricane, im Herbst nach London und jetzt komme ich gerade aus München wieder. Die nächsten Urlaube für 2014 werden gerade auch schon wieder geplant. Mehr und Skandinavien wären ganz cool.

Fazit: sowas von erreicht!
2014: werde ich weiter Reisen, reisen, reisen

zu min. 3 Konzerten gehen

Hab ich allein durch das Hurricane-Festival komplett abgedeckt. Daneben war ich aber auch bei Seeed, Lana del Rey und bei einem Clubkonzert von Timbaland. Also ja, auch diesen Punkt habe ich erreicht.
Fazit: geschafft!
2014: geh ich wieder neue, tolle Musik angucken.

einen Stopmotion-Film machen

Leider habe ich für dieses Projekt keine Zeit gehabt, so dass ich dies 2014 in Angriff nehmen werde.
Fazit: gescheitert
2014: wird dies umgesetzt!

Bei manchen Vorsätzen (Sport, DIY, Stopmotion-Film) habe ich einfach meinen Zeitmangel etwas unterschätzt. Dafür bin ich spontan zu Konzerten und auf Reisen gegangen. Nächstes Jahr versuche ich die Vorsätze aus nächstem Jahr weiter zu erfüllen.

Spontan habe ich übrigens noch etwas von meiner Lebensliste umgesetzt: ich habe mir an mein Handgelenk den Spruch „Life what is it but a dream“ aus Alice hinter den Spiegeln tätowieren lassen. Scheinbar funktioniert so etwas ohne Planung immer besser.

1

WTF it’s an outfit-post

BUUUUUUUUUUUUUUUUUUUM! Ich bin wieder da! Wo ich eigentlich war? Das erfahrt ihr nach diesem Foto:

Ready for a Journey

Kleid Monki, Strumpfhose + Cardigan H&M, Socken 1€ Laden, Buch: Game of Thrones 1, Kette: Kool Kat Kustom

Ich hab eine Miniblogauszeit gemacht um zu testen wie es sich anfühlt und um einfach einmal den Kopf frei zu bekommen, mir Themen zu überlegen und Kraft in andere Projekte zu stecken. Waaaaaaaas?? @_@ Ja, tja, irgendwann braucht man so etwas eben :D

Die Zeit hab ich mehr oder weniger sinnvoll und produktiv genutzt. Ich war sehr viel im Kino (uuuh Grundlage für Artikel), hab einen Haufen Serien angefangen und weitergeguckt (Greys Anatomy, Game of Thrones, The Walking Dead…), eine viel zu lange Buchreihe begonnen (Das Lied von Feuer und Eis: Game of Thrones), meine League of Legends Fähigkeiten ausgebaut (Quinn, Lux, Raven, Miss Fortune, Nami) und ein MMORPG angefangen (Star Wars the old republic).

So ganz nebenbei hab ich auch Freunde besucht, neue Städte gesehen (Koblenz ahoi!), war sehr gut essen (Türkisch) und ach ja, arbeiten tue ich ja auch noch.

Ich hab so unfassbar viel neuen Kram über SEO, Social Media und Webgestaltung dazugelernt, Layouts geplant und rumtelefoniert und gemerkt wie gut es sich anfühlt wenn ein Projekt, welches man seit Monaten plant, so langsam Gestalt annimmt.

Vor allem habe ich aber – und damit ist das große Geheimnis zumindest zu einem Teil gelüftet – angefangen einen Online Shop zu erstellen, den ich euch bald präsentieren werde. Ich habe auch beschlossen, dass ich weiter über Medien berichten werde (Reviews…), aber auch mehr zum Thema Medien erstellen, pflegen und verbreiten schreiben will. Darunter werden möglicherweise real life diy’s leiden ._.“

Und jetzt verschwinde ich wieder einen Moment für unbestimmte Zeit. Heute Abend geht’s in The great Gatsby!

1

SaSo: Every day Routine

Über Make up schreibe ich so gut wie nie, obwohl ich es grundsätzlich (fast) jeden Tag benutze um meine Haut etwas ebenmäßiger und gesünder wirken zu lassen.

make up
Pictures by: thebodyshop.de, maybelline.at and maybelline.de

Ein guter Grund also um euch meine Produkte des täglichen Gebrauchs vorzustellen! Auf eine sanfte Feuchtigkeitscreme kommt etwas Abdeckstift (The Body Shop: All-in-One Concealer – 00) und eine Grundierung (The Body Shop: Extra Virgin Minerals – Rose Vanilla). Ergänzend trage ich das Macaroon Rouge (auch Body Shop) auf. Für die Augen benutze ich meist nur den Colossal Volum‘ Express Mascara (Maybelline). Teilweise ergänze ich das noch durch etwas Lidschatten oder flüssigen Eyeliner (für einen 60er Still). Abgerundet wird das ganze durch den Pink Lollipop Lippenstift von Maybelline.

Was für Make up benutzt ihr täglich?

1

3 from 1: Nerds

Es wird euch vielleicht nicht überraschen, aber ich habe ein großes Herz für Nerds. Vermutlich, weil ich selber zu dieser Gruppe gehöre, trotz allem jedoch versuche mit „nicht-Nerds“ befreundet zu sein. Sonderbarerweise werde ich momentan nicht nur jede Woche mindestens einmal als Nerd bezeichnet, sondern seit die Hipsterbewegung aufgekommen ist, auch regelmäßig als Hipster. Seltsam, dass Nerd-Verhalten langsam zu einem Trend wird.

Wie auch immer. Der heutige Eintrag soll sich nicht nochmals um Hipster drehen, sondern auf Nerds in diversen Medienformen eingehen. Starten wir also mit einer Serie von Nerds, über Nerds und für Nerds…

Nerds
Pictures by: watchtheguild.com, cbs.com and geekandsundry.com

The Guild

Und wo könnte dies besser funktionieren als im Internet? Auf diese Idee kam 2007 die Schauspielerin Felicia Day (Girls United Again, Buffy, Eureka) und begann kurzerhand eine Webserie zu entwickeln, schreiben, produzieren und zu spielen, die momentan aus sechs Staffeln besteht. Die Serie in Form von kurzen Youtubevideos, erzählt die Geschichte des Gamermädchens Codex, die gemeinsam mit ihren Freunden das Spiel The Game spielt. Während sie jedoch mit ihren Guildenmitgliedern spielt und permanent mit ihnen per Headset verbunden ist, hat die Menschenscheue Codex jedoch noch keines der Guildenmitglieder im wahren Leben getroffen. Dies soll sich schnell ändern, als sich herausstellt, dass ihr eines der Gulidenmitglieder folgt.

Von dort an beginnen die Guildenmitglieder sich immer wieder im realen Leben zu begegnen und werden dadurch immer weiter zusammengeschweißt. Anders als bei großen TV-Produktionen wurde hier nicht darauf geachtet, dass auch Nicht-Nerds die Gespräche verstehen. Wenn die Guildenmitglieder anfangen über die neuesten Quests, Erweiterungen und Items zu diskutieren kann man schnell den Faden verlieren, wenn man keine MMORPGs spielt. Wer sich jedoch in dem Nerd-Universum auskennt, wird sehr gut unterhalten und das nicht wie so oft auf Kosten der Nerds, sondern mit ihnen zusammen. Gleichzeitig werden viele Probleme genannt, welche durch extremes zocken aufkommen können oder die gar durch Computerspiele verschleiert werden sollen.

Codex beispielsweise ist extrem Menschenscheu und schüchtern. Durch ihre Spielfigur versucht sie diesen Problemen aus dem Weg zu gehen. Andere sehen Konflikte zwischen ihrem Real-Life, ihrer Arbeit oder ihrer Familie und dem Spiel. Das relativ ungeschönte Bild, welches die Serie vermittelt, in Verbindung mit der Herzlichkeit, mit der Nerds und insbesondere die Guilde betrachtet werden, erweckt ein lebhaftes Bild der Gamer-Gemeinschaft. Dieses zeigt zwar die dunklen Seiten, stellt jedoch vor allem auch gute Erfahrungen in den Vordergrund um so ein Rundes Bild von Nerds zu vermitteln.

The Big Bang Theory

Ganz anders die CBS-Serie The Big Bang Theory. Die Serie versucht Nerd-Verhalten zu erklären, während sie sich zum größten Teil darüber lustig macht. ‚Haha, du spielst Videospiele.‘, ‚Haha, du interessierst dich für Wissenschaft.‘ oder ‚Haha, du hast Probleme im Umgang mit Menschen‘, werden verwendet um eine Grundstimmung zu schaffen. Die armen Nerds schaffen es zu Beginn nicht eine Freundin zu finden, weil sie zu viel Zeit mit Videospielen und Comics vertrödeln. Sie sind darüber hinaus zu schlau und stehen sich dadurch ständig selber im Weg. Im großen und ganzen werden die verrückten Nerds dabei vor allem als ulkig, seltsam und verschroben dargestellt. Die erwachsenen Männer verhalten sich wie Kinder, die immer wieder von ihren Eltern in ihre Schranken verwiesen werden müssen.

Natürlich gibt es auch positive Elemente und irgendwie schaffen es die vier Freundinnen zu finden, normal zu leben und gar Sympathien beim Zuschauer auszulösen. Für alle Nicht-Nerds ist die Serie jedoch nur wieder eine Bestätigung, dass Nerds komisch sind und man am besten nichts mit ihnen zu tun haben sollte.

Felicia Day: The Queen of the Nerds

Was mich wieder zurück bringt zu der bezaubernden Felicia Day. Die erfolgreiche Schauspielerin, die vor allem aus verschiedenen Serien bekannt ist, ist hübsch, klug und bekennende Nerd-Frau. Sie mag Videospiele, Comics und das ganze seltsame Zeug. Und vor allem sagt sie nicht nur, dass sie all diese Dinge gerne mag und tun, nein, sie stellt es auch auf ihrem Blog Geek and Sundry unter Beweis. Dort zeigt sie Videos von Dingen, die sie bewegen und interessieren. Zu ihrer Unterstürtzung eilen einige bekannte Serienschauspieler, mit denen sie zusammengearbeitet hat, und die mit ihr zusammen Videospiele testen, DIY-Kram erstellen oder über diverse Themen diskutieren. Daneben gibt es auch Videos von diversen Mitnerds, die sie durch ihre Seite unterstützt.

0

3 from 1: Zukunft

Tatam, ich präsentiere: eine neue Kategorie für den Donnerstag. Donnerstags werde ich euch ab jetzt jeweils drei Dinge vorstellen, die zu einem gewissen Thema passen. Den Anfang macht die Zukunft. Man könnte vielleicht auch vorsichtig sagen eine Art von Sci-Fi oder dystopische Variante der Zukunft. Immer wieder versuchen Autoren, Filmemacher, Musiker und Künstler die Zukunft zu beschreiben und auszumalen. Seltsamer Weise läuft dies immer wieder auf düstere Variationen hinaus, in der Geld mit Macht gleichgesetzt wird und die Herrscher alles kontrollieren können. Gleich drei Filme zu diesem Thema möchte ich euch heute vorstellen.

zukunft
Picture by: sf-fan.de, covershut.com and voiretmanger

In Time

Der Film von Andrew Niccol (Truman Show) von 2011 mit Amanda Seyfried und Justin Timberlake in den Hauptrollen, erzählt die Geschichte einer Welt in der Menschen in Zeit bezahlt werden. Wer keine Zeit mehr hat stirbt. Der Protagonist – ein einfacher und armer Arbeiter, der sich von Tag zu Tag durchschlägt – kommt innerhalb der Handlung unverhofft zu hunderten von Jahren Zeit, die ihm ein Adeliger schenkt. Daraufhin begibt er sich in die Gesellschaft der Reichen und Schönen, bis seine Herkunft aufgedeckt wird und man ihn des Mordes verdächtigt.

Das Bild der gezeigten Zukunft setzt Geld mit Leben gleich. Wer arbeitet oder reich geboren wurde, kann überleben, alle anderen müssen sterben. Diese drastische Sichtweise trifft natürlich nur punktuell auf unsere Welt zu. Auch ohne Geld kann man überleben und leben. Dennoch zeigt gerade die große Bankenkrise, wie abhängig wir von Geld sind. Ohne es verliert man Strom, Wohnungen, Kommunikationsmöglichkeiten, meist auch Geld, Kleidung, Wärme oder einfach gesagt: es raubt einem die Lebensgrundlage, die man in der westlichen Welt gewöhnt ist. Kaum noch jemand versorgt sich wirklich selbst. Wir lassen uns versorgen und bezahlen diese Dienste mit Geld. Damit werden wir immer abhängiger von ihm. Enthält somit In Time gar eine Warnung, die uns zeigt, wie sich unsere Zukunft entwickeln könnte?

Surrogates

Surrogates von 2009 mit Bruce Willis als Tom Greer bezieht sich lediglich in Teilen auf die Bedeutung von Geld. Hier ist es die Angst, die das Leben kontrolliert. Sowohl die Angst vor dem Alter, als auch vor Verletzungen, dem Tod und nicht dem Schönheitsideal zu genügen spielen in diesem Film zusammen. In der gezeigten Zukunft besitzt beinah jeder Mensch einen Surrogate, eine Art Roboter, der durch die Gedankenkraft eines Menschen gesteuert werden kann und seine Wahrnehmung auf eben jenen Menschen überträgt. Die Menschen selber bleiben in ihren winzigen Wohnungen, während die makellosen Surrogates für sie das Haus verlassen. Erst als die ersten Menschen durch einen Virus, der den jeweiligen Surrogate befallen hat, sterben, werden die Menschen darauf aufmerksam gemacht, dass eine wirkliche Gefahr von den Robotern selbst ausgeht. Tom, der nur knapp mit seinem Leben davonkommt, beginnt plötzlich sein Leben als Mensch zu führen und muss dabei entdecken, dass die wirkliche Welt ihm etwas bieten kann, welches die Surrogates niemals ersetzten können.

Die vielen Ängste, die in diesem Film auftauchen und durch Medien verstärkt werden, ist durchaus ein großes Problem, welches auch in unserer Gegenwart verwurzelt ist. Jeder Mensch soll schön sein und wenn er es nicht ist, so scheint er keine Chancen im Leben zu haben. Daneben verbreiten Medien die Furcht vor so vielen Dingen, die man in der äußeren Welt findet: seltsame Krankheiten, die bedrohlicher geschildert werden als sie eigentlich sind; Terroristen und Anschläge; verseuchte Lebensmittel und und und. Dabei scheinen die Medien häufig nicht aufklären zu wollen, sondern lieber eine große Geschichte aufzubauen, die viele Menschen verängstigt. Sicherlich gibt es viele Menschen, die lieber gemütlich zu Hause liegen würden – außerhalb der Gefahr – während ihr perfektes Ich durch die Welt läuft.

Vanilla Sky

Einer meiner Lieblingsfilme, der aus dem Jahre 2001 stammt und mit Tom Cruise eine recht unscheinbare Zukunftsversion entwirft. Auf die eigentliche Handlung möchte ich gar nicht so stark eingehen, da sie eher recht wirr ist, dennoch lässt sich auch hier eine Zukunftsschilderung finden, in der viele heute bekannte Konzepte verbunden sind. Wie schon in In Time hat auch hier der Faktor Geld eine große Macht. Sie kann nicht nur die Welt bestimmen, nein, sie kann sogar den Tod überwinden. Es geht nicht mehr nur ums Überleben, sondern auch darum wiedergeboren zu werden. Mit Hilfe von Kryonik wirbt eine Firma dafür, dass sie Menschen einfrieren und später wieder aufwecken kann.

Heute sind es rund 250 Menschen weltweit, die sich einfrieren ließen, damit sie, wenn die Wissenschaft soweit ist, wiedererweckt werden können. Ob dies irgendwann möglich sein wird, ist noch unklar. Jedoch steht fest, dass sich nur diejenigen diese Möglichkeit offen halten können, die das Geld dazu haben. Ab 50.000 Euro aufwärts bezahlt man für einen Kryoniktank, aus dem man vermutlich nicht wieder aufstehen wird. Der Schritt sich einfrieren zu lassen überwindet die letzte Angst, die in einem Zukunftsfilm thematisiert werden kann: es ist nicht die Armut, der Tod oder das Alter (und die damit verbundenen körperlichen Veränderungen), sondern die Angst vor dem Leben nach de Tod.