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SaSo: #100happydays – Tag 76-100

Für 100 Tage habe ich nun jeden Tag ein Foto von dem Ding gemacht, was mich glücklich gemacht hat. Das #100happydays-Projekt soll dafür sorgen, dass man sich darüber bewusst wird, dass es immer etwas gibt, was einen mit Freude erfüllt. Selbst im hektischen Alltag und der stressigsten Zeit.

So schön ich die Idee finde und so sehr ich auf Foto-Challenges stehe, so nervend fand ich es auch ständig ein Foto machen zu müssen. Aber das ist wohl das Problem jeder Foto-Challenge. :D

Hier folgen nun die 100 letzten Fotos des Projekts. Die Fotos 1-25, 26-50 und 51-75 habe ich bereits auf dem Blog und bei Instagram gepostet.

happy days

In London habe ich diese wundervolle Zeitumkehrerkette und ein süßes Pünktchenkleid gekauft, meinen hässlichen Kleiderschrank rausgeworfen und stattdessen ein Kallax-Regal und eine Kleiderstange aufgebaut, Hippiechic getragen und Melonensmoothie getrunken.

happy days

Leckere Macarons in meiner Lieblingsbäckerei gekauft, gefüllte Zucchini gemacht, Fußball-WM geguckt und beim Taschensale zu viele Bücher gekauft.

happy days

Riesiges Frühstück gehabt, Sushi selber gemacht, meine Haare helllila gemacht und mir den X-Men days of future past-Comic geholt (sooooo spannend *-*).

happy days

Blaues Eis gegessen und mit dem Tiger rumgehangen, Rummykub im Park gespielt, Melonen-Beeren-Smoothie auf der Arbeit geschenkt bekommen und eine super leckere Ananas gegessen.

happy days

Mein Wohnzimmer in eine riesige Höhle verwandelt, wundervolle Gummistiefel gekauft, meine neuen Gummistiefel zu einem schwarzen Outfit kombiniert und den Kater in eine Ananas verwandelt.

happy days

Die Karte meiner Träume geguckt (sehr, sehr schöner Film), eine Reise nach Dubrovnik/ Kings Landing gebucht, mich im Sale ausgetobt und für ein Outfitfoto rumgepost.

happy days

Und am letzten Tag der #100happydays hat Deutschland die WM gewonnen. Als ob ich das geplant hätte.

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Bauchfrei [OuMi]

Vielleicht ist es euch noch nicht aufgefallen, aber die 90er sind zurück. Es begann harmlos mit Neon-Accessoires und ein paar süßen Grunge-Kleidungsstücken und nun ist eines dieser fiesen Kleidungsstücke zurück, welches alle paar Jahre wiedererscheint und welches die 90er prägte: das bauchfreie Oberteil oder wie es im englischen heißt, das cropped top.

Häufig finde ich diese Oberteile ganz, ganz schrecklich. Sie werden viel zu oft von Frauen getragen, die – ohne es jetzt irgendwie böse zu meinen – nicht unbedingt der ganzen Welt ihren Bauch präsentieren sollten. Oder noch schlimmer, die es zusätzlich mit viel zu tief geschnittenen Hosen oder Röcken kombinieren und damit irgendwie billig wirken. Jedes Mal, wenn ich in letzter zeit eines dieser Oberteile im Laden gesehen habe, habe ich es böse angestarrt nur um dann schnell weiter zu gehen, bis ich diese wunderbare Möglichkeit fand, die cropped tops in unsere Zeit zu bringen:

Inspirationen für Bauchfreie Oberteile
Bilder: ams-la-la-land und lookbook via Dani Roxanne

Durch einen hochgeschnittenen Rock und ein etwas längeres bauchfreies Top – also nicht nur eines, welches den BH bedeckt – wirkt ein cropped top sofort sehr viel eloquenter und edler. Der komische Lolita-Look verschwindet und damit auch der 90er-Nachgeschmack.

Ich habe versucht den Stil nachzustellen und das ist dabei herausgekommen:

Cropped top and skirt

Das Top stammt von Forever21 und der Rest von H&M. Was denkt ihr: Ein guter Look oder ein schlimmer Rückschritt in die 90er?

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OuMi: Englandoutfit mit Overknees

Natürlich hab ich in der letzten Woche in London auch ein paar Sachen gekauft. Darunter unter anderem dieses sehr süße Kleid, welches ich auf dem Camden Lock Market gefunden habe. Von dort stammt auch die Zeitumkehrerkette (Harry Potter-Fankind xD), die ich auf dem Foto trage:

Polkadot dress with overknees

Die Strumpfhose und die Overknees sind von H&M. So wirklich reicht momentan eine dünne Strumpfhose ja nicht aus :/

Auf meinem Arm habe ich übrigens ein ziemlich kuscheliges I-Ah-Kuscheltier aus dem Disneystore. Der musste einfach mit!


Die verwendete Photoshopaction stammt von Bloody Cross.

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SaSo: #100happydays – Tag 51-75

Ich kann es kaum glauben, aber in der #100happydays-Challenge bin ich mittlerweile im letzten viertel angekommen. Heute liegen noch genau XXX Tage vor mir. Sich jeden Tag darüber klar zu werden, was einen glücklich macht, ist manchmal gar nicht so einfach. Gerade wenn der Tag sehr stressig ist, findet man vielleicht nicht unbedingt direkt einen Moment, der einen glücklich macht.

Die Tage 1-25 und 26-50 konntet ihr euch bereits auf dem Blog ansehen, daher bekommt ihr heute auch eine Sammlung der nächsten 25 Fotos:

Instagram Challenge

Tag 51-54: Hab Daniel Brühl auf der Straße getroffen, mit dem Tiger rumgehangen, Mario Kart 8 frühzeitig bekommen und natürlich fleißig gesüchtelt.

Sommer

Tag 55-58: Gratiseis im Kölner Hbf bekommen (yummy), im Zug fleißig an Artikeln geschrieben, auf dem Flohmarkt an der alten Feuerwache in Köln gewesen (und Kram gefunden aus dem ich bald DIY’s für den Blog machen ^^) und im Park rumgehangen.

Essen und Kino

Tag 59-62: Leckeren warmen Tomatensalat gemacht, X-Men: Days of future past gesehen (so ein guter Film!!!), mit einer selbstgemachten Tasche eine Freundin glücklich gemacht und super leckere Himbeeren gefunden.

Heiße Temperaturen

Tag 63-66: An dem super heißen Pfingstwochenende habe ich am See rungehangen, habe gegrillt, war auf einem Thees Uhlmann Konzert während draußen die Welt unterging und habe vegetarische Burger gegessen.

Entspannung

Tag 67-70: Mocha Cookie Crumble Frappuccino getrunken (yum, yum, yum), meine Haare hellblau gefärbt (kommt auf dem Foto nicht so gut rüber…), mich bekochen lassen und endlich ein Ticket für das Apple Tree Garden Festival (ein kleines Festival für Indiemusik) bekommen.

Auf nach London!

Tag 71: Meinen Koffer für London gepackt und mich auf die Reise gefreut.

Londonabenteuer

Tag 72-75: Uuuuund dann bin ich ein zweites Mal nach London gereist. Ich hab mir natürlich den Buckingham Palast und die Towerbridge angeguckt. Außerdem habe ich gefühlt einen Tag im Disney Store verbracht.

Und die letzten Fotos erklären auch, warum ihr die letzte Woche hier keine Einträge gefunden habt…

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OuMi: Harry Potter und Directions

Harry Potter Outfit

Es ist warm. Zu warm. Ich bin nicht für 33°C geschaffen und schon gar nicht mehrere Tage am Stück. Heute sind die Temperaturen zumindest auf 24°C gesunken, was vollkommen in Ordnung wäre, wenn es nicht bedeuten würde, dass die Temperatur über Nacht um 10°C gefallen ist.

Das Wochenende habe ich quasi am See verbracht – also im Bikini rumgehangen – und für heute habe ich mich in mein Harry Potter Top vom London Lock Market, einen H&M Rock und eine H&M Pünktchenstrumpfhose geworfen.

Und was sind die bunten Flecken? Jaja, und dann wären da noch die Directions-Pöttchen. Weiß ist fast leer – und hat quasi gar nichts bewirkt &ndas; und in rosa ist noch viel zu viel drin. Gerade hätte ich unglaublich gerne Pastellhaare. Nur kann ich mich nicht so recht für eine Farbe entscheiden. Momentan schwanke ich zwischen hellblau mit einem Hauch von Türkis und einem hellen violett:

Was meint ihr?


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A short Guide on how to make outfit-selfies

Ich werde in letzter Zeit ziemlich häufig gefragt, wie die Outfitfotos, die ich hier teile, entstehen und ob ich Tipps für Outfitfotos zur parat habe. Also habe ich beschlossen einen kleinen Guide zu schreiben, der euch hoffentlich etwas weiterhilft. Ich finde es wirklich sehr schmeichelhaft, dass euch die Fotos gefallen!

Den perfekten Hintergrund finden

Wie viele andere Blogger habe ich keinen privaten Fotografen, den ich jederzeit anfordern kann, wenn es darum geht, dass ich ein neues Foto brauche. Also mache ich Fotos in meiner Wohnung mit dem Selbstauslöser meiner Kamera. Bevor es mit dem Fotografieren losgehen kann, müsst ihr erst einmal einen interessanten oder aufgeräumten Hintergrund finden.

Einen Hintergrund finden

Ich mag leere Hintergründe, die am besten etwas Farbe haben. Niemand soll die Fotos angucken und den Hintergrund spannender finden, als das eigentliche Motiv. Wichtig ist, dass ihr natürliches Licht für das Foto habt – dadurch sehen die Bilder schon deutlich besser aus – und das nicht all zu viel Kram vor der Wand rumsteht. Manchmal schiebe ich wie eine Irre Möbel oder andere Gegenstände durch die Gegend um eine Wand einigermaßen frei zu räumen.

Einen Haufen Fotos produzieren

Ich stelle meine Kamera immer gegenüber der Wand ab – entweder auf einem Stativ oder einem Bücherstapel – und stelle sie auf den Selbstauslösermodus, der drei Fotos hintereinander macht. Da ich Fotos nicht mit dem Automatikmodus mache, stelle ich zusätzlich auch die Blenden- und ISO-Zahl je nach Lichtverhältnissen ein. Und dann mach ich etwas, dass ich nur machen kann, wenn niemand im Raum ist: Ich tanze und springe vor der Kamera um. Im Endeffekt sorgt dies dafür, dass ich tonnenweise Fotos produziere, auf denen ich doof gucke, doof aussehe oder einfach das komplette Bild verschwommen ist.

Viele Fotos produzieren

In ganz seltenen Fällen ist sogar unter den ersten drei Fotos bereits ein gutes dabei. Dies passiert aber eigentlich nur, wenn man mein Gesicht nicht sieht und ich am besten irgendwo herumsitze.

Ein Bild wählen und bearbeiten

So oder so wähle ich aus den entstandenen Fotos eines aus und schneide dies mit Photoshop zurecht. Teilweise passe ich das Licht mit „Helligkeit / Kontrast“ an oder verändere die Stimmung des Bildes mit der „Graduationskurve“. Selten benutze ich Actions oder erstelle eigene Filter, aber manchmal ist mir danach.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeiten

Das Resultat

Nach und nach entsteht so also ein Outfitfoto, dass beispielsweise so aussehen kann:

Das fertige Outfitfoto!

Im großen und ganzen dürft ihr euch keine Gedanken darum machen, euch vor der Kamera zu blamieren. Wenn man rumblödelt sehen die Fotos sehr viel natürlicher aus, als wenn man einfach vor der Kamera herumsteht. Natürlich überlege ich mir manchmal auch vorher Posen oder kopiere Dinge, die ich in Magazinen gesehen habe. Oft passiert das jedoch nicht. In den meisten Fällen mache ich dies tatsächlich nur, wenn ich gerade einen Menschen zur Verfügung habe, der mich fotografiert. Dann ist mir das rumtanzen einfach ein bisschen peinlich…

Hoffentlich war das hilfreich. Wenn ihr weitere Fragen habt, könnt ihr sie einfach in die Kommentare schreiben. :D

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OuMi: Zwiebeln und Muster

Huch, wie schnell diese Woche umging. Verrückt! Und wieder einmal weiß das Wetter nicht so recht ob es warm oder kalt sein möchte. Bedeutet also, dass ich das einzige tun kann, dass Mädchen bei diesem Wetter machen können: den Zwiebellook rocken. *seufz*

Zwiebellook

Zwiebellook: Oberteil Review, Kleid Cotton On, Leggins H&M, Rucksack New Yorker

Das Oberteil ist schön leicht und bedeckt die Schultern, wenn es etwas frischer wird. Das Kleid wiederum ist aus luftigem Stoff und wirkt durch den rosé-Ton und mit dem Schwalbenmuster frühlingshaft. Was man nicht sieht ist, dass ich zu den Leggins Ballerinas mit schwarzen Socken trage. Wenn es etwas wärmer ist kann man die Socken ausziehen und ansonsten muss man nicht frieren.

Zusammengefasst: Das Outfit ist sehr praktisch!

Jetzt hab ich noch einen kleinen Anschlag auf euch vor. Bitte folgt Wonderland auf Bloglovin‘, wenn ihr einen Account habt:

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What’s in my Bag time

Wieder einmal ist es so weit! Heute zeige ich euch mal wieder, was ich in meiner Tasche mit mir herumschleppe. Irgendwie wird es jedes mal mehr, wenn ich versuche die Tasche auszumisten. Zumindest ist da kein zerknülltes Papier mehr drin. Wo auch immer das immer herkommt…

Flamingo Rucksack von New Yorker

Der Rucksack ist super niedlich und sehr, sehr praktisch. Oft bevorzuge ich ja Jutebeutel oder meine hübsche, große Tasche von Liebeskind, aber gerade im Sommer finde ich Rucksäcke toll. Man hat die Hände frei und bekommt ein bisschen ein komisches Schulmädchen-feeling. Haha1 Er stammt von New Yorker. Da finde ich eigentlich nie etwas, aber bei ihm war es Liebe auf den ersten Blick.

Dieser Kram ist in meiner Tasche

In meiner Tasche sind eigentlich viel zu viele Dinge. Ihr seht:
Den Rucksack, eine einklappbare Bürste (lila Viereck von DM), Kaugummies, meinen 3DS und seine Tasche, meine Sonnenbrille und ihre Tasche (H&M), einen Lipgloss von Kiko, Pustefix, meine kleine Tasche in der meine Kopfhörer und mein Notfallakku für mein Handy verstaut sind, meinen Schlüsselbund, mein Portmonee, feuchte Tücher, Wii-u-Zubehör (bin gleich bei einem Mario Kart-Spieleabend), Taschentücher, Halsbonbons und Socken.

Gerade habe ich mir ja vorgenommen etwas organisierter zu sein und vor allem ordentlich auszumisten. Man soll ja eigentlich alles an Kleidung, dass man ein Jahr nicht getragen hat, aussortieren. Oh je, ob ich das schaffen werde. ._.“

Bis ich das hin bekomme, könnt ihr mich unterstütze, indem ihr Wonderland auf Bloglovin‘ liked. Vielen Dank schon einmal dafür!

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OuMi: Auf Entdeckungstour mit der Diana Mini

Streifenkleid und Diana Mini

Huch, ist bei euch auch schon der Sommer ausgebrochen. Hier ist es größtenteils sehr warm und sonnig. Kleine Regenschauer unterbrechen zwar immer wieder die Warmwetterphasen, aber selbst der kalte Regen ist im Sommer ja nur noch halb so kalt.

Primark Sommerkleid

Für die diese Woche wurde wieder fleißig vor der blauen Küchenwand herumgepost. Das Kleid stammt von Primark, die Leggins von H&M, die Kette von Kool Kat Kustom und die Kamera ist meine süße blaue Analogkamera: die Diana Mini.

Diana Mini

Und weil sie so süß ist, bekommt ihr noch einmal eine Großaufnahme der Diana.

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SaSo: #100happydays – Tag 26-50

Oooooh mein Gott, ich hab die ersten 50 Tage der #100happydays-Challenge überstanden. FÜNFZIG Tage am Stück Fotos von Dingen, die einen glücklich machen, zu schießen, ist gar nicht so einfach. Nicht, dass ich Probleme mit dem glücklich sein hätte. Nein, es ist eher das dokumentieren dieser Momente. Denn meistens bin ich dann damit beschäftigt glücklich zu sein und nicht so sehr damit mit meinem Smartphone Fotos zu machen.

Nachdem ihr euch HIER schon die ersten 25 Bilder angucken konntet, geht es heute mit den nächsten 25 weiter:

100happydays Challenge

Ich war an Tag 26 in dem wundervollen Postkartenladen in Köln, in dem man sehr schöne DIY-Sachen findet. Danach habe ich über einen Haufen verschiedener Macarons-Rezepte berichtet und einen kleinen Maibaum bekommen. An Tag 29 habe ich meinen Kalender aus der zwölften Klasse wiederentdeckt, den damals Freunde für mich gebastelt hatten.

100happydays Challenge

Ich habe mit dem Blog-Life E-Course von ABM angefangen, mit dem Tiger rumgehangen, das erste ESC-Halbfinale geguckt und ein bisschen bei IKEA geshoppt.

100happydays Challenge

Beim zweiten ESC-Halbfinale gab es wieder einen Käseigel, der neue Primark in Köln wurde erkundet, A-chan hat geheiratet und ich habe einen Flug nach London gebucht. Happy!

100happydays Challenge

Schließlich wurden vegetarische Burger gemacht, ich konnte endlich meinen System-Mii auf der Wii u umbenennen, es gab leckeren Auflauf und zur Kosmetikerin bin ich auch noch gegangen.

doku373_saso_50happy05

Angefangen Pokémon X zu spielen, fleißig einen Blogplan erstellt, im Park rumgehangen & Seifenblasen gemacht und mit meinen süßen Arbeitskolleginnen in der Mittagspause vor dem Dom Smoothies getrunken. Happy!

doku373_saso_50happy06

Blogfotos vorbereitet, Brainstorming am Rhein gemacht, durch den Regen gelaufen und ein wunderbares Interview mit Karina von Yunikorn gemacht.

doku373_saso_50happy07

Mit Freunden einen Wii-u-Spieleabend gemacht und für Tag 50 (heute) noch kein Foto geschossen. Bisher habe ich aber auch mehr oder weniger nur rumgehangen. Gleich geht es weiter mit der Europawahl, Essen und Pokémon!


Weitere Fotos findet ihr natürlich in meinem Instagram-Profil.