Huch, wieder ist eine Woche rum. Und was für eine Woche: Deutschland hat die WM gewonnen und der Sommer hat endlich beschlossen warm zu sein. Whao. Für den heutigen Outfitmittwoch habe ich mich mit Photoshopeinstellungen ausgetobt:
Das Kleid, der Hut und die Leggins stammen von H&M. Die Firma von der Strickjacke fällt mir leider nicht mehr ein. Nicht H&M auf jeden Fall. xD“
Das Regal im Hintergrund ist mein neues wunderbares IKEA-Regal, welches meinen furchtbar hässlichen, riesigen Kleiderschrank ersetzt.
Jaja die Fleischesser unter euch werden jetzt mit den Augen rollen und sagen „was soll das sein“ oder „wenn man Schnitzel will, dann soll man Fleisch essen“ und ja, ich stimme dem teilweise zu. Ich denke auch, dass ‚Vegetarische Schnitzel‘ die vollkommen falsche Bezeichnung für das Gericht, was ich heute vorstellen möchte, ist, aber was soll’s, ‚Paniertes, frittiertes Gemüse‘ klingt sehr viel blöder.
Vegetarische Schnitzel sind ein sehr einfaches, schnelles, gesundes und vor allem leckeres Essen.
Was ihr braucht:
Gemüse, dass ihr braten möchtet (Kohlrabi, Zucchini & Auberginen eignen sich gut)
2 Eier
etwa 200g Paniermehl
Salz
zwei Esslöffel Milch (oder auch ‚einen Schuss‘)
Saucen die zum Gemüse passen (Kräuterquark oder Tomatensaucen sind toll)
Sonnenblumenöl
1. Zunächst wird das Gemüse geschält und in etwas breitere Scheiben geschnitten. Sträut etwas Salz auf die Scheiben und lasst sie ruhen.
2. Verrührt nun zwei Eier mit einem Schuss Milch und gebt dies in einen tiefen Teller.
3. Auf einen zweiten Tiefen Teller gebt ihr Paniermehl
4. Erhitzt nun in einer Pfanne das Sonnenblumenöl. Das Öl sollte ungefähr einen Zentimeter hoch in der Pfanne stehen und wirklich sehr heiß werden.
5. Während das Öl heiß wird wendet ihr das Gemüse zunächst von beiden Seiten in der Ei-Milch-Mischung und dann im Paniermehl, bis es gut bedeckt ist. Gebt es in die Pfanne und bratet es von beiden Seiten.
6. Serviert nun das Gemüse mit diversen Saucen. Fertig!
Am liebsten würde ich meine Wohnung alle paar Monate umdekorieren. Ständig finde ich neue Inspirationen im Netz, die so wunderbar aussehen und ganz leicht nachzumachen sind. Ein paar dieser Inspirationen habe ich euch heute zusammengestellt:
Bild: brit.com
Auf brit.co werden viele hilfreiche Tipps für kleine Badezimmer gegeben. Meines ist wirklich winzig, also kann ich jeden Tipp für Stauraum gebrauchen, den ich bekommen kann!
Bild: abeautifulmess.com
Sehr süß ist auch diese 50er Küche von A Beautiful Mess [ABM], die einfach wunderbar ist. Uuuuh sowas hätte ich gerne.
Bild: abeautifulmess.com
Auch auf ABM habe ich diese Tipps für eine kleine ‚Home-Gallery‘ gefunden.
Bild: abeautifulmess.com
Und nocheinmal von ABM stammt dieser sehr süßer Nachttisch. Die selbstgemachte Tapete im Hintergrund finde ich übrigens auch großartig.
Bild: howaboutorange.blogspot.de
Wenn wir schon bei Tapeten sind, dann lohnt es sich einen Blick auf how about orange zu werfen. Dort werden viele tolle Tipps gegeben, wie man Möbel mit Tapeten dekorieren kann.
Bild: spritestitch.com
Ein letztes tolles Fundstück für das eigene zu Hause sind diese süßen Stickbilder, die man immer wieder auf spritestitch findet.
Mehr Inspirationen findet ihr übrigens auf einem meiner Pinterest-Boards.
Ich hasse Michael Jeffries, den CEO von Abercrombie & Fitch. Dieser furchtbar hässliche Mann, der seit er Botox für sich entdeckt hat noch hässlicher geworden ist und Frauen vorschreiben möchte, was sexy bedeutet. Ich könnte jedes Mal, wenn ich ein Zitat von ihm sehe, brechen. Wenn es nach Jeffries gehen würde, würde es nur dürre, durchtrainierte Frauen und Männer geben. Männer entsprechen in seiner Welt einem absurden Surferclicheé – welches er natürlich nicht selber erfüllt – und Frauen sollten am besten magersüchtig sein.
In den letzten Jahren stand A&F stark unter Kritik, weil die größte Größe für Frauen mittlerweile L (also EU 40) ist. Wer dicker ist – so die Aussage des CEO – gehöre nicht in seine Kleidung. Diese soll nämlich nur von den coolen, hübschen und damit schlanken Menschen getragen werden.
Und weil das streichen der größeren Größen scheinbar nicht ausreicht, erweitert Abercrombie nun seine Produktlinie für sehr, sehr, sehr dünne Menschen. Vor einigen Tagen gaben sie die Einführung der Größe 000 also Triple Zero bekannt. Dies würde in etwa der europäischen Größe 28 entsprechen. Eine Größe, in die von der breite her ein durchschnittliches 6-8 jähriges Kind passt.
Natürlich gibt es ungefähr eine handvoll von Frauen, die schlank und unter 1,50 m sind und endlich Kleidung kaufen können, die nicht aus der Kinderabteilung stammt. ja, die gibt es. Da Abercrombie aber gerne große, dünne Frauen als Käufer hätte, kann man sich ausmalen wie eine Frau ungefähr aussehen muss um in eines der neuen Oberteile oder eine Hose zu passen.
Tight Gap
Was mich auch zum zweiten sonderbaren Trend bringt, der von vielen jungen Frauen bejubelt wird: die Tight Gap. Tight Gap bezeichnet dabei den Abstand zwischen geschlossenen Beinen. Je größer, desto besser. Das sieht dann ungefair so aus:
Foto: Hollister/ Facebook
Das ist weder schön, noch gesund oder annähernd ästhetisch. Vor allem ist es moralisch nicht vertretbar, dass Unternehmen jungen Frauen und vor allem Mädchen vorgeben, dass sie so aussehen sollen. Es gibt jetzt schon viel zu viele Mädchen, die sich für „zu dick“ halten, weil sie nur in Größe S passen. Was stimmt nicht mit unserer Gesellschaft, dass wir zulassen, dass Unternehmen das Selbstbewusstsein von Mädchen zerstören, indem sie unmögliche Standards einsetzen? Warum wir nicht mehr dagegen unternommen?
Am heutigen Sammlungssonntag gibt es Sommeressens-Inspirationen, ein paar Beauty-Tipps, Software von Pixar [!!!] und eine wunderbar einfache Geschenkverpackung.
Bild: abeautifulmess.com
Kirsch-Schoko-Shake
Yum, yum, yum! Die Mädels von A beautiful mess haben sich diesen super leckeren Kirsch-Schokoladen-Milchshake ausgedacht, den aus Veganer trinken können.
Bild: ohhappyday.com
Eis am Stiel-Rezepte
Auf Oh happy day! wurden viele leckere Eis am Stiel-Rezepte vorgestellt. UUUuuuuuh *-*
Bild: keikolynn.com
Katzennägel
Die super süße Keiko Lynn erklärt wie man Katzennägel macht.
Bild: brit.co
Pixar Software
Pixar hat kostenlose Software herausgebracht, die sich an Animationskünstler richtet. Mehr darüber erfahrt ihr auf Brit.co.
Bild: brit.co
Haarkreiden Inspirationen
Auch auf brit.cohabe ich diese Haarinspirationen gefunden, die zeigen, was man alles mir Haarkreide machen kann. Leider ist die meistens gar nicht so toll für die Haare, aber süß sieht sie trotzdem aus…
Bild: whatinaloves.com
Süße Verpackungen
Und abschließend habe ich auf what Ina loves diese niedlichen Verpackungen aus Toilettenpapier-Rollen gefunden.
Vielleicht ist es euch noch nicht aufgefallen, aber die 90er sind zurück. Es begann harmlos mit Neon-Accessoires und ein paar süßen Grunge-Kleidungsstücken und nun ist eines dieser fiesen Kleidungsstücke zurück, welches alle paar Jahre wiedererscheint und welches die 90er prägte: das bauchfreie Oberteil oder wie es im englischen heißt, das cropped top.
Häufig finde ich diese Oberteile ganz, ganz schrecklich. Sie werden viel zu oft von Frauen getragen, die – ohne es jetzt irgendwie böse zu meinen – nicht unbedingt der ganzen Welt ihren Bauch präsentieren sollten. Oder noch schlimmer, die es zusätzlich mit viel zu tief geschnittenen Hosen oder Röcken kombinieren und damit irgendwie billig wirken. Jedes Mal, wenn ich in letzter zeit eines dieser Oberteile im Laden gesehen habe, habe ich es böse angestarrt nur um dann schnell weiter zu gehen, bis ich diese wunderbare Möglichkeit fand, die cropped tops in unsere Zeit zu bringen:
Durch einen hochgeschnittenen Rock und ein etwas längeres bauchfreies Top – also nicht nur eines, welches den BH bedeckt – wirkt ein cropped top sofort sehr viel eloquenter und edler. Der komische Lolita-Look verschwindet und damit auch der 90er-Nachgeschmack.
Ich habe versucht den Stil nachzustellen und das ist dabei herausgekommen:
Das Top stammt von Forever21 und der Rest von H&M. Was denkt ihr: Ein guter Look oder ein schlimmer Rückschritt in die 90er?
Allen großen Comicdebatten wird immer eine Frage vorrausgeschickt: „Team-Marvel oder Team-DC?“. Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, ich bin ganz klar ein Marvel-Mädchen. Und somit musste ich natürlich auch den neuen X-Men-Film sehen. Ach Quatsch, ich MUSSTE! Schon X-Men: First Class hat mich in seinen Bann gezogen, da die Fortsetzung – bzw das Prequel – für mich ziemlich überraschend kam. Und ich bin direkt den wunderbaren neuen Figuren, ihrem Charme und Humor, verfallen.
Es ist also kein großes Wunder, dass ich mich auch auf den neuen Teil freute, der nicht nur die neuen Figuren, sondern vor allem auch die alten Schauspieler zurück auf die Leinwand brachte. Ein Film, der schon vor seinem Erscheinen heiß diskutiert wurde und vor allem die Frage aufwarf: Wird es Bryan Singer gelingen dieser epischen Handlung gerecht zu werden?
Die Handlung
Days of future past spielt in der nahen Zukunft. Wissenschaftler haben Roboter &ndash die Sentinels – entwickelt, die gezielt gegen Mutanten vorgehen sollen, da diese eine scheinbare Bedrohung gegen die Menschheit sind. Doch nach und nach entwickelten sich die Sentinals weiter und begannen Menschen zu töten, die potenziell Mutantenfähigkeiten entwickeln könnten oder Kinder auf die Welt bringen könnten, die Mutantenfähigkeiten haben.
Die Handlung setzt an einem Punkt an, an dem ein großer Teil der Mutanten, und damit der X-Men, ausgerottet wurden. Und die von ihnen, die noch übrig sind, setzen alles daran die Sentinels zu zerstören. Doch der Kampf scheint aussichtslos zu sein.
Die letzte Hoffnung der übrigen Mutanten liegt nun in de Versuch Wolverins Geist in die Vergangenheit zu schicken, wo er seinen eigenen Körper dazu bringen soll Magneto und Professor X zu finden und mit ihnen zu verhindern, dass die Sentinels jemals gebaut werden. Ein Unterfangen, welches auf Messerschneide steht, denn es geht nicht nur darum Bolivar Trask aufzuhalten, den Erfinder der Sentinals, sondern auch Mystique, die immer wieder die Pläne der kleinen Gruppe durchkreuzt.
So weit so gut
Bereits der Trailer hat eine spannende Handlung mit interessanten Figuren versprochen und wie von Bryan Singer zu erwarten war, hat er sie großartig umgesetzt. Es gibt nur wenige Zeitreiselogfehler – ein Problem, an dem alle Zeitreisefilme kränkeln –, einen sehr guten Spannungsbogen und viel Mutantenaction, die am Ende des Films wieder einmal dafür sorgt, dass man noch einen Film haben möchte. [Ein Glück, dass gerade die Fortsetzung von First Class – X-Men: Apocalypse – für Mai 2016 angekündigt wurde.]
Durchweg werden die filmischen Mittel sehr gut eingesetzt. Besonders gefallen mir die Quicksilver-Szenen, in denen mit extremen Zeitluppen gespielt wird. Größtenteils werden viele saubere Stilelemente aus Actionfilmen verwendet, die den Zuschauern aus anderen Marvelverfilmungen der letzten Jahre [Ironman, Avengers etc.] bekannt vorkommen sollten.
Wie bereits erwähnt, bin ich sehr zufrieden mit der Schauspielerischen Leistung. Kein großes Wundern, denn sechs meiner momentanen Lieblingsschauspieler (Michael Fassbender, Hugh Jackmann, Jennifer Lawrence, Ellen Page, Peter Dinklage, Evan Peters) tauchen in dem Film auf. Hätten nur noch Jenorado DiCaprio, Ellen Fanning und Emma Watson gefehlt um das Set komplett zu machen.
Klar, man kann auch bei diesem Film auf einem hohen Level rummeckern, wenn man beispielsweise die Comics gelesen hat. Oder sich fragt warum Quicksilver nur am Anfang vorkommt und später nicht mehr – ist ja nicht so, als hätte er eine coole, praktische Fähigkeit – oder warum Charles, obwohl er temporär Probleme mit seinen Fähigkeiten hat, plötzlich so etwas wie eine Zeitreise machen kann – vor allem wenn man bedenkt, dass sicherlich auch Prof. X mit dieser Fähigkeit in die Vergangenheit hätte reisen können…
Abgesehen davon kann ich nur jedem X-Men-Fan raten sich unbedingt diesen Film anzuschauen und danach sich noch einmal Teil 1 und 2 der Original-Trilogy anzugucken. Ach und sich die Comics zu besorgen, wenn man sie noch nicht hat.
Am heutigen Sammlungssonntag stelle ich euch wieder ein paar Dinge vor, die mich gerade sehr inspirieren:
Bild: eatdrinkchic.com
Schreibtisch Inspirationen
Wieder einmal ein sehr schön dekorierter Schreibtisch. Dieses mal in einem wunderbaren Vintage-Look von Eat Drink Chic. Ich liebe die vielen kleinen Typografie-Details. Leider sieht mein Schreibtisch wieder ganz schrecklich aus. Irgendwann wird der auch wunderbar umgestaltet und voller Stolz hier präsentiert.
Bild: abeautifulmess.com
Reagenzglasvasen DIY
Wie cool ist diese Vase von A beautiful mess [ABM] bitte? Sehr, sehr wundervoll. Eignet sich sicherlich auch toll als Geschenk. Womit es auch gleich zum nächsten Punkt übergeht:
Bild: ohhappyday.com
Die etwas andere Geburtstagskarte
Auf Oh Happy day präsentiert Sally eine tolle alternative für langweilige Grußkarten.
Bild: abeautifulmess.com
Mocca Mint Frappe
Wieder auf ABM zeigen Emma und Elsie wie man dieses sehr leckeren Frappe macht, dass man das ganze Jahr genießen kann. Für einen Hauch von Weihnachten im Sommer.
Bild: abeautifulmess.com
DIY-Kleid
Dieses Kleider-DIY von ABM liebe ich. Eigentlich ist es ein Hochzeitskleid, aber man könnte es sicherlich in einem dunklen türkis auch wunderbar als Abendkleid verwenden. Wundervoll!
Bild: nancy-zhang.com
Amsterdam
Zum Schluss gibt es eine Reiseinspiration von Nancy Zhang. Für sie ging es nach Amsterdam, eine der Städte an die ich mein Herz verloren habe. Kaum zurück aus London, fange ich bereits wieder an Reisepläne zu schmieden…
Natürlich hab ich in der letzten Woche in London auch ein paar Sachen gekauft. Darunter unter anderem dieses sehr süße Kleid, welches ich auf dem Camden Lock Market gefunden habe. Von dort stammt auch die Zeitumkehrerkette (Harry Potter-Fankind xD), die ich auf dem Foto trage:
Die Strumpfhose und die Overknees sind von H&M. So wirklich reicht momentan eine dünne Strumpfhose ja nicht aus :/
Auf meinem Arm habe ich übrigens ein ziemlich kuscheliges I-Ah-Kuscheltier aus dem Disneystore. Der musste einfach mit!
Die verwendete Photoshopaction stammt von Bloody Cross.
Ich kann es kaum glauben, aber in der #100happydays-Challenge bin ich mittlerweile im letzten viertel angekommen. Heute liegen noch genau XXX Tage vor mir. Sich jeden Tag darüber klar zu werden, was einen glücklich macht, ist manchmal gar nicht so einfach. Gerade wenn der Tag sehr stressig ist, findet man vielleicht nicht unbedingt direkt einen Moment, der einen glücklich macht.
Die Tage 1-25 und 26-50 konntet ihr euch bereits auf dem Blog ansehen, daher bekommt ihr heute auch eine Sammlung der nächsten 25 Fotos:
Tag 51-54: Hab Daniel Brühl auf der Straße getroffen, mit dem Tiger rumgehangen, Mario Kart 8 frühzeitig bekommen und natürlich fleißig gesüchtelt.
Tag 55-58: Gratiseis im Kölner Hbf bekommen (yummy), im Zug fleißig an Artikeln geschrieben, auf dem Flohmarkt an der alten Feuerwache in Köln gewesen (und Kram gefunden aus dem ich bald DIY’s für den Blog machen ^^) und im Park rumgehangen.
Tag 59-62: Leckeren warmen Tomatensalat gemacht, X-Men: Days of future past gesehen (so ein guter Film!!!), mit einer selbstgemachten Tasche eine Freundin glücklich gemacht und super leckere Himbeeren gefunden.
Tag 63-66: An dem super heißen Pfingstwochenende habe ich am See rungehangen, habe gegrillt, war auf einem Thees Uhlmann Konzert während draußen die Welt unterging und habe vegetarische Burger gegessen.
Tag 67-70: Mocha Cookie Crumble Frappuccino getrunken (yum, yum, yum), meine Haare hellblau gefärbt (kommt auf dem Foto nicht so gut rüber…), mich bekochen lassen und endlich ein Ticket für das Apple Tree Garden Festival (ein kleines Festival für Indiemusik) bekommen.
Tag 71: Meinen Koffer für London gepackt und mich auf die Reise gefreut.
Tag 72-75: Uuuuund dann bin ich ein zweites Mal nach London gereist. Ich hab mir natürlich den Buckingham Palast und die Towerbridge angeguckt. Außerdem habe ich gefühlt einen Tag im Disney Store verbracht.
Und die letzten Fotos erklären auch, warum ihr die letzte Woche hier keine Einträge gefunden habt…