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Inst-was?

Seit einiger Zeit wird die Blogerwelt von seltsamen, viereckigen, retro-Fotos heimgesucht. Gab es die Instgram-App bisher nur für iPhone und co., können sich nun auch Android-Nutzer über diese Fotoanwendung freuen. Also habe ich auch sie nun einmal für euch getestet.

Was ist Instgram eigentlich? Es ist eine kleine App, welche auf dem Handy installiert wird. Mit ihr lassen sich Handyfotos mit verschiedenen Filtern bearbeiten. Diese geben den Bildern den Eindruck aus der Analogfotografiezeit zu stammen.

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Die bearbeiteten Fotos werden in der Instgramcommunity hochgeladen. Dort könnt ihr Freunden folgen oder euch – ganz in Tumblr-Manier – verfolgen lassen. Zusätzlich könnt ihr die Bilder in diversen sozialen Netzwerken teilen.

Bisher finde ich es ganz gut. Die Effekte und Rahmen gefallen mir und die App lässt sich leicht bedienen. Einzig bei den Profileinstellungen treten ab und zu Fehler auf. Ansonsten macht es Spaß und wertet die qualitativ nicht wirklich hochwertigen Handyfotos etwas auf.

Mein Name lautet chochi_rain.


Wusch, jetzt geht es zur Geschichte hinter den Fotos. Wie letztens schon berichtet ist endlich das neue Album der Ärzte erschienen. Nun steht die CD auch bei mir zu Hause. Die Aufmachung des Albums gefällt mir sehr. Die Verpackung sieht aus wie ein Brettspiel, die Texte stehen auf einem Spielplan und die CD dient als Würfel/ Drehrad für das Spiel. Dazu gibt es drei Spielfiguren um nicht nur die Musik hören zu können, sondern auch das passende Spiel spielen zu können.

Für die Uni gibt es wieder einen ganzen Haufen Bücher. Intertextualität, Mafia und Programmierung. Was sind wohl die Themen in diesem Semester? ;3

Das Essen sieht leider auf dem Foto nicht so großartig aus, wie es geschmeckt hat. Die Tagliatelle mit Huhn und Spinat waren aber sehr gelungen.

Und gestern Abend ging es in die Klangfabrik. Der Geburtstag unseres kleinen DJs musste gefeiert werden. Und das sogar im VIP Bereich. War cool, auch wenn der dortige DJ Daft Punk und einige anderen Bands kaputtgemixt hat >_<

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„And may the odds be ever in your favor“

Ostern ist vorbei, ich bin wieder da und mit mir ein paar Impressionen zu dem Film The Hunger Games. Nach dem Erfolg des gleichnamigen Buches von Suzanne Collins (Teil eins einer Trilogie), war ich sehr gespannt auf den Film. Das Buch liegt hier herum und muss noch gelesen werden. Daher werde ich heute nur auf den Film eingehen.

Der Film erzählt die Geschichte von Katniss, die in einer dystopischen Zukunft lebt. Ihr Land ist in dreizehn Bezirke unterteilt, von denen die ersten 12 jedes Jahr zwei Kinder zwischen 12 und 18 als Tribut stellen müssen. Diese nehmen dann an den sogenannten Hunger Games, einem Kampf auf Leben und Tod, teil.
Im Jahr, in welchem der Film spielt, trifft das Los Katniss kleine Schwester. Um sie zu beschützen meldet sich die Protagonistin freiwillig und findet sich plötzlich zusammen mit Peta mitten in der Wildnis wieder. Überwacht von Kameras versuchen sie zu überleben und gleichzeitig zu unterhalten, denn nur wer auffällt bekommt einen Sponsoren, der lebenswichtige Medikamente und Waffen zur Verfügung stellen kann.

Der Überlebenskampf ist natürlich schon seit Bücher wie Lord of the Flies bekannt und machen auch nicht unbedingt das Besondere des Films aus. Es ist eher die erschreckende Zukunftsvision, die aufgetan wird, welche die Zuschauer anzieht. Zudem das ungestüme Temperament von Katniss, dem „Girl on fire“, und ein paar hübsche visuelle Elemente (auch, wenn mich die Wacklekamera an manchen Stellen wirklich sehr gestört hat), fertig ist ein guter Film. Er ist spannend, interessant, gut anzusehen und überzeugt von seiner Handlung. Ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2.

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Erdbeerblond

Hallo ihr lieben, oh ja, ich lebe noch! Whaaaaaa am Montag ist schon meine Prüfung und dafür muss ich eben lernen + Arbeiten tu ich ja auch noch. Aber jetzt bin ich ein bisschen für euch da und mit mir auch meine neue Frisur.

Oh ja, meine Haare sind ein ganzes Stück kürzer, wuscheliger und vor allem gefärbt. Die neue Farbe hat den wundervollen Namen Erdbeerblond – ein Hellblond mit leichtem Rosaschimmer. Und natürlich kommt er auf Fotos fast gar nicht rüber…. Naja, mit Photoshop lässt sich ja viel machen :3

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Neues Parfüm als Aboprämie ist auch angekommen:

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Riecht sehr frisch nach Lemone und Frühling!

Uuuund passend zum aktuellen Kinoprogramm ein paar neue Bücher:

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Heute Abend gibt es wieder fleißiges Rumgeheule bei GNTM und morgen Grillen bei C-kun. Yuhu!

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Wie grün leben wir wirklich?

Eine Frage, die in Zeiten von Nachhaltigkeitswahn und Zukunftsangst durchaus berechtigt ist. Viele möchten was für die Umwelt tun und dennoch kann man sich fragen: Reicht das? Klar, Fahrrad fahren, Wasser nicht immer laufen lassen, Müll trennen und co. sind ein guter Anfang. Darüber vergessen viele, dass Umweltschädigender Konsum nicht beim Öko-Bio-super-organic-Gemüse aufhört, sondern weit darüber weiter geht.

Die Internetseite wegreen hat sich daher Gedanken darüber gemacht, welche Unternehmen wirklich grün sind. Dabei berücksichtigen sie nicht nur Umweltaspekte, sondern benutzen beziehen auch Bewertungen zum Umgang mit den Mitarbeitern, Herstellungsorte und Ähnliches mit ein.

Daraus ist nun eine Suchmaschine entstanden, über die man schnell herausfinden kann, wie „gut“ ein Unternehmen wirklich ist. Ich hab mal ein bisschen Alltagszeug rausgesucht und festgestellt, dass ich schon eher sehr gelb lebe -_-

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Und wie grün ist euer Konsum?


Mehr zum Thema Konsum gab es in der letzten Folge von Bambule: ansehen?!

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„Never stop looking!“

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Oskar hat ein Problem mit lauten Geräuschen, Flugzeugen, alten Menschen, Schreien, Brücken, Zügen und Nähe. Für den zehnjährigen bedeutet dies ein hartes Leben, denn er lebt in New York, einer der Städte, in denen all dies unvermeidlich ist. Damit er sich nicht dauernd zu Hause versteckt erfindet sein Vater ein Spiel: Die Expeditionsreise. Dabei muss er sich durch New York fragen um Hinweise zu bekommen. Doch dann stirbt Oskars Vater im World Trade Center. „At the worst day.“ Und sein ganzes Leben verändert sich.

Bis sich ein neues Mysterium auftut. Ein geheimnisvoller Schlüssel, den sein Vater hinterlassen hat. Welche Tür wird der Schlüssel öffnen? Was will ihm sein Vater mit auf den Weg geben? Um dieses Rätsel zu lösen begibt sich Oskar allein auf die sechste Expeditionsreise, die ihn mit mehr Menschen in Verbindung bringen wird, als jemals zuvor.

Die Handlung stammt, wie das Plakat schon sagt, aus dem Film Extremely Loud & Incredibly Close, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Jonathan Safran Foer aus dem Jahre 2005. Die Hauptrollen werden gespielt von Thomas Horn, Tom Hanks und Sandra Bullock.

Der Film ist sehr schön erzählt, kann klar nachvollzogen werden und punktet mit wirklich sehr guten Bildern. Die Art wie Oskars psychische Probleme mit schnellerer Schnittfolge und schnelleren Dialogen dargestellt wurden, hat mir sehr gut gefallen. Darüber hinaus beeindruckt der Film vor allem durch Thomas Horns (Oskar) Darstellung. Besonders die tiefe der Emotionen war großartig geschauspielert.

Die Handlung an sich ist sehr dramatisch und hat einen hohen „Heulfaktor“. Nicht nur Oskars Schicksal berührt, sondern auch die Tatsache, dass es immer wieder um den elften September geht. Es geht hier zwar um ein fiktives Schicksal, dennoch haben so viele Menschen ähnliches durchgemacht. Und das berührt stark. Zusätzlich noch Oskar zu sehen, der sich von den Menschen abkapselt und mit allen Mitteln versucht seinem Vater näher zu kommen, macht den Film um ein vielfaches trauriger.

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„I don’t want to join a club, who wants me as a member“

Frei nach Der Stadtneurotiker. Endlich habe ich mir diesen Woody Allen Klassiker geholt und bin sehr positiv überrascht. Um ehrlich zu sein mag ich die neueren Filme von Allen nicht wirklich. Da mir Annie Hall – der original Titel – nun aber wirklich schon oft empfohlen wurde, darf der Film nicht in meiner Sammlung fehlen.
Er erzählt die Geschichte eines Anfang 40-jährigen Komikers, der in New York lebt. Der Intellektuelle weiß alles besser, korrigiert jeden Menschen und hat einen Haufen Macken. Dies alles macht ihn nicht unbedingt zu einem der sympathischsten Menschen. Er verliebt sich in die sehr lebhafte Annie Hall, die sehr sympathisch ist, und weiß sein Glück nicht zu schätzen.
Mehr passiert nicht und dennoch kann der Film gut zwei Stunden ausfüllen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Menschen diesen Film absolut nicht lustig finden werden, da der Humor eher aus Literatur-, Philosophie- und „Kunstkino“-Witzen besteht. Das muss man mögen oder man langweilt sich zu Tode.

Ansonsten habe ich heute auch noch günstig Pi gefunden. Der Film muss gleich noch geguckt werden. Abwarten, wie der Film ist.

New in?

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Und ein paar wundervoller Schuhe, die leider einen Defekt hatten und daher nächste Woche mir neu zugeschickt werden.

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Weil Zoobesuche spannender sind, als man denkt

Da ich das letzte mal im Kölner Zoo war, als ich so alt war:

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Also ging es am letzten Wochenende mit Katerboy im Gepäck dort hin.
Und da Tiere immer süß sind gibt es jetzt ein best-of:

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Theoretisch währen dann die roten Panda gekommen. Die waren aber leider nicht draußen!!! T_T

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Daneben gab es ein sehr schönes Tropenhaus (leider war die Linse so beschlagen, dass man dort nicht wirklich gut Fotos machen konnte), ein großes Aquarium und ein wirklich gut gestaltetes Affenhaus. nach circa drei Stunden waren wir durch. Mit kleinen Kindern kann man wahrscheinlich um einiges länger dort bleiben.
Alles in allem hat sich der Ausflug gelohnt. Der Eintritt ist nicht super günstig, aber immer noch im normalen Bereich. Die Gehege sind schön gestaltet und man kann recht gut überall sehen. Die Tierauswahl ist relativ normal, abgesehen von den roten Pandas…

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29. Februar

Gefühlt ist der Februar schon gestern vorbei gewesen. Also gibt es heute einen kleinen Rückblick auf den Monat :3

Polaroid Ich hab erklärt, wie man eine Reise plant.
Himbeeren In der Valentinswoche gezeigt, dass ich Himbeeren liebe und wie man aus ihnen lecker Cupcakes und Milchshakes zaubern kann.
Stricktasche Und eine wahnsinnige Strickliseltasche gemacht.

Irgendwie ging der Monat schon sehr schnell um. Bedeutet, dass mein Praktikum schon halb rum ist und in einem Monat die zweite mündliche BA-Prüfung ansteht. Angst!

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„Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin“

You can feel like a part of something if you’re part of the scene
You can make your life look pretty out a little ice and gin,
Wash off the make-up and prepare the aspirin
Well you can get out of this party dress but you can’t get out of this skin
– Boy – Skin

Am Wochenende wurde nicht nur fleißig gelernt, sondern es gab auch eine kleine Mädels-Reunion. Karate ist immer noch anstrengend und ich liebe immer noch zu viel abgedrehte Musik, die endlich auch von der CD aufs Handy gepackt wird, so dass ich endlich die Sachen auch unterwegs hören kann. Hui!

Melonenfoto

Hut, Top, Tanktop und Jeans H&M; Kette Primark; Strickjacke Alte Frauen Laden (wie auch immer der hieß)

Ich mag die 80er nicht. Ich mag weder den Stil, noch die Musik. Trotzdem habe ich mich in diesen Hut verliebt, der so 80er-Jahre aussieht. „Machst’e nix!“, würde da mein Es-Mitbewohner sagen.

Ordnung

Letztens habe ich euch meine neuen IKEA-Anschaffungen gezeigt. So sehen also die Ordnungsdinger in Gebrauch aus. So hat man alles für den Alltag griffbereit. Hinten in der Schublade sind auch noch Dosen mit Schmuck.

Kinoglas

So sieht dann das Glas für die Kinokarten aus. Leider finde ich meine alten nicht mehr. Die sind nur aus den letzten 1,5 Jahren.

Syrup

Und dann habe ich auch noch kleine Fläschchen gefunden, so dass ich endlich zwei Rezepte von A Beautiful Mess ausprobieren konnte.

Rechts seht ihr das sehr leckere Honey Mustard Dressing. Für knapp 100 ml Dressing habe ich 85g Honig, 30g Senf und 1 TL Essig zusammengerührt. Das ganze kommt dann in eine Flasche und ist im Kühlschrank ca zwei Wochen haltbar. Für einen frischen Salat braucht ihr wirklich nur wenig Dressing, da es sehr intensiv schmeckt.

Links seht ihr Vanille-Sirup. Um davon 100ml herzustellen braucht es wirklich nicht viel. Erhitzt in einem Topf, auf mittlerer Hitze, 75ml Wasser. Rührt dort 80g Zucker ein, bis er vollständig aufgelöst ist. Dann gebt noch ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Ich habe es noch ein bisschen eingefärbt, aber das ist natürlich optional. Auch von dem Sirup braucht ihr nur kleine Mengen, wenn ihr ihn in Kaffee, Milch oder Kakao einrührern möchtet. Er schmeckt wirklich sehr intensiv. Bewahrt ihn am besten im Kühlschrank auf.

„Wir sind wie Sirup. Klebrig und Süß. Du kannst uns nicht loswerden, aber ohne uns geht es irgendwie auch nicht. Nicht wahr?“