Und dabei war das Buch so gut *kopfschüttel*
Über die echt miese Umsetzung bin ich leider nur entsetzt. Wie konnte Buck es wagen daraus einen Film zu machen????
Übrigens gibt es auf der Zeit Online Seite einen sehr schönen Artikel dazu.
Und dabei war das Buch so gut *kopfschüttel*
Über die echt miese Umsetzung bin ich leider nur entsetzt. Wie konnte Buck es wagen daraus einen Film zu machen????
Übrigens gibt es auf der Zeit Online Seite einen sehr schönen Artikel dazu.
Nachdem ihr in den letzten Sonntagen immer Sammlungen mit gemischten Links bekommen habt, wird heute wieder ein Blick auf meine Instgramfotos geworfen.

Indie-Asienausgabe und Nylon geholt. Muss schließlich neue Inspirationen sammeln. Und einen Kuhkuchen gebacken.
Gleich werden noch ein Paar Essenstipps aus dem Internet ausprobiert und natürlich noch ein paar Zeichnungen angefertigt.
Ich hab endlich meine Bachelornote erhalten (1,3! Yeah!) und das musste natürlich gefeiert werden. Und wie belohnt man sich am besten für eine gute Note? Klar, mit einem Ausflug nach IKEA. Irgendwie fehlen dann doch immer diese Kleinigkeiten im Alltag. Ob ein Brotkörbchen, Aufbewahrungselemente für das Badezimmer oder einfach eine Kuschelmöhre…
Und ein neues Perlensteckbrett gab es endlich auch… Mein altes Hamaperlenbrett ist leider angeschmolzen und vor allem verbogen ö_ö
Und was treibt ihr am Wochenende?
Schon sieben Jahre ist es her, dass Seeed ein neues Album veröffentlicht haben. Und jetzt ist es endlich, endlich wieder soweit. Nachdem sich die Jungs in den letzten Jahren auf ihre Solo-Projekte konzentriert haben (z.B. Peter Fox oder auch Boundzound). Zur Freude aller Fans gab es letztes Jahr bereits das Lied Molotov. Dieses Jahr folgen Beautiful und Augenbling.
Das neue Album heißt Seeed und strahlt einen sofort mit seiner roten Farbe an. Nach dem ersten hören war ich sicher, dass es sich um ein recht stabiles Seeed-Album handelt, auch wenn die Jungs etwas weicher klingel, als noch bei Liedern wie Dickes-B oder Music Monks. Gesungen wird – keine große Überraschung – vor allem in Englisch.
Okay, dass sagt bisher alles nicht viel über die Qualität des Albums. Im Endeffekt zeigen die drei Singelauskopplung ganz gut das Spektrum der Lieder. Ein bisschen Party Musik mit Molotov, ein bisschen verträumtes nachdenken mit Beautiful und einen hauch Humor mit Augenbling – auch wenn ich dort wirklich sagen muss, dass es sehr viel mehr nach Peter Fox kling. Ergibt eine wirklich solide Platte, die man gerne auf repeat laufen lassen kann. Wer Seeed bisher mochte wird sich über das Album freuen und wer sie nur durch Peter Fox kennengelernt hat wird auch mit diesem Album gut zurechtkommen.
Ein näherer Blick auf die Lieder
Beautiful Mischt ein bisschen Swing mit Reggae, Hip Hop und Pop und heraus kommt eine wirklich großartige… hm… ja was denn eigentlich. Nennen wir es einfach Mal Ballade in Ermangelung eines besseren Wortes. Das Lied bietet einen guten Auftakt für das Album und stimmt einen heiter bis glücklich. Yeah! Weiterhören.
Deine Zeit ist gleich ein ganzes Stück düsterer. Der Swing wurde herausgenommen, dazu kommt eine sehr seeedeske Melodie. Schönes Brückenlied, welches Leider jedoch nicht besonders gut im Gedächtnis bleibt. Trompeten gibt es später dann doch noch im Lied und dazu beinahe schon Michael-Jackson-artige Rufe.
Mit Feel for you kommt dann ein Lied, welches mich so gar nicht begeistern mag. Der Anfang klingt okay, wird dann jedoch nach einer etwas getragenen Melodie zu einem etwas monotonen Lied, welches sicherlich gut zum einschlafen geeignet ist.
Augenbling reist einen dann jedoch wieder raus aus dieser kurzen Schlafphase und wirft den Zuhörer mitten auf eine Tanzfläche. Die Stimmung ist gut, der Text stimmt und ich frag mich immer wieder wie die Jungs auf Textstellen wie die nun folgende kommen: „Baby geh mit mir raus ans Licht/ Ich glaube an Gott denn er baute dich/ ausgerechnet ich bin im Garten Eden/ diese Braut dieser Arsch dieser Tag dieses Leben“ Nice!
You & I finde ich einfach sehr schön. Es ist wieder etwas ruhiger und zeigt, dass Pierre echt gut singen kann. Das ganze klingt wirklich typisch nach Seeed, in entspannend.
Weiter geht es mit Waste my Time, welches mich stark an eine andere Band erinnert (vielleicht Culcha Candela ö_ö). Gut ist es nichts desto trotz, auch wenn es nicht gerade eines der High-Lights des Albums ist…
…Seeeds Haus dafür schon! Ein bisschen mehr Elektro, als sonst (also wirklich nur eine ganz kleine Prise). Dieses kleine bisschen, welches dafür sorgt, dass das Lied etwas anderes klingt als andere Seeed-Lieder sorgt bei mir für einen wirklich guten Eindruck. Traut euch was Jungs!
Puuh, Elephants ist schon wieder ein bisschen zu viel in der Nähe von Reggae angesiedelt, auch wenn ich die musikalischen Übergänge in diesem Lied mag. Trotzdem wird nach der Hälfte vorgespult.
Und damit landet man bei Lovelee, welches zwar wieder etwas ruhiger und getragener ist, aber mein Herz vollkommen erobert hat. „kiss me everyday, everywhere/ picture me inside and i’ll be there“ Ein bisschen kitschie-kitschie ist das ja schon, aber wie schöööööööööööööön dieses Lied einfach ist. Da freut sich das kleine, romantische Mädchen in mir.
Wonderful Life setzt diese Begeisterung fort. Das Lied klingt nach Seeed und zeigt, dass sie in den letzten Jahren wirklich nicht verlernt haben, wie man gute Musik macht. „No need to hide and cry/ It’s a wonderful, wonderful life“ Oh ja, es ist auch ein wonderful, wonderfules Lied.
Und dann ist man mit Molotov schon beim vorletzten Lied. Etwas Party mit Seeed, bevor die CD aus ist. Sehr stabiles Lied, welches viel Potenzial hat um gute Laune zu verbreiten.
Beautiful (Reprise) bildet den Abschluss und klingt wie eine Big Band Version von Beautiful. Ohne Gesang, dafür mit sehr vielen guten Instrumenten. Das Lied bildet auch gleich wieder eine gute Einleitung zu Beautiful, wodurch das Album sehr gut zum immer wieder hören geeignet ist.
Also kaufen, hören und Lieben!
Heute ist es warm, morgen wieder kalt. Was man in diesem aprilesken Herbst anziehen soll weiß ich wirklich nie. Im Endeffekt ist die Kleidung, die man trägt ohnehin viel zu warm oder viel zu kalt, da kann man machen, was man möchte. Zumindest ist dieses Outfit mega bequem und da ich ohnehin im Büro hocke und nur mit meinen Arbeitskollegen in Kontakt komme, darf ich auch tragen was ich möchte. Abgesehen von Kundengesprächen, aber dass ist ja eher die Ausnahme…
Ansonsten plane ich schon fleißig die zweite Ausgabe des Blogmags. Bisher sind wir acht Blogs, die die neue Ausgabe mit Artikeln bestücken werden. Das Layout steht schon – und ist sehr viel besser als das erste – und die Illustrationen für die Kapiteltitelblätter werden heute begonnen. Freut euch also auf Dezember :3
Auf allyou.com habe ich ein diy Projekt entdeckt, welches gleichzeitig genial und so einfach ist, dass man sich doch glatt fragen kann, warum man nicht selber auf die Idee gekommen ist. Bei diesem kleinen diy soll es um diese Box gehen:
In der kleinen Box könnt ihr eine Mehrfachsteckleiste verschwinden lassen und damit auch Ladegeräte. Um diese Box zu basteln braucht ihr lediglich einen länglichen Karton (am besten einen schmalen Schuhkarton), eine Schere, ein Katermesser, Klebe nach Wahl und Papier zum dekorieren (ich hab Geschenkpapier verwendet.
Nehmt eure Kiste und markiert ein viereckiges Loch, durch welches ihr später die Steckleiste in die Kiste schieben könnt. Dann markiert ihr sechs Löcher, durch welche später die Kabel von Ladegeräten geschoben werden könnt. Schneidet die Löcher aus.
Als nächstes bringt ihr das Papier an. Ich hab das Geschenkpapier mit einem einfachem Klebestift angeklebt, dass hält meistens am besten. Das Papier hab ich leicht nach innen eingeschlagen und dort mit Tesarfilm zusätzlich befestigt.
Wenn ihr eure Kiste nun ins Licht haltet könnt ihr eure vorher eingeschnittenen Löcher sehen. Stecht sie vorsichtig aus. Schlagt die Ränder des großen Lochs (für die Steckleiste) mit Tesarfilm ein. Nun braucht ihr nur noch den Deckel bekleben und schon ist eure Kiste fertig.
In der Box verschwinden nun alle Kabel von Ladegeräten und lassen eure bevorzugte Ladesteckdose direkt sehr viel ordentlicher wirken. Wenn ihr den Deckel öffnet könnt ihr alle Stecker leicht austauschen.
Und obwohl es in Deutschland noch nicht so verbreitet ist wie in den USA, so ist dieses Fest dennoch hier angekommen. Ein guter Grund um einen Sammlungssonntag zu dem Thema zu machen.
Geht ihr Hallowe’en feiern oder wartet ihr lieber noch bis zum 11.11. um euch zu verkleiden?
Eigentlich ist es mega unlogisch, dass ich bisher noch nie eine wirkliche Review zu One Piece verfasst habe. Genauso wie im Fall von Mando Diao, gehört es zu einem meiner absoluten Lieblinge. Dass viele Menschen es nur mit „ach, dass ist doch diese Kindersendung mit dem Strohut-Jungen“ verbinden, passt mir gar nicht. daher soll es heute um diese wirklich sehr gute Reihe gehen.
Angefangen hat alles, wie so oft, mit einem kleinen Jungen, der sich sehr, sehr für eine Zeichentricksendung begeisterte. Eiichirō Oda war der Name des Jungen, der begeistert die Comics von Akira Toriyama guckte und sich in Dragon Ball verliebte. Im Wunsch seinem Vorbild nachzueifern begann er bald eigene Comics zu zeichnen. Nachdem er einige Zeit als Assistent eines Mangakas (Mangazeichner) gearbeitet hatte, publizierte er endlich sein erstes Werk: One Piece. Das war 1997.
Seitdem hat sich die Reihe weiterentwickelt. Es sind über 60 Mangabände und beinah 600 Animefolgen erschienen. Seine Serie zählt dabei mit 273 Millionen verkauften Exemplaren (Quelle wikipedia) zu einer der meistverkauften Mangareihen der Welt.
Worum geht es eigentlich? In einer fiktiven Welt, die vor allem aus fünf großen Ozeanen besteht, wimmelt es von Piraten. Alle sind sie auf der Suche nach dem One Piece, einem gewaltigen Schatz, der von Gol D. Roger – dem König der Piraten – an einer geheimen Stelle versteckt wurde. Nach seinem Tod gilt es für viele Piraten den Schatz zu finden um dadurch der neue König der Piraten zu werden.
Auch Ruffy, ein knapp 17jähriger Junge, möchte Pirat werden und macht sich mit der naiven Vorstellung, dass es leicht werden wird den Schatz zu finden, auf den Weg. Unterwegs findet er immer wieder neue Freunde, die sich seiner Mannschaft anschließen. Gemeinsam erleben sie lustige Abenteuer.
Worum es letztendlich wirklich geht: Mit dem Wunsch das One Piece zu finden begeben sich viele Piraten auf die Suche. Dabei ist es ihnen egal ob sie anderen Menschen Schaden zufügen. Um ihre Macht zu demonstrieren beginnen sie immer wieder Inseln zu besetzten und die Bewohner zu quälen. Die Marineoffizieren sind vielerorts korrupt und schließen Verträge mit den Piraten ab. Dadurch wird die Situation für die Bevölkerung immer schlechter.
Ruffy, ein Junge voller naiver Vorstellung über das Piratenleben, muss auf seiner Reise feststellen, dass die meisten Piraten keineswegs stolze Abenteurer, sondern eher üble Ausbeuter sind. Mit seiner Mannschaft zusammen beginnt er jene Piraten aufzuhalten und legt sich sogar mit der Marine an, wenn es sein muss. Dabei erzählt die Geschichte wie Ruffy und seine Freunde stärker und mächtiger werden und vor allem immer mehr Respekt von anderen Piraten erhalten. Ihre Reise führt sie dabei immer tiefer hinein in die Ozeane.
Parallel dazu werden immer wieder Episoden aus der Vergangenheit erzählt, bei denen klar wird wie sich die Welt gewandelt hat. Das Zusammenspiel aus witziger, spannender Handlung, wirklich überzeugenden Figuren und dem kritischen Unterton sorgt dafür, dass die Serie auch nach über 500 Folgen nichts von ihrer Spannung eingebüßt hat. Im Gegenteil wird die Handlung immer aufregender, desto mehr man über die Vergangenheit der großen Piraten und die Zusammenhänge zwischen Ruffy und unterschiedlichen anderen Personen erfährt.
Wenn eine Band es schafft mich Jahre lang zu begeistern, dann muss sie wirklich besonders sein. Für mich begann alles damit, dass ich 2005 das erste Mal Down in the past im Radio hörte. Und da es ständig wiederholt wurde fing ich an vor dem Radio darauf zu warten, dass es wieder und wieder lief. Hurricane Bar wurde somit mein erstes Album der Band. Von dort an wurde rückwärts gesammelt, denn für die netten Schweden war es bereits das zweite Album. Alle Alben die danach erschienen mussten sofort geholt werden und wurden rauf und runter gehört.
Die 1999 gegründete Band hatte zu dieser Zeit noch zu kämpfen. Während sie heute recht bekannt sind, mussten sie sich am Anfang zunächst aus einem Wust ähnlicher Bands herauskämpfen. Zwar erhielten sie regelmäßig gute Kritiken, doch erst mit ihrem dritten Album schafften sie es auch außerhalb von Schweden in die Top-10 der Musikcharts.
Alles andere ist – wie man so schön sagt – Geschichte. Ihr Album Give me Fire landete weltweit auf dem ersten Platz der Charts, zusätzlich konnten sie mit ihrer Single Dance with Somebody sich auf den oberen Plätzen der Charts platzieren.
Die Musik, die nach altem Rock’n’Roll klingt, durch melancholische Texte und wunderbare Geschichten überzeugt, funktioniert dabei nicht nur sehr gut auf CD’s, sondern vor allem auf Konzerten. Sie wissen, wie man die Menge begeistert und wie sie ihre Lieder immer wieder so interpretieren kann, dass sie die Fans neu begeistern können. Wie eine natürliche Schlussfolgerung aus diesem Aspekt erscheint das Akkustikalbum Above and Beyond, welches 2010 erschien.
Genug Gerede für hier. Natürlich kann ich euch viel erzählen, daher hier drei Beweise für meine Theorie, dass man Mando Diao einfach lieben muss:
She said I like just lying on the bed
Beneath the ceiling with her head upon my pillow
There’s nothing else I’d rather do
– Long before Rock’n’Roll
Now hear the bluebird whistle hymns like ‚
I would rather heal your wounds‘
now hear the dark gun punching out
that I may love you
– Sheepdog
Honey I love you, like the summer falls
and the winter crawls you’re above and beyond me
– You can’t steal my love
Gerade wenn man viel unterwegs ist – sei es in der Schule, Uni, Ausbildung oder weil man arbeitet – braucht man vernünftige Nahrung, die gut schmeckt, satt macht und im besten Fall auch noch gesund ist. Und weil dies nicht immer ganz leicht ist, habe ich euch ein paar Nahrungstipps zusammengestellt.
Was gesunde Nahrung ist, ist immer eine Definitionssache. Besonders Gemüse und Obst kann man getrost zur gesunden Nahrung zählen. Sie enthalten viele wichtige Vitamine und sorgen dadurch dafür, dass es euch langfristig gut geht. Zusätzlich sind sie sehr abwechslungsreich, bieten viele Möglichkeiten sie zu verarbeiten und eigentlich ist für jeden etwas dabei. Gerade kleingeschnittenes Obst oder Gemüse lässt sich gut mitnehmen und auch zwischendurch verspeisen.
Klar, wer viel Arbeitet braucht auch einmal eine Belohnung. Hierunter können Süßigkeiten in kleinen Mengen (also ein Schokoriegel), aber auch wieder – hui, eine Dopplung mit Punkt 1 – verschiedene Obstsorten fallen. Ein wirklich süßer Apfel, Erdbeeren oder Kirschen sind nicht nur süß und lecker, sondern sind gleichzeitig auch gesund.
Obst und Gemüse ist natürlich schön und gut, aber wirklich satt wird man davon nicht. Und weil das so ist sollte man auch immer Möglichkeiten finden sie mit Dingen zu kombinieren, die wirklich satt machen. Schließlich ist man hungrig sehr viel unproduktiver, als wenn man satt und gestärkt aus der Mittagspause herausgeht.
Wie mögliche Menüs aussehen könnten habe ich euch hier kurz zusammengestellt.
Apfelchips: Gehen schnell, sind lecker, gesund, süß und machen satt. Dafür einfach ein bis zwei Äpfel in dünne Scheiben schneiden, 10 Minuten in eine Schüssel geben und dort in Zimt (je nach Geschmack Zucker) und Apfelsaft einweichen lassen, danach auf einem Blech ausbreiten und für 23-26 Minuten bei 175°C im Umluftbackofen austrocknen lassen. Zum Schluss den Ofen aus machen, die Chips rausnehmen und nach einigen Minuten wieder in den Ofen geben um sie weiter austrocknen zu lassen. Dies kann bis zu einer Stunde dauern. (Rezept von abeautifulmess)
Obstsalat: Naja, nennen wir es einfach mal so in Ermangelung einer anderen Bezeichnung. Dafür gebt ihr in ein gut schließendes Gefäß knapp 200g Naturjoghurt, darauf Obst eurer Wahl (hier Weintrauben) und Knuspermüsli. Sobald ihr Hunger habt einfach alles vermischen und genießen. Ich hab zusätzlich noch ein paar kleine Apfelchips hinzugegeben.
Bananenbrei: Vielleicht kennt ihr dieses Gericht noch aus eurer Kindheit, ich hab es auf jeden Fall für mich wiederentdeckt und leicht abgewandelt. Nehmt eine Banane und schneidet sie in kleine Stücke. Zerbrecht nun fünf Zwiebacks in kleine Stücke. Mischt beides miteinander, gebt etwas Milch dazu, so dass die Zwiebackstücke etwas weicher werden. Fertig ist der Brei. Ergänzt habe ich das ganze noch mit einem Esslöffel Haselnussstücken und einem Teelöffel Schokosträusel. Den Brei könnt ihr kalt genießen oder ihn an eurem Arbeitsplatz in der Mikrowelle kurz aufwärmen.
Italienischer Nudelsalat: Wer es etwas herber mag, der könnte sich über diesen Salat freuen. Einfach 100g Nudeln (nach Wahl) kochen, danach abkühlen lassen. In der Zeit etwas Ziegenkäse (aus Kuhmilch!) und getrocknete Tomaten (etwa 2-5) in sehr kleine Stücke zerschneiden. Mit den Nudeln mischen. Nun mit Olivenöl, Balsamico Essig, Chilipulver, Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence abschmecken. Dazu frische Cherrytomaten essen.
Was sind eure Arbeitslebensmitteltipps?