„And may the odds be ever in your favor“

Ostern ist vorbei, ich bin wieder da und mit mir ein paar Impressionen zu dem Film The Hunger Games. Nach dem Erfolg des gleichnamigen Buches von Suzanne Collins (Teil eins einer Trilogie), war ich sehr gespannt auf den Film. Das Buch liegt hier herum und muss noch gelesen werden. Daher werde ich heute nur auf den Film eingehen.

Der Film erzählt die Geschichte von Katniss, die in einer dystopischen Zukunft lebt. Ihr Land ist in dreizehn Bezirke unterteilt, von denen die ersten 12 jedes Jahr zwei Kinder zwischen 12 und 18 als Tribut stellen müssen. Diese nehmen dann an den sogenannten Hunger Games, einem Kampf auf Leben und Tod, teil.
Im Jahr, in welchem der Film spielt, trifft das Los Katniss kleine Schwester. Um sie zu beschützen meldet sich die Protagonistin freiwillig und findet sich plötzlich zusammen mit Peta mitten in der Wildnis wieder. Überwacht von Kameras versuchen sie zu überleben und gleichzeitig zu unterhalten, denn nur wer auffällt bekommt einen Sponsoren, der lebenswichtige Medikamente und Waffen zur Verfügung stellen kann.

Der Überlebenskampf ist natürlich schon seit Bücher wie Lord of the Flies bekannt und machen auch nicht unbedingt das Besondere des Films aus. Es ist eher die erschreckende Zukunftsvision, die aufgetan wird, welche die Zuschauer anzieht. Zudem das ungestüme Temperament von Katniss, dem „Girl on fire“, und ein paar hübsche visuelle Elemente (auch, wenn mich die Wacklekamera an manchen Stellen wirklich sehr gestört hat), fertig ist ein guter Film. Er ist spannend, interessant, gut anzusehen und überzeugt von seiner Handlung. Ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2.

2 Gedanken zu “„And may the odds be ever in your favor“

  1. Huhu! ^^

    Oh ja, die Hunger Games! Ich mochte die Bücher wirklich sehr (obwohl ich froh war, sie auf Englisch gelesen zu haben) und war dementsprechend gespannt auf den Film. Abgesehen von ein paar kleineren Sachen und der Tatsache, dass viele Gedankengänge und Emotionen im Buch natürlich noch besser rüberkommen, fand ich den Film sehr gelungen und auch recht nah am Buch.
    Schade, dass dir die Szenen mit der Handkamera nicht so gefallen haben. Ich fand das besonders gelungen, denn es macht so wunderbar deutlich, wie Katniss z.B. den Eintritt in die Arena empfunden hat und wie „lost“ sie war (wenn man das Buch gelesen hat, kann man das vielleicht etwas besser nachvollziehen). Ich fand es sehr realistisch, dass sie viele Sachen so schnell nicht realisieren konnte und das Buch konzentriert sich hauptsächlich auf ihre Wahrnehmung – ist ja aus ihrer Sicht – und da passte das meiner Meinung nach total. Aber gut, jeder hat da andere Präferenzen.

    Liebe Grüße und noch einen schönen Ostermontag,
    Iwa

    • Es gab auch nur so ein paar Stellen, an denen die Kamera gar nicht mehr aufhören wollte zu wackeln. Auf der Bühne war es auch wirklich passend :3

      Ich habe das erste Buch auch hier in Englisch liegen. Meistens sind Bücher im Original ja wesentlich besser ^^

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